80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geregelter Dienstplan
Geregelter Feierabend
Umgang mit Mitarbeitern
Informationsfluss
Schlechte aufstiegschancen
Abschaffung der väterless wirtschaft
In unserer Abgeilung sehr gut!
Gerade im Bereich der Nachwuchsaquise besteht enormer Handlungsbedarf. Weiterbildung ist bei fehlendem Personal bisweilen recht schwierig.
Speziell in unserer Abteilung hervorragend, kann aber eben nur für diese sprechen. Allgemein sieht es da leider etwas anders aus.
Einst sehr gut. Mittlerweile leider den Blick für die einzelnen Mitarbeiter verloren.
Manchmal etwas schleppend - gerade der Bereich digitale Kommunikation benötigt dringend Verbesserung und Weiterentwicklung.
Auch hier könnte mehr getan werden.
Gerade in meiner Abteilung auf jeden Fall gegeben.
Es kommt auf das Amt bzw. die Amtsleitung an. Es gibt zwar ein "Leitbild für Führungskräfte" , aber das steht nur auf dem Papier und wird nicht gelebt
Die schöne Stadt Heidelberg zieht nicht mehr. Hohe Fluktation in andere Behörden
Keine zertifizierten Weiterbildungen
Je nach Amt. Im unteren Bereich generell schlechter als in höheren Ebenen. Am meisten verdient man im Personalamt (!)
Es kommt auf das Amt an. Durch ständigen Personalmangel schlechte Atmosphäre
ältere Kollegen und deren Probleme/Anliegen werden ignoriert.
Beispiel: Mitarbeiterzeitung statt gedruckt nur noch digital (wurde dann erstmal zurück genommen=
Es kommt auf das Amt bzw. die Amtsleitung an. Es gibt zwar ein "Leitbild für Führungskräfte" , aber das steht nur auf dem Papier und wird nicht gelebt
EDV eine Katastophe!!! Total veraltet. z.B. es wird noch Skype vor B. benutzt. Jede Kleinstadt nutzt mittlerweile ZOOM; Hardware und Software veraltet. In der EDV Hotline sind Verwaltungsbeamte (!) tätig
Es kommt auf das Amt bzw. die Amtsleitung an. Es gibt zwar ein "Leitbild für Führungskräfte" , aber das steht nur auf dem Papier und wird nicht gelebt
Je nach Amt
Chronischer Personalmangel und steigende Aufgabenfelder machen die Angestellten mürbe. Neue Stellen werden selten bis gnicht geschaffen.
Sicherer Job
Zuviel Kontrolle im Andechser Clan
Führung austauschen!
Im kleinen Team ganz okay, alles darüber hinaus sehr anstrengend. Jeder will gut dastehen und Fehler werden auf andere abgewälzt
Nur mit Beziehungen möglich!
Nach außen hin ja
Unterste Schublade
Baustellenlärm seit mehr als 2 Jahren! Ohne Corona hätte es bestimmt nicht soviel Home-Office gegeben.
Führung was macht sie will, es werden vollendete Tatsachen präsentiert und so getan als hätte Mitsprache Recht. Die Führung klopft sich dann schön auf die Schulter dass Mitarbeiter involviert wurden!
Für schnelle Umstellung auf digitale Infrastruktur.
"Normalbetrieb" soll seit 2Wochen weiter gehen, obwohl Kinderbetreuung noch nicht funktioniert. Gleichzeitig wurden Homeoffice- Berechtigung zurückgenommen.
Flexibilität im Umgang mit Homeoffice, weniger Präsenzzeiten. Fachsoftware auch im Homeoffice nutzbar machen.
Insbesondere Umgang und Kommunikation in zur bekannten stark angespannten Arbeitsbelastung sehr ausbaufähig.
Wenn jeder mal merkt dass man nur mit Buckeln weiterkommt wird die Arbeitsatmosphäre schwierig
Nach außen hui nach innen pfui
Kein Fortbildungen mit einem Zertifikat nur Blabla Fortbildungen
Mit Beziehungen zum Personalamt wird man befördert oder kommt weiter ansonsten nicht
Geht so
Kommt auf das Amt an
Sehr schlecht
Der Andechser Clan beherrscht alles entweder man schmeichelt und buckelt nach oben dann kommt man vielleicht weiter ansonsten nicht
Kommt auf das Amt an
Katastrophe
Geht
Man wird halt dorthin gesetzt wo gerade eine Stelle frei ist ist man im mittleren Dienst ist man der komplette Vollidiot Weiterkommen nur schwierig
die Leute werden alle gleich behandelt. Arbeitszeiten sind geregelt
weis nicht kein Plan bin mit allem zufrieden
jeder hat seine Freiheiten bei Privat herscht mehr kontrolle
Berufliche Karriere nicht anhand von Dienstjahren festmachen.
Im Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Darüber hinausgehend ist es sehr unterschiedlich. Es gab ziemlich viel Getuschel und die indirekten Kollegen achten doch sehr darauf, dass man seine Zeit absitzt -egal ob sinnvoll oder sinnfrei- hauptsache man ist "da"
Im privaten Gespräch offenbaren fast alle Kollegen ihren Missmut gegenüber der Stadt.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, aber wird nicht überall gerne gesehen.
Generell: Karriere nach Dienstjahren
Speziell: Wenn Vorgesetzter dafür anfällig ist: Einschmeichelungen
Es gibt ein Fortbildungsprogramm des Arbeitgebers. Diese Fortbildungen sind kostenlos, mir ist keine Fortbildung mit einem abschließenden anerkannten Zertifikat/Zertifizierung bekannt.
Zertifizierungen und andere Weiterbildungen werden finanziell nicht unterstützt und auch nach Erlangung von Zertifizierungen bringt es einen nicht wirklich weiter.
Direkt im Team super!
Typisches Klischee einer öffentlichen Verwaltung: Beförderungen nach Dienstjahren nicht nach Leistung ist leider typisch.
Sachen werden versprochen, aber nichts passiert. Problemen wird aus dem Weg gegangen. Entscheidungen werden herausgezögert, nur um unliebsamen Diskussionen aus dem Weg zugehen.
Meine Vorgesetzten sind sehr anfällig für Schmeicheleien gewesen und haben die Einschmeichler auch gerne bevorzugt behandelt ( Beförderungen; Personalverantwortung; Stellenwert )
Enge Büros, veraltete Hardware
Es wird zwar viel über offene Kommunikation und Teilhabe an Entscheidungen geredet, aber letztendlich wird man von Entscheidungen überrascht. Teilweise werden wichtige Entscheidungen ewig herausgezögert, um anscheinend "unliebsame" Diskussionen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Nach einiger Zeit werden die Entscheidungen dann als gegeben und schon lange bekannt dargestellt. So kann man die Mitarbeiter natürlich auch führen!
Typisches Gehalt in der öffentlichen Verwaltung. Wer mehr will muss eben in die freie Wirtschaft. Durch den Fachkräftemangel muss die öffentliche Verwaltung hier aber dringend Nachbessern!
Durch das doch sehr kleine Team habe ich sehr viele Aufgaben und Bereiche wahrnehmen können. Für meine private und berufliche Entwicklung war das natürlich sehr von Vorteil!
Das verwaltungsinterne Umweltverhalten ist stark verbesserungsbedürftig (s. o.).
Die Mitarbeiterbewertungen der Amtsleitungen intern veröffentlichen und bei echtem Bedarf auch Konsequenzen daraus ziehen.
Die Atmosphäre in den Ämtern der Stadtverwaltung wird stark von den Amtsleitungen geprägt. Hier sollte man genau hinschauen, bevor man sich von außen bewirbt, da es hier große Unterschiede gibt und das Qualitätsmanagement bei den Amtsleitungen nicht greift.
Das Image der Stadtverwaltung Heidelberg ist hervorragend - besser als die Realität in einigen Punkten (Führungsverhalten, Umweltverhalten).
Eine gute Work-Life-Balance erwartet man ja im öffentlichen Dienst...
Karrieremöglichkeiten sind wie sonst auch im Öffentlichen Dienst: Beschränkt. Das interne Weiterbildungsangebot der Stadtverwaltung Heidelberg ist sehr gut.
Das Gehalt folgt dem TVöD, daher kein Verdienst des Arbeitgebers. Über den TVöD hinausgehende finanzielle Sozialleistungen gibt es nicht außer Bezuschussung des Jobtickets und Fahrradladen-Gutscheine für Vielradler/-innen.
Soziale Aspekte erfüllt die Stadtverwaltung gut bis sehr gut: Es gibt Pausensport, Freizeit-Sportangebote, Bezuschussung des Kantinenessens, Zuschuss zum Jobticket, Förderung der Nutzung des Fahrrads für die Fahrt zur Arbeit etc.
Im Umweltbereich fällt die Stadt allerdings trotz ihres Images stark ab:
- Keine oder seltene Nutzung von Umweltpapier für Druckerzeugnisse
- Keine oder seltene Nutzung von Umweltpapier im Sanitärbereich
- Wenig nachhaltig erzeugten Lebensmittel im Kantinenbereich (biologisch, saisonal, regional), sondern konventionelle Großmarktware.
- Keine oder kaum ökologische Sanierung von Verwaltungsgebäuden.
- Keine oder kaum Solarenergieerzeugung auf/an Verwaltungsgebäuden.
- Viel zu wenig sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Pedelecs der Bediensteten.
- Immerhin: Verfügbarkeit von Diensträdern und Dienst-Pedelecs und E-Dienstwagen und Förderung des Jobtickets.
Der Zusammenhalt und Teamgeist zwischen Kollegen/Kolleginnen in und zwischen den Ämtern ist in der Regel sehr gut.
Die Atmosphäre in den Ämtern der Stadtverwaltung wird stark von den Amtsleitungen geprägt. Hier sollte man genau hinschauen, bevor man sich von außen bewirbt, da es hier große Unterschiede gibt und das Qualitätsmanagement bei den Amtsleitungen nicht greift.
Hier ein Stern Abzug: Auf Büroausstattung, Software etc. muss man gelegentlich länger warten. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen, Büroräume etc. je nach Amt unterschiedlich.
Hier ein Stern Abzug, da die höher dotierten Stellen überwiegend mit Männern besetzt sind: alle Dezernentenstellen, Amts- und Abteilungsleitungen überwiegend.
So verdient kununu Geld.