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StepStone 
GmbH
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54 von 617 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht dort im Vertrieb anfangen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei StepStone Deutschland GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird während der Probezeit aus dem nichts entlassen(ohne Vorwarnung). Obwohl man noch offene Prozesse hat.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Gehalt unterdurchschnittlich, Kollegialer Zusammenhalt ist eins der wenigen lezten positiven Aspekte

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei StepStone GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell leider fast nur noch die kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Gehälter zumindest dem Einstiegsgehalt eines Jobs anpassen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team

Vielen Dank für Deine offenen Worte. Besonders freut uns, dass Du den Zusammenhalt im Team hervorhebst. Deine Rückmeldungen zu Vergütung, Kommunikation und Weiterentwicklung nehmen wir mit und danken Dir für Deine Perspektive. Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute.

Mehr Schein als Sein: viel Druck, wenig Interesse an den Mitarbeitenden.

2,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei StepStone Deutschland GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wer auf Großraumbüros steht, fühlt sich hier wohl, aber wenn man lieber in Ruhe arbeiten will, ist hier falsch. Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist schlecht. Auch die Ergebnisse der Mitarbeitendenumfragen zeigen diesen Missstand deutlich.

Image

Hire & Fire, insbesondere im Sales

Work-Life-Balance

Der Arbeitsaufwand ist in allen Bereichen sehr hoch.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Budget, kaum Zeit.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, die Kollegen und Kolleginnen halten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sehr wenig ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Viel Micromanagement

Gehalt/Benefits

Durchnschnittlich

Gleichberechtigung

Diversity wird definitiv groß geschrieben.


Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team

Vielen Dank für Dein Feedback. Unsere Salesrollen sind von klaren Zielen und einem leistungsorientierten Arbeitsumfeld geprägt, worüber wir bereits im Bewerbungsprozess transparent informieren. Gleichzeitig nehmen wir Deine Rückmeldung zu Arbeitsbelastung, Führung und Entwicklungsmöglichkeiten ernst und nutzen sie, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Alles Gute auf Deinem weiteren Weg.

Gute Werkstudentenerfahrung

3,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei StepStone Deutschland GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eher entspannt Atmosphäre für mich als Werkstudentin. Ich habe aber mitbekommen dass es durchaus auch mal angespannter sein kann für feste Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Leider war Home Office etwas schwierig aber es gab immerhin flexible Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Leider wurde sich wenig darum gekümmert Werkstudenten ans Unternehmen zu binden oder Karrieremöglichkeiten zu geben

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren interessant und ich habe viel gelernt.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team

Vielen Dank für Dein Feedback. Schade, dass Du den Eindruck gewonnen hast, dass es zu wenige Entwicklungsperspektiven für Werkstudierende gab. Wir nehmen diesen Hinweis ernst und reflektieren regelmäßig, wie wir Werkstudierenden attraktive Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bieten können. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Employer Branding nach außen, Druck und Austauschbarkeit nach innen.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei StepStone GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Kolleg:innen sind fachlich stark, engagiert und hilfsbereit. Der Zusammenhalt im direkten Team war überwiegend gut, und auch das persönliche Feedback zu meiner Arbeit fiel positiv aus. Die Aufgaben können interessant sein, die technische Ausstattung ist ordentlich und das Unternehmen bietet grundsätzlich moderne Arbeitsbedingungen sowie einige attraktive Benefits.

Positiv ist außerdem die internationale Ausrichtung. Wer in einem funktionierenden Team mit einer guten Führungskraft arbeitet, kann fachlich durchaus wertvolle Erfahrungen sammeln. Leider hängt die tatsächliche Arbeitssituation nach meiner Wahrnehmung sehr stark vom jeweiligen Bereich und den handelnden Personen ab.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwischen der öffentlichen Selbstdarstellung und dem tatsächlichen Umgang mit Beschäftigten besteht aus meiner Sicht eine erhebliche Lücke. Nach außen werden Offenheit, Wertschätzung, moderne Führung und Arbeitgeberqualität betont. Intern habe ich dagegen mangelnde Transparenz, schwer nachvollziehbare Entscheidungen und eine Führungskultur erlebt, in der Druck und Unsicherheit offenbar durchaus als Steuerungsmittel eingesetzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte kritisch prüfen, ob Druck, Kontrolle und arbeitsrechtliche Möglichkeiten teilweise an die Stelle echter Führung treten. Führungskräfte müssen darin geschult und auch daran gemessen werden, Konflikte offen anzusprechen, Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen und Beschäftigte nicht durch Unsicherheit oder finanzielle Konsequenzen gefügig zu machen.

Gerade bei Krankheit, Gehaltsfragen und persönlichen Daten braucht es klare Grenzen. Sensible Gesundheitsinformationen dürfen nicht zum Gegenstand informeller Machtausübung werden. Ebenso sollten Vergütungsfragen schnell, transparent und unabhängig geklärt werden, statt Beschäftigte über Wochen oder Monate in finanzieller Unsicherheit zu lassen.

Eine moderne Führungskultur zeigt sich nicht in Leitbildern, Townhalls oder wohlklingenden Präsentationen. Sie zeigt sich daran, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn sie krank, kritisch, unbequem oder nicht mehr erwünscht sind. Genau dort besteht aus meiner Sicht der größte Verbesserungsbedarf.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes, offenes und mitarbeiterorientiertes Bild. Meine persönliche Erfahrung war jedoch eine andere.

Was mich besonders nachdenklich gemacht hat, waren die Erfahrungen eines direkten Kollegen. Er berichtete mir, dass ihm über Monate existentielle Gehaltszahlungen vorenthalten worden seien und er jeder Klärung wiederholt habe hinterherlaufen müssen. Gleichzeitig sei versucht worden, unter finanziellem Druck Auskünfte über sensible gesundheitliche Hintergründe zu erhalten.

Auch wenn ich diese Vorgänge nicht selbst erlebt habe, waren die Schilderungen konkret und über einen längeren Zeitraum nachvollziehbar. Sie haben bei mir den Eindruck verstärkt, dass Fürsorge, Datenschutz und eine verlässliche Vergütung offenbar schnell an Bedeutung verlieren können, sobald ein Beschäftigter unbequem wird oder länger erkrankt.

Ein Arbeitgeber kann sich nicht glaubwürdig mit Wertschätzung und modernen HR-Standards schmücken, wenn Beschäftigte gleichzeitig um ihr Gehalt und den Schutz höchstpersönlicher Gesundheitsdaten kämpfen müssen.

Image

Der eigene Karriere-Ratgeber wurde in meinem Fall offenbar nicht gelesen.

Stepstone verfügt aufgrund seiner Bekanntheit über ein starkes Arbeitgeberimage. Von außen wirkt das Unternehmen modern, professionell und international. Aus meiner Sicht besteht jedoch eine deutliche Lücke zwischen diesem Bild und dem tatsächlichen Umgang mit Beschäftigten in Konflikt- oder Trennungssituationen.

Gerade ein Unternehmen, das berufliche Chancen, Arbeitgeberattraktivität und Recruiting zu seinem Geschäftsmodell gemacht hat, sollte beim eigenen Personalmanagement besonders hohe Standards erfüllen. Umso enttäuschender ist es, wenn intern genau jene Transparenz und Wertschätzung fehlen, die anderen Arbeitgebern regelmäßig empfohlen werden.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier gibt es moderne Arbeitsmodelle und eine gewisse Flexibilität. In der Praxis hängt die tatsächliche Work-Life-Balance jedoch stark vom jeweiligen Bereich und der direkten Führungskraft ab.

In meiner Wahrnehmung bestand teilweise ein erheblicher Erwartungsdruck. Gleichzeitig fehlte die Sicherheit, dass gute Arbeit und hohes Engagement auch tatsächlich anerkannt werden. Flexibilität verliert deutlich an Wert, wenn Beschäftigte gleichzeitig das Gefühl haben müssen, permanent bewertet zu werden oder kurzfristig ausgetauscht werden zu können.

Eine moderne Arbeitswelt besteht nicht nur aus Homeoffice, Benefits und flexiblen Kalendern. Sie zeigt sich vor allem darin, wie respektvoll ein Unternehmen in schwierigen Situationen mit Menschen umgeht.

Karriere/Weiterbildung

Es bestehen grundsätzlich Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings ist Entwicklung nur dann nachhaltig möglich, wenn Beschäftigte eine realistische Perspektive und regelmäßiges, ehrliches Feedback erhalten.

Weiterentwicklung darf nicht nur ein Begriff in Präsentationen und Karrierewebseiten sein.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits sind je nach Position grundsätzlich marktüblich beziehungsweise teilweise attraktiv. Es gibt verschiedene Zusatzleistungen, mit denen sich das Unternehmen als moderner Arbeitgeber positioniert.

Diese Vorteile verlieren jedoch erheblich an Bedeutung, wenn grundlegende Themen wie Verlässlichkeit, Transparenz und Wertschätzung fehlen. Benefits können eine respektlose oder nicht nachvollziehbare Personalentscheidung nicht kompensieren.

Obst, Rabatte oder flexible Angebote sind nett. Sie ersetzen aber weder gute Führung noch faire Kommunikation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen präsentiert sich in verschiedenen Bereichen gesellschaftlich verantwortlich und modern. Mein persönlicher Eindruck ist jedoch, dass das interne soziale Verantwortungsbewusstsein nicht immer mit dieser Außendarstellung Schritt hält.

Wer soziale Verantwortung nach außen kommuniziert, sollte sie zuerst gegenüber den eigenen Beschäftigten praktizieren.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Ich habe viel Unterstützung, Wertschätzung und positives Feedback erfahren. Die Zusammenarbeit war überwiegend professionell, hilfsbereit und menschlich.

Mein Eindruck aus dem direkten Arbeitsumfeld war positiv. Umso größer war die Diskrepanz zwischen der tatsächlichen Zusammenarbeit und der Entscheidung, das Arbeitsverhältnis kurzfristig zu beenden.

Das Unternehmen lebt in vielen Bereichen vom Engagement seiner Beschäftigten. Dieses Engagement sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass gute Kolleginnen und Kollegen strukturelle Defizite nur begrenzt auffangen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Diesen Punkt konnte ich persönlich nur eingeschränkt beurteilen. In der täglichen Zusammenarbeit habe ich keinen offen abwertenden Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen erlebt. Dazu muss gesagt werden, dass es leider sehr wenig ältere Kollegen und Kolleginnen gibt.

Allerdings sollte ein Unternehmen grundsätzlich darauf achten, Menschen nicht lediglich nach kurzfristiger Verwendbarkeit, Anpassungsfähigkeit oder vermeintlicher Austauschbarkeit zu bewerten. Eine echte Wertschätzung von Erfahrung zeigt sich nicht in Kampagnen, sondern in Personalentscheidungen und im täglichen Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich als wenig transparent, stark hierarchisch und teilweise von Druck geprägt wahrgenommen. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht immer offen und lösungsorientiert besprochen. Statt klare Erwartungen zu formulieren, konkrete Rückmeldungen zu geben und Beschäftigten eine faire Möglichkeit zur Entwicklung einzuräumen, entstand wiederholt der Eindruck, dass Druck ein durchaus übliches Führungsinstrument ist.

Ein Kollege schilderte mir, dass in einer bereits belastenden Situation erheblicher Druck auf ihn ausgeübt worden sei. Nach seiner Darstellung ging es unter anderem um ausstehende beziehungsweise gekürzte Gehaltszahlungen und um die Forderung nach sensiblen gesundheitlichen Informationen. Die konkreten Schilderungen haben bei mir jedoch den Eindruck hinterlassen, dass Druck offenbar nicht nur bei Leistungsfragen eingesetzt wird, sondern auch dann, wenn Beschäftigte gesundheitlich angeschlagen sind oder berechtigte Rückfragen stellen.

Arbeitsbedingungen

Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen waren grundsätzlich ordentlich. Die Arbeitsplätze und Systeme ermöglichen professionelles Arbeiten.

Gute Hardware, moderne Büros und digitale Prozesse ersetzen jedoch keine faire Unternehmenskultur. Arbeitsbedingungen umfassen für mich auch psychologische Sicherheit, verlässliche Kommunikation und einen respektvollen Umgang. Genau dort sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.

Ein Arbeitsplatz ist nicht allein deshalb gut, weil das Notebook funktioniert und das Büro modern aussieht.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich als wenig transparent. Wichtige Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt.

Wer eine Entscheidung trifft, die für einen Menschen erhebliche berufliche und persönliche Folgen hat, sollte zumindest den Mut haben, diese offen und nachvollziehbar zu begründen.

Der Anspruch an transparente Kommunikation scheint aus meiner Sicht vor allem dann zu gelten, solange keine unangenehmen Themen angesprochen werden müssen.

Gleichberechtigung

Nach außen wird Gleichberechtigung sichtbar betont. In der praktischen Zusammenarbeit hatte ich jedoch nicht immer den Eindruck, dass Entscheidungen nach transparenten und einheitlichen Maßstäben getroffen werden.

Gleichbehandlung bedeutet für mich nicht nur, entsprechende Werte öffentlich zu kommunizieren, sondern Entscheidungen fair, überprüfbar und nachvollziehbar zu gestalten.

Wo Transparenz fehlt, entsteht zwangsläufig der Eindruck, dass persönliche Beziehungen, interne Interessen oder subjektive Einschätzungen stärker wiegen könnten als objektive Leistung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können durchaus interessant sein. Stepstone bietet grundsätzlich ein Umfeld, in dem man Einblicke in unterschiedliche HR-Themen, Unternehmensbereiche und Prozesse erhalten kann.

Allerdings können interessante Aufgaben eine fehlende Wertschätzung und mangelnde Sicherheit nicht dauerhaft ausgleichen. Fachliche Entwicklung setzt voraus, dass Beschäftigte wissen, woran sie sind. Wenn selbst bei guter Leistung eine kurzfristige Trennung ohne erkennbare Begründung möglich ist, relativiert das den positiven Eindruck der Aufgaben deutlich.

Die Tätigkeit selbst war nicht das Hauptproblem. Problematisch war vielmehr der Umgang mit der Person, die diese Tätigkeit ausgeübt hat.

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team

Vielen Dank für Dein ausführliches und offenes Feedback. Es tut uns leid, dass Deine Erfahrungen bei Stepstone nicht durchweg positiv waren. Wir schätzen es, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrung mit uns zu teilen. Solche Rückmeldungen werden intern besprochen und fließen in unsere Weiterentwicklung als Arbeitgeber ein. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Bewertung

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stepstone in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehm

Image

Gut

Work-Life-Balance

Ausgeglichen, Sport Events

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Nettes Team, unterstützend

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut

Arbeitsbedingungen

Angenehm

Kommunikation

Gute transparente Kommunikation

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

abwechslungsreich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Job related findet man bessere Arbeitgeber. Allerdings sind die Kolleg*innen Goldwert.

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei Stepstone in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schaut euch mal eure Führungskräfte an und evaluiert nochmal was viele von denen wirklich leisten und können.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Menschen bei Stepstone sind einfach anders nett. Dahingehend macht es so Bock dort zu arbeiten.

Kommunikation

Kommunikation sämtlicher Themen ist so intransparent. Das liegt aber auch daran, dass ernsthaft keiner weiß wer wofür wann verantwortlich ist und wie es weiter geht. Komplettes Chaos in den Strukturen führt zu schrecklicher Kommunikation.

Gleichberechtigung

Vitamin B und einen Namen im Unternehmen haben ist in vielen Situationen wichtiger als wirklich was zu leisten. Die Leute werden dann immer und immer wieder bevorzugt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team

Vielen Dank für Dein ehrliches Feedback. Es freut uns sehr, dass Du den Kollegenzusammenhalt so positiv erlebt hast. Deine Hinweise zu Führung, Kommunikation und Struktur nehmen wir ernst und sehen sie als wichtige Chance, uns weiterzuentwickeln. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Gutes Arbeitsklima

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stepstone in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Cooles Team

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Mehrfachbewertung

Es ist kaum auszuhalten!

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei StepStone Deutschland GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Ein besseres Händchen beim Einstellen von Führungskräften beweisen. Und auch beim Befördern.

Arbeitsatmosphäre

Jemand neues kommt, die Hoffnung ist groß und dann wird es noch schlimmer.

Kommunikation

Man erfährt regelmäßig von Kündigungswellen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding Team

Vielen Dank für dein Feedback.
Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns als so herausfordernd empfunden hast und insbesondere in Bezug auf Führung und Kommunikation negative Eindrücke gesammelt hast. Gerade diese Themen sind für uns von großer Bedeutung, weshalb wir dein Feedback ernst nehmen und in unsere Weiterentwicklung einfließen lassen.
Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Solides Grundgerüst, aber deutliche Entwicklung nach unten

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Stepstone in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Büros sind gut ausgestattet und bieten eine solide Arbeitsumgebung. Die Homeoffice-Möglichkeiten sind flexibel und werden in der Regel unkompliziert ermöglicht. Auch die Arbeitszeiten lassen sich durch die Gleitzeitregelung gut einteilen. Die Teamleiter geben sich aus meiner Sicht Mühe und versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich zu unterstützen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Wesentlichen alles bereits genannte. Vor etwa drei Jahren wäre meine Bewertung deutlich positiver ausgefallen, da sich viele Aspekte seitdem spürbar verändert haben. Leider haben sich mehrere Punkte aus meiner Sicht in eine Richtung entwickelt, die für die Mitarbeitenden nachteilig sind.

Ich hoffe, dass diese Themen künftig ernst genommen werden, da das Unternehmen grundsätzlich das Potenzial hätte, wieder ein sehr guter Arbeitgeber zu sein, bei dem man gerne zur Arbeit kommt.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Schönreden, mehr Ehrlichkeit. Die Probleme innerhalb der Sales-Abteilung sind vielen Mitarbeitern bekannt und sollten offen angesprochen statt relativiert werden. Die aktuelle KPI- und Ziellogik sollte überarbeitet werden, damit wieder Raum für qualitative Kundenberatung entsteht und Leistung realistisch erreichbar bleibt. Gleichzeitig sollte das Provisionsmodell angepasst werden, damit höhere Anforderungen auch entsprechend vergütet werden.

Darüber hinaus wären klarere Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen, eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen sowie ein offenerer Umgang mit konstruktivem Feedback wünschenswert. Nur so können Motivation, Arbeitsatmosphäre und langfristig auch die Ergebnisse wieder verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre zunehmend verschlechtert. Die aktuellen KPI-Vorgaben wirken teilweise so eng getaktet, dass sie eher an eine Art „Akkordarbeit“ erinnern als an eine strukturierte, beratungsorientierte Gesprächsführung mit Kunden. Dadurch bleibt oft wenig Zeit, um Kunden wirklich individuell und ausführlich zu beraten, ohne dabei die eigenen Zielvorgaben zu gefährden.

Hinzu kommen Bedingungen wie Großraumbüros, die aus meiner Sicht nicht immer eine konzentrierte Arbeitsweise fördern. Außerdem wirken die internen Strukturen und Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen teilweise unklar, wodurch es dauernd zu Problemen bei der Bearbeitung von Fällen kommt.
Um noch etwas positives hervorzuheben, im direkten Kollegenkreis ist der Umgang in der Regel freundlich und unterstützend.

Work-Life-Balance

Ein Pluspunkt. Die Arbeitszeiten lassen sich durch die vorhandene Gleitzeitregelung flexibel gestalten. Auch bei privaten oder dringenden Angelegenheiten werden in der Regel schnell Lösungen gefunden, sodass vieles unkompliziert abgesprochen werden kann. Insgesamt bietet das Unternehmen hier gute Bedingungen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht hier vor allem, wer mit dem Strom schwimmt. Kritische Stimmen oder unbequeme Meinungen werden nicht gerne gehört. Der Eindruck, dass Anpassung wichtiger ist als Leistung oder fachliche Kompetenz, lässt sich leider nicht vermeiden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich besser. Durch die aktuellen Arbeitsbedingungen bleibt kaum noch Zeit für Austausch oder gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig wirkt sich die zunehmend schlechte Stimmung im Team negativ auf das Miteinander aus. Viele Kollegen halten zwar zusammen, soweit es die Umstände zulassen, insgesamt hat der Zusammenhalt jedoch spürbar gelitten.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Teamleiter machen aus meiner Sicht einen guten Job und bemühen sich, ihre Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen. Allerdings haben sie oft nur begrenzten Einfluss auf die grundlegenden Probleme und sind von vielen Entscheidungen selbst betroffen.
Auf den höheren Führungsebenen überwiegt häufig das schönreden der Situation. Herausforderungen und Kritik werden nicht ernst genommen, stattdessen wird vermittelt, dass alles gut laufe. Probleme sind bekannt werden aber nicht ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Büros sind gut ausgestattet, trinken und Snacks stehen immer bereit. soweit alles in Ordnung. 5 Ho Tage im Monat etwas mager aber auch in Ordnung. Benefits wie in der Woche 2 stunden vorarbeiten und Freitags ab 15 Uhr Feierabend machen wurden leider gestrichen

Kommunikation

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht mangelhaft. Entscheidungen werden von oben getroffen und anschließend als Vorgabe kommuniziert. Ein echter Dialog findet nicht statt. In Meetings werden Probleme häufig schön geredet und nahezu ausschließlich die positiven Aspekte hervorgehoben, obwohl die Unzufriedenheit in großen Teilen der Sales-Abteilung deutlich spürbar ist. Kritisches Feedback scheint wenig Gewicht zu haben und nicht wünschenswert. Statt gemeinsam Lösungen zu entwickeln, heißt es oft nur: Das sind die Ziele, setzt sie um und findet selbst einen Weg, diese zu erreichen.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt ist fair und marktgerecht. Die aktuelle Provisionsregelung und Ziellogik führen jedoch dazu, dass ein Großteil des Sales-Teams kaum noch relevante Provisionen erzielt. Gleichzeitig wurden die Anforderungen durch zusätzliche KPIs und höhere Zielvorgaben deutlich erhöht, ohne dass sich dies entsprechend in der Vergütung widerspiegelt.

Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass Leistung und Vergütung nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis stehen. Die aktuellen Ziele wirken in der Praxis oft kaum erreichbar, was sich auch an den Ergebnissen vieler Teams zeigt. Entsprechend leidet die Motivation, wenn bereits zu Monatsbeginn absehbar ist, dass die Provision trotz hoher Leistung nicht erreichbar sein wird. DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF

Interessante Aufgaben

Mit mehr Zeit für ein kundenorientiertes Gespräch kann es interessant sein, durch die massiv hohen Vorgaben ist sowas jedoch nicht mehr möglich.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.