81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsgeräte sind großteils OK. Der Ausgang ist schnell zu finden. Auch wenn über die RTW-Auffahrt strikt verboten.
Mangelnde Transparenz, Fördern einer Kultur eines ständigen Mißtrauens.
Nicht reproduzierbares umkrempeln des Personalstamms mit folgender Handlungsunfähigkeit.
Richtige Transparazent leben. Überlegen, ob ich Mitarbeiter in dieser Lage zu einer "Feier" einladen würde, denen ich danach Mitteil, dass Osterloch dürfe so aber nicht passieren. Ein Grund zu Feiern haben nur die "Sachwalter", für die hat sichs gelohnt.
Die Kita, das war auch son klassischer Fehler. Betreuungszeiten für klin. Personal lachhaft, keine Notbetreuung. Aber musste man ja unbedingt haben - mit einem weit weg agierenden Partner.
Leute: Es gibt Sie, Kitas die wesentlich bessere Arbeit machen und dazu noch einen einer Klinik angemessenen Betreuungszeitraum.
Welches Life. Ständiges Einspringen, regelmäßie Überschreitung. Die Personalabteilung reagiert auf diese Einwände wie Teflon.
Ggf. mit den richtigen Seilschaften aus Zufall.
Gar nicht gegeben, kaum E-Autos, Dienstäder desolat. Ansonsten schön alles in eine Tonne. Kein PV-Dach
Das einzige, was im klinischen Bereich viele von einer Kündigung abhält?
Genausoschlecht wie mit den übrigen Mitarbeitern
Versucht am besten zu vermitteln, jedoch kaum erfolgreich unter Begleitung der Liquidatoren von WMC. Die das Haus noch weiter in den Ruin treiben.
Man kann niemandem mehr Trauen, die Arbeit hat sich extrem verdichtet. Auf dem Rücken der Patienten und der klin. Mitarbeiter.
Alles passiert im stillen Kämmerlein. Posten werden z.B. den ungeeignetsten "zugeschachert" bei Nacht und Nebel. Zuletzt lässt entledigt man sich verdienter langjähriger Mitarbeiter. Vincenz-Aktuell wirkt wie eine Sonderausgabe á la Pravda.
Je nach Konfession und sonstiger Ausrichtung sind viele gleicher. Es gilt Macht vor Integrität.
Der Weg nach Hause
Es wird nach Lösungen im Unternehmen gesucht, wenn ein Mitarbeiter seine bisherige Tätigkeit aufgrund von Krankheit nicht mehr ausüben kann.
Mitarbeiter in Entscheidungen mehr einbeziehen
Ich finde gut, das mein Arbeitgeber zentral in der Innenstadt liegt. Die Kollegen und das Team sind toll.
Man hat als Mitarbeiter keine kostenlosen Mitarbeiterparkplätze. Man hat das Gefühl als Mitarbeiter nicht wirklich wertgeschätzt zu werden und man wird zu wenig vergütet.
Man sollte mehr auf bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung achten. Da die Pflege ein harter Job ist.
Nett
unfair
mehr Organisation
Es wird nicht wirklich etwas getan, um Mitarbeiter zu binden. Wenn man kündigen möchte, wird nicht einmal gefragt, was man tun kann, damit der Mitarbeiter bleibt.
Dadurch gehen viele sehr gut qualifizierte Mitarbeiter.
Die Personalgespräche sind verbesserungswürdig. Wieso nimmt man sich nicht etwas mehr Zeit und spricht auch über Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter und setzt zum Beispiel Ziele für das kommende Jahr? Es wirkt so als wären die Personalgespräche einfach ein Pflichtteil, der erledigt werden muss.
Man sollte Mitarbeiter mehr fördern und nicht nur leere Versprechungen machen.
Die christlichen Werte dieses Hauses werden schon lange nicht mehr gelebt und existieren lediglich auf dem Papier.
Das Betriebsklima ist größtenteils schlecht.
Das Krankenhaus ist schon lange nicht mehr das, was es früher einmal war. Hoffentlich wird durch die Insolvenz und durch die Arbeit der externen Beratungsfirma endlich mal frischer Wind in das Unternehmen gebracht und alte Strukturen gebrochen.
Viele Prozesse, welche schon längst digital ablaufen könnten, laufen papierbasiert ab.
Das Thema Nachhaltigkeit findet in diesem Unternehmen keinerlei Aufmerksamkeit.
Es wird nicht wirklich geschätzt, wenn Mitarbeiter einen universitären Abschluss besitzen.
Karriere kann man in dem Haus lediglich mithilfe von Vitamin B machen.
In den Jahren lernt man tolle Kollegen kennen, die zu Freunden werden. Man lernt aber auch Kollegen kennen, die man lieber nie kennengelernt hätte und die dafür sorgen wollen, dass die Arbeit für einen so schlimm wie möglich wird. Leider wird diesen Menschen in dem Unternehmen eine Plattform geboten.
In meiner Zeit in dem Haus habe ich verschiedene Vorgesetzte gehabt. Manche waren top, andere wiederum hatten keine Ahnung, was überhaupt ihre Aufgabe als Führungskraft ist und haben ihre Meinung abhängig von der ihr gegenüber sitzenden Person gemacht, um bloß nicht anzuecken.
Es wird viel übereinander geredet. Informationen von den Führungskräften bekommt man entweder gar nicht oder sehr spät.
Viele Mitarbeiter lügen bis sich die Balken biegen und diesen Personen wird auch noch geglaubt.
Über das Gehalt lässt sich nicht viel schlechtes sagen. Man wird nach Tarif bezahlt, hat eine betriebliche Altersvorsorge und bekommt die üblichen Leistungen wie Weihnachtsgeld etc.
Nicht Ehrlichkeit und Offenheit predigen, sondern auch praktizieren
Es wird keine Möglichkeit gegeben in den Büros den Müll zu trennen
Kommuniziert wird viel, leider nicht sehr ehrlich
Sehr familienfreundlich, flache Hierarchien
Das Parken für Mitarbeiter ist zum Teil zu teuer, Parkplatzangebot je nach Klinik nicht ausreichend vorhanden
An Arbeitsmaterialien sollte nicht gespart werden z. B. rückengerechte Büroausstattung
Die Drehtür, denn sie fphrt auch wieder raus.
Leider derzeit fast alles.
Ehrlich kommunizieren.
Statt teurer Berater Mitarbeiter vor Ort fragen, welche Optimierung sinnvoll sind. Sie kennen das Haus im Uweifel deutlich besser.
Mitarbeitende werden ausgequetscht wie Zitronen. Klinische Bereiche ausgedünnt, mancherorts haben Patienten sehr schlechte Chancen, Arzt oder Pflege anzutreffen.
Wer bewirbt sich schon an einem insolventen Haus, wo mit Mitarbeitenden so umgesprungen wird.
60 Stunnden+x/ Woche
Beides derzeit nicht möglich.
Im Fall. Die teuren Berater müssen ja bezahlt werden.
Gibt es keins. Keine Mülltrennung. Gebäude energetisch jahrzehntelang nicht saniert.
Es sind noch einige verdiente Mitarbeiter da. Mit denen ist die Zusammenarbeit immer noch gut.
Aber durch honorige Emporkömmlinge wird auch die versucht zu zerschlagen.
Genauso schlecht wie mit den jüngeren.
Handlungsunfähig. Maxime sind „Berater“, die die wirtschaftliche Lage weiter verschlimmern.
S.o.
Was, bitte was spielt ein konfessioneller Tröger für eine Rolle, wenn das Handeln nicht entsprechend ist.
Diversität nur in den unreren Mannschaftsgraden
Wer da noch die Kraft für hat….
Da ich jetzt seit 1 Jahr im Haus bin , und mir mitgeteilt wurde das ich dort eine Weiter Beschäftigung nach Prüfung , jedoch durch die laufende Insolvenz jetzt seit Juli auf eine Entscheidung warte weiß man nicht wie diese ausfällt.
Da ich die Tätigkeit mit großem Intusias nach gehe und das Arbeiten und den Umgang mit Patienten von meinem früheren Beruf kenne .
Vielleicht ist eine Entscheidung auch zurzeit nicht möglich.
Mehr Offenheit, und Zeit für ein Gespräch wo man über Betreffende Dinge sprechen kann.
Bitte keine Gespräche zwischen Flurgänge.
Eine Wertschätzung gegenüber dem Miarbeiter wird von der Funtionsleitung nicht gewürdigt das trift aber nicht für alle zu.Es wird mit den Mitarbeitern ohne Empathie umgegangen.
Sollte man sich seine Gedanken machen.
Menschen Führung spielt dort eine große Rolle, mit der man umgehen sollte.
Sehr viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ebenen.
Es bilden sich verschiedene Teams,was durch eine gute Führung vermieden werde könnte. Somit würden nicht immer
wieder Stress Situationen im Team auftreten.
Schade.....
Werden gut aufgenommen, und integriert. Danke
Wenn mann so eine Vertrauensposition hat sollte man damit umgehen können und Sie auch nutzen anwenden und damit Arbeiten im gesamten Team und Bereich.
Es werden sehr wenig Informationen und Offenheit gelebt.
Fragen werden schnell unerledigt weggelegt oder bleiben unbeantwortet.
Man muss sich grundsätzlich immer selber darum kümmern.
Schulungen werden angeboten , wichtig für den täglichen Ablauf des Dientes.
Leider immer zu wenig Zeit.
Könnte ich nur was schreiben, wenn man ist durch war ersetzen würde.
Betriebsklima. Förderung oft nur von Inkompetenz und Faulheit. Aufgeblähter Wasserkopf. Kein Interesse, was an der Basis - am Patienten - passiert. Ärzte und Pflege bluten aus, weil das nicht aufgeht.
MAV ist ein Witz. Können natürlich kaum was dafür. Ist halt so mit ner MAV in einem „christlichen“ Haus.
Katastrophale Kommunikation in der Krise.
Kommuniziert die seitens der Entscheider getroffene Fehlentscheidung, die Grund für die drohende Insolvenz sind. Baut den Wasserkopf mit Teamleitung, Stations-Leitung, Bereichsleitung etc. ab.
Hört zu.
Wertschätzt Euer nich vorhandenes Personal.
Ich brauche keine Mitarbeiter-App, keine Betriebskita ohne passende Öffnungszeiten, kein Lean-Workshop, in dem Wasser gepredigt und Win gesoffen wird.
Schaut mal auf die letzten Bewertungen hier. Früher waren die exzellent, jetzt das Gegenteil. Das sollte einer Kliniksleitung zu denken geben.
So verdient kununu Geld.