145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
lockere Kollegen
schlecht bezahlt
der Laden geht unter
Die Gutscheine, die Stimmung bei Superdry selbst und das Auftreten der Marke nach außen
Dass kritische Meldungen aus dem Team nicht ernst genommen werden, Mitarbeiter keine Wertschätzung erhalten, und keine Rücksicht auf Mütter genommen wird
Bezahlung nach Leistung, Musik leiser stellen, Klima schwächer stellen, mehr Rücksicht auf Hilfeschreie des Teams
An sich ist die Arbeitsatmosphäre toll, wäre nicht die superlaute Musik, die einem manchmal in die Ohren steigt.
Man hat immer sehr lange Schichten, was bei einer 40 Stunden Woche aber auch normal ist. Dadurch bleibt nur nicht mehr viel für Freizeit.
Manche waren motiviert und haben diverse "Einzelaufgaben" bekommen, oder sich in diese herangetastet. Das ist toll, aber um die Position letzten Endes zu bekommen musste man oft trotzdem kämpfen und lange warten.
Ist halt im Einzelhandel nicht viel, aber als Werkstudent/Aushilfe etc. wird man ziemlich ausgebeutet. Diese haben genau die selbe Tätigkeit gemacht wie die Vollzeitmitarbeiter.
Die Gutscheine von Superdry, damit man sich als Mitarbeiter Produkte kaufen kann, waren toll! Ich hätte mir vieles sonst sowieso nicht leisten können, da die Preise schon ziemlich teuer sind, es aber die Vorgabe gab, immer etwas von Superdry anzuziehen. Man kann sich leider auch nicht einfach mal nur 2 Tshirts kaufen und diese immer abwechseln. Dafür war der Gutschein sehr gut!
Alles kommt einzeln in Folie verpackt, wenig Rücksicht auf Mütter oder Familien seitens Firma, meistens hatten wir aber eine Führungskraft die das berücksichtigt hat.
An sich ist ein großer Teamzusammenhalt vorhanden gewesen. Bis wir eine Führungskraft bekamen, die jeden der sich ihr nicht fügte, gemobbt und tyrannisiert hat. Ab da sank der Zusammenhalt extrem, keiner wollte mehr bei Krankheit etc. einspringen, und jeder hat sich durch die Schicht gequält. Vor dieser Führungskraft hätte ich hier 5 Sterne gegeben! Trotz mehrmaliger Kontaktierung von HR wurde die Führungskraft bis zum letzten Moment noch gehalten, sodass die meisten guten Mitarbeiter weg waren.
Hatten wir nicht viele, aber auch das war kein Problem.
Auch hier hätte ich vor der letzten Führungskraft 5 Sterne vergeben, aber durch zuletzt war das Verhalten so extrem, dass wie bereits erwähnt viele Mitarbeiter gekündigt haben.
Die Klima war direkt über einer der Kassen. Mitarbeiter die länger unter dieser Kasse standen, erkrankten meist am nächsten Tag. Aufgrund Vorgabe von UK wurde diese nicht auf eine schwächere Leistung gestellt. Die Musik war ebenfalls ziemlich laut, sogar Kunden beschwerten sich darüber und hatten wenig Motivation über einen längeren Aufenthalt im Laden. Ich musste zudem meinem Geld am Ende 1 Monat lang hinterherrennen, was mich ziemlich enttäuscht hat, aber sonst kamen die Zahlungen immer pünktlich.
Das wichtigste wurde kommuniziert, aber Mitarbeiter die nicht immer da waren (z.B. Teilzeit) wurden nicht über die verpassten Informationen abgeholt
Sowohl Herkunft als auch Hautfarbe waren egal. Das ist toll!
An sich sind die Tätigkeiten typische Aufgaben im Einzelhandel. Kassieren, Beraten, Falten, Einräumen etc. Ich fand es schön, im Laufe des Tages zwischen 2-3 Aufgaben zu rotieren um bisschen Abwechslung zu haben.
Leider ist da aktuell nicht mehr allzuviel zu finden. Es sind die einzelnen Menschen, die es schön machen.
Zum einen, dass die Mitarbeiter im Ungewissen gelassen werden. Es wird den Teams nicht vertraut und mit Strafen gedroht. Storemanager können kaum noch selbst Entscheidungen treffen, weil z.B. HR Entscheidungen aus Ländern getroffen werden, wo man sich mit deutschen Gesetzen überhaupt nicht auskennt. Geht es um storeschließungen und Kündigungen, wird ebenfalls am deutschen Gesetz vorbei gearbeitet.
Mehr Ehrlichkeit den Store Teams gegenüber. Anstatt mit Strafen zu drohen bei geringen Abweichungen hört den Menschen in den Shops zu und motiviert sie. Sodass sie wieder Bock haben exzellenten Service anzubieten. Indi Mindset wurde viel gepredigt, jedoch konnte man es nie wirklich umsetzen. Und die Angst, dass der eigene Store der nächste ist, der schließen wird, ist in jedem Team allgegenwärtig.
Es war zwar immer viel zu tun, aber innerhalb der Storeteams hat man sich eine schöne Zeit gemacht. Auch der Kundenstamm war größtenteils großartig
Leider hat sich die Strategie der spontanen Store Schließungen, der schlechten Kommunikation und die Sparmaßnahmen auf personalebene rumgesprochen. Ich persönlich habe aber immer gern dort gearbeitet
Als Führungskraft kaum noch vorhanden. Durch die enormen Sparmaßnahmen bezüglich des Personals fiel eh schon viel Arbeit an. Wenn dann zu Peakzeiten noch Personal wegen Krankheit ausfiel, waren 6 Tage Wochen an der Tagesordnung.
Bis zu einem gewissen Punkt war das Wachsen innerhalb des Unternehmens wirklich einfach. Ging es aber über den Store Manager hinaus so herrschte Stillstand. Es wurde lieber extern recruitet. Auch entschied man sich dann dazu, dass ein einziger Area Manager für ganz Deutschland ausreichend sei, anstatt intern wachsen zu lassen. Sehr schade. Genug Potentiale waren da
Das Gehalt lag schon im guten Mittelfeld für Retailverhältnisse. Auch VWL wurden gezahlt und 2x im Jahr gab es einen Voucher um sich für die Arbeit individuell einzukleiden.
Schade war, dass es keine anderen Zahlungen gab wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Das hat das Recruitment nicht gerade erleichtert
Sehr gute Ansätze waren vorhanden. Andererseits hielt man jedoch an veralteten Vorgehensweisen fest, die einfach nur unnötig Papier verschwendet haben. Auch die ständigen Recalls von Ware, die man in der nächsten Saison eh wieder geliefert bekommen hat, waren wenig nachhaltig. (Lagerkapazität war vorhanden)
Innerhalb der Storeteams sowieso, aber auch Storeübergreifend war der Zusammenhalt immer enorm und sehr familiär. Egal wo man herkam, wie man aussah usw… wir waren eine große Familie und hatten immer viel Spaß zusammen. Auch nach dem Austritt gibt es noch regelmäßig treffen und es haben sich tolle Freundschaften entwickelt. Das ist schon ziemlich einzigartig
Alter spielte eigentlich nie eine Rolle. Der Umgang war immer respektvoll und alle haben sich gegenseitig unterstützt
Da gibt es, wie in jeder Company Menschen mit denen man besser klarkommt, als mit anderen. Leider wurden in der Vergangenheit einige Fehlentscheidungen bezüglich höherer Führungspositionen getroffen, mit denen es unmöglich war zusammen zu arbeiten. Das hat das Unternehmen viele gute Leute gekostet.
Mit zwei Köpfen mehr pro Store wäre es perfekt gewesen. Mit jetzigen Bedingungen ist vieles einfach schwierig umzusetzen, so wie es von der Unternehmensleitung gewünscht ist.
Oftmals musste man zu speziellen Tagen wie Black Friday, trading sundays usw bis auf den letzten Peng warten, ob es spezielle Angebote etc. gibt. Es gab mal sehr kurze Entscheidungswege und eine hervorragende Kommunikation. Leider kommt man bei superdry immer mehr davon ab und die Storeteams hängen oft in der Luft.
Jeder war gleich und niemand besser als der andere. Auch Unterschiede zwischen Männer und Frauen konnte ich nicht erkennen. In höheren Positionen (Area Manager und höher) soll es da wohl Unterschiede gegeben haben. Mir persönlich ist es aber nie begegnet.
Den Arbeitsalltag bei superdry an sich habe ich geliebt. Coole Ware, tolle Kunden und jeder Tag war anders. Viele sagen es als negativ an, dass storemanager bei superdry so viele Aufgaben übernehmen. Ich persönlich fand es super. Für die persönliche Weiterentwicklung definitiv top!
In den letzten fast drei Jahren habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt und konnte in einem internationalen Umfeld arbeiten. Das Unternehmen bietet grundsätzlich einen spannenden Arbeitsbereich, jedoch sind die strukturellen Herausforderungen nicht zu übersehen.
Trotz der spannenden Branche und den guten Kollegen hat das Unternehmen in den letzten Jahren keine Verbesserung in den genannten Bereichen gezeigt. Der zunehmende Druck, die schlechte Kommunikation und das Fehlen von Perspektiven lassen mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich hoffe, dass die Führungsebene die Möglichkeit erkennt, Veränderungen vorzunehmen, um das Unternehmen langfristig zu stabilisieren und die Mitarbeiter langfristig zu motivieren.
Das Arbeitszeiterfassungssystem ist fehleranfällig und ungenau, was sowohl die Produktivität als auch das Reporting erheblich behindert. Dies wirkt sich negativ auf die Gehaltsabrechnung aus und bremst das gesamte System. Trotz wiederholtem Feedback bleibt eine Lösung aus.
Die Arbeitsatmosphäre war von einer großen Vielfalt geprägt, jedoch auch von einem zunehmend übermäßigen Aufgabenaufkommen, insbesondere in den letzten 1,5 Jahren. Der Druck nahm stetig zu, ohne dass ein wirklicher Ausgleich geschaffen wurde. Für die kleinen Teams in den Retail Stores wurde die Arbeitsbelastung immer höher, da sie mit immer weniger Personal die Öffnungszeiten einhalten mussten. Dabei wurden oft Arbeits- und Gesundheitsschutzrichtlinien vernachlässigt, was die Situation weiter erschwerte.
Das Image des Unternehmens litt in den letzten Jahren unter negativer Presse, sowohl im In- als auch im Ausland. Leider war es schwer, das Vertrauen in das Unternehmen aufrechtzuerhalten, und die öffentliche Wahrnehmung verschlechterte sich zunehmend.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Durch flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit, fast vollständig im Homeoffice zu arbeiten, konnte ich meinen Arbeitsalltag gut selbst einteilen. Ein großes Problem war jedoch der Umgang mit Überstunden. Trotz der flexiblen Arbeitszeitregelungen war es nicht möglich, Überstunden abzubauen. Das Vertrauen in diese Regelung war schlichtweg nicht gegeben.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung wurden innerhalb des Unternehmens wenig gefördert. Während im Retail durch den Wegfall von Stabspositionen immer wieder neue Chancen geschaffen wurden, blieb die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung auf höherer Ebene aus. Eine strategische Förderung von Karrierepfaden fand nicht statt.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, stagnierte jedoch, obwohl mein Team von 5 auf 2 Personen reduziert wurde und die Arbeitsbelastung deutlich stieg. Auch eine stille Beförderung blieb ohne Gehaltserhöhung. Als benefits gibt es Mitarbeiter-Rabatt in Höhe von 50%.
Ein zentraler Kritikpunkt ist die Diskrepanz zwischen den öffentlichen Aussagen zur Nachhaltigkeit und der tatsächlichen Umsetzung im Unternehmen. Nachhaltigkeit bleibt für mich weitgehend ein leeres Statement, das wenig bis gar nicht in der täglichen Arbeit spürbar wird. Sozialbewusstsein konnte ich in der Arbeit mit Führungskräften täglich wahrnehmen, jedoch nicht bei meinen Vorgesetzten.
Die Zusammenarbeit mit den Retail Teams war stets hervorragend. Es gab viel Verständnis und positiven Zuspruch, was den Arbeitsalltag erheblich erleichterte. In meiner eigenen Abteilung hingegen war der Kollegenzusammenhalt stark von persönlichen Meinungen und Sympathien abhängig. Eine gezielte Förderung des Teamgeists oder regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen fanden nicht statt, was die Zusammenarbeit oft erschwerte.
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll. Es gab keine Anzeichen von Diskriminierung oder Benachteiligung aufgrund des Alters. Ältere Mitarbeiter wurden genauso behandelt wie alle anderen Teammitglieder.
Die Wertschätzung bleibt auf der Strecke. Trotz Übernahme zusätzlicher Aufgaben und der bewussten Streichung von Kernpositionen und Teams im Retailbereich fehlt es an Anerkennung und Perspektiven. Auch der ständige Wechsel von Entscheidungen und die Bestimmungen aus dem europäischen Ausland führen zu Missverständnissen und Frustration.
In meinem eigenen Team habe ich keinen Ansprechpartner, der sich aktiv mit den Themen auseinandersetzt oder versucht, die Arbeitslast zu verringern. Vielmehr wird immer mehr Arbeit als selbstverständlich angesehen, ohne dass eine Perspektive – sei es finanziell, beruflich oder organisatorisch – geboten wird. Das führt zu Unzufriedenheit und dem Gefühl, dass Engagement nicht gewürdigt wird.
Ein weiteres Problem ist die Belastung der Mitarbeitenden in allen Abteilungen. Die kontinuierliche Reduzierung aller Teams hat dazu geführt, dass die verbleibenden Mitarbeiter stark überlastet sind. Effiziente Prozesse oder eine Entlastung des Workloads sind durch die fehlenden Ressourcen schlichtweg nicht möglich. Es gibt weder Zeit noch Kapazitäten, um Strategien zur Bewältigung des gestiegenen Arbeitsaufkommens zu entwickeln.
Die Kommunikation aus dem Mutterunternehmen in Großbritannien ist weiterhin unzureichend. Wichtige Informationen werden oft ohne Vorankündigung geteilt, was zu Unsicherheit führt. Besonders problematisch ist die fehlende Transparenz über den Zustand und die finanzielle Gesundheit der GmbH. Diese Unsicherheit trägt zur steigenden Krankheitslast bei und lässt Misstrauen aufkommen.
Im Bereich "Diversity" war das Unternehmen durchaus bemüht und zeigte ein hohes Engagement. Wenn ich jedoch auf meine persönliche Erfahrung im eigenen Team zurückblicke, wurde Gleichberechtigung leider nicht immer eingehalten. Insbesondere in der Kommunikation und der Zuteilung von Aufgaben gab es teilweise Ungleichbehandlungen, die das Gefühl von Fairness trübten.
Von Anfang an wurden mir immer wieder neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertragen, wodurch die Aufgabenvielfalt stetig wuchs. Dies ermöglichte mir, mich beruflich weiterzuentwickeln.
Mein Team
Management austauschen,beim Safe call richtig zuhören
Der Druck KPI Zahlen erreichen zu müssen, parallel unmögliche Erwartungen ein Mal die Woche eine Inventur durchführen zu müssen,noch müssen 20 Kartons Ware ( jeden Tag, manchmal noch mehr) ausgepackt werden, online Bestellungen abzuarbeiten -und das alles jeden Tag mit Minimum Besetzung,weil man so gut wie kein Personal hat- Sparmaßnahmen.Dem entsprechend ist die Arbeitsatmosphäre
Welcher Work-Life-Balance?!
Keine Aufstiegschancen vorhanden
Versucht so hoch wie möglich beim Vorstellungsgespräch zu verhandeln,das wird das erste und das letzte Mal sein dass man Gehaltserhöhung bekommt
Wir haben immer versucht einander zu unterstützen, sowohl im Team intern,als auch außerhalb.Aber man konnte leider nicht viel verändern,wenn es nur Chaos herrscht und die ganze Zeit neue Deadline reinkommt sei es Umbau des Landes,was gerade erst frisch gemacht wurde,aber VM Team gefällt es nicht gut ( obwohl man alles nach der Vorlage und Superdry Standards gemacht hat),so muss man noch Mal alles neu anfangen.Oder es wird plötzlich verlangt,dass man unnötige Reports ausfüllen muss,wohl bemerkt stündlich,man hat ja sonst nichts zu tun.Die ganzen Teams am Point of Sale drehen wegen der fehlenden Qualifikation der Chefetage
Habe keine gesehen,weiß nicht ob sie in der Firma existieren
Miserabel.Man wird von oben herab behandelt, kein Mitspracherecht,auch nicht für Verbesserungsvorschläge offen.Ganz im Gegenteil, sobald er/sie dich als den jenigen gesichtet haben,der eigene Meinung hat,bist du ein Querolant und dann wird es für dich sehr ungemütlich in der Firma
Vergebe einen Stern, schließlich kann man nicht noch weniger vergeben.Area Manager hält es nicht für notwendig zu kommunizieren,es wird nur befohlen.Und du hast die Befehle zu erfüllen!
Eher nicht vorhanden, Frauen werden anders behandelt als die Männliche Kollegen,was sehr auffällig ist.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind immer vorhanden,nur bist du alleine,der sie erledigen sollte.Dem entsprechend wird es sehr abenteuerlich.Viel Spaß dabei!
Klima Defekt, Klima läuft auch im Lager auf höchster Stufe.
Nichts.
Alles.
Die komplette Standortleitung sollte ausgewechselt werden.
Wie bereits von Kollegen beschrieben, ist die Arbeitsatmosphäre eine Katastrophe.
Wer einen Blick hinter die Kulissen werfen darf, wird am guten Image zweifeln.
Nur für Führungskräfte existent.
Es wird immer wieder erwähnt aber nie angeboten.
Für'n ars..
Greenwashing...
Alle werden von der Leitung runter gemacht und man unterhält sich auch nicht während der Arbeit.
Werden gegen neue, jüngere Mitarbeiter ausgetauscht.
0 Sterne! Einfach nur unsozial.
Arbeit, arbeit, arbeit!
Sehr schlecht.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Kleidung falten...
Die Ausstattung mit Arbeitskleidung durch ausgestellte Gutscheine.
Die ständige Belastung aufgrund von zu wenig Personal und häufige Änderungen.
Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter ist wichtig, genauso wie genug Personal einstellen, sodass Mitarbeiter nicht nicht überfordert und sinnlos belastet werden.
Alles ob Area Leader nach oben, sollte auf die Bedürfnisse ihrer Leute eingehen und sich ebenso die Gedanken / Ideen der Store Manager anhören und ernst nehmen.
Die Atmosphäre in meinem Team war sehr gut.
Allerdings hat das Feeling in der Area, nach dem Area Leader Wechsel extrem abgenommen. Die Motivation, das Engagement und die Power hat aufgrund des hohen Drucks ( Waren-/Zahlendruck meets Personalmangel )nachgelassen.
Keine wettbewerbsfähigen Leistungen ( kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, kein Bonus, keine Zusatzleistungen )
Superdry hat sich in den letzten Jahren immer mehr mit dem Thema beschäftigt.
Halb leere Boxen und in Folie eingepackte Ware gehörten schon lange zur Vergangenheit.
Ein tolles Team. Egal ob im Store Frankfurt MTZ oder in der Area.
In meinem Store war der erste Mitarbeiter in Deutschland der mit Superdry in Rente gegangen ist ! Er wurde von allen geschätzt und respektvoll behandelt.
Personal-Stunden werden immer weiter gekürzt, Menge/Lieferung der Ware bleibt gleich, Reinigungsfirmen wurden abgeschafft ( d.h. Personal muss Store, Backoffice und ggf. Toiletten selber putzen ), spontane VM Updates die den halben Store betreffen kamen immer öfter, zu langsamens Internet erschwerte das Bearbeiten der online Bestellungen,
neues Personal muss eingearbeitet und
bestehendes Personal gefördert werden.
Die Kommunikation war leider noch nie die Beste.
Da die Zentrale ihren Sitz in UK hat und dort alles ein wenig anders ist, ist es zu empfehlen seine eigene Struktur weiter zuführen.
Sowohl in den Stores als auch von der Zentrale aus wurde alles akzeptiert, egal welche Herkunft, sexuelle Orientierung etc.
Von meiner Seite aus kann ich hier sagen, dass es definitiv genug Abwechslung gab. Kein Tag war wie der andere.
Mein Team!!!
Das die Menschen einfach vergessen wurden!… siehe oben
Gute Kommunikationstools verpflichtend einführen, Förderungen für Onboarding und Mitarbeiterweiterbildung wieder einführen! Fähiges Führungspersonal einstellen ganz oben Anfangen! Teambuildings stärker fördern, Gehälter anpassen und Sonderzahlungen einführen,z.B. Bonusprogramme Weihnachtsgeld! IT erneuern! W-LAN sicherstellen! Mit dem Feedback der Teams arbeiten, um wirkliche Verbesserungen zu erreichen, siehe Warenbestückung und Mitarbeiterzufriedenheit!!! Die deutsche HR besser aufzustellen und nicht ständig zu minimieren!!! Die Lösung mit der Vorgesetzten in Belgien ist ein No-Go mit dem Hintergrund des deutschen Arbeitsrecht! Da dauern Entscheidungen einfach zu lange und sind am Ende nicht fristgerecht! Auch eine ehrliche Kommunikation wurde nicht gelebt!
In vielen Filialen war die Arbeitsatmosphäre abhängig vom Führungsteam. Es gab gute und schlechte Tage, leider fehlte hier die Steuerung durch Schulungen und Seminare und ein vernünftiges Onboarding-Programm für neue Kollegen. So konnten sich viele nicht mit den Abläufen identifizieren und sich nicht entwickeln. Potential ist auf jeden Fall da. Es fehlt auch an guten Areamanagern, die wurden alle gegangen. Somit gab es nur noch Ja-Sager im Sinne der oberen Führung, die nicht in der Lage waren, eine gute Basis in der Kommunikation aufzubauen und vernünftig wirtschaftlich und im Berreich Personal fair zu agieren! Das wirkt sich dann stark negativ aus.
In den letzten Jahren rapide zurück gegangen.
Es war Mal möglich, jedem seine Wünsche miteinzuplanen. Leider wurde auch das immer schwieriger. Das funktioniert nur wenn das Team zusammenhält, nicht ständig Krankausfälle da sind, und miteinander ordentlich der Arbeitsablauf abgestimmt wird.
Insofern der Filialleiter seine Leute nicht selbst schult, liegt die Unterstützung der Firma inzwischen bei Null! Förderung findet nicht statt!!!
Für deutsche Verhältnisse gar nicht gut. Niedriges Gehalt und kaum die Möglichkeit sich durch gute Arbeit eine Gehaltserhöhung zu erarbeiten. Das wird inzwischen einfach abgeblockt. Gehalt liegt bei Verkäufern im Mindedtlohnbereich! Sonderleistungen liegen bei Null!
Sie versuchen durch Programme und Zielsetzungen einiges zu bewegen. Immerhin gibt es nicht mehr so viel Folienabfall.
Untereinander lief es hier meistens gut, allerdings wurde dies immer schwerer, da auch die Qualität und Quantität des Berufszweiges immer mehr gesunken ist. Das führte zu fehlenden Bewerbungen. Fachpersonal bewirbt sich fast gar nicht. Somit ist es zuweilen schwierig, wenn verantwortungsvolle MA‘s sich durch ihr Team aufgrund von Misskommunikation und fehlender Unterstützung allein gelassen fühlen. Diese bleiben dann auch nicht lange.
Ist schwer zu sagen, da gab es wenig Bewerbungen, und wenn taten sie sich schwer im Umgang mit IT.
Es gab mehrere sehr kompetente Führungskräfte, welche durch jemanden ersetzt wurden, der von offener Kommunikation und Teambildung keine Ahnung hat. Es fehlen inzwischen einige Kompetenzen, die diesen Job ausmachen. Dazu zählt nicht zuletzt Kommunikation und Empathie und der Mut sich für seine Leute einzusetzen und die Fähigkeit konstruktive Kritik zu üben und auch anzunehmen.
Durch die nicht gut gepflegte IT gab es immer wieder starke Beeinträchtigungen in den Arbeitsabläufen. Umsetzung der Untersützung war nicht gut.
Von vor Jahren Top- auf letztendlich Flop abgerutscht. Wenn der amtierende AM nicht in der Lage ist wichtige Informationen weiterzugeben um seine Leute abzuholen, durch regelmäßige und faire Gespräche und nicht einmal auf existentielle Fragen antwortet bzw. Sich überhaupt nicht zurückmeldet ist das ein Desaster! Auch verstehe ich nicht , wie man in Deutschland AM‘S einsetzen kann, die Deutsch nicht verstehen und gefühlt das auch nicht wollen, und die vom deutschen Arbeitsrecht keine Ahnung haben.
Bevorzugung von Ja-sagern,
Es gab immer viel zu tun. Hat man die Aufgaben fair verteilt, hatte jeder interessante und wechselnde Aufgaben.
So verdient kununu Geld.