31 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die entspannte Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten und die netten Kollegen.
Mir persönlich ist nichts wirklich Negatives aufgefallen höchstens, dass man als Werkstudentin nicht immer alles mitbekommt.
Ich hätte gerne früher angefangen, und die Möglichkeit gehabt um 06:00 statt 06:30 Uhr zu beginnen um am Nachmittag mehr Zeit für die Uni und Freizeit zu haben.
Sehr angenehm, man fühlt sich als Werkstudentin schnell willkommen. Fragen stellen ist kein Problem und man merkt, dass das Team offen und entspannt ist.
Die Stadtwerke haben in Flensburg ein relativ akzeptables Ansehen, man arbeitet für ein Unternehmen, das man auch aus dem Alltag kennt.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel und lassen sich easy mit dem Studium vereinbaren. Auf Uni und Prüfungen wird Rücksicht genommen.
Als Werkstudentin stand das für mich nicht im Vordergrund, aber ich konnte viel lernen und spannende Einblicke gewinnen.
Als Werkstudentin ist das Gehalt fair und marktüblich, und es wurde immer pünktlich gezahlt.
Das Thema Nachhaltigkeit ist präsent, gerade als Stadtwerke merkt man den Bezug zur Region und zum bewussten Umgang mit Ressourcen.
Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Man wird ernst genommen und bekommt Unterstützung, wenn man mal nicht weiterkommt.
Sehr angenehm und respektvoll. Ich konnte auch von der Erfahrung älterer Kollegen profitieren und habe mich gut aufgenommen gefühlt.
Sehr respektvoll und unkompliziert. Man kann jederzeit Fragen stellen oder Feedback geben, ohne Druck zu spüren.
Die Ausstattung ist modern, es gibt gute Arbeitsplätze und alles, was man braucht, um konzentriert zu arbeiten. Nur das Desksharing mach manches kompliziert. Manche Kollegen haben inoffizielle feste Plätze und man darf nicht vergessen einen Platz zu buchen, sonst kann es sein, dass man keinen bekommt.
Infos werden klar weitergegeben, man wird mitgenommen und hat nie das Gefühl außen vor zu sein. Auch als Studentin war ich immer gut eingebunden und durfte sogar an größeren wichtigen Projekten teilhaben, die die Umstrukturierung der Website betrafen.
Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass alle gleich behandelt werden – egal ob Werkstudentin, Azubi oder langjährige Mitarbeitende. Auch geschlechterspezifisch gab es keinen Unterschied trotz des männlich dominierten Feldes.
Ich durfte an spannenden Projekten mitarbeiten und auch selbst Dinge umsetzen. Nicht nur typische „Werkstudenten-Zuarbeit“, sondern Aufgaben, die wirklich Sinn ergeben. Mit einem anderen Werkstudenten zusammen haben wir auch an einem eigenen Projekt gearbeitet.
Es arbeiten dort teilweise sehr nette Menschen
Fast alles
Schlüsselpersonen in der Leitung ersetzen
Für Ausgewählte
Umweltbewusst schon, sozial nein
Eigentlich schon zu viel
Total viel Unsinn
- Sichere Anstellung mit fairer Vergütung nach TV-V.
- Innovative IT-Projekte mit viel Gestaltungsspielraum.
- Tolles Arbeitsklima und starker Kollegenzusammenhalt.
- Hohe Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
- Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden aktiv gelebt.
- Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven.
Wir sind ein tolles TEAM!
- Teilweise noch lange Entscheidungswege durch historisch-bürokratische Prozesse.
- Noch mehr Flexibilität bei der Arbeit: Einführung von Desksharing.
- Weiterer Ausbau der Digitalisierung für effizientere Prozesse.
- Mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Abteilungen fördern.
- Zusätzliche individuelle Weiterbildungsangebote als Katalog anbieten.
- Noch stärkere Arbeitgebermarke (u.a. in der IT) aufbauen, um Talente zu gewinnen.
Angenehme und wertschätzende Atmosphäre mit viel Teamgeist.
In meinem persönlichen Umfeld sehr gutes Ansehen als nachhaltiger und krisensicherer Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sorgen für eine gute Balance.
Durch moderne Organisationsstrukturen entstehen in der IT regelmäßig vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Von der Fachkarriere bis zur Führungsverantwortung. Bisher wurde jede Weiterbildung genehmigt. Verbesserungsfähig ist die Initiative seitens des Arbeitgebers, Schulungen auch aktiv anzubieten.
Faire und in meinen Augen sehr gute Vergütung gemäß TV-V mit attraktiven Zusatzleistungen.
Nachhaltigkeit wird großgeschrieben – viele ökologische Initiativen und Maßnahmen.
Starker Zusammenhalt – man unterstützt sich gegenseitig.
Erfahrene Mitarbeiter werden geschätzt und ihr Wissen aktiv eingebunden.
Führungskräfte sind fair, unterstützend und haben ein offenes Ohr.
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und angenehmes Arbeitsumfeld.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Besser werden darf man aber trotzdem immer. :-)
Vielfalt und Chancengleichheit werden aktiv gefördert.
Abwechslungsreiche und innovative Projekte mit viel Gestaltungsspielraum. Wir holen massiv einen technologischen Rückstand der vergangenen Jahre unter historischer Leitung und Organisation auf.
Arbeitsatmosphäre mit einem familiären Miteinander, Duz-Kultur, regionale Verantwortung, Sicherheit des Arbeitsplatzes, Fürsorge, Zusammenhalt als Stadtwerker, Freude an der Arbeit und den Aufgaben
Innovationsgeist und Geschwindigkeit von Umsetzungen, in Sachen Digitalisierung ausbaufähig
Schaffung von Karrierechancen abseits von Führungslaufbahnen, Mut Schlechtleistungen von Mitarbeitern anzugehen, Gehalt der Qualifikation entsprechend
Lockeres Arbeiten, kein Druck von Vorgesetzten
Kommunikation nicht immer gut
Verbesserung von Kommunikation
- die Werte; müssen nur noch umgesetzt werden
- Kantine: Angebot & gemeinsames Mittagessen
- Raucherbereich
- Zusatz-Angebote für Mitarbeiter, wie
Fahrradleasing
- Bemühungen um neue Mitarbeiter sind größer, als das Halten der eigenen
- Marketing; Außenwirkung
- ein theoretisches Studium zahlt sich mehr aus, als gelebte Arbeit im Betrieb
- Leistungsträger werden schlechter bezahlt und angesehen als Alteingesessene/Blender
- Frust, schlechtes Miteinander
- Gleichberechtigung wird versprochen aber nicht gelebt (Gründe werden gefunden, um es nicht zu tun)
- Mitarbeiter individuell betrachten und für Unternehmens-Erfolg fördern
- Konsequenzen bei Arbeitsverweigerung/Schlechtarbeit
- gute Mitarbeiter halten, Leistung belohnen
- Meinung von Fachpersonal mehr einbeziehen
Keine Infos; keine Zuständigkeiten; Weiterbildung ja, aber ohne mehr Gehalt
Verstaubte Technik für alle; hohe Ausgaben für ungenutzten Schnickschnack
Benachteiligte Mitarbeiter werden herausragend behandelt. Auch nach langer und häufiger krankheitsbedingten Abwesenheit wird vom Unternehmen alles für eine erfolgreiche Rückkehr des Kollegen/der Kollegin getan, auch dort, wo andere Unternehmen längst die Integration abgebrochen hätten.
Der Mitarbeiter ist bis zur hohen Führungsebene keine Nummer, sondern es wird sich dort mindestens um die Namen der Kollegen bemüht.
Gar nichts.
Freundlicher Umgangston, keine verschlossenen Büros, hilfsbereite Mitarbeiter, auch abteilungsübergreifend.
Das ist stets individuell
Durch Homeoffice und Gleitzeit in dem Bereich perfekt ausgestaltet.
Für mein Verständnis ok.
Die Bezahlung erfolgt nach einem Tarifsystem.
Wird über eine verbindliche Unternehmensstrategie vorbildlich definiert und gelebt.
Dafür ist ja jeder Kollege selbst verantwortlich. Nach meiner Auffassung besteht eine sehr hohe, aber nicht kritiklose Identifikation mit dem Arbeitgeber.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Jeder, ob alt oder jung, ist willkommen.
Die Büros sind gut ausgestattet, die IT modern und Problemen mit Soft- und Hardware werden umgehend gelöst.
Die Defizite der letzen Jahre wurden erfolgreich behoben.
Es ist halt das erweiterte Rechnungswesen und nicht die Marketingabteilung eines Online-Startups. Das ist nicht negativ gemeint sondern liegt an den Tätigkeiten als solche.
Das das Unternehmen breit aufgestellt ist
Das aus den gebotenen Möglichkeiten häufig zu wenig gemacht wird
Vordergündig werden Verbesserungen aufgenommen, umgesetzt wird wenig. Das gilt auch für das formalisierte Verbesserungsvorschlagswesen.
Eigentlich kann hier jeder machen was er will, da eine Führung nicht stattfindet
Nach Außen wird alles auf Hochglanz gebracht, was intern längst nicht glänzt
Ist natürlich prima, wenn jeder es so regeln kann wie er möchte.
Vorgesetzte sind häufig nicht an internen Entwicklungspfaden interessiert
Durch die Tarifbindung im TV-V gute Bezahlung
Auch hier wieder, mehr Schein als Sein.
In einem Führungsvakuum kann jeder seine Eigeninteressen gut durchsetzen. Das bringt aber noch keinen Zusammenhalt weder zum Wohl der Mitarbeiter*innen noch zum Wohl des Unternehmens
Es wird heile Welt gespielt und alle haben sich lieb. Konfikte werden nicht geklärt, sondern einfach weggeschwiegen.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Vordergründig ist alles super und toll, dreht man sich um, wird denunziert und intrigiert
Was benötigt wird ist vorhanden.
Es wird viel kommuniziert, aber nicht das Wichtige und Interessante. Qantität statt Qualität
Vordergründig ganz groß im Thema Diversity dabei, aber leider ist das Unternehmen in der Entwicklung steckengeblieben
Interessante Aufgaben gibt es genung, leider wird falsch priorisiert und umgesetzt
Der Arbeitgeber nimmt die Bedürfnisse der Mitarbeiter wahr und tut alles daran diese zu stillen. Von Haus aus gibt es eine große Palette an Angeboten für die Mitarbeiter.
Absolut nichts - und wenn, wäre es ein "jammern auf ganz hohem Niveau"
Für den aktuellen Zeitpunkt würde mir hierzu nichts einfallen. Immer dann, wenn es Verbesserungsvorschläge gibt, werden diese vom Arbeitgeber verantwortungsbewusst geprüft und umgesetzt. Sollte ein Vorschlag mal nicht umgesetzt werden, gibt es hierzu aber immer eine nachvollziehbare Erklärung.
Die Arbeit findet in einem tollen Team statt, auch abteilungsübergreifend trifft man auf nette und hilfsbereite Kollegen/innen.
Ich finde das Engagement der Stadtwerke Flensburg in der lokalen Umgebung bemerkenswert. Gerade auf lokaler Ebene setzt sich der Arbeitgeber für das Wohlbefinden ein und gibt somit der Bevölkerung etwas zurück.
Hier bleibt auch kein Wunsch offen. Wenn für den Mitarbeiter ein Weiterbildungswunsch besteht, wird dieser vom Unternehmen wahrgenommen und gefördert. Auch andersherum bietet der Arbeitgeber Möglichkeiten zur Weiterbildung an.
Hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Leider häufig falsche Personalentscheidungen
Misstrauenskultur im Management
Außenwirkung ist besser, als die interne Wirklichkeit
Wenn man den Ärger nicht mit nach Hause nimmt, mag es gehen
Hängt vom Nasenfaktor ab. Wer gut kriechen kann, kommt weiter
Ausgewogenes Verhältnis
Vordergründig ja, aber ohne echte Überzeugug
Kollegialität wird durch Geschäftsführung nicht gefördert
Kein Respekt vor irgendwem
wenig soziale Kompetenzen
angemessen, aber wenig innovativ
Viele Worte, wenig Inhalt
Vordergründig ja, inhaltlich nein
Sehr interessante Aufgaben, wenn sie denn gewollt sind
So verdient kununu Geld.