80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständig wachsendes Spektrum, frische Ideen.
Hohe Fluktuation im nicht-klinischen Bereich - wahrer Ressourcenkiller. Umgang mit Komplikationen / CIRS de facto nicht existent. Mobbing (wenige Personen) gerade auf Führungsebene wird toleriert / weggeschaut.
Klima der Angst begegnen. Verantwortung für das med. Leistbare entwickeln. Höher schneller weiter geht nur kurzfristig. Personalentwicklung fördern.
Nichts!
Mal auf neue Ideen eingehen!
An absprachen halten!
Nicht hinterm Rücken über andere Mitarbeiter schlecht reden.
Schlecht
Nur wenn man sich quasi Privat kennt.
Kollegen werden systematisch raus geschmissen, wenn man frischen Wind reinbringt.
Wenn man Ideen hat, werden die gleich abgeschmettert, mit den Worten: "hatten wir schon mal gehabt"
Überhaupt nicht was informativ ist
Eintönige Arbeit
Tolle und wertschätzende Vorgesetzte mit vielen Ideen - das macht Spaß. Gute Fortbildungsmöglichkeiten.
Ich kenne weder GF noch Bereichsleitung, schlechte Kommunikation durch GF, keine Wertschätzung seitens der GF
Bessere und mehr Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Vieles erfährt man „hinten rum“. Aktuelle Stunde ist mehr oder weniger eingeschlafen. Kein Lob seitens der GF, kein persönliches Kennenlernen am Arbeitsplatz.
Innerhalb meiner Abteilung herrscht ein tolles Betriebsklima. Ich komme gern zur Arbeit
Wir haben eine tolle Vorgesetzte, die mobiles Arbeiten mit trägt und uns in enger Abstimmung viele Möglichkeiten bietet, Beruf und Familie und somit auch Work Life Balance zu ermöglichen und zu leben
Weiterbildung ist in meiner Abteilung ein großes Thema und auch gewünscht. Bislang konnte ich an allem Fortbildungsmaßnahmen mit Erfolg teilnehmen
Spitze. Super Team
Spitze! Besser gehts nicht
Sitze im sog. Theresienheim. Büro ist absolut in Ordnung. Wir dürfen flexibel arbeiten.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist nicht gut, aber die Kommunikation mit meiner Vorgesetzten ist Erstklassig
Ist soweit in Ordnung.
Top
Abwechslungsreich, Kopfarbeit, eigenständiges Arbeiten, alles möglich
Mittlerweile vieles in die Jahre gekommen
Nur work. Kein Life. Ständig mehr arbeiten, da mit dem aktuellen Personal so gerade eben das "normale Geschäft" abgedeckt ist. Sobald EINE!!! Person Urlaub hat, oder krank ausfällt muss aus einem Fremdbereich aufgestockt werden. Routinen fehlen, Fachkenntnisse fehlen, weshalb die Routiniers doppelt bestraft sind und noch mehr arbeiten.
Ohne die, wären schon viele weg.
Seit Jahren bekannt. Stellenschlüssel nicht berücksichtigt.
Zu wenig. Meist vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne die, die tagtäglich in dem Bereich arbeiten, mit einzubeziehen.
Mittlerweile außerhalb der Klinik wesentlich attraktiver als in der Klinik. Zumindest bei uns.
Die Strukturen und Intransparenz gegenüber dem Arbeitnehmer.
Fehlende Wertschätzung gegenüber des AN.
Mitarbeitenden aktive und transparente Wertsetzungen zeigen. Am Tag der Pflege mehr als nur ein paar und zu wenig Werbesocken des Arbeitgebers. In anderen Einrichtungen gibt es zum Beispiel ein Frühstück für die Station.
Ich spreche hier ausschließlich für die Intensivstation. ,,Strukturen bremsen - ein Team trägt" fasst es ganz gut zusammen.
Die Strukturen sind meiner Meinung nach zum Teil sehr ineffizient. Es mangelt an Digitalisierung, klare Prozesse fehlen in Bereichen wie Medikamentenmanagement und Dokumentation. Auch die räumlichen Gegebenheiten auf der Intensivstation – die offen für das ganze Haus ist – erschweren einen reibungslosen Ablauf. Aus anderen Einrichtungen, etwa dem Brüderkrankenhaus, kenne ich deutlich bessere organisatorische Lösungen.
Ich habe in meiner Zeit im Unternehmen Unstimmigkeiten bei der Lohnabrechnung erlebt. Trotz gültiger AVR-Vorgaben wurde ich nach meinem Kenntnisstand in der Laufzeit falsch eingestuft. Verbliebene Urlaubstage wurden nicht korrekt berücksichtigt – so wurden Urlaubstage in regulären Freizeiten („Frei“) eingeplant.
Eine Zulage des Fachbereiches wurde nicht vergütet.
Die Kommunikation zu diesen Punkten empfand ich als wenig transparent und schwer nachvollziehbar. Insgesamt hat das mein Vertrauen in die Abrechnungsprozesse deutlich beeinträchtigt.
- die Weiterbildungsmöglichkeiten
- verschiedene Arbeitszeitmodelle
- die Parksituation
- die Parkkosten
Langjährige Mitarbeiter motivieren zu bleiben.
Die Vorgesetzten sollten ab und an mal über die Stationen gehen den MA für Ihre tolle Arbeit danken ;)
Ich fühle mich in meinem Bereich sehr gut aufgehoben
Bewertungen stimmen ab und an nicht überein.
Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen werden immer gerne gesehen.
Beste Kollegen ever ;)
Ich finde die Vorgesetzten verlangen nichts unmögliches. Je nach dem wie die Einstellung jedes einzelnen Mitarbeiters ist. Einigen kann man eben eh nichts rechts machen.
Verbesserungswürdig, aber bereits im Aufbau
Mit dem Vorgesetzten Super, immer ein offenes Ohr
Ideen zur Verbesserung eines Arbeitsablaufs werden berücksichtigt.
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Redet mehr mit den Mitarbeitern und bindet sie ein!!!! BITTE!
Nur 4 Sterne , bei uns in der Abteilung wären es mindestens 10 Sterne, aber beim Rest leider nicht…. Die Kommunikation fehlt einfach.
Gut!
Passt super!
Es gibt viele Möglichkeiten und Angebote!
Im Großen und Ganzen sehr zufrieden, mehr kann es immer sein. Aber schlecht ist es nicht!
Okay, aber ausbaufähig
In der Abteilung super!!
Höre nicht so tolle Sachen darüber
Und wieder fehlt die Kommunikation und teilweise auch Fachwissen
Bei uns in der Abteilung nicht gut!
Fehlt leider direkt von oben an und das schleicht sich weiter so durch
Passt!
Immer mal wieder was Neues! Das gefällt mir
Das Gehalt war pünktlich da, bestimmte Kollegen
Alles. Bitte werdet vernünftig und ändert euch. Ihr vergrault euch die Arbeitnehmer. Das ganze unternehmen ist so zerstritten und leidet unter den ganzen Sparmaßnahmen.
Alles.
Unangenehm. entweder Mobbing oder gut weil man sich gut mit den Kollegen versteht.
es ist Schichtdienst da darf man nicht als zu viel erwarten, aber warum wird keine Rücksicht genommen? Warum wird man als Azubi als ausgebildete Vollzeit kraft und Lücken Füller genutzt? Man wird da wirklich ausgebeutet. echt schade dass es durchaus Realität ist 14+ Tage am stück ausgenutzt zu werden
Ist Tarif was will man da auch anderes erwarten
Extremer Mangel an Anleitungen etc. praxisanleiter sind schlichtweg zu wenige und zu überfordert. Die Schule leidet unter deren Leitung.
Das einzige was spaß gemacht hat war das Gehalt (bis zur Insolvenz) und teilweise die Kollegen.
Es wird einen recht wenig zugetraut und man darf als Azubi die ganzen unbeliebten aufgaben machen.
Mal so mal so. Es hängt wirklich stark von der Station ab. Mobbing ist auf manchen Stationen Alltag.
Entscheidungsgeschwindigkeit muss besser werden und vor allem dessen Nachhaltigkeit
Trotz Insolvenz am Zahn der Zeit
Insolvenz im Nacken fördert das Image nicht
Mit Selbstdisziplin, klappt es auch mit der work-Life-Balance
In den Anfängen aber ohne finanzielle Mittel schwierig umzusetzen
Wenn man möchte kann man Unterstützung bekommen
Es läuft nur zusammen gut
Meist in Ordnung. Führungskräfte sieht allerdings anders aus.
Infrastruktur muss direkt up to Date gebracht werden
Wenig Transparenz über Ziele und Pläne und Prioritäten
Tarifgebunden also wenig Verhandlung möglich
Es wird besser, trotzdem ist für weiterhin sehr männlich geprägt
Es wird nie langweilig, neue Projekte und Aufgaben stehen regelmäßig an
Die Arbeitsgeräte sind großteils OK. Der Ausgang ist schnell zu finden. Auch wenn über die RTW-Auffahrt strikt verboten.
Mangelnde Transparenz, Fördern einer Kultur eines ständigen Mißtrauens.
Nicht reproduzierbares umkrempeln des Personalstamms mit folgender Handlungsunfähigkeit.
Richtige Transparazent leben. Überlegen, ob ich Mitarbeiter in dieser Lage zu einer "Feier" einladen würde, denen ich danach Mitteil, dass Osterloch dürfe so aber nicht passieren. Ein Grund zu Feiern haben nur die "Sachwalter", für die hat sichs gelohnt.
Die Kita, das war auch son klassischer Fehler. Betreuungszeiten für klin. Personal lachhaft, keine Notbetreuung. Aber musste man ja unbedingt haben - mit einem weit weg agierenden Partner.
Leute: Es gibt Sie, Kitas die wesentlich bessere Arbeit machen und dazu noch einen einer Klinik angemessenen Betreuungszeitraum.
Welches Life. Ständiges Einspringen, regelmäßie Überschreitung. Die Personalabteilung reagiert auf diese Einwände wie Teflon.
Ggf. mit den richtigen Seilschaften aus Zufall.
Gar nicht gegeben, kaum E-Autos, Dienstäder desolat. Ansonsten schön alles in eine Tonne. Kein PV-Dach
Das einzige, was im klinischen Bereich viele von einer Kündigung abhält?
Genausoschlecht wie mit den übrigen Mitarbeitern
Versucht am besten zu vermitteln, jedoch kaum erfolgreich unter Begleitung der Liquidatoren von WMC. Die das Haus noch weiter in den Ruin treiben.
Man kann niemandem mehr Trauen, die Arbeit hat sich extrem verdichtet. Auf dem Rücken der Patienten und der klin. Mitarbeiter.
Alles passiert im stillen Kämmerlein. Posten werden z.B. den ungeeignetsten "zugeschachert" bei Nacht und Nebel. Zuletzt lässt entledigt man sich verdienter langjähriger Mitarbeiter. Vincenz-Aktuell wirkt wie eine Sonderausgabe á la Pravda.
Je nach Konfession und sonstiger Ausrichtung sind viele gleicher. Es gilt Macht vor Integrität.
Der Weg nach Hause
So verdient kununu Geld.