78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angaben beziehen sich auf das Amt, in welchem ich tätig bin. Bis auf ein paar kleine Ausnahmen ist es hier ganz wunderbar.
Gleitzeit und die kurzen Kernarbeitszeiten am Freitag finde ich sehr gut und sehr wichtig.
Auch die Benefits wie z.B. das Jobticket oder Wellpass sind gut.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, jedoch hat mir persönlich die Einarbeitung am Anfang sehr gefehlt. Ich saß teilweise 4-5 Stunden herum, damit ich auf meine 39 Stunden kommen konnte
Organisation für neue Mitarbeiter bzw. Azubis sollte besser geplant werden, vor Allem in den ersten paar Wochen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten kann man Familie/Freizeit und Beruf sehr gut vereinen.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten!
Sehr gut!
Laptops für die Arbeit im Homeoffice wären wünschenswert, da nicht alle die passende Ausstattung zuhause haben.
Besser als man drüber spricht ;-)
Feedback wird Ernst genommen. Hohe Bereitschaft zur Veränderung.
Geld kommt pünktlich.
Stellenprofile und Ausbildungstand der Angestellten gegenüber stellen, ergäbe viel Luft nach oben.
Hetzen und Ketzen ist an der Tagesordnung, wer nichts kann ist hier richtig, denn man ist nicht zum arbeiten angestellt.
Show and Shine
Wer Erholung vom privaten Arbeiten braucht, bekommt sie hier zuverlässig.
Es werden Weiterbildungen angeboten, jedoch ehr zur Absicherung des Arbeitgebers und zur in Haftung nahme der Angestellten. Fachliche Weiterbildungen Fehlanzeige, wer möchte schon das eine Arbeitskraft mehr wissen als Chef hat.
Je mehr man sich beim Ratschen und Tratschen beteiligt umso höher der Status.
Es wird sich bemüht, Lösungen zu finden um älteren Kollegen bis zur Rente ein arbeiten zu ermöglichen.
Die meisten sind sehr beschäftigt von Meeting zu Meeting zu springen. Manche greifen konstant auf die externe Vergabe von arbeiten zurück, statt eigenes Personal zu fordern.
Die linke Hand weis nicht was die rechte tut. Katastrophale Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg.
Es darf sich keiner Beschweren, im Vergleich zur freien Wirtschaft.
Sicherer Arbeitsplatz
Wenn man nicht der Meinung des/der Vorgesetzten ist, wird man unter Druck gesetzt oder rausgeekelt, Personalrat sieht kaum Möglichkeiten zu helfen
Bewerbungsverfahren überarbeiten. Wie kann es sein, dass eine Abteilung nur aus Verwandten/Bekannten besteht, die von der Führungskraft besseren Bewerbern vorgezogen wurden?
Mobbing durch Vorgesetzte ist leider in manchen Abteilungen Standard
Home Office ist seit Corona in Einzelfällen machbar, könnte aber deutlich ausgebaut werden
Wie immer im öffentlichen Dienst nicht übermäßig, aber in Ordnung
Kommt.auf die Abteilung an, aber durch Leistungsbewertungen ist die Missgunst teilweise groß
Bei Bewerbungsprozessen werden Verwandte und Bekannte des/der Vorgesetzten bevorzugt
Laptops wären schön, was das Homeoffice erleichtern würde und man nicht seine Privat-PCs dafür verwenden müsste
Lange Dienstwege sind an der Tagesordnung
Die Aufgaben sind typisch für eine Stadtverwaltung.
Dass es keine Parkmöglichkeiten gibt, Bus fahren dauert länger, dann ist man doch nicht so flexibel bei der Arbeit. Wenn man den Bus z. B verpasst dann muss man den nächsten nehmen und kommt somit später bei der Arbeit an, wie geplant (kann ein Problem sein für die Ämter die Öffnungszeiten haben). Es ist auch öfters vorgefallen dass der Bus 1 Stunde Verspätung hatte, somit bin ich viel später zu Hause angekommen. Zudem dauert die Busfahrt 35 min und die Autofahrt 15 min, man spart also 20 min (und ein Nervenzusammenbruch)
Parkmöglichkeiten für die Arbeitnehmer anbieten, z. B. durch (Einwohnerparkausweis) Mitarbeiterparkausweis, jährlicher Zahlung.
Siehe obigen Punkte bei den Fragen. Die Stadt Friedrichshafen ist ein hervorragender Arbeitgeber.
nichts
keine
Angenehmes menschliches Arbeitsumfeld. Viel Lob der Vorgesetzten.
Das Image ist gut, nach innen wie nach außen.
Es werden verschiedene AZ-Modelle angeboten. Da ist für jeden was dabei. Urlaub wird unproblematisch gewährt. Gruppenzwänge gibt es nicht.
Es gibt ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm. Auch der Blick in die Zukunft ist gewahrt, wenn man sieht, dass schon jetzt bedacht wird, wer wem mal nachfolgen könnte.
Hier wird der TVöD korrekt angewandt. Da kann man nicht meckern.
Alleine die Selbstverpflichtungen der Stadt zu Umwelt- und Energiethemen gehen weit über das gesetzlich notwendige hinaus.
Einer für alle, alle für einen.
Ich selbst bin mit über 63 Jahren neu eingestellt worden. Da ist von Altersdiskrimierung wirklich keine Rede.
Respektvoller Umgang der Vorgesetzten mit den Beschäftigten wird groß geschrieben und gelebt.
Neue, moderne Arbeitsplätze mit bester Ausstattung. Tolle Sozialräume.
Transparente Vorgänge und Entscheidungen.
Wir haben eine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Die macht einen hervorragenden Job.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechselungsreich. Man kann die Bearbeitung auch sehr weit selbst steuern und bestimmen.
Das es den Wellpass gibt, Teilzeitarbeit ist möglich, Homeoffice ist möglich, durch die zentrale Lage der meisten Standorte ist man auch in der Mittagspause schnell am See.
Die bessere Verknüpfung verschiedener Abteilungen untereinander würde vermutlich mehr ein "WIR" Gefühl schaffen.
Flexible Arbeitszeitgestaltung (z.B. bei Arztterminen) ist möglich.
Fortbildungen sind gewünscht.
Ist wie mit jedem anderen Kollegen auch.
Ich kann eigene Ideen einbringen und aktiv mitgestalten.
So verdient kununu Geld.