20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Leider haben sich wohl manche Kollegen zum Ziel gesetzt, Unruhe und Unfrieden zu stiften, nur weil sie mit den Beschaffenheiten des Unternehmens nicht klar kommen.
Klar kann es immer noch besser gehen. Aber vielleicht sollte man seine Ansprüche auch nicht immer ganz oben anlegen. Es gibt viele Untermehmen, die um einiges weniger bieten.
Eine große Familie in der man gerne aufgnommen wird.
Ich könnte mir keinen besseren Vorgesetzten wünschen. Immer fürs Team und ganz uneigennützig.
Wir haben alles was wir brauchen. Auch hier kann man natürlich einiges ändern und verbessern. Aber so wie manche Bewertungen aussehen, könnte man meinen, daß wir noch mit Rohrpost und Schreibmaschine arbeiten!
NEIN das machen wir nicht mehr. Man mag es nicht glauben, auch wir arbeiten schon mit PCs / Laptops!
Manchmal dauert es ein wenig bis Informationen alle Mitarbeiter erreichen. Allerdings habe ich auf Nachfragen auch immer meine Antworten bekommen. Kommunikation ist halt keine Einbahnstraße!
Ich würde sagen, wir sind im ordentlichen Durchschnitt. Das Gejammer über zu geringen Verdienst kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin weiß doch jeder, bevor er seinen Arbeitsvertrag unterschreibt, was er verdienen wird.
- harmonierendes Team
- abwechslungsreiche und professionelle Arbeit
- ehrliche und transparente Kommunikation mit dem Chef und unter dem Team
Ich hatte während meinem Praktikum nicht das Bedürfnis etwas an der Firma zu verändern oder zu verbessern. Hat mir sehr gut gefallen.
Die flexiblen Arbeitszeiten haben mir ermöglicht, wenn nötig früher zu gehen und dafür wann anders länger zu arbeiten.
Mir wurde die Möglichkeit gegeben, als Werkstudent weiter bei STEICO zu arbeiten oder meine Abschlussarbeit dort zu machen.
Gute Bezahlung für Praxissemester
Die Kollegen haben mich von Anfang an aufgenommen, ich fühlte mich sofort wohl. Ich wurde gut Eingearbeitet und unterstützt.
Sind mir auf Augenhöhe begegnet und wertschätzend entgegengekommen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Neues und hochwertiges Bürogebäude samt Einrichtung.
Selbst für mich als Praxissemester Praktikant war die Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe da. Ich wurde trotz meiner Stellung nicht benachteiligt.
Ich hatte abwechslungsreiche Aufgaben und konnte daraus wertvolle Erfahrungen für mein Studium sammeln. Mir wurden selbstständige Arbeitsaufträge anvertraut, die ich auf meinem individuellen Weg lösen durfte.
Ich muss den vorangegangenen Kununu Bewertungen widersprechen. STEICO bietet alles für den persönlichen Erfolg. Ein super Bewerbungsprozess auf Augenhöhe, ein Weltklasse Onboarding und dazu tolle nachhaltige Produkte.
Ich wurde herzlich empfangen & hatte das beste Onboarding in meinem Arbeitsleben
STEICO hat im Markt einen guten Ruf und dieser Ruf öffnet im Vertrieb auch Türen
Home Office möglich & sehr gute Dienstwagenregelungen
Jeder kennt es, einen neuen Job zu beginnen birgt oft Unsicherheiten. Bei STEICO wurde ich herzlich empfangen und nach wenigen Tagen ist es so, als würde ich hier schon 3 Jahre arbeiten. Jeder hat ein offenes Ohr und die Geschäftsleitung erkundigt sich regelmäßig nach der persönlichen Stimmung.
Ich erlebe bei STEICO eine sehr offene Kommunikation mit den Vorgesetzten und der GF.
Es wird jedem AN alles zur Verfügung gegeben was benötigt wird. Home Office Ausstattung ist top.
Offene Kommunikation u. das Prinzip der "Offenen Tür" wird gelebt.
Nichts was sich wirklich lohnt ist einfach, aber bei STEICO bekommt man das richtige Werkzeug für seinen Erfolg. Schulungen mit viel Interaktion machen dich fit für die neue Aufgabe. Wer mit Leidenschaft seinen Job macht benötigt im Vertrieb keine Aufgabenlisten. Kunden ausbauen und gewinnen ist das Ziel. Die Bau-Branche schwächelt 2024 noch etwas, aber mit nachhaltigen Produkten wird der Aufschwung nicht lange auf sich warten lassen.
Ich gehe sehr optimistisch in die Zukunft mit STEICO.
Nette Kollegen, schöne Büroräume
Die Gehälter, den Mangel an Zuhören, Struktur und Wertschätzung
Aus struktureller Sicht hat STEICO in den letzten Jahren dank der hohen Nachfrage nach seinen Produkten und den Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich ein starkes Wachstum erlebt. Aber die Firma hat es intern nicht geschafft, sich anzupassen. Die gleichen Personen besetzen seit Jahren Schlüsselpositionen und klammern sich an veraltete Prinzipien, die vor zehn oder fünfzehn Jahren sicher funktionierten, aber inzwischen überholt sind. Es bräuchte wirklich einen frischen Wind.
Es wäre auch absolut notwendig, in eine kompetente IT-Abteilung zu investieren, die der Größe von der Firma angepasst ist.
Aus menschlicher Sicht gehört dieses patriarchale System auch einer vergangenen Ära an. STEICO sollte den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen. Und vor allem macht das Unternehmen genug Gewinn, um die Gehälter an das Marktniveau anzupassen, anstatt nur seinen Führungskräften davon profitieren zu lassen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig. Im Marketing muss man immer mehr leisten und das in sehr kurzen Zeitrahmen. Dabei fehlt es komplett an Wertschätzung.
Im Jahr 2022 hatte das Unternehmen mit sehr langen Lieferzeiten zu kämpfen und nutzte die geringe Verfügbarkeit von Angeboten auf dem Markt, um seine Preise drastisch zu erhöhen. Dies hat zu einem erheblichen Ansehensverlust und hatte negative Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen geführt.
Es gibt ein System zur Zeiterfassung. Die Mitarbeiter werden nicht zu Überstunden gezwungen, aber der Arbeitsdruck und Stress sind hoch und haben Auswirkungen auf das Privatleben.
Es gibt keine Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens sich weiterzuentwickeln. Die Manager sind seit Jahren an ihren Positionen festgefahren. Dies führt leider zu der allgemeinen Stagnation im Unternehmen.
STEICO ist sehr hierarchisch strukturiert und die Gehaltsunterschiede zwischen den Mitarbeitern und der Hierarchie sind hoch. Insgesamt liegen die Gehälter aber weit unter dem Markt.
Keine Sozialleistungen.
Das Unternehmen positioniert sich als umweltfreundlich, da es Produkte aus Holz herstellt. Die Geschäftsleitung und das Management fahren jedoch große Dienst-SUVs. Ökologie ist gut, so lange sie den Verkauf fördert...
Sozialbewusstsein: wie schon erwähnt gibt es viel Raum für Verbesserungen.
Die einzige positive Seite bei STEICO ist die gute Atmosphäre unter den Kollegen.
Das Unternehmen wird ausschließlich von älteren Menschen geführt…
Es wird viel gefordert, aber wenig im Gegenzug geboten. Entscheidungen werden oft von oben herab getroffen, Meinungen werden nicht gehört. Es gibt keine klaren Ziele, keine jährlichen Feedback-Sitzungen zur Diskussion von Leistungen, was es ermöglicht, Lohnerhöhungen zu umgehen, selbst wenn die Mitarbeiter gute Arbeit leisten.
Schöne Büroräume. Die IT ist aber sehr mangelhaft.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Es gibt keine klaren Ziele für die Mitarbeiter und keine jährlichen Leistungsgespräche. Aufgaben werden oft sehr kurzfristig und ohne klare Struktur verteilt.
Die Kommunikation ist leider meistens einseitig : Das Unternehmen ist äußerst hierarchisch strukturiert und höhere Ebenen setzen ihre Meinungen durch, ohne viel Raum für Diskussion zu lassen.
Es herrscht Ungleichheit. Die Geschäftszahlen werden jedes Jahr besser. Die Mitarbeiter tragen natürlich dazu bei, aber die Geschäftsleitung und Vorgesetze nehmen den Löwenanteil ein, während die Mitarbeiter unterdurchschnittlich bezahlt werden.
Darüber hinaus betreibt STEICO Vetternwirtschaft, in dem Familienmitglieder der Geschäftsleitung zu Posten eingestellt werden, für die sie keinerlei Qualifikationen besitzen, und zwar zu bevorzugten Konditionen.
Wie in jeder anderen Firma gibt es Aufgaben, die mehr oder weniger angenehm sind. Doch insgesamt ist die Arbeit im Marketing interessant und abwechslungsreich. Es ist möglich, zu lernen, wenn man interessiert ist. Es darf jedoch keinesfalls erwartet werden, dass Fortschritte durch eine Form der Anerkennung gewürdigt werden. Es wird einfach weiterhin immer mehr verlangt.
- STEICO gibt sich Mühe eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
- Die Küchen auf jedem Gang, die kostenlosen Getränke und das frische Obst sind nette Annehmlichkeiten.
- Man ruht sich aktuell auf dem guten Image aus.
- Innovation gibt es schon lange nicht mehr.
- Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört und verlaufen schnell im Sand.
- Die Vetternwirtschaft muss unbedingt aufhören, sodass wichtige Stellen mit geeigneten, nicht bequemen Kandidaten besetzt werden können.
- Marktstandards wie Home-Office und Überstunden müssen hier unbedingt ernsthaft in Betracht gezogen werden.
- Es wird sich gerne vor Verantwortung weggeduckt - grade in Führungspositionen. Mit dieser Einstellung ist STEICO nicht zum Marktführer geworden und es wäre schade, wenn sich diese Kultur manifestiert.
- Das Produktportfolio ist so lächerlich groß und unübersichtlich - hier braucht es dringend mal ein großes "Reinemachen".
Die Atmosphäre generell ist recht locker und ungezwungen. Es gibt keinerlei Dresscode und es wird sich zum größten Teil über alle Ebenen hinweg geduzt.
Das Image der Firma STEICO ist sehr gut.
Überstunden werden hier nicht gefordert - eher im Gegenteil. Es gibt die Möglichkeit die Küchen, Fitnessräume, Volleyballplatz und Gemeinschaftsräume zu nutzen. Abgesehen davon wird jedoch wenig unternommen, um die Kollegen auch mal auf anderer Ebene kennenzulernen. Hier heißt es Eigeninitiative zu zeigen...
Flache Hierarchien mögen ihre Vorteile haben, bedeuten aber auch, dass Karrieresprünge nur bedingt möglich sind. Gerade Schlüsselstellen sind häufig durch Personal besetzt, das der Geschäftsführung persönlich nahesteht. Hier ist ein Aufstieg auch bei deutlich besserer Eignung nicht möglich.
Die gezahlten Gehälter liegen deutlich unter dem Marktniveau.
Der Grundgedanke des Unternehmens ist großartig. Holzfaserdämmung ist sicherlich die Zukunft des modernen Bauens. Allerdings gilt dieses Umweltbewusstsein nur soweit es sich auch mit dem Budget deckt. Wenn zum jetzigen Zeitpunkt ein neues Werk jedoch auf die Nutzung von Erdgas ausgelegt wird, muss man sich schon fragen, wie ernst die Geschäftsführung es mit dem Klimaschutz wirklich meint.
Die Atmosphäre im Büro ist sehr unterschiedlich. Es gibt Bereiche in denen es sehr harmonisch zugeht - in anderen dagegen ist es doch stellenweise sehr bedrückend.
Das Vorgesetztenverhalten bei STEICO ist kritisch zu betrachten. Die meisten Führungskräfte sind in ihre Rolle "reingewachsen" und haben nur sehr wenig Erfahrung oder Expertise in Mitarbeiterführung. Hier wären Schulungen bestimmt gut investiert. Häufig werden Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, wobei nicht mal die nötige Kommunikation stattfindet. Der Top-Down Führungsstil kommt von ganz oben und setzt sich leider durch alle Ebenen hindurch fort. Es gibt wenig Raum für Eigeninitiative von Mitarbeitern.
Das Büro ist tatsächlich sehr schön. Man merkt, dass man in modernen Holzbauten sitzt. Das Klima ist super und man hat sich beim Bau der Bürogebäude große Mühe gegeben mit den Küchen auf jedem Gang, dem Pausenräumen, den Fitnessräumen und dem Design. Leider hallen die Büros im Neubau sehr, wegen der großen Deckenhöhe und schallharten Oberflächen. Optisch sind die Büros aber trotzdem sehr ansprechend gestaltet.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Auch die Kommunikation zwischen Leitenden Angestellten und dem Rest der Belegschaft ist häufig mager. Viele Informationen werden erst Last-Minute mitgeteilt, wenn ein Einbezug anderer Meinungen und Ideen nicht mehr möglich ist.
Generell sieht es mit der Gleichberechtigung eher mau aus. Vor allem die Vetternwirtschaft in diesem Unternehmen ist ganz schrecklich. Viele Enge Verwandte der Führung sitzen an Schlüsselstellen im Unternehmen auch, wenn sie dafür nicht die geringste Eignung haben. Vor allem die Leitung der IT-Abteilung ist vollkommen falsch besetzt, wird aber wegen engem Verwandtschaftsgrad nicht neu besetzt.
Je nach Abteilung gibt es extrem vielfältige und aufregende Aufgaben - in anderen fühlt es sich wie unendliches Zeitabsitzen an.
...dass der Kollegenzusammenhalt und der Umgang untereinander nicht durch Vorgesetzte gemaßregelt wird
Man kann seinen Beitrag zur Umwelt leisten, durch die Arbeit in einem nachhaltigen Unternehmen
... dass es noch sehr lange dauern wird, bis die starre Unternehmenshierarchie und das Machtgefälle der Vergangenheit angehören werden
-Führungspositionen sollten nicht hauptsächlich mit Familienmitgliedern besetzt werden, sondern nach Kompetenz
-veraltete Hierarchie und Unternehmensführung aufarbeiten
-auf Verbesserungen eingehen und nicht starr an dem festhalten "das ja schon immer so war"
-die Arbeit die die Mitarbeiter leisten würdigen, wenn nicht gehaltlich dann durch ein persönliches Danke oder andere Wertschätzungen (und wenn es nur mal ein offenes Ohr für die Anliegen wäre)
Die Kollegen sind Gold wert; freundschaftlicher, lockerer Umgang
Instagramseite bräuchte frischen Wind und ein besseres Konzept
es fehlen flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Überstunden frei zu nehmen
wenn man Glück hat (und wohl die richtigen Connections) kann man Karriere machen, sehr gute interne Schulungen
keine persönliche Gehaltsverhandlung; das Gehalt wird von jemandem entschieden, der gar nicht weiss wer man ist und was man tagtäglich leistet; unterdurchschnittliches Gehalt - Quereinsteiger werden trotz hervorragender Leistung aufgrund der beruflichen Vorgeschichte nicht genügend gehaltlich gewürdigt; kein Weihnachtsgeld
zweimal wöchentlich Obstlieferung (wenn man Glück hat und noch etwas abbekommt), Fitnessräume und Volleyballplatz, es gibt keinen Betriebsausflug/Teambuildingmaßnahmen
... wird durch die Menge an Kuchen, weil immer jemand Geburtstag hat, noch gefördert
leider bekommt man die Geschäftsführung tendenziell nur zu Firmenfeiern zu Gesicht, Kommunikation dieser erfolgt sonst nur über die Personalabteilung nie persönlich - man fühlt sich dadurch oft nicht wirklich "gesehen"
wunderschöne, helle Büros; der Heiz-/Kühlkreislauf mag manchmal nicht so wie er sollte; IT sehr mangelhaft; leider muss man für einen ergonomischen Arbeitsplatz (guter Stuhl, höhenverstellbarer Tisch etc.) Atteste vorlegen; die Bildschirme am Arbeitsplatz sind unterschiedlich
definitiv verbesserungswürdig im Informationsfluss und in der Informationsdarstellung/-klarheit; Personalnewsletter oft verspätet
es gibt die Möglichkeit intern Stellen zu wechseln
Ich habe selbst schon einige Unternehmen aus der Bau- und Bauzulieferindustrie in verschiedenen Funktionen kennengelernt. Auch hier habe ich viele positive Erfahrungen sammeln dürfen. Den Schritt zu STEICO habe ich aber nicht bereut. Daher habe ich mir gerne die Zeit für diese positive Bewertung genommen.
Modernes Bürogebäude aus den eigenen Produkten hergestellt. Einladende Gemeinschaftseinrichtungen, wie Küche, Fitness- Bereich und Beach-Volleyballfeld
Marktführer und Innovationstreiber bei nachwachsenden Dämmstoffen
Grundsätzlich müssen Aufgaben erledigt werden. Aber auch für besondere persönliche Situationen werden Lösungen gefunden.
Bei Eigeninitiative ist viel möglich. Das allgemeine Angebot könnte und wird bestimmt auch ausgebaut werden.
Angemessene Bezahlung. Das Umfeld München ist aber nicht ganz günstig.
Top-Produkte auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Holz. Kunden und Mitarbeitern gegenüber transparent und fair.
In meinem Arbeitsumfeld und auch in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit habe ich es persönlich auch in anderen Unternehmen nicht besser erlebt. -TOP-
Es gibt viele ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit. Die Identifikation mit dem Unternehmen ist hoch. Diese versuchen jüngere Kollegen zu unterstützen, sind aber auch offen für Verbesserungen
Transparent, wertschätzend, auf Augenhöhe.
Modernes Büro, Parkplatz, angemessene Ausstattung
Umfangreiche Offenlegung durch Börsennotierung. Die Geschäftsleitung kommuniziert transparent über die Lage des Unternehmens und die Einschätzung der Marktsituation allgemein
Natürlich auch hier abhängig von Funktion und Abteilung. Auch Routineaufgaben müssen erledigt werden. Mit den Produkten kann die CO2-Bilanz des Bauens insgesamt signifikant verbessert werden. Hier sind Innovation und Initiative gefordert, um dieses Ziel weiter voran zu bringen. Es herrschen flache Strukturen mit hohen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.
Besetzt Führungspositionen mit fähigen und ausgebildeten Menschen und nicht mit Familienmitgliedern, die keine Ahnung haben und sich auf Ihrer Macht ausruhen.
Es herrscht ein Klima aus Angst und Misstrauen.
9 to 5 Job. Mehr wird hier eh nicht erwartet oder honoriert.
Quasi nicht möglich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Vorallem im IT Branchendurchschnitt.
Der Zusammenhalt im Vertrieb ist noch gut, aber bröckelt. In der IT gibt es quasi keinen.
Die IT wird durch Inkompetenz und Misstrauen geführt.
Ausstattung ist in Ordnung. Nicht auf dem neusten Stand.
Der Ottonormalo wird weder in Entscheidungen noch in Informationen eingebunden.
Man wird bewusst klein gehalten als Mitarbeiter.
Antiquiertes Arbeitszeitmodell
Personalführung / Verhalten von Vorgesetzten gegenüber neuen Kollegen sollte zwingend überdacht werden!
Kommt auf die jeweilige Abteilung an. In manchen Bereichen sehr hierarchisch. Manche Personen scheinen in Ihrem Aufgabenbereich überfordert.
Der komplette Urlaub muss bereits im Vorjahr geplant werden. Arbeitszeitmanagement aus den 80ziger Jahren.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist gut bis sehr gut.
Teilweise fraglich
Informationen aus leitenden Abteilungen werden nur sporadisch oder gar nicht weitergegeben was zu Missverständnissen führt.
Dringend Schulungen für Mitarbeiter mit Führungsverantwortung im persönlichen und sozialem Bereich, vor allem der Umgang auf zwischenmenschlicher Basis.
Im Prinzip werden Mitarbeiter gesucht, die einfach machen was man ihnen sagt, ohne zu hinterfragen. Persönliches Miteinander ist nicht erwünscht. Das gilt insbesondere für persönliche Gespräche sind unerwünscht und zu lautes Lachen. Es wird permanent kontrolliert, ob einem Fehler passieren, sodaß man in einer Arbeitsatmosphäre arbeitet, in dem man keine Fehler machen darf oder sich Rügen und Belehrungen anhören darf. Als Teilzeitkraft fühlt man sich oft halber Mitarbeiter.
Das liegt an jedem selbst. Überstunden müssen prinzipiell nicht gemacht werden, da es offiziell keine Gleitzeit gibt. Wenn nötig, kann man nach Absprache früher gehen oder später kommen, wenn die Stunden dann nachgearbeitet werden. Urlaub kann eigentlich jederzeit genommen werden. Vereinbarkeit von Familien und Beruf nur solange möglich, wie es die Arbeit nicht beeinflusst, z.b. die Kinder krank werden oder ähnliches.
Man hilft sich wenn möglich und spricht sich gemeinsam ab. Das funktioniert gut. Kollegen mit denen es gar nicht geht, gibt es überall. Allerdings meinen die bereits langjährigen Kollegen einen Sonderstatus zu haben, der leider auch oft gewährt wird.
Ein Unterschied wird nicht wirklich im Hinblick auf das Alter gemacht.
Die Mitarbeiterführung ist schon lange nicht mehr zeitgerecht. Hier wurde in den 60er stehen geblieben. Mitarbeiter sind lediglich als Arbeitskraft zu betrachten. Dialog gibt es nicht wirklich bei Problemen. Wenn man versucht, Punkte anzusprechen, die nicht gut laufen, wird einem immer erst erklärt, was man falsch macht und das es nur an einem liegt. Ein Vertrauensverhältnis zum Vorgesetzten stellt sich nicht ein.
Am Arbeitsort gibt es nichts zu bemängeln. Alles da was man braucht. Hier und da könnte noch nachgebessert werden vorallem bei z.B. ordentlichen Stühlen.
Entscheidungen werden einem so spät wie möglich mitgeteilt. Gerade bei Aufgabenneuverteilungen wird man nicht mit einbezogen, um sich wenigstens darauf einzustellen oder sogar seine Meinung dazu zu geben.
Je nachdem wo man arbeitet und was sein Aufgabengebiet ist.
So verdient kununu Geld.