25 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
TVÖD, Moderne Ausstattung
Kommunikation und Führungsverhalten
Führungskräfte ausbilden die notwendigen Skills für Führungsaufgaben lernen.
Angespannt
Nach Außen hin ein guter Auftritt.
Momentan nicht der Größe angepasst hier gibt es noch viel Bedarf.
Dank dem Tarifvertrag eine wirklich gute Basis, nur es gibt beim Thema Gehalt wenig Transparenz und viele Ungerechtigkeiten die auf der Führungsebene bekannt sind aber nicht angegangen werden.
Die Führungskräfte sind nicht ausreichend für ihre Führungsaufgabe Aus- und weitergebildet. Darunter leidet die Führungsqualität stark und auch das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern und den meisten Führungskräften.
Moderne und sehr gut eingerichtete Arbeitsplätze und Ausstattung für das Home Office. Die IT Abteilung liefert hier eine gute Arbeit!
Man bekommt nur das nötigste mitgeteilt oft werden Entscheidungen zwischen den Türen getroffen die mal mehr und mal weniger kommuniziert werden.
Diese Zeilen richten sich vor allem an diejenigen, die ihre erste richtige Arbeit hier begonnen haben – oder an jene, die vielleicht zuvor in „besseren“ Unternehmen tätig waren. Ich selbst habe in ganz unterschiedlichen Firmen gearbeitet, aber in keiner war ich so zufrieden und ausgeglichen wie hier.
Man sollte nicht vorschnell urteilen – Kritik ist wichtig, aber sie braucht auch einen Vergleich. Natürlich ist nicht alles perfekt, und auch hier gibt es Verbesserungspotenzial. Aber selbst in der Familie gibt es mal Reibungen – entscheidend ist, dass man offen miteinander spricht und gemeinsam Lösungen findet.
Was mich besonders glücklich macht, ist meine Abteilung: ein Team, das klug, verständnisvoll und respektvoll miteinander umgeht. Genau das gibt mir Selbstvertrauen und Motivation. Für mich beginnt „Arbeitgeber“ bei den Menschen, mit denen ich täglich zusammenarbeite – und diese Menschen gehören zu diesem Unternehmen. Das spricht für sich.
Manchmal werden für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, zu viele Rückfragen gestellt. Selbst wenn man ein Anliegen bereits detailliert erklärt, folgen häufig weitere unnötige Rückfragen – was vermutlich auch daran liegt, dass solche Anfragen im Unternehmen bislang selten waren. Aber mit einer „Das war schon immer so“-Mentalität kommt man langfristig nicht weiter. Wenn von Mitarbeitenden erwartet wird, dass sie ihre Arbeit gut machen, dann sollten technische oder organisatorische Anforderungen auch ernst genommen und konstruktiv gelöst werden.
Ein weiterer Punkt ist die Geschwindigkeit bei Entscheidungen – diese kann mitunter sehr langwierig sein.
Was außerdem kritisch ist: Teilweise werden Mitarbeitende mit Aufgaben belastet, die nicht in ihren Zuständigkeitsbereich gehören. Beispiel: Eine Person äußert einen konkreten Bedarf – statt dies direkt an die zuständige Stelle weiterzugeben, wird von dieser Person erwartet, den gesamten Prozess mitzugestalten oder zu begleiten. Das führt zu Überlastung und lenkt vom eigentlichen Job ab.
Zuständigkeiten sollten klarer geregelt sein: Wer etwas benötigt, sollte sagen können, was, aber nicht gezwungen sein, auch noch herauszufinden, wie.
Ich bin seit drei Jahren im Unternehmen und habe in dieser Zeit versucht, aktiv zur Verbesserung bestehender Prozesse beizutragen – auch über meine eigentlichen Aufgaben hinaus. Jeder hat seine eigene Sichtweise, aber der Wille, Dinge zu verbessern, ist meiner Meinung nach ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein.
Die größte Herausforderung sehe ich nicht im Finden neuer Ideen, sondern in deren Umsetzung. Viele Vorschläge bleiben lange liegen oder verlaufen im Sand – das ist schade, denn manches ließe sich mit gesundem Menschenverstand und vorhandenen Ressourcen unkompliziert umsetzen.
Gleichzeitig habe ich Verständnis dafür, dass es nicht leicht ist, alle Erwartungen gleichzeitig zu erfüllen. Ich wünsche dem Arbeitgeber die nötige Geduld und Weitsicht, um hier Stück für Stück voranzukommen. Es ist nicht einfach – aber auch nicht unmöglich.
Im Team selbst könnte ich mir keine bessere Zusammenarbeit wünschen – der Umgang ist kollegial, respektvoll und unterstützend. Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verläuft stets freundlich und konstruktiv. Natürlich gibt es wie überall Licht und Schatten – wir sind alle Menschen, und wo etwas nicht perfekt läuft, liegt es an uns, es gemeinsam besser zu machen. Die Offenheit für Feedback und Verbesserungsvorschläge ist auf jeden Fall vorhanden.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut – vor allem die Möglichkeit zum Homeoffice schätze ich sehr. Es gibt Tage, an denen die Zeit wie im Flug vergeht, was für den Job spricht. Gleichzeitig kenne ich aber auch Abende, an denen es plötzlich 22 Uhr ist und ich immer noch am Rechner sitze. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit können manchmal verschwimmen – was auf der einen Seite Flexibilität bedeutet, auf der anderen aber auch Disziplin erfordert. Insgesamt bin ich mit der Balance sehr zufrieden, auch wenn man lernen muss, auf sich selbst zu achten.
Hier werden Mitarbeitenden keine Steine in den Weg gelegt – im Gegenteil: Es gibt regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen, viele davon auch intern organisiert. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind da, und wer sich engagiert, bekommt auch die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Türen stehen offen – man muss nur durchgehen.
Das Gehalt könnte sicherlich besser sein, aber durch die Tarifbindung sind die Spielräume begrenzt. Dennoch sehe ich Entwicklungspotenzial – wer Verantwortung übernimmt und sich weiterbildet, hat Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Am Ende gilt: Wer mehr möchte, sollte auch bereit sein, mehr einzubringen. Und genau diese Haltung wird hier auch anerkannt.
Die Vision und Haltung der Stadtwerke in Bezug auf Umwelt- und Sozialverantwortung ist klar und überzeugend. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest im Leitbild verankert und werden spürbar umgesetzt.
Gleichzeitig gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. Trotz zunehmender Digitalisierung wird nach wie vor viel gedruckt – hier könnten Prozesse weiter optimiert und papierlos gestaltet werden. Die Digitalisierung ist zwar auf einem guten Weg, aber noch nicht vollständig umgesetzt. Beispielsweise wäre der Einsatz von NFC-fähigen Smartphones als Zugangsalternative zur klassischen Karte denkbar – denn das Handy hat man immer dabei, die Karte jedoch nicht immer.
Im Bereich Mobilität ist der Weg ebenfalls klar erkennbar: Es werden ausschließlich E-Fahrzeuge eingesetzt – was sehr positiv ist. Allerdings ist die Anzahl aktuell noch begrenzt. Eine Erweiterung des Fahrzeugpools könnte die Einsatzfähigkeit weiter verbessern und gleichzeitig zur nachhaltigen Unternehmensstrategie beitragen.
Der Umgang unter Kolleg:innen ist respektvoll – jeder kennt seine Rolle und Grenzen, was ein angenehmes Miteinander ermöglicht. Ich persönlich habe in diesem Punkt noch nie negative Erfahrungen gemacht. Nach meinem Eindruck ist das nicht nur in meinem direkten Umfeld so, sondern abteilungsübergreifend gelebte Praxis.
Ich schätze meinen Abteilungsleiter sehr – man wird nicht nur als „Arbeitskraft“, sondern als Mensch gesehen und respektvoll behandelt. Es wird Rückhalt gegeben, unsere Interessen werden vertreten und man fühlt sich wirklich wertgeschätzt. Dafür kann ich gar nicht genug Dank aussprechen.
Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen hatte ich bisher wenig direkten Kontakt, habe aber keinen Grund zur Annahme, dass es dort anders wäre. Auch die Geschäftsführung ist zugänglich – selbst kleinere Anliegen finden Gehör, und man kann offen über Probleme sprechen. Das wird wahrgenommen und ernst genommen.
Alles, was man für die Arbeit braucht, wird ohne Probleme zur Verfügung gestellt – sei es im Büro oder im Homeoffice. Die technische Ausstattung ist zuverlässig, IT-Anfragen werden zügig bearbeitet, und auch fürs mobile Arbeiten ist alles vorhanden. Wenn etwas fehlt, wird unkompliziert nachgesteuert. So soll es sein.
Allerdings gibt es Herausforderungen, wenn man – aus nachvollziehbaren und sachlichen Gründen – außerhalb des Standards etwas benötigt oder standortübergreifend arbeiten möchte. In solchen Fällen stößt man häufig auf Hürden, und die Umsetzung dauert mitunter sehr lange. Dabei geht es nicht um Sonderwünsche, sondern oft um berechtigte und situationsbedingte Anforderungen. Nicht alle Mitarbeitenden haben die gleichen Aufgaben – daher sind auch nicht alle Bedarfe identisch. Diese Realität sollte stärker berücksichtigt werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut strukturiert – man wird über wichtige Themen und laufende Entwicklungen informiert. Entscheidungen und Maßnahmen werden nachvollziehbar kommuniziert. Dennoch zeigt sich: Kommunikation allein reicht nicht – die konsequente Umsetzung (Durchsetzung) ist ebenso entscheidend, damit Informationen nicht nur gehört, sondern auch wirksam werden.
In meinen Augen sind hier wirklich alle gleichgestellt – wer etwas anderes behauptet, liegt meiner Meinung nach falsch. Im Unternehmen arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und Hintergründe respektvoll und auf Augenhöhe zusammen. Es spielt keine Rolle, ob jemand neu dabei ist oder schon lange im Unternehmen arbeitet, ob männlich oder weiblich – entscheidend sind die Persönlichkeit, die Leistung und der respektvolle Umgang miteinander. Und genau das wird hier gelebt.
IT-Ausstattung und Parkplatz
habe oben geschrieben
nehmt euch Kritik hier endlich zu Herzen. Nicht immer schreiben es ist uns wichtig und wir verbessern wenn nicht passiert
vorne rum tut man freundlich. Hintenrum mobbt der Abteilungsleiter
Gute Ausendarstellung
Gutes Homeofficeregel. Aber viele zusatzstunden wird von einen gewartet
gibt nicht auser für Abteilungsleiter und Netze
eben Vertrag von Tarif. Netze deutlich besser bezahlt für weniger Arbeitszeit und Druck
alles nur Fassade
Die motivierten Kollengen haben die Firma schon verlassen. Der Rest sitzt die Zeit ab. Zusammenhalt nur bedingt. Die Netze sind die Königskinder. Die werden besser behandelt und bekommen alles.
kann nicht beurteilen
Teamleiter macht ein gute Arbeit ist aber überlastet. Abteilungsleiter macht nur Marketing und schmeißt alle raus die nicht kriechen
Technische Ausstattung gut. Raumsitzuation wegen Baustelle teilweisen unerträglich. Laut und heiß
Kaum Informationsweitergabe. Und das was dann kommuniziert wird ist schon wenig später nicht mehr gültig
Bei der Geschäftsleitung ist man nach Aussehen eingeordnet. Je kürzer das Rock um besser stehen man da
Mann kann viel aus dem potenzial machen hat aber keinen eigenen Plan. Die externen Berater lassen sich das Wissen und die Strategie für teueren Geld aus den Nase ziehen
nicht weiter empfehlenswert
einige denken, sie wären unentbehrlich und mobben rum
? was ist das bei den Stadtwerken.....?
.....komm und schau selbst rein....
innerhalb des Teams klappt es
nicht schön
nur "wichtige" mitarbeiter kommunizieren miteinander
Die gemeinsamen Klimaziele und das Engagement der Kollegen. Es gibt einige neue gute Ansätze und Versuche zur Strukturierung, aber ob sie jemals durchgesetzt werden, bleibt fraglich.
Gute Benefits:
- Essenszulage, Kantine, Jobbike, egym-well-Pass, betriebliche Altersvorsorge, Handynutzung, Coaching-Möglichkeit
Eine Geschäftsführung ohne klare Linie, die mehr auf Außenwirkung als auf eine funktionierende Organisation achtet. Die Stadtwerke könnten ein richtig guter Arbeitgeber sein – aber das Potenzial wird nicht genutzt.
Viel Geld für externe Berater – darunter wohl auch Bekannte der Geschäftsführung. Erstaunlich, dass der Aufsichtsrat das mitmacht.
Wer das hier liest, kann wahrscheinlich ohnehin nichts ändern. Mit der aktuellen Geschäftsführung wird sich nichts grundlegend verbessern. Auf Team- und Abteilungsebene kann man sich aber ganz gut arrangieren und zurechtkommen.
Unter den Kollegen herrscht meist ein guter und verlässlicher Zusammenhalt
Nach außen läuft die Selbstdarstellung perfekt – Sponsoring, Events und Prestigeprojekte stehen klar im Fokus. Lieblingsthemen der GF: VfB-Besuche zum "Netzwerken" und edle Kaffeemaschine "für die Kunden".
Im Großen und Ganzen fair. Es gibt stressige Phasen, aber auch ruhigere Zeiten – je nach Projektgröße, Jahreszeit und Kundenkontakt.
Seit Jahren wird versprochen, dass es transparente Karrierewege geben soll. Bisher sieht es aber so aus, als würden Beziehungen mehr zählen als klare Kriterien.
Gehalt passt grundsätzlich, aber wie Entscheidungen getroffen werden, bleibt undurchsichtig. Trotz Tarifvertrag gibt es keine Klarheit, wer nach welchen Kriterien eingestuft wird.
Bemerkenswert Richtung Gehalt ist aber vor allem, wie großzügig externe Berater bezahlt werden – ohne nachvollziehbare Prüfung oder Nachverhandlung. Dass so etwas bei einem städtischen Unternehmen durchgeht, überrascht mich.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt eher umweltbewusst, die Geschäftsführung nicht konsequent
Im Team läuft es gut. Auf Führungsebene sieht es anders aus – die Geschäftsführung sorgt eher für Konkurrenzdenken als für Zusammenhalt
Viele Abteilungsleiter sind umgänglich, aber keine starken Führungspersönlichkeiten.
Einige versuchen aktiv, sich zu verbessern, aber es fehlt an klarer Struktur, Verbindlichkeit und Richtung von oben.
Man kann sich auf nichts verlassen seitens der Geschäftsführung, dadurch auch schwierig als Vorgesetzter.
Wenn man Glück hat, ist es in Ordnung. Daher auch "Weiterempfehlung", abhängig von Abteilung und Abhängigkeit von der Geschäftsführung.
Top Ausstattung in Büro, IT und Homeoffice. Da kann man nicht meckern. Es wird aber nicht adressiert, das unser Gebäude aktuell sehr viel schlechter ausgestattet ist als das andere - das ist einfach so. Frage mich manchmal, ob man da nicht besser hätte vorausplanen können, wie lange das Geld reicht und dann beiden Gebäuden ähnlichen Standard ermöglichen.
Interne Veranstaltungen sind meist Eigenwerbung der Geschäftsführung.
Das anhaltende Chaos wird als "Start-up-Kultur" verkauft, verbindliche Aussagen gibt es aber nicht. Man kann sich auf nichts verlassen. Wenn die Geschäftsführung unsicher ist, werden Themen auf unbestimmte Zeit "verschoben".
Die Führungsebene ist fast komplett männlich – möglicherweise branchenbedingt.
Auffällig: Externe Berater werden fast immer ernster genommen als die eigenen Leute.
Interessante Aufgaben, sicherer Job, sinnvolle und interessante Aufgaben
Beziehungen zählen mehr als gute Leistungen, Entscheidungen von "oben" dauern zu lange, Auf Vereinbarungen kann man sich nicht verlassen (z.B. Aufgaben)
Mehr Struktur und Klarheit bei Verantwortungsbereichen.
Schnellere Entscheidungen und mehr Verbindlichkeit
Beziehungen zählen mehr als gute Leistungen
Stimmung ist angespannt
Sehr viele Überstunden um die Arbeit erledigen zu können
Für interessante Themen werden überwiegend externe Berater eingesetzt, die "man" von früher/EnBW kennt
Gehalt orientiert sich an der Aufgabe/Eingruppierung nicht an der Leistung
Hier gibt es noch einiges was man verbessern kann
Guter Zusammenhalt im eigenen Team, darüber hinaus mehr Eigeninteressen als Teamdenken
Wenig ältere Kollegen, spielen kaum eine Rolle
Leider kann man sich nicht auf Aussagen / Zusagen verlassen. Viele wird von ganz oben runter entschieden und ist dann doch anders
Gute Technische Ausstattung, im neuen Gebäude noch einiges offen
Die Informationslage ist gut, aber mit einer geringen Halbwertzeit. Was heute vereinbart wird ist morgen nicht mehr viel Wert
wenig weibliche Führungskräfte
Essenszulage
Homeoffice Ausstattung
Schlechte Kommunikation
Unehrlich
Alle sind gestresst und unfreundlich
Der Arbeitsalltag besteht aus überflüssigen Meetings
Extrem toxisch. Es herrscht eine Ellenbogengesellschaft. Viel Fluktuation in diversen Abteilungen. Immer die selben haben ein Problem mit Neuankömmlingen, aber da kündigt man lieber den Neuen anstatt das Problem zu beseitigen.
Viele Werbekampagnen aber ehemalige Mitarbeiter scheinen allesamt das Unternehmen zu hassen und machen keine gute Werbung. Mich eingeschlossen.
39, plus weg, plus erwartete Überstunden und man hat kaum noch Zeit für das Leben außerhalb.
Viel Stromverschwendung und keine Mülltrennung, in 90 Prozent der Fälle.
Ziemlich witzig wenn man das Ziel des Unternehmens betrachtet.
Hallen werden Am Freitag 18 Uhr beleuchtet obwohl kein einziger Mensch an dem Tag in der Nähe war. Zudem werden Nespresso Kapsel benutzt.
Keine Möglichkeiten außer irgendwelche unnützen Excel Kurse. Es gibt kaum Teamleiterstellen. Aufstieg ist nicht gewünscht. Gibt genug Bewertungen auf Kununu die das selbe bezeugen.
Es besteht kein Zusammenhalt. Jeder kämpft für sich und gönnt dem anderen nichts. Da es kaum Aufstiege in der Karriereleiter gibt sind die wenigen Stellen begehrt, also wird darum gekämpft. Mobbing ist in mehreren Abteilungen vorhanden, wird aber von der Geschäftsführung gekonnt ignoriert, bis es zu spät ist.
Früher war es F+R. Heute IT.
Man sieht sich einmal im Monat zum Jour Fixe, sonst nicht. Und da gibt es nur Alibi Verbesserungen und viel Firmensprech. Probleme wollen Sie gar nicht angehen, so lange alles läuft. Sehr unpersönlich und steif.
Viel Baulärm, Großraumbüro mit lauter Geräuschkulisse, Büros werden kaum gekühlt und es ist dauerhaft feucht.
Die tausenden Schmeißfliegen sind die Kirschen auf der Torte. Toll finde ich auch das Sie um die Kaffeemaschinen fliegen und meine Milch mitgenießen. Die Obstkörbe halten durch die Bedingungen maximal 2 Tage.
Man kriegt die Infos die wichtig sind erst wenn es zu spät ist. Zwischen Tochterunternehmen und den Stadtwerke herrscht auch dicke Luft. Jeder teilt das nötigste mit und kümmert sich nicht um andere Themen. Es wird ständig gelästert.
TV-V und gute Konditionen. Geht sicherlich besser, aber dank Öffentlichen Dienst alles in allem gut
Manche Abteilungen haben einen Ausländeranteil von 0%
Man kriegt viele Interessante Aufgaben, wenn man es will. Man übernimmt aber auch das volle Risiko für diese Aufgaben. Vorgesetzte heimsen aber das Lob ein. Erbringen ja super Leistung indem die Leute wie euch einstellen *zwinker zwinker*
Dank des Onboarding Prozesses der Personalabteilung und dem ganzen "Drum herum" habe ich innerhalb kürzester Zeit ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt. Das kannte ich bisher nur von meinem ersten Arbeitgeber und das ist lange her.
Als eigentlich "eine" IT-Abteilung ist die Trennung durch die unterschiedlichen Tarifverträge ein "trennender" Kritikpunkt. 39Std./Woche bei der SWS kontra 36Std./Woche bei der SN, Erfolgsbeteiligung nur für SN etc. wird nie wirklich zusammenführen.
Die Abfalltrennung ist wirklich verbesserungswürdig. Die in den Homezones zur Verfügung stehenden Mülleimer ermöglichen keine Trennung in Bio- und Restmüll und recyclebare Abfälle. Dies gilt auch für das Altpapier. In den Kaffeeküchen ist leider auch keine Mülltrennung erkennbar.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze in Homezones aufgeteilt, klimatisiert, höhenverstellbare Schreibtische an jedem Arbeitsplatz, ergonomische Stühle, kostenloser Kaffee in allen Variationen und Wasser aus dem Spender, kostenloses (wenn auch oft bereits sehr schnell vergriffen) Obst und die kleine aber feine Kantine im Gebäude, machen die Arbeit vor Ort angenehm.
Die Möglichkeit 2/3 der Arbeitstage flexibel im "Mobilen Arbeiten" (Homeoffice) zu arbeiten, schafft eine gute Balance.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl.
Hier fühle ich mich als "alter Sack" sehr wohl und seitens der jüngeren Kollegen eher als lebenserfahrener Kollege geschätzt, als als "Altlast mit längst vergangener Arbeitsmoral".
Könnte manchmal im Hinblick auf die "flache Hierarchie" auch tatsächlich etwas flacher ausfallen. Den Vorgesetzten störende Dinge könnte er direkt ansprechen und es nicht in der Ebene nach unten kommunizieren lassen. Seitens unseres Teamleiters bin ich sehr zufrieden, da ich hier regelmäßig eine Wertschätzung erfahre, die ich leider von meinem vorherigen Arbeitgeber überhaupt nicht kannte.
Siehe "Arbeitsatmosphäre"
In vielen Bereichen zu viel. Hier wird man teilweise völlig überfrachtet. In anderen Bereichen sucht man sich zu Tode.
Gutes Gehalt. Moderne Ausstattung.
Betriebsrat ist extrem Arbeitsgebernah. Es werden selten die Interessen der Mitarbeiter vertreten. Fach Know How bei Vorgesetzten nicht tief. Es muss immer der externe Beraterfirma richten und planen
Zusammenhalt gibt es nur zwischen einzelnen Personen
Es gibt Remotework. 50 Stunden sind nicht selten
Gibt es nur für, wenn man richtige Kreis angehört
Gibt es nur unter wenigen. Hauen und stechen ist Tagesordnung
Wenn du keine eigene Meinung hast ist ganz ok
50 Stunden und mehr. Kampf gegen Windmühlen
Einbahnstraße. Von der Führung kommt nur selten Information
Gute Tarifvertrag
Ist gut
Spannende Herausforderungen. Eigene nicht einbringen weil externer Berater den Strategie macht.
Gleitzeit- sowie Homeoffice Regelung.
Neue Stadtwerke mit veralteten und starren Strukturen.
Führungskräfte bewerten lassen und eine vernünftige Führungskultur schaffen, um Perspektiven aufzuzeigen.
Stellen- Aufgaben neu bewerten, da sich sehr viel überschneidet oder von falschen Personen vorgenommen wird.
Kommt auf die Abteilung und das Team an. Im Großen und Ganzen aber viel Flurfunk und negativer Austausch.
Gleitzeit Regelung und Homeoffice möglich.
Wird seit vielen Jahren bemängelt und seit genauso vielen Jahren Besserung versprochen.
Wenn Kritik an Vorgesetzten geübt wurde und man nicht in den "engeren Kreis" der Geschäftsführung oder Abteilungsleitung gehört, ist die Karriere hier vorbei.
Tarifvertrag T-VV ist in Ordnung. Jedoch sind die Stuttgarter Netze besser gestellt.
Abteilungsabhängig. Jedoch allgemein von Misstrauen und Missgunst geprägt.
Kritikunfähig. Feedback wird überhört oder ausgesetzt.
Neue Gebäude mit desk-sharing. Ausstattung wird ausreichend gestellt.
Viel Flurfunk, jedoch keine konkreten sowie aktuellen Themen aus Besprechungen.
Team Meetings selten und eher nach dem Prinzip sich über Gott und die Welt zu unterhalten.
So verdient kununu Geld.