85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade nichts
Keine Organisation
Die rechte Hand weiß nucht, was die linke tut
Immer nur labern
Mitarbeiter mehr Wertschätzung und versprochene Mittel (die auch Umsatz steigern ) bewilligen. Aber hier muss man Antrag vom Antrag stellen und Antrag vom Antrag usw.
trotzdem null Reaktion
In der MVZ genial
Viele haben Angst die Wahrheit zu sagen. Schlechter Job , besser als keinen Job
Anders als kommuniziert. Zu wenig Personal
Wenn man nicht mehr Gehalt haben will , dann alles nach oben offen
Schlechteres Gehalt für MFA
Kann nur bedingt beurteilt werden.
Wenn man nicht Meinung der Personalleiterin ist, wird man versetzt. Konsequenz: man kündigt
War aber immer so…. Blblabla
Totes Kapital steht in Praxis
Da Räume und Arbeitsplätze nicht geschaffen werden, kann teures Material nicht genutzt werden !!!
MIT Personalabteilung katastrophal
Keine Beurteilung möglich
Mehr Arbeit für gleichen (unterbezahlten Lohn )
engagierte und authentische Geschäftsführerin
hierarchische Organisationsstruktur (gerade in der Pflege) leider nicht zu übersehen
KH-Leitung: auch mal auf den „kleinen“ Mitarbeiter hören und nicht nur auf die Info der Vorgesetzten, Chefärzte u.ä.
gut, aber bitte nicht drauf sitzenbleiben
Tarif; „Betriebsrente“ (ist in der freien Wirtschaft leider nicht selbstverständlich)
allgemein gute Akzeptanz
PDL: geäußerte Kritik kann auch heißen, das BK ist mir nicht egal… wenn man diese immer wieder persönlich nimmt, hat man irgendwann keine engagierten MA mehr.
verbesserungsfähig (zwischen den verschiedenen. Hierarchien
WLan für Patienten und Angestellte frei. Mitunter häufigste Frage von Patienten. Renovierung der älteren Stationen, dort ist regelmäßig etwas kaputt.
Sehr wechselhaft, je nach Patientenaufkommen.
Schwierig, man nimmt leider doch oft Situationen mit nach Hause.
Kollegin hat ein Jahr in ihrer Rente noch ein paar Stunden gemacht, dürfte das aber nicht weitermachen.
Mehr Zusammenarbeit mit den Führungskräften wäre schöner.
Der Arbeitgeber kommt einem entgegen. Realistische und faire Kompromisse werden gefunden
Fort- & Weiterbildungsmöglichkeiten steht stets zur Auswahl. Eigenengagement ist hier allerdings ebenfalls geboten
Der Arbeitgeber bietet tolle Benefits und eine zusätzliche Vergütungen. Dennoch sollten die Gehälter in den Arbeitsbereichen mit direktem Patientenkontakt höher sein
Faire Arbeitskonditionen
Offen, nicht immer direkt, aber fair
Faire Behandlung
Abwechslung ist geboten, eigen Engagement ist allerdings vorausgesetzt
Das man jeder Zeit auf die Vorgesetzten zählen kann und mit ihnen sprechen kann. Man wird erst genommen
Das tolle Miteinander und die vielen kleinen und großen Dinge die der Arbeitgeber für die Mitarbeitenden anbietet.
Familäre Atmosphäre, Lage
Engstirnigkeit und fehlende Kommunikationsbereitschaft sowie Ausnutzungs und Zeit-Spiel Taktiken der Leitungen.
Parksituation
Mitarbeiterparkplätze, Wasser und Kaffee vom Haus gestellt, Fairere Zeiterfassung
+2000h Überstunden in der Abteilung mit wenig Möglichkeiten zum abbauen
Im Vergleich zu privaten Häusern ehr niedriger
Zum Leid der jüngeren Kollegen
Für Kaffee und Kaffeemaschine muss zusammengelegt werden
Zwischen Ärzt*innen und Pflegenden aber Super!
Teilzeit ist zwar per Gesetz möglich, aber auf ärztlicher Ebene leider nicht in einer Weise, die gut mit dem Familien Leben vereinbar wäre
Dafür dass wir in der Klimakrise leben könnte es deutlich weniger Fleisch und Fisch in der Mensa geben
Es sollte in der ärztlichen Ausbildung mehr supervision und Feedback geben
Kein Kaffee oder Wasser umsonst, kein wlan für Mitarbeitende, keine Geschirrspüler auf Station, PC häufig nicht höhenverstellbar, fehlende Klimaanlagen und Belüftung (in der Notaufnahme)…
(Alles Dinge die selbstverständlich sein sollten!)
Elternzeit wird bei männlichen Kollegen nicht gerne gesehen, ein Wiedereinstieg wird durch fehlende (sinnvolle) Teilzeit Möglichkeiten erschwert (zumindest im ärztlichen Bereich)
Familiäre Atmosphäre in kleinen Ansätzen noch vorhanden.
Geld wird sehr schlecht investiert.
Außen hui (Neu-Anbau), Innen Pfui!
Wenn die Pflegekräfte hier weiterhin nur verheizt werden wird das Schiff bald untergehen.
Hoher Leistungsdruck, viel zu viele Aufgaben für Pflegekräfte, kein Verständnis der Leitungsebene, hoher Krankenstand, keine sichtbaren Verbesserungen.
Das BK hat sehr sehr viel Glück, dass das Helios offenbar noch schlechter ist. Viele Patienten haben keine Wahl. Völlig sinnloser, überteuerter Neu-Anbau, obwohl es IM Krankenhaus teilweise übel aussieht.
Die privaten Wünsche im Dienstplan werden meistens beachtet, trotzdem gibt es viele Spät-Früh-Wechsel.
Gehalt nach Tarif. Keine Besonderheiten. Gewinn wird nur an Chefärzte, Oberärzte und Obere Klinikleitungen ausgeschüttet. Kein Anreiz für Mitarbeiter.
Schwache Mülltrennung, sehr viel unberührtes Essen wird weggeschmissen, kein Solar-Ausbau, Fahrradfahren wird nicht gefördert, wenig Innovation.
Ganz gut, kommt auf die Station an. Ohne den Kollegenzusammenhalt ist die Arbeit nicht schaffbar.
Wenig Innovation, hoher Leistungsdruck, häufig werden viele Hintergrundprozesse und Entscheidungen unnötig verschwiegen, wenig Transparenz. Hin & wieder kleine Aufmerksamkeiten für die Pflegekräfte.
Veraltete Technik, häufig zu wenig Material, keine Innovationen sichtbar, teilweise schrecklich veraltete Stationen (ohne Duschen in den Zimmern, alte Elektronik), enge Räume, langsame Computer, kein WLan für Patienten, es ist einfach gar nichts modern im BK!
Könnte deutlich besser sein!
Das respektvolle Miteinander und die Wertschätzung der Vorgesetzten
Eine sehr gute Auswahl am Fort- und Weiterbildung
Mehr Mülltrennung
So verdient kununu Geld.