12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Stadt Offenbach Bewertungen
Alt zu sein ist schwer, bei der Stadt Offenbach schwerer
Gut am Arbeitgeber finde ich
man versucht mit der Zeit zu gehen. Solange aber die alten weißen Männer in der Führungsebene regieren, wird sich da wenig ändern.
Unseren Personalamtsleiter finde ich fit. Er geht mit der Zeit und versucht Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
das unser Personalamt zu wenig Befugnis hat. Da werden Stellen ausgeschrieben vom jeweiligen Fachamt. Wenn man für sich nicht den richtigen Bewerber gefunden hat, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Teilweise zieht sich das über Monate. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern sind die Resonanz. Hier müsste das Personalamt mehr Rechte haben. Es gibt Kollegen die Langzeiterkrank sind. Ihr Geld bekommen ohne zu arbeiten. Hier sollte die Handhabe anders laufen und die Fachämter nicht so viel Eigenbefugnis haben. Das Personalamt sollte hier viel autarker reagieren dürfen.
Verbesserungsvorschläge
die alten nicht nur loswerden wollen. Klar dauern Krankheiten bei uns länger als bei jungen Leuten. Wenn Hospitationen angeboten werden, dann bitte ohne Bewertung, die dann in der Personalakte landen. Wenn man schon nicht mehr mit schwimmen soll, dann doch wenigstens die Chance geben sich bei einem anderen Arbeitgeber neutral bewerben zu können.
Arbeitsatmosphäre
die Arbeitsatmoshäre ist geprägt von Missgunst und Kontrolle
Image
nach Außen super, Innen na ja
Work-Life-Balance
in manchen Ämtern gibt es überhaupt kein Homeoffice. Teilweise ist das notwendig, teilweise aber auch den Sonnengöttern Namens Amtsleitern geschuldet
Karriere/Weiterbildung
es wird nach wie vor zu wenig getan. Weiterbildungen gibt es tatsächlich nur für das Personal, was sowieso schon gefördert wird
Gehalt/Sozialleistungen
man weiß, was man in der jeweiligen Gehaltsstufe unter dem Strich herausbekommt. Das Jobticket, den zusätzlichen Familientag, das ist alles super gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
also im Arbeitsbereich fängt es schon bei der Mülltrennung an. Hierauf wird überhaupt nicht geachtet
Kollegenzusammenhalt
durch Generation Z wird die Zukunft bestimmt, die alten haben da nichts mehr zu sagen
Umgang mit älteren Kollegen
der läuft miserable. Wir älteren werden überrannt von der Generation Z. Klar sind wir 2 oder 4 Jahre vor der Rente nicht mehr so Innovativ. Aber wir haben und machen einen guten Job
Vorgesetztenverhalten
das Vorgesetzenverhalten hält sich im Rahmen. Da ja niemand für das was er macht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird delegiert und vorausgestzt
Arbeitsbedingungen
sind gut. In Anbetracht, dass die Stadt Offenbach im Minus ist, werden notwendige Arbeitsmaterialien gestellt. Auch hier kommt es aber auf das jeweilige Fachamt an. Da gibt es Vorzimmerdamen, die noch nicht einmal einen Stift herausgeben.
Kommunikation
die Kommunikation ist recht gut, wenn es darum geht etwas umzusetzen was den dienstlichen Bereich betrifft
Gleichberechtigung
das läuft hier recht gut. Aber auch nur weil es hier eine fähige Frauenbeauftragte gibt
Interessante Aufgaben
hier geht alles stur nach dem Dienstplan. Man kann so eine Verwaltung nicht mehr revolutionieren.
Arbeitgeberin mit vielen Abstrichen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach 25 Jahren mittlerweile nichts mehr. Kniet man sich in die Arbeit rein wird es nicht gedankt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit dem Personal hat sich in den letzten 15 Jahren massiv verschlechtert. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass man seinem Dienstherren was schlechtes will. Der Vertrauensvorschuss ist leider verloren gegangen.
Verbesserungsvorschläge
Weniger politische Hirngespinste. Einen Masterplan der mit den Bediensteten erarbeiten. Transformation der Verwaltung zu professionell, digital und effizient. Sollte in einem Zeitraum von 10 Jahren zu schaffen sein. Stadtverwaltung Offenbach 4.0.
Wie währe es denn die Kantine wieder zu Subventionieren? Früher gab es 1,50€ Essenszulage. Würde dem Pächter helfen und den Bediensteten, wenn ich für mein Geld außerhalb des Rathauses ein besseres Preisleistungsverhältnis habe gehe ich raus und nicht in die Kantine.
Arbeitsatmosphäre
Eine Stadtverwaltung ist ein komplexes Gebilde. Leider denken überwiegend alle in ihrer Schublade des jeweiligen Fachamtes. Einige Amtsleiter*innen kann man durchaus als Sonnenkönige betrachten. Was die Zusammenarbeit in Projekten schwierig macht. Oft ist die Arbeitsatmosphäre von Frust, Desillusion und Dienst nach Vorschrift geprägt. Die meisten, die über 10 Jahre dabei sind haben innerlich gekündigt und gehen halt hin, weil das Gehalt den Kühlschrank füllt und die Miete bezahlt.
Image
Es wurde eine Personalmarketingkampagne gestartet. Die Kollegin hat die gestellten Aufgaben toll umgesetzt. Allerdings wurden diejenigen die schon Jahrelang dabei sind vergessen. Was macht man um diese zu halten?
Work-Life-Balance
Durch COVID wurde das möglich, wovon man im öffentlichen Dienst nur träumen konnte. Homeoffice. Allerdings hat man die Daumenschrauben für das Homeoffice angezogen, da man den eigenen Leuten misstraut.
Karriere/Weiterbildung
Wegen Sparmaßnahmen aktuell auf ein Minimum reduzuiert. Es werden im Angestelltenbereich, Personen für den gehobenen Dienst ausgebildet. Bei Stellenausschreibungen fallen diese als Qualifikation meistens hinten runter, da man lieber Hochschulabsolventen hätte.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist öffentlicher Dienst. Zusatzversorgung und Tarifgehälter im TVöD nachzulesen. Alternative in der Beamtenbesoldung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Versuche sind da. In den Büros wird Papier von Restmüll getrennt, die Putzkolonne schüttet alles in einen Sack.
Kollegenzusammenhalt
In den meisten Fachämtern vorhanden, darüber hinaus wenig bis gar nicht. Gemeinschaftsveranstaltungen finden nur auf Amtsebene statt. Im Jahr 2023 gab es eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit den Stadtwerken allerdings hat es sich für mich als Bediensteter der Stadtverwaltung angefühlt, als wären die aus dem Rathaus geduldete Gäste
Vorgesetztenverhalten
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Es gibt welche die haben es drauf und schaffen es ein Team zu Bilden und andere nutzen aus, dass sie eine "Machtposition" haben.
Arbeitsbedingungen
Das was man braucht bekommt man.
Kommunikation
Die Idee des Rathausdialoges (Mitarbeiterversammlung von Arbeitgeberseite aus) war gut. Leider wieder Eingestampft, der Kosten wegen. Hier wäre die Chance gewesen, alle umfassend zu Informieren und zu Motivieren und mit zu nehmen um die Stadtverwaltung in einen modernen kommunalen Dienstleister zu wandeln.
Gleichberechtigung
Das Gute am öffentlichen Dienst ist, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist. Jede Stelle wird Bewertet und eine Eingruppierung nach Tarifvertrag und/oder Beamtenbesoldung vorgenommen. Geschlecht spielt hierbei keine Rolle.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenvielfalt einer Stadtverwaltung ist schon interessant. Es gibt halt, wie überall, immer wiederkehrende Aufgaben die Erledigt werden müssen. Im Bereichen mit direktem Bürgerkontakt wird es nie langweilig. In internen Bereichen kommt es darauf an wo man eingesetzt ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Guter Arbeitgeber, aber...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die neue Imagekampagne
- Das neue Möbelkonzept
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Ungleiche Bezahlung für gleiche Aufgaben
Verbesserungsvorschläge
- Digitale Weiterbildungsangebote
- Qualifizierte (!) und transparente (!) Stellenbewertung
- Gleichberechtigung zurückfahren, nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht Stellen besetzen
Arbeitsatmosphäre
Das Klima ist an sich gut.
Die Aktionen, um neuen MitarbeiterInnen zu finden sind nach außen gut gelungen. Nur denkt man als bereits Beschäftigter, warum nicht auch für uns. Z.B. soll es für neue Mitarbeiter ein Willkommenspaket geben. Die bereits da sind/waren gehen aber leer aus.
Grundsätzlich empfindet man es so, dass "Neue" verhätschelt werden, aber der "Bestand" ist ja eh schon da. Da braucht man nicht mehr viel machen.
Image
Das Image einer Behörde ist per se negativ. Die gestartete Image-Kampange ist auf dem richtigen Pfad, es bleibt aber noch ein langer Weg bis das wirklich überall ankommt. Daher nur 3 Sterne, Tendenz aber sicherlich steigend.
Work-Life-Balance
Die Flexibilität seit den Lockdowns hat sehr gut zugenommen. Die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten ist wirklich gut geworden. Leider fallen einzelne Führungskräfte wieder in den alten Trott und verlangen wieder mehr Präsenz.
Das Abfeiern von Überstunden kann im Rahmen des Dienstbetriebs sehr flexibel genutzt werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung/Fortbildung ist OK. Das interne Angebot kann sich sehen lassen und ist vielseitig. Budget für externe Schulungen ist vorhanden. Was fehlt ist z.B. eine digitale Plattform für Online-Kurse. Nicht alles muss mit einem Dozenten erabeitet werden. Vieles würde auch digital gehen. Hier bedarf es Verbesserungen.
Kollegenzusammenhalt
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Wie überall gibts da gute und schlechte. Aber von dem was man hört ist es meist ein gutes Miteinander
Vorgesetztenverhalten
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Es gibt glaube ich über 30 Ämter, nicht jeder Vorgesetzte verhält sich gleich gut.
Es gab zwar eine Umfrage zu dem Führungskräften, eine Veränderung nach der Auswertung hatte ich aber nicht bemerkt. Vielleicht kommt das ja noch.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsausstattung ist seit Corona wesentlich verbessert worden. Fast alle bekommen ein Notebook für flexibles Arbeiten.
Es sollen neue Büromöbel beschafft werden, die nach und nach die alten ersetzen. Höhenverstellbare Schreibtische inbegriffen. Ergonomie wird mittlerweile groß geschrieben.
Die Teeküchen im Rathaus sind unterirdisch, winzig und alt. Hier muss dringend was neues her. (Dezernatsküchen sind dagegen toll, ein Schelm der dabei böses denkt ;.) )
Einige Standorte haben Klimaanlagen, andere nicht. Hier wäre eine Gleichbehandlung schön, Nachrüsten geht immer. Zumal es im Sommer immer wärmer wird.
Kommunikation
Die Kommunikation durch die Verwaltungsspitze findet ausserhalb von vereinzelten Veranstaltungen (die auch mal abgesagt werden) so gut wie nicht statt. Dabei gibt es ein Intranet, zu dem auch die Dezernenten zugriff haben und -nennen wir es mal "Visionen" - einstellen könnten. Vieles wird beschlossen und man erfährt es aus der Presse anstatt erst, oder zumindest zeitgleich im Haus zu kommunizieren. Schade.
Die Kommunikation innerhalb des Amts ist besser, könnte aber auch transparenter sein. Auch hier wird viel hinter verschlossenen Türen geplant, ohne die Basis mit einzubeziehen, die es hinterher machen soll. Ob das Ganze dann in der Praxis sinn macht wird nicht hinterfragt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt entspricht den üblichen Gehaltsgruppen im öffentlchen Dienst.
Jedoch ist das Gehaltsgefüge innerhalb der Verwaltung nicht ausgeglichen. Stellenbewertungen berücksichtigen nicht die Gesamtheit der Stadtverwaltung und werden nicht auf einander abgestimmt. Es wurde eine Stellenbewertungskommision eingerichtet. Wenn man die Ergebnisse nach deren Bewertung sieht, fragt man sich ernsthaft: Haben die eine Ahnung was der Stelleninhaber wirklich macht?
Zwei Beispiele:
Das gesamte Schulamt wurde neu bewertet und dabei wurden eine Vielzahl der Stellen schlechter bewertet als noch beim letzten mal. Wie kann das sein? Ist eine Aufgabe nach 5 oder 10 Jahren weniger wert als heute? Auch hier konnten die Beweggründe nicht nachvollzogen werden.
Die zentrale IT wurde bewertet. Dabei wurde nicht berücksichtig, dass in einigen Ämtern auch Administratoren arbeiten. Diese werden aber genauso bezahlt wie die zentrale IT, obwohl die Aufgaben dort weniger Auswirkungen haben und auch nicht so umfassend sind.
Ist in der Stellenbewertungskommision wirklich ein Mitglied, dass von den Aufgaben, Abläufen, Verantwortungen und Auswirkungen wirklich Ahnung hat?
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung wird übertrieben. Es sind mittlerweile mehr als 50 % der Führungskräfte mit Frauen besetzt. Tendenz steigend. Als Mann hat man schlechtere Chancen als Frauen. Gleichberechtigung gilt doch eigentlich in beide Richtungen...., oder?
Interessante Aufgaben
Wenn es um die Vielfältigkeit der Aufgaben in einer Stadtverwaltung geht, müssten eigentlich es 5 Sterne sein. Jedoch ist es nicht immer leicht Einfluss auf sein Aufgabenspektrum zu nehmen. Veränderungen sind nicht so leicht, wie man es verspricht. Auch viele interne Stellenausschreibungen sind nur pro Forma und auf einen Wunschkandidaten geschnitten. Bewerbung ja bitte, Chance eher null. Hab ich leider ein paar mal so mitbekommen, dafür gäbe es 1 Stern.
Nicht alles was glänzt ist Gold:)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre
Verbesserungsvorschläge
Bessere Einarbeitungszeit und Konzepte wären von vorteil.
Direkte zuweisung wer für was ist.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal und angespannt.
Als Neuling wird man in ein Einzelbüro abgeschoben. Egal wie sehr man bemüht ist, man wird nie als Teil des Teams gesehen.
Work-Life-Balance
Das einzige gute ist die gleitzeit
Karriere/Weiterbildung
Karriere oder Weiterbildung unter Vorbehalt
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist fair
Kollegenzusammenhalt
Alles was gefragt wird im fall das man was einreichen muss wird direkt der Fachabteilung mitgeteilt
Kommunikation
Kommunikation zwischen den Kollegen und Kolleginnen unmöglich
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Aus Überzeugung für Offenbach!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offenheit, Vielfalt, nicht zu groß, was es "familiär" macht, immer offenes Ohr, sehr viele engagierte Personen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht alles was der TVöD bietet wird genutzt, Personen ohne Verwaltungsstudium / Lehrgang wird es manchmal doch schwerer gemacht aufzusteigen, kleine Benefits die so manches bewegen könnten, können aufgrund von Geld nicht verfolgt werden.
Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, modern und ansprechend.
Work-Life-Balance
Durch Vereinbarungen und stadtweite Regelungen sehr flexibel. Mobiles Arbeiten, Home-Office, Verkürzung der Arbeitszeit etc., alles super!
Karriere/Weiterbildung
Sehr gutes FoBi Programm, gute Mitarbeiterentwicklung. Jedoch auch hier "verkrustet" (typisch öD): "Hast du keinen Schein, kommst du hier nicht rein."
Gehalt/Sozialleistungen
Bindung an den Tarifvertrag. Leider wird von manchen Optionen, die der TVöD bietet nicht drauf zurückgegriffen um die Attraktivität zu erhöhen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Innerhalb des Amtes wird dies leider nicht stark gelebt, Mülltrennung nur das nötigste, was verpflichtend ist, weitere Initiativen o.ä. sind Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
Sehr guter Zusammenhalt auch Ämterübergreifend.
Vorgesetztenverhalten
Hier kann ich nur das eigene Amt bewerten, es gibt Schulungen und Fortbildungen für Führungskräfte die stadtweit angeboten werden, jedoch bisher ohne wahrnehmbare Besserungen. Dies ist aber auch sehr individuell.
Arbeitsbedingungen
Sehr modern ausgestattet im Büro als auch Zuhause, wirklich super!
Kommunikation
Die Kommunikation ist sicherlich zu trennen: Einmal stadtweit, einmal innerhalb des Amtes. Die Stadtweite Kommunikation ist sehr gut, wird durch Dialoge und Veranstaltungen verstärkt wahrgenommen. Amtsintern wäre es verbesserungsbedürftig, aber auch nicht negativ.
Interessante Aufgaben
Durch Anpassungen von Gesetzten, Vorschriften etc. gibt es immer wieder neue Vorgaben und Verfahren, was es definitiv abwechslungsreich macht und niemals langweilig werden lässt. Und wenn doch: Es gibt auch ein attraktives FoBi Programm. ;-)
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Arbeite gerne hier.
Arbeitsatmosphäre
Entspannt.
Work-Life-Balance
Ausbaufähig
Karriere/Weiterbildung
Gutes Weiterbildungsangebot und Förderung.
Gehalt/Sozialleistungen
Kostenloses Jobticket.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird an manchen Stellen intensiver betrieben als an anderen.
Kollegenzusammenhalt
Tagesformabhängig.
Umgang mit älteren Kollegen
Unterstützend.
Arbeitsbedingungen
Gute technische Ausstattung und Unterstützung durch IT.
Kommunikation
Manchmal etwas holprig, im Großen und Ganzen gut.
Interessante Aufgaben
Kein tägliches Allerlei. Neben Routinearbeiten gibt es auch viel Neues zu erarbeiten und umzusetzen.
Image
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Duales Studium B.A. Public Administration
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielseitige Aufgabengebiete werden hier mit Menschlichkeit verbunden und machen das Arbeiten somit nicht nur interessant, sondern gestalten es auch angenehm. Verbesserungspotenziale (bspw. im Bereich Vorgesetztenverhalten oder Kommunikationsmodernisierung) werden stetig evaluiert und angepasst. Hier laufen beispielweise gerade einige Projekte zur Verbesserung bzw. Modernisierung. Auch hier wirken die Mitarbeiter*innen aktiv mit (bei der Datenerhebung sowie teilweise bei der Umsetzung).
Vor allem der Fokus auf die stetige Fort- und Weiterentwicklung von Mitarbeiter*innen ist wichtig.
Arbeitsatmosphäre
Die Stadt schafft es, die Vielfalt und Diversität, die sie auch nach außen ausstrahlt, auch innengerichtet in die tägliche Arbeit einzubringen.
Work-Life-Balance
Gerade durch die Nutzung von Home-Office und die flexiblen Arbeitszeiten ist eine sehr gute Work-Life-Balance möglich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird stets befürwortet und gefördert. Es steht zudem ein breit gefächertes Fort- und Weiterbildungsprogramm zur Verfügung. Hierbei werden die Potenziale der Mitarbeiter*innen stets einbezogen.
Interessante Aufgaben
Vielfältige Aufgabengebiete - jede Person kann hier einen Aufgabenbereich finden, der zu einem passt
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
So stark reingelegt wie hier wurde ich noch nie
Arbeitsatmosphäre
Als Neuling wird man in ein Einzelbüro abgeschoben, damit man nicht die Anderen stört. Egal wie sehr man bemüht ist, man wird nie als Teil des Teams gesehen und bekommt die unattraktiven Aufgaben, die die Anderen nicht machen wollen.
Image
Die Stadt Offenbach hat in Hessen den schlechtesten Ruf aller Städte. Da läuft wohl in der Stadtverwaltung einiges falsch.
Work-Life-Balance
Immerhin gibt es hier Gleitzeit.
Karriere/Weiterbildung
Wird zwar angeboten, ist aber unerwünscht.
Gehalt/Sozialleistungen
Der Verdienst und das Jobticket sind fast das einzige Positive. Aber von Geld kann man sich kein glückliches Leben kaufen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier gibt es mehr Schein als Sein.
Kollegenzusammenhalt
Wenn man seit 20 Jahren dort arbeitet ist man bestimmt überzeugt. Aber jeder der neu anfängt wird sofort ausgegrenzt. Kein Interesse Neulinge zu integrieren, nicht einmal für Smalltalk ist der harte Kern bereit.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden zu gut behandelt. Da das nicht gerecht ist, verdient das auch keine volle Punktzahl.
Vorgesetztenverhalten
Die Chefetage plant nur Neuerungen, wie zum Beispiel Büroplätze so, dass nur sie selbst davon profitieren. Auf Kollegenmeinungen wird hier kein Bisschen geachtet, auch wenn die Vorgesetzten 50 zu 3 in der Unterzahl sind. Am schlimmsten ist, dass die Vorgesetzten Kündigungen nur beim Personalrat einreicht, sodass das hinter dem Rücken der Kollegen passiert, denen es betrifft. Und das ohne Gespräch was falsch läuft.
Arbeitsbedingungen
Zumindest bekommt man ausreichend Software und Büroeinrichtung zur Verfügung gestellt.
Kommunikation
IT Experten kümmern sich nicht um Softwareprobleme, Alte Kollegen sind zu eitel ihr Wissen zu teilen und die Chefetage entscheidet Sachen hinter dem Rücken der Kollegen.
Gleichberechtigung
Neue Kollegen wird die Ganze Arbeit und Verantwortung zugeschoben, während Alte Kollegen nur zum Kaffeetrinken zur Arbeit kommen und die Einzigen sind, die dafür gelobt werden. Außerdem werden fast nur Einheimische angenommen in der Stadt mit dem Höchsten Ausländeranteil.
Interessante Aufgaben
Auch wenn man interessante Aufgaben bekommt, machen diese nur mäßig Spaß, da das Kollegenteam nichts von einem Wissen will.
Förderung flacher Hierarchien. Zuverlässig.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schnelligkeit, Effizienz. Respekt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde Vertiefung bei der Sondierung der Arbeitsinhalte und Arbeitsweise.
Verbesserungsvorschläge
Entwickeln des Bereiches Kultur als Potential zur Optimierung des Images der Stadt.
Arbeitsatmosphäre
Attraktiver Arbeitsplatz. Verständnis seitens Arbeitgeber.
Image
Das Museum, an dem ich Führungskraft bin, genießt internationale Reputation, von der ich persönlich profitieren kann.
Work-Life-Balance
Meine Arbeit als Führungskraft im städtischen Museum empfinde ich als erfüllend und mit meinen privaten Interessen kongruent.
Karriere/Weiterbildung
Karriere als Amtsleiter, ergänzt durch internationale Amtsübernahme (Europäische Druckmuseen).
Gehalt/Sozialleistungen
Gute Bezahlung als Amtsleiter der Stadtverwaltung. Gute Sozialleistungen seitens Kommune (Arbeitgeber).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorausschauende Kommunikation mit bestehenden und neuen Zielgruppen. Nachhaltig durch Einschränkung der Dienstreisen.
Kollegenzusammenhalt
Kleines Team (5) mit komplementären Aufgaben, ohne falsche Konkurrenz . Verbunden in der Sache.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich, als älterer Kollege, erfahre Respekt und Ratsuche. Sehr positive Ergänzung zwischen Alt und Jung.
Vorgesetztenverhalten
Der Dezernent zugewandt, fördert Autonomie in Profilierung und Durchführung meiner Tätigkeit .
Arbeitsbedingungen
Individuelle Räumlichkeit des Arbeitsplatzes. Gepflegt.Sauber. Befriedigende Ausstattung mit IT-Geräten und Software.
Kommunikation
Hervorragender Austausch im eigenen Team. Kollegialität zu Ämtern der Stadtverwaltung.
Gleichberechtigung
Gute respektvolle Begegnung zwischen Kolleginnen und Kollegen. Arbeitsfelder werden als gleichermaßen wesentlich für das Ganze konzipiert und empfunden.
Interessante Aufgaben
Ständig erweiterte Kontakte mit lokalen und überregionalen KünstlerInnen. Abwechslungsreicher Ausstellungsbetrieb. Lebhafter Kontakt mit der Öffentlichkeit sowie Fachwelt.
Top Arbeitgeber 2021
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann sich intern gut weiterbewerben
Es wird viel für Erkrankte getan
Guter PR
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Stellen zu starr eingestuft
Coachings für bestimmte Stellen sinnvoll und sollten angeboten werden
MA individuell mehr fördern
Verbesserungsvorschläge
Eingruppierung prüfen/ Namen vom Job ändern
Arbeitsatmosphäre
Arbeite als SVK in einer Schule für Amt 40. bestes Klima ever
Image
Sehr gut
Work-Life-Balance
Für mich optimale Zeiteinteilung und super für die Familie
Karriere/Weiterbildung
Ja möglich nach Stelle
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt könnte 1 Stufe mehr sein aber sicher und pünktlich
Kollegenzusammenhalt
Passt
Umgang mit älteren Kollegen
Werden nicht abgestempelt! Gut behandelt
Vorgesetztenverhalten
Nett freundlich
Arbeitsbedingungen
Super nur im Sommer etwas warm im Gebäude
Kommunikation
Alles ik
Gleichberechtigung
Passt
Interessante Aufgaben
Sehr - Schule Eltern Lehrer
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.