65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Mobbing durch Vorgesetzte ist bekannt und der Betriebsrat versucht auch das zu ändern aber leider sieht die Chefetage das anders und man lässt das mobben weiter zu. Außerdem werden Vereinbarungen mit den Mitarbeitern ständig geändert und nach 3 Monaten hat man dadurch sozusagen einen neuen schlechteren Arbeitsvertrag abgeschlossen.
Man sollte Personal langfristig planen und aufbauen. stattdessen werden jeden Monat neue Leute eingestellt und gleichzeitig im gleichen Rahmen entlassen. Immer in der Probezeit selbstverständlich.
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I joined SumUp in 2020, genuinely believing in their “We Care” value. In June 2021, while I was on sick leave with COVID-19—at a time when vaccines weren’t even available—I was laid off as part of a 150-person reduction. Despite the timing and circumstances, I tried to leave with grace and even received a glowing reference letter.
Years later, I decided to give the company another chance. I applied for a Data Analyst internship, went through the entire process, and received an offer. Then, without warning, it was rescinded—no proper explanation, just a vague statement about “unforeseen internal circumstances.” No one from TA ever reached out. No accountability. Just silence.
This isn’t just about one bad experience—it’s a pattern. The way I was treated while sick in 2021 was already dehumanizing. The way they handled this recent situation showed me that nothing has changed.
SumUp loves to market “We Care,” but in reality, they don’t care—not when it’s inconvenient, not when it actually matters. Behind the friendly branding and buzzwords is a company that discards people without a second thought. If you’re considering working here, know that the values they preach are just that—preached, not practiced.
Das Büro in Berlin ist wirklich ansprechend.
Mangelnde Kommunikation, unklare und gedeckte Provisionen, eine schlechte Work-Life-Balance durch unbezahlte Mehrarbeit, sowie eine unzuverlässige und überforderte Führung ohne echtes Produktwissen. Der Teamzusammenhalt ist schwach, da viel allein gearbeitet wird, und versprochene Vorteile wie der Firmenwagen und Tankkarte entsprechen nicht den Erwartungen.
Ein transparenteres und verlässlicheres Vergütungssystem wäre essenziell, um Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden. Provisionen sollten klar definiert und nicht nachträglich gedeckelt werden, um faire Anreize zu schaffen.
Zudem sollte die Kommunikation ehrlicher und verbindlicher gestaltet werden. Wenn Änderungen (z. B. bei Firmenwagen und Tankkarten) angekündigt werden, sollten sie nicht zu einer Verschlechterung der Konditionen führen, sondern offen und nachvollziehbar erklärt werden.
Eine bessere Führungskultur mit kompetenten Vorgesetzten, die sowohl fachlich als auch menschlich unterstützen, würde das Arbeitsklima erheblich verbessern. Regelmäßige Schulungen und klare Strukturen könnten helfen, die Überforderung von Führungskräften zu vermeiden.
Schließlich wäre eine transparente Zeiterfassung sinnvoll, um unbezahlte Mehrarbeit zu verhindern und eine echte Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Im Field-Sales bist du überwiegend den ganzen Tag alleine unterwegs.
Jeden morgen findet ein Team-Meeting ( Online ) statt – doch statt offener Kommunikation diente es nur zur Anwesenheitskontrolle. Fragen oder Herausforderungen aus dem Alltag wurden nicht beantwortet, und echte Hilfestellung gab es kaum. Dadurch fühlte sich die Arbeit oft wie eine Einzelkämpfer-Mission an, ohne dass echtes Teamgefühl aufkam.
Offiziell sind im Arbeitsvertrag 40 Stunden pro Woche festgelegt – doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Es gibt keine Zeiterfassung, sodass niemand kontrolliert, wie viel tatsächlich gearbeitet wird.
Man arbeitet deutlich über 40 Stunden pro Woche, ohne dass dies erfasst oder ausgeglichen wird.
Von Anfang an wurden ungedeckelte Provisionen in Aussicht gestellt, doch in der Realität wurden sie ohne nachvollziehbare Begründung gedeckelt.
Auch beim Firmenwagen mit Tankkarte (1%-Regelung) gab es unerwartete Einschränkungen. Statt einer echten Mobilitätslösung gibt es strikte Kilometerbegrenzungen und ein festgelegtes Tankbudget, das nicht den ursprünglichen Versprechungen entspricht.
Insgesamt ist das Gehaltssystem enttäuschend.
Da man die meiste Zeit alleine unterwegs ist, gibt es kaum echten Teamzusammenhalt – jeder macht sein eigenes Ding. Ein regelmäßiger Austausch oder echte Teamarbeit finden praktisch nicht statt.
Positiv ist aber, dass man sich bei Problemen auf die Kollegen verlassen kann. Wenn man Unterstützung braucht, sind sie telefonisch erreichbar und helfen.
Mein Vorgesetzter hatte kaum Produktwissen und konnte bei fachlichen Fragen keine echte Unterstützung bieten. Statt klarer Führung gab es oft nur vage Antworten oder Ausflüchte.
Zudem war eine spürbare Überforderung erkennbar – Entscheidungen wurden hinausgezögert, Probleme nicht gelöst und Verlässlichkeit war kaum gegeben. Dadurch entstand das Gefühl, dass man auf sich allein gestellt ist, anstatt von einer kompetenten Führungskraft unterstützt zu werden.
In der Firma wird Kommunikation großgeschrieben – aber nur auf dem Papier. Wenn wichtige Themen wie die massiven Kilometerbeschränkung beim Firmenwagen ( 1% Regelung ) angesprochen werden, bekommt man nur vage Antworten: „Es wird bald Änderungen geben, bitte gedulden.“ Doch statt einer Verbesserung wird es am Ende nur schlimmer als zuvor.
Die Führungskräfte sind nicht verlässlich, Probleme werden schön geredet, aber echte Lösungen bleiben aus. Man hat das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeiter nicht ernst genommen werden und Entscheidungen einseitig, ohne Rücksprache, getroffen werden.
Die Akquise hat mir immer Freude bereitet und war einer der wenigen positiven Aspekte des Jobs. Doch leider kann SumUp in den restlichen Bereichen nicht überzeugen.
Strukturlose Führung, fehlende Kommunikation und mangelnde Work-Life-Balance machen den Job im Field Sales unattraktiv. Ich kann daher nur davon abraten, sich in diesem Bereich zu bewerben.
Das Produkt, das Office, die Zufriedenheit in anderen Abteilungen
Gerade mal im 2 Monat und das Provisionsmodell hat sich 3 mal geändert. Auf Fragen was sich genau geändert hat, gibt es nur unklare Antworten. Viele Mitarbeiter wurden schon nach 1 Monat skrupellos gekündigt. 0-selbstreflektion, dass es den einen oder anderen gibt, der bei so einer knappen und schlechten Onboardingsphase vielleicht einfach mal einen weiteren Monat braucht, oder eine kommunizierte letzte Chance + Förderung… man wird nur gebraucht, wenn man von Anfang an zahlen bringt, so fühlt es sich zumindest an.
Längere Onboardings statt 3 Tagen, keine ständigen Änderungen, und wenn es Änderungen gibt sollten diese vertraglich festgehalten werden.
Hire and Fire Mentalität gerade im Bereich Field Sales; unzureichendes Onboarding; ständig neue Vorgaben im Wochenrhythmus; Führungskräfte, die an Selbstüberschätzung leiden, gerade im Bereich Field Sales
Das Unternehmen sollte seine Philosophie im Umgang mit Menschen komplett überdenken. Ein gemeinsames Frühstück in der Woche mit allen Mitarbeitern oder tägliche wechselnde Mittagessen reichen da nicht aus. Auch sollten die in Führungsfunktionen verantwortlichen Personen sich hinterfragen, ob diese am richtigen Platz sind.
Von sich selbst überzeugte Führungskräfte, denen menschliche Bedürfnisse egal sind
Schlecht, weil Online Kunden wegen der Gebühren an der Nase herumgeführt werden
Nein, es wird nur auf Termine und Anschlüsse geachtet! Wer nicht mitzieht, hat ein Problem
Kaum Chancen
Gehalt an der unteren Grenze, aufgezeigte Provisionsmodelle können nicht erreicht werden
Kein Bewusstsein. Firmenwagen immer noch Benziner statt E-Modelle
Mit einzelnen Kollegen ja, ansonsten nicht
Mehr als schlecht. Auf Erfahrung aufgrund von Lebens- und Arbeitserfahrung wird kein Wert gelegt
Es gibt Führungskräfte, die von Führung, Kollegialität noch nie etwas gehört haben! Mitarbeiter werden durch künstlich aufgebauten Druck verunsichert. Es gibt Führungskräfte, die Mitarbeitern aussichtsreiche Accounts klauen, um im Rampenlicht zu stehen und die eigenen Ziele zu erreichen! Gemachte Zusagen ergeben sich im Nachhinein als falsch oder unwahr
Das Büro in Berlin ist in Ordnung, im Feld zählt nur Umsatz, Umsatz, Umsatz! Man ist auf den aktiven Vertrieb im Feld überhaupt nicht vorbereitet, es fehlen Konzepte und Struktur. Ständig wechselnde Strategien und Umsatzvorgaben macht es den Vertrieblern nicht leicht. Dazu kommt ein nicht durchschaubares Provisionsmodell
Noch nie erlebt, dass in einem Unternehmen so schlecht kommuniziert wird
Eher weniger
Nein, hat man nicht
Tolles Büro und team
Gehalts Verhandlungen gestalten sich (auf einfacher Angestellten Ebene) eher schwierig, nicht viel Bereitschaft individuelle Leistung in Betracht zu ziehen. Vergütung im mittleren bis unteren Durschnitt für die Stelle. Viel Initiative wird durch boni geschaffen.
Es ist zwar ein recht junges Umfeld, diskriminierung oder Benachteiligung älterer Teammitglieder ist mir nicht bekannt.
Tolles Büro und benefits, gute tools und Geräte.
Die benefits, Lage vom Office
Das viele Mitarbeiter durch Vitamin B und nicht durch Ausbildung & Können an ihre Stelle gelangt sind, viele Mitarbeiter haben kein Skillset/ keine Führungsqualitäten und bekommen einfach viel zu viel Geld für nichts. Nichts , oder dafür 15uhr zum Sport zu gehen, sich Augenbrauen machen zu lassen oder Champagner im Kadewe trinken zu gehen. Zahlt den hart arbeitenden Leuten mehr Gehalt!!
Schaut euch das Können eurer Leads an und schreitet zur Tat bei schlechten Enps. Statt alle Leute, die sich Beschweren rauszuwerfen, wäre es hilfreicher und wirtschaftlicher vielleicht auch mal ein Teamlead und dessen Können zu hinterfragen.
sehr angespannt, je nach Laune des Leads
Außen hui, Innen pfui
war ok, kaum Überstunden gemacht
2k Bildungsgeld wird jährlich gezahlt
es gibt Manager, die wirklich viel zu viel verdienen ( und dafür nicht viel machen) und 70% mittelmäßig bis unterbezahlt
Es wird hinter dem Rücken schlecht geredet
Es gab kaum ältere Kollegen, aber eigentlich würde ich sagen immer ein netter Umgang
absolut toxisch, nicht kritikfähig, nicht an der Entwicklung des Teams interessiert, es wird schlecht über Mitarbeiter/ selbst des eigenen Teams gelästert.Wenn unser Lead schlechte Laune hatte, wurde das auf das gesamte Team übertragen
Kein Interesse an Ideen, Gedanken Gefühlen von Mitarbeitern
Wir haben mehr Verantwortung übernommen- unser Lead die Gehaltserhöhung kassiert. Zu viele Männer in Führungspositionen!
Good atmosphere but kind of forcing back
To office culture which I believe is not helping
Learning budget and internal trainings work well
Paying market value but don’t think above. Also big differences between functions
Teams work together really well internally. It gets a bit more difficult outside of teams to collaborate because if tribes.
We don’t really have any
Room for more leadership trainings. There is no common standard for leaders and their responsibilities
Great communication tools
Females and other diverse groups not really represented in IT
A lot of change means a lot of exciting work
Ich bin als Mensch, nicht als Nummer angestellt. Ob ich mich mit dem Gründer spontan in der Küche zusammensetze oder teamübergreifend Projekte anstrebe - ich habe das Potential, tatsächliche Neuerungen einzubringen
Auch diese Frage stellt das Unternehmen in vierteljährlichen, anonymen Umfragen selbst. Für mich gibt es keine Antwort, da ich teilweise eher schon zu viele Benefits erblicke
Jeder ist offen für Neues und gemeinsames. SumUp strebt täglich dafür, die Angestellten wie auch Kunden im gleichen Maße voranzutreiben
Home Office oder volles Office, arbeite wie du am besten kannst. Privates und Termine sind deine Priorität
Halbjährliche Check ins zum aktuellen Stand und weiterführenden Wachstum ist Standard. Zwischendrin bringen Umfragen oder selbstständig eingeholtes Feedback notwendige Blickwinkel ein
Mehr als das Mindestmaß. Zusätzlich wird durch Leistungen des Unternehmens das eigene Portemonnaie geschont oder vergrößert.
DAs Gebäude steht für grüne Zukunft. Mit klaren Regeln werden Ressourcen gespart.
Ob antrainiert oder "genetisch" - die Vorgesetzten wissen zwischen persönlich und professionell zu balancieren
Meine Zeit, meine Prioritäten. Wer sich seines Time Managements bewusst ist, kann freie Strukturen nutzen
Klare Feedback Kultur, klare Grenzen und eindeutige Kanäle zum gemeinsamen Austausch. Humorvoll, persönlich und Urteilsfrei
Ein Blick in die Küche zur Pausenzeit genügt - jeder ist willkommen und gleichgestellt
Als Startup birgt jeder Tag das Potential, sich neuen Aufgaben zu stellen oder Veränderungen zu bewirken
Relaxed atmosphere. The employees are all really nice and like to help each other. There are fun events to get together.
Making employees not feel valued,
Lack of transparency,
Toxic positivity,
Lack or long term vision within teams,
Huge company parties right after or before massive layoffs
Feedback should be taken seriously and direct managers should get it too. Leadership really needs training!
Transparency and trust are often preached but what’s being said and done don’t match at all. Because of this, the atmosphere created is hardly one of safety.
Most of my colleagues complain about the company as much as I do and are staying mostly because of how difficult and stressful it is to find another job at the moment.
Despite the chaos of random projects for no good reason, work life balance is overall quite good.
The company does offer a good training budget for personal development courses, but it’s not always easy to access it as it needs to be justified thoroughly. In the past I’ve benefited from career advancements within the company, but things are quite frozen nowadays due to budget costs.
Thank god there’s a work council in place now so things might get better, especially for new hires. Last week the work council shared the salary ranges for each department as decided by top management which are more than 10% of what employees are actually paid.
The company does speaks about these issues, but little action is taken. It mostly feels like it’s done so that they can show off on LinkedIn.
It all depends on you. Managers don’t do much to foster collaboration with colleagues on projects.
Long serving employees aren’t particularly valued or promoted
Out of the 3 managers I’ve had, only 1 was trustworthy and made me feel valued and listened too. The others were shady as can be, never praised us and made it extremely difficult to get a raise or promotion.
Here the company is really investing and the office is really cool and makes it a fun place to work in and to spend evenings at (in-house gym, in-house yoga classes, meditation room, videogame area, ping pong area, huge fridges with beer and wine, amazing rooftop)
While there are plenty of company meetings to share project updates and profit results (à-la cool startup) the contents are often shallow and irrelevant to most employees.
From personal experience, I haven’t noticed much inequality. 2 out of 3 of my managers were female, but 1 was male and often took opinions from my male colleagues more seriously.
You mostly have no say in your tasks and they’re quite repetitive. There are occasionally interesting tasks, but most of the time these are never completed. Cross collaboration is often impossible.
So verdient kununu Geld.