94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudent wurde ich fachlich wie menschlich voll ins Team integriert. Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv, der Kollegenzusammenhalt stark. Vorgesetzte waren sehr unterstützend, Entscheidungen transparent und nachvollziehbar. Die Aufgaben waren interessant und praxisnah, ich konnte viel lernen.
Besonders hervorzuheben sind das überdurchschnittliche Gehalt für Werkstudenten, zahlreiche Sozialleistungen (u. a. betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld etc.) und das monatliche Benefit-Paket. Getränke, Obst, bezuschusste Kantine, Snackautomaten rundeten das Gesamtpaket ab. Die sehr flexiblen Arbeitszeiten machten die Kombination mit dem Studium problemlos möglich.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, was vor allem an den hervorragenden Vorgesetzten lag. Sie waren fachlich kompetent und immer hilfsbereit. Man konnte enorm viel lernen.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet. Ich konnte meine Arbeitszeiten flexibel und nach meinen Bedürfnissen gestalten, was das Studium und den Job gut vereinbar gemacht hat.
Man hat sich gegenseitig unterstützt und war bei Rückfragen oder Problemen immer ansprechbar.
Die Vorgesetzten handelten transparent und trafen nachvollziehbare Entscheidungen. Man wurde gut informiert und in Prozesse eingebunden.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Die Ausstattung hat gepasst und alles Notwendige war vorhanden. Die Räumlichkeiten waren zwar etwas in die Jahre gekommen, aber funktional und gepflegt.
In meiner Abteilung fand eine regelmäßige und transparente Kommunikation statt. Wir wurden stets über relevante Themen und Entwicklungen informiert.
Das Gehalt war überdurchschnittlich für eine Werkstudentenstelle. Es gab betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld und ein monatliches Benefit-Paket im Wert von 40 €. Kaffee, Tee, Wasser und ein Obstkorb waren kostenlos. Die Kantine wurde bezuschusst, zusätzlich gab es Snackautomaten und im Sommer sogar Eis.
Die Aufgaben waren für eine Werkstudentenstelle außergewöhnlich interessant. Ich war aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden und konnte an echten Projekten mitarbeiten. Dabei habe ich viel Neues gelernt und konnte mein Wissen gezielt erweitern.
Flexible Arbeitszeiten,
Freundliches Arbeitsklima,
Mitarbeiterbenefits
Transparente Kommunikation,
bessere Bezahlung,
Prozesse optimieren
Die Vielfalt deiner Aufgaben im Altag lässt dein Arbeitsleben sehr schnell interessant wirken.
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Meines Erachtens nach gibt es keine Verbesserungsvorschläge.
Offene Kommunikation, kurze Dienstwege
- einigermaßen faire Bezahlung
- gute Ansprechpartner in der Personalabteilung die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern
- grundsätzlich Möglichkeiten einer gesunden Work Life Balance im Unternehmen
- Feste und Feiern für die Mitarbeiter werden regelmäßig organisiert und stärken den Zusammenhalt
In bestimmten Abteilungen herrscht ein extremer Leistungsdruck, bedingt durch sehr schlechte, unmenschliche Behandlung durch den Vorgesetzten. Meine persönliche Erfahrung, bestätigt durch zahlreiche "Leidensgenossen" (ehemalige Kollegen, inzwischen auch nicht mehr dort tätig) ist, dass Führungskräfte in bestimmten Abteilungen ihre Mitarbeiter regelrecht mobben und psychisch unter Druck setzen. Es wird erwartet, immer mehr Leistung zu bringen, sodass die Führungskraft ihre persönlichen Karriereziele erreicht. Gleichzeitig wird man jedoch in keiner Weise gefördert (keine Fortbildungen, Seminare etc.). Keinerlei Anerkennung oder Lob der Mitarbeiter. Diesem Druck kann irgendwann keiner mehr standhalten, weshalb auch die Fluktuation in bestimmten Abteilungen extrem hoch ist. Problem ist grundsätzlich wohl bekannt, wird aber von noch weiter oben gedeckt, ist somit also gewollt.
Positiv: In anderen Abteilungen und Teams (z.B im technischen Bereich) ist dies scheinbar nicht der Fall, insofern habe ich wohl auch einfach nur Pech gehabt. Daher jedenfalls mein persönlicher Rat: Augen auf und umhören, wo man sich dort bewirbt.
Vorgesetzte besser schulen und grundsätzlich darauf achten, dass nur Menschen Führungskräfte werden, die ein bestimmtes Mindestmaß an Empathie und sozialer Intelligenz aufweisen. Ggf. Tests implementieren, bei denen diese Eigenschaften nachgewiesen werden müssen.
Praktisch keine Angebote zu Weiterbildungen seitens Vorgesetzem. Wenig Förderung insgesamt.
Arbeit im Team untereinander in Ordnung.
Eigentlich 0 Sterne. Katastrophal schlecht.
Man sollte in der heutigen Zeit mit den Mitarbeitern mitgehen und auf Ansprüche eingehen soweit es geht. Es gibt so viele Benefits, die erfüllt werden können, um Mitarbeiter zu fördern und zu halten. Leider reicht hierbei das kostenlose Obst und der Tee nicht aus.
Nach außen hui, nach innen pfui. Schade
Flexible Arbeitszeit zwischen 6:30-19:30 Uhr aber leider nicht zu flexibel, um sich seine Arbeitszeiten so einzuteilen, wie es für jeden einzelnen passt.
Weiterbildungen abgesehen von der Energiebranche werden nicht anerkannt.
Gehalt war mit unter anderem einer der Gründe für die Kündigung. Es wird nicht verhandelt, man wird nicht gefordert und bekommt dadurch auch kein höheres Gehalt.
Leider immer in Gruppen aufgeteilt
Teilweise moderner aber zum Großteil veraltet
Interne Absprachen kommen meist zu spät oder gar nicht an.
Die Aufgaben sind nicht abwechslungsreich und man wird dadurch auch nicht weiter gefordert.
Sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
Unnötig komplizierte ERP Software des Tochterunternehmens.
Es wird teilweise altmodisch gearbeitet
Einige reden schlecht über die Stadtwerke, sollten aber erstmal bei sich anfangen zu schauen.
Mobiles Arbeiten ist gut möglich und durch Gleitzeit kann man sich die Arbeit gut einteilen.
Weiterbildung widmen angeboten, abr begrenzt. Die Aufstiegschancen sind eher gering.
Es wird nach Tarif gezahlt, mit den Endgeltstufen.
Nachhaltigkeit und Klimaneutralität wird angestrebt. Global gesehen ist das ein Tröpfchen auf den heißen Stein.
Insgesamt guter Zusammenhalt. Es wird einem gerne geholfen.
Sehr hilfsbereit und setzt sich für die Kollegen ein.
Zu kleine Büros für die Anzahl der Leute im Verwaltungsbau. Saniert sollte auch mal werden, so nach über 30 Jahren.
Infos sollten besser weitergeleitet werden, auf allen Ebenen.
Jede/r wird gleich behandelt.
Durch die Politik gibt es oft Aufgaben, die nicht so schnell umzusetzen sind und bei den Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Sonst sind diese wie so oft okay.
Zusammenhalt der Abteilung, Teambuilding Möglichkeiten, Weiterbildungen werden gefördert
Teilweise lange Entscheidungswege
Leistungsorientierte Bezahlung, nicht jeder in der selben Position leistet das gleiche, wird aber so bezahlt. Energiewirtschaft zudem hoch komplex, hier wäre es angebracht Mitarbeiter regelmäßig zu schulen
Komplett flexible Arbeitszeiten zwischen 6.30 bis 19.30 Uhr und Urlaub zu bekommen ist in 98% der Fälle kein Problem.
Ausbaufähig - Mülltrennung macht wenig sinn, wenn im Endeffekt doch wieder alles im selben Container landet.
Man hat gute Möglichkeiten zum "aufsteigen" bspw. als Teamleiter. Hierbei gilt dann leider jedoch eher "Learning by Doing" statt einer gezielten Weiterentwicklung.
Meiner Meinung nach, versucht sich jeder selbst am besten hinzustellen und die anderen schlecht zu machen.
Katastrophal. Kaum Präsenz oder interesse an den Mitarbeitern - keinerlei Überblick über Aufgaben und Tätigkeiten.
Auskünfte werden nur auf Nachfrage gegeben und leider keine aktive Kommunikation
Aufgaben sind Interessant und in Zeiten von Preisbremsen und Co. sehr Abweichslungsreich.
Mit der Zeit gehen, Homeoffice möglich machen, nicht nur zu Coronazeiten und nicht nur für ausgewählte Mitarbeiter oder Abteilungen.
Schön wäre Wertschätzung und regelmäßiges, ehrliches Feedback zu geben. Interesse am Menschen zeigen, nicht nur am Arbeitnehmer. Verantwortung übertragen und für Förderung von Mitarbeitern durch neue Herausforderungen sorgen
Je nachdem in welchem Team und mit welchen Menschen man zusammenarbeiten darf
Leider keine Chance mehr zu verdienen, außer man wird als Teamleiter auserkoren. Wechselt man das Team, ändern sich nur die Aufgaben nicht aber das Gehalt. Gehalt eher gering
Es wird viel gelogen um Mitarbeiter eins auszuwischen und schlecht zu bewerten
Leider fehlt vielen Vorgesetzten das Know-how. Cochings auch im Bereich der Mitarbeiterführung wären sinnvoll. Fehlende Motivation durch nicht vorhandene Vorbildfunktion.
Abgesehen der regelmäßig wiederkehrenden Systemausfällen, in Ordnung. Höhenverstellbare Schreibtische finde ich sehr gut
Der Flurfunk funktioniert ausgezeichnet
So verdient kununu Geld.