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Stein 
HGS 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stein HGS die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 19 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stein HGS
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stein HGS
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    53%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im direkten Team war das Miteinander überwiegend positiv, und einige Kolleg:innen sind mir bis heute wichtig. Auch meine direkten Vorgesetzten sowie der frühere Geschäftsführer haben wertschätzend geführt und ein stabiles, angenehmes Arbeitsumfeld geschaffen.

Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung kippte die Atmosphäre jedoch spürbar. Informationen wurden zunehmend zurückgehalten, was Unsicherheit erzeugte und einen deutlichen Anstieg an Flurfunk und Vorabgerüchten begünstigte. Parallel entstand eine ausgeprägte Ellbogenmentalität, da weniger die fachliche Leistung zählte, sondern eher Lautstärke und Anpassung an die neue Führung. Diese Entwicklung hat das Betriebsklima nachhaltig belastet und die zuvor gute Atmosphäre stark verschlechtert.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im direkten Team war die Kommunikation grundsätzlich gut. Durch tägliche Stand-ups und regelmäßige Abstimmungen wusste man jederzeit, woran andere arbeiten. Manche Meetings waren zwar unnötig umfangreich, trotzdem herrschte insgesamt eine hohe Transparenz. Herausfordernd war hingegen, dass einige Teammitglieder zeitweise schlecht erreichbar waren – sowohl im Chat als auch telefonisch – ohne sich vorher abzumelden. Das führte gelegentlich zu Verzögerungen in Abläufen und erschwerte die Zusammenarbeit.

Die Unternehmenskommunikation veränderte sich nach dem Wechsel in der Geschäftsführung deutlich. Gemeinsame Ziele wurden kaum noch sichtbar gemacht, Veranstaltungen wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern wurden reduziert oder gestrichen, und Informationen wurden merklich selektiver weitergegeben. Mitarbeitende in operativen Rollen hatten kaum noch direkten Zugang zur Führungsebene, da Kommunikation bevorzugt ausschließlich über Teamleads lief. Dadurch fehlte Raum für Rückmeldungen und Kritik, was zu Unsicherheiten, Spannungen und einer insgesamt deutlich intransparenteren Kommunikation führte.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war insgesamt durchschnittlich. Positiv war, dass Überstunden nicht ständig anfielen. Problematisch war jedoch die Art, wie sie gehandhabt wurden: Man konnte sie zwar grundsätzlich für Ausgleichszeiten nutzen, aber nur bis zu einer Obergrenze von zehn Stunden. Alles darüber hinaus wurde am Monatsende einfach gestrichen. In stressigen Phasen führte das dazu, dass geleistete Mehrarbeit schlicht verfiel, wenn man sie nicht sofort im selben Monat ausgleichen konnte.

Die Arbeitszeiten selbst waren kaum flexibel. Es handelte sich um ein starres 9-to-5-Modell, und obwohl Home-Office möglich war, wurde es nicht immer gern gesehen und sorgte regelmäßig für Diskussionen. Rücksicht auf persönliche Situationen wurde unterschiedlich gehandhabt – manche Mitarbeitende hatten deutlich mehr Spielraum als andere.

Der Arbeitsalltag war stark auf reine Bildschirmarbeit fokussiert, mit wenig Raum für informellen Austausch. Insgesamt war die Work-Life-Balance nicht katastrophal, aber das Unternehmen hat wenig aktiv dazu beigetragen, sie wirklich zu verbessern.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mein direkter Teamlead hat mich immer respektvoll behandelt, meine Arbeit klar anerkannt und offen kommuniziert. Insgesamt war die Zusammenarbeit angenehm, auch wenn ich mir bei einzelnen Themen – wie etwa Gehaltsverhandlungen – ein stärkeres Einsetzen gewünscht hätte.

Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung veränderte sich das Führungsverhalten spürbar. Die neue Leitung war intern kaum präsent, Entscheidungen kamen häufig ohne Einbindung der Mitarbeitenden, und Rückmeldungen aus den Teams fanden wenig Beachtung. Dadurch entstand schnell das Gefühl, dass die tatsächliche Arbeit und die Belastungen der einzelnen Bereiche kaum wahrgenommen wurden.

In wichtigen Gesprächen, etwa meinem Gehaltsgespräch, erlebte ich einen sehr harten, wenig wertschätzenden Ton, der eher Druck erzeugte als Lösungen ermöglichte. Insgesamt führte der neue Führungsstil zu deutlicher Unruhe und einem spürbar schlechteren Klima.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es fehlt an Wertschätzung für die langjährigen und loyalen Mitarbeitenden.
Einige Abteilungen werden gebauchpinselt, andere komplett übersehen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Regelmäßige Meetings. Leider eher dazu genutzt, dass einige Abteilungen sich hypen, während Probleme in Abläufen etc. nicht ernst genommen werden.

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