25 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern, dynamisch, flexibel. Das Ziel der Energiewende vorantreiben.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Zusammenarbeit zwischen Stuttgart Netze und Stadtwerke Stuttgart verbessern. Sehr bürokratische und unterschiedliche Prozesse in der Beschaffung, das nimmt richtig viel Zeit von der fachlichen Arbeit weg. Die Tools greifen da auch noch nicht so richtig.
Größtenteils schöne und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Es gibt aber auch kleine Reibereien, wie es sie überall gibt. Vor allem durch das Zusammenspiel von den Stadtwerken Stuttgart mit den Stuttgart Netzen.
Durch die Möglichkeit sehr flexibel vom Home Office gebrauch zu machen ist die Grundlage für eine gute Work Life Balance da. Urlaub oder mal einen Tag frei zu bekommen für Private Erledigungen war nie ein Problem.
Kann ich noch nicht so viel dazu sagen, war aber auch schon auf externen Veranstaltungen zur Weiterbildung.
Das Gehalt ist nicht wie in der Industrie aber durchaus OK.
Klimaschutz ist die DNA des Unternehmens
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist im Normalfall ausgezeichnet, aber auch hier gibt es mal Ausnahmen.
Es gibt einen Regelmäßigen und unkomplizierten Austausch mit den Vorgesetzten. Erwartungen und Entscheidungen sind für mich nachvollziehbar.
Wir sind in ein neu umgebautes Gebäude, mit Shared Desk Konzept gezogen. Alles chic und stylish. Jeder erhält Notebook und Mobiltelefon. An jedem Arbeitsplatz stehen zwei große Monitore mit Dockingstation bereit. Es ist alles da was man sich so wünscht (Kaffe/Obst( Kleine Kantine :-).
Zusätzlich zu den vielen Infos im Intranet erhalten wir auch regelmäßig update durch unsere Vorgesetzen was in unserm Bereich und darüber hinaus gerade relevant ist.
Das Aufgabenfeld ist spannend und durchaus umfangreich. Die Firma wächst und es gibt noch viele Gestaltungsspielräume in die man sich einbringen kann.
Es wird Geld für Dinge rausgehauen, wo man sich als Steuerzahler fragt, ob das in Ordnung ist.
So wurde für das Energie Plaza eine übertriebene Kaffeemaschine in Profiqualität angeschafft.
Vergiftet aufgrund jahrelanger Misswirtschaft. Es muss so vieles nachgeholt werden, was man sehr lange vernachlässigt hat.
Die Geschäftsleitung ist dabei dran, an der aktuellen Homeoffice-Regelung zu arbeiten. Sie möchte das man mehr im Büro ist.
Wenn man sich nicht gut mit seinen Vorgesetzten stellt, dann hat man keine Chance. Es werden auch gerne die unfähigen Freunde in die guten Positionen gebracht.
Außerdem muss man wo man bleibt. Eine Förderung durch seine Führungskräfte braucht man nicht erwarten. Der Angestellte muss zur Führungskraft gehen, wenn man etwas vorankommen will.
Es wird verlangt wie in einem Start-Up-Unternehmen zu arbeiten (flexibel, Bereitschaft für Überstunden wird stillschweigend vorausgesetzt,
Ständige Erwähnung das man nachhaltig ist, es gibt aber keine saubere Mülltrennung. Einsatz von Kapselmaschinen.
Man gibt nach einer gewissen Zeit auf und macht dann nur noch seins.
Totales Führungsversagen.
Führungskräfte orientieren sich an der Geschäftsleitung um dort gut dazustehen. Nach unten wird dann getreten, wenn es nicht so läuft wie gewünscht.
Ansonsten kann man nicht von Führung sprechen.
Man muss auch schauen wo man bleibt, da man von seinen Führungskräften keine
Schlecht und nicht fair.
Stuttgart Netze wird unter einem anderen (besseren) Tarifvertrag bezahlt, als die Mitarbeiter der Stadtwerke Stuttgart. Wer also die Wahl zwischen Stuttgart Netze uns Stadtwerke Stuttgart hat, sollte zu den Stuttgart Netze gehen.
Hier ist auch der Betriebsrat stärker als bei den Stadtwerken Stuttgart. Der Betriebsrat der Stadtwerke Stuttgart feiert sich für lächerlich nichts... z. B. gympass
Dafür bestimmen die Stuttgart Netze wer bei ihnen sitzen und parken darf obwohl man zum selben Konzern gehört.
Technisch alles vorhanden.
Leider wird nicht sauber kommuniziert. Führungskräfte erzählen nur so viel wie notwendig. Transparenz sieht anders aus.
Kommt darauf an wo man tätig ist.
Kaffee und Obst sind gratis. Die fristlose Kündigung ebenfalls. Bin froh wenn ich weg bin!
Es wurden IT‘ler in der Probezeit entlassen (diese Formulierung musste ich nun mehrmals anpassen, da sich die Stadtwerke Stuttgart darüber beschwert hat, dass ich die genaue Anzahl an Personen die in der Probezeit entlassen worden sind, angegeben habe! Wurde wohl auch im letzten Gespräch thematisiert und die Kolleg:innen aus dem HR sollen es ausbaden.
Und ALLE Bereiche werden von ein und derselben Führungskraft betreut und kein einziger kommt auf die Idee mal die Führungskraft oder die Abteilungsleitung zu hinterfragen! Sehr schlimm!! Die Geschäftsführung und der Betriebsrat schauen einfach weg und lassen den Teamleiter und meinen Abteilungsleiter einfach machen. Schrecklich wie sie mit den Leuten umgehen. Fachkräfte vor allem in der IT Wachsen nicht auf Bäumen! Aber klar, mit viel Gehalt lockt man jeden. Ich hoffe durch meine ehrliche Bewertung kann ich davor warnen. Ich bin froh das ich nicht dieselben Führungskraft habe!!
Ich habe mich erst nicht getraut was zu schreiben, aber jemand muss das mal auf den Punkt bringen. Schrecklich. Wirklich schrecklich!
Ich bin froh wenn ich was neues habe. Was die mit neuen Kollegen anstellen ist nicht mehr menschlich vereinbar. Werden extra eingestellt, sind 3-4 Monate da und werden dann in der Probezeit gekündigt!!
So geht man nicht mit Menschen um!!
Obst und Kaffee ist gratis.
Man wird mit Arbeit zugeschüttet und arbeitet stets 50h die Woche.
Der Teamleiter lässt sich durch die externe Agentur der Bridging leiten. Wenn es droht das die externen Tätigkeiten oder Aufgaben verlieren weil diese intern gelöst werden sollen, fahren sie ganze Prozesse und Aufgaben bewusst an die Wand damit man dann in der Kritik steht!
Verantwortlichkeiten werden hin und her geschoben. Eigene Kollegen unterhalten sich nett mit dir und lästern anschließend hinter deinem Rücken. Es gibt keinen echten Zusammenhalt. Es ist alles nur Fake!
Der Teamleiter aus der IT entlässt die Leute zu 70% in der Probezeit und der Abteilungsleiter,
der Personalleiter und die Geschäftsführung lassen ihn machen und hinterfragen keine einzige der letzten 4 Entlassung.
Ein Betriebsrat unternimmt auch nichts. Der ist bestens mit dem Geschäftsführer befreundet und tut das, was die Geschäftsführung fordert!
Ich kann jedem IT‘ler nur empfehlen bleibt dort fern. Ihr werdet mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% in der Probezeit vermutlich entlassen, weil die Kollegen aus der Hotline und ein Kollege aus dem Management einfach falsche Menschen sind und nur nach ihren Vorteilen schauen. Alles soll durch externe gelöst werden.
Der einzige Lichtblick sind die Geschäftsführer der Stuttgart Netze! Da steht Menschlichkeit und Fairness noch an erster Stelle! Es wundert mich nicht warum keiner der Mitarbeiter von den Stuttgart Netze zu den Stadtwerken Stuttgart wechseln wollte.
Ihr solltet nicht so Unmenschlich mit den Mitarbeitern umgehen. Bei so einer hohen Fluktuation in der IT sollte man den Teamleiter UND den Abteilungsleiter hinterfragen.
Hire and Fire ist hier angesagt.
Hier arbeitet jeder gegen den anderen.
Lasst euch nicht nichts vor machen.
Unter 50h/Woche kommt man nicht raus!
Keine Möglichkeiten. Man wird mit Arbeit vollbepackt das man nicht mal Zeit hat auf die Toilette zu gehen.
Fake Image. Da ist nichts mit Öko oder Nachhaltigkeit. Beschäftigen mehr externe in der IT wie interne, die Abrechnungen einfordern und dadurch die Zahlen und Co2
Emissionen Werte verschleiern!
Nespresso Kapseln sind ebenfalls alles andere als ökologisch und nachhaltig.
Kollegen aus der IT sind die schlimmsten. Sie gaukeln dir Freundlichkeit vor an der Hotline, und hinten rum wird beim Chef gelästert. Jeder gegen jeden!
Die Vorgesetzten spielen sich auf. Geben sich zufrieden und plötzlich wirst du von heute auf morgen entlassen. Setzen sich nur für Ihre eigenen Interessen ein. Mein TL in der IT hat bereits einige Kollegen in der Probezeit gekündigt!!!
Keine echte Einarbeitung. Ab dem zweiten Tag muss man alles können und es wird von einem alles abgefordert!
Man spricht von Transparenz, jedoch wird alles hinter dem Rücken ausgemacht.
Trotz aller Kritik ist es beachtlich, was innerhalb weniger Jahre aufgebaut wurde, alleine schon innerhalb der knapp 2 Jahre die ich schon da bin. Das Unternehmen wird immer sichtbarer und macht sich einen Namen bei Stadt und Bevölkerung. Es macht Spaß und Stolz, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Beratungsresistenz beim Hierachiethema, obwohl es so oft aus der Belegschaft kommt.
Nicht nachvollziehbare Arbeitsmethoden und Entscheidungsgänge
Die kaufmännische Geschäftsführung wirkt nicht mehr so ganz am richtigen Ort und für dieses stark wachsende Unternehmen gerüstet
Bekommt das mit der Hierarchie gebacken, damit die Abteilungsleiter entlastet werden und sich um das tatsächliche Führen können.
Kümmert euch um eine faire und sinnvolle Gehaltsstruktur.
Schwankt je nach Abteilung zwischen sehr gut und sehr schlecht. Da es aber überwiegend KollegInnen im gleichen Alter sind, ist grundsätzlich ein guter Drive vorhanden
Hier gibt man sich viel Mühe um positive Außenwirkung in Stuttgart. Die Abteilung Marketing ist auf vielen Festen / Sponsoring etc. vertreten.
Es wird akzeptiert wenn man abends das Telefon abschaltet, es sagt aber auch niemand was oder mahnt, wenn man abends / am Wochenende arbeitet. Der Workload ist grundsätzlich hoch.
Aufstieg ist nicht möglich, da es derzeit keine Zwischeneben unter den Abteilungsleitern gibt, siehe oben - danach kommt dann direkt die Geschäftsführung (und ein Heer an Beratern). In manchen Abteilungen wurden anscheinend schon inoffizielle Unterteams mit TeamleiterInnen gebildet, die sich aber halt so nicht nennen dürfen und keine wirklichen Kompetenzen erhalten. Auch komisch.
Weiterbildung ist gut, wenn man sich bemüht, bekommt man auch größere Schulungen bewilligt. Wird aber zunehmend schwierig, da man wohl Angst hat, dass das dann Begehrlichkeiten bei der restlichen Belegschaft weckt.
Es wurden wohl schon viele talentierte BewerberInnen verloren, weil man zu geizig war. Andererseits werden horrende, aber wirklich horrende Ausgaben für externe Berater und Dienstleister bewilligt. Insbesondere externe Projektdienstleister erhalten dermaßen viel Geld, mit welchem man locker ein paar interne Stellen schaffen könnte - wenigstens befristete.
Hier gibt man sich wirklich Mühe und es gibt wie ich finde nichts zu bemängeln
Kommt starkt auf die Abteilung an. Der Zusammenhalt kommt wenn dann von den KollegInnen heraus, von den Führungskräften kommt da wenig bis gar nichts an positiver Motivation. Sprich, wenn die Kollegen cool sind dann läuft es, wenn nicht, dann nicht.
Kommt stark auf die Abteilung an. Viele Führungskräfte sind im Unternehmen gewachsen, haben es daher aber auch teilweise einfach durch Fleiß / langes Dasein geschafft als durch Talent. Da gibt es offenkundig noch viel Luft nach oben und teils leiden die Abteilungen stark darunter. Es finden wohl genügend Führungskräfte-Seminare in supi Hotels statt, die aber anscheinend wenig zur Besserung beitragen.
Das ist eines der größten Probleme des Unternehmens. Man weigert sich, die Abteilungsleiter durch Einführung zusätzlicher Hierarchieebenen (Team/Bereichsleiter/Experten) zu entlasten. Ein schon oft durch die Belegschaft angesprochenes Thema und niemand, absolut niemand versteht, warum sich die Geschäftsleitung hier so schwer tut. Die Abteilungsleiter wissen nicht wo oben und unten ist, während talentierte und motivierte MitarbeiterInnen sehnlichst auf Perspektiven für Teamleitung oÄ warten. Das lähmt. Es ist doch bekannt, dass Abteilungen in diesen Größen ( 20 Personen!) mit einer einzigen Führungsperson unführbar sind, und das Unternehmen hier meint, es könne es besser... nä.
Gleichzeitig gibt es viel Querelen zwischen den Chefs, der Ton ist hart (was man so aufschnappt).
Im alten Bürogebäude gibt es viele Mängel, die aber wohl früher oder später angegangen werden. Es ist allerdings dringend nötig, das Großraumbüro in Arbeitsräume zu unterteilen (laut/Termin/leise). Es gibt Tage, da hält man es nicht aus, weil in Teilen des Büros große Zusammenkünfte stattfinden.
Die Geschäftsführer geben sich Mühe um Transparenz zu Themen die alle betreffen, was nicht immer gelingt. Innerhalb der Abteilungen wird aber insgesamt offen und grundsätzlich positiv kommuniziert.
Wenn man motiviert und engagiert ist bekommt man genau die Aufgaben, die einem Spaß machen. Die vielfältigen Projekte und die abteilungsübergreifende Arbeit sind supi. Man kann sich auch bei den unternehmensinternen Aufbauthemen einbringen.
Es gibt Potenzial mit (aktuell) sehr viel Luft nach oben.
>HR-Abteilung setzt sich nicht für die Belange der Mitarbeiter:innen ein und hat mittlerweile ein ganz schlechtes Standing im Unternehmen.
>Der Betriebsrat scheint vergessen zu haben auf welcher Seite er steht.
>Es ist nicht vorgesehen, dass man im Unternehmen Karriere machen kann. Beförderungen gibt es nicht.
Bitte nehmt die Mitarbeiter:innen mit, bindet sie bei Entscheidungen ein. Gebt deren Arbeit einen Sinn. Aber vor allem: BITTE vergütet den Einsatz FAIR und TRANSPARENT. Bietet die Möglichkeit einer Karriere im Unternehmen! Führt weitere Karrierestufen ein (Teamleiter/ Gruppenleiter, Experten, etc). Setzt manchen Abteilungsleiter:innen einen (erfahrenen) Bereichsleiter vor. Beendet die Willkür.
Wenn das nicht bald passiert, werden auch ganz sicher einige andere Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen und nicht nur ich...
Nach circa zwei Jahren zeigt sich mir das wahre Gesicht: Die faulen Kolleg:innen kommen mit ihrer schlechten Performance gut durch, die jungen, engagierten und fleissigen Kolleg:innen werden kleingehalten.
Das Betriebsklima ist mittlerweile geprägt von Intransparenz, Zwietracht und Missgunst. Von Seiten der Geschäftsführung und der Führungskräfte wird hier leider nichts unternommen.
durch die schlechte Stimmung im Inneren leidet leider auch das Image (Externalisierung!) - Leider scheint das niemanden zu interessieren.
Home-Office ist möglich, aber ein Lebensarbeitszeitkonto bzw. Workation - also Arbeiten im Ausland - gibt es nicht. Hier kämpft der Betriebsrat nicht für die Belegschaft.
Sinnvolle Weiterbildungen gibt es leider nicht, diese werden von der HR-Abteilung ausgebremst.
Mittlerweile werden MS-Excel und MS-Power Point Kurse angeboten. Das ist schade und verwunderlich, da es eigentlich zum Handwerkszeug der Kolleg:innen gehören sollte und Voraussetzung sein MUSS.
Die Gehälter sind bei mir und den meisten Kolleg:innen drastisch zu niedrig angesetzt.
Die Konkurrenz und die freie Wirtschaft zahlt deutlich mehr. Die Chance auf eine Gehaltserhöhung gibt es praktisch nicht - weder bei mir, noch bei den Kolleg:innen. Ich habe mich mit vielen dazu ausgetauscht.
Die Ziele sind hehr - aber die Umsetzung wird zur Lasten der Mitarbeiter:innen auf Gedeih und Verderben durchgedrückt.
In manchen Abteilungen gibt es Cliquen. Aber generell eher schlecht. Es herrscht eine von Neid geprägte Stimmung der Unsicherheit vor.
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Es gibt wenige Führungskräfte, die meiner Meinung nach richtig gut sind. Leider auch einige die gänzlich ungeeignet sind.
Die Entscheidungen sind intransparent. Heute so, morgen anders und übermorgen ganz anders - ohne Begründung, ohne Erklärung. Hier fehlt es an Schlüssigkeit.
Ein defekter Aufzug zwingt uns, seit ca. sechs Monaten Treppen zu steigen. Hier wird nichts unternommen.
Klimaanlagen sind Mangelware - bald kommt der heisse Sommer (*säufz*).
Es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten.
Keine Kochnische oder Ähnliches für die Zubereitung meines Mittagessens. Lediglich EINE Mikrowelle für bald 200 Mitarbeiter:innen.
Wichtige Informationen werden der Belegschaft vorenthalten. Diese erfährt man nur, wenn man gut im Unternehmen vernetzt ist (und das sind nur die wenigen altgedienten Kolleg:innen). Oder eben spät bzw. gar nicht.
Gewisse Personen werden unfair bevorzugt, andere kleingehalten. Jedoch nicht nach Leistung, sondern nach Willkür.
Der Betriebsrat unterstützt das leider und agiert hier (- wohl wie angewiesen) nach dem Willen der HR-Leitung oder Geschäftsführung.
85% stumpfe Routine. Meinst muss man Aufgaben erledigen, für die man nicht eingestellt wurde. Das geht nicht nur mir so, sondern sehr vielen meiner Kolleg:innen.
Das Feld rund um die Energiewende bietet eigentlich allerhand illustre Themen.
Gehalt
Führung
ALLE Mitarbeiter - unabhängig von der Stelle GLEICH zu behandeln
Das Ziel, die Energiewende zu begleiten ist toll.
Es fehlt an Struktur, die Abteilungsleiter sind unfähig, keine Karriere Chancen für die Mitarbeiter
Neu sortieren, sofortigen Einstellungsstopp. Die Strukturen neu überdenken. Einige Abteilungsleiter austauschen bzw. alle durch die Teams bewerten lassen. Feedback ist so wichtig.
Stellt den altgedienten Mitarbeitern eine Karriere in Aussicht. Sonst verliert ihr die und damit die Erfahrung.
Personen im Einzelbüro entscheiden darüber, dass im Großraumbüro gearbeitet werden muss. Es gibt 2 Einzelbüros, die man buchen kann. Leider sind die immer besetzt.
Das Image ist wohl ok. Vor allem nach außen. Intern wird schlecht über die Strategie und speziell die Abteilungsleiter geredet, da diese unfähig sind.
einige Mitarbeiter werden verbrannt (Überlastung), einige langweilen sich. Hier gibt es keinen Plan. Und den Plan haben auch die Abteilungsleiter nicht.
Positiv ist das Homeoffice, da kann man wenigstens in Ruhe und ohne ständige Ablenkung und dauerndes kindisches Gekicher arbeiten.
Eine Weiterentwicklung ist schier nicht möglich. Es gibt nur total überlastete Abteilungsleiter, die für persönliche Gespräche keine Zeit haben und sehr genervt sind. Perspektiven gibt es in dem Unternehmen keine. Es gibt keine Teamleiter oder ähnliches. Es gibt nur Bearbeiter, Abteilungsleiter und GeFü.
Weiterbildungsangebote muss man erbetteln, diese werden nicht durch den Arbeitgeber gefördert, auch wenn es für viele Kollegen nötig ist.
Der Tvv ist ein guter Tarifvertrag. Aber es wird trotzdem sehr wenig gezahlt. Sozialleistungen sind gut.
Vorne hui - hinten pfui. Nespresso Maschinen im Büro, ein GeFü der einen benzinbetriebenen KFZ fährt. Drucker überall - sehr weit weg vom papierlosen Büro. Hier würde viel mehr gehen. Nach außen wird aber das Öko-Image gelebt.
War gut, wird immer schlechter. Viele sind sehr überlastet und die Struktur fehlt. Daher werden doppelt Aufgaben gemacht, was den Zusammenhalt stört.
die gibt es leider kaum. Viele junge ohne Erfahrung, direkt nach der Ausbildung. Daher werden unzählige Consultants bezahlt.
leider sehr schlecht. Die Abteilungsleiter sind überlastet und nicht fähig zu führen. Es gibt auch keine Instanz, die wo die Abteilungsleiter kontrolliert oder sogar bewertet. Die meist sehr unerfahrenen Führungskräfte können ihre Teams nicht führen. Da helfen auch die unzähligen Workshops in Edel-Hotels nicht. Schade. Die Abteilungsleiter führen ihr Team ohne Sinn und Verstand, Verbesserungsvorschläge werden herrisch abgelehnt.
Eine Einarbeitung findet nicht statt. Man ist auf sich alleine gestellt. Wenn es Probleme gibt, ist der Abteilungsleiter nicht da.
+ PCs sind neu.
+Höhenverstellbarer Tisch
- keine Telefone mehr
- nur Handy (immer erreichbar)
- Großraum-Büro
- Klimaanlage ist kaputt
Sehr schlecht und sparsam. Motto: wenig ist genug. Es hilft auch nicht einmal im Quartal die Belegschaft mir spärlichen Informationen zu versorgen, die schon lange bekannt sind.
die gibt es
Die Aufgaben sind ok. Leider haben die Abteilungsleiter oft keine Ahnung was man macht. Man muss oft Sachen erledigen, für die man nicht eingestellt wurde. Die Arbeitsbelastung ist meistens sehr hoch und führt zur Überlastung bei vielen.
Arbeitsklima und Geschäftsmodell
Gehalt ist für Stuttgarter Verhältnisse mittelmäßig für Jobs mit Studium
Noch mehr ältere bzw. erfahrene Mitarbeiter einstellen.
Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Jung und Alt. Ältere Mitarbeiter erklären gerne ihr Wissen den Jüngeren
Gutes Image durch Werbekampagnen und junge und dadurch nicht träge Belegschaft
Alle Überstunden können entweder abgefeiert oder ausbezahlt werden
Die Stadtwerke Stuttgart bauen personalmäßig kräftig auf und dadurch ergeben sich viele Chancen und Möglichkeiten.
Gehalt nach TV-V. Der Tatifvertrag ist zwar gut innerhalb des öD, aber die freie Wirtschaft zahlt mehr
Regenerative Energie ist das Geschäftsmodell der Stadtwerke Stuttgart
Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für alle Anliegen und bringt pragmatische Lösungsvorschläge
Moderne IT-Ausstattung, Bonus für die Einrichtung des Home Office
Bestimmte Dinge bekommt man nur über den Flurfunk mit
Innovativ im Bereich erneuerbarer Energien
Home Office
Teilweise absolut veraltete Arbeitsweisen und Prozesse.
Der Betriebsrat und die Personalabteilung bleiben bei wichtigen Problemen der Mitarbeiter untätig (z.B. Entlassungen).
Die Geschäftsführung hinterfragt die starke Fluktuation in der Finanzabteilung nicht und lässt die Verantwortlichen schalten und walten nach Belieben.
Die Geschäftsführung sollte bei der Finanzabteilung schnellstens reagieren und den dortigen ständigen Personalwechsel kritisch hinterfragen. In den letzten Jahren ist sehr viel wichtiges Fachwissen verloren gegangen. Dies resultiert insbesondere daraus, dass die hierfür verantwortliche Mitarbeiterin, keine Kollegen*innen mit besserem Fachwissen neben sich duldet.
Schlechtes Arbeitsklima aufgrund mangelnder Strukturvorgaben und schlechter Personalführung.
Das Image beim innerbetrieblichen Flurfunk bzw. bei Gesprächen unter den Kollegen war negativ behaftet.
Die Grundvoraussetzungen sind gegeben, allerdings kann man diese aufgrund des ständigen Personalwechsels und des daraus resultierenden Personalmangels nur selten in Anspruch nehmen, da man den Mangel mit dem reduzierten Personal auffangen muß.
Im Team Finanzabteilung hat man keinerlei Karriereperspektiven.
Neue Mitarbeiter*innen bei F+R sind ganz alleine auf sich gestellt und erhalten keinerlei Hilfe.
Kleine "Fehler" werden jedoch sofort dramatisch hochstilisiert, was sehr ungerecht ist. Wenn die Nase der neuen Mitarbeiter*innen nicht passt, hat man von vornherein verloren. Aufgrund dessen haben in den letzten 5 Jahren bei einem Team von einer Größe von 5 Personen, 14 Mitarbeiter unfreiwillig oder freiwillig das Unternehmen verlassen.
Das Team haben die älteren und sehr erfahrenen Mitarbeiter aufgrund der schlechten Personalführung und Atmosphäre bereits alle verlassen.
Es finden keinerlei konstruktive Gespräche mit dem Team statt. Bei Versuchen von Problemlösungen erhält jeder Mitarbeiter recht, trotz unterschiedlicher Sichtweisen - und letztendlich geschieht nichts.
Da die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter nicht überblickt werden, findet auch keine fachliche Kommunikation und Austausch statt.
So verdient kununu Geld.