99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Präventionsschulungen sollten sich mehr mit verbalen Übergriffen beschäftigen. Es geht hauptsächlich um körperliche Übergriffe, aber Kommentare wie: „na, wie geht es dir heute Hübsche“, sind unangebracht.
Der Arbeitsplatz an sich ist jetzt nicht unbedingt wunderschön, aber alles ist modern und die Kollegen an sich ganz nett.
Es wurde regelmäßig erwartet, dass man bis zu 10 Tage am Stück arbeitet. Das Ganze inkl. Wechsel von Spät- auf Frühschicht, bei dem man zwischen den Schichten lediglich acht Stunden hatte.
Die Vorgesetzte hat sich nicht an jegliche Schutzgesetze für Arbeitnehmer gehalten.
Zum Thema Gender Pay Gap kann ich hier wenig sagen, aber zum größten Gender Problem dort schon. Die männlichen Ärzte haben das Machtgefälle teils extrem ausgenutzt und mich, sowie auch andere Kolleginnen sowohl verbal als auch körperlich bedrängt.
Ständig wachsendes Spektrum, frische Ideen.
Hohe Fluktuation im nicht-klinischen Bereich - wahrer Ressourcenkiller. Umgang mit Komplikationen / CIRS de facto nicht existent. Mobbing (wenige Personen) gerade auf Führungsebene wird toleriert / weggeschaut.
Klima der Angst begegnen. Verantwortung für das med. Leistbare entwickeln. Höher schneller weiter geht nur kurzfristig. Personalentwicklung fördern.
Nichts!
Mal auf neue Ideen eingehen!
An absprachen halten!
Nicht hinterm Rücken über andere Mitarbeiter schlecht reden.
Schlecht
Nur wenn man sich quasi Privat kennt.
Kollegen werden systematisch raus geschmissen, wenn man frischen Wind reinbringt.
Wenn man Ideen hat, werden die gleich abgeschmettert, mit den Worten: "hatten wir schon mal gehabt"
Überhaupt nicht was informativ ist
Eintönige Arbeit
Tolle und wertschätzende Vorgesetzte mit vielen Ideen - das macht Spaß. Gute Fortbildungsmöglichkeiten.
Ich kenne weder GF noch Bereichsleitung, schlechte Kommunikation durch GF, keine Wertschätzung seitens der GF
Bessere und mehr Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Vieles erfährt man „hinten rum“. Aktuelle Stunde ist mehr oder weniger eingeschlafen. Kein Lob seitens der GF, kein persönliches Kennenlernen am Arbeitsplatz.
Innerhalb meiner Abteilung herrscht ein tolles Betriebsklima. Ich komme gern zur Arbeit
Wir haben eine tolle Vorgesetzte, die mobiles Arbeiten mit trägt und uns in enger Abstimmung viele Möglichkeiten bietet, Beruf und Familie und somit auch Work Life Balance zu ermöglichen und zu leben
Weiterbildung ist in meiner Abteilung ein großes Thema und auch gewünscht. Bislang konnte ich an allem Fortbildungsmaßnahmen mit Erfolg teilnehmen
Spitze. Super Team
Spitze! Besser gehts nicht
Sitze im sog. Theresienheim. Büro ist absolut in Ordnung. Wir dürfen flexibel arbeiten.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist nicht gut, aber die Kommunikation mit meiner Vorgesetzten ist Erstklassig
Ist soweit in Ordnung.
Top
Abwechslungsreich, Kopfarbeit, eigenständiges Arbeiten, alles möglich
Je nach Station
Großer Aufgabenbereich möglich
Gar nichts
Alles, keine handhabe gegen die Vorgesetzte, die Angestellten werden nicht gehört, Vorgesetzte über jeden Zweifel erhaben
Mehr Menschlichkeit, Schulung der Leitungen. Beide Seiten anhören
Schlecht
Das Krankenhaus hat weit und breit den schlechtesten Ruf
Nicht vorhanden
Gibt es nicht, Stutenbissigkeit, Lügen werden forciert.
Kein Respekt
Vorgesetzte beschimpft, schreit rum, es wird sehr abfällig über die Angestellten gesprochen, Lügen verbreitet
Mobbing in seiner reinsten Form
Es findet keine Kommunikation statt
Gibt es nicht, die Leitung hat 2, 3 Lieblinge der Rest wird wie sehr schlecht behandelt
Mittlerweile vieles in die Jahre gekommen
Nur work. Kein Life. Ständig mehr arbeiten, da mit dem aktuellen Personal so gerade eben das "normale Geschäft" abgedeckt ist. Sobald EINE!!! Person Urlaub hat, oder krank ausfällt muss aus einem Fremdbereich aufgestockt werden. Routinen fehlen, Fachkenntnisse fehlen, weshalb die Routiniers doppelt bestraft sind und noch mehr arbeiten.
Ohne die, wären schon viele weg.
Seit Jahren bekannt. Stellenschlüssel nicht berücksichtigt.
Zu wenig. Meist vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne die, die tagtäglich in dem Bereich arbeiten, mit einzubeziehen.
Mittlerweile außerhalb der Klinik wesentlich attraktiver als in der Klinik. Zumindest bei uns.
Die Strukturen und Intransparenz gegenüber dem Arbeitnehmer.
Fehlende Wertschätzung gegenüber des AN.
Mitarbeitenden aktive und transparente Wertsetzungen zeigen. Am Tag der Pflege mehr als nur ein paar und zu wenig Werbesocken des Arbeitgebers. In anderen Einrichtungen gibt es zum Beispiel ein Frühstück für die Station.
Ich spreche hier ausschließlich für die Intensivstation. ,,Strukturen bremsen - ein Team trägt" fasst es ganz gut zusammen.
Die Strukturen sind meiner Meinung nach zum Teil sehr ineffizient. Es mangelt an Digitalisierung, klare Prozesse fehlen in Bereichen wie Medikamentenmanagement und Dokumentation. Auch die räumlichen Gegebenheiten auf der Intensivstation – die offen für das ganze Haus ist – erschweren einen reibungslosen Ablauf. Aus anderen Einrichtungen, etwa dem Brüderkrankenhaus, kenne ich deutlich bessere organisatorische Lösungen.
Ich habe in meiner Zeit im Unternehmen Unstimmigkeiten bei der Lohnabrechnung erlebt. Trotz gültiger AVR-Vorgaben wurde ich nach meinem Kenntnisstand in der Laufzeit falsch eingestuft. Verbliebene Urlaubstage wurden nicht korrekt berücksichtigt – so wurden Urlaubstage in regulären Freizeiten („Frei“) eingeplant.
Eine Zulage des Fachbereiches wurde nicht vergütet.
Die Kommunikation zu diesen Punkten empfand ich als wenig transparent und schwer nachvollziehbar. Insgesamt hat das mein Vertrauen in die Abrechnungsprozesse deutlich beeinträchtigt.
Keine vorhanden. Überstunden und einspringen wird erwartet.
Tarif
Abteilungsabhängig
Wir schauen aufeinander innerhalb des Teams. Wie es woanders ist, kann ich nicht beurteilen.
Interessiert sich nicht wirklich für die Pflege. Jetzt gab es zum dritten Mal einen Wechsel. Der Fisch stinkt immer vom Kopf aus. In den Medien wird alles super dar gestellt, ist es allerdings nicht.
Die Parkplatzsituation ist mehr als schlecht. Es gibt einen Shuttle, der ist allerdings, je nach Dienstzeit voll, abends ist es schwierig zum eigenen auto zu kommen.
Viele Zeitarbeiter.
Es gibt schlichtweg keine. Jeder macht was er möchte und am Ende sind immer die anderen schuld.
Nein. Definitiv nicht vorhanden.
In der Pflege gegeben.
- die Weiterbildungsmöglichkeiten
- verschiedene Arbeitszeitmodelle
- die Parksituation
- die Parkkosten
Langjährige Mitarbeiter motivieren zu bleiben.
Die Vorgesetzten sollten ab und an mal über die Stationen gehen den MA für Ihre tolle Arbeit danken ;)
Ich fühle mich in meinem Bereich sehr gut aufgehoben
Bewertungen stimmen ab und an nicht überein.
Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen werden immer gerne gesehen.
Beste Kollegen ever ;)
Ich finde die Vorgesetzten verlangen nichts unmögliches. Je nach dem wie die Einstellung jedes einzelnen Mitarbeiters ist. Einigen kann man eben eh nichts rechts machen.
Verbesserungswürdig, aber bereits im Aufbau
Mit dem Vorgesetzten Super, immer ein offenes Ohr
Ideen zur Verbesserung eines Arbeitsablaufs werden berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.