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412 von 1.016 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

412 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Change mit Substanz, die Firma investiert in die Zukunft und geht mutig voran

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree Group (München) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das endlich erkannt wurde, dass wir unsere Vertriebsstruktur nicht nur verschlanken sondern auch mehr auf erfahrene Kollegen und Kolleginnen setzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Büro in München ist sicherlich eines der wenig attraktivsten innerhalb der SThree Gruppe.

Verbesserungsvorschläge

Hoffentlich sind wir jetzt bald mal mit dem Change durch und auch die neue Techplatform (ist zwar gut) braucht aber noch Verbesserungen

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre

Image

Das Image ist deutlich schlechter, als es die Realität hergibt. Ein Grund dafür ist, dass die Bewertungen auf Kununu oft sehr polarisiert sind, entweder 1 Stern oder 5 Sterne. Es fehlen häufig differenzierte, ehrliche Reflexionen. Das spiegelt auch eine strukturelle Besonderheit wider: SThree stellt viele Absolventen ein, die noch keine Vergleichswerte aus anderen Unternehmen haben

Work-Life-Balance

Ist wenn man die Vergütung anschaut sehr gut. So gut wie keine Arbeit am Wochenende und auch unter der Woche reicht die Kernarbeitszeit in der Regel aus.

Kollegenzusammenhalt

Super

Kommunikation

Könnte in Teilen besser sein. Oft kommen die Informationen späät oder sogar zu spät an.

Gleichberechtigung

Super diverses Team

Interessante Aufgaben

Kommt immer drauf an, wie man die Aufgaben annimmt. Wenn man nur KPIs abarbeitet, ist es ein wirklich monotoner Job. Aber wenn man sieht wie man hier Netzwerk aufbauen und Kunden beraten kann, dann ist das ein super Job.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Ein Arbeitsumfeld, das ich nicht erneut wählen würde

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei SThree GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein paar meiner netten Kollegen und Kolleginnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsstrukturen wirkten auf mich insgesamt wenig professionell und nicht ausreichend kompetent für die Verantwortung eines gesamten Standorts. Klare Zuständigkeiten, strategische Ausrichtung und verbindliche Entscheidungen waren aus meiner Sicht nicht konsequent erkennbar.

Hinzu kamen wiederholt Unklarheiten und Verzögerungen bei Gehaltszahlungen. Als Arbeitnehmer musste ich mehrfach aktiv nachfragen, um Informationen zu meinem eigenen Gehalt zu erhalten. Verlässliche Prozesse im Bereich Payroll waren für mich nicht ausreichend gegeben.

Insgesamt entstand der Eindruck, dass grundlegende organisatorische Abläufe nicht stabil aufgestellt sind und Verantwortung häufig nicht eindeutig übernommen wird. Das führte zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand auf Mitarbeiterebene.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube, das ergibt sich aus der gesamten Bewertung.

Arbeitsatmosphäre

Nur durch nette Kolleginnen und Kollegen war es erträglich .

Image

In Gesprächen entstand häufig der Eindruck, dass Unzufriedenheit vorhanden ist, diese jedoch selten offen adressiert wird. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder fehlender Alternativen im Unternehmen verbleiben.

Work-Life-Balance

Es herrschte eine starke Leistungs- und Präsenzkultur, bei der der Eindruck entstand, dass überdurchschnittlich hohe Arbeitszeiten als selbstverständlich angesehen werden. Die Erwartungshaltung wirkte teilweise so, als stünde die berufliche Verfügbarkeit jederzeit im Vordergrund.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde zwar kommunikativ betont, jedoch habe ich keine strukturierte oder nachhaltige Förderung erlebt.

Konkrete fachliche Entwicklungsprogramme oder substanzielle Weiterbildungsmaßnahmen waren aus meiner Sicht nicht erkennbar. Stattdessen beschränkten sich Angebote überwiegend auf kurzfristige Formate ohne langfristigen Mehrwert.

Eine klare Karriereplanung, individuelle Entwicklungsziele oder transparente Förderstrukturen waren für mich nicht nachvollziehbar. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Umsetzung besteht hier aus meiner Sicht eine deutliche Lücke.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war insgesamt durchwachsen.

Während einzelne Kolleg:innen durchaus unterstützend und ansprechbar waren, hatte ich häufig den Eindruck, dass man sich überwiegend selbst organisieren und durchsetzen musste. Ein wirklich aktives oder nachhaltiges Interesse an gegenseitiger Unterstützung war aus meiner Sicht nicht flächendeckend vorhanden.

Die Hilfsbereitschaft hing stark von einzelnen Personen ab und war weniger strukturell im Team verankert. Insgesamt eher punktuelle Unterstützung als ein ausgeprägtes Wir-Gefühl.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als wenig verantwortungsübernehmend erlebt.

In mehreren Situationen entstand der Eindruck, dass Themen eher weitergereicht als aktiv gelöst wurden. Zuständigkeiten waren nicht klar definiert, wodurch sich niemand wirklich verantwortlich fühlte. Anliegen wurden häufig an andere Stellen verwiesen, ohne dass eine verbindliche Klärung erfolgte.

Diese „Weiterreichen“-Mentalität führte zu Verzögerungen und zusätzlicher Unsicherheit. Statt klarer Führung und lösungsorientierter Begleitung fehlte aus meiner Sicht eine klare Verantwortungsübernahme.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war nicht zeitgemäß. Veraltete Hardware und ein wenig benutzerfreundliches CRM-System erschwerten die tägliche Arbeit unnötig. Effiziente Prozesse wurden dadurch eher behindert als unterstützt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend und wenig verlässlich.

Wichtige Informationen – insbesondere zu Gehaltszahlungen und organisatorischen Abläufen – mussten mehrfach aktiv eingefordert werden. Rückmeldungen erfolgten teilweise verspätet oder erst nach wiederholtem Nachfragen. Eine proaktive, transparente Kommunikation habe ich nicht erlebt.

Gerade bei sensiblen Themen wie Vergütung erwarte ich klare Prozesse, verbindliche Aussagen und eine zuverlässige Erreichbarkeit. Stattdessen entstand wiederholt Unsicherheit durch fehlende oder verzögerte Rückmeldungen.

Insgesamt besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf in Bezug auf Transparenz, Struktur und Verlässlichkeit in der internen Kommunikation.

Gehalt/Benefits

Die Abläufe im Bereich Payroll habe ich als äußerst belastend erlebt.

Statt eines stabilen und professionellen Prozesses entstand wiederholt Unsicherheit rund um meine Gehaltszahlungen. Klärungen mussten aktiv eingefordert werden, obwohl es sich um grundlegende und selbstverständliche Ansprüche handelt. Die Kommunikation empfand ich dabei nicht als unterstützend oder lösungsorientiert.

Es ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel, wenn Mitarbeitende ihrem eigenen Gehalt hinterherlaufen müssen, anstatt sich auf eine korrekte und pünktliche Abwicklung verlassen zu können. Eine verlässliche Payroll-Struktur sollte zu den elementaren Standards eines Unternehmens gehören.

Das wiederholte Fehlen von Transparenz und Verbindlichkeit hat mein Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Teilweise entstand der Eindruck, dass Bewertung und Umgang stark personenabhängig waren. Während bei einigen Mitarbeitenden Fehler großzügiger behandelt wurden, schien bei anderen eine konstant hohe Performance vorausgesetzt zu werden, ohne vergleichbaren Spielraum.

Leistungskriterien wirkten nicht immer konsistent angewendet. Eine klare, nachvollziehbare Linie im Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitenden war für mich nicht in allen Fällen erkennbar.


Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Fisch "riecht unangenehm" vom Kopf

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Branche allgemein bekannt, ist die sehr gute Ausbildung für Quereinsteiger bei Sthree, das hat mir viele Türen geöffnet. Also mein Tipp: hingehen, Ausbildung mitnehmen für ein Jahr, keinen Umsatz machen und dann renn um dein Leben.

Ich glaub das neue Büro ist ganz hübsch, aber keine Ahnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie kann es sein, dass Menschen in Führungspositionen mit so einem Verhalten wirklich durchkommen ohne Konsequenzen. Es ist mir unbegreiflich. Selbst die noch verbliebenen Mitarbeitenden nennen die Situation bei sich intern "Ausverkauf" weil sich die Belegschaft im letzten Jahr halbiert hat weil der Zustand dort einfach nicht erträglich ist für die meisten.
Ganz zu schweigen von: unrealistischen Zielen und Mikromanagement vom allerfeinsten

Verbesserungsvorschläge

Einmal komplett Führungsleitung auswechseln, das sind echt gruselige Menschen ohne moralischen Kompass oder einen Funken Menschlichkeit.

Arbeitsatmosphäre

Angst, Unterdrückung, Intrigen und Manipulation. Für Menschen, die sich aber sehr gerne ganz tief in den hinteren Körpereingang Ihrer Vorgesetzten begeben, ist die Atmosphäre dort ein Traum, denen kann ich nur empfehlen da anzufangen! Die werden bevorzugt, private Unternehmungen und an Geburtstagen beschenkt etc. Die, die es nicht machen bekommen nicht mal nen feuchten Händedruck, auch wenn Sie in der gleichen Woche Geburtstag haben.

Image

Ausbildung sehr gut, alles andere ist bekannt bei den anderen Personaldienstleitern , der Ruf dieses Unternehmens ist eine Katastrophe.

Work-Life-Balance

Regelmäßig wurde einem gesagt man müsste nun mal Überstunden machen, und auch wenns halt mal 50 h die Woche sind in schweren Zeiten. Joa, hab ich gemacht, hat nichts gebracht außer Panikattacken und Depression.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen gibt es regelmäßig, Beförderungskriterien sind absurd angesetzt.

Gehalt/Benefits

Marktüblich schlecht aber man kann leben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

lol

Kollegenzusammenhalt

Es gibt dort wirklich tolle Menschen mit denen ich sehr gerne Zusammengearbeitet habe. Allerdings sind viele davon auch schon gegangen. Den anderen wünsche so schnell wie möglich eine passende Alternative für deren eigenes wohlergehen.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt einen über 50. Altersdurchschnitt liegt so bei 25

Vorgesetztenverhalten

BODENLOS sowas hab ich noch nie erlebt (man siehe meine Überschrift). Dieses Unternehmen ist der Inbegriff dessen, was in unserem kapitalistischen System schief läuft. Skrupellose Menschen mit den niedersten Motiven (aber dafür mit zuviel Geld) sind hier "an der Macht" und fühlen sich unantastbar. Es ist wie in einem schlechten Film. Es wird intrigiert, gehetzt und Menschen bis an Ihre absoluten psychischen Grenzen gemobbt und manipuliert für den eigenen Bedarf.
Es ging soweit, dass die Standortleitung haltlose Lügen über mich nach einer Feier verbreitet hat und ich nach mehreren Wochen erst rausfand, wieso mich die halbe Belegschaft schneidet. Ich konnte bei Einigen richtig stellen, dass die Dinge, die über mich behautet wurden nicht stimmen und dies auch durch Zeugen beweisen - aber da war ich zum Glück dann auch schon mit einem halben Bein bei meinem neuen Job.
Ach auch nett: mein Mentor hat mir (und anderen in seinem Team) bei Bedarf einfach Kunden und Vakanzen oder sogar Deals weggenommen, wenns bei ihm grad nicht so lief. Daumen hoch für so viel support.

Arbeitsbedingungen

lass es

Kommunikation

Es gibt regelmäßige "Catch Ups" in denen die neusten Kündigungen und Abgänge von Mitarbeitende verkündigt werden, sodass jeder immer Bescheid weiß, wer also einfach von heute auf morgen nicht mehr auftaucht =)

Gleichberechtigung

Zitate die ich mit Uhrzeit Datum und Interpret dokumentiert habe:
"m/w/d männlich weiß deutsch hahahahhaha"
"Männer die Nagellack tragen sind ...."
"Frauen in offenen Beziehungen haben es echt nötig"
"Solange dein Sohn nicht irgendwann (Frauen)Kleider tragen will ist ja alles gut"
"Uns wäre es lieber, du würdest nicht über ADHS (bzw über metale Gesundheit allgemein) sprechen, was willst du überhaupt damit bezwecken?"

Interessante Aufgaben

Die Arbeit als Personalberater an sich ist cool, die Art und Weise, wie es erwartet wird umzusetzen, nicht.

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung SThree GmbH

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback.
Wir möchten betonen, dass wir Hinweise zu möglichem Fehlverhalten oder unangemessenen Situationen jederzeit sehr ernst nehmen. Unsere Führungskräfte tragen hier eine besondere Verantwortung und sie kommen ihr nach, indem sie solche Situationen prüfen, adressieren und, wenn nötig, konsequent nachverfolgen.
In Bezug auf die von dir geschilderten Vorfälle können wir versichern, dass diese intern beleuchtet wurden und kein Fehlverhalten unserer Mitarbeitenden oder Führungskräfte festgestellt werden konnte. Sollte es dennoch unterschiedliche Wahrnehmungen oder Missverständnisse geben, bieten wir jederzeit ein vertrauliches Gespräch an, um diese gemeinsam aufzuarbeiten.
Allen Mitarbeitenden steht darüber hinaus unser anonymes „Speak Up“-Tool zur Verfügung. Über diese Plattform können mögliche Verstöße oder Bedenken anonym gemeldet werden. Jeder Hinweis, der dort eingeht, wird geprüft.
Da kununu jedoch vollständig anonym ist, lässt sich leider nicht zu 100% nachvollziehen, welche Situation oder welche beteiligten Personen in einem Kommentar beschrieben werden. Wir können daher nur Vermutungen anstellen. Umso mehr würden wir uns freuen, wenn du – sofern du dich dazu bereit fühlst – direkt mit uns in Kontakt trittst. Eine persönliche Rückmeldung ermöglicht es uns, mögliche Themen zielgerichtet zu verstehen und professionell damit umzugehen.
Unabhängig davon freuen wir uns, dass du die Ausbildungsqualität bei uns positiv hervorgehoben hast. Für die Punkte, die du als belastend erlebt hast, bedauern wir, dass du diese Erfahrung gemacht hast, und wünschen dir für deine weitere berufliche Entwicklung alles Gute.

Für den Start nach der Uni gut!

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree Progressive in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Schule

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wegen Sparmaßnahmen alle Events für Mitarbeiter auf Selbstzahler umgeschoben

Gehalt/Benefits

Unter den üblichen Gehältern am Markt

Arbeitsbedingungen

Keine verstellbare Tische, alte Stühle, keine kabellosen Headsets, altes Büro in neuem Gebäude


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Keine Besserung in Sicht. Abteilungsleitung nachhaltig messbar destruktiv im Führungsverhalten.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computerfutures in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Provisionsmodell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Standort München gab es über mehrere Jahre hinweg ein außerordentlich erfolgreiches Team. Die Leistungen wurden mehrfach offiziell ausgezeichnet, unter anderem mit Titeln wie „Rookie of the Year DACH“, „Teamlead of the Year DACH“ und „Team of the Year DACH“. Die Ergebnisse und die Performance dieses Teams waren im DACH-Raum konstant auf Top-Niveau.

Trotz dieser Erfolge war die Abteilungsleitung dieses Bereichs für einen Führungsstil bekannt, der stark auf Macht und Angst basierte. Das Vertrauen der Mitarbeitenden wurde wiederholt stark beschädigt. Diese Themen waren intern so gravierend, dass sich die Abteilungsleitung bereits vor HR rechtfertigen musste – allerdings ohne nachhaltige Konsequenzen.

Inzwischen ist das gesamte Team nicht mehr im Unternehmen. Innerhalb eines Jahres haben inklusive mehrerer High Performer und zentraler Leistungsträger im DACH-Raum nahezu alle Mitarbeitenden den Standort verlassen. Die Hauptursache für diese Entwicklung lag nicht in der Arbeit selbst, sondern in mangelnder Identifikation und fehlender Stabilität, die direkt auf das Verhalten der verantwortlichen Abteilungsleitung zurückzuführen sind. Es herrschte über längere Zeit ein klares Klima der Angst.

Besonders bemerkenswert ist, dass mehrere Mitarbeitende gekündigt haben, obwohl sie dadurch erhebliche finanzielle Nachteile in Kauf genommen haben. Es ging um zurückgelassene Provisionen und Gehälter im teils sechsstelligen Bereich. Normalerweise ist genau dieser finanzielle Aspekt der Hauptgrund, warum Leistungsträger trotz schwieriger Umstände im Unternehmen bleiben. In diesem Fall war die Belastung durch das Management jedoch größer als jeder monetäre Anreiz.

Das alles geschah zudem in einer Phase, in der die wirtschaftliche Lage ohnehin angespannt war. Dass dennoch ein komplettes, hochperformantes Team das Unternehmen verlassen hat, macht deutlich, wie gravierend das Managementversagen in diesem Bereich war. Der daraus entstandene finanzielle Schaden für das Unternehmen ist entsprechend hoch.

Da viele ehemalige Teammitglieder auch nach ihrem Austritt weiterhin vernetzt sind und im Austausch stehen, wurde in zahlreichen Gesprächen bestätigt, dass die verantwortliche Abteilungsleitung einer der Hauptgründe für die mangelnde Identifikation mit SThree ist, und die Mitarbeiter keine Chance auf Verbesserung erkennen konnten, innerhalb ihres Macht- und Einflussbereichs.

Aus Sicht vieler Mitarbeitender wäre eine kritische Überprüfung der aktuellen Führungsrolle dieser Abteilungsleitung dringend notwendig. Die erlebte Führungspraxis der Abteilungsleitung steht aus Mitarbeitersicht nicht im Einklang mit den kommunizierten Werten des Unternehmens.

Während diese Werte nach oben hin überzeugend vertreten werden, zeigt sich im operativen Alltag ein deutlich anderes Bild.

Die messbaren Konsequenzen – insbesondere der nahezu vollständige Verlust eines mehrfach ausgezeichneten High-Performance-Teams – sprechen für sich und lassen Zweifel an der tatsächlichen Übereinstimmung zwischen gelebtem Führungsverhalten und Unternehmenswerten aufkommen.

Verbesserungsvorschläge

Mutige Management-Handlungen könnten jetzt bewirken, dass zumindest ein neues Team mit moderner Führung und einer neuen, modernen Führungskraft wieder Fuß fassen kann und dann auch stabil bleibt. Die Abteilungsleitung war nicht für High-Performance verantwortlich. Dafür fehlt ihr das operative Verständnis für den Bereich ANÜ der maßgeblich so erfolgreich war.

Kollegenzusammenhalt

Man traut sich nicht mehr nach oben (an das Top-Management) konstruktiv zu kritisieren, da man sonst abgesägt wird oder aufs Abstellgleis geschickt wird. Auch als High-Performer.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

War mal echt toll, mittlerweile kann ich es keinem mehr empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Zuhören, nicht nur Top Down!

Arbeitsatmosphäre

war mal gut, man merkt, dass es dem Unternehmen nicht gut geht. Fats alle Benefits wurden gestrichen, Beförderungen werden kaum noch gemacht. Viele ducken sich weg und hoffen, keinen Ärger zu bekommen.

Gehalt/Benefits

unteres Ende in der Industrie, außer man leistet überdurchschnittlich, was kaum einer schafft.

Kollegenzusammenhalt

noch das beste. Gibt/Gab tolle Leute da, leider gehen immer mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Passt eigentlich nur, wenn man performt. Sonst hat man Druck ohne Ende. Kommunikation dann auch teilweise gewöhnungsbedürftig.

Kommunikation

Nur Top Down, wenn man Kritik äußert, wird einem vorgeworfen, man wäre nicht loyal und committed

Interessante Aufgaben

Personalberatung macht an sich Spaß, aber das Umfeld ist eigentlich nur zum Einsteig gut. Dann sollte man sich was Neues suchen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Standort Stuttgart hat keine kompetente Führungskräfte

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SThree Group in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schwer zu sagen,aber vllt das neue Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte
CRM System

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte vom Standort Stuttgart mal näher beleuchten und vllt auch auswechseln, die mehr Kompetenz mitbringen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist einfach nur mies...Jeder guckt auf sich.

Work-Life-Balance

Home Office ade,Vertrauen ade.

Kollegenzusammenhalt

Ja passt,aber es gibt schon Leute,die sich beim Management einschleimen und weiterkommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja geht.

Vorgesetztenverhalten

Dass diese Führungskräfte,und ich meine alle in Stuttgart, noch ihre Rolle bei behalten ist nur Dank deren Draht zur Regionaldirektorin, die nur rum schreit und macht was sie will,ohne einen Plan zu haben. Alle sind unfähig den Standort zu führen.

Arbeitsbedingungen

Alte Laptops, CRM System einfach nur kompliziert und sorgt bei den Kunden und Kandidaten eher für Frustration.

Kommunikation

Welche? Es wird nur von oben (TL,BM,Direktoren) gesagt,dass du deine Punkte erreichen sollst, aber das Wie wird nicht gesagt,da sie es selber nicht wissen.

Gleichberechtigung

Geht so, man muss die Lieblinge der Führungskräfte sein.

Interessante Aufgaben

Ja die Aufgaben sind interessant, aber wenn man einen Kunden hat, den man aufbauen will,heißt es: Nein, ist Defense somit CRF. Man wird eher von seiner Motivation gebremst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ich gehe

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computer Futures, ein Geschäftszweig der SThree GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb haha

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Heuchelei und Opportunismis werden belohnt.

Verbesserungsvorschläge

Offene und ehrliche Kommunikation ist vermeintlich gewünscht, aber wenn dann offen kommunziert wird, ist man doch nicht mehr so erwünscht.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Inkompetenz, bisschen Psycho


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr gut Vielen Dank

5,0
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 bei SThree GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

serios

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Weiter so


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ein nach wie vor guter Arbeitgeber, mit Verbesserungspotential

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree (Stuttgart) in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele gute Punkte. Ein Arbeitgeber der einen immer Unterstützt und gute Führungskräfte. Der Zusammenhalt Intern ist gut. Ein Chancengeber. Aber man muss die Chance auch nutzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Laptops!
CRM!
Backoffice!

Verbesserungsvorschläge

Nehmt euch die Wünsche der Belegschaft zu flexiblerem Arbeiten mehr zu Herzen. Unbedingt neue Laptops anschaffen.
Das CRM-System verbessern.
Interne Probleme im Back-Office, etc. Anpacken und beheben.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung am Standort ist nach wie vor ganz gut. Es gibt einige Kollegen die Ihren Unmut äußern aber das hat man überall

Image

Gut am Markt, schlecht bei Mitbewerbern.
Wenn manche Mitarbeiter schlecht über Ihren eigenen AG sprechen, dann wundert das nicht.

Work-Life-Balance

Klar arbeitet man mal länger.
Trotzdem gegeben.
Wen das stört ist im Vertrieb falsch.

Kollegenzusammenhalt

Wir halten zusammen. Ein gutes Kollegium ohne Elenbogenmentalität.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenig die wirklich „älter“ sind. Aber trotzdem gut.

Vorgesetztenverhalten

Setzen sich für einen ein. Von der Standortleitung über den BM bis
zu seinem Teamleiter.
Unterstützung in jeder Lage.
Darüber könne wir dankbar sein.

Arbeitsbedingungen

Gutes Büro in der Stuttgarter Stadtmitte.
Die Laptops könnten besser sein. Das neue CRM-System läuft grauenhaft.
Sonst alles top.

Kommunikation

Am Standort werden wichtige Entscheidungen gut und klar
kommuniziert. Auf Geschäftsführer und CEO-Level suche ich das aber vergeblich.

Gehalt/Benefits

Das Fixum sollte höher sein. Sonst ist das Provisionssystem sowie andere Benefits top.

Gleichberechtigung

Gleiches Gehalt, gleiche Behandlung, gleiche Beförderungskriterien.

Interessante Aufgaben

Für mich nach wie vor gegeben.


Karriere/Weiterbildung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.