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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 55 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Sturm-Gruppe die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 115 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Sturm-Gruppe
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Sturm-Gruppe
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Die meist gewählten Kulturfaktoren

55 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aufgrund der Unternehmensinsolvenz ist das Betriebsklima äußerst schlecht und stark vergiftet, von Fairness kann keine Rede sein (bisher 95 Freistellungen, Sozialauswahl mehr als fraglich), Vertrauensbruch Management gegenüber
den Angestellten (nach Abschluss der seit 2017 laufenden Restrukturierung, wurden die Mitarbeiter im guten Glauben gelassen, dass nun alles passt und das Unternehmen solide da steht, in Wahrheit gelangte man nicht mehr auf die Gewinnerstrecke zurück, im stillen Kämmerlein wurde bereits an einer weiteren Restrukturierung gearbeitet); Vorgesetzte sind oftmals ungeeignet, unzureichend qualifiziert und mit ihrer Position komplett überfordert, ständiges Rumbasteln am Organigramm, autokratische Unternehmensführung mit
Führungsrollen für die "Fans" des Managements.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt hat sich in den letzten drei Jahren die Kommunikation deutlich
verschlechtert (kaum und wenn dann nur sehr kurze Mitarbeiterversammlungen mit spärlichem Inhalt, bestehende Kommunikationsformate wurden z.T. abgeschafft, kein zeitgemäßes Intranet). Nur innerhalb einzelner Abteilungen werden regelmäßige Inforunden abgehalten. Infos werden oftmals bewusst zurückgehalten, sodass die Mitarbeiter in ihrer Arbeit eingeschränkt werden und unüberwindbare Hürden in den Weg gelegt bekommen.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hat sich nicht erst seit Anmeldung der Insolvenz stark verschlechtert. Man weiß nicht, wem man noch trauen kann. Viel "Hinten rum"-Gerede, Anschwärzen von Kollegen, gezieltes Mobbing; seit der Insolvenzanmeldung ist ein Überlebenskampf entbrannt. Gute
Zusammenarbeit nur noch in einzelnen Teams. Über Slogans wie "Wir sind Sturm" kann man nur noch müde lächeln. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch das ehemals familiär geführte Unternehmen.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ist bis zur Insolvenzanmeldung definitiv gut gewesen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wie schon geschrieben: Vorgesetzte sind oftmals völlig ungeeignet, unzureichend qualifiziert und mit ihrer Position komplett überfordert.
Fehlende Berufserfahrung. Teure Führungskräfteseminare können Defizite nicht ausmerzen, wenn grundsätzliche Eignung fehlt. Häufige Wechsel bei den Führungspositionen. Labiles Organigramm.
Schlüsselpositionen werden nicht nachbesetzt, Interim-Lösungen. Keine breit aufgestellte Geschäftsführung ("one man show"). Manche Führungskräfte agieren nach dem Motto "Ich Chef - Du nix" und arbeiten
mit gezielter Einschüchterung z.B. mittels Abmahnungen und Drohungen.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

An interessanten und abwechslungsreichen Aufgabenstellungen mangelt es sicher nicht.

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