20 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt bzw. die Vision des Unternehmens was es künftig ein mal werden kann.
* Inzwischen schlechtere Vergütung als bei vergleichbaren Anbietern (z. B. Flatpay)
* Incentives mit zu vielen Bedingungen und geringem Mehrwert
* Fokus auf unerfahrene Mitarbeiter
* Deutlich höheres Fixgehalt zur Absicherung
* Realistische Zielvorgaben
* Faire Provisionsstruktur ohne harte Cut-Off-Grenzen
* Entlastung des Vertriebs von Support- und Installationsaufgaben
Die Abteilung hat sich durch schrittweise Änderungen massiv verschlechtert – viele davon wurden anfangs weder transparent erklärt noch vollständig verstanden.
Ich habe mit dieser Bewertung lange gewartet, da ich weder SumUp noch meinen Vorgesetzten schaden wollte. Ich habe Geduld gezeigt, Gespräche abgewartet und bewusst auf Eskalation verzichtet – geändert hat sich nichts. Statt Lösungen gibt es fortlaufend Vertröstungen.
Unternehmensweit wirkt die Stimmung nach außen positiv. In unserer Abteilung (Außendienst) hingegen sind Frust, Unzufriedenheit und Zweifel deutlich spürbar.
Regelmäßige Mehrarbeit ist die Norm. Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird erwartet, für Kunden erreichbar zu sein – insbesondere, da am Kundensupport gespart wird und Aufgaben auf den Vertrieb verlagert werden.
Zumindest der ist da. Bei den meisten zumindest.
Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern als Störung wahrgenommen. Einerseits wird Offenheit gefordert, andererseits soll keine „negative Stimmung“ entstehen. Probleme werden beschönigt, statt gelöst. Es entsteht der Eindruck, dass Verständnis signalisiert wird, ohne tatsächlich etwas zu verändern.
Ein erheblicher Teil der Arbeit entspricht nicht der eigentlichen Vertriebstätigkeit. Durch Einsparungen im Kundenservice werden Aufgaben auf den Außendienst übertragen. Installationen, die als „kostenlos“ beworben werden, kosten Mitarbeiter häufig mehrere Stunden bis hin zu Tagen. Diese Belastung geht zulasten der eigentlichen Vertriebsleistung.
Unzureichend bis katastrophal. Probleme in der Kommunikation gibt es überall, hier sind sie jedoch besonders gravierend. Änderungen, die direkten Einfluss auf Arbeit und den Verdienst haben, werden manchmal gar nicht kommuniziert – obwohl es fast schon ausschließlich
Das Vergütungsmodell ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme.
* Sehr hohe Zielvorgaben, die selbst von Top-Performern selten erreicht werden
* Unter 70 % Zielerreichung fällt man auf ein Fixgehalt von ca. 1.700 € zurück – mit Firmenwagen entsprechend weniger
* Provisionen, Abschlüsse und Verkäufe entfallen vollständig unter dieser Schwelle
Ein solches Modell führt dazu, dass selbst solide Leistung finanziell kaum honoriert wird. Es entsteht ein erhebliches Risiko bis hin zu Existenzängsten. Für ein Vertriebsumfeld ist das aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar - ausbeuterisch.
Ungleichbehandlung ist klar erkennbar. Für bestimmte Kollegen oder deren Kunden werden Ausnahmen gemacht, während andere keinerlei Spielraum erhalten. Besonders auffällig ist die bevorzugte Behandlung von Kunden aus dem direkten Umfeld der Führungskräfte.
You are trained to be a cooperate s7t since day 1
Bad according to merchants, bad according to sales.
Bad managerial decisions are made, now low hanging people must squat and work 996 to compensate those decisions, so your manager will look good.
Absolutely no one cares about your career building. Managing up is the only thing people care about it here. Poor management from top to bottom. All career development tools HR invented becomes a formality. Your manager will ask you to fill those forms invented to "help you develop your career" then move on. Expects no collaboration there.
Salary and compensation in general are good, because that's the only thing they can use to still hire someone with skills. Not worth the mental health damage if you ask me. Skilled and experienced people usually churn in a year.
Almost all good colleagues have left, especially those with experience at large organizations. The company continues operates like a start-up and only new-grads and start-up folks joined during acquisitions have stayed here. The level of chaos are kept intentional rather than by accident. Any attempts to improve the situation will be seen by as a threat to the existing power structure, unless you are part of the "bro club".
Managing up is all you need. Sucking is a must.
Depends on which office you are in. Some are good, some are bad.
Terrible. They are extremely biased towards face-to-face communications, to the extent that written communications are non-existent and many managers don't even know how to write a complete sentence on Slack, and breaking changes happens every day without announcement.
HR advocates equal treatment. In reality, a certain demographic holds all the power to decide yes or no, from technical decisions to evaluate "who's good and who's not". Female employees tend to get boring and grunt work. Competent female engineers tend to left quite fast. Now "white bros" finally get a reason to claim its meritocracy.
Man gibt dir das Gefühl das du jederzeit raus bist
Schneeball System
Provisionen werden nicht ausgezahlt
Wenn du Glück hast kann der TM dich leiden
Falsche Versprechungen
Null
Dass ich nicht mehr hinmuss (:
Von A bis Z im Grunde genommen alles.
Dir wird dreist ins Gesicht gelügt, dein Gehalt wird immer mickriger, dafür kostet dein Auto immer mehr.
Einfach eine absolute Frechheit, Zeitverschwendung und einfach nur frustrierend. Das beste ist: hier gibt’s regelmäßige challenges…. Mit Geldgewinnen, oder Reisen….
Die werden aber nicht ausgezahlt
ihr seid solche ….
Schließt den Laden
Kommt immer auf die Führungskraft an. Und gewechselt wird hier häufig!
Stark angeschlagen.
Gibt’s nicht, entweder lebst du für SumUp, oder du wirst gegangen.
Tut aber nicht weh, weil es wird Gehalt gekürzt, Provision nicht ausgezahlt, nachträgliche Vertragsänderungen
Nada
Wird nicht Ordnungsgemäß ausgezahlt, Provision wird einfach unterschlagen, dann wird das letzte Gehalt einfach nochmal maximal reduziert
Nicht vorhanden
Ehrlich gesagt ziemlich Random.
Durch den stetigen Wechsel der Belegschaft, ein klares - GEHT GAR NICHT.
Keine
Gut kommunizierte Lügen.
Interessant ist da wirklich nichts.
Die vielen Online-Meetings am Tag. (Ironie Off)
Die vielen Online-Meetings am Tag. (Ironie On)
Bringt eh nichts.
Es war alles sehr aufgespielt und künstlich. Jeder Schritt, jeder Tag wurde kontrolliert, mit hunderten von Meetings.
Image war sehr schlecht bei den Kunden.
Kommt darauf an, wie man es definiert.
Sehr komisch.
Wie schon vorher erwähnt: Keine Führungserfahrung und Start-up Vibes.
Keine Erfahrung in Führung von Mitarbeitern. Start-up halt.
Kein Firmenhandy, kein Firmenwagen, die Pauschalen für Handy, Parken, Sprit waren lächerlich.
Das Unternehmen weiß selber nicht, wen es einstellt. Anscheinend geht man davon aus, nur mit Quereinsteigern zu arbeiten.
Für ganz Deutschland das gleiche Gehaltspaket.
Aus persönlicher Sicht, gab es keine interessanten Aufgaben.
Moderne Ausstattung, viele Benefits, wie vegrünstigtes Lunch an 3 Tagen in der Woche, 1x/Woche gratis Frühstück, viele Freizeitmöglichkeiten, wie Musikraum, Fitnessstudio und Gaming-Area
Qualifikation spielt nicht wirklich eine Rolle, es gibt einen starken Zusammenhalt der Personen mit derselben Nationalität, wenn du dann als einzige deutsche Person daneben stehst und nichts verstehst, fühlst du dich ausgeschlossen und selbiges passiert eben auch bei internen Promoting
Klare Richtlinien an die sich ALLE halten sollen.
Schönes Büro mit moderner Ausstattung
Der Support ist unterirdisch, ich kann jede einzelne Beschwerde nachvollziehen. SumUp behandelt seine Kund:innen genauso wie seine Mitarbeiter:innen
Homeoffice scheint es nur noch in ausgewählten Teams zu geben, offiziell wurde gesagt, dass Office wieder Pflicht ist, aber wenn man den richtigen Teamlead hat, ist auch das kein Problem
Keine Chance auf einen vernünftigen Aufstieg. Man muss sich mit dem Manager verstehen, dann klappt es...
sehr unterdurchschnittlich und wer sich nicht beschwert, bekommt auch keine Erhöhung
jeder denkt überwiegend nur an sich, alles wo nicht explizit gesagt wird, dass es verboten ist, ist automatisch erlaubt
eine ältere Kollegin musste Kündigungsschutzklage einreichen. Zum Glück mit Erfolg.
Niemand übernimmt Verantwortung, nach oben wird gebuckelt und nach untern getreten
alles auf dem neuestem Stand
Man wird über Prozessänderungen erst dann informiert, nachdem sie in Kraft getreten sind und das auch nur, wenn man sich selbst proaktiv informiert.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ja, aber wenn du nicht aus demselben Land kommst wie dein Teamlead, sieht es automatisch schlechter für dich aus unabhängig von deiner Qualifikation
Eintönige Aufgaben und keine Chance sich intern irgendwie weiterzuentwickeln
Das Büro in Berlin ist wirklich ansprechend.
Mangelnde Kommunikation, unklare und gedeckte Provisionen, eine schlechte Work-Life-Balance durch unbezahlte Mehrarbeit, sowie eine unzuverlässige und überforderte Führung ohne echtes Produktwissen. Der Teamzusammenhalt ist schwach, da viel allein gearbeitet wird, und versprochene Vorteile wie der Firmenwagen und Tankkarte entsprechen nicht den Erwartungen.
Ein transparenteres und verlässlicheres Vergütungssystem wäre essenziell, um Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden. Provisionen sollten klar definiert und nicht nachträglich gedeckelt werden, um faire Anreize zu schaffen.
Zudem sollte die Kommunikation ehrlicher und verbindlicher gestaltet werden. Wenn Änderungen (z. B. bei Firmenwagen und Tankkarten) angekündigt werden, sollten sie nicht zu einer Verschlechterung der Konditionen führen, sondern offen und nachvollziehbar erklärt werden.
Eine bessere Führungskultur mit kompetenten Vorgesetzten, die sowohl fachlich als auch menschlich unterstützen, würde das Arbeitsklima erheblich verbessern. Regelmäßige Schulungen und klare Strukturen könnten helfen, die Überforderung von Führungskräften zu vermeiden.
Schließlich wäre eine transparente Zeiterfassung sinnvoll, um unbezahlte Mehrarbeit zu verhindern und eine echte Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Im Field-Sales bist du überwiegend den ganzen Tag alleine unterwegs.
Jeden morgen findet ein Team-Meeting ( Online ) statt – doch statt offener Kommunikation diente es nur zur Anwesenheitskontrolle. Fragen oder Herausforderungen aus dem Alltag wurden nicht beantwortet, und echte Hilfestellung gab es kaum. Dadurch fühlte sich die Arbeit oft wie eine Einzelkämpfer-Mission an, ohne dass echtes Teamgefühl aufkam.
Offiziell sind im Arbeitsvertrag 40 Stunden pro Woche festgelegt – doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Es gibt keine Zeiterfassung, sodass niemand kontrolliert, wie viel tatsächlich gearbeitet wird.
Man arbeitet deutlich über 40 Stunden pro Woche, ohne dass dies erfasst oder ausgeglichen wird.
Von Anfang an wurden ungedeckelte Provisionen in Aussicht gestellt, doch in der Realität wurden sie ohne nachvollziehbare Begründung gedeckelt.
Auch beim Firmenwagen mit Tankkarte (1%-Regelung) gab es unerwartete Einschränkungen. Statt einer echten Mobilitätslösung gibt es strikte Kilometerbegrenzungen und ein festgelegtes Tankbudget, das nicht den ursprünglichen Versprechungen entspricht.
Insgesamt ist das Gehaltssystem enttäuschend.
Da man die meiste Zeit alleine unterwegs ist, gibt es kaum echten Teamzusammenhalt – jeder macht sein eigenes Ding. Ein regelmäßiger Austausch oder echte Teamarbeit finden praktisch nicht statt.
Positiv ist aber, dass man sich bei Problemen auf die Kollegen verlassen kann. Wenn man Unterstützung braucht, sind sie telefonisch erreichbar und helfen.
Mein Vorgesetzter hatte kaum Produktwissen und konnte bei fachlichen Fragen keine echte Unterstützung bieten. Statt klarer Führung gab es oft nur vage Antworten oder Ausflüchte.
Zudem war eine spürbare Überforderung erkennbar – Entscheidungen wurden hinausgezögert, Probleme nicht gelöst und Verlässlichkeit war kaum gegeben. Dadurch entstand das Gefühl, dass man auf sich allein gestellt ist, anstatt von einer kompetenten Führungskraft unterstützt zu werden.
In der Firma wird Kommunikation großgeschrieben – aber nur auf dem Papier. Wenn wichtige Themen wie die massiven Kilometerbeschränkung beim Firmenwagen ( 1% Regelung ) angesprochen werden, bekommt man nur vage Antworten: „Es wird bald Änderungen geben, bitte gedulden.“ Doch statt einer Verbesserung wird es am Ende nur schlimmer als zuvor.
Die Führungskräfte sind nicht verlässlich, Probleme werden schön geredet, aber echte Lösungen bleiben aus. Man hat das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeiter nicht ernst genommen werden und Entscheidungen einseitig, ohne Rücksprache, getroffen werden.
Die Akquise hat mir immer Freude bereitet und war einer der wenigen positiven Aspekte des Jobs. Doch leider kann SumUp in den restlichen Bereichen nicht überzeugen.
Strukturlose Führung, fehlende Kommunikation und mangelnde Work-Life-Balance machen den Job im Field Sales unattraktiv. Ich kann daher nur davon abraten, sich in diesem Bereich zu bewerben.
Hire and Fire Mentalität gerade im Bereich Field Sales; unzureichendes Onboarding; ständig neue Vorgaben im Wochenrhythmus; Führungskräfte, die an Selbstüberschätzung leiden, gerade im Bereich Field Sales
Das Unternehmen sollte seine Philosophie im Umgang mit Menschen komplett überdenken. Ein gemeinsames Frühstück in der Woche mit allen Mitarbeitern oder tägliche wechselnde Mittagessen reichen da nicht aus. Auch sollten die in Führungsfunktionen verantwortlichen Personen sich hinterfragen, ob diese am richtigen Platz sind.
Von sich selbst überzeugte Führungskräfte, denen menschliche Bedürfnisse egal sind
Schlecht, weil Online Kunden wegen der Gebühren an der Nase herumgeführt werden
Nein, es wird nur auf Termine und Anschlüsse geachtet! Wer nicht mitzieht, hat ein Problem
Kaum Chancen
Gehalt an der unteren Grenze, aufgezeigte Provisionsmodelle können nicht erreicht werden
Kein Bewusstsein. Firmenwagen immer noch Benziner statt E-Modelle
Mit einzelnen Kollegen ja, ansonsten nicht
Mehr als schlecht. Auf Erfahrung aufgrund von Lebens- und Arbeitserfahrung wird kein Wert gelegt
Es gibt Führungskräfte, die von Führung, Kollegialität noch nie etwas gehört haben! Mitarbeiter werden durch künstlich aufgebauten Druck verunsichert. Es gibt Führungskräfte, die Mitarbeitern aussichtsreiche Accounts klauen, um im Rampenlicht zu stehen und die eigenen Ziele zu erreichen! Gemachte Zusagen ergeben sich im Nachhinein als falsch oder unwahr
Das Büro in Berlin ist in Ordnung, im Feld zählt nur Umsatz, Umsatz, Umsatz! Man ist auf den aktiven Vertrieb im Feld überhaupt nicht vorbereitet, es fehlen Konzepte und Struktur. Ständig wechselnde Strategien und Umsatzvorgaben macht es den Vertrieblern nicht leicht. Dazu kommt ein nicht durchschaubares Provisionsmodell
Noch nie erlebt, dass in einem Unternehmen so schlecht kommuniziert wird
Eher weniger
Nein, hat man nicht
Die benefits, Lage vom Office
Das viele Mitarbeiter durch Vitamin B und nicht durch Ausbildung & Können an ihre Stelle gelangt sind, viele Mitarbeiter haben kein Skillset/ keine Führungsqualitäten und bekommen einfach viel zu viel Geld für nichts. Nichts , oder dafür 15uhr zum Sport zu gehen, sich Augenbrauen machen zu lassen oder Champagner im Kadewe trinken zu gehen. Zahlt den hart arbeitenden Leuten mehr Gehalt!!
Schaut euch das Können eurer Leads an und schreitet zur Tat bei schlechten Enps. Statt alle Leute, die sich Beschweren rauszuwerfen, wäre es hilfreicher und wirtschaftlicher vielleicht auch mal ein Teamlead und dessen Können zu hinterfragen.
sehr angespannt, je nach Laune des Leads
Außen hui, Innen pfui
war ok, kaum Überstunden gemacht
2k Bildungsgeld wird jährlich gezahlt
es gibt Manager, die wirklich viel zu viel verdienen ( und dafür nicht viel machen) und 70% mittelmäßig bis unterbezahlt
Es wird hinter dem Rücken schlecht geredet
Es gab kaum ältere Kollegen, aber eigentlich würde ich sagen immer ein netter Umgang
absolut toxisch, nicht kritikfähig, nicht an der Entwicklung des Teams interessiert, es wird schlecht über Mitarbeiter/ selbst des eigenen Teams gelästert.Wenn unser Lead schlechte Laune hatte, wurde das auf das gesamte Team übertragen
Kein Interesse an Ideen, Gedanken Gefühlen von Mitarbeitern
Wir haben mehr Verantwortung übernommen- unser Lead die Gehaltserhöhung kassiert. Zu viele Männer in Führungspositionen!
Good atmosphere but kind of forcing back
To office culture which I believe is not helping
Learning budget and internal trainings work well
Paying market value but don’t think above. Also big differences between functions
Teams work together really well internally. It gets a bit more difficult outside of teams to collaborate because if tribes.
We don’t really have any
Room for more leadership trainings. There is no common standard for leaders and their responsibilities
Great communication tools
Females and other diverse groups not really represented in IT
A lot of change means a lot of exciting work
So verdient kununu Geld.