90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Zusammenhalt untereinander
- Produkt insgesamt
- intransparentes Gehaltssystem
- Wandel der Einstellung zu mobilem Arbeiten nebst nicht ausreichend bedachten Konsequenzen
- Wandel der Einstellung zum Thema Diversität
- sich auf alte Stärken zurück besinnen
- transparente Entscheidungen und Kommunikation dazu
- Als welche Art Unternehmen möchte man zukünftig auftreten? Als Start-Up, fortschrittliches Industrieunternehmen oder altehrwürdiger Konzern 2.0, die jeweilige Entscheidung sollte jedoch durchgezogen werden.
Innerhalb der Abteilung hält man zusammen, insgesamt ist der Ton rauer geworden, die Ellenbogen werden teilweise ausgefahren.Die vielfachen Umstrukturierungen der vergangenen Monate zehren an Unternehmen und Mitarbeiter. So ist es schwierig den Fokus zu behalten und gemeinsam als Unternehmen voranzukommen.
In den ersten Abteilungen kehrt man zu 3 Tagen Präsenzpflicht zurück mit Vorgabe der entsprechenden Präsenztage. Hier war man einmal wesentlich flexibler, gerade im Punkt Home Office war das Unternehmen vorbildlich fortschrittlich. Schade. Zu viele Aufgaben und zu viel Veränderung in kurzer Zeit.
Interessante Produkte zur Unterstützung der Energiewende. Im alltäglichen Arbeiten und Entscheidungen jedoch ausbaufähig .
Man kann den Eindruck erhalten, dass es hier nicht immer um Qualifikationen und Verdienste um die Firma geht. Teilweise sind Personalentscheidungen nicht nachvollziehbar.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Früher nachvollziehbarer und transparenter. Konstruktive Kritik, die die gemeinsame Firma nach vorn bringen soll, scheint nicht mehr gewünscht.
Großraumbüro mit Vor- und Nachteilen, nicht im Ansatz genug Parkplätze, die vorhandenen Parkplätze sind Wochen vorher schon durch App belegt und gebucht. Ausweichparken im Wohngebiet funktioniert, ist aber in Punkto Zeitmanagement ärgerlich. Die Präsenzpflicht einiger Abteilungen verschärft das Problem erneut.
Technische Ausrüstung ist aktuell und in Ordnung.
Intranet mit vielen Informationen vorhanden, Entscheidungen könnten transparenter und nachvollziehbarer sein.
Sehr unterschiedliche Gehälter, teilweise nicht transparent nachvollziehbar, mehr Verantwortung scheint nicht automatisch mit mehr Gehalt einher zu gehen,von einem regelmäßigen Inflationsausgleich ganz zu schweigen.
Dieser Punkt war einmal vorbildlich, jetzt meiner Meinung insbesondere im Teil Operations wie in jedem anderen Konzern. Berufliche Entwicklung in einigen Abteilungen scheint vorwiegend für diejenigen mit dem richtigem Geschlecht vorbehalten zu sein, Qualifikationen und vergangene Verdienste erscheinen zweitrangig. Menschen, die nicht ins Schema passen, wird das einmal mehr, einmal weniger subtil zu verstehen gegeben.
Manchmal scheint man mehrfach dasselbe Rad neu erfinden zu wollen, schade um die Kapazitäten, die anderweitig fehlen.
- spannende Branche
- tolle Kollegen
- Transparenz schaffen
- Realismus bei Unternehmenszielen intern und extern und nicht ständig Zahlen würfeln
- Unternehmenswerte wie Zusammenhalt und Eigenverantwortung nicht nur hochhalten sondern auch als Maßstab nehmen zur Bewertung gewisser 'Führungskräfte'
- Aufräumen im Operations um die Mitarbeiter nicht noch weiter zu demotivieren
Leidet im Operations-Bereich zunehmend unter der Willkür einzelner Personen. Der Einzelne hat zu spuren und bloss keine eigene Meinung zu haben. Im Rest der Firma scheint es aber noch recht gut zu sein.
In der Öffentlichkeit sonnt man sich, in der Realität wird es schwierig, den Glanz aufrechtzuerhalten.
Könnte so gut sein. Eine erste Abteilung wird bereits mit verpflichtender Büroanwesenheit gestraft. Wenn das Schule macht, ist es aus mit der propagierten Flexibilität.
Trotz aller Widrigkeiten, es herrscht ein großer Zusammenhalt
Im Operations-Bereich unterirdisch! Sozialkompetenz, Methodik, fachliche Kompetenz sind bei vielen Fehlanzeige.
Moderne Büros, Flexiplätze (wenn nicht die Anwesenheitspflicht bei anderen wäre), Kaffeeküche.
Sehr ungleich. Wer gut verhandelt, bekommt mehr. Weiterhin keine transparente Gehaltsstruktur (liebe HR: nein, ihr müsst nicht darauf hinweisen, dass man das doch mit seiner Führungskraft besprechen kann, in guten Unternehmen ist so etwas transparent für jeden). Große Ungleichbehandlung Männer/Frauen/fremdsprachige Angestellte.
Könnte sicherlich besser sein.
Spannend, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Im Corporate Management Bereich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt, alle Kolleg:innen sind jederzeit hilfsbereit, Herausforderungen werden mit einer Can-Do-Einstellung gelöst. Man kann jederzeit seine eigenen Perspektiven und Ideen einbringen und die Projekte, Prozesse und das Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten, wenn man möchte. In einem dynamischen und schnell wachsenden Unternehmen kann es auch mal turbulent zugehen und natürlich ist nicht alles perfekt - aber wenn man auf der Suche nach Gestaltungsfreiraum, Eigenverantwortung und großen Lernkurven ist, ist man bei Sunfire an der richtigen Adresse.
Bei Sunfire hat man die einmalige Chance, ein Unternehmen mit aufzubauen, was einen großen Impact in einer Zukunftsbranche leistet. Es gibt insbesondere in Ostdeutschland kaum vergleichbar spannende Unternehmen. Sunfires Image in der Öffentlichkeit ist ebenfalls sehr gut, was die zahlreichen Presse- & Medienbeiträge beweisen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit kann ich die Arbeit gut mit meinem Privatleben vereinbaren. Viel zu tun gibt es natürlich immer - da muss man sich einfach selbst ein gutes System schaffen.
Durch die hohe Dynamik bei Sunfire gibt es vielfältige Entwicklungsperspektiven.
Das Gehalt orientiert sich am Benchmark in der Branche und Region. Sunfire kann (noch) keine Gehälter wie große DAX-Konzerne zahlen, aber für mich persönlich waren Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum, Unternehmensvision und die Arbeitsatmosphäre immer wichtiger, als das fette Gehalt.
Wie in allen Kategorien kann ich hier nur von meiner persönlichen Erfahrung aus den letzten 5 Jahren bei Sunfire berichten. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist groß und durch die kollegiale Du-Kultur fühlt man sich sehr wohl. Ich komme gern auf Arbeit :-)
Ich konnte in den letzten Jahren sehr viel von meinen Vorgesetzten lernen und wurde immer gefordert und gefördert. Die Zusammenarbeit ist bis hin zum Vorstand sehr angenehm und kollegial.
Je nach Büro und Standort kann es auch mal voll und laut sein. Ein paar mehr Meetingräume und Telefonzellen wären gut - aber damit kann man sich arrangieren. Da es die Möglichkeit für Homeoffice gibt, kann man jederzeit auf das Büro Zuhause ausweichen, wenn man mal fokussiert Aufgaben abarbeiten muss.
Im Intranet und in quartarlsweise stattfindenden Company Updates (Townhall-Meetings) wird regelmäßig über strategische Themen des Unternehmens informiert. Im Führungskreis erhält man ebenfalls regelmäßige Updates über die einzelnen Leadership-Meetings. Ausbaufähig ist manchmal die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams und Schnittstellen auf operativer Ebene - aber daran kann man arbeiten und es kommt immer auch auf das eigene Netzwerk im Unternehmen an.
Anfang des Jahres wurde bei Sunfire ein internes Frauennetzwerk gegründet, in dem sich weibliche Kolleginnen untereinander vernetzen und zu relevanten Themen austauschen. Natürlich könnte die Frauenquote im Unternehmen etwas besser sein, aber das liegt auch an der insgesamt sehr männlich geprägten Wasserstoff- und Maschinenbau-Branche.
Spannende Aufgaben gibt es genug. Die Projekte und Aufgabenfelder gehen mit sehr viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum einher. In einem jungen, stark wachsenden Unternehmen (und in einem komplett neuen Markt) muss man viele Dinge aufbauen und "zum ersten Mal machen", aber genau das ist es, was ich spannend finde. Wer einen 9 to 5 Job sucht, in dem einem alles vorgegeben wird und jeder kleinste Prozess bereits existiert, ist hier vermutlich eher falsch. Wer jedoch Dynamik und Herausforderungen liebt, und sich gern engagiert einbringt, wird sich bei Sunfire wohl fühlen.
Werkstudenten werden nicht übernommen
Derzeit nichts.
Werteverfall
Die Atmosphäre im Einkauf und dem gesamten Geschäftsbereich Operations ist binnen weniger Monate durch Wechsel/Beförderung/Neueinstellungen von „Führungskräften“ komplett verunreinigt wurden. Schreien, Druck und Misskommunikation gehören zum Alltag.
War mal gut. Jetzt wird darüber nachgedacht die Menschen wieder ins Büro zu holen. Flexibilität null!
Führungskräfte werden Übernacht als Führungskraft bestimmt. Es gibt keine Schulungen, man fühlt sich alleine gelassen.
Für Anschreien über 10 Stunden am Tag arbeiten und für keinen Fahrplan haben und sich die Aufgaben selber ausdenken zu wenig.
Für eine grüne Firma NULL
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Durch die permanente Angst, Druck und absolute Überlast spürt man den Zusammenhalt. Leider sind die meisten Kollegen damit beschäftigt 50 Prozent des Tages in Schockstarre zu fallen und den neusten Tratsch zu verbreiten.
Schreien, Drohung und Überforderung.
Das ist alles okay.
Die Kommunikation war mal sehr gut. Sie leidet enorm unter machtgeilen Führungskräften, die ihren Mitarbeitern bewusst Informationen vorenthalten oder schlichtweg nicht in der Lage sind richtig zu kommunizieren.
Einige Führungskräfte gerade im Geschäftsbereich Operations sind noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Aber im gesamzen Unternehmen ist das okay.
In den Abteilungen herrscht ein familiärer Umgang
War mal gut, leidet mittlerweile durch die Schieflage stark.
Nimmt ab. Viele sehen sich bereits um, weil sie ahnen, wie es ausgehen wird.
Aufbruchstimmung war mal, jetzt herrscht der Gesang vom Untergang. Gute Vorgesetzte können nur noch versuchen jeden einzelnen zu unterstützen, so gut es eben geht.
Auf Augenhöhe realistisch zu sein, käme besser an, als Schönrederei. Die Probleme sind massiv, aber gesprochen wird darüber nicht.
Dieser Arbeitgeber hat seine besten Zeiten hinter sich. Stück für Stück verlassen nun wichtige, kluge und erfahrene Köpfe das Unternehmen. Daran ändern auch zeitweilig interessante Aufgaben nichts mehr.
Ich konnte zwischen Büro und Home-Office frei wählen. Im Büro gab es immer ein freundliches Miteinander.
Die Möglichkeit zu entscheiden, ob man im Büro oder im Home-Office arbeitet, ermöglicht Flexibilität.
Gerade als Student kann ich die Arbeit in Sunfire's Entwicklungsabteilung nur empfehlen. Bei jeder von mir bearbeiteten Aufgabe hatte ich das Gefühl, einen Mehrwert fürs Team/Unternehmen leisten zu können. Ich selbst konnte viel lernen, weil ich meistens die Freiheit hatte, Aufgaben nach meinen Vorstellungen zu lösen.
Stets freundliches Miteinander und gegenseitige Unterstützung
Mit meinem Chef konnte ich jederzeit auf Augenhöhe sprechen. Aufgaben wurden mir jederzeit ausführlich erklärt. Besonders schätze ich, dass mir erläutert wurde, inwieweit die mir übertragenen Aufgaben zur Entwicklung der Elektrolyseure beitragen.
Mein Vorgesetzter hatte sich 1x monatlich eine Stunde Zeit genommen, um mir Feedback zu geben und Feedback von mir entgegenzunehmen. Auch abseits davon konnte ich jederzeit auf meinem Chef zugehen, falls es Sprechbedarf gab.
Neue Aufgaben wurden mit immer ausführlich erklärt und auf Fragen wurde gut eingegangen - ich wurde nicht ins kalte Wasser geschmissen ;). Kommunikation unter Kollegen war auch top.
Einzig und allein Leistung zählt
Flexible Arbeitszeit
Total unstrukturiert
Weniger Leute in kurzer Zeit einstellen.
Das beste Team in dem ich je gearbeitet habe und die Technologie
Interne Prozesse weiter schärfen, standardisieren und optimieren. Das ist zurzeit (noch) eine unserer Schwachstellen.
Das Team ist echt klasse. Kommunikation auf Augenhöhe und ein freundlicher und offener Umgang miteinander sind hier der Standard.
Gleitzeit und Homeoffice ohne Probleme
Da ist noch Luft nach oben. Für mich ist das Gehalt jedoch nur einer von vielen Aspekten einer erfüllenden Arbeitsstelle. Mit der zukünftigen Serienproduktion werden die Gehälter auch steigen.
Es gibt sie zwar nicht in allzu großer Zahl, aber ihr Wissen und Erfahrungen sind Gold wert.
Habe bei meinem Vorgesetzten immer jemanden mit dem ich offen und ehrlich reden kann
Wurde deutlich verbessert!
Die Elektrolysetechnologie ist einer der zentralen Bausteine der jetzigen Energiewende. In Zukunft wird es kaum einen Bereich geben, in dem grüner Wasserstoff keine Rolle spielen wird.
So verdient kununu Geld.