329 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
329 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
329 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollten nicht bei jedem Gespräch wiederholt dieselben Fragen immer wieder gestellt werden… dazu 5-6 verschiedene Interview Partner gehabt, da verliert man schnell den Überblick.
Vorab sollte transparent kommuniziert werden, wenn Bewerber:innen nicht weiter als 30 km vom Standort entfernt wohnen dürfen. Ich habe mich intensiv auf das Gespräch vorbereitet und entsprechend viel Zeit investiert. Umso enttäuschender war es, dass mir erst in den ersten fünf Minuten des Gesprächs mitgeteilt wurde, dass ich aufgrund meines Wohnortes aus dem Bewerbungsprozess ausscheide.
Eine solche Voraussetzung war in der Stellenausschreibung nicht angegeben. Hätte ich davon vorher gewusst, hätte ich mir die umfangreiche Vorbereitung und den zeitlichen Aufwand für das Gespräch sparen können.
Ich würde mir für zukünftige Bewerbungsprozesse deutlich mehr Transparenz und eine frühzeitige Kommunikation solcher Ausschlusskriterien wünschen.
Wohnort und gewünschter Standort
Ich wurde über LinkedIn aktiv von einem Talent Scout der Agentur angesprochen. Nach einem ersten unkomplizierten Austausch folgte ein ca. einstündiger Video-Call, den ich als sehr angenehm, professionell und vielversprechend empfunden habe. Wir verblieben so, dass mein Profil beim Kundenunternehmen vorgestellt wird.
Seit dieser Vereinbarung sind nun fast sechs Wochen vergangen. Auf meine schriftliche Zwischenfrage zum aktuellen Status wurde überhaupt nicht mehr reagiert – es herrscht absolute Funkstille. Dass Verzögerungen auf Kundenseite (z. B. durch Urlaubszeiten) vorkommen können, ist völlig verständlich. Ein kurzes, ehrliches Update an den Kandidaten sollte nach einem so intensiven Erstkontakt jedoch zum Standard gehören. Dieses plötzliche Ghosting empfinde ich als sehr unprofessionell und enttäuschend.
Für die Zukunft wünsche ich mir:
Einen durchgängig transparenten Prozess. Wenn man zuvor eine Stunde Zeit in ein persönliches Gespräch investiert hat, sollte am Ende zumindest eine standardisierte Rückmeldung oder kurze Statusmeldung möglich sein, anstatt den Kandidaten im Unklaren zu lassen.
Personaler wusste anscheinend nichts über mich.
Schlechte Vorbereitung des Recruiters.
Die Übergabe wegen Urlauben und Abteilungswechseln hätte besser sein können
Leider war meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei SThree GmbH enttäuschend. Vor der Einladung zu einem Telefoninterview hätte mein Lebenslauf sorgfältiger geprüft werden sollen, da meine Ansprechpartnerin offenbar nicht ausreichend über mein Profil informiert war.
Zudem erfolgte der Anruf etwa 15 Minuten verspätet, ohne vorherige Information oder Entschuldigung. Im Gespräch wurden dann Gründe genannt, die bereits eindeutig aus meinem Lebenslauf hervorgingen, nämlich dass mein Wohnort außerhalb von Düsseldorf sowie die Tatsache, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist.
Ich hätte mir gewünscht, dass diese Punkte bereits vor der Einladung berücksichtigt werden. Eine frühzeitige, transparente Absage hätte beiden Seiten Zeit und Aufwand erspart.
Initiativkontakt über LinkedIn zu einer konkreten Rolle. Prozess, Priorisierung und nächste Schritte waren für mich nur begrenzt transparent. Persönliche Daten wurden früh im Prozess angefragt; hier habe ich mir eine klarere Einordnung und einen sicheren Übermittlungsweg gewünscht. Die finale Rückmeldung erfolgte erst nach Nachfrage. Insgesamt wirkte der Kandidatenprozess auf mich wenig verbindlich.
Nach der Bewerbung (über Stepstone) erhielt ich einen Fragebogen für Vervollständigung meines Profils. Die Fragen gingen weit über die ausgeschriebene Stelle hinaus. Das ist schon mal merkwürdig. Aber gut, Computer Futures ist ein Personalvermittler, die wollen ein vollständiges Profil.
Danach habe ich nichts mehr gehört. Ich habe Interesse am Job und hinterhertelefoniert. Da wurde mir gesagt, Stuttgart wäre für den Job gar nicht zuständig, es wird intern weitergeleitet.
Danach habe ich nichts mehr gehört. Ich habe Interesse am Job und hinterhertelefoniert. Da wurde mir gesagt, dass die Person, mit der ich Kontakt hatte gar nicht mehr bei Computer Futures arbeitet und dass der Job gar nicht mehr vakant ist. Mein Profil wird intern an den für mich zuständigen Standort weitergeleitet.
Danach habe ich nichts mehr gehört.
Von einem Personalvermittler geghostet zu werden ist schon sehr seltsam. Auch bei der aktuellen Marktlage wäre Kommunikation das mindeste, das Transparenz schaffen würde.
• Kein Ghosting: Bewerber nach zeitintensiven Gesprächen und Meetings nicht einfach ignorieren. Respektieren Sie die Zeit und den Aufwand der Kandidaten!
• Datenschutz (DSGVO) ernst nehmen: Kontaktdaten und E-Mail-Adressen von Bewerbern nicht ungefragt intern an andere Recruiter weitergeben.
• Professionalität: Verbindliche Kommunikation sicherstellen und Kandidaten nicht als bloße Datenmasse für unpassende Massen-Anfragen missbrauchen.
Dem Kandidaten nicht das Gefühl zu geben, als ob man ein Angebot bekommt und dann den Kandidaten, der alle Bedingungen akzeptiert und den Job möchte, trotz mehrerer Anrufe und E-Mails zu ignorieren. Das ist mir hier nämlich passiert.
Das fand ich mega respektlos und unmöglich. Ich musste quasi erst ausrasten, damit ich eine Antwort bekomme und nicht mal eine Entschuldigung habe ich bekommen. Ich habe davor mehr als einmal angerufen und mehr als eine Mail geschrieben. Ich habe meine Bewerbung daher zurückgezogen, denn in so einem Unternehmen mit solchen Leuten möchte ich sicherlich nicht arbeiten.
So verdient kununu Geld.