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29 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Unternehmen, das seinen Weg verloren hat

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man tatsächlich aus negativen Erfahrungen mehr lernt als aus positiven, dann habe ich eine Menge gelernt. Unterwegs habe ich kluge, engagierte Menschen kennengelernt, mit denen ich gern zusammengearbeitet habe. Ich habe die Höhen und Tiefen eines schnell wachsenden Startups erlebt, das im Zuge seiner Skalierung wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das meiste steht oben schon, aber wenn ich es zusammenfassen müsste: Ein Unternehmen, das einen echten Bedarf erkannt hat, nämlich jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter mit wichtigen Unternehmensnachrichten und -informationen zu erreichen, wird von seinen eigenen inneren Widersprüchen zermürbt. Es jagt Exits und wenig überzeugenden Narrativen hinterher, statt auf die einfache Idee zu setzen, die es einst erfolgreich gemacht hat.

Verbesserungsvorschläge

Besinnt euch auf eure Wurzeln. Ihr scheint zu glauben, nichts falsch machen zu können, trotz wiederholter Fehltritte. Auf der hektischen Suche nach irgendeinem Exit, offenbar um Investoren zufriedenzustellen, die zu lange auf Rendite warten, habt ihr völlig aus den Augen verloren, was euch einmal besonders gemacht hat. Erst war es Wachstum ohne Weitsicht, jetzt ist es Profitabilität um jeden Preis. So oder so neigt ihr dazu, euch auf die falschen Dinge zu konzentrieren, und keine der beiden Erzählungen dürfte Mitarbeitende oder Kunden wirklich motivieren.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten anderen Standorte wurden geschlossen oder in Coworking-Spaces verlegt. Der Hauptsitz in Chemnitz ist zwar noch ein richtiges Büro, steht aber seit Corona zur Hälfte leer und nach mehreren Entlassungsrunden noch leerer, sodass die Unternehmenskultur, die man dort aufbauen wollte, kaum zustande gekommen ist. Es sei denn, Wegducken aus Angst zählt als Kultur.

Image

Mit der ursprünglichen Mitarbeiter-App hatte das Unternehmen viel Glück und perfektes Timing; sie löste ein echtes Problem auf einfache Weise. Fast alles, was danach kam, ist verpufft. Beim Versuch, zum Schweizer Taschenmesser der Unternehmenskommunikation zu werden, hat es das Problem aus den Augen verloren, das es ursprünglich lösen wollte, und Wettbewerber, die später einsteigen und aus den Fehlern des Pioniers lernen, scheinen inzwischen die Nase vorn zu haben. Das verheißt für die Zukunft nichts Gutes, zumal das Unternehmen nun auf ein KI-Produkt setzt, das wie eine Lösung auf der Suche nach einem Problem wirkt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, wenn man es denn schafft. Bei einer schrumpfenden Belegschaft, die mit weniger immer mehr leisten soll (sprich: KI), wird das zunehmend schwieriger.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen hat früher ernsthaft in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden investiert, doch solche Initiativen wurden weitgehend gestrichen, während es von einer Wachstumsgeschichte zu einer Profitabilitätsgeschichte übergeht und überall Kosten spart.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind fair, auch wenn die Gehälter je nach Standort deutlich variieren. Über die Jahre vergebene Optionen sind inzwischen voraussichtlich kaum noch etwas wert. Das neue Incentive-Programm für aktuelle Mitarbeitende zahlt nur an diejenigen aus, die noch im Unternehmen sind, wer also ohne eigenes Verschulden entlassen wird, geht leer aus. In der Praxis verstärkt es eher die Verunsicherung, statt sie zu lindern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier sagt das Unternehmen nach außen alles Richtige, aber gerade angesichts der „All-in“-Haltung gegenüber KI hat man das Gefühl, dass die Realität nicht den eigenen Ansprüchen entspricht. Das Unternehmen hat Nachhaltigkeitsversprechen gemacht und davon gesprochen, seinen CO₂-Fußabdruck auszugleichen, aber das war vor dem scharfen Schwenk in Richtung KI.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teams gibt es einen gewissen Zusammenhalt, aber am Ende schaut jeder zuerst auf sich selbst. Wer will es ihnen verdenken, wenn sich die ständige Angst vor Entlassungen wie ein Führungsinstrument anfühlt?

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meiner Erfahrung hat das Unternehmen keine besonderen Maßnahmen ergriffen, um das Wissen und die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen zu nutzen. Die meisten der älteren Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, sind inzwischen ausgeschieden oder wurden entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten geben sich redlich Mühe, aber wenn sie widersprüchliche Botschaften einer Geschäftsführung weitergeben müssen, die scheinbar vor allem auf einen Exit fixiert ist, ist es kein Wunder, dass sie damit zu kämpfen haben.

Arbeitsbedingungen

Wie bereits erwähnt, ist der Hauptsitz in Chemnitz eine schöne Erinnerung an das Versprechen, das das Unternehmen einmal gab, inzwischen aber ziemlich leer.

Kommunikation

Für ein Unternehmen, das sich der internen Kommunikation verschrieben hat, lässt die eigene interne Kommunikation oft zu wünschen übrig. Das überrascht kaum, denn das Unternehmen ist eher zufällig in diesem Feld gelandet. Es entwickelte eine App, um Mitarbeitende zu erreichen, die nicht am Schreibtisch sitzen. Dabei stellte es fest, dass seine eigentliche Zielgruppe die interne Kommunikation war, eine Gruppe mit wenig Entscheidungsmacht, die häufig von der IT oder der Geschäftsführung überstimmt wird, weil sich der Nutzen von Kommunikationsmaßnahmen nur schwer belegen lässt.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen sagt nach außen alles Richtige, aber die Realität wirkt bestenfalls durchwachsen.

Interessante Aufgaben

Für Kreativität ist kaum noch Platz. Aber wer sich gern stark auf KI verlässt und der Richtung von Führungskräften vertraut, deren strategische Entscheidungen aus meiner Sicht durchweg fragwürdig waren, findet sicher einige „interessante“ Aufgaben.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Großartige Kollegen, schwaches Management, ständige Umstrukturierungen – die besten Zeiten sind vorbei.

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dort arbeiten viele wirklich großartige Menschen, oder zumindest haben sie dort gearbeitet. Es gab eine Zeit, in der es vieles gab, worauf man sich freuen konnte. Leider ist inzwischen sehr deutlich geworden, dass es das Unternehmen in seiner jetzigen Form nicht mehr lange geben wird. Die Führung hat in den letzten Monaten offen gesagt, dass sie das Unternehmen verkaufen oder an die Börse bringen möchte, und ich sehe dort keine echte Zukunft mehr. Einiges aus der Vergangenheit schätze ich, aber für neue Mitarbeitende gibt es das so eindeutig nicht mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar das Management und die Kommunikation. Außerdem wird sehr deutlich, dass finanzieller Gewinn um jeden Preis wichtiger ist als die Menschen. Der Fokus liegt viel zu stark auf KI, statt sich um die Menschen zu kümmern, die das Unternehmen mit aufgebaut haben, zum Beispiel die Entwicklerinnen und Entwickler.

Verbesserungsvorschläge

Für mich persönlich fühlte sich die Arbeit hier an wie eine tickende Zeitbombe – die Sorge, wann die nächste Entlassungswelle kommt und ob man selbst betroffen ist, war ständig präsent. Im November 2025 hieß es meines Wissens, dies sei die letzte Entlassungsrunde gewesen. Nach meiner Erfahrung kam im Mai 2026 eine weitere.

In dieser Zeit habe ich wahrgenommen, dass Benefits und das Weiterbildungsbudget gekürzt wurden, und meinem Eindruck nach wurde kommuniziert, dass Gehaltserhöhungen und Beförderungen kaum noch stattfinden würden.

Zum Thema Gehaltserhöhungen und Beförderungen: Früher wurden diese, soweit ich das mitbekommen habe, teamabhängig vergeben. Mir ist aber aufgefallen, dass mehrere Personen, die eine Beförderung oder Erhöhung erhalten hatten, kurz darauf das Unternehmen verlassen mussten. Dadurch hatte ich persönlich das Gefühl, dass eine Beförderung eher zusätzliche Aufmerksamkeit als Sicherheit bedeutete.

Für ein Unternehmen, das im Bereich Unternehmenskommunikation tätig ist, war ich immer wieder überrascht, wie schwierig ich die interne Kommunikation empfunden habe. Meinem Eindruck nach wurde den Mitarbeitenden wenig Wertschätzung entgegengebracht, und ich hatte das Gefühl, dass wirtschaftliche Interessen im Zweifel Vorrang vor den Mitarbeitenden hatten.

Meine persönliche Empfehlung: Diesen Job würde ich nur annehmen, wenn keine anderen Optionen bestehen und eine Übergangslösung benötigt wird. Ich würde jedem raten, die eigene Situation gut zu dokumentieren und sich vorab über die eigenen Rechte zu informieren. Und ich würde empfehlen, sich von einem positiven Eindruck im Vorstellungsgespräch nicht zu sehr leiten zu lassen, da sich meine eigene Erfahrung im Arbeitsalltag anders entwickelt hat.

Für mich persönlich wirkt Staffbase aktuell wie ein Unternehmen im Umbruch, bei dem viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich rechtzeitig neu zu orientieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Büros selbst sind wirklich schön, aber es herrscht eine ständige Anspannung. Die Kollegen sind definitiv das Beste am Job, das Management definitiv das Schlechteste. Es gibt viele tolle Menschen und eine gute Zusammenarbeit. Doch wenn man unter ständigem Druck steht, nie weiß, wann die nächste große Umstrukturierung kommt, und mit ansehen muss, wie in kurzer Zeit so viele Kollegen in einem halben Dutzend Wellen gehen, wird daraus Dauerstress und Angst.

Image

Das Unternehmen hat inzwischen ein sehr negatives Image, vor allem in Sachsen und Berlin. Dort wissen viele, wie schlecht mit vielen Kolleginnen und Kollegen umgegangen wurde, insbesondere im Zusammenhang mit den ständigen Umstrukturierungen und Entlassungen. In anderen Ländern, etwa in den USA, ist das Unternehmen meiner Einschätzung nach nicht bekannt genug, um überhaupt ein Image zu haben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt ziemlich gut, vor allem wenn man die Urlaubstage berücksichtigt. Natürlich sind manche Zeiten im Jahr und manche Abteilungen anspruchsvoller als andere. Überstunden werden nicht ausbezahlt. Laut Vertrag sind etwa 20 Überstunden pro Monat mit dem Gehalt abgegolten. Darüber hinaus gibt es höchstens Freizeitausgleich, und die Urlaubsregelung ist ohnehin schon großzügig.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt, gab es früher regelmäßig Gehaltserhöhungen und Beförderungen, doch vieles davon wurde zugunsten von KI-Investitionen gestoppt. Echte Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu lernen oder sich weiterzuentwickeln, gibt es kaum, zumal Anfang 2026 auch die Boni praktisch abgeschafft wurden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war definitiv wettbewerbsfähig und fair. Anfang 2026 wurde der Belegschaft jedoch mitgeteilt, dass fast niemand eine Gehaltserhöhung bekommen würde, da das Geld stattdessen in KI-Investitionen fließen sollte. Das hat vieles verändert. Gesprächsrunden, die früher zu Beförderungen oder Gehaltserhöhungen geführt haben, wurden zur großen Ausnahme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich weiß, gibt es keine Umweltverpflichtungen des Unternehmens. Das Unternehmen verfolgt eine klare „AI-first“-Strategie. Auf die Frage nach dem eigenen Umweltbeitrag oder danach, wie die Umweltauswirkungen der KI-Nutzung ausgeglichen werden, gab es keine Antwort. Mein Eindruck ist, dass KI hier klar Vorrang vor Umweltthemen hat.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren definitiv eines der besten Dinge an diesem Job. Vom Management abgesehen arbeiten hier viele großartige Kolleginnen und Kollegen, wirklich tolle Menschen. Leider wurden in den letzten Jahren viele von ihnen entlassen oder haben selbst das Weite gesucht, viele davon zur Konkurrenz.

Umgang mit älteren Kollegen

Neben der geringen Diversität gibt es auch kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Die meisten scheinen zwischen 20 und 40 Jahre alt zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Management war eindeutig eine der schwächsten Seiten des Unternehmens, und das in erschreckendem Maße. Wie schon gesagt: Eine kleine Gruppe an der Spitze profitiert im Grunde und trifft alle Entscheidungen. Die Kommunikation zwischen dieser Gruppe, den Führungskräften und den Mitarbeitenden darunter ist sehr schlecht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich sehr niedrig bewertet, weil es durch die ständigen Kommunikationsprobleme und die wiederholten Wellen großer Umstrukturierungen extrem schwierig wurde, vernünftig zu arbeiten. Kolleginnen und Kollegen wurden entlassen oder sind zur Konkurrenz gewechselt. Insgesamt ist dadurch ein äußerst belastendes Arbeitsumfeld entstanden.

Kommunikation

Für ein Kommunikationsunternehmen ist die Kommunikation erschreckend schlecht. Hätte ich es nicht selbst erlebt, hätte ich es ehrlich gesagt nicht geglaubt. Entlang der Führungskette gibt es unzählige Kommunikationsbrüche. Echte Transparenz gibt es nicht. Es kommt ständig zu Missverständnissen und Stress, und zwischen den verschiedenen Abteilungen und Regionen gibt es praktisch kein einheitliches Unternehmensnarrativ.

Gleichberechtigung

Ich schildere hier ausschließlich, was ich selbst erlebt und beobachtet habe. Im Büro arbeiteten nur wenige Menschen mit diversem Hintergrund. Auch in Führungspositionen sind Frauen nach meiner Wahrnehmung deutlich unterrepräsentiert; die Geschäftsführungsebene besteht fast ausschließlich aus Männern. Insgesamt habe ich die Führung als überwiegend männlich und überwiegend weiß erlebt.

Ein Kollege stellte mir während der Arbeitszeit unangemessene Fragen zu meinem Sexualleben. Als ich das zurückwies und meinen Partner erwähnte, machte er eine abwertende Bemerkung über dessen vermeintlich „ausländisches" Aussehen. Ich habe dieses Verhalten als sexuell übergriffig und diskriminierend erlebt.

Interessante Aufgaben

Zeitweise hatte ich durchaus interessante Aufgaben. Leider wurde wenig Wert auf externe Weiterbildung gelegt, was schade war. Früher gab es ein Budget für die persönliche Weiterentwicklung, etwa für Sprachkurse oder Bücher. Dieses Budget wurde Anfang 2026 jedoch gestrichen, und die meisten bekamen auch keine Gehaltserhöhungen oder Beförderungen mehr. Zu diesem Zeitpunkt hat sich im Unternehmen vieles verändert, und ab da ging es wirklich bergab. Kolleginnen und Kollegen, die von Anfang an dabei sind, haben mir erzählt, dass die besten Zeiten des Unternehmens schon um 2024 vorbei waren.

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KollegInnen Top - alles andere eher nicht empfehlenswert

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die KollegInnen
- Moderne Technik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Unklare Ausrichtung und Unsicherheit über drohenden Verkauf der Firma
- ständige Kündigungswellen
- Immer weniger Benefits

Verbesserungsvorschläge

- Endlich mal Ruhe in die Belegschaft bringen (KI ist nicht der Heilsbringer für alles)
- Im Vorstellungsprozess ehrlich sein und keine Dinge versprechen, welche bereits auf der Streichliste stehen

Arbeitsatmosphäre

Man hat die Möglichkeit, sich den Arbeitsplatz und die Arbeitszeiten so einzurichten, wie es einem am besten passt - in einem gewissen Rahmen natürlich. Ist man mit KollegInnen in einem Büro, macht es auf jeden Fall Spaß. Allerdings sind derzeit alle nur noch auf der Hut, wann die nächste Kündigungswelle kommt.

Image

Man selbst denkt, man ist ganz vorne dabei, nur weil man am längsten dabei ist. Die Konkurrenz schläft aber auch nicht.

Work-Life-Balance

Auch hier ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Wer rund um die Uhr arbeiten will, kann das machen. Es wird zwar immer gesagt, dass niemand Überstunden machen muss, aber unterschwellig ist dies schon die Erwartungshaltung. Man muss selbst Grenzen setzen und diese auch durchziehen.

Karriere/Weiterbildung

Keine klaren Karrierepläne und Weiterbildungsbudgets wurden eingefroren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für den Osten ganz okay. Weitere Benefits wie steuerfreies Budget, Weiterbildungsbudget, etc. werden nach und nach unter fadenscheinigen Begründungen abgebaut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt 2 Tage "Sonderurlaub" für soziale Aktivitäten. In Sachen Umwelt wären mir keinerlei Firmenziele oder Maßnahmen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Die KollegInnen waren der größte Pluspunkt an der Firma. Alle waren stets hilfsbereit und haben ihr bestes gegeben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenige ältere Kollegen, aber viele wurden im Rahmen der Kündigungswellen entlassen. Was das Alter damit zu tun hat, möchte ich nicht mutmaßen.

Vorgesetztenverhalten

Das mittlere Management ist in einer Zwickmühle mit wenig Spielraum gefangen. Was die Führungsriege sagt, muss irgendwie umgesetzt werden. Feedback vom eigenen Team wird zwar aufgenommen und sicherlich auch nach oben kommuniziert, allerdings ist der Effekt gleich Null. Die Bemühung vom direkten Vorgesetzten ist allerdings zu erkennen.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt einen guten Laptop und ein monatliches Budget, von dem man sich sonstige Technik besorgen kann. Ein Diensthandy für den Vertrieb gibt es nicht. Es wird erwartet, dass man das private Telefon nimmt. Büros werden nach und nach verkleinert oder geschlossen.

Kommunikation

Für eine Firma, welche sich im Bereich der Unternehmenkommunikation aufstellt, ist diese (wie schon von in vielen anderen Bewertungen erwähnt) katastrophal. Man erfährt Dinge, wenn überhaupt, sehr spät und wird dann vor vollendete Tatsachsen gestellt. Die Ausrichtung der Firma ist absolut unklar und ändert sich stetig. In den letzten Monaten wurde sehr oft über den Verkauf der Firma gesprochen.

Gleichberechtigung

Soweit ich das einschätzen kann, ganz gut.

Interessante Aufgaben

Es ist ein vielseitiges Produkt und man kann sich austoben. Wie in jedem Job wird aber auch vieles zur Routine. Im Vertrieb machen die verschiedenen Kunden aus unterschiedlichsten Branchen die Arbeit schon sehr interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Danke für deine Bewertung und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Wir freuen uns, dass du viele Aspekte deiner Arbeit so positiv bewertest, etwa den Zusammenhalt im Team, die moderne Technik und die Arbeit mit unserer Kundschaft.

Veränderungen gehören zur Entwicklung eines Unternehmens dazu. Dass sich das für dich im Arbeitsalltag unsicher angefühlt hat, bedauern wir und nehmen es ernst.

Dein Feedback zu unseren Benefits haben wir gelesen. Uns ist wichtig, dass sie zum Arbeitsalltag unserer Mitarbeitenden passen. Einen aktuellen Überblick gibt es auf unserer Seite “Life at Staffbase”: https://staffbase.com/careers/life-at-staffbase

Zu deinen Anmerkungen zum Vorstellungsprozess und zur Kommunikation würden wir gern verstehen, worauf du dich beziehst. Für einen offenen Austausch kannst du dich gern unter feedback@staffbase.com bei uns melden.

Wir wünschen dir alles Gute für das, was kommt.

Jennifer
People Experience

Super Arbeitgeber.. wenn du jeden Tag zittern willst, ob du bleibst oder gehst!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr. Ständige Strategie- und Führungskräftewechsel. Keine Struktur, kein Plan.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel für dieses Feld. Mit am schlimmsten diese KI-Antwort unter den Bewertungen hier. Copy-Paste und noch nicht mal eine Sekunde investiert, um den obligatorischen KI-Gedankenstrich zu entfernen, durch den jeder sofort erkennt, dass das eine ChatGPT Antwort ist. So wenig Respekt zeigt man.

Verbesserungsvorschläge

Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Aber vielleicht eins: Sprecht mit den Menschen. Erklärt Entscheidungen und behandelt eure Mitarbeitenden mit Respekt. Vorallem wenn ihr euch von ihnen trennen müsst oder wollt.

Image

Mehrere Layoffs in den letzten Jahren. Erst im Mai haben hunderte Personen per 5min Video-Konferenz erfahren, dass es eine Entlassungswelle (22% der Belegschaft) gibt und ob sie betroffen sind, kam dann als Mail. Unpersönlicher geht’s nicht! Und das natürlich alles weniger als eine Woche NACH dem wichtigsten Pipeline Event.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt vielleicht. Sozial schwierig!

Kollegenzusammenhalt

Kommt aufs Team an.

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Aber leider kann man sich auch hier täuschen (lassen).

Kommunikation

Für ein Unternehmen, welches sich auf interne Kommunikation spezialisiert hat, ist die Kommunikation und Transparenz unfassbar miserabel!

Gehalt/Benefits

Der Grund wieso viele Menschen noch dort arbeiten. Es wird überdurchschnittlich bezahlt. Aber die Benefits haben leider über die vielen Jahre abgenommen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, das so offen und deutlich zu schreiben.

Wir nehmen deinen Punkt zu unseren Antworten ernst und möchten damit transparent umgehen: Ja, wir nutzen KI-Unterstützung, um Antworten sprachlich zu redigieren. So wie es heute in vielen Bereichen üblich ist. Die Inhalte selbst werden jedoch von Menschen vorgegeben, geprüft und verantwortet, und keine Antwort wird veröffentlicht, ohne dass ein Mensch dahinter steht.

Der Punkt zur Kommunikation interessiert uns, ist in dieser Form aber sehr allgemein. Wir würden gern verstehen, was du konkret meinst. Wenn du bereit bist, uns deine Sicht noch etwas genauer zu schildern, würden wir uns freuen, mehr von deiner Perspektive zu hören, vertraulich unter feedback@staffbase.com. Vielen Dank!

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Max, People Experience

Schein und Sein: „Thought Leadership“ trifft auf sächsische Verschlossenheit

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Staffbase GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Null Transparenz, gestrichene Entwicklungsbudgets und unprofessionelles Führungsverhalten.

Verbesserungsvorschläge

- Fokus auf den Aufbau interner Fachkompetenz legen, statt Ressourcen in externes Selbstmarketing zu stecken.
- Professionelle Grenzen wahren: Das Lästern über Kollegen in Mitarbeitergesprächen muss aufhören.
- Echte, transparente Kommunikation etablieren, um das Vertrauen der Belegschaft zurückzugewinnen.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl im Employer Branding gerne mit moderner Mitarbeiterförderung geworben wird, sieht die Realität mager aus: Budgets für Weiterbildung und persönliches Wachstum wurden radikal gestrichen. Echte Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung fehlen.

Vorgesetztenverhalten

Große Diskrepanz zwischen dem modernen „Thought Leader“-Image, das die Führungsebene nach außen zelebriert, und der tatsächlichen Führungskompetenz im Alltag. Statt moderner Führungskultur dominieren patriarchale Muster und mangelnde strategische Tiefe. Besonders unprofessionell: Vorgesetzte nutzen Vieraugengespräche regelmäßig dazu, hinter dem Rücken schlecht über andere Teammitglieder zu reden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation lässt jegliche Transparenz vermissen – Entscheidungen werden lieber „hinter verschlossenen Türen“ ausgesessen. Mitarbeiter werden bei wichtigen geschäftlichen Entwicklungen routinemäßig im Dunkeln gelassen. Diese mangelnde Offenheit vermittelt dem Team das Gefühl, nicht respektiert zu werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei Staffbase so ausführlich und klar zu schildern. Eine Rückmeldung, die so konkret wird, überliest man nicht einfach so, und wir wollen sie auch nicht mit einer glatten Antwort abtun.

Dein Review spricht Transparenz an. Dass sich das für dich so unklar angefühlt hat, wollen wir verstehen und nicht kleinreden. Zugleich setzen wir auf unterschiedliche Formate und engmaschige Kadenzen, um Informationen zu Entscheidungen und Entwicklungen weiterzugeben. Diese entwickeln wir auch stetig weiter.

Einen Teil dessen, was du beschreibst, betrifft konkretes Handeln, oder auch vermeintliche Fehler. Das ist nichts, was ungehört bleiben sollte. Wenn du bereit bist, uns das genauer zu schildern, nehmen wir das sehr ernst, vertraulich unter feedback@staffbase.com.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Max, People Experience

Predigt, wie wichtig ein gutes Offboarding ist und versagt selbst auf ganzer Linie!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalw war nicht schlecht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Menschen.

Verbesserungsvorschläge

Alle haben immer Struktur und richtiges konzeptionelles Arbeiten kritisiert. Einfach machen war die Vorgabe. Dabei glaube ich ein vernünftiger Plan mit Struktur und Strategie hätte vieles besser gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Ganz komisch. Entscheidungen sind absolut nicht nachvollziehbar und willkürlich.

Image

Lächerlich.

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Willkürlich Und ohne plan.

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mittelmäßig

Kollegenzusammenhalt

Ok

Umgang mit älteren Kollegen

KEIN VORHANDENSEIN

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde in den ganzen Jahren überhaupt nicht entwickelt. Alle Versprechungen zur Promotion oder ähnlichem wurden nicht eingehalten.

Arbeitsbedingungen

Vielleicht mal weniger hipp, dafür mehr Struktur und sinnhafte Entscheidungen.

Kommunikation

Viel zu chaotisch und tausend irrelevante Dinge werden elendlang formuliert, das was wirklich wichtig wäre, dazu wird gar nichts gesagt.

Gleichberechtigung

Schwer zu sagen aus dem HO

Interessante Aufgaben

Mit den Kunden ja - intern nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Feedback so offen zu teilen.

Dass deine Erfahrung bei Staffbase so negativ ausfällt und du Enttäuschung über die Kommunikation und die Ausrichtung empfindest, bedauern wir. Ein wertschätzender Umgang, gerade auch im Offboarding, entspricht unseren Ansprüchen.

Uns ist wichtig zu betonen: Entscheidungen wie diese werden niemals leichtfertig getroffen. Sie sagen nichts über die persönliche Leistung oder den Wert der betroffenen Kolleg*innen aus, sondern spiegeln die strategische Ausrichtung wider, für die sich Staffbase entschieden hat. Gleichzeitig verstehen wir vollkommen, dass sich das für die Betroffenen oft anders anfühlt.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute.

Mehrfachbewertung

Mehr schein als sein

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Kommunikation in Teams rund um die Arbeit ist gut

Image

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Sozialbewusstsein, Kündigungswellen mind. 1 pro Jahr

Kollegenzusammenhalt

Geht so, ich würde mir wünschen, dass das Kollegium bei unbegründeten Layoffs zusammenhält und sich gegen die Firma und Entscheidungen dagegen hält.

Kommunikation

Kommunikation über Layoff und die Transparenz dahinter ist schlecht, hier wird über Leichengegangen. Einfach Tschüß ohne Begründung egal ob man Jahre lang dabei war.

Gleichberechtigung

Hier werden komische Entscheidungen bei Layoffs getroffen es fühlt sich an wie Umkehrdiskriminierung, um nach außen als Firma ein guten Bild zu erzeugen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, das so offen zu teilen. Entscheidungen wie diese werden nicht leichtfertig getroffen – und uns ist wichtig zu sagen, dass sie nichts über die Leistung oder den Wert der betroffenen Menschen aussagen. Sie spiegeln die strategische Ausrichtung wider, für die sich Staffbase entschieden hat. Gleichzeitig verstehen wir, dass es sich für die Betroffenen oft anders anfühlt.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute.

Nicht zu empfehlen.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Staffbase GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen und Freundschaften, die sich darauf ergeben haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Transparenz. Hire and fire. Keine klare Strategie, die sich trotzdem ständig ändert. Entscheidungen, die man nicht nachvollziehen kann, bzw die nicht transparent kommuniziert werden. Auf Experten in den einzelnen Fachbereichen hört das Management kaum.

Verbesserungsvorschläge

Kompetente Führungsebene einstellen. Transparenz leben. Einheitliche strategische Ausrichtung leben, und sie nicht alle paar Quartale ändern. Mitarbeitende befähigen, statt sie alleine zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt. Man wartet eigentlich nur drauf, bei der nächsten Entlassungswelle rauszufliegen. Es ändert sich ständig etwas, wodurch keine konsistente strategische Ausrichtung existiert.

Image

Mitarbeitende stehen schon lange nicht mehr hinter der Vision/ Mission. Man beweihräuchert sich selbst, ohne transparent darüber zu sein, wo man als Firma eigentlich hin will. IPO wird nicht passieren. Image leidet massiv unter mittlerweile halbjährlichen Kündigungswellen.

Work-Life-Balance

Vorhanden, je nach dem wie man es gestaltet. Es wird einem viel abverlangt, je nach Abteilung.

Karriere/Weiterbildung

Fast unmöglich, im Unternehmen den Job zu wechseln oder aufzusteigen. Führungsebene wechselt extrem oft in nahezu allen Bereichen. Enablement aus dem Management existiert kaum. Man ist bei seiner Entwicklung total auf sich alleine gestellt.

Gehalt/Benefits

Benefits werden stetig gekürzt. Gehalt für Ostdeutschland im Durchschnitt, darüber hinaus unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht beurteilen

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team, ja. Darüber hinaus, kaum. Führungsebene ist oft kaum greifbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Eigene Ideen werden abgeschmettert, Führungsebene äußert oft Ausreden. Man hat nicht das Gefühl, ernst genommen zu werden. Es fehlt sehr an Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Nettes HQ

Kommunikation

Für ein Unternehmen welches sich auf Kommunikation spezialisiert, kaum vorhanden. Zu viele Kanäle, zu viel Noise. Wichtige Dinge werden häufig unter dem Radar kommuniziert, wenn überhaupt.

Gleichberechtigung

Vorhanden.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung anders.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen. Wir wissen, dass Veränderungen, strategische Entscheidungen und Phasen hoher Unsicherheit für Mitarbeitende belastend sein können. Es ist uns wichtig, zu betonen, dass diese Entscheidungen nicht leichtfertig getroffen werden. Sie spiegeln die strategische Ausrichtung wider, für die sich Staffbase entschieden hat. Gleichzeitig verstehen wir, dass es sich für die Betroffenen oft anders anfühlt.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute.

Unsicherer Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kulanz

Verbesserungsvorschläge

Keine Stellen ausschreiben und besetzen, wenn drei Tage vor Arbeitsbeginn die Stellen wieder gestrichen werden. Großes Risiko für Arbeitnehmer

Kommunikation

Kaum


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen hier teilst.

Es tut uns leid, wie belastend diese Situation für dich war und wie viel Frust sie hinterlässt. Wir bedauern sehr, dass wir dir nicht den Start bieten konnten, den wir gemeinsam geplant hatten, und verstehen vollkommen, wie schwierig und enttäuschend eine Änderung zu einem so späten Zeitpunkt ist.

Eine verlässliche Erfahrung für Bewerberinnen und Bewerber hat für uns höchste Priorität – umso mehr bedauern wir, dass wir diesem Anspruch in deinem Fall nicht gerecht werden konnten.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg!

Moderne Unternehmenskultur, starker Teamzusammenhalt und ein Arbeitsumfeld auf Augenhöhe

4,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Staffbase GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr positiv empfunden. Ich war in vielen Unternehmen davor und habe daher einen direkten Vergleich. In meiner Zeit schätzte ich sehr den offenen, respektvollen und menschlichen Umgang miteinander. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier hinter dem Rücken über andere gesprochen wurde, sondern Themen direkt offen und ehrlich diskutiert wurden.

Image

Ich habe Staffbase sowohl von außen als auch intern so kennengelernt, dass Versprechen und Werte nicht nur kommuniziert, sondern auch tatsächlich gelebt wurden. Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein modernes und authentisches Image.

Work-Life-Balance

Selbstverständlich gab es harte Deadlines und dadurch phasenweise auch Druck, Themen abzuschließen. Gleichzeitig gab es aber auch die Möglichkeit und das Verständnis, diese intensiveren Phasen wieder auszugleichen. Insgesamt habe ich die Flexibilität im Arbeitsalltag als positiv wahrgenommen. Am Ende hängt Work-Life-Balance natürlich auch immer ein Stück weit davon ab, wie man seine eigenen Prioritäten setzt und Grenzen kommuniziert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln — sei es durch Bewerbungen auf andere Positionen oder durch die Weiterentwicklung der eigenen Rolle. Besonders positiv fand ich, dass zum aktuellen Schwerpunktthema AI gezielt Weiterbildungen für Mitarbeitende organisiert wurden, abgestimmt auf unterschiedliche Skill-Level. Außerdem hatten alle Zugang zu den neuesten LLMs und modernen Tools.

Gehalt/Benefits

Für die Branche ein gutes und faires Gehalt. Positiv fand ich außerdem, dass das Gehalt immer zuverlässig und bereits vor Monatsende ausgezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, definitiv. Nachhaltigkeit spielte durchaus eine Rolle. Es gab keine klassischen Geschäftsfahrzeuge und Bahnreisen wurden aktiv gefördert — bei längeren Fahrten auch komfortabel in der 1. Klasse.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark. Das Team war jederzeit hilfsbereit und unterstützend. Themen wurden gemeinsam angegangen und auch gemeinsam zu Ende gebracht. Man hatte nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden, und es gab aus meiner Sicht keine Fingerpointing-Kultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich selbst gehörte eher zu den älteren Kolleg:innen und hatte nie das Gefühl, nicht dazuzugehören — eher im Gegenteil. Meine Erfahrung wurde geschätzt und viele Kolleg:innen kamen auch aktiv auf mich zu, um sich Rat oder Feedback einzuholen.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war immer offen, transparent und konstruktiv. Ich konnte Themen und Ideen jederzeit ansprechen und hatte das Gefühl, dass meine Meinung wirklich gehört wird. Viele Vorschläge wurden nicht nur diskutiert, sondern am Ende auch umgesetzt. Insgesamt war der Umgang sehr respektvoll und auf Augenhöhe, was die Zusammenarbeit angenehm gemacht hat.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut. Moderne und angenehme Räumlichkeiten, eine gute technische Ausstattung mit MacBook als Standard sowie flexible Möglichkeiten für Homeoffice, die selbstverständlich gelebt wurden.

Kommunikation

Offen und ehrlich. Auch wenn zuletzt Mitarbeitende gehen mussten — mich eingeschlossen — wurde das meiner Meinung nach transparent kommuniziert und die Hintergründe nachvollziehbar erklärt. Insgesamt hatte ich immer das Gefühl, dass offen miteinander umgegangen wird.

Gleichberechtigung

Absolut. Ich habe bisher kaum ein anderes Unternehmen kennengelernt, in dem Gleichberechtigung so selbstverständlich gelebt wurden. Die Kommunikation verlief unabhängig von Rolle oder Hierarchie immer auf Augenhöhe.

Interessante Aufgaben

Ich habe durch die unterschiedlichen Aufgaben viel Neues dazugelernt und gleichzeitig meine eigene Expertise einbringen können. Dadurch haben sich immer wieder neue spannende Themen und Verantwortungsbereiche ergeben, was die Arbeit abwechslungsreich und interessant gemacht hat.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Employer BrandingEmployer Branding Specialist

Vielen Dank für deine ausführliche und wertschätzende Rückmeldung. Es freut uns sehr zu lesen, dass du insbesondere den Zusammenhalt, die offene Zusammenarbeit und die Kultur bei Staffbase so positiv erlebt hast. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir persönlich und beruflich alles Gute.

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