322 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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322 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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322 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Initiativkontakt über LinkedIn zu einer konkreten Rolle. Prozess, Priorisierung und nächste Schritte waren für mich nur begrenzt transparent. Persönliche Daten wurden früh im Prozess angefragt; hier habe ich mir eine klarere Einordnung und einen sicheren Übermittlungsweg gewünscht. Die finale Rückmeldung erfolgte erst nach Nachfrage. Insgesamt wirkte der Kandidatenprozess auf mich wenig verbindlich.
Nach der Bewerbung (über Stepstone) erhielt ich einen Fragebogen für Vervollständigung meines Profils. Die Fragen gingen weit über die ausgeschriebene Stelle hinaus. Das ist schon mal merkwürdig. Aber gut, Computer Futures ist ein Personalvermittler, die wollen ein vollständiges Profil.
Danach habe ich nichts mehr gehört. Ich habe Interesse am Job und hinterhertelefoniert. Da wurde mir gesagt, Stuttgart wäre für den Job gar nicht zuständig, es wird intern weitergeleitet.
Danach habe ich nichts mehr gehört. Ich habe Interesse am Job und hinterhertelefoniert. Da wurde mir gesagt, dass die Person, mit der ich Kontakt hatte gar nicht mehr bei Computer Futures arbeitet und dass der Job gar nicht mehr vakant ist. Mein Profil wird intern an den für mich zuständigen Standort weitergeleitet.
Danach habe ich nichts mehr gehört.
Von einem Personalvermittler geghostet zu werden ist schon sehr seltsam. Auch bei der aktuellen Marktlage wäre Kommunikation das mindeste, das Transparenz schaffen würde.
• Kein Ghosting: Bewerber nach zeitintensiven Gesprächen und Meetings nicht einfach ignorieren. Respektieren Sie die Zeit und den Aufwand der Kandidaten!
• Datenschutz (DSGVO) ernst nehmen: Kontaktdaten und E-Mail-Adressen von Bewerbern nicht ungefragt intern an andere Recruiter weitergeben.
• Professionalität: Verbindliche Kommunikation sicherstellen und Kandidaten nicht als bloße Datenmasse für unpassende Massen-Anfragen missbrauchen.
Dem Kandidaten nicht das Gefühl zu geben, als ob man ein Angebot bekommt und dann den Kandidaten, der alle Bedingungen akzeptiert und den Job möchte, trotz mehrerer Anrufe und E-Mails zu ignorieren. Das ist mir hier nämlich passiert.
Das fand ich mega respektlos und unmöglich. Ich musste quasi erst ausrasten, damit ich eine Antwort bekomme und nicht mal eine Entschuldigung habe ich bekommen. Ich habe davor mehr als einmal angerufen und mehr als eine Mail geschrieben. Ich habe meine Bewerbung daher zurückgezogen, denn in so einem Unternehmen mit solchen Leuten möchte ich sicherlich nicht arbeiten.
Der Einstieg in den Prozess wirkte zunächst professionell. Im persönlichen Gespräch wurde mir eine Rückmeldung innerhalb einer Woche fest zugesagt. Leider blieb diese Rückmeldung komplett aus. Auch eine Woche nach Verstreichen der Frist gab es keinerlei Update oder Information über eine Verzögerung.
Für ein Unternehmen, das sich auf Recruitment spezialisiert hat, ist dieses Maß an Unverbindlichkeit enttäuschend. Transparenz und Verlässlichkeit sind für mich die Basis einer professionellen Zusammenarbeit.
Daher habe ich meine Bewerbung konsequenterweise zurückgezogen und mich für eine wertschätzende Alternative entschieden, bei der Kommunikation auf Augenhöhe nicht nur eine Floskel ist.
Bei der Einladung von Bewerbern halte ich eine gewisse Vorbereitung für selbstverständlich. Leider kam es im Verlauf des Bewerbungsprozesses zu mehreren Unstimmigkeiten. So wurde ich im Gespräch zunächst mit einem falschen Namen angesprochen und es wurden falsche Terminangaben gemacht, obwohl die korrekten Informationen vorlagen.
Der ursprünglich vereinbarte Termin sollte am Morgen stattfinden, jedoch erfolgte zu diesem Zeitpunkt kein Anruf. Nachdem ich mehrfach versucht hatte, den Ansprechpartner telefonisch zu erreichen, nahm schließlich ein Kollege ab und teilte mir mit, dass man mich zurückrufen würde. Als der Rückruf erfolgte, wurde das Gespräch jedoch nach etwa einer Sekunde beendet, sodass mir keine Möglichkeit blieb, den Anruf anzunehmen. Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit einem neuen Termin.
Dieser zweite Termin fand zwar statt, allerdings wurde mir in diesem Gespräch vorgeworfen, nicht umzugsbereit zu sein, obwohl ich klar kommuniziert hatte, dass ich grundsätzlich bereit wäre umzuziehen, sofern ein Arbeitsverhältnis zustande kommt. Dies vermittelte mir den Eindruck, dass meinen Aussagen nicht aufmerksam zugehört wurde.
Insgesamt hinterließ der gesamte Bewerbungsprozess einen sehr unprofessionellen Eindruck, insbesondere da bereits zu Beginn grundlegende Informationen wie mein Name nicht korrekt berücksichtigt wurden.
Vielleicht das eigene Trauma verarbeiten und vernünftige Gespräche führen zu können. Datenschutzrichtlinien einhalten - ich leide heute noch darunter, dass mein Bewerbungsprozess an Dritte weitergeleitet worden ist!!! Ich prüfe dies aktuell noch und werde ggfs. rechtliche Schritte einleiten
Gezielte Fragen zum aktuellen Arbeitgeber da einer der Gesprächspartner auch dort angestellt war. Meine Antworten passten ihm nicht.
Keine Ahnung welche Strategie es ist eine Arbeitnehmer im Bewerbungsprozess nur zu beleidigen und ihm ständig einen anderen Lohn vorzuschlagen. Habe unter dem Vorwand abgesagt, ich hätte einen anderen Job
- Keine Sammel-Emails ins Nirwana versenden
- Bewerber nicht ghosten
- Telefonisch erreichbar sein und wenn nicht zumindest die Option bieten eine Nachricht auf dem AB zu hinterlassen
- Auf Rückrufbitten auch wirklich zeitnah antworten und überhaupt zu antworten
- Auf Email nachfragen antworten und nicht ghosten
- Respektloser Umgang mit Bewerbern abstellen in wertschätzenden Umgang
- zwischen Bewerbern und Unternehmen die Unterstützung suchen vermitteln
- Bewerber nicht ghosten und wenn sie dann nachfragen, erst recht ghosten und dann 0815-Absagen verschicken
- sich für Bewerber WIRKLICH einzusetzen und sie nicht als lästiges Anhängsel zu sehen
- Wertschätzende und konstruktive Kommunikation mit Bewerbern üben (Training für Personal dringend erforderlich!!)
- sich ein den 0815-Absagen nicht hinter se Floskel versprechen, dass man doch Verständnis haben solle, dass man keine weiteren Auskünfte geben könne, weil vertrauliche Stellensuche des Unternehmens
- ja ne, is klar, der Bewerber soll "alle Karten auf dem Tisch legen" aber das Unternehmen hat "Narrenfreiheit"?
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