32 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt bzw. die Vision des Unternehmens was es künftig ein mal werden kann.
* Inzwischen schlechtere Vergütung als bei vergleichbaren Anbietern (z. B. Flatpay)
* Incentives mit zu vielen Bedingungen und geringem Mehrwert
* Fokus auf unerfahrene Mitarbeiter
* Deutlich höheres Fixgehalt zur Absicherung
* Realistische Zielvorgaben
* Faire Provisionsstruktur ohne harte Cut-Off-Grenzen
* Entlastung des Vertriebs von Support- und Installationsaufgaben
Die Abteilung hat sich durch schrittweise Änderungen massiv verschlechtert – viele davon wurden anfangs weder transparent erklärt noch vollständig verstanden.
Ich habe mit dieser Bewertung lange gewartet, da ich weder SumUp noch meinen Vorgesetzten schaden wollte. Ich habe Geduld gezeigt, Gespräche abgewartet und bewusst auf Eskalation verzichtet – geändert hat sich nichts. Statt Lösungen gibt es fortlaufend Vertröstungen.
Unternehmensweit wirkt die Stimmung nach außen positiv. In unserer Abteilung (Außendienst) hingegen sind Frust, Unzufriedenheit und Zweifel deutlich spürbar.
Regelmäßige Mehrarbeit ist die Norm. Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird erwartet, für Kunden erreichbar zu sein – insbesondere, da am Kundensupport gespart wird und Aufgaben auf den Vertrieb verlagert werden.
Zumindest der ist da. Bei den meisten zumindest.
Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern als Störung wahrgenommen. Einerseits wird Offenheit gefordert, andererseits soll keine „negative Stimmung“ entstehen. Probleme werden beschönigt, statt gelöst. Es entsteht der Eindruck, dass Verständnis signalisiert wird, ohne tatsächlich etwas zu verändern.
Ein erheblicher Teil der Arbeit entspricht nicht der eigentlichen Vertriebstätigkeit. Durch Einsparungen im Kundenservice werden Aufgaben auf den Außendienst übertragen. Installationen, die als „kostenlos“ beworben werden, kosten Mitarbeiter häufig mehrere Stunden bis hin zu Tagen. Diese Belastung geht zulasten der eigentlichen Vertriebsleistung.
Unzureichend bis katastrophal. Probleme in der Kommunikation gibt es überall, hier sind sie jedoch besonders gravierend. Änderungen, die direkten Einfluss auf Arbeit und den Verdienst haben, werden manchmal gar nicht kommuniziert – obwohl es fast schon ausschließlich
Das Vergütungsmodell ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme.
* Sehr hohe Zielvorgaben, die selbst von Top-Performern selten erreicht werden
* Unter 70 % Zielerreichung fällt man auf ein Fixgehalt von ca. 1.700 € zurück – mit Firmenwagen entsprechend weniger
* Provisionen, Abschlüsse und Verkäufe entfallen vollständig unter dieser Schwelle
Ein solches Modell führt dazu, dass selbst solide Leistung finanziell kaum honoriert wird. Es entsteht ein erhebliches Risiko bis hin zu Existenzängsten. Für ein Vertriebsumfeld ist das aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar - ausbeuterisch.
Ungleichbehandlung ist klar erkennbar. Für bestimmte Kollegen oder deren Kunden werden Ausnahmen gemacht, während andere keinerlei Spielraum erhalten. Besonders auffällig ist die bevorzugte Behandlung von Kunden aus dem direkten Umfeld der Führungskräfte.
Schlechte Schulung, wenig Wissen über die zu verkaufenden Geräte speziell aufgrund der Unzufriedenheit der Kunden, da viele Geräte nicht ordentlich laufen bzw. nicht auf Kundenwünsche eingestellt werden können. Immer Verweis an den Dupport der dann genauso im Dunklen tappt. Es zählt nur der Deal, sonst hire and fire. Mindestens alle 14 Tage neue Zielzahlen, die so nicht erreichbar sind.Finger
Produktschulungen für MA
Dass ich nicht mehr hinmuss (:
Von A bis Z im Grunde genommen alles.
Dir wird dreist ins Gesicht gelügt, dein Gehalt wird immer mickriger, dafür kostet dein Auto immer mehr.
Einfach eine absolute Frechheit, Zeitverschwendung und einfach nur frustrierend. Das beste ist: hier gibt’s regelmäßige challenges…. Mit Geldgewinnen, oder Reisen….
Die werden aber nicht ausgezahlt
ihr seid solche ….
Schließt den Laden
Kommt immer auf die Führungskraft an. Und gewechselt wird hier häufig!
Stark angeschlagen.
Gibt’s nicht, entweder lebst du für SumUp, oder du wirst gegangen.
Tut aber nicht weh, weil es wird Gehalt gekürzt, Provision nicht ausgezahlt, nachträgliche Vertragsänderungen
Nada
Wird nicht Ordnungsgemäß ausgezahlt, Provision wird einfach unterschlagen, dann wird das letzte Gehalt einfach nochmal maximal reduziert
Nicht vorhanden
Ehrlich gesagt ziemlich Random.
Durch den stetigen Wechsel der Belegschaft, ein klares - GEHT GAR NICHT.
Keine
Gut kommunizierte Lügen.
Interessant ist da wirklich nichts.
In my experience, SumUp had a very international and open atmosphere, especially in the earlier years. (until 2024, you can even see the shift in the reviews on Kununu) The team spirit was strong, colleagues were supportive, and the flexibility in daily work was a big advantage. I appreciated the respectful environment, the diverse people from many backgrounds, and the great office and benefits for the employees.
From 2024 onward, the work environment at SumUp changed significantly. Remote-work and home office flexibility was removed for some teams but not others, creating a sense of unfairness. Commission structures were repeatedly altered, often reducing pay despite increased responsibilities. Leadership communication became poor, and providing feedback or raising concerns sometimes led to negative treatment. I also observed unequal treatment within the team, favoritism, subtle harassment, and an increase in micromanagement, which reduced autonomy and trust. Career progression seemed largely tied to being on good terms with your manager rather than performance. In my experience, the supportive, positive atmosphere that once defined the company largely disappeared, replaced by inconsistency, stricter policies, and a more rigid culture.
Increase transparency and fairness in decisions around remote work, team policies, and compensation.
Establish clear career paths and objective criteria for promotions, independent of personal relationships with managers.
Improve communication between teams and from leadership, especially regarding product updates and organizational changes.
Ensure equal treatment of all team members and foster a respectful work culture to prevent favoritism or subtle discrimination.
Reinforce work-life balance and flexibility, which was previously a strong advantage.
Die vielen Online-Meetings am Tag. (Ironie Off)
Die vielen Online-Meetings am Tag. (Ironie On)
Bringt eh nichts.
Es war alles sehr aufgespielt und künstlich. Jeder Schritt, jeder Tag wurde kontrolliert, mit hunderten von Meetings.
Image war sehr schlecht bei den Kunden.
Kommt darauf an, wie man es definiert.
Sehr komisch.
Wie schon vorher erwähnt: Keine Führungserfahrung und Start-up Vibes.
Keine Erfahrung in Führung von Mitarbeitern. Start-up halt.
Kein Firmenhandy, kein Firmenwagen, die Pauschalen für Handy, Parken, Sprit waren lächerlich.
Das Unternehmen weiß selber nicht, wen es einstellt. Anscheinend geht man davon aus, nur mit Quereinsteigern zu arbeiten.
Für ganz Deutschland das gleiche Gehaltspaket.
Aus persönlicher Sicht, gab es keine interessanten Aufgaben.
Moderne Ausstattung, viele Benefits, wie vegrünstigtes Lunch an 3 Tagen in der Woche, 1x/Woche gratis Frühstück, viele Freizeitmöglichkeiten, wie Musikraum, Fitnessstudio und Gaming-Area
Qualifikation spielt nicht wirklich eine Rolle, es gibt einen starken Zusammenhalt der Personen mit derselben Nationalität, wenn du dann als einzige deutsche Person daneben stehst und nichts verstehst, fühlst du dich ausgeschlossen und selbiges passiert eben auch bei internen Promoting
Klare Richtlinien an die sich ALLE halten sollen.
Schönes Büro mit moderner Ausstattung
Der Support ist unterirdisch, ich kann jede einzelne Beschwerde nachvollziehen. SumUp behandelt seine Kund:innen genauso wie seine Mitarbeiter:innen
Homeoffice scheint es nur noch in ausgewählten Teams zu geben, offiziell wurde gesagt, dass Office wieder Pflicht ist, aber wenn man den richtigen Teamlead hat, ist auch das kein Problem
Keine Chance auf einen vernünftigen Aufstieg. Man muss sich mit dem Manager verstehen, dann klappt es...
sehr unterdurchschnittlich und wer sich nicht beschwert, bekommt auch keine Erhöhung
jeder denkt überwiegend nur an sich, alles wo nicht explizit gesagt wird, dass es verboten ist, ist automatisch erlaubt
eine ältere Kollegin musste Kündigungsschutzklage einreichen. Zum Glück mit Erfolg.
Niemand übernimmt Verantwortung, nach oben wird gebuckelt und nach untern getreten
alles auf dem neuestem Stand
Man wird über Prozessänderungen erst dann informiert, nachdem sie in Kraft getreten sind und das auch nur, wenn man sich selbst proaktiv informiert.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ja, aber wenn du nicht aus demselben Land kommst wie dein Teamlead, sieht es automatisch schlechter für dich aus unabhängig von deiner Qualifikation
Eintönige Aufgaben und keine Chance sich intern irgendwie weiterzuentwickeln
Leider nichts.
Mobbing durch Vorgesetzte ist bekannt und der Betriebsrat versucht auch das zu ändern aber leider sieht die Chefetage das anders und man lässt das mobben weiter zu. Außerdem werden Vereinbarungen mit den Mitarbeitern ständig geändert und nach 3 Monaten hat man dadurch sozusagen einen neuen schlechteren Arbeitsvertrag abgeschlossen.
Man sollte Personal langfristig planen und aufbauen. stattdessen werden jeden Monat neue Leute eingestellt und gleichzeitig im gleichen Rahmen entlassen. Immer in der Probezeit selbstverständlich.
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I joined SumUp in 2020, genuinely believing in their “We Care” value. In June 2021, while I was on sick leave with COVID-19—at a time when vaccines weren’t even available—I was laid off as part of a 150-person reduction. Despite the timing and circumstances, I tried to leave with grace and even received a glowing reference letter.
Years later, I decided to give the company another chance. I applied for a Data Analyst internship, went through the entire process, and received an offer. Then, without warning, it was rescinded—no proper explanation, just a vague statement about “unforeseen internal circumstances.” No one from TA ever reached out. No accountability. Just silence.
This isn’t just about one bad experience—it’s a pattern. The way I was treated while sick in 2021 was already dehumanizing. The way they handled this recent situation showed me that nothing has changed.
SumUp loves to market “We Care,” but in reality, they don’t care—not when it’s inconvenient, not when it actually matters. Behind the friendly branding and buzzwords is a company that discards people without a second thought. If you’re considering working here, know that the values they preach are just that—preached, not practiced.
Das Büro in Berlin ist wirklich ansprechend.
Mangelnde Kommunikation, unklare und gedeckte Provisionen, eine schlechte Work-Life-Balance durch unbezahlte Mehrarbeit, sowie eine unzuverlässige und überforderte Führung ohne echtes Produktwissen. Der Teamzusammenhalt ist schwach, da viel allein gearbeitet wird, und versprochene Vorteile wie der Firmenwagen und Tankkarte entsprechen nicht den Erwartungen.
Ein transparenteres und verlässlicheres Vergütungssystem wäre essenziell, um Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden. Provisionen sollten klar definiert und nicht nachträglich gedeckelt werden, um faire Anreize zu schaffen.
Zudem sollte die Kommunikation ehrlicher und verbindlicher gestaltet werden. Wenn Änderungen (z. B. bei Firmenwagen und Tankkarten) angekündigt werden, sollten sie nicht zu einer Verschlechterung der Konditionen führen, sondern offen und nachvollziehbar erklärt werden.
Eine bessere Führungskultur mit kompetenten Vorgesetzten, die sowohl fachlich als auch menschlich unterstützen, würde das Arbeitsklima erheblich verbessern. Regelmäßige Schulungen und klare Strukturen könnten helfen, die Überforderung von Führungskräften zu vermeiden.
Schließlich wäre eine transparente Zeiterfassung sinnvoll, um unbezahlte Mehrarbeit zu verhindern und eine echte Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Im Field-Sales bist du überwiegend den ganzen Tag alleine unterwegs.
Jeden morgen findet ein Team-Meeting ( Online ) statt – doch statt offener Kommunikation diente es nur zur Anwesenheitskontrolle. Fragen oder Herausforderungen aus dem Alltag wurden nicht beantwortet, und echte Hilfestellung gab es kaum. Dadurch fühlte sich die Arbeit oft wie eine Einzelkämpfer-Mission an, ohne dass echtes Teamgefühl aufkam.
Offiziell sind im Arbeitsvertrag 40 Stunden pro Woche festgelegt – doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Es gibt keine Zeiterfassung, sodass niemand kontrolliert, wie viel tatsächlich gearbeitet wird.
Man arbeitet deutlich über 40 Stunden pro Woche, ohne dass dies erfasst oder ausgeglichen wird.
Von Anfang an wurden ungedeckelte Provisionen in Aussicht gestellt, doch in der Realität wurden sie ohne nachvollziehbare Begründung gedeckelt.
Auch beim Firmenwagen mit Tankkarte (1%-Regelung) gab es unerwartete Einschränkungen. Statt einer echten Mobilitätslösung gibt es strikte Kilometerbegrenzungen und ein festgelegtes Tankbudget, das nicht den ursprünglichen Versprechungen entspricht.
Insgesamt ist das Gehaltssystem enttäuschend.
Da man die meiste Zeit alleine unterwegs ist, gibt es kaum echten Teamzusammenhalt – jeder macht sein eigenes Ding. Ein regelmäßiger Austausch oder echte Teamarbeit finden praktisch nicht statt.
Positiv ist aber, dass man sich bei Problemen auf die Kollegen verlassen kann. Wenn man Unterstützung braucht, sind sie telefonisch erreichbar und helfen.
Mein Vorgesetzter hatte kaum Produktwissen und konnte bei fachlichen Fragen keine echte Unterstützung bieten. Statt klarer Führung gab es oft nur vage Antworten oder Ausflüchte.
Zudem war eine spürbare Überforderung erkennbar – Entscheidungen wurden hinausgezögert, Probleme nicht gelöst und Verlässlichkeit war kaum gegeben. Dadurch entstand das Gefühl, dass man auf sich allein gestellt ist, anstatt von einer kompetenten Führungskraft unterstützt zu werden.
In der Firma wird Kommunikation großgeschrieben – aber nur auf dem Papier. Wenn wichtige Themen wie die massiven Kilometerbeschränkung beim Firmenwagen ( 1% Regelung ) angesprochen werden, bekommt man nur vage Antworten: „Es wird bald Änderungen geben, bitte gedulden.“ Doch statt einer Verbesserung wird es am Ende nur schlimmer als zuvor.
Die Führungskräfte sind nicht verlässlich, Probleme werden schön geredet, aber echte Lösungen bleiben aus. Man hat das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeiter nicht ernst genommen werden und Entscheidungen einseitig, ohne Rücksprache, getroffen werden.
Die Akquise hat mir immer Freude bereitet und war einer der wenigen positiven Aspekte des Jobs. Doch leider kann SumUp in den restlichen Bereichen nicht überzeugen.
Strukturlose Führung, fehlende Kommunikation und mangelnde Work-Life-Balance machen den Job im Field Sales unattraktiv. Ich kann daher nur davon abraten, sich in diesem Bereich zu bewerben.
Das Produkt, das Office, die Zufriedenheit in anderen Abteilungen
Gerade mal im 2 Monat und das Provisionsmodell hat sich 3 mal geändert. Auf Fragen was sich genau geändert hat, gibt es nur unklare Antworten. Viele Mitarbeiter wurden schon nach 1 Monat skrupellos gekündigt. 0-selbstreflektion, dass es den einen oder anderen gibt, der bei so einer knappen und schlechten Onboardingsphase vielleicht einfach mal einen weiteren Monat braucht, oder eine kommunizierte letzte Chance + Förderung… man wird nur gebraucht, wenn man von Anfang an zahlen bringt, so fühlt es sich zumindest an.
Längere Onboardings statt 3 Tagen, keine ständigen Änderungen, und wenn es Änderungen gibt sollten diese vertraglich festgehalten werden.
So verdient kununu Geld.