18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist, dass der Arbeitgeber erkennbar versucht, bestehende Probleme anzugehen und Veränderungen anzustoßen. Leider habe ich persönlich den Eindruck, dass sich trotz dieser Bemühungen viele der grundlegenden Probleme bislang kaum spürbar verbessert haben.
Aus meiner Sicht werden viele Probleme zwar erkannt und nach außen der Eindruck vermittelt, dass kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet wird. Tatsächlich habe ich jedoch das Gefühl, dass sich im Arbeitsalltag viele dieser Themen über lange Zeit kaum verändern und die gleichen Probleme immer wieder auftreten.
Das Image des Unternehmens wird meiner Erfahrung nach sowohl intern als auch extern eher kritisch wahrgenommen. Im privaten Umfeld werde ich häufig gefragt, ob bei den Stadtwerken überhaupt richtig gearbeitet wird. Solche Aussagen zeigen, dass das öffentliche Ansehen nicht besonders positiv ist. Auch innerhalb des Unternehmens entsteht teilweise ein ähnlicher Eindruck.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Allerdings kommt es in manchen Abteilungen vor, dass die Arbeitsbelastung nicht gleichmäßig verteilt wird. Während einige pünktlich Feierabend machen können, müssen andere regelmäßig länger bleiben oder zusätzliche Aufgaben übernehmen. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass die Belastung nicht immer fair auf alle verteilt wird.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich persönlich als eher schlecht erlebt. Meiner Wahrnehmung nach werden nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigt, wenn es um Weiterbildungen oder die Besetzung neuer Stellen geht. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass persönliche Beziehungen oder Hierarchien dabei eine größere Rolle spielen als Leistung oder Motivation.
Das Gehalt ist für die ausgeübte Tätigkeit grundsätzlich in Ordnung. Im Vergleich zu vielen Industrieunternehmen fällt die Vergütung jedoch spürbar geringer aus, obwohl die Anforderungen und die Verantwortung durchaus vergleichbar sein können.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Erfahrung nach stark von festen Gruppen geprägt. Gerade langjährige Mitarbeiter halten oft untereinander zusammen, wodurch es für jüngere oder neue Kollegen nicht immer leicht ist, Anschluss zu finden oder sich als Teil des Teams zu fühlen. Dadurch entsteht teilweise das Gefühl, außen vor zu sein.
Meiner Erfahrung nach werden ältere, langjährige Kollegen häufig bevorzugt. Sie halten oft untereinander zusammen und profitieren aus meiner Sicht eher von dieser Stellung. Jüngere oder neue Mitarbeiter haben dadurch teilweise das Gefühl, nicht die gleichen Chancen oder die gleiche Wertschätzung zu erhalten.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als sehr belastend erlebt. Für mich entstand häufig der Eindruck, dass Macht wichtiger waren als ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Es werden auf einzelne Beschäftigte erheblicher Druck ausgeübt und manche Mitarbeiter/innen werden durch organisatorische Veränderungen oder Umstrukturierungen eher zum Verlassen des Unternehmens bewegt, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, da werden dann lieber Arbeitnehmer/innen unter Druck gesetzt Aufhebungsverträge zu unterschreiben. Auch der Umgang mit Beschäftigten während einer Krankheitsphase hat bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen, sei es Spionage in Sozialen Medien oder im Privaten Leben. Vom Betriebsrat hätte ich mir in solchen Situationen mehr Rückhalt für die Mitarbeiter gewünscht, aber das ist bei dem neuem Betriebsrat eh nicht zu erwarten, die nutzen lieber ihre Macht aus, anstatt den Arbeitnehmer/in zu unterstützen. Hier ein kleines Beispiel was ich in einem Gespräch zwischen zwei Mitarbeiter/innen im gang bei uns gehört habe: Ich zitiere neue Betriebsrat Vorsitzende: ,, Wenn ich will kann ich dich Kündigen, also sei mal Leise‘‘…
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Ausstattung und Arbeitsumfeld passen grundsätzlich. Was den Arbeitsalltag jedoch deutlich beeinflusst, ist aus meiner Sicht teilweise die Belegschaft und der Umgang untereinander.
Die Kommunikation könnte deutlich besser sein. Man hat oft das Gefühl, dass Gesagtes direkt weitergetragen wird und Vertraulichkeit keine große Rolle spielt. Gleichzeitig wird einem freundlich ins Gesicht gelächelt, während hinter dem Rücken anders geredet wird. Das hat mein Vertrauen in den Umgang miteinander stark beeinflusst. Ich habe hier gelernt, mit wem ich offen sprechen kann – und mit wem besser nicht. Ein ehrlicher und respektvoller Umgang würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Meiner Erfahrung nach werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Beschäftigte bevorzugt werden, während andere trotz gleicher oder sogar höherer Leistung nicht entsprechend anerkannt werden. Auch bei der Vergütung wirkt es aus meiner Sicht so, als würden Leistung und Verantwortung nicht immer angemessen berücksichtigt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass vergleichbare Arbeit nicht immer vergleichbar entlohnt wird.
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung, allerdings wiederholen sich viele Tätigkeiten mit der Zeit. Abwechslungsreiche oder besonders interessante Aufgaben gibt es meiner Erfahrung nach eher selten, sodass der Arbeitsalltag häufig sehr eintönig wirkt.
Die Art und weiße mancher Vorgesetzten
Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch die Umstrukturierung erheblich ins Negative verändert. Vieles wurde nicht durchdacht. Nichts funktzuniert wie es funktionieren sollte. Einige Kollegen sehen das genauso. Geschäftsführer verkauft sich gut und umgeht die eigentliche Probleme hat die Rosa Rote Brille an. Vorgesetzte sind unberechenbar nutzen Ihre Position aus um Mitarbeiter loszuverden, suchen Sogar im Privaten bereich lücken.
Das Unternehmen spart gerade an allen Ecken um zu überleben.
Siehe Google Bewertungen !
Intern ist spiegelt der Image wie in der Google Bewertung
ist OK
Ganz in Ordnung
Gehalt entspricht nicht der leistung könnte besser sein und hat kein gleichgewicht unter andern kollegen die die gleiche tätigkeit ausüben
Weihnachtsgeld Ja
Jop Bike
VWL
Leistungsbeteiligung wurde gestrichen, obwohl es im Arbeitsvertrag so verinbart wurde.
war mal Besser
vom Vorgesetzt/ PW werden Rückmeldungen / Bearbeitungen sehr schleppend oder werden ignoriert
Umgangm mit älteren finde ich nicht so gut, Langjähre mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden
Sehr Schlimm haben Ihre Lieblingskollegen die gefördert werden.
Mitarbeiter werden unter druck gesetzt um einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben
ausreichend
Büros die verstaubt sind die kaum mehr gereinigt werden
Unter Kollegen Gut
Unter Vorgesetzten nicht gut
Gleichberechtigung 0 Sterne
Das Unternehmen hat viel Vor aber vieles wird nicht realisiert
Das mein Gehalt immer pünktlich kommt. Das kenne ich von anderen Firmen auch anders
Keine Weiterentwicklung. Man fährt mit 50 auf der Autobahn
Ich glaube, dass man da nicht mehr viel machen kann. Einfach abwarten, bis einige in den Ruhestand gehen wird nichts bringen. Keine Strategie vorhanden. Externes Knowhow holen?
Ich habe das Gefühl, dass dort niemand glücklich ist
Man geht dahin weil man muss. Wenn man was sagt, heißt es das man sich ja was neues suchen kann.
Ich erzähle niemandem das ich hier arbeite
Keine Lösung für Monteure. Nur Kaufleute. Es sticht auch ins Auge, wenn man Freitags früher geht. Das nervt.
Es gibt bestimmt Möglichkeiten. Aber andere Firmen machen das aktiv. Hier entscheidet die Nase
Gehalt ist gut. Nicht sehr gut, aber gut. Andere Kollegen von anderen werken sind im TVöD, der tvv ist echt besser
Das was uns über Wasser gehalten hat, war unser Zusammenhalt. Davon merkt man nichts mehr. Traurig
Das ist hier kein Problem. Wir sind so altmodisch, dass die älteren Kollegen bei allen Themen mitkommen und nicht hintenrunter fallen
Sehr schlimm. Sind das größte Problem. Gehen auf soviel Schulungen übernachten das ganze Jahr, kommen wieder und keinerlei Änderung. Frustrierend. Ich mache auch keine Verbesserungsvorschläge mehr.
Neue Kleidung. Gute Handys. Laptop funktioniert. Eigentlich 5 Sterne, aber bis man alles bekommt... siehe vorgesetztenverhalten
Ich glaube das ist eines der top 3 Themen die sich verschlechtert haben. Da hilft Intranet oder big picture nicht. Es muss aus den Fachbereichen kommen. Die Abteilungsleiter müssen einfach mehr kommunizieren und auch in der Lage sein mal Kritik anzunehmen und nicht danach einen fertig machen
Bewerten ich mal neutral
Sehr sogar. Eigentlich 5 Sterne. Aber wir machen nicht alles mit und für vieles haben wir externe. Schade ich würde gerne auch mehr machen. Aber siehe vorgesetztenverhalten
Meine Erfahrung war insgesamt sehr negativ. Das Unternehmen wirkt intern stark hierarchisch, konfliktreich und wenig modern. Mangelnde Wertschätzung, offenes Mobbing, fehlende Unterstützung sowie unprofessionelles Führungsverhalten prägen das Klima. Ohne tiefgreifende Veränderungen in Führung, Kultur und Strukturen wird sich daran vermutlich wenig ändern.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als dauerhaft belastend. Wertschätzung ist quasi nicht vorhanden, stattdessen herrschen Misstrauen, Druck und ein sehr hierarchisches Klima. Homeoffice wird nur ungern gesehen, oft mit der Unterstellung verbunden, man würde darin ohnehin nicht richtig arbeiten. Das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen, war stark präsent.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und bürgernah, intern erlebte ich jedoch eine große Diskrepanz: Hierarchien, Misstrauen und Konflikte prägen das tatsächliche Arbeitsumfeld.
Durch ständige Meetings, kurzfristige Anforderungen und fehlende Flexibilität wird die Work-Life-Balance häufig unnötig belastet.
Weiterbildung wird selten aktiv gefördert. Karriere hängt weniger von Leistung ab als von persönlichen Beziehungen und Wohlwollen einzelner Führungskräfte. Transparente Laufbahnen existieren kaum.
Die Bezahlung liegt im üblichen kommunalen Rahmen. Allerdings empfinde ich die Gehaltsstrukturen als intransparent, unfair und teilweise willkürlich. Warum bestimmte Personen mehr verdienen als andere, ist nicht nachvollziehbar und wird auch nicht erklärt.
Nach außen stellt man sich positiv dar, intern spürt man davon wenig.
Der Zusammenhalt ist schwach und stark von Grüppchenbildung geprägt. Lästereien sind an der Tagesordnung und geschehen teilweise sogar offen. Unterstützung bei Fragen oder Einarbeitung findet kaum statt; man wird eher alleingelassen. Die Atmosphäre wirkt dadurch feindselig und unprofessionell.
Ich habe wiederholt Situationen erlebt, die ich persönlich klar als Mobbing empfinde. Dieses Verhalten findet öffentlich statt, wird ausgesprochen und teilweise sogar von der Führungskraft befeuert. Beschwerden oder der Versuch, Missstände anzusprechen, führen zu keinerlei Konsequenzen – im Gegenteil: Es entsteht der Eindruck, dass die Führung selbst Teil des Problems ist. Für betroffene Mitarbeitende gibt es keinerlei Schutz oder Unterstützung. Das hat zu einer spürbar hohen Fluktuation geführt.
neutral
Das Führungsverhalten wirkt autoritär, unreflektiert und oft willkürlich. Kritik wird nicht sachlich, sondern häufig persönlich und verletzend geäußert. Mitarbeitergespräche haben wenig mit konstruktivem Feedback zu tun – sie geraten stattdessen schnell zu persönlichen Angriffen. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und wirken stark abhängig von Sympathien statt von Leistung.
Unterstützung durch Personalabteilung & Betriebsrat
In sensiblen Personalthemen fühlte ich mich weder von der Personalabteilung noch vom Betriebsrat ausreichend unterstützt. Anliegen wurden zögerlich oder formalistisch behandelt, ohne echtes Interesse daran, Probleme zu lösen oder Beschäftigte zu schützen.
Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen wirken veraltet. Digitalisierung wird nur langsam vorangetrieben. Homeoffice, moderne Arbeitsmodelle oder Flexibilität werden eher als Belastung denn als Chance betrachtet.
Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten und meist in Form von Monologen. Rückfragen oder eigene Meinungen wirken unerwünscht. In den fast täglichen, endlosen Meetings redet fast ausschließlich die Führungskraft – produktiv ist das selten. Informationen werden außerdem oft spät, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben.
neutral
Die Aufgaben sind grundsätzlich sinnvoll, allerdings wird eigenständiges oder innovatives Arbeiten durch starre Prozesse und übermäßige Kontrolle ausgebremst. Kaum etwas darf ohne Rücksprache entschieden werden, wodurch viele Abläufe unnötig blockiert werden.
Nichts
Alles
Mobbing auf Tagesordnung
Google und kununu Bewertungen sagen alles
TVV
Inkompetent (90%)
Mehr kann man dazu nicht sagen
leider nicht mehr viel
War mal gut, seit rund 1Jahr geht es Berg ab, Homeoffice nur für ausgewählte Personen.
Der GF sollte mal die nicht laufenden Themen bearbeiten, schön wenn es ein gemeinsames Afterwork gibt aber die eigentlichen Probleme werden nicht angegangen. Stellvertreter werden nach und nach entmachtet.
Flurfunk ersetzt die normalen Infos
Obstkorb und kostenloser Schwimmbad und Sauna
Keine Mülltrennung
so la la, wird von Chef unterbunden
In den Rücken fallen ist normal
Alles sehr veraltet, Sozialraum / Pausenraum gleicht einem etwas besseren Kellerraum
eher schlecht
OK
Teilweise ja
regelmäßig frischer obstkorb, kostenloses Leitungswasser
mitarbeiterparkplatz wird von fremden autos und menschen blockiert
Kommunikation auf augenhöhe wiederherstellen, gleichberechtigung wahren, mitarbeiter gleichermaßen fördern, schätzen und unterstützen!!
Die leiter sollten sich auch mit den akuten Themen im team beschäftigen
hat sich leider stark ins negative gewandelt. Es wird mehr übereinander gesprochen anstatt miteinander. Das war vor einigen Monaten noch anderst...
nimmt immer mehr ab, scheint aber kein Problem zu sein, bewertungen bleiben unkommentiert, fokus liegt auf anderen themen
Gleitzeit und HOmeOffice...aber nur für ausgewählte leute
wird angeboten und unterstützt
ist in ordnung!
teilweise gar nicht vorhanden
nur unter wenigen... man bekommt die hand gereicht und im selben moment die klinge in den rücken
früher wie heute eine Katastrophe, es gibt ein paar nette ausnahmen
langsame systeme, zeitweise ausfälle, oft verstopfte toiletten...scheint aber alles niemanden zu stören, rest ist o.k.
früher: katastrophal und direkt
heute: katastrophal und hinter den rücken
Kommunikation baut immer mehr ab. Die einzige Routine hat noch die Info-Veranstaltung...
wichtige infos werden oft vorenthalten, mit glücjk erfährt man sie über andere abteilungen
manche kolleginnen und kollegen haben eine sonderstellung und werden dementsprechend auch liebevoll behandelt, für den rest bleibt der rest
viel gemauschel, Ausgrenzung
monotonie
Neuer GF kam kompetent und freundlich rüber.
Alles andere.
Laden abreisen und von Grund auf erneuern.
Mobbing steht in vielen Abteilungen an der Tagesordnung
Einfach mal auf Google schauen....
Homeoffice ist hier ein Witz
Alle die etwas drauf haben flüchten nach ein paar Monaten / wenigen Jahren.
Guter TV, aber keine guten Sozialleistungen
Es wird immer hinter dem Rücken über andere schlecht gesprochen.
Am Anfang in Ordnung, sobald man seine eigene Meinung sagt ist man unten durch und wertlos als Mitarbeiter.
Unten okay, oben könnte man meinen man ist im Jahre 1960 stehen geblieben
monoton und stupide
Die neuen Abteilungsleiter machen einen guten Eindruck genauso wie neuer GF.
Viele Abteilungsleiter sind nicht fair ihren Mitarbeitern gegenüber. Auch sind einige davon wenig kompetent.
Modernisierung der Unternehmensstrukturen.
Zum Teil sollte man manche Mitarbeiter härter anfassen, was die Arbeitsmoral betrifft.
Seit circa einem Jahr haben wir ein neues Logo und haben immer noch eine Webseite mit dem alten Logo....
Man wird bei Weiterbildungen finanziell unterstützt.
Tarif nach TV-V. Einer der besten Tarifverträgen. Sozialleistungen gibt es auch genug, muss man nur nachfragen und sich erkundigen.
Es gibt sehr gute Kollegenzusammenhalt, aber auch komplett das Gegenteil. Liegt aber vor allem an den Menschen selbst.
Wird viel gemacht zur Zeit.
neuer GF hat sich Zeit für jede Abteilung genommen um Wüsche, Anregungen, Probleme usw. zu erörtern und umzusetzen.
neue Konzepte werden erarbeitet, wir versuchen mit der modernen Zeit zu gehen
Zustimmung vom Arbeitgeber, das ein Betriebsrat Abteilungsleiter wird
Wem es nicht gefällt soll doch gehen
seit Februar neuer, junger GF mit guten umsetzbaren Ideen, seit 3 Monaten ist er voll aktiv, hat für jeden MA ein Gehör, versucht die veralteten Strukturen aufzuarbeiten was jahrelang still lag. 3 Monate ist keine Zeit, aber es wurde schon sehr viel positives in verschiedenen Bereichen bewegt. Wir brauchen einfach noch etwas Zeit und Geduld. Einer allein kann in kurzer Zeit nicht reparieren was andere längere Zeit an die Wand gefahren haben
Image sehr gut , leider wird es nach außen immer schlecht gemacht und geredet, dies stimmt nicht.
gut, Homeoffice möglich, Gleitzeit, 39-Stunden-Woche, für MA ab 50 gibt es ein Gesundheitliches Präventionsangebot im Wert von 1500,00€ kostenfrei, Fortbildungsmaßnahmen, Afterwork-Treff während der Arbeitszeit, keine Anwesenheitspflicht, jeden Tag kommt ein Brötchenservice.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es viele. Man muss sich nur intern bewerben. Wer 20 Jahre hier ist und immer noch das selbe macht, der will es so, allerdings sind für jeden die Wege intern offen für Karriere und Weiterbildung.
So ein quatsch, hier gibt es keinen Mindestlohn, da wir nach Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe (TV-V ) bezahlt werden, wir haben 30 Tage Urlaub (Weihnachten und Silvester sind zusätzlich arbeitsfrei ) 13. Gehalt, betriebliche Altersversorgung, Jobticket, Fahrrad Leasing, freier Eintritt in die Bäderwelt der Umgebung, Home-Office, Wasser und jegliche Art von Heißgetränken frei, Weihnachtsfeier, Sommerfeier u. v. mehr.
Müll wird getrennt, sogar extra Papiercontainer, Azubiprojekt Energieeinsparung, separater Azubi Raum und Begegnungsstätten werden geschaffen
ältere Kollegen haben Erfahrung und know how, manche junge Kollegen nehmen die Erfahrungen mit, manche nicht. Die MA welche gesundheitlich angeschlagen sind, versucht man intern zu versetzen um die Arbeit zu erleichtern.
Da es mehrere Abteilungen gibt, sind es auch mehrere Vorgesetzte. Menschen sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Auffassungen. Ich persönlich habe nur ein Vorgesetzter und der ist fachlich und menschlich Top
klimatisiertes Gebäude, technische Ausstattung sehr gut, höhenverstellbaren Schreibtische sind zu 60% vorhanden, Rest wird zeitnah umgesetzt. Hell beleuchtete Büros. Toiletten wurden neu saniert (sehr schön und teilweise kostspielig ) Toiletten im Altbau sind sauber und für Ihr alter sehr gepflegt oder auch schon erneuert. Arbeitskleidung der Monteure sind sehr gut ( Sommer und Winterkleidung ). Moderner Fuhrpark.
neuer GF macht Info Veranstaltung und informiert über zukünftige Aktionen und Pläne der Stadtwerke, keine Anwesenheitspflicht. Getränke und Essen ist frei. Personen mit Einschränkung können mit den Aufzug zur Veranstaltung kommen, Stühle sind vorhanden, wer zu spät kommt kann sich ein Stuhl im Gang holen. MA werden involviert.
Kommunikation unter Kollegen funktioniert. Flurfunk wird eigentlich nicht benötigt.
ich sehe hier keinen Nachteil
interessanten Aufgaben gibt es genug und viele, die verschieden Bereiche sind weit gefächert, eigentlich ist für jeden MA etwas dabei man muss sich nur melden
So verdient kununu Geld.