58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut Ausbilder die eine durch die ganze Ausbildung über betreuen.
- kostengünstiges Essen (vom AG subventioniert)
- gute, variable Work-Life-Balance
- meist geringe Wertschätzung langjähriger AN
- schlechte Planung und Organisation trotz riesigem Verwaltungsapparat
- kaum Möglichkeiten im Alter aus der Wechselschicht in die Normalschicht zu wechseln
- keine Weiterbildungmaßnahmen wenn man keinen Fürsprecher hat
- kein/kaum Umdenken in der Fertigungsweise seit Jahrzehnten, man reitet halt den Gaul bis er umfällt.
- Mehr Invest in die Zukunft (Stichwort Automation) auch wenns ein großes Loch ins Budget reißt.
- Hört mehr an der Basis was sich die Mitarbeiter wünschen und ihre Arbeit erleichtern würde.
- Überdenkt den kompletten Herstellungsprozess. Es ist nicht mehr zeitgemäß ein Bauteil 7x, 8x oder gar 9x in die Hand zu nehmen, wenn man das selbe oder ein besseres Ergebnis mit einem Arbeitsgang erledigen kann.
- statt Weihnachtsgeld einen kleinen Anteil vom Jahresgewinn an die Mitarbeiter auschütten in guten Jahren, in schlechten gehen die MA stattdessen leer aus. -> höhere Motivation der MA mehr zu leisten
- Überstunden sollten nur bis 15min nach offiziellem Arbeitsende gut geschrieben werden, es sei denn es wurde vorher mit dem Vorgesetzten abgeklärt. Viele erschleichen sich ihre Gleitzeit mit purer Anwesendheit.
Hier ist sich meist jeder selbst der Nächste, man wird häufig verraten und verkauft, es gibt allerdings auch Ausnahmen.
...hat die letzten zwei Jahrzehnte gut gelitten und die Talfahrt ist anscheinend noch nicht vorrüber.
Ein Thema bei dem die Firma tatsächlich mal punkten kann. Da gibts nichts zu meckern.
Weiterbildung? Hahahaha....nee, dann willste am Ende ja noch mehr Geld haben.
Laut Vertrag wird sich an dem Metalltarif orientiert, aber Garantien gibt es keine. Bloß keinen keinen Cent zuviel ausgeben. Andere Arbeitgeber bieten zum Teil deutlich mehr.
Team steht hier für Toll ein anderer machts.
Das Alter spielt keine merkliche Rolle. Wie es in den Wald hineinruft.....
Eine Gratwanderung zwischen geheucheltem Interesse und ernsthafter Zusammenarbeit, Hauptsache meine Abteilung steht prima da.
Im Sommer zu warm, im Winter oftmals zu kalt, Luftqualität ist oft ähnlich wie im Stau auf der A8 bei 40°C.
Austausch geschieht meistens nur von oben nach unten, ist aber unter der neuen Führung etwas besser geworden.
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Eher nein.
35 Std Woche in der Ausbildung
Haben immer ein offenes Ohr
Viel Abwechslung
Lockeres Betriebsklima
Es wird meist an den falschen Enden gespart. Zb. am Lohn der Produktionsmitarbeiter/innen
Es sollte nicht am Facharbeiter gespart werden. Den Fachkräftemangel bekommt man mittlerweile ja schon zu spüren.
Verhältniss der Anzahl von Büromitarbeiter/innen und Produktionsmitbarbeiter/innen passt nicht ganz meiner Meinung nach.
Zu viel kaufmännisches Personal
Produktionshalle mit tropischen Temperaturen das ganze Jahr und im Sommer kaum auszuhalten
Zahlt immer am 28, mein Geburtststag
Alte System, schlechte Zahlung
Mehr zahlen, sowie automatisierung in der Produktion auch digitalisierung im Angestellte bereich um überflüsdige Stellen abzubauen
Die wäre besser, wenn mehr gezahlt würde und leistungsgerechter verteilt wäre
Laut Versammlung können Stammkunden auf unsete Produkte warten
Sehr Ngenehm, Gleitzeit und manchmal dreht das Getriebe sehr langsam
Durch Beziehung
Prämiensystem und unterirdisch uter Tarif.Weihnachtsgeld gibt es außer bei Krise. Keine IG Metal
Man gibt sich mühe
Nette Kollegen ausnahmen bestätigen die regel
Gut,wertgeschätzt und werden auf die Rente vorbereitet. Wer u 50 ist kann sich bewerben
Wenn man gut A...h kriechen kann, kommt man voran
Ölig und warm und kuschelig
Infos kommen recht spät
Kann ich nicht zu sagen, da wenige Frauen und andere
Oft gleich
Sehr lockeres Arbeitsumfeld.
Zahlt pünktlich
Gleitzeit (auch wenn der Vorgesetzte es nicht mag)
Es wird nur nach der billigsten Lösung geschaut .
Arbeitserleichterungen die geld kosten werden eingespart.
Wird immer auf Verbesserungsvorschläge hingewiesen , 1x übern Tisch gezogen worden .
Seit demschreib Och keinen mehr.
Die Liste wäre sehr lange , leider interessiert es ja keinen.
Prämiensystem überarbeiten . Kann nicht sein das jemand der vor einer automation Sitz mehr Prämie bekommt wie jemand der im 4min Takt teile einlegen muss , und sich noch anhören muss , das er eine 2te Maschine machen soll.
Automation weiter voran treiben , nicht nur Punktuell an Maschinen wo es Engpässe gibt.
Der Fachkräftemangel kommt .
Mann sollte mehr Rücksprache mit dem Arbeiter halten , wenn es um Änderungen geht.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter
Aufs Privatleben wird Rücksicht genommen ,aber nicht immer.
Die Firma gibt sich mühe
Weiterbildung in der Fertigung nicht möglich/gewünscht
War mal besser
NOK
Messwerkzeug ist meistens ok , aber größtenteil ist man nur ein knöpfchendrücker.
Ich hätte schon meine ganze Abteilung automatisiert (Ok 70%) ,das die Führungskräfte bauklötze staunen würden . Aber ich bin nur ein knöpfchendrücker.
Kommunikation ist ein fremdwort
Gehaltssystem überarbeiten , Leistung rechnet sich nicht.
Für mehr Geld muss mann betteln, wärend mann im Büro die ersten 4 Jahre automatisch jährlich mehr kriegt. Lernt der Arbeiter in den ersten 4 Jahren nicht besser bzw effizienter ?
Sehr monoton , täglich das gleiche .
Teilespektrum sehr klein.
Familiäre, Soziale Firma.
Auf Nachfrage bekommt man immer seine Arbeitsmittel und Schutzausrüstungen gestellt.
Ein gutes Image von außen.
Tolle Leistungen wie Kantine, Vesperverkauf, Pausenräume und Raucherecken.
Das oft die Augen bei Problemen und Verbesserungen verschlossen werden. Stattdessen wird darüber gelacht und weg gewitzelt.
Statt auch mal was zu wagen.
Gehaltssystem sollte angepasst werden.
Muss kein Tarifvertrag sein
Aber wie kann das sein, dass ein Kaufmann jährlich steigen kann, aber jemand anderes jährlich "Betteln" muss.
Dies Betrifft die Werke 2-4
Bessere Kommunikation zwischen Geschäftsführung - Vorgesetzte - Arbeiter
Bessere Planung verwendet SAP richtig, hier geht es um viel verlorenes Geld.
Stöber hat von Außen ein sehr gutes Image, innen ist das immer etwas anderes.
Kommt natürlich auf den Bereich an und wieviel Arbeit ansteht.
Meines Wissens, wird auf Probleme im Privaten Raum Rücksicht genommen wird.
Außerdem darf man Überstunden machen, muss es aber nicht.
Außerdem besitzt die Fertigung eine Bezahlte Pause, wo man sich seine Pause einteilen darf.
Habe hier gelernt, Fortbildungen werden im Kaufmännischen unterstützt in der Fertigung nicht gern gesehen und unterstützt da man einen Schichtvertrag hat.
Und somit not am Mann ist.
Habe schon viele gesehen die kündigen mussten.
Jeder Arbeiter hat ein eigenes Gehalt, keiner ist gleich.
Kaufleute haben unteranderen eine andere Gehaltsaufstiegsmöglichkeit wie Leute in der Montage & Fertigung.
Außerdem wer gut mit den Worten umgehen kann, aber Fachlich nicht dicke ist, hat leider Des öfteren eine bessere Chance auf mehr Geld als andersrum.
Dafür zahlt die Firma Urlaubsgeld, Prämien & gelegentlich Weinachtsgeld, wen die Wirtschaftliche Lage es zulässt.
Es wird sehr auf Mülltrennung & richtige entsorgung von Gefahrstoffen geachtet.
Firma Stöber unterstützt einige Projekte z. B Fahrrad/Motorrad Touren und auch einige Soziale Projekte wie z. B Vesperkirche Pforzheim
Kollegen und Vorgesetzten sind Menschlich & freundlich.
Stärker zusammenhalt in einzelnen Bereichen / Abteilungen
Ältere Kollegen werden oft sehr geschätzt.
Sehr oft menschlich.
Manchmal werden einzelne bevorzugt behandelt.
Bei Problemen wird oft geschlichtet, wen man es untereinander nicht hinbekommt.
Gute Messmittel, Gute Maschinen & Werkzeuge außerdem steht Sicherheit hier sehr hoch.
In der Klimatisierung der Firma ist aber einiges schief gelaufen. Im Sommer sind in der Halle 35 bis 38grad keine Seltenheit.
Kommunikation ist in der Produktion eher nicht vorhanden. Fängt schon bei der Auftragserteilung an und Endet bei wer macht heute in seiner Schicht was.
Kommt auf das Thema an.
Urlaub erhält jeder gleich und wird Rücksicht genommen.
Gehaltstechnisch wird drauf geachtet wer besser reden kann, statt arbeiten.
Was man natürlich als Außenstehender nicht gleich erkennen kann.
Wie erwähnt, manche arbeiten monoton, manche Abwechslungsreich je nach Bereich.
Das Arbeitsklima ist sehr entspannt, die Mitarbeiter sehr kollegial und freundlich.
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, die Mitarbeiter auch mal mit sonderzahlungen loben und motivieren.
Es werden Masken bereit gestellt.
Auf den Mindestabstand wird geachtet.
Auf Hygienemaßnahmen hingewiesen z.B. Hände waschen.
In Bereichen in denen es möglich ist wird HomeOffice angewandt.
Fällt mit spontan nichts ein.
Es werden alle Hygienemaßnahmen ernst genommen und befolgt.
Es wird selten gelobt, aber selten.
Die meisten Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, die leider bevorzugt behandelt werden.
Es handelt sich um ein familiengeführtes Unternehmen in 3. Generation und lebt vom Ruf der Vergangenheit.
Auch wenn sich einiges auch zum Besseren verändert hat, negative Beispiele gibt es leider auch zur Genüge.
Kommt auf die Abteilung an.
Urlaub ist in kleinen Abteilungen unproblematisch.
Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich.
Manche Mitarbeiter genießen eine bezahlte Pause andere wiederum nicht.
Sofern es die Arbeitszeit zu lässt kein Problem.
Arbeitet man aber beispielsweise im Schichtsystem stellt sich der Arbeitgeber oft quer.
Einige Mitarbeiter bekommen ihre Weiterbildung bezahlt, andere wiederum nicht.
Der Arbeitgeber zahlt pünktlich, hierfür schonmal 5 Sterne.
Das Gehalt kommt allerdings bei Weitem nicht an die Tariflöhne heran.
Zudem verdienen Mitarbeiter, die ein vergleichbares Aufgabengebiet haben bis zu 50% mehr bzw. weniger Lohn.
Es gibt ein Umweltmanagementteam, das in regelmäßigen Abständen Maßnahmen erörtert wie z.B. Energieeinsparung, Abfallwirtschaft usw.
Es gibt sehr guten Zusammenhalt zwischen einigen Kollegen.
Jedoch gibt es auch das genaue Gegenteil.
Mitarbeiter wurden fotografiert oder in ihrer Freizeit bespitzelt.
Ältere Kollege werden meist sehr geschätzt.
Mit Konflikten gehen die meisten Vorgesetzten und der Betriebsrat gut um.
Es wird einiges getan für einen ergonomischen Arbeitsplatz.
Perfekt ist bei weitem nicht alles, aber wo ist das schon.
Man wird nicht zu Meetings eingeladen und erfährt erst viel zu spät was geplant wird.
Frauen gibt es nur wenige in Führungspositionen.
Wie so oft in der Industrie, also völlig normal...
Der Wiedereinstieg beispielsweise nach der Schwangerschaft ist gut.
Sie haben die Möglichkeit mit einer reduzierten Arbeitszeit einzusteigen.
Es gibt verhältnismäßig gut bezahlte Mitarbeiter, deren Gesamtarbeitszeit an einigen Tagen nur um die 10% liegt.
zahlen pünktlich Lohn und auch Urlaubs.-Weihnachtsgeld, gute Technik der Getriebe und Motoren
reden manchmal zu wenig
manchmal gibt es Stimmungsmacher, sollten auch mal die anderen Kollegen gefragt werden und die Meister
hier kann jeder seine Arbeit machen und wird in Ruhe gelassen
gut, viele Firmenveranstaltungen, zB Radfahrn, Wandern, Skifreizeiten
hab ich kein Problem
kein Problm
ist ok
familiäre Firma, hab schon mal wo anders gearbeitet, da siest du jetzt den Unterschied
wenn du anständigst fragst kriegst du geholfen und erklärt
nichts bekannt
gute faire Meister, und auch die anderen Vorgesetzten sehr menschlich
gute moderne Maschinen, Messmittel und Werkzeuge vorhanden, viele eigen entwickelte Prüfstände
ganz ok, Bildschirme in den Pausenräumen könnten mehr Infos übers Geschäft geben
immer mehr Maschinenautomation, ist geil die Maschine einzurichten, läuft dann fast alleine
So verdient kununu Geld.