99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
STABILO ist ein toller Arbeitgeber, der ein angenehmes Abrbeitsklima aufrecht erhält mit teilweise kreativen und spannenden Aufgaben für Praktikant:innen.
Die Möglichleit einmal die Woche ins Homeoffice zu können ist super praktisch, leider hinkt die Flexibilität hier aber manchmal.
Die meisten Kollegen sind bereits langjährige Mitarbeiter, die teilweise auch als Praktikant:innen hier angefangen haben. Das ist ein super großer Pluspunkt, zeigt in der Praxis aber auch Nachteile. Neue Kollegen (die von außerhalb kommen) werden nur sehr zögerlich integriert und der Start ist somit sehr holprig. So zum Teil auch bei Praktis.
Leider werden manchmal in Vorstellungsgesprächen Dinge versprochen, die am Ende nicht gehalten werden. Ich unterstelle hier keine böse Absicht, sondern mangelnde Kommunikation untereinander.
In der Theorie hat STABILO sehr flache Hierarchien, in der Praxis wird aber manchmal etwas anderes gelebt, was sehr schade ist.
Alles in allem ist Stabilo eigentlich ein toller Arbeitgeber. Ich vermute, dass es hier darauf ankommt in welcher Abteilung man arbeitet.
Früher herrschte ein sehr positives Arbeitsklima, in dem die Mitarbeitenden aus eigener Motivation heraus zum Fortschritt des Unternehmens beigetragen haben. Inzwischen hat sich das Umfeld gewandelt, ständiger Druck und übermäßige Kontrolle bestimmen den Alltag. Wertschätzung bleibt dabei auf der Strecke, was zwangsläufig dazu führt, dass Leistungsbereitschaft spürbar abnimmt.
Das öffentliche Image von STABILO ist durchweg positiv, möglicherweise sogar übertrieben. Während Außenstehende ein sehr gutes Bild des Unternehmens haben, fällt die interne Wahrnehmung deutlich kritischer aus. Das äußere Image entspricht nicht der tatsächlichen Situation innerhalb des Unternehmens.
Die Anzahl der Home-Office-Tage wurde leider innerhalb eines Monats kurzfristig und dauerhaft reduziert. Auf soziale Aspekte wurde dabei seitens des Unternehmens wenig Rücksicht genommen, insbesondere für Beschäftigte mit Kindern oder einem längeren Arbeitsweg, für die flexible Arbeitsmöglichkeiten ein entscheidender Faktor bei der Jobwahl waren. Diese müssen sich nun entweder mit der veränderten Situation arrangieren oder nach Alternativen umsehen. Es steht zudem der Verdacht im Raum, dass durch diese einschneidende Maßnahme stillschweigend ein Personalabbau angestrebt wird.
Es werden durchaus Maßnahmen ergriffen, jedoch liegt der Fokus dabei überwiegend auf der Außenwirkung.
Entscheidungen basieren häufig weniger auf fachlichen Kriterien als auf persönlichen Erwägungen. Die Personalabteilung zeigt sich dabei oft wenig durchsetzungsstark und trägt somit indirekt zur Durchsetzung der Führungskräfteinteressen bei. Eine systematische Weiterentwicklung der Mitarbeitenden findet nicht statt, vielmehr erscheint sie zufällig und nicht planbar. Es existiert kein strukturiertes Entwicklungsprogramm, sodass Beschäftigte entweder auf ihrer aktuellen Position verharren oder eigenständig neue Wege suchen müssen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams, in denen eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet, ist gut. Für viele Beschäftigte stellt genau dieses Miteinander die letzte verbliebene Stütze im Arbeitsalltag dar.
Zahlreiche Personalentscheidungen haben zu Unzufriedenheit innerhalb der Teams geführt. Inzwischen herrscht bei vielen Mitarbeitenden eine spürbare Verunsicherung und wenig Vertrauen, was sich auch negativ auf das Verhältnis zu den Führungskräften auswirkt. Ein offener Austausch findet kaum noch statt, und das Vertrauen in die Leitungsebene hat deutlich nachgelassen. Das Verhalten mancher Führungskräfte erweckt den Eindruck, dass eigene Interessen im Vordergrund stehen, während sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeitenden zunehmend in den Hintergrund rücken.
Die neuen Büroräume scheinen in ihrer Planung nicht vollständig durchdacht worden zu sein. Die Arbeitsumgebung ist oftmals laut, grell beleuchtet, stickig und unangenehm warm. Angenehmes Arbeiten ist größtenteils nur im klimatisierten Cube möglich. Im gegenüberliegenden Gebäude mit großen Fensterfronten wird das Arbeiten durch die Hitze zusätzlich erschwert. Die parallel erfolgte Einschränkung des Home-Office-Angebots trägt nicht zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen vor Ort bei.
Wer über ein gutes Netzwerk verfügt und dem Unternehmen bereits lange angehört, erhält viele Informationen eher beiläufig. Essenzielle Inhalte werden häufig nicht systematisch kommuniziert, sodass man sich relevante Informationen eigenständig beschaffen muss.
Der offene Austausch über Herausforderungen wird lediglich dann unterstützt, wenn er eine positive Ausrichtung hat. Kritische Rückmeldungen hingegen finden kaum Gehör oder werden gezielt unterbunden.
In Bezug auf das Gehalt und die Sozialleistungen gibt es grundsätzlich wenig Anlass zur Kritik, da diese als attraktiv gelten. Allerdings fehlen effektive Möglichkeiten zur finanziellen Weiterentwicklung. Die theoretisch vorgesehene Zulage zum Tarifgehalt wird nur selten gewährt und wird falsch kommuniziert. Diese Umstände führen bei vielen Mitarbeitenden, die sich über Jahre hinweg trotz guter Leistungen nicht finanziell weiterentwickeln konnten, zu Frustration. Gleichzeitig sorgt das vergleichsweise hohe Gehaltsniveau bei einigen Beschäftigten für eine Tendenz, sich mit dem absoluten Leistungsminimum zufriedenzugeben.
Nach außen wird regelmäßig betont, dass Gleichberechtigung bei STABILO einen hohen Stellenwert hat. Intern vermitteln jedoch informelle Aussagen ein anderes Bild. Der äußere Eindruck soll gewahrt bleiben, auch wenn in der Praxis nicht allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen offenstehen.
Je nach Arbeitsbereich variiert die Situation, insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass das Unternehmen an Innovationskraft und Fortschrittsorientierung verloren hat. Statt zukunftsgerichteter Entwicklungen verlässt man sich zunehmend auf vergangene Erfolge, wodurch vielfach nur noch nach Vorschrift gearbeitet wird. Neue Ideen und Veränderungsvorschläge stoßen häufig auf Widerstand, was die Attraktivität vieler Tätigkeiten deutlich mindert. Zufriedenheit bei den Mitarbeitenden entsteht jedoch vor allem durch Weiterentwicklung, neue Perspektiven und die Bereitschaft, auch mutige Schritte zu gehen.
Der Bewerbungsprozess war sehr kurz. Sehr schnelle Reaktion auf die Bewerbung. Vom ersten Kennenlernen bis zur Einstellung vergingen gerade mal 2 Wochen. Die Gespräche waren stets auf Augenhöhe.
- tolle Atmosphäre und Unternehmenskultur
- flexible Homeoffice-Möglichkeiten
- abwechslungsreiche Aufgaben und eigenverantwortliche Projekte
- schöne, gepflegte Bürogebäude
- sehr flache Hierarchien
—> DANKE für diese tolle Möglichkeit!
siehe Kommentare zu den einzelnen Aspekten
es herrscht großer Druck von oben, super wenig Wertschätzung. Heimliche Tränenausbrüche kommen regelmäßig vor, aber die Vorgesetzten bekommen das in der Regel nicht mit, weil sie in ihrer STABILO Bubble leben und es ihnen DEUTLICH besser geht als den Angestellten. Ab und an werden Alibi mäßig auch mal Aktionen veranstaltet, um die Atmosphäre "locker" zu machen, die aber meistens von den Angestellten, die nie darum gebeten haben, organisiert werden müssen. (oder die Team-Events selbst zahlen)
Die HR ist teilweise bodenlos und genießt nicht ohne Grund einen sehr schlechten Ruf, hier wird wirklich nichts vertraulich behandelt. Insbesondere beständige HR Kollegen sind super dicke mit der (beständigen) Führungsriege, weshalb alles sofort weitergegeben wird.
das ist top, freundlich, bunt
Mehr Urlaubstage als der Durchschnitt - viele Möglichkeiten zum Home Office - auch die meisten Führungskräfte sind nach 14 Uhr nicht mehr im Büro zu sehen :)
siehe oben (bei Gehalt- Sozialleistungen)
der Tarif ist an sich attraktiv. Jedoch gibt es extreme (unfaire) Unterschiede und bei der Weiterentwicklung werden einem super viele Steine in den Weg gelegt. Es gibt kein Arbeitshandy oder sonstiges und Kollegen kämpfen teilweise viele viele Jahre für eine höhere Stufe. Vieles wird mit einer schwierigen Situation begründet, während die Führungskräfte fröhlich ihre ganzen Dienstreisen nach Asien bei LinkedIn posten und mit ihren dicken Firmenwagen vorfahren
könnte deutlich besser sein - aber es sind am Ende Schreibgeräte
Der ist aufgrund der Führungskräfte meistens hoch - weil man im selben Boot sitzt. Die meisten Kollegen sind sehr nett, ich habe aus anderen Abteilung aber schon anderes gehört.
Den älteren Kollegen geht es hier besonders gut - die jüngeren haben eher ein Problem
erschließt sich wahrscheinlich aus den vorherigen Kommentaren. In den meisten Fällen die ich mitbekommen habe war das Verhalten unterirdisch! Beleidigungen, Manipulationen, Sticheleien untereinander - und sie betonen immer, wie glücklich man sich schätzen sollte, überhaupt bei STABILO arbeiten zu dürfen
von der Atmosphäre abgesehen gibt es ein super Büro, das bunt und offen ist, Wasser, gute Ausstattung, etc. Da kann man nicht meckern
Transparenz von oben nach unten nicht existent - Jahresgespräche werden um viele Monate verschoben, Führungskräfte haben oft einen so vollen Terminkalender (mit privaten Terminen), dass man sie kaum außerhalb der Team Meetings erreichen kann
Frauenquote ist sehr hoch - jedoch sind die meisten Kollegen, die wirklich was zu sagen haben, mittelalte Männer
Oft ja, da das Produkt an sich interessant ist. So lange alles GENAU SO gemacht wird, wie es die FK gerne hätte (bzw. wenn es schon immer so gemacht wurde)
Es ist natürlich nicht alles perfekt.
Aber schlecht ist das falsche Wort!
Optimierungen passt besser, und das macht STABILO in den letzten sehr gut.
Unternehmen machen nicht alles perfekt, aber man muss ihnen die Möglichkeit geben sich zu verbessern. Das kann man nur erreichen wenn die Mitarbeiter gefragt werden was man besser machen kann, und das werden wir!
Also stehen wir alle in der Verantwortung Arbeitgeber und Arbeitnehmer NICHT SCHLECHT ZU WERDEN!!!
Ich arbeite in eine sehr angenehme Atmosphäre, und durch unsere Schwanwerte werden diese auch gelebt und geschützt!
STABILO genießt ein hervorragendes Image!!!
Als Feedback höre ich immer: Wau geil du bist bei STABILO
Genial
Ist meine persönliche Einschätzung und Meinung , ich habe flexible Arbeitszeiten, ich kann mein Kind in den Kindergarten bringen oder abholen.
Das alles ohne Druck und ist mehr werd wie Geld.
Wer bereit ist in sich zu investieren, wird bei STABILO auf keine geschlossenen Türen treffen.
STABILO bietet Weiterbildung Möglichkeiten an, man muss sie sich nur aussuchen :-)
Was diese Punkte angeht ist STABILO ganz oben Gehalt TOP. Sozialleistungen weiß ich nicht wo ich anfangen soll!!!
Schön bei STABILO zu arbeiten!!!
Auch STABILO schreibt Verantwortung groß!
Wir hinterlassen ein grünen Fußabdruck für unsere Nachkommen.
Weniger Energie Verbrauch, Lieferbedingungen für sämtliche Materialien werden nachhaltig gestaltet, angefangen von Verpackungen bis hin zu Recyclingverfahren.
Die Zusammenarbeit mit Menschen kann muss aber nicht kompliziert werden, deshalb nur vier Punkte. Die Anforderungen sind komplexerer geworden, gerade bei den Schnittstellen gibt es immer Verbesserung Potential.
Die älteren Kollegen werden respektiert, wie schon erwähnt haben wir bei STABILO WERTE die groß geschrieben werden und auch gelebt!
Viele von den älteren Kollegen sind seit über 40 Jahre im Unternehmen.
Da kommt auch einiges an Erfahrungen und Know-hows zusammen, was wichtig für das Unternehmen ist aber auch für jüngere Generationen die Nachkommen und von älteren lernen können!
Alles schön zu reden ist nicht die Realität!
Es gibt immer Meinungsverschiedenheiten und Reibungen, aber Reibung erzeugt Wärme. Es wird Lösungsorientiert von den Vorgesetzten gehandelt mit Gesprächen, Wertschätzung und einer klaren Richtung.
Dir Arbeitsbedingungen werden stetig weiter entwickelt um für jung und alt ein angemessen arbeiten zu ermöglichen.
Man ist bei STABILO bestrebt die Bedingungen effektiver und effizienter zu gestalten.
Kommunikation ist gut bei STABILO natürlich gibt es immer Verbesserung, aber man muss auch die schnelllebende Zeit beachten.
Veränderungen sind alltäglich geworden und für diese Flexibilität sind wir sehr gut aufgestellt!
Wird sehr groß geschrieben bei STABILO
Wir haben einen COLOR CODE.
Bei einem Verstoß wird konsequent von Vorgesetzten, Betriebsrat und Personalchef reagiert!!!
Wär bereit ist sich weiter zu bilden hat die Möglichkeit bei STABILO!
Als Beispiel neues ERP SYSTEM,
ISO DOKUMENTATION oder PROZESSMANGAMENT
Ich mache mein Praktikum bei Stabilo und finde es sehr spannend und die Atmosphäre ist super. Ich bin froh in so einem offenen und freundlichen Unternehmen zu sein
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Kollegen sind immer nett und hilfsbereit. Man arbeitet an allen Stellen gut und kollegial zusammen.
Sehr gut, hab ich in der Form noch nicht erlebt.
Gute Konditionen, viel Freiheit bei der Arbeitszeit, Homeoffice möglich, es wird versucht nach Lösungen zu suchen; andere Abteilungen scheinen teilweise mehr in Ordnung zu sein
Gefundene Lösungen lösen oft das Problem nicht; Arbeitsklima unschön, eine Mischung aus Alteingesessenen und ständig wechselnden jungen mit befristeten Verträgen (die selten verlängert werden), denen man alles erneut von vorne erklären muss; nicht mal HR kann man vertrauen das die Infos dort bleiben wo sie sollten (Job verfehlt)
Alle Mitarbeitenden sollten sich auch mal an der eigenen Nase fassen; Vorgesetzte sollten als gutes Beispiel im Thema Vertraulichkeit vorran gehen; zwischenmenschliche Themen sollten aufgeräumt werden
Immer auf der Hut sein, ist wie auf dem Dorf, dh viel Getratsche und zwar nicht nur über das eigene Büro hinaus, sondern über Leute aus anderen Abteilungen, die man noch nicht einmal kennt..
Gleitzeit, Homeoffice usw ist gut; Workload ist Büro- und personenabhängig aber ungerecht verteilt
Kommt ganz drauf an, aber oft viel Geläster, hohe Fluktuation
Viele klagen über hohes Arbeitspensum, hier und da wird dann auch mal was/wer umgesetzt
Kommunikation ist da, wenn auch manchmal nur über andere Mitarbeiter oder Vorgesetzte
Momentan ist die Atmosphäre in der Firma angespannt. Langjährige MA merken das stark. Es ist eine Umbruchzeit mit vielen neuen Ansätzen. Wenn diese nun genutzt werden, wird die Firma erstarken. Wenn man alten Wein in neuen Schläuchen verkauft, dann wird auch die Atmosphäre und die Firmenkultur weiter leiden.
Vorgesetzte verstehen sich nicht mit ihren Vorgesetzten. Dadurch entsteht schlechte und mangelhafte Kommunikation. Auch hierfür gibt es jetzt die Chance etwas zu ändern.
Viel Reporting, viel Gleichklang, obwohl Mut nötig wäre. Raus aus dem Trott und hin zu neuen Ufern!
So verdient kununu Geld.