Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2026. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.10.2026
Die Stadt Leverkusen erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Besonders die Arbeitsatmosphäre steht in der Kritik: Viele Bewertungen berichten von Intrigen, Klatsch, aggressivem Verhalten und einem ausgeprägten Kontrollzwang durch Vorgesetzte. Das Vorgesetztenverhalten wird mehrheitlich negativ bewertet – Kritikpunkte sind fehlende Wertschätzung, unverständliche Entscheidungen und mangelndes Feedback. Dass einzelne Rezensionen die Führungskräfte hingegen als loyal und respektvoll erleben, steht dazu im Widerspruch und zeigt, wie stark die Erfahrungen je nach Bereich auseinandergehen. Die interne Kommunikation gilt als wenig transparent und einseitig.
Hinzu kommen veraltete IT-Infrastruktur, marode Gebäude und fehlende Digitalisierung, die die Arbeitsbedingungen erheblich belasten. Karriere- und ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Stadt Leverkusen wird von vielen Bewertungen kritisch bewertet. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten steht im Fokus: Einige Nutzer:innen berichten von launischen Führungspersonen, die Mitarbeiter:innen gegenüber Dritten nicht schützen und unangemessenes Verhalten trotz Beschwerden und Schulungen beibehalten. Darüber hinaus beschreiben einige Bewertungen ein Arbeitsumfeld, das von Misstrauen, Klatsch, Machtspielchen und mangelnder Wertschätzung geprägt ist. Eine hohe Fluktuation in einzelnen Abteilungen unterstreicht diese negativen Erfahrungen.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die eine individuelle Betreuung der Mitarbeiter:innen sowie ein höfliches und hilfsbereites Miteinander über Abteilungsgrenzen hinweg hervorheben. Diese Nutzer:innen betonen jedoch, dass die Teamatmosphäre stark von den jeweiligen Personen abhängt. Insbesondere das Thema Führungsverhalten taucht wiederholt als zentraler Kritikpunkt auf und prägt das Gesamtbild der Bewertungen erheblich.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Stadt Leverkusen werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln, dass knappe Budgets die berufliche Entwicklung stark einschränken und Weiterbildungen kaum angeboten oder aktiv kommuniziert werden. Einige empfinden Aufstiegsmöglichkeiten als nahezu ausgeschlossen, da gezielte Förderung fehlt und Qualifizierungsmaßnahmen zurückgefahren wurden. Auch die fehlende Transparenz über Entwicklungsperspektiven wird kritisiert.
Wenige Stimmen berichten von positiven Erfahrungen, etwa der Übernahme externer Weiterbildungskosten oder dem Zugang zu einer Online-Lernplattform. Diese Ausnahmen ändern jedoch wenig am negativen Gesamtbild: Karriereentwicklung bleibt laut vieler Bewertungen weitgehend der Eigeninitiative der Mitarbeiter:innen überlassen.
Das Gehalt bei der Stadt Leverkusen wird von den Nutzer:innen mehrheitlich als mittelmäßig bewertet. Die Vergütung erfolgt nach TVöD, wobei einige Bewertungen darauf hindeuten, dass freiwillige Zusatzleistungen fehlen und das Gehalt im Vergleich zu anderen Behörden unterdurchschnittlich ausfällt. Wenige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass die tatsächlich geleistete Arbeit niedriger eingestuft wird und höhere Einstufungen verhindert werden.
Auf der positiven Seite werden Gehälter pünktlich ausgezahlt, und Corporate Benefits sowie eine betriebliche Altersvorsorge werden genannt. Jedoch bemängeln einige, dass der finanzielle Spielraum aufgrund von Sparmaßnahmen begrenzt ist – fehlende Annehmlichkeiten wie kostenfreies Wasser oder Unterstützung bei Hitze werden dabei als Beispiele angeführt. Überstunden werden laut wenigen Bewertungen weder vergütet noch vollständig ausgeglichen, was angesichts der hohen Verantwortung als unzureichend empfunden wird.
Die Arbeitsbedingungen bei der Stadt Leverkusen werden von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders die IT-Infrastruktur steht in der Kritik: Mehrere Bewertungen beschreiben sie als veraltet und unzureichend, ergänzt durch eine starke Abhängigkeit von Papierprozessen und fehlende Investitionen in die Digitalisierung. Auch der Einsatz von KI sei verboten. Hinzu kommen bauliche Mängel wie heruntergekommene Gebäude, überfüllte Büros ohne ausreichende Belüftung sowie Temperaturen von teils fast 30 Grad im Sommer. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass die Ausstattung – darunter Dienstkleidung und technische Geräte – mangelhaft oder nur verzögert verfügbar sei. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver, etwa zur Möglichkeit des Homeoffice, weisen jedoch gleichzeitig auf den schlechten Zustand der Gebäude hin. Der Grundtenor bleibt klar: Die Arbeitsbedingungen erfordern aus Sicht vieler Bewertenden deutlichen Verbesserungsbedarf.
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