97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortschrittliches Denken, sehr viele junge Kolleg:innen, die mit ihrer Neugier und Motivation etwas neues zu implementieren auch ältere Mittarbeiter anstecken.
Schwer zu sagen. In den 5 Jahren, habe ich keine auffällig schlechte Seiten erlebt und auch von anderen nichts besonders Negatives gehört.
Manche Fachbereiche bräuchten etwas mehr Personal, damit die Aufgaben stressfreier erledigt werden könnten. Das Personal ist zwar teuer, aber bis die KI soweit ist, um die wiederkehrenden Funktionen zu übernehmen, wird es noch ein paar Jahre dauern.
Die Kolleg:innen sind alle sehr nett, hilfsbereit und freundlich.
Sehr gut, mein Kind ist auf meine Arbeitsstelle stolz.
Flexible Arbeitszeit, Home Office, Kinderbetreuung, Hanse Fit und interne Gesundheitsseminare, Hilfe in schwierigen Lebenslagen (Krankheitsfälle, Pflegebedürftigkeit), Betriebsfeste
Es gibt diverse Möglichkeiten sich intern aber auch außerhalb der Stadt weiterzubilden. Es wird ein hoher Wert darauf gelegt, dass das Personal die Angebote auch wahrnimmt. Insbesondere in Fragen der Digitalisierung. Dafür werden auch freiräume geschaffen.
Gehalt: Leider ist die Inflation derzeit etwas schneller als der Gehalt. Ich muss noch den Euro nicht 2 Mal Umdrehen, allerdings bleibt am Ende des Monats etwas weniger zur Verfügung als noch vor einem Jahr. Die Benefits sind großzügig, allerdings fehlt öfters die Zeit zum Wahrnehmen der vielfältigen Angebote.
Die Stadt Osnabrück hat eine vielfältige Nachhaltigkeitsstrategie, die sie zielstrebig umsetzt.
Bessere Kolleg:innen hatte ich noch nie gehabt!
Außerordentlich nett, zuvorkommend und verständnisvoll. Es wird darauf geachtet, die Menschen bei ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen und nicht zu verheizen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist außerordentlich freundlich, hilfsbereit, verständnisvoll.
Alles, was man zur Aufgabenerfüllung braucht, soweit es tatsächlich sinnvoll ist, wird zur Verfügung gestellt.
Der Informationsfluss, Weitergabe vom Wissen, Life-Hacks, Hilfsangeboten zwischen den Fachbereichen sind auf einem sehr hohen Niveau.
Ich fülle mich hier in keinster Weise benachteiligt. Die Stadt schafft Barrieren ab und ist darauf bedacht, dass alle sich hier wohl füllen.
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich, es gibt viele interne Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Sicheren Arbeitsplatz
Starres System, wenig Luft für Verbesserungsvorschläge, mitdenken erwünscht aber wenn man es macht wird es immer abgewertet
Vorgesetzte ersetzen oder vllt besser schulen, menschlich nicht tragbar
Angespannt
Welche ? Nicht vorhanden
Keine Option
Wenig
Auf dem Papier ja, Umsetzung fehlt oft
Ganz okay
Unangemessen, von oben herab
Eine Zumutung
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
grundsätzlich großer, sicherer AG, bei dem viel möglich ist/sein könnte
gute Zusammenarbeit auf den untergeordneten, operativen Ebenen, wenn sich Mitarbeiter:innen persönlich dafür einsetzten
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiterbeteiligung mehr Schein als Sein
oft starre Konstrukte
weniger Hierarchie- und Abgrenzungsdenken
weniger komplizierte und langwierige Abstimmungsschleifen dort, wo es nicht unbedingt nötig ist
mehr Gestaltungsspielraum und Verantwortung auch in unteren Hierarchie-Ebenen ermöglichen
hängt sehr an formalen Kriterien, interner Aufstieg fast unmöglich ohne aufwändige Aufstiegsfortbildungen, die in bestimmten Bereichen vollkommen irrelevant sind
öffentlicher Dienst - hat eben Vor- und Nachteile ...
i. d. R. auf der operativen Ebene gut
durch starke Fixierung auf formale Vorrausetzungen interne
Durchlässigkeit bzgl. anderer Stellen vor allem für ältere Kolleg:innen sehr problematisch, ansonsten aus meiner Sicht gut
wenn man Pech mit den Vorgesetzten hat, problematisch;
wenig Möglichkeiten, hier etwas zu verändern
Die propagierten "Neuen Arbeitswelten" für intensive Beratungssituationen und konzentrationsintensive Arbeiten nur sehr bedingt geeignet
hier werden Fehler der Vergangenheit wiederholt und die Loyalität zum Unternehmen geschwächt
sehr abhängig von den beteiligten Personen
immer noch viele männliche Vorgesetzte bei hohem weiblichen Anteil in den Abteilungen
solange Gestaltungsspielraum vorhanden ist und in Abhängigkeit von der Zuständigkeit können die Aufgaben sehr interessant und vielschichtig sein
Flexibel
Männer werden gerade im Sozialen Bereichen bevorzugt/ Frauen haben aufgrund von Werdegängen schlechtere Chancen
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten/ Soziale Arbeit nach Erfahrung und nicht nur nach Qualifikation einstellen. ( Master heißt nicht ,dass man mehr gelernt hat, sondern nur das man jünger war)/ Mehr Mitsprache der Mitarbeiter/ Feste Arbeitsplätze
Alles von oben herab
Schwer
Gute Struktur
Keine Aufstiegsmöglichkeit wenn man aus dem Sozialen Bereich kommt
keine Verhandlung möglich/ Nicht nach Erfahrung sondern nur nach Qualifikation/ Keine Rücksicht auf ältere Abschlüsse
ok
Kein Miteinander weil unter anderem gar kein wir existiert (selten alle da)
gut
Leider sehr von Oben gedacht
ok. Demnächst keine festen Arbeitsplätze. Dadurch noch weniger Zusammenhalt
Man wird nur mit Ergebnissen konfrontiert
Nur Männer in den Leitungsrollen
vielfältig und spannend
Viele Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Fehlende Lademöglichkeiten für private E-Autos (damit meine ich nicht, dass die kostenfrei sein müssten, sondern nur angeboten).
Offene Atmosphäre Fachbereichsübergreifend
Nach Tarif, daher starr
Ganz tolle Teamatmosphäre, ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Viele Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung sowie die Möglichkeit weitere Angebote (z. B. Hansefit) in Anspruch nehmen zu können. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man kann die Arbeit mitgestalten.
die flexiblien Arbeitszeiten, Hansefit, Fortbildungsangebote,
vergünstigte Parkmöglichkeiten, Übernahme nach der Ausbildungszeit gerade bei handwerklichen Berufen
Öffentlicher Dienst, Flexible Arbeitszeiten, Rücksichtnahme auf persönliche Vorlieben in der Arbeitszeit, flexible HomeOffice-Regelung. Häufig gelebter Pragmatismus.
Hohe Abhängigkeit von Politik, wenige Benefits abseits von Hansefit. Lange Umsetzungszeiten. Trotz attestiertem Personalmangel werden keine weiteren Stellen geschaffen. Schlechte Eingruppierungen gestalten Nachbesetzungen schwierig.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden ernster nehmen und diese in Entscheidungsprozessen beteiligen. Verantwortung sollte an Mitarbeitende abgeben werden. Mehr Zeit für die Ausbildung ermöglichen. Langfristige Ziele konkretisieren und kommunizieren. HomeOffice weiter liberalisieren.
Bemüht sein um jeden einzelnen Mitarbeiter
Noch mehr Transparenz wäre gut
Kommunikation zwischen Träger und Einrichtung könnte noch verbessert und transparenter gestaltet werden
Jobticket, Jobboke , Hansefit
Gute Zusammenarbeit
Keine Altersdiskrimierung , gute Einbindung im gesamten Team
Bemüht um eine gute rund adäquate Zusammenarbeit
Ist noch ausbaufähig
Ausbaufähig
Vielseitigkeit
So verdient kununu Geld.