29 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzend
Fehlende Fahrradständer
Sehr gut
Im Unternehmen herrscht ein sehr respektvoller Umgang, bei dem Geschlecht, Herkunft, Alter oder Sexualität keine Rolle spielen. Zahlreiche Vernetzungsangebote wie Frauennetzwerk, Yoga oder Sportaktivitäten stärken den kollegialen Zusammenhalt. Durch das kontinuierliche Wachstum werden neue Mitarbeitende offen aufgenommen, unterstützt und schnell integriert. Zudem sind Bezahlung, Urlaub und Vertrauensarbeitszeit wertschätzend gestaltet. Flexibles Arbeiten, einschließlich Homeoffice und angepasster Arbeitszeiten, ist problemlos möglich.
Sunfire bietet ein dynamisches und innovatives Umfeld, in dem viel Bewegung und Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig besteht Verbesserungspotenzial in der internen Kommunikation, der Priorisierung von Weiterbildungen und der Angleichung interner Strukturen an das starke externe Image. Mit mehr Transparenz, klareren Informationswegen und besseren Rahmenbedingungen für persönliches Wachstum könnte das Unternehmen den Zusammenhalt und die Effektivität weiter stärken.
Das externe Image der Firma ist bereits sehr weit entwickelt, während die internen Strukturen noch aufholen müssen. Dadurch entstehen gelegentlich Reibungen und Missverständnisse. Eine engere Angleichung von Außenauftritt und internen Prozessen würde hier Klarheit und Einheit schaffen.
Weiterbildungen stehen jederzeit offen, allerdings fehlen im Arbeitsalltag häufig die nötigen Ressourcen, um sie wahrzunehmen. Hier besteht noch Entwicklungspotenzial, um Lernen stärker zu unterstützen und zu priorisieren.
Die interne Kommunikation hat noch Entwicklungspotenzial. Sunfire bietet ein dynamisches Umfeld, doch organisatorische Änderungen werden oft nur knapp kommuniziert. Eine transparentere Informationsweitergabe würde Sicherheit schaffen und die Zusammenarbeit im Unternehmen stärken.
Das Miteinander und die Kompetenz der Mitarbeitenden.
Es wird viel schön geredet, hier könnte man auch mal den Finger in Wunden legen und aus Fehlern lernen wenn diese kommuniziert und dokumentiert werden.
Auch mal den Mitarbeitern danke sagen die schon länger da sind. Inflationsausgleichsprämie, Gutschein etc.
Da gibt es nichts auszusetzen
Wird gut wahrgenommen
Absolut top, das ist in anderen Firmen definitiv nicht oft so.
Man kann im Jahresgespräch Wünsche äußern, hat bei mir immer geklappt.
Keine Sonderzahlungen oder sonstigen Goodies. Man muss hart im Jahresgespräch verhandeln. Bei Neueinstellung ist viel drin, aber für die Bestandsmannschaft wird ein kleines Budget für die Lohnanpassung bereit gestellt.
Ich denke hier ist noch Luft nach oben.
Zum größten Teil ein sehr cooler Haufen
Gibt ja kaum Leute über 50 in der Firma Aber die da sind, haben nix groß auszustehen.
Mein Chef ist Bombe, menschlich und fachlich.
Alles was man zum sicheren und professionellen Arbeiten braucht, ist vorhanden.
Hier könnte man auch mal über Sachen reden, die nicht so gut gelaufen sind.
Noch nie erlebt das jemand auf Grund seines Geschlechts hier anders behandelt wird
Viel Interessanter geht kaum, jede Woche kommt neues dazu
Die Werte als Vorgabe für die Strategie des Unternehmens.
Durch die sehr mangelhafte Qualität in der Führungs-Hierarchi, ist die nachhaltige Anwendung und Umsetzung der Unternehmensstrategie und -Werte nicht sichergestellt. Dadurch verliert man an Attraktivität ggü. den Mitarbeitern.
Nachvollziehbare und Transparente Kommunikation findet nicht immer statt. Die Mitarbeiter werden dadurch nicht für sie nachvollziehbar mitgenommen. Gerade auch Führungskräfte zeigen hier oftmals einen Mangel an Professionalität und Führungskultur.
Nach wie vor den Zusammenhalt in der gesamten Belegschaft.
Die teilweise Realitätsverweigerung und Unehrlichkeit.
Interne Prozesse und Vorgaben schaffen und diese dann vor Allem Leben anstatt sich darauf zu konzentrieren, Fließdiagramme zu malen.
Überprüfen, ob alle Führungskräfte auch die Eigenschaften mitbringen und das Verhalten an den Tag legen, welches in einem modernen Unternehmen von FKs gefordert ist.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet von sehr gut bis unterirdisch. Insgesamt ist die Atmosphäre aber geprägt von gewissen Zukunftsängsten und dementsprechend ausgeprägtem Flurfunk und Ineffizienz.
Nach außen Hui, innen Pfui
Das liegt an jedem selbst.....die einen machen Dienst nach Vorschrift, andere arbeiten sich kaputt und dazwischen gibt es auch noch viele.
Ist stark abhängig von der Vorgesetztenwillkür.
Die Gehälter haben sich in den letzten Jahren verbessert und dem Arbeitsmarkt angepasst. Das als transparent kommunizierte Gehaltssystem ist jedoch maximal intransparent. Letztendlich basiert jedes Gehalt auf das individuelle Verhandlungsgeschick.
Da sind so einige alteingesessene Traditionsunternehmen weiter. Nach außen baut Sunfire an einer nachhaltigen Zukunft, intern merkt man dies an keiner Stelle.
Eines der wenigen Dinge, welches im gesamten Unternehmen funktioniert. Auf der Angestellten-Ebene versuchen sich alle gemeinsam zu unterstützen und sich zu helfen.
Auch hier werden keine Unterschiede bzgl. des Alters gemacht.
Auch hier wieder die beiden Gesichter. Es gibt sehr gute Führungskräfte, deren Abteilungen gut funktionieren und die einen Blick und Wertschätzung für ihre Mitarbeiter haben. Ein großer Teil der FKs hat diesen Namen aber leider nicht verdient.
Insgesamt sehr gut ausgestattete Büros und Werkstätten. Homeoffice können die meisten selbst flexibel machen. Leider herrscht hier keine Konsistenz mehr und während einige Abteilungen nur im HO oder Remote arbeiten, werden andere ins Büro verpflichtet. Hier fehlt eine Unternehmensregelung und es herrscht Vorgesetztenwillkür.
in den Großraumbüros fehlt die Möglichkeit für vertrauliche Gespräche.
Die Kommunikationsabteilung ist sehr bemüht alles unternehmerisch-offizielle im Intranet und anderen Wegen mitzuteilen. Aufgrund des ausgeprägten Flurfunks haben die Führungskräfte ihre Kommunikation aber eingestellt, was zu noch ausgeprägterer Gerüchteküche führt.
Insgesamt hat sich Sunfire die Philosophie behalten, dass alles Menschen sind und der Rest egal ist, was ich sehr schön finde. Leider wurden aber auch ein paar vor Allem männliche Kollegen eingestellt, die diese Philosophie nicht teilen.
Ich glaube, es ist alles irgendwie spannend und interessant.
- Zusammenhalt untereinander
- Produkt insgesamt
- intransparentes Gehaltssystem
- Wandel der Einstellung zu mobilem Arbeiten nebst nicht ausreichend bedachten Konsequenzen
- Wandel der Einstellung zum Thema Diversität
- sich auf alte Stärken zurück besinnen
- transparente Entscheidungen und Kommunikation dazu
- Als welche Art Unternehmen möchte man zukünftig auftreten? Als Start-Up, fortschrittliches Industrieunternehmen oder altehrwürdiger Konzern 2.0, die jeweilige Entscheidung sollte jedoch durchgezogen werden.
Innerhalb der Abteilung hält man zusammen, insgesamt ist der Ton rauer geworden, die Ellenbogen werden teilweise ausgefahren.Die vielfachen Umstrukturierungen der vergangenen Monate zehren an Unternehmen und Mitarbeiter. So ist es schwierig den Fokus zu behalten und gemeinsam als Unternehmen voranzukommen.
In den ersten Abteilungen kehrt man zu 3 Tagen Präsenzpflicht zurück mit Vorgabe der entsprechenden Präsenztage. Hier war man einmal wesentlich flexibler, gerade im Punkt Home Office war das Unternehmen vorbildlich fortschrittlich. Schade. Zu viele Aufgaben und zu viel Veränderung in kurzer Zeit.
Interessante Produkte zur Unterstützung der Energiewende. Im alltäglichen Arbeiten und Entscheidungen jedoch ausbaufähig .
Man kann den Eindruck erhalten, dass es hier nicht immer um Qualifikationen und Verdienste um die Firma geht. Teilweise sind Personalentscheidungen nicht nachvollziehbar.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Früher nachvollziehbarer und transparenter. Konstruktive Kritik, die die gemeinsame Firma nach vorn bringen soll, scheint nicht mehr gewünscht.
Großraumbüro mit Vor- und Nachteilen, nicht im Ansatz genug Parkplätze, die vorhandenen Parkplätze sind Wochen vorher schon durch App belegt und gebucht. Ausweichparken im Wohngebiet funktioniert, ist aber in Punkto Zeitmanagement ärgerlich. Die Präsenzpflicht einiger Abteilungen verschärft das Problem erneut.
Technische Ausrüstung ist aktuell und in Ordnung.
Intranet mit vielen Informationen vorhanden, Entscheidungen könnten transparenter und nachvollziehbarer sein.
Sehr unterschiedliche Gehälter, teilweise nicht transparent nachvollziehbar, mehr Verantwortung scheint nicht automatisch mit mehr Gehalt einher zu gehen,von einem regelmäßigen Inflationsausgleich ganz zu schweigen.
Dieser Punkt war einmal vorbildlich, jetzt meiner Meinung insbesondere im Teil Operations wie in jedem anderen Konzern. Berufliche Entwicklung in einigen Abteilungen scheint vorwiegend für diejenigen mit dem richtigem Geschlecht vorbehalten zu sein, Qualifikationen und vergangene Verdienste erscheinen zweitrangig. Menschen, die nicht ins Schema passen, wird das einmal mehr, einmal weniger subtil zu verstehen gegeben.
Manchmal scheint man mehrfach dasselbe Rad neu erfinden zu wollen, schade um die Kapazitäten, die anderweitig fehlen.
- spannende Branche
- tolle Kollegen
- Transparenz schaffen
- Realismus bei Unternehmenszielen intern und extern und nicht ständig Zahlen würfeln
- Unternehmenswerte wie Zusammenhalt und Eigenverantwortung nicht nur hochhalten sondern auch als Maßstab nehmen zur Bewertung gewisser 'Führungskräfte'
- Aufräumen im Operations um die Mitarbeiter nicht noch weiter zu demotivieren
Leidet im Operations-Bereich zunehmend unter der Willkür einzelner Personen. Der Einzelne hat zu spuren und bloss keine eigene Meinung zu haben. Im Rest der Firma scheint es aber noch recht gut zu sein.
In der Öffentlichkeit sonnt man sich, in der Realität wird es schwierig, den Glanz aufrechtzuerhalten.
Könnte so gut sein. Eine erste Abteilung wird bereits mit verpflichtender Büroanwesenheit gestraft. Wenn das Schule macht, ist es aus mit der propagierten Flexibilität.
Trotz aller Widrigkeiten, es herrscht ein großer Zusammenhalt
Im Operations-Bereich unterirdisch! Sozialkompetenz, Methodik, fachliche Kompetenz sind bei vielen Fehlanzeige.
Moderne Büros, Flexiplätze (wenn nicht die Anwesenheitspflicht bei anderen wäre), Kaffeeküche.
Sehr ungleich. Wer gut verhandelt, bekommt mehr. Weiterhin keine transparente Gehaltsstruktur (liebe HR: nein, ihr müsst nicht darauf hinweisen, dass man das doch mit seiner Führungskraft besprechen kann, in guten Unternehmen ist so etwas transparent für jeden). Große Ungleichbehandlung Männer/Frauen/fremdsprachige Angestellte.
Könnte sicherlich besser sein.
Spannend, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Derzeit nichts.
Werteverfall
Die Atmosphäre im Einkauf und dem gesamten Geschäftsbereich Operations ist binnen weniger Monate durch Wechsel/Beförderung/Neueinstellungen von „Führungskräften“ komplett verunreinigt wurden. Schreien, Druck und Misskommunikation gehören zum Alltag.
War mal gut. Jetzt wird darüber nachgedacht die Menschen wieder ins Büro zu holen. Flexibilität null!
Führungskräfte werden Übernacht als Führungskraft bestimmt. Es gibt keine Schulungen, man fühlt sich alleine gelassen.
Für Anschreien über 10 Stunden am Tag arbeiten und für keinen Fahrplan haben und sich die Aufgaben selber ausdenken zu wenig.
Für eine grüne Firma NULL
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Durch die permanente Angst, Druck und absolute Überlast spürt man den Zusammenhalt. Leider sind die meisten Kollegen damit beschäftigt 50 Prozent des Tages in Schockstarre zu fallen und den neusten Tratsch zu verbreiten.
Schreien, Drohung und Überforderung.
Das ist alles okay.
Die Kommunikation war mal sehr gut. Sie leidet enorm unter machtgeilen Führungskräften, die ihren Mitarbeitern bewusst Informationen vorenthalten oder schlichtweg nicht in der Lage sind richtig zu kommunizieren.
Einige Führungskräfte gerade im Geschäftsbereich Operations sind noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Aber im gesamzen Unternehmen ist das okay.
Flexible Arbeitszeit
Total unstrukturiert
Weniger Leute in kurzer Zeit einstellen.
Das beste Team in dem ich je gearbeitet habe und die Technologie
Interne Prozesse weiter schärfen, standardisieren und optimieren. Das ist zurzeit (noch) eine unserer Schwachstellen.
Das Team ist echt klasse. Kommunikation auf Augenhöhe und ein freundlicher und offener Umgang miteinander sind hier der Standard.
Gleitzeit und Homeoffice ohne Probleme
Da ist noch Luft nach oben. Für mich ist das Gehalt jedoch nur einer von vielen Aspekten einer erfüllenden Arbeitsstelle. Mit der zukünftigen Serienproduktion werden die Gehälter auch steigen.
Es gibt sie zwar nicht in allzu großer Zahl, aber ihr Wissen und Erfahrungen sind Gold wert.
Habe bei meinem Vorgesetzten immer jemanden mit dem ich offen und ehrlich reden kann
Wurde deutlich verbessert!
Die Elektrolysetechnologie ist einer der zentralen Bausteine der jetzigen Energiewende. In Zukunft wird es kaum einen Bereich geben, in dem grüner Wasserstoff keine Rolle spielen wird.
So verdient kununu Geld.