79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance; die netten Kollegen; das Geld kommt pünktlich; die Aufgaben machen auch Spaß; das Gefühl etwas für die Allgemeinheit zu bewirken und dabei zu helfen, dass sich alle wohl fühlen in Friedrichshafen.
Dass es für Mitarbeiter keine Parkplätze gibt. Es gibt zwar Angebote, aber diese sind immer mit Einschränkungen oder Hindernissen verbunden.
Gönne es ganz viele, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
Was schon einmal besser
Nicht mehr das, was es mal war.
Sehr gut. Durch die gut geregelten Kernarbeitszeiten, kann man sich die Zeiten sehr gut legen.
Mager, war auch schon besser und es werden nur die gefördert, die einem Honig um den Mund schmieren. Denn in erster Linie bewilligt der direkte Vorgesetzte.
Könnte um einiges besser sein. Vor allem sollten nicht nur Titel gesehen werden, sondern auch die Erfahrung die die Person mitbringt. Denn es gibt MA im hohem Alter die zwar einen höheren Titel haben und um einiges älter sind, aber oft nicht die Erfahrung, das Wissen und das Können das manch andere, die zwar jünger und keinen hohen Titel haben, mit sich bringen.
Hier profitieren nur die höher eingestuften von den niedrigeren.
Das Personalamt, sollte hier mehr Spielraum haben dürfen.
Man sollte vielleicht bei höheren Entgeldgruppen die Zuschläge kürzen und lieber auf die unteren Entgeldgruppen mehr verteilen.
Meines Erachtens wird an den falschen Stellen gespart.
Wird bei der Stadt Groß geschrieben und es hält sich alles daran.
In Groß und Ganzen sehr gut, solange keiner Aufgaben vom anderen übernehmen muss.
Positiv und respektvoll.
Es gibt Situationen, in denen man sich mehr Informationen, Einbindungen, Unterstützung und Entscheidungsbereitschaft wünschen würde.
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind großartig, wobei es in Zeiten von HomeOffice mit Laptops einfacher wäre.
Kommt auf die Kollegen:innen an, mal gut mal weniger gut.
Ist hier definitiv gegeben und wird auch von allen gelebt.
Wer ständig auf Neues und Interessantes hofft, ist hier glaub falsch, denn täglich grüßt das Murmeltier.
Aber das darf man nicht verallgemeinern. Es gibt durchaus sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die sehr viel Abwechslung bringen und Spaß machen.
Ausstattung meines Büros, damit kann man sehr gut arbeiten!
Völlig intransparente Entscheidungen die dann nur häppchenweise kommuniziert werden.
Transparente Entscheidungen treffen und diese kommunizieren. Dabei Betroffene zu Beteiligten machen!
Entscheidungen werden völlig intransparent getroffen und dann nicht kommuniziert. So kann man sehr schlecht arbeiten!
Inzwischen leider recht schlecht, insbesondere seit Dezember 2024
Sehr gut, da Rücksicht auf spezielle Wünsche und Bedürfnisse genommen wird.
Aktuell sind nur Ja-sager gefragt.
Gehalt ist OK, und gleiche Bezahlung zwischen Männern und Frauen ist gegeben.
Umwelt wird grossgeschrieben, da mache ich gerne mit!
Sehr sehr gut, ist aber nicht überall so.
Sehr gut, ältere Kollegen werden geschätzt.
Schlechte Kommunikation und Leistung wird nicht belohnt, leider!
Gute IT- und Büroausstattung
Welche Kommunikation? Der Flurfunk läuft aber sehr gut!
Sehr gut!
Spannende Aufgaben, die Spaß machen!
Angaben beziehen sich auf das Amt, in welchem ich tätig bin. Bis auf ein paar kleine Ausnahmen ist es hier ganz wunderbar.
Gleitzeit und die kurzen Kernarbeitszeiten am Freitag finde ich sehr gut und sehr wichtig.
Auch die Benefits wie z.B. das Jobticket oder Wellpass sind gut.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, jedoch hat mir persönlich die Einarbeitung am Anfang sehr gefehlt. Ich saß teilweise 4-5 Stunden herum, damit ich auf meine 39 Stunden kommen konnte
Organisation für neue Mitarbeiter bzw. Azubis sollte besser geplant werden, vor Allem in den ersten paar Wochen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten kann man Familie/Freizeit und Beruf sehr gut vereinen.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten!
Sehr gut!
Laptops für die Arbeit im Homeoffice wären wünschenswert, da nicht alle die passende Ausstattung zuhause haben.
Besser als man drüber spricht ;-)
Feedback wird Ernst genommen. Hohe Bereitschaft zur Veränderung.
Geld kommt pünktlich.
Stellenprofile und Ausbildungstand der Angestellten gegenüber stellen, ergäbe viel Luft nach oben.
Hetzen und Ketzen ist an der Tagesordnung, wer nichts kann ist hier richtig, denn man ist nicht zum arbeiten angestellt.
Show and Shine
Wer Erholung vom privaten Arbeiten braucht, bekommt sie hier zuverlässig.
Es werden Weiterbildungen angeboten, jedoch ehr zur Absicherung des Arbeitgebers und zur in Haftung nahme der Angestellten. Fachliche Weiterbildungen Fehlanzeige, wer möchte schon das eine Arbeitskraft mehr wissen als Chef hat.
Je mehr man sich beim Ratschen und Tratschen beteiligt umso höher der Status.
Es wird sich bemüht, Lösungen zu finden um älteren Kollegen bis zur Rente ein arbeiten zu ermöglichen.
Die meisten sind sehr beschäftigt von Meeting zu Meeting zu springen. Manche greifen konstant auf die externe Vergabe von arbeiten zurück, statt eigenes Personal zu fordern.
Die linke Hand weis nicht was die rechte tut. Katastrophale Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg.
Es darf sich keiner Beschweren, im Vergleich zur freien Wirtschaft.
Sicherer Arbeitsplatz
Wenn man nicht der Meinung des/der Vorgesetzten ist, wird man unter Druck gesetzt oder rausgeekelt, Personalrat sieht kaum Möglichkeiten zu helfen
Bewerbungsverfahren überarbeiten. Wie kann es sein, dass eine Abteilung nur aus Verwandten/Bekannten besteht, die von der Führungskraft besseren Bewerbern vorgezogen wurden?
Mobbing durch Vorgesetzte ist leider in manchen Abteilungen Standard
Home Office ist seit Corona in Einzelfällen machbar, könnte aber deutlich ausgebaut werden
Wie immer im öffentlichen Dienst nicht übermäßig, aber in Ordnung
Kommt.auf die Abteilung an, aber durch Leistungsbewertungen ist die Missgunst teilweise groß
Bei Bewerbungsprozessen werden Verwandte und Bekannte des/der Vorgesetzten bevorzugt
Laptops wären schön, was das Homeoffice erleichtern würde und man nicht seine Privat-PCs dafür verwenden müsste
Lange Dienstwege sind an der Tagesordnung
Die Aufgaben sind typisch für eine Stadtverwaltung.
Dass es keine Parkmöglichkeiten gibt, Bus fahren dauert länger, dann ist man doch nicht so flexibel bei der Arbeit. Wenn man den Bus z. B verpasst dann muss man den nächsten nehmen und kommt somit später bei der Arbeit an, wie geplant (kann ein Problem sein für die Ämter die Öffnungszeiten haben). Es ist auch öfters vorgefallen dass der Bus 1 Stunde Verspätung hatte, somit bin ich viel später zu Hause angekommen. Zudem dauert die Busfahrt 35 min und die Autofahrt 15 min, man spart also 20 min (und ein Nervenzusammenbruch)
Parkmöglichkeiten für die Arbeitnehmer anbieten, z. B. durch (Einwohnerparkausweis) Mitarbeiterparkausweis, jährlicher Zahlung.
So verdient kununu Geld.