22 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind schon sehr gut und ausgeprägt.
Ehrlichkeit fehlt an jeder Stelle.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und vielleicht nicht jeden Cent umdrehen. Die Transparenz ist gut, aber Ehrlichkeit fehlt leider zu häufig. Man weiß oft nicht wo man bei dem eigenen TL oder gerade dem MB steht.
Naja. Wenn etwas von einem gebraucht wird, ist jeder lieb. Ansonsten ist es nicht so. Jeder versucht selber so wenig wie möglich zu machen und die Arbeiten an andere weiterzuschieben. Kann teilweise auch sehr toxisch werden, wenn man nicht ganz ein so Aalglatt gelecktes Scheinimage aufbewahrt sondern man selber ist.
Nach Außen und im Bewerbungsprozess ist alles Friede, Freude und Eierkuchen. Aber sobald man drin ist, merkt man erst wie falsch vieles ist. Es werden Kollegen schnell fallen gelassen wenn etwas nicht passt. Kündigungen können sehr schnell und sehr spontan ausgesprochen werden. Jeder Mitarbeiter sagt auch, das alles an sich nicht so toll ist und viele Negativpunkte vorhanden sind.
Mit großen Home Office Anteil schon sehr gut. Nur ist der Workload jedes einzelnen sehr groß, weshalb man vom Arbeitspensum schon über den 40 Stunden liegt und viel arbeitet.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was man sinnvoll einsetzen kann. Innerhalb der Firma steigt man auf, je nachdem wer man ist.
Je nachdem was man erwartet. Man muss aufjedenfall gut verhandeln, sondern ist das MB schon knallhart und spart jeden Cent den man sparen kann.
Da wird einiges gemacht. Als Digitales Unternehmen ist man auch komplett Papierfrei.
Ehrlich ist gefühlt niemand leider. Man muss schon stark die eigene Meinung vertreten sonst bekommt Probleme. Jeder versucht seine eigene Position, auch auf den Rücken anderer, zu stärken. Es ist viel Egoismus vorhanden. Die Events sind aber toll, da kommt man mit den meisten Kollegen gut zusammen.
Wenn ältere Kollegen eingestellt werden, geht mal schnell eine Augenbraue hoch. Man will eher unter den Kollegen eine junge Struktur beibehalten.
TLs sind gut erreichbar, hilft den PMs und Kollegen. Sind auch eher auf Kollegenseite. Das MB ist zum Teil aber in der Kommunikation echt nicht gut.
Alles gut. Das Office ist schön, die Plätze sind schön und vor der Tür ein sehr großer Parkplatz.
Ist an sich mit dem Jahresgespräch in Ordnung. Es werden aber immer eher negative Punkte rausgepickt um den Mitarbeiter klein zuhalten. Lob kommt auch, aber an sich zu wenig und sehr Druck lastig vom Management Board.
Die Teamstrukturen und die Idee jedes Gewerk in einem Team zu platzieren. Es kann nicht jeder alles wissen, aber ein Ohr soll schon dafür da sein. Auch das man sich stetig verbessern möchte und erkennt wo Verbesserungspotenzial liegen.
Die Strukturen und Verantwortungen revolutionieren. Aus den alten Gewohnheiten wird UX-Design viel zu viel zugesprochen. Eine Website kann aber nicht nur an UX-Design gemessen werden. Wieso baut ein UXler in 2024 noch eine Website Struktur, wo SEO und CRO genauso wichtig ist? Da werden Seiten gelöscht, weil es nicht schön aussieht, aber wertvolle Seiten gelöscht ohne Ende. Am Ende klopft man sich auf die Schulter für den tollen Relaunch und im Endeffekt liegt unter der Decke eine Riesen Katastrophe.
Zweitens, dieses Verheimlichen von schlechten Leistungen. In all der Zeit höre ich so oft "Was sollen wir den Kunden sagen?" wenn irgendwas von SUNZINET nicht gut durchgeführt wurde. Wie wäre es die Fehler einzugestehen oder es direkt richtig machen!?
Wie in jeder Agentur ist es unglaublich stressig, "spontan" und herausfordernd. Kollegen sind oft in Ordnung, aber gerade 2023-2024 sind viele auch wegen Inflation gegangen. Die Atmosphäre hatte sich verschlechtert.
Es gibt eine große Diskrepanz zwischen dem Digitalen Marketing und den anderen Bereichen. Oftmals wird Marketing an Kunden verkauft, weil es gut klingt und je nach Angebot dann wieder vernachlässigt. Bspw. Social Media oder Marketing Kampagnen, die nur beim Marketing liegen können problemlos durchgeführt werden. Wenn SEO dabei ist, dann wird es sehr gerne mal Vernachlässigt, weil über den Projektmanager die Entwickler und UX-Design viel stärker berücksichtigt werden.
Dank den Design Awards und "schön machen" von Websites hat SUNZINET generell ein guten Image. Aber Full Service Agenturen sind einfach nie gut und das passt hier auch ganz gut rein. Mit 120 Mitarbeiter kann man einfach nicht jeden Service langfristig und erfolgreich anbieten.
Ganz ehrlich. Du kannst hier 8-16:30 prima arbeiten. Projektmanager haben es vermutlich stressiger, aber die werden hier auch wie unterster Nahrungskette behandelt. Wenn du Work/Life aber nicht geregelt kriegst, dann baust du schnell Überstunden an. Am Besten bist du kein Überperformer, denn dann wird dein Leben bei SUNZINET zur Qual. Zu viele Aufgaben, zu viele Kundentermine, zu viele Pitches finden dann für dich statt.
Wenn man in einer Agentur EIGENTLICH nur 3-5 Jahre plant hat man hier kaum Chance. Dabei verliert SUNZINET so viel Wissen weil sie es nicht hinkriegen so etwas abzuspeichern. Dennoch finde ich man sollte Mitarbeiter eher halten, anstatt ihr Wissen zu melken.
Kurzgesagt: Weiterbildung ist drin. Karriere dauert hier aber zu lange.
Mitarbeiter verdienen bestimmt unterschiedlich. Wer gut verhandelt gewinnt. Heißt SUNZINET findet es in Ordnung wenn man gute Mitarbeiter schlechter als andere Mitarbeiter bezahlt, weil man es ja so verhandelt hat.
Mitarbeiter werden aber auch so lange ignoriert, bis die sich selbst melden. Wenn man gerecht bezahlt werden will, und sowieso schon unterbezahlt war, dann ist immer nur 15% mehr Gehalt drin.
Proaktive Belohnungen wären auch mal gut, wenn man sich schon bei der Arbeit anstrengt.
Stattdessen erhält man seinen geleisteten Umsatz als Ziel, den man selbst erhöhen muss. Wie das möglich ist, hat mir noch keiner gesagt. Etwa Kaltakquise bei Bestandskunden? Wenn das alle vom Projektmanagement, Marketing, UX usw. machen dann werden die Kunden nur noch mit Anfragen bombardiert.
Heutzutage will man einfach kein guter Mitarbeiter sein, sondern nur noch besser als der Durchschnitt. Das ist hier auch zu spüren.
Sehr gut. Man kann echt nichts dagegen sagen. Leider gibt es so manche Personen mit speziellen Positionen, die dann gerne für wichtig tun. Anschwärzen von Projektmanager ist auch schon passiert. Generell ist der Zusammenhalt gut, nur ggü Projektmanager würde ich mir ihn viel netter wünschen. Gerade in der Zumutung von Junioren.
Vorgesetzte sind zumindest 2023-2024 abwesend. Ich hatte kaum mit vielen von denen zu tun. Es ist persönlich ganz nett aber auf beruflicher Ebene hat der Spaß am Job auch wegen Vorgesetzten nachgelassen. Ziele sind schlecht vereinbart, man stand alleine da.
Gefühlt ist man erstmal nur Arbeitnehmer. Wertschätzung fehlt bei vielen Kollegen wie man erfährt und selbst fühlt man auch immer wie eine Investition. Wichtig ist der Umsatz im Quartal und das alle natürlich abrechenbare Stunden leisten. Wer das in einer Agentur nicht gewöhnt ist oder schlecht findet ist eh falsch. Man gibt sich unglaublich Mühe unterhalb der Geschäftsführung, aber die GF muss das auch stärker leben.
Vor allem Learning on the Job sollte man wollen...
Tolles Team, Flexibilität und Freiheit wenn man sie einfordert, Wertschätzung innerhalb des Teams.
Unüberlegtes Handeln, extrem gefestigte Strukturen und Prozesse, Kontrollzwang.
Sammeln, planen, kommunizieren. Ein zentraler Plan für die Agentur, nicht 5 verschiedene, die alle halbherzig behandelt werden. Versuchen, die guten Personen zu halten. Auch mal selbstkritisch sein, anstatt sich alles schönzureden.
Wer seinen 9 to 5 Job machen möchte wird nur bedingt integriert. Entweder volle Power oder damit leben, dass man Arbeitsbienchen ist.
Außenkommunikation oftmals ausgeschmückter als nach innen gelebt.
Muss man sich selbst gestalten. Wer nicht für seine Freizeit/Flexibilität einsteht, der bekommt sie nur bedingt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, Aufstieg gefühlt nur durch Kontakte oder enormes Zusatzengagement.
Für eine Agentur ist die Bezahlung in Ordnung.
"Nachhaltig" in der Außenkommunikation, viele Dinge werden schon ordentlich gemacht. Dem steht die Kampagne "Stoppt Tempo 130" eines GF allerdings ein wenig konträr gegenüber.
Viele tolle Menschen.
Direkter Vorgesetzter top, alles darüber mittelmäßig.
Gute Ausstattung, schöne Büros, Platz für "Stillarbeiten".
Im kleinen Kreis (Team) ist die Kommunikation gut, seitens Geschäftsführung mangelhaft bis ungenügend und oftmals unüberlegt.
Kommt auf den Bereich an. Von Arbeit nach Schema F bis spannende KI-Projekte alles dabei. Tendenz aber zu ersterem.
Mal so, mal so. In Pitchphasen einige Überstunden, die man in ruhigeren Phasen aber wieder ausgleichen kann.
Viele Kollegen nutzen das Workation Angebot, werde ich dieses Jahr auch mal testen.
Neues Nachwuchs Entwicklungsprogramm läuft gerade an.
Gehaltsstruktur üblich für Agenturwelt aber nicht üppig. Gehalt kommt pünktlich und es gibt inzwischen einige Goodies on top.
Tolles Miteinander
Team insgesamt eher jung, ältere Kollegen werden wegen der Erfahrung aber sehr geschätzt
Regelmäßige 1&1 mit Vorgesetztem
Nicht alle Büros haben höhenverstellbare Schreibtische oder Klimaanlagen
Enge Abstimmung im Projektteam mit Dailey, Weekly etc. Auch agenturübergreifender Austausch
Viele Frauen in Leitungsrollen
Viele spannende Projekte in denen man viel lernt
Modernes Büro, Shared Desk Lösung, Hunde im Büro, Remote Working, Vacation möglich, höhenverstellbare Tische
In meinem Team idR keine Überstunden, tolle Führungskraft, Hunde im Büro, Workation möglich
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, festes Weiterbildungsbudget pro Jahr
Kein Inflationsausgleich, regelmäßige Gespräche diesbezüglich, Incentives werden nicht aktiv angeregt
Super nette Kolleg*innen, spontanes Miteinander nach Feierabend, coole Events
Von Team zu Team unterschiedlich, Geschäftsführung an Weiterentwicklung interessiert, viele junge Führungskräfte die auf Augenhöhe agieren
Regelmäßige agenturweite Jour Fixes, cooles Intranet, wöchentliche kurze Umfragen
Möglichkeit am internen Arbeitsgruppen teilzunehmen zb zu Innovation, externe Vorträge halten, im Vertrieb mitwirken etc
Das er bemüht ist, eine angenehme Arbeitsatmosphäre durch Teamabende, Pizza-Tage, kostenloses Essen und Trinken und weitere Benefits zu schaffen. Es wird hart daran gearbeitet, den Mitarbeitern einen guten Arbeitgeber zu schaffen. Dennoch bewirken die ganzen Benefits nicht den Ausgleich zu der übermäßigen Arbeit und den nicht realistischen Arbeitserwartungen.
Oben genannte Punkte
Typische Agentur Atmosphäre, unter den Kollegen ist es locker und man macht gerne auch mal einen Spaß gemeinsam. Dennoch überwiegt der Stress und der Druck im Arbeitsalltag.
Das Image von Sunzinet ist ein gespaltenes Thema bei den Mitarbeitern.
Überstunden werden vorausgesetzt. Das private Leben muss hier für den Beruf zurück gesteckt werden und wenn man pünktlich Schluss macht, wird man gerne schieß angeschaut.
Sehr wenige können hier auf einen Aufstieg hoffen.
Maßlos unterbezahlt. Selbst bei langer Anstellung und viel Hoffnung auf eine Gehaltserhöhung, verhungert man hier an seinen Überstunden ohne gerechte Entlohnung.
Sunzinet setzt sehr viel Wert auf eine Nachhaltige Arbeitskultur. Es gibt intern auch eine Initiative die diesen Aspekt immer mit neuen Ideen voranbringt.
Das miteinander unter den Kollegen in den einzelnen Teams und auch übergreifend ist offen und macht viel Spaß.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Hier geht es aber vor allem um die Mitarbeiter die schon seit sehr vielen Jahren im Unternehmen selber arbeiten. Bezüglich Einstellungen werden zu 95% nur sehr junge Menschen eingestellt.
Solange man die von einem zu erwartenden 120% Arbeitsleistung liefert, ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten wirklich gut. Aber wenn man offen und ehrlich anspricht, dass Aufgaben noch zu komplex, Verantwortung für gewissen Bereiche zu hoch und der Arbeitsaufwand zu viel wird, wird man gnadenlos abgeschmettert. Offene Kommunikation führt hier zu negativen Auswirkungen auf die eigenen Stellung. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht eingegangen, man überarbeitet sich und dies wird schon vorausgesetzt. Wenn man einmal nicht die gewünschten 120% abliefert, wird die gesamte Arbeit (für die man auch Lob erhalten hatte) in Frage gestellt und man wird unter Druck gesetzt. Das Blatt wendet sich hier ziemlich schnell.
Die Büros sind sehr hell und sehr gut ausgestattet (Klimaanlage, gute Stühle, teilweise verstellbare Tische, usw.) man wird mit guten technischen Equipment ausgestattet. Je nach Position können Wünsche geäußert werden.
Es gibt regelmäßige Terminen, in denen offen über den aktuellen Stand in der persönlichen Entwicklung und dem Wohlbefinden im Bezug auf die Arbeit gesprochen wird.
Man wird gerne an Aufgaben gesetzt, für die man nicht qualifiziert ist und keine Erfahrung besitzt.,, Rein ins kalte Wasser'' Kann zum einen eine tolle Herausforderung sein, aber zum Anderen auch zu Problemen führen. Wer nicht schwimmen kann im kalten Wasser, wird ertrinken.
Teilweise sehr liebe Kolleg*innen, moderner Arbeitsplatz, bemühtes Feelgood-Team, früher viele Agenturevents und man kann kleine Hunde mitbringen!
Zu viel Druck, zu wenig Wertschätzung. In meinen Augen ist Mental Health hier kein Begriff und ich habe die Erfahrung gemacht, dass u.a. mein Vorgesetzter noch bewusst und aktiv dazu beiträgt, dass man sich einfach unwohl & schlecht fühlt. Selbst während einer ernsthaften Krankheit wurde mir kommuniziert, dass ich das Team im Stich lasse und ich deswegen ein schlechtes Gewissen haben sollte. Mehr Details kann ich leider nicht sagen, da die Bewertung sonst wieder durch SUNZINET gemeldet wird.
Umsatz ist nicht alles und langsam müsste man das eigentlich mal gelernt haben. Bitte endlich aus der bisherigen Erfahrung und dem Feedback lernen und umsetzen!
Viele nette und aufmerksame Kolleg*innen die es ertragbarer machen. Durch u.a. knappe Deadlines und Ressourcen herrscht jedoch sehr viel Druck und dabei wird wenig vertraut. Wenn man einmal nicht abliefert wie gewohnt, wird deine bisher geleistete Arbeit komplett in Frage gestellt. Generell wird immer 200% erwartet. Das hat sich für mich auf allen menschlichen Ebenen nicht gut angefühlt.
Statt sich mit dem Image für potenzielle Kund*innen zu beschäftigen um noch mehr Umsatz zu machen, würde ich lieber erstmal schauen, was man für langfristige, treue und dadurch super wertvolle Mitarbeitende macht und ich rede nicht von Gehaltserhöhungen oder ein Arbeitshandy als "Goodie". Hier ist sehr viel Luft nach oben und das obwohl es sogar ein Feelgood-Team gibt, das wirklich sehr bemüht ist und immer ein offenes Ohr hat. Die Teamleiter*innen die hier mitwirken machen es im eigenen Team gut vor. Jedoch traut sich niemand so richtig mal auf den Tisch zu hauen, keine*r will es sich mit dem Management Board verscherzen.
Ich finde, wenn man doch die Gründe kennt, weshalb Mitarbeiter*innen verprellt werden sollte man es doch besser wissen. Und meiner Meinung nach, ist der Ruf bei Arbeitnehmer*innen auch genau deswegen nicht gut. Das spricht sich eben rum. Es scheint als würde es einfach keinen interessieren, da es bisher immer noch genug neue Arbeitnehmer*innen auf dem Markt gab - so langsam gibt es die nicht mehr, das ist hoffentlich ein schöner Denkanstoß für SUNZINET. Nähere Gründe kann ich hier leider nicht ausführen, da die Bewertung sonst wieder von SUNZINET gemeldet wird.
Man wird schief angeguckt wenn man im Sommer mal etwas früher gehen will, um die Sonne zu genießen oder mal einen privaten Termin hat - nicht nur von dem Vorgesetzten, teilweise auch von einzelnen Teammitgliedern. Mir wurde immer deutlich vermittelt, dass wenn ich meine Arbeit während der normalen Arbeitszeit gut schaffe, das ich "ja gar nicht so viel zu tun haben" kann. Da mir mein privates Leben sehr wichtig ist, habe ich nie viele Überstunden geleistet, das wurde regelmäßig in Feedbackgesprächen mit meinem Vorgesetzten thematisiert - vor allem wenn es in die Gehaltsverhandlung ging.
Mittlerweile gibt es Budget für die Weiterbildung eines jeden Teammitglieds. Karriere kannst du gut machen, wenn du dich gut mit der Geschäftsführung verstehst - sonst hast du es schwer und musst auch hier kämpfen.
Je nachdem in welchem Team man arbeitet ist es glaube ich ganz ok bezahlt - für eine Agentur. Bei den aller meisten nicht angemessen für die Arbeit und Zeit die man leistet. Man liefert aktuell nicht richtig ab oder man hat einen Fehler gemacht sind nur 2 Gründe die Gehaltserhöhung erstmal zu "verschieben". Dazu sind die Gehaltssprünge sehr klein, ein ständiger Kampf einfach gerecht bezahlt zu werden.
Vor Covid hat (fast) jeder Kundentermin vor Ort stattgefunden. Mittlerweile findet auch viel digital statt, bei wichtigen Terminen ist ein vor Ort Termin jedoch weiterhin von der Geschäftsführung "gewünscht" ;-) Das Umweltbewusstsein ist jedoch in vielen Unternehmen eine große Baustelle an der man arbeiten muss.
Eigentlich sehr groß, kommt jedoch ganz auf das Team an und vor allem welche Person dein Team führt. Sonst kann es auch mal sein, dass dich diese Personen offensichtlich aus dem Team "ekeln" wollen und dich bewusste weniger in Projekte & daily business einbeziehen.
Soweit ich das sagen kann, wird kein Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Kolleg*innen gemacht.
Ich hätte mir mehr Vertrauen gewünscht. Personen aus meinem damaligen Team wurden damals anders behandelt und ich habe es auch als Bevorzugung empfunden. Grund waren große Verträge die in der Pipeline stehen und diese Person brauchte "jetzt alle Ressourcen, um das Ding zu gewinnen". Rückendeckung habe ich selten bekommen, in anderen Teams sieht das schon anders aus - so viel Glück hatte ich leider nicht. Umsatz ist alles was zählt, wenn du dazu nicht 200% beiträgst, wird dir schnell und deutlich vermittelt, wie wenig du wert bist. Diese falsche Arbeitseinstellung oder viel mehr Erwartung an Arbeitskräfte, hat mich psychisch sehr belastet und mich zu einer Therapeutin geführt - das man das in Anspruch nehmen muss, hat aber ja nur was mit der Schwäche der Person an sich zu tun, keineswegs
mit dem Druck oder gar mit der Führung ;-)
Schöne Büroräume und moderne Geräte, klingt erstmal nach guten Voraussetzungen und eigentlich hat man auch alles was man für das Arbeiten braucht.
Naja, es gibt zwar diverse Jour Fix, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass man wirklich transparent ist. Flurfunk bleibt in einer (jungen) Agentur nicht aus. Ich habe mir manchmal mehr Transparenz in der Kommunikation gewünscht und nicht erst auf Nachfrage.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Teilweise gibt es auf der Geschäftsführerebene sehr fragwürdige Aussagen über Frauen im Vertrieb.
Auch hier kommt es drauf an in welchem Team du bist. Je nachdem wie gut du bist und eben auch wo du bist, bleiben deine Aufgaben gleich und um eine persönliche Weiterentwicklung musst du leider kämpfen.
-sehr nette Kollegen
-helles Büro-Loft mit schöner Ausstattung
-entspanntes, professionelles Management
-moderne Ausstattung
Soweit ich das beurteilen kann, sowohl intern als auch extern hoch angesehen. Viele große Kunden zählen zum Portfolio
Die Agentur wächst, wodurch selbstverständlich auch mal Stress und Überstunden zustande kommen. Ein sehr genaues Zeiterfassungssystem sorgt aber für eine präzise Übersicht der geleisteten Arbeitszeit. Überstunden sollen nach Möglichkeit vermieden werden -> können abgebaut werden, wenn es doch zu welchen kommt. Auch durch Homeoffice und Gleitzeit gute Einteilung der Arbeitszeit möglich.
Mitarbeiter haben gute Aufstiegsmöglichkeiten; Quereinsteiger bekommen auch Chancen; Weiterbildungen sind möglich
Gehalt/Sozialleistungen sind die für Agenturverhältnisse üblichen
Durch Wasserspender keine Anhäufung von Plastikflaschen; Stoffhandtücher auf den Toiletten, wodurch der Verbrauch von Papier reduziert wird; viele Fenster und Oberlichter, wodurch Energie bei der Beleuchtung gespart werden kann; Mülltrennung
Die Kollegen sind hilfsbereit und es herrscht ein guter Umgang untereinander. Gerne wird auch in den Pausen Zeit zusammen verbracht (z.B. Lunch in einem der nahe gelegenen Restaurants / Bistros)
Bisher keinen negativen Umgang mit bekommen
Ehrlich, direkt, unkompliziert, professionell
Sehr angenehm durch Möglichkeiten wie Homeoffice und Gleitzeit. Vor Ort gibt es Kaffee in allen Variationen, Tees, frisches Obst und Wasser. Un bei einem monatlichen Pizza Jour Fixe auch noch Pizza
-extrem gut gepflegtes Intranet, indem man alle Infos bekommt, die man benötigt
-kommunikative Kollegen (die gerne bereit sind, auch bei Fragen zu helfen)
-straighte Kommunikation vom Management
Bisher keine Unterscheidung mit bekommen
In meinem Bereich sehr vielfältig
Hunde im Büro sind erlaubt, remote arbeiten möglich, moderner Digital Workplace, liebe Kolleg*innen (je nach Team), Agenturevents (vor Corona), Feelgood Team
Wenig/kaum Wertschätzung, dauerhaft hoher Druck & Workload, Mental Health wird nicht priorisiert, ständige Diskussionen & Rechtfertigungen bei Gehaltsgesprächen, über mögliche Gründe des häufigen Personalwechsel wird in der internen Kommunikation nicht gesprochen - es fühlt sich auch so an, als ob die Führungskräfte nicht wirklich daran interessiert sind und wenig Motivation da ist, es ändern zu wollen, ist man krank oder im Urlaub bleiben fast alle Aufgaben liegen - doppelter Stress davor oder danach, es gibt selten eine 1:1 Vertretung
Mental Health wirklich ernst nehmen, fördern und priorisieren. Das Feedback der von sich aus gekündigten Mitarbeitenden in ihren letzten Gesprächen ernst nehmen. Generell in den Gesprächen mit Mitarbeitenden wirklich zuhören und realistische Vorschläge zur Verbesserung (z.B. der Arbeitsatmosphäre) annehmen - und nicht nur so tun als ob oder es nach ganz unten priorisieren, weil es jetzt gerade Wichtigeres gibt. Umsatzsteigerung ist nur dann langfristig und nachhaltig möglich, wenn die eigenen Mitarbeiter*innen zufrieden, nicht überarbeitet / überfordert sind und sich nicht ständig rechtfertigen müssen. Der Workload sollte deutlich reduziert werden, entsprechend der Kenntnisse / Fähigkeiten. Ein Junior braucht z.B. mit gewissen Aufgaben natürlich mehr Zeit als ein Regular oder Senior.
Onboarding anpassen: Onboarding-Termine z.B. automatisch von HR einstellen und nicht von neuen Mitarbeitenden selbstständig organisieren lassen. Onboarding Plan vor Start aufstellen und für Umsetzung ausreichend Zeit bei allen Beteiligten im Daily Business schaffen. Onboarding darf nicht nebenbei laufen oder schnell dazwischen gequetscht werden, vor allem bei Trainees & Juniors.
Die Stimmung ist fast durchgehend gestresst und gereizt, selten entspannt. Jede:r hat eine never ending todo-Liste vor sich, die täglich wächst. Ständig stehen dringende Deadlines, Abgaben etc. an, damit muss man wirklich dauerhaft umgehen können. Kann nicht jeder - und das ist völlig okay, eigentlich. Sunzinet erwartet das allerdings anders.
Positiv ist das Verständnis/ Mitgefühl zum Workload innerhalb des Teams, weniger bei den Vorgesetzten / bei der Geschäftsführung. Es wird viel Druck gemacht, Aufgaben irgendwie zu leisten und zwischen anderen todos zu quetschen. Lob gibt es zwischendurch, aber im nächsten Atemzug wird direkt Kritik oder die nächste Aufgabe/ Anforderung auf den eh schon vollen Tisch geworfen. Wenig bis kein Verständnis, wenn man sagt, dass man für diese Tasks keine zeitlichen Ressourcen hat. Führt immer zu Diskussionen, man muss sich ständig und jedes Mal aufs Neue rechtfertigen.
Es gibt ein Feelgood-Team, dass dazu beitragen soll, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu steigern und zwischen der Geschäftsführung und Mitarbeitenden zu vermitteln. Leider spürt man gerade bei dem wichtigen Thema psychische Belastung / Stress / Workload sehr wenig davon.
Nach außen wird Sunzinet vor allem von der Geschäftsführung, Teamleads, Knowledgeleads lauthals gefeiert. Ehemalige Kolleg*innen sehen das eher anders. Wie das Image bei den Kunden/ Unternehmen ist, kann ich nicht beurteilen.
Schwierig. Wie schon beschrieben, ist wenig Verständnis dafür da, wie viel Zeit für eine qualifizierte und gründliche Bearbeitung der Tasks notwendig ist. Dementsprechend wird Druck aufgebaut, schnell viel zu erledigen. Es werden neue Projekte / Aufträge angenommen ohne zu prüfen, ob überhaupt genug Ressourcen da sind, um diese umzusetzen. Überstunden sind unbezahlt und verfallen noch im gleichen Monat - sprich man kann sie nicht in Urlaub oder freie Tage für den nächsten Monat oder noch im gleichen Jahr umwandeln. Schafft man es nicht, die Überstunden im gleichen Monat auszugleichen, hat man Pech gehabt.
Wenig Verständnis bei den Vorgesetzten, wenn man den hohen Workload äußert - und kaum die Interesse, diesen Workload zu reduzieren.
Positiv: Kernarbeitszeit ist von 10-16 Uhr - davor und danach ist man flexibel wenn keine Kundentermine, remote Arbeit
Inzwischen gibt es ein festes Budget für die Weiterbildung eines jeden Teammitglieds. Die Challenge ist eher, im Arbeitsalltag die Zeit dafür zu finden und nicht vor- oder nacharbeiten zu müssen, was während der Weiterbildung liegen bleibt.
Karrierechancen sind da; die Positionen Teamleads, Knowledge-Leads etc. werden auch intern ausgeschrieben und gefördert. Unausgesprochene Bedingung ist allerdings, sich gut mit der Geschäftsführung zu verstehen und vor allem wenig/ keine unbequeme Kritik an Sunzinet zu äußern.
Kommt auf die Position / Abteilung an, generell aber Agentur-Durchschnitt.
Aber: Gehaltserhöhung ist immer eine Diskussion und ein Kampf. Als Mitarbeitende muss man sich jedes Mal rechtfertigen, weshalb man mehr Gehalt verlangt. Außerdem ist mehr Gehalt immer an mehr Leistung, höhere KPIs etc. gekoppelt - mehr Gehalt bedeutet also auch mehr Stress im Arbeitsalltag. Steigende Lebenskosten werden hier komplett missachtet. Genauso wie Vereinbarungen, die bei einem Personalgespräch als Bedingung für die nächste Gehaltserhöhung vereinbart wurden. Wenn diese erfüllt wurden, heißt es dann doch schnell, dass es aktuell nicht möglich sei oder gewisse Entwicklungen dafür einem nicht gefallen würden und es deshalb jetzt keine Gehaltserhöhung gebe. Man wird sehr hingehalten, es ist mühsam, nicht wertschätzend und man muss sich vor allem selbst darum kümmern - es gibt kein jährliches Gehaltsgespräch, was automatisch eingestellt wird.
Flüge innerhalb Deutschlands wurden vor Corona gebucht, wenn es schnell gehen musste. Ansonsten Zug oder bei mehreren Personen mit Firmenwagen. Vor Corona war jeder Termin beim Kunden vor Ort, das hat sich durch Corona geändert. Allerdings finden inzwischen wieder einige Termine vor Ort statt, weil der Kunde sich das wohl so wünsche.
Ansonsten gibt es im Büro Köln Wasserspender, dh Plastikflaschen sind nicht notwendig. Feelgood-Team ist offen für Vorschläge, um Nachhaltigkeit zu verbessern. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, andere Unternehmen / Agenturen sind hier deutlich weiter.
Kommt auf das Team/ auf die Abteilung an. Je nachdem kann der Teamzusammenhalt sehr stark und womöglich der einzige Grund sein, was viele noch in der Agentur hält. Grundsätzlich habe ich den Zusammenhalt positiv erfahren, überwiegend sind alle freundlich und offen zueinander. Zwischen den Teams ist das nicht immer der Fall.
Kann ich persönlich nicht beurteilen.
Versprechen werden nicht gehalten, Veränderungen in der Agentur zu spät, lückenhaft oder gar nicht kommuniziert. Die Vorgesetzten haben spürbar ihre Lieblinge, die bevorzugt und agenturintern gefeiert werden.
Es fehlt Empathie, Verständnis und überhaupt der Blick für die Sorgen, Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden. Hauptsache, der Umsatz stimmt. Es war z.B. kein Verständnis dafür da, dass sich eine weltweite Pandemie negativ auf die Psyche auswirken kann. Stattdessen wurde vermutet, dass es allein am Homeoffice lag, weshalb manche vielleicht nicht so gut abgeliefert haben wie sonst. Dass vielleicht der ein oder andere privat Familienmitglieder, Freunde/Bekannte an Corona verloren, Existenzängste oder Zukunftssorgen hat/hatte, wurde schlichtweg nicht gesehen oder wollte man nicht sehen.
Mit einer Führungsposition allein kommt nicht automatisch die Fähigkeit, ein Team führen zu können. Hier sollte es regelmäßige Coaching, Seminare, Workshops für Führungskräfte geben und es auch zeitlich ermöglicht/ priorisiert werden, daran konzentriert teilzunehmen.
Höhenverstellbare Schreibtische im Büro Köln sind verfügbar, technische Ausstattung ist gut, schöne Büroräume
Minuspunkt: Für Ausstattung im Homeoffice ist man selbstverantwortlich, Sunzinet stellt lediglich Surface/laptop zur Verfügung. Für Tastatur und großen Bildschirm muss man selbst aufkommen, denn das steht schließlich im Büro jedem personalisiert zur Verfügung - kein desk sharing.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation grundsätzlich gut - Dailys, weeklys, Jour Fixe. Der agenturinterne Digital Workplace ist sehr gut aufgebaut, u.a. ein übersichtliches Intranet. Das stärkt auf jeden Fall die Interne Kommunikation: aktuelle News, wichtige Infos fürs Onboarding etc. Monatlich gibt es den Pizza JF mit der ganzen Agentur, hier werden Livegänge, New Business, interne Agenturnews etc. verkündet.
Aber: Es werden vor allem positive News verkündet. Negative Informationen fehlen komplett - und das macht eigentlich eine gute interne Kommunikation aus: Sowohl über Positives als auch Negatives gleichermaßen zu sprechen. Über die hohe Fluktuation wird z.B. nicht gesprochen. Das gibt ein sehr ungutes Gefühl, vor allem wenn innerhalb kürzester Zeit Mitarbeitende nach vielen Jahren die Agentur auf eigenen Wunsch verlassen, generell häufiger Personalwechsel ist oder Mitarbeitende entlassen werden. Man kann sich natürlich rechtfertigen durch die Aussage, dass das bei einer Agentur dieser Größe normal sei. Das ungute Gefühl bleibt dadurch aber bestehen - man sollte über die Gründe des häufigen und schnellen Personalwechsels sprechen, diesen zuhören und sie ändern wollen.
Aussagen wie "hübsche Frau im Vertrieb überzeugt stärker" oder "Mutti-Halbzeitkraft" fielen regelmäßig. In der Geschäftsführung sind es drei Männer & eine Frau, die Teamleads sind gut durchmischt.
Kommt auf die Position an & auf die Kunden, für die man arbeitet. Kann man sich leider nicht immer raussuchen.
Junges Team, Hunde sind erlaubt, moderner Arbeitsplatz
auf einen Senior kommen 5 Junioren. Kaum Regulars. Zu viel Arbeit, zu viel Druck, zu wenig Förderung, Überstunden dürfen nur bis 15 Std. "gesammelt" werden und verfallen dann. Abfeiern nicht möglich. Zu kleiner Pausenraum
Grundsätzlich finde ich, sollte mal über die Arbeitsmoral nachgedacht werden. Man merkt sehr doll, dass Personalkosten ein riesen Kostenfaktor ist und das der gerne reduziert wird, anstelle von einer guten & ausgeglichenen Arbeitsatmosphäre. Das oberste Ziel sind Aufträge und damit verbundene Umsätze und ganz weiten unten kommt, ob die Kapazitäten überhaupt da sind.
Grundsätzlich sind viele nette Kollegen dort. Der klassische "Flurfunk" bleibt nicht aus.
Kann ich nicht richtig Beurteilen. Glaube das Image ist gut.
Muss ich nicht viel sagen. Überstunden stehen fast täglich auf dem Programm. Teilweise schiefe Blicke wenn man mal Pünktlich geht. Nicht in der jeder Abteilung, aber bei vielen.
Da kann jedes Unternehmen dran arbeiten. Hier ist es noch so, dass jeder Kundentermin in Person stattfinden muss. Also viel Autofahren.
Teilweise werden Studiengebühren gezahlt, für manche auch mal ein Besuch auf einer Messe oder wenn es darum geht, Zertifikate zu erlangen. Eine gute Weiterbildung war allerdings nicht möglich. Karriere? Je nachdem wie dein Standing bei der GF ist, kannst du ein gutes Leben haben.
Bist du in einem guten Team gelandet, hält das Team zusammen. Sonst kann es sein, dass Teamleiter in dir in den Rücken fallen
Ich hatte nicht so Glück. Viel Kontrolle, viel und wenig Eigenverantwortung zu gleich. Hat man erfolgt wird man der Liebling, macht man Fehler steht man Gefühlt vor der Kündigung. Weiterentwicklung nur im Sinne des Umsatzes. Keine Persönliche Förderung.
Man hat das wichtigste und kann damit gut arbeiten.
Einmal im Monat gibt es einen JF mit allen, wo die neusten Infos kommen. Allerdings ist die Kommunikation nicht das Beste in dieser Agentur. Hier könnte einiges mehr an Transparenz sein
Normal bis bisschen besser Bezahlt. Allerdings sind Gehaltsschritte sehr klein, immer mit Zielen verbunden. Das Beste war, dass vereinbarte Ziele in einem Gespräch geändert wurden, weil "in den letzten Wochen die Luft raus war!" - Es ist immer ein Kämpfn.
Ich kann nicht sagen, dass Frauen weniger gleichberechtig werden als Männer, allerdings merkt man, dass eine Haltung gegenüber Frauen ist, die Männer nicht haben. Z.B. Frauen sind emotional. Frauen im Vertrieb macht Sinn (hübsches Gesicht etc.)
Ja und Nein. Je nachdem wo du bist, bleibt dein Aufgabengebiet ziemlich gleich und entwickelt sich nicht so weiter.
So verdient kununu Geld.