91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Durchschnittlicher Arbeitgeber, wobei vieles mehr Schein als Sein ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt viel unnötige bzw. sogar unsinnige Arbeit die erledigt werden soll. Teilweise werden nur Checklisten abgearbeitet ohne sich weiter Gedanken zu machen.
Schlechte Mitarbeiter die mobben bzw. sich ununterbrochen krank melden müssen von allen mitgeschleppt werden. Leistung wird bestraft.
Parkplätze vor Ort sind schwer zu bekommen & sehr teuer.
Arbeitsatmosphäre
Kein Lob.
Work-Life-Balance
Bei Internen Wechseln gibt es eine Home-Office Sperre von 6 Monaten. Auch wenn es keine Einarbeitung gibt.
Gehalt/Benefits
Alles was nach Tarif gezahlt werden muss wird auch gezahlt.
Kollegenzusammenhalt
Hoher Krankenstand - wenig Zusammenhalt.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung ist von Fachbereich zu Fachbereich sehr unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommt man nur mit Attesten vom Facharzt einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Teilweise bleibt die Heizung bis Ende Oktober aus und man muss sich mit Heizlüftern selber helfen...
Kommunikation
Mangelhafte Kommunikation. Teilweise erfährt man von wichtigen Änderungen nur durch Zufall bzw. über den Flurfunk.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
attraktive Arbeitgeberin, angenehmes Arbeitsumfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr familienfreundlich und für Teilzeitkräfte sehr attraktiv: nahezu jede Wochenarbeitszeit ist umsetzbar, dazu Homeofficemöglichkeiten, Kindernotfallbetreuung etc.
Image
gutes Arbeitgeberimage mit dem Slogan "Ich bin bei der Stadt"
Karriere/Weiterbildung
umfangreiche und kostenlose Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit (nicht nur fachliche, sondern auch viele Angebote für individuelle Interessen)
Gehalt/Benefits
kann man vor Einstellung kalkulieren/ ist transparent
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Toller Arbeitgeber!
Arbeitsatmosphäre
Sehr gut, ich fühle mich wohl und komme gerne zur Arbeit!
Image
Das Image ist schlechter als es sein sollte. Viele positive Aspekte werden anscheinend als selbstverständlich wahrgenommen. Ich kann viele negative Bewertungen hier auf kununu auch wirklich nicht nachvollziehen. Aber meckern ist ja auch immer leicht :)
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten werden auch tatsächlich so gelebt. Außerdem gibt es Homeoffice, Kindernotbetreuung, Hansefit, etc.
Für eine öffentliche Verwaltung ist das echt spitze!
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein sehr umfangreiches Fortbildungsprogramm und die Personalabteilung versucht viel möglich zu machen
Gehalt/Benefits
Festgelegt durch Tarifvertrag, daher gibt es wenig Spielraum. Die Bezahlung ist grundsätzlich aber gut.
Kollegenzusammenhalt
Super, mein Team ist einfach toll! Wir verstehen uns sehr gut und unterstützen uns wo es geht. So bewältigen wir gemeinsam auch sehr stressige Phasen.
Vorgesetztenverhalten
Super! Meine Führungskräfte unterstützen, sind nah dran und sehr wertschätzend.
Kommunikation
Die Kommunikationswege sind "typisch Verwaltung" etwas zäh. Das sollte man bei Entscheidungswegen berücksichtigen.
Über aktuelle Entwicklungen wird man über Intranet, Mails, etc. auf dem Laufenden gehalten, auch wenn der "Flurfunk" oft schneller ist ;-)
Interessante Aufgaben
Es gibt wiederkehrende Aufgaben, aber auch immer wieder neue, spannende Projekte, in die man sich einbringen kann. Die Mischung gefällt mir sehr gut!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Arbeiten bei der Stadt Osnabrück
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geld kommt pünktlich,tolle Arbeitszeiten
Verbesserungsvorschläge
Mehr Schulungen Weiterbildung anbieten
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Schlechte Führung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Rücksicht auf familiäre Umstände.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter und eigenen Experten hören.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Gute Arbeitgeberin mit Potenzial
Karriere/Weiterbildung
Das Fort- und Weiterbildungsprogramm ist vielseitig, die Möglichkeiten, im klassischen Sinn "Karriere" zu machen, sind dagegen eher gering.
Arbeitsbedingungen
Umsetzung neuer Ideen/Konzepte: ... loading ...
Interessante Aufgaben
Sternebewertung gilt für meinen Job; das ist bei vielen Kolleg:innen sicherlich besser.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Wenn man nix machen will, genau richtig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weihnachtsgeld, Altersvorsorge, wenig Stress.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles veraltet, von Prozessen bis hin zur Mentalität.
Die Arbeitnehmervertretung ist zwar schön und gut, hat sicherlich ihre Berechtigung, aber dann sollte sie auch mal den Fokus auf alle Mitarbeiter legen. Wenn eine Vollzeitkraft, die Arbeit von zwei Halbtagskräften zusätzlich erledigen kann, kann man deren Notwendigkeit gerne mal in Frage stellen. Und wenn ein Mitarbeiter, wegen Faulheit der Anderen, deren Arbeit mit erledigen muss, sollte es eigentlich das Ziel sein, den fleißigen Mitarbeiter zu schützen und zu entlasten und nicht dafür zu sorgen, dass die anderen weiter auf der faulen Haut liegen können.
Mir sind Fälle bekannt, in denen Mitarbeiter all ihre Arbeit an andere delegieren um in ruhe Ballerspiele auf dem Firmenrechner (!) zu zocken und die Vorgesetzten nichts unternehmen, weil die Person in der Arbeitnehmervertretung ist und die nichts gegen ihn tun können. Nach meinen Beschwerden, hieß es auch, dass man da nix machen kann, weil Arbeitnehmervertretung.
Ja, das war auch die Abteilung in der der Mitarbeiter jahrelang Pornos auf dem Firmenrechner geschaut hat und es erst durch Zufall aufgefallen ist.
Kollegen, die sich damit brüsten andere rausgeekelt zu haben, weil sie keine "Lust auf Digitalisierung" haben.
Mitarbeiter wurden am Arbeitsplatz bestohlen (Beim Toilettengang) und es wurde nichts dagegen unternommen. Stattdessen durfte man sich Anschuldigungen anhören, warum man an seinem Arbeitsplatz, in seiner Handtasche, seine Wertsachen zurücklässt. Stattdessen den Zugang zu den Räumlichkeiten einzuschränken, war dann aber kein gangbarer Weg für den Vorgesetzten.
Verbesserungsvorschläge
Endlich mal Mitarbeiter für ihre Arbeitsweisen zur Rechenschaft ziehen. Es kann nicht sein, dass eine Kollegin um 6 Uhr beginnt, um 10 Uhr erst anfängt zu arbeiten (bis dahin wird nur im Gebäude rumgelaufen, gefrühstückt, telefoniert und Zeitung gelesen), dann 2 Stunden länger bleibt, weil sie ihre Arbeit nicht innerhalb der Arbeitszeit erledigen kann und dann die Überstunden am nächsten Tag abfeiert. Das ist Betrug an der Arbeitszeit, der von den Vorgesetzten geduldet wird (Soviel zu verantwortungsvollem Umgang mit Steuergeldern).
Digitalisierung fördern! Die Mitarbeiter leben teilweise in der Steinzeit und wollen da auch gar nicht weg.
IT Sicherheit verbessern! Was bringt es zich Weiterbildungen zu erzwingen, wenn die Kollegen schon fast stolz sagen "Durch den Phishing Test bin ich jetzt schon 8 mal durchgefallen" und dann trotzdem ihre Rechner nicht sperren wenn sie den Arbeitsplatz verlassen und einen dann auch noch auslachen, wenn man sie darauf hinweist und die Gefahren aufzeigt.
Evaluiert mal den Bedarf in den Vorzimmern. Im Eigenbetrieb reicht eine Vollzeitkraft locker aus um alles abzudecken.
Arbeitsatmosphäre
Im Eigenbetrieb ist alles sehr eingefahren und starr. Entfaltungsmöglichkeiten gibt es kaum. Neues ist auch nicht gewünscht, das bekommt man auch schnell zu spüren.
Image
Beamtentum und öffentlicher Dienst Gehabe lässt einige arrogant werden und dieses Bild hat auch der Bürger, der es einen spüren lässt.
Work-Life-Balance
Positionsbedingt im Vorzimmer leider nur schlecht umsetzbar, aber nach Abstimmung ist auch eine Arbeitszeitverschiebung oder Überstundenabbau problemlos möglich.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man an einer Stelle hängt, ist man da. Weiterbildung geht so. Auß0er Zertifikate sammeln, bringt es einem auch nichts.
Gehalt/Benefits
Für das was ich gemacht habe, definitiv mehr als Genug.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Geht so. Alles mögliche wird unnötiger weiße ausgedruckt, aber bei der Beheizung der Räumlichkeiten, müssen wir auf einmal auf verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern achten.
Kollegenzusammenhalt
In kleineren Grüppchen ja. Solange man ein gemeinsames "Feindbild" hat, geht das super. Die Kollegen arbeiten dann nur noch gegen einen.
Am Anfang fanden sie mich toll, weil sie wohl dachten, dass ich jetzt alle Digitalen Themen übernehme und sie noch weniger zu tun haben und noch mehr rumeiern können, als dann festgestellt wurde, dass ich Strukturen und Prozesse umstelle und optimiere, was bedeutete dass ich Redundanzen schaffe (Sprich jeder im Vorzimmer hat jeden Prozess zu beherrschen), waren sie nicht mehr so begeistert. Es wurden sich immer wieder neue Gründe ausgedacht, warum man einen Prozess nicht auf die neue Weise umsetzen kann/will. In Hochphasen zu Vorlagenfrist, verschwindet die Kollegin einfach mal zwei Stunden (Ohne Vorwarnung) und ich muss mich um alles alleine kümmern - später ist sie dann sauer, weil ich gestresst und genervt bin.
Vorgesetzter wollte Gespräche suchen, hat diese jedoch nie getan. Im Nachhinein wird schlecht über mich geredet und behauptet, dass ich gegangen sei, weil ich die Karriereleiter hochklettern wollte. Tatsächlich hatte ich nur keine Lust mehr gegen zwei Mitarbeiter zu arbeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Gut - mit Jüngeren Kollegen wird eher schlecht umgegangen (Kollegin in 7 Jahre im Betrieb und bekommt immer noch zu hören dass sie ja noch keine Erfahrung hat)
Vorgesetztenverhalten
Katastrophe. Vorgesetzter ist ein Arbeitstier, aber hat keinerlei Führungsqualitäten. Zu Harmoniebedürftig. Hier kann man sich daneben benehmen wie man will, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Arbeitsbedingungen
Im Eigenbetrieb keine Klimatisierung und keine höhenverstellbare Tische. WC hat im Winter nur eiskaltes Wasser.
Kommunikation
Sehr schlecht. Es wird viel versprochen, getan jedoch kaum etwas. Ursprünglich wollte man jemanden, der neuen Wind bringt, als der dann kam, wurde man versucht rauszuekeln.
Gleichberechtigung
Wird drauf geachtet
Interessante Aufgaben
Nein.
Leider eine schlechte Personalabteilung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Work/Live Balance
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe Oben/
Manngelde Kommunikation/ Schlechte Mitarbeitermotivation/ Wenig für Bestandsmitarbeitende
Verbesserungsvorschläge
Bessere Auslegung der Vertragsmöglichkeiten (es werden viele Leute nicht im Bewerbungsverfahren zugelassen, weil man die Qualifikationen im Gegensatz zu anderen Kommunen zu eng sieht- gerade im Sozialen Bereich) Hier sollte man die Herangehensweise und Auslegungen dringend prüfen (Uniabsolventen mit S8a zu bezahlen ist ein Unding, genau so wie es ein Unding ist, Sozialarbeiter nicht zu bestimmten Stellenausschreibungen zuzulassen.)
Alle Fachdienste sind extrem unzufrieden mit der Personalabteilung.
Kantine
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Notwendigkeit zur Optimierung und Vorsicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die monatliche Zahlung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was mir am Arbeitgeber missfällt, ist die starre Hierarchie, die unzureichende Kommunikation, das Fehlen von Optimierungsbemühungen und der Mangel an Authentizität.
Verbesserungsvorschläge
1. Kürzere Kommunikationswege in den Arbeitsprozessen.
2. Wertschätzung der Arbeitnehmer.
2. Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten für Arbeitnehmer, die sowohl den aktuellen Anforderungen als auch den individuellen Bedürfnissen entsprechen, wie etwa durch kurze Fortbildungszeiten und ein kontinuierliches Weiterbildungsangebot für den Angestelltenlehrgang II.
3. Regelmäßige Audits der Führungskräfte zur Bewertung ihrer Arbeitsqualität, bei denen auch anonyme Rückmeldungen der Sachbearbeiter einbezogen werden und auf deren Bewertungen reagiert wird.
4. Anonyme Vorschläge von Sachbearbeitern an die Oberbürgermeisterin oder den Vorstand ermöglichen.
5. Bewertung und Zugang zur Work-Life-Balance sollten durch eine unparteiische und unabhängige Person erfolgen, nicht durch einen Vorgesetzten, der von seiner persönlichen Stimmung beeinflusst wird.
6. Um die Teamarbeit zu stärken, sollten Teambuilding-Maßnahmen und der Findungsprozess für die Sachbearbeiter anonym und ohne Beteiligung der Vorgesetzten durchgeführt werden. Die daraus resultierenden Vorschläge können anschließend anonym und demokratisch unter den Sachbearbeitern abgestimmt werden.
Arbeitsatmosphäre
Starre Leitkultur und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. Es wird stets darauf geachtet, was bisher getan wurde, es sei denn, die Oberbürgermeisterin oder deren Vorstand gibt eine andere Richtung vor.
Image
Eher mittelmäßig. Es gibt Bereiche in der Verwaltung, in denen das Bild einer Weiterentwicklung aktiv gelebt wird. In meiner Abteilung hingegen wurden große Versprechungen gemacht, die Realität sieht jedoch deutlich anders aus, was sich in den Bewertungen zur "Karriere/Weiterbildung" widerspiegelt. Ich nehme das präsentierte Image der Verwaltung Osnabrück als gegenteilig wahr.
Work-Life-Balance
Im Homeoffice führt die Führungskraft Kontrollanrufe per Videocall durch, was auf eine fehlende Vertrauensbasis hinweist.
Karriere/Weiterbildung
Es werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, jedoch sind diese unzureichend und bringen wenig Fortschritt. Ich habe an einigen internen Fortbildungen teilgenommen, bei denen man lediglich Zertifikate erhält, die nur innerhalb der Verwaltung Osnabrück gültig sind. Diese Fortbildungen werden sowohl von internen als auch externen Anbietern durchgeführt, die oft via Videocall oder in Präsenz lediglich ihre Zeit absitzen und dafür Geld kassieren, ohne dass der Nutzen klar wird. Zudem gibt es erhebliche Hürden, bevor man an einer Fortbildung teilnehmen kann: Man muss einen Antrag stellen, der von den Betriebsleitern, Fachdienstleitern und Teamleitern genehmigt werden muss. Bei einer zu erwartenden Ablehnung muss man sich oft fragwürdigen Fragen stellen, die in der Regel zu einer tatsächlichen Ablehnung führen. Insgesamt besteht ein erheblicher Optimierungsbedarf bei der Karriere- und Weiterbildung innerhalb der Stadt Osnabrück, um den Sachbearbeitern bessere Aufstiegschancen zu ermöglichen.
Kollegenzusammenhalt
Die Führungskraft gibt sehr viele indirekte Anweisungen, die eine echte Teamarbeit unmöglich machen. Dennoch wird wöchentlich ein gemeinsames Gespräch abgehalten, das den Anschein von Teamarbeit erwecken soll. In diesen sogenannten "Teamaustausch"-Sitzungen teilt die Führungskraft ihre Erfahrungen und Ansichten mit. Letztlich handelt es sich dabei um Monologe, die Meinungen der Sachbearbeiter ignorieren. Aufgrund der oft stundenlangen Dauer dieser Monologe möchte niemand mehr etwas hinzufügen.
Vorgesetztenverhalten
Abwertend, zweifelhaft und erheblich verbesserungswürdig.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsplatzausstattung ist unzureichend. Die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden. Verbesserungsvorschläge werden mit Diskussionen und fragwürdigen Argumenten beantwortet.
Kommunikation
Die Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden, wenn man keine Führungsposition innehat. Es wird nur gemäß den Vorgaben der Führungskraft gearbeitet. Verbesserungsvorschläge von Sachbearbeitern, die tief in der Materie stecken, werden als Diskussion abgetan. In einer Besprechung, die "Fachdienstleiterrunde" genannt wird, teilt ein Fachdienstleiter einem Teamleiter die Aufgaben eines Sachbearbeiters mit. Der Teamleiter gibt diese Anweisungen dann an den Sachbearbeiter weiter, ohne dass Optimierungsvorschläge von diesem erwünscht sind. Es existiert eine indirekte und lange Kommunikationskette von der Oberbürgermeisterin bis zum Sachbearbeiter, die aus der Sicht der Sachbearbeitung fünf Ebenen durchläuft: Oberbürgermeisterin, Vorstand, Betriebsleiter, Fachdienstleiter und Teamleiter. Dies ist äußerst ineffizient und beeinträchtigt den Arbeitsprozess erheblich.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung ist in Ordnung und derzeit der einzige Grund, warum ich meine Arbeit hier noch nach bestem Wissen und Gewissen ausführe.
Gleichberechtigung
Wer keine Führungskraft ist, zählt nicht.
Interessante Aufgaben
Es gibt keine Abwechslung, die Aufgaben sind stets identisch. Versuche, die Aufgaben interessanter zu gestalten, werden von der Führungskraft nicht akzeptiert und als eine Art Angriff betrachtet.
Eine Ausbildung würde ich wieder bei der Stadtverwaltung anfangen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre, das Team Ausbildung und generell die Stadtverwaltung.
Arbeitsatmosphäre
Jeder Kollege hat ein offenes Ohr und kein Problem, dir bei deinen Problemen oder Fragen zu helfen.
Karrierechancen
Es werden Schulungen ermöglicht und von den jeweiligen Teamleitern persönlich in der Entwicklung unterstützt.
Arbeitszeiten
Mit Gleitzeit und unkomplizierten und spontanen Möglichkeiten, Urlaub zu nehmen top!
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut und wird durch den TVöD auch einheitlich geregelt.
Die Ausbilder
Ausbilder nehmen sich Zeit, passen Situationen und Erklärungen auf einen individuell an und hören einem zu.
Spaßfaktor
Bei der Stadtverwaltung gibt es viele verschiedene IT-Bereiche und Spezialisierungen. Somit erhält man selbst in der kurzen Zeit von drei Jahren einen sehr umfangreichen Einblick.
Aufgaben/Tätigkeiten
Viele unterschiedliche Aufgaben und jeden Tag mit netten Kollegen zu tun. Aufgrund der internen Ausrichtung der IT ist jeder Kunde ein Kollege und somit ist das Arbeiten umso einfacher.
Variation
Alle sechs Monate werden die Bereiche gewechselt, somit erhält man jedes halbes Jahr einen neuen Bereich und somit wird man Spezialist in unterschiedlichen und breiten Flächen der IT.
Respekt
Jeder behandelt jeden mit Respekt.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.