32 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hire and Fire Mentalität gerade im Bereich Field Sales; unzureichendes Onboarding; ständig neue Vorgaben im Wochenrhythmus; Führungskräfte, die an Selbstüberschätzung leiden, gerade im Bereich Field Sales
Das Unternehmen sollte seine Philosophie im Umgang mit Menschen komplett überdenken. Ein gemeinsames Frühstück in der Woche mit allen Mitarbeitern oder tägliche wechselnde Mittagessen reichen da nicht aus. Auch sollten die in Führungsfunktionen verantwortlichen Personen sich hinterfragen, ob diese am richtigen Platz sind.
Von sich selbst überzeugte Führungskräfte, denen menschliche Bedürfnisse egal sind
Schlecht, weil Online Kunden wegen der Gebühren an der Nase herumgeführt werden
Nein, es wird nur auf Termine und Anschlüsse geachtet! Wer nicht mitzieht, hat ein Problem
Kaum Chancen
Gehalt an der unteren Grenze, aufgezeigte Provisionsmodelle können nicht erreicht werden
Kein Bewusstsein. Firmenwagen immer noch Benziner statt E-Modelle
Mit einzelnen Kollegen ja, ansonsten nicht
Mehr als schlecht. Auf Erfahrung aufgrund von Lebens- und Arbeitserfahrung wird kein Wert gelegt
Es gibt Führungskräfte, die von Führung, Kollegialität noch nie etwas gehört haben! Mitarbeiter werden durch künstlich aufgebauten Druck verunsichert. Es gibt Führungskräfte, die Mitarbeitern aussichtsreiche Accounts klauen, um im Rampenlicht zu stehen und die eigenen Ziele zu erreichen! Gemachte Zusagen ergeben sich im Nachhinein als falsch oder unwahr
Das Büro in Berlin ist in Ordnung, im Feld zählt nur Umsatz, Umsatz, Umsatz! Man ist auf den aktiven Vertrieb im Feld überhaupt nicht vorbereitet, es fehlen Konzepte und Struktur. Ständig wechselnde Strategien und Umsatzvorgaben macht es den Vertrieblern nicht leicht. Dazu kommt ein nicht durchschaubares Provisionsmodell
Noch nie erlebt, dass in einem Unternehmen so schlecht kommuniziert wird
Eher weniger
Nein, hat man nicht
Die benefits, Lage vom Office
Das viele Mitarbeiter durch Vitamin B und nicht durch Ausbildung & Können an ihre Stelle gelangt sind, viele Mitarbeiter haben kein Skillset/ keine Führungsqualitäten und bekommen einfach viel zu viel Geld für nichts. Nichts , oder dafür 15uhr zum Sport zu gehen, sich Augenbrauen machen zu lassen oder Champagner im Kadewe trinken zu gehen. Zahlt den hart arbeitenden Leuten mehr Gehalt!!
Schaut euch das Können eurer Leads an und schreitet zur Tat bei schlechten Enps. Statt alle Leute, die sich Beschweren rauszuwerfen, wäre es hilfreicher und wirtschaftlicher vielleicht auch mal ein Teamlead und dessen Können zu hinterfragen.
sehr angespannt, je nach Laune des Leads
Außen hui, Innen pfui
war ok, kaum Überstunden gemacht
2k Bildungsgeld wird jährlich gezahlt
es gibt Manager, die wirklich viel zu viel verdienen ( und dafür nicht viel machen) und 70% mittelmäßig bis unterbezahlt
Es wird hinter dem Rücken schlecht geredet
Es gab kaum ältere Kollegen, aber eigentlich würde ich sagen immer ein netter Umgang
absolut toxisch, nicht kritikfähig, nicht an der Entwicklung des Teams interessiert, es wird schlecht über Mitarbeiter/ selbst des eigenen Teams gelästert.Wenn unser Lead schlechte Laune hatte, wurde das auf das gesamte Team übertragen
Kein Interesse an Ideen, Gedanken Gefühlen von Mitarbeitern
Wir haben mehr Verantwortung übernommen- unser Lead die Gehaltserhöhung kassiert. Zu viele Männer in Führungspositionen!
Relaxed atmosphere. The employees are all really nice and like to help each other. There are fun events to get together.
Making employees not feel valued,
Lack of transparency,
Toxic positivity,
Lack or long term vision within teams,
Huge company parties right after or before massive layoffs
Feedback should be taken seriously and direct managers should get it too. Leadership really needs training!
Transparency and trust are often preached but what’s being said and done don’t match at all. Because of this, the atmosphere created is hardly one of safety.
Most of my colleagues complain about the company as much as I do and are staying mostly because of how difficult and stressful it is to find another job at the moment.
Despite the chaos of random projects for no good reason, work life balance is overall quite good.
The company does offer a good training budget for personal development courses, but it’s not always easy to access it as it needs to be justified thoroughly. In the past I’ve benefited from career advancements within the company, but things are quite frozen nowadays due to budget costs.
Thank god there’s a work council in place now so things might get better, especially for new hires. Last week the work council shared the salary ranges for each department as decided by top management which are more than 10% of what employees are actually paid.
The company does speaks about these issues, but little action is taken. It mostly feels like it’s done so that they can show off on LinkedIn.
It all depends on you. Managers don’t do much to foster collaboration with colleagues on projects.
Long serving employees aren’t particularly valued or promoted
Out of the 3 managers I’ve had, only 1 was trustworthy and made me feel valued and listened too. The others were shady as can be, never praised us and made it extremely difficult to get a raise or promotion.
Here the company is really investing and the office is really cool and makes it a fun place to work in and to spend evenings at (in-house gym, in-house yoga classes, meditation room, videogame area, ping pong area, huge fridges with beer and wine, amazing rooftop)
While there are plenty of company meetings to share project updates and profit results (à-la cool startup) the contents are often shallow and irrelevant to most employees.
From personal experience, I haven’t noticed much inequality. 2 out of 3 of my managers were female, but 1 was male and often took opinions from my male colleagues more seriously.
You mostly have no say in your tasks and they’re quite repetitive. There are occasionally interesting tasks, but most of the time these are never completed. Cross collaboration is often impossible.
lockeres entspanntes Unternehmen
Interne Probleme werden gerne übersehen oder man redet nicht drüber, ist leichter als diese zu ändern.
Leadership Training auf vielen Ebenen!!!!
am Image wird mehr gearbeitet als Intern was zu ändern
lieber nicht fragen, wird ignoriert
Leider mangelt es der Führung an Wissen und Erfahrung, um die Mitarbeiter wirklich zu führen. Außerdem wird von Fernarbeit abgeraten, obwohl die Personalabteilung bei der Einstellung darauf hinweist.
kollegialer zusammenhalt und unser büro
es wird oftmals etwas mitgeteilt, was dann anders kommt bzw. nicht kommt. die kommunikation erfolgt über so viele wege, dass den überblick behalten schwer fällt
es sollte feedbackrunden jeder teams zum management geben und unbedingt mehr zusammenarbeit möglich sein
es ist manchmal stressig und unorganisiert
super
es ist begrenzt möglich
es gibt unternehmen, die zahlen weniger
da ist luft nach oben
es sind immer ansprechpartner in den eigenen reihen und anderen teams da
auch hier, jeder kann einsteigen, man muss kein digital native sein
es gibt solche und solche aber insgesamt fähige teamleader
modernes büro und super bequemlichkeiten wie ein eigenes gym, voll ausgestattete küchen, saftpresse, free bier und wein, fahrradwerkzeug und luftbar und anderes
vieles wird einem eröffnet, wenn es bereits live ist und dann näher läutert. manches erfährt man direkt.
jeder ist willkommen.
in bestimmten bereichen etwas trocken und wiederholend, cross collaboration eher mittelmäßig bis gar nicht
Gehalt und die wirklich lieben/talentierten Kollegen
A sagen und B machen. Vorgetäuschte Gründe als Begründung für eine Entlassung. Zu viel Micromanagement und Chaos welches mich mit einem ewig langen Onboarding Prozess hat verharren lassen. So kann man auch Motivation dezimieren.
Investoren sollten hier mal auf C-Level aufräumen und somit die Vetternwirtschaft aufspalten
Es wurde auf Anwesenheit im Büro plädiert, während immer noch Corona in der Gegend wütete. Ein komplett gestresster und schwer erreichbarer Manager deutete auf Unterbesetzung. Die Produktmanagerin war sowieso durchgehend gestresst.
Die News über vorherige Massenentlassungen hätten mich aufschrecken lassen sollen. Angeschlagenes Image und hinkt nur hinter Konkurrenz hinterher.
Remote, keine Überstunden
Nepotismus spielt hier eine große Rolle in diesem eingegroovten Managementteam. Hire and Fire let's go aber dann schön eine neue Financing Round verkünden, was ein Zirkus.
Sehr gut + VSOPs Reiseerstattungen waren aber ein Graus
Auf der einen Seite spenden sie 2% von ihrem Umsatz für die Umwelt auf der anderen Seite lassen sie hunderte Leute nach Portugal fliegen während woanders Layoffs stattfinden, die man dann später selbst erfährt.
Keiner ist für mich eingestanden. Es wird lieber über Manager Feedback gegeben als an die Leute selber, was auch immer das bringen soll.
Labern alle was von Transparenz und Open Culture, nur um dann das Gegenteil vom gesagten zu machen.
Ich wurde gefeuert, nachdem ich 2 Wochen mit Corona erkrankt war, als Begründung wurde angegeben dass ich Feedback nicht folge geleistet habe. Ja ach echt, wenn ich Corona habe und gefühlt nur liegen kann ist das schwer, einfach genial! Reiseerstattungen und Steuerbescheiden durfte ich auch wie ein Hund ewig hinterherrennen.
Naja, eine veraltete Codebase und eintönige Aufgaben.
The office is comfortable, makes me want to come regularly
The way they treat people. Hire & Fire . And not learning anything from past experiences
Plan at least for 6 month, not for weeks. Regular lay o^
daß nicht alles leeres Gerede ist
(zu) viele Pläne mit der Absicht, nicht alle zu erreichen, kreiert unnötig Chaos
schneller auf Vorschläge reagieren
die Leute halten zusammen. Allerdings muß man auch sagen, die vielen Änderungen schlauchen. In den letzten Jahren hat sich einiges gebessert - man hört auf die Mitarbeiter, aber es dauert
die Arbeit verlangt viel, aber man kriegt auch einige Extras, und mit den meisten Teamleitern kann man gut reden
die Strukturen gibt es; man muß hart arbeiten und Eigeninitiative zeigen
die Strukturen haben sich gebessert; eine Top-Firma in dieser Hinsicht ist SumUp nicht, aber inzwischen dürfte die Firma beim Durchschnittsgehalt liegen. Dies ist ein Punkt, an dem sie weiter arbeiten könnten
vorbildlich
die halten zusammen; so gesehen, ist die Arbeitsatmosphäre sehr schön
auch die Älteren bekommen Chancen
es gibt solche und solche; die Mehrheit versucht, ihr Bestes zu geben. Hier könnte die Personalabteilung gezielter eingreifen
Schichtarbeit im Support ist selten toll, aber das weiß man, wenn man den Vertrag unterschreibt
die Firma strebt viel Transparenz an, aber am Ende wird man doch z T mit Infos überflutet, und manchmal weiß die linke Hand nicht was die rechte tut. Ist aber besser geworden
um an die interessante Aufgaben ranzukommen, muß man natürlich erst zeigen, daß man richtig arbeitet. Mit Eigeninitiative - und mal ein bißchen Glück - kann man tatsächlich interessante Projekte bekommen oder (mit)gestalten - es fällt einem nicht in den Schoß, aber erreichbar ist es
Onboarding was very thorough. The People team organised a week full of presentations from all departments explaining everything about the company.
The work processes and roadmaps are transparent and regularly updated.
Growth opportunity and career ladder are well defined.
Some teams are not remote-friendly at all and passive-aggressively try to get you to the office. If you speak up then you become a "culture misfit" and they give you a 2-hour notice. I was even warned by one of the colleagues "you can't work in the team if you don't come to the office". And this was during the peak of the third wave. Even though my work was amazing and my peers loved working with me and looked up to me, not coming to the office had a huge impact on my termination.
My offboarding went utterly poorly. I was given 2 hours, after which my accounts were deactivated. This meant I couldn't even say goodbye to my team or an exit interview. People had to contact me via LinkedIn or WhatsApp later. The rest of my notice period was a "garden leave". Everything was so abrupt as if I had done something wrong. I did not expect this from an employee-centric company that has "we care" in its values.
I was regularly told by my peers, my manager and teammates that my performance was excellent. My personal growth was also going well, thanks to the regular workshops and my awesome manager. The termination came as a surprise from nowhere. It had a lasting impact on me. My self-confidence was shattered, making my further job search so difficult. So much for mental health!
Some teams are not remote-friendly at all and passive-aggressively try to get you to the office. If you speak up then you become a "culture misfit" and they give you a 2-hour notice. I was even warned by one of the colleagues "you can't work in the team if you don't come to the office". And this was during the peak of the third wave. Even though my work was amazing and my peers loved working with me and looked up to me, not coming to the office had a huge impact on my termination.
There's an inner circle of people who have been in the company for a long time. Because of some people not being remote-friendly they do not keep you in sync with any update or decisions. They ask you to come to the office if you want to stay up to date with the latest updates.
Agreeing or actively saying yes to them is encouraged "to keep it simple".
The company, on the whole, could be a great place to work and grow, but your happiness depends directly on the team you work with. Mine was very top-down, which meant agreeing to the things that were very wrong just because the higher-ups had already decided. Very toxic.
Sometimes it also felt like micro managing and your voice not being heard.
The company, on the whole, could be a great place to work and grow, but your happiness depends directly on the team you work with. Mine was very top-down, which meant agreeing to the things that were very wrong just because the higher-ups had already decided. Very toxic.
The company is very progressive in equality and diversity topics. There are regular seminars about diversity, neurodiversity and mental health.
So verdient kununu Geld.