12 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obstkorb, EGym Wellpass, Deutschland Ticket, freundliche Kollegen, vertrauensvolles Umfeld...
Durch viele Sponsorings und Partner ein Arbeitgeber auf den man Stolz sein kann.
Durch mobile Arbeit und flexible Arbeitszeiten kann es sich jeder einteilen nach seinem eigenen Gusto.
Fortbildungen kann man sich selbstständig aussuchen und wird angehalten, nicht stehen zu bleiben.
Tarifgebunden. Deshalb Transparent, wenn auch nicht so viel wie in der freien Wirtschaft.
Großer Fokus. Wir wollen für die Region Stuttgart mit gutem Beispiel voran gehen.
Abteilungsübergreifend wird gerne geholfen. Freundliche Gespräche sind an der Tagesordnung.
Respekt und eine wertschätzende Atmosphäre.
Bei Menschen gibt es nie ein Perfekt, aber offene Tür und Vertrauen werden gelebt.
Alles was man braucht. Und wenn was fehlt und gebraucht wird, wird es besorgt.
Ist manchmal über die Unternehmensgruppe verworren, aber stets respektvoll und zu den weitesten Teilen sehr offen.
Bei uns gibt es keine Farben oder Rassen, bei uns gibt es nur Menschen.
Durch Startup-Mentalität kann man sich in vielen verschiedenen Bereichen noch an Strukturen und Prozessen maßgeblich beteiligen.
Freundliche Kollegen und Kolleginnen, die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten tragen viel dazu bei.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang ist freundlich und respektvoll.
Unabhängig von Alter werden alle gleich behandelt.
Super Vorgesetztenverhalten! Der Abteilungsleiter ist ist ein sehr wertschätzender und fairer Mensch, der für sein Team da ist. Negative Stimmen aus früheren Bewertungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Die Büros sind super modern ausgestattet. Besonders positiv: Die Kosten für Tisch und Stuhl werden vom Arbeitgeber übernommen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut, könnte nur in manchen Bereichen etwas transparenter gestaltet werden.
TV-V
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als fair und respektvoll. Mitarbeitende werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Viel Raum um sich fachlich und persönlich einzubringen.
IT-Ausstattung und Parkplatz
habe oben geschrieben
nehmt euch Kritik hier endlich zu Herzen. Nicht immer schreiben es ist uns wichtig und wir verbessern wenn nicht passiert
vorne rum tut man freundlich. Hintenrum mobbt der Abteilungsleiter
Gute Ausendarstellung
Gutes Homeofficeregel. Aber viele zusatzstunden wird von einen gewartet
gibt nicht auser für Abteilungsleiter und Netze
eben Vertrag von Tarif. Netze deutlich besser bezahlt für weniger Arbeitszeit und Druck
alles nur Fassade
Die motivierten Kollengen haben die Firma schon verlassen. Der Rest sitzt die Zeit ab. Zusammenhalt nur bedingt. Die Netze sind die Königskinder. Die werden besser behandelt und bekommen alles.
kann nicht beurteilen
Teamleiter macht ein gute Arbeit ist aber überlastet. Abteilungsleiter macht nur Marketing und schmeißt alle raus die nicht kriechen
Technische Ausstattung gut. Raumsitzuation wegen Baustelle teilweisen unerträglich. Laut und heiß
Kaum Informationsweitergabe. Und das was dann kommuniziert wird ist schon wenig später nicht mehr gültig
Bei der Geschäftsleitung ist man nach Aussehen eingeordnet. Je kürzer das Rock um besser stehen man da
Mann kann viel aus dem potenzial machen hat aber keinen eigenen Plan. Die externen Berater lassen sich das Wissen und die Strategie für teueren Geld aus den Nase ziehen
Interessante Aufgaben, sicherer Job, sinnvolle und interessante Aufgaben
Beziehungen zählen mehr als gute Leistungen, Entscheidungen von "oben" dauern zu lange, Auf Vereinbarungen kann man sich nicht verlassen (z.B. Aufgaben)
Mehr Struktur und Klarheit bei Verantwortungsbereichen.
Schnellere Entscheidungen und mehr Verbindlichkeit
Beziehungen zählen mehr als gute Leistungen
Stimmung ist angespannt
Sehr viele Überstunden um die Arbeit erledigen zu können
Für interessante Themen werden überwiegend externe Berater eingesetzt, die "man" von früher/EnBW kennt
Gehalt orientiert sich an der Aufgabe/Eingruppierung nicht an der Leistung
Hier gibt es noch einiges was man verbessern kann
Guter Zusammenhalt im eigenen Team, darüber hinaus mehr Eigeninteressen als Teamdenken
Wenig ältere Kollegen, spielen kaum eine Rolle
Leider kann man sich nicht auf Aussagen / Zusagen verlassen. Viele wird von ganz oben runter entschieden und ist dann doch anders
Gute Technische Ausstattung, im neuen Gebäude noch einiges offen
Die Informationslage ist gut, aber mit einer geringen Halbwertzeit. Was heute vereinbart wird ist morgen nicht mehr viel Wert
wenig weibliche Führungskräfte
Vergiftet durch die Führungskräfte.
Es wird viel versprochen, aber vieles nicht gehalten oder gerne vergessen.
Es gibt noch eine Homeoffice-Regelung. Es ist aber zu befürchten, dass diese geändert wird. Führungskräfte haben darauf schon hingewiesen.
Überstunden werden gern gesehen. Sollte man keine machen wollen, dann ist man auf der Abschlussliste.
Daran hängt man sich hier auf. Viele wollen aber einfach nur ihren Job machen und nicht noch eine Gehirnwäsche erhalten.
So zum Beispiel bekommen alle neuen Mitarbeiter eine dreitägige Schulung rund um den Strom. Für die meisten hoffnungslos übertrieben und für die tägliche Arbeit unnötig. Und wehe man erlaubt sich in diesen Tagen nicht aufmerksam zu sein. Dann gibt es durch die HR eine Meldung an den Vorgesetzten.
Gibt es nicht. Es soll irgendwann durch die HR ein Konzept erarbeitet.
Jeder schaut nur noch nach sich selber.
Werde nach oben gelobt, wenn man einen guten Draht zu seiner Führungskraft hat.
Das ist keine Führung was hier abgeliefert wird.
Moderne Ausstattung, aber die meisten können diese Aufgrund mangelndem Verständnis nicht nutzen.
Sehr schlecht für ein Unternehmen, welches auf modern und hip macht.
Von unten nach oben MUSS Meldung gemacht werden... anders herum ist eine Katastrophe.
Tarif halt. Allerdings stehen die Kollegen der Stuttgart Netze (Tochterunternehmen) mit ihrem eignen Tarifvertrag und Betriebsvereinbarungen besser da. Ist nicht fair.
Alles vorhanden.
Dank des Onboarding Prozesses der Personalabteilung und dem ganzen "Drum herum" habe ich innerhalb kürzester Zeit ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt. Das kannte ich bisher nur von meinem ersten Arbeitgeber und das ist lange her.
Als eigentlich "eine" IT-Abteilung ist die Trennung durch die unterschiedlichen Tarifverträge ein "trennender" Kritikpunkt. 39Std./Woche bei der SWS kontra 36Std./Woche bei der SN, Erfolgsbeteiligung nur für SN etc. wird nie wirklich zusammenführen.
Die Abfalltrennung ist wirklich verbesserungswürdig. Die in den Homezones zur Verfügung stehenden Mülleimer ermöglichen keine Trennung in Bio- und Restmüll und recyclebare Abfälle. Dies gilt auch für das Altpapier. In den Kaffeeküchen ist leider auch keine Mülltrennung erkennbar.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze in Homezones aufgeteilt, klimatisiert, höhenverstellbare Schreibtische an jedem Arbeitsplatz, ergonomische Stühle, kostenloser Kaffee in allen Variationen und Wasser aus dem Spender, kostenloses (wenn auch oft bereits sehr schnell vergriffen) Obst und die kleine aber feine Kantine im Gebäude, machen die Arbeit vor Ort angenehm.
Die Möglichkeit 2/3 der Arbeitstage flexibel im "Mobilen Arbeiten" (Homeoffice) zu arbeiten, schafft eine gute Balance.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl.
Hier fühle ich mich als "alter Sack" sehr wohl und seitens der jüngeren Kollegen eher als lebenserfahrener Kollege geschätzt, als als "Altlast mit längst vergangener Arbeitsmoral".
Könnte manchmal im Hinblick auf die "flache Hierarchie" auch tatsächlich etwas flacher ausfallen. Den Vorgesetzten störende Dinge könnte er direkt ansprechen und es nicht in der Ebene nach unten kommunizieren lassen. Seitens unseres Teamleiters bin ich sehr zufrieden, da ich hier regelmäßig eine Wertschätzung erfahre, die ich leider von meinem vorherigen Arbeitgeber überhaupt nicht kannte.
Siehe "Arbeitsatmosphäre"
In vielen Bereichen zu viel. Hier wird man teilweise völlig überfrachtet. In anderen Bereichen sucht man sich zu Tode.
In 25 Jahren Berufstätigkeit habe ich noch keine so angenehme Arbeitsatmosphäre erlebt wie hier.
Weit überwiegend hört man nur Positives. Vereinzelt gibt es Kritik.
siehe "Arbeitsatmosphäre".
Hier fehlt mir der Überblick.
Zufrieden - bisle Luft nach oben gibt´s immer ;-)
"Wir sind Motor der Energiewende in Stuttgart für das Ziel Klimaneutralität 2035".
In der Abteilung top, abteilungsübergreifend berichten dienstältere Kolleg:innen, sei es "früher" besser gewesen, liegt aber vermutlich auch im raschen Wachstum begründet.
Habe fairerweise nicht den ausreichenden Überblick, bisher aber nichts gegenteiliges erlebt/gehört.
Fordernd aber immer fair, flache Hierarchien und v.a. offen für und interessiert an den Meinungen und Ideen der Mitarbeitenden.
siehe "Arbeitsatmosphäre".
unterschiedliche Kanäle stehen für den Austausch in alle Richtungen zur Verfügung.
Habe fairerweise nicht den ausreichenden Überblick, bisher aber nichts gegenteiliges erlebt/gehört.
Bisher nix zu meckern
Es gibt Potenzial mit (aktuell) sehr viel Luft nach oben.
>HR-Abteilung setzt sich nicht für die Belange der Mitarbeiter:innen ein und hat mittlerweile ein ganz schlechtes Standing im Unternehmen.
>Der Betriebsrat scheint vergessen zu haben auf welcher Seite er steht.
>Es ist nicht vorgesehen, dass man im Unternehmen Karriere machen kann. Beförderungen gibt es nicht.
Bitte nehmt die Mitarbeiter:innen mit, bindet sie bei Entscheidungen ein. Gebt deren Arbeit einen Sinn. Aber vor allem: BITTE vergütet den Einsatz FAIR und TRANSPARENT. Bietet die Möglichkeit einer Karriere im Unternehmen! Führt weitere Karrierestufen ein (Teamleiter/ Gruppenleiter, Experten, etc). Setzt manchen Abteilungsleiter:innen einen (erfahrenen) Bereichsleiter vor. Beendet die Willkür.
Wenn das nicht bald passiert, werden auch ganz sicher einige andere Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen und nicht nur ich...
Nach circa zwei Jahren zeigt sich mir das wahre Gesicht: Die faulen Kolleg:innen kommen mit ihrer schlechten Performance gut durch, die jungen, engagierten und fleissigen Kolleg:innen werden kleingehalten.
Das Betriebsklima ist mittlerweile geprägt von Intransparenz, Zwietracht und Missgunst. Von Seiten der Geschäftsführung und der Führungskräfte wird hier leider nichts unternommen.
durch die schlechte Stimmung im Inneren leidet leider auch das Image (Externalisierung!) - Leider scheint das niemanden zu interessieren.
Home-Office ist möglich, aber ein Lebensarbeitszeitkonto bzw. Workation - also Arbeiten im Ausland - gibt es nicht. Hier kämpft der Betriebsrat nicht für die Belegschaft.
Sinnvolle Weiterbildungen gibt es leider nicht, diese werden von der HR-Abteilung ausgebremst.
Mittlerweile werden MS-Excel und MS-Power Point Kurse angeboten. Das ist schade und verwunderlich, da es eigentlich zum Handwerkszeug der Kolleg:innen gehören sollte und Voraussetzung sein MUSS.
Die Gehälter sind bei mir und den meisten Kolleg:innen drastisch zu niedrig angesetzt.
Die Konkurrenz und die freie Wirtschaft zahlt deutlich mehr. Die Chance auf eine Gehaltserhöhung gibt es praktisch nicht - weder bei mir, noch bei den Kolleg:innen. Ich habe mich mit vielen dazu ausgetauscht.
Die Ziele sind hehr - aber die Umsetzung wird zur Lasten der Mitarbeiter:innen auf Gedeih und Verderben durchgedrückt.
In manchen Abteilungen gibt es Cliquen. Aber generell eher schlecht. Es herrscht eine von Neid geprägte Stimmung der Unsicherheit vor.
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Es gibt wenige Führungskräfte, die meiner Meinung nach richtig gut sind. Leider auch einige die gänzlich ungeeignet sind.
Die Entscheidungen sind intransparent. Heute so, morgen anders und übermorgen ganz anders - ohne Begründung, ohne Erklärung. Hier fehlt es an Schlüssigkeit.
Ein defekter Aufzug zwingt uns, seit ca. sechs Monaten Treppen zu steigen. Hier wird nichts unternommen.
Klimaanlagen sind Mangelware - bald kommt der heisse Sommer (*säufz*).
Es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten.
Keine Kochnische oder Ähnliches für die Zubereitung meines Mittagessens. Lediglich EINE Mikrowelle für bald 200 Mitarbeiter:innen.
Wichtige Informationen werden der Belegschaft vorenthalten. Diese erfährt man nur, wenn man gut im Unternehmen vernetzt ist (und das sind nur die wenigen altgedienten Kolleg:innen). Oder eben spät bzw. gar nicht.
Gewisse Personen werden unfair bevorzugt, andere kleingehalten. Jedoch nicht nach Leistung, sondern nach Willkür.
Der Betriebsrat unterstützt das leider und agiert hier (- wohl wie angewiesen) nach dem Willen der HR-Leitung oder Geschäftsführung.
85% stumpfe Routine. Meinst muss man Aufgaben erledigen, für die man nicht eingestellt wurde. Das geht nicht nur mir so, sondern sehr vielen meiner Kolleg:innen.
Das Feld rund um die Energiewende bietet eigentlich allerhand illustre Themen.
Absolut kollegiale Arbeitsatmosphäre. Jeder unterstützt jeden und das gerne. Toller Teamgeist und Zusammenhallt. Im Büro herrscht eine positive und motivierende Atmosphäre.
Unsere Energiehelden Werbekampagne wird positiv aufgenommen trotz gelegentlicher Assoziationen mit einem angestaubten Image (Stadtwerke an sich) spiegelt dies keineswegs unser dynamisches und innovatives Stadtwerk wieder.
Ausgezeichnete Work-Life-Balance ermöglicht es auch in Teilzeit mit Kindern zu arbeiten. Ein sehr flexibles Modell bietet nach der Einarbeitung 60 % mobiles Arbeiten und 40 % Büropräsenz.
Es wird verstärkt in Weiterbildungen investiert und das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Gehälter und Sozialleistungen sind fair, jedoch ist anzumerken, dass in der freien Wirtschaft potenziell höhere Vergütungen möglich sind.
Das Umwelt-und Sozialbewusstsein wird nicht nur hochgeschrieben sondern auch authentisch gelebt.
Wirklich bemerkenswert-eine starke Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Erfolge feiert. Neue Kollegen werden sofort in das bestehende Team integriert und sind willkommen.
Geprägt von Respekt und wertvollem Austausch.
Hier kann man wirklich von seinem Vorgesetzten lernen. Es werden Freiheiten gewährt, jedoch ist der Vorgesetzte stets verfügbar, wenn man seine Unterstützung braucht. Beeindruckende Kombination von Kompetenz und Empathie.
Modernste Ausstattung, sowohl im Office als auch für zuhause.
Die offene Kommunikation fördert ein produktives Arbeitsumfeld und trägt maßgeblich zur angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Es herrscht eine Atmosphäre der Gleichberechtigung in der jede Stimme gehört wird.
Aufgaben sind äußerst vielseitig und bieten Raum für berufliches und persönliches Wachstum.
Das Ziel, die Energiewende zu begleiten ist toll.
Es fehlt an Struktur, die Abteilungsleiter sind unfähig, keine Karriere Chancen für die Mitarbeiter
Neu sortieren, sofortigen Einstellungsstopp. Die Strukturen neu überdenken. Einige Abteilungsleiter austauschen bzw. alle durch die Teams bewerten lassen. Feedback ist so wichtig.
Stellt den altgedienten Mitarbeitern eine Karriere in Aussicht. Sonst verliert ihr die und damit die Erfahrung.
Personen im Einzelbüro entscheiden darüber, dass im Großraumbüro gearbeitet werden muss. Es gibt 2 Einzelbüros, die man buchen kann. Leider sind die immer besetzt.
Das Image ist wohl ok. Vor allem nach außen. Intern wird schlecht über die Strategie und speziell die Abteilungsleiter geredet, da diese unfähig sind.
einige Mitarbeiter werden verbrannt (Überlastung), einige langweilen sich. Hier gibt es keinen Plan. Und den Plan haben auch die Abteilungsleiter nicht.
Positiv ist das Homeoffice, da kann man wenigstens in Ruhe und ohne ständige Ablenkung und dauerndes kindisches Gekicher arbeiten.
Eine Weiterentwicklung ist schier nicht möglich. Es gibt nur total überlastete Abteilungsleiter, die für persönliche Gespräche keine Zeit haben und sehr genervt sind. Perspektiven gibt es in dem Unternehmen keine. Es gibt keine Teamleiter oder ähnliches. Es gibt nur Bearbeiter, Abteilungsleiter und GeFü.
Weiterbildungsangebote muss man erbetteln, diese werden nicht durch den Arbeitgeber gefördert, auch wenn es für viele Kollegen nötig ist.
Der Tvv ist ein guter Tarifvertrag. Aber es wird trotzdem sehr wenig gezahlt. Sozialleistungen sind gut.
Vorne hui - hinten pfui. Nespresso Maschinen im Büro, ein GeFü der einen benzinbetriebenen KFZ fährt. Drucker überall - sehr weit weg vom papierlosen Büro. Hier würde viel mehr gehen. Nach außen wird aber das Öko-Image gelebt.
War gut, wird immer schlechter. Viele sind sehr überlastet und die Struktur fehlt. Daher werden doppelt Aufgaben gemacht, was den Zusammenhalt stört.
die gibt es leider kaum. Viele junge ohne Erfahrung, direkt nach der Ausbildung. Daher werden unzählige Consultants bezahlt.
leider sehr schlecht. Die Abteilungsleiter sind überlastet und nicht fähig zu führen. Es gibt auch keine Instanz, die wo die Abteilungsleiter kontrolliert oder sogar bewertet. Die meist sehr unerfahrenen Führungskräfte können ihre Teams nicht führen. Da helfen auch die unzähligen Workshops in Edel-Hotels nicht. Schade. Die Abteilungsleiter führen ihr Team ohne Sinn und Verstand, Verbesserungsvorschläge werden herrisch abgelehnt.
Eine Einarbeitung findet nicht statt. Man ist auf sich alleine gestellt. Wenn es Probleme gibt, ist der Abteilungsleiter nicht da.
+ PCs sind neu.
+Höhenverstellbarer Tisch
- keine Telefone mehr
- nur Handy (immer erreichbar)
- Großraum-Büro
- Klimaanlage ist kaputt
Sehr schlecht und sparsam. Motto: wenig ist genug. Es hilft auch nicht einmal im Quartal die Belegschaft mir spärlichen Informationen zu versorgen, die schon lange bekannt sind.
die gibt es
Die Aufgaben sind ok. Leider haben die Abteilungsleiter oft keine Ahnung was man macht. Man muss oft Sachen erledigen, für die man nicht eingestellt wurde. Die Arbeitsbelastung ist meistens sehr hoch und führt zur Überlastung bei vielen.
So verdient kununu Geld.