145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Schnelle Aufstiegschancen
Das es am Anfang nur einen ein Jahres Vertrag gibt, dadurch bekommt man privat oft keine Kreditwürdigkeit bei käufen
Für den Arbeitgeber gar nichts ! Einfach alles top
Bis auf eine Kollegin
Denke wären 5 Sterne, da wir keine älteren im Team haben
Top einfach top
Manchmal kalt aber sonst super
Die Firma versucht wirklich das Thema Nachhaltigkeit voran zu treiben. Das funktioniert leider nur mäßig aber der Wille ist ja da.
Zudem finde ich, dass ich in den ganzen Jahren wirklich unfassbar tolle Menschen kennengelernt habe und diese wirklich eine Bereicherung für die Firma waren/sind
Kommunikation.
Wenn eine HR Abteilung für Deutschland und Österreich nur aus 2-3 Leuten besteht kann das auf Dauer für das HR Team nicht gut sein. Wenn dann noch dazu kommt, dass die Vorgesetzte die in Belgien sitzt absolut keine Ahnung vom deutschen Arbeitsrecht hat genauso wenig wie einer der Area Manager ist es nur eine Frage der Zeit bis es zu Ärger kommt. Es muss möglich sein, einen direkten Ansprechpartner in Deutschland für alle Operativen, Finanziellen und Personaltechnischen Fragen zu haben, da die Ansprechpartner in Deutschland sich immer noch das OK aus England abholen müssen was für beide Seiten sehr nervenzerrend ist.
Es muss viel im Bereich der Kommunikation und des Verhaltens der Vorgesetzten passieren. Manche Store Manager sowie Area Manager bräuchten wirklich Schulungen, wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht, da man in den letzten Jahren leider unfassbar viele gute Mitarbeiter aufgrund fehlender Führungsqualitäten verlor.
In meiner Filiale und zwischen meinem Team herrschte eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Unter anderen Führungskräften war die Arbeitsatmosphäre zwischen manchen besser und bei manchen weniger gut.
Superdry versuchte die letzten Jahre viel, um das Thema Nachhaltigkeit voran zu bringen aber die Kunden erfuhren diese Insights eigentlich nur durch Mitarbeiter und konkretes nachfragen.
Es wurde zwar in Calls erwähnt, dass die Store Manager auch auf sich selbst achten müssen um keinen Burnout zu bekommen, aber nach Wochen wurde das wieder über den Haufen geworfen und es wurde noch mehr Einsatz verlangt. Dass manche Manager 6 Tage Wochen und Überstunden anhäuften Interessierte den Area Manager leider nicht.
Dafür, dass Superdry sagt dass sie die Nachhaltigste Modemarke der Welt sein wollen, verstehe ich nicht, wie nach einer Store Schließung fast alle Möbelstücke und Ähnliches weggeworfen werden können, da ja versenden in andere Filialen zu teuer ist.
Ich hatte 5-6 Kolleg*innen mit denen ich mich sehr gut verstand und wir uns gegenseitig auch super viel unterstützen und aushalfen, da wir leider bei vielen Dingen auf uns alleine gestellt waren, da wir bereits erwähnt die Kommunikation mit dem Area Manager sich meistens als sehr schwierig erwies.
Veraltete Systeme, Kassen die nicht funktionieren, viel zu alte Arbeitsabläufe ohne Aussicht auf Besserung
Kommunikation war leider schon immer ein unfassbar großes Manko bei Superdry. Da die meisten Entscheidungen aus UK gefällt werden und diese nicht wirklich hinterfragt oder erläutert werden ist es schwierig fragwürdige Entscheidung dem eigenen Team vernünftig mitzuteilen. Mit dem Area Leader war die Kommunikation leider Katastrophal, da man teilweise Wochen auf eine Antwort auf essentielle Fragen warten musste oder gar keine Antwort bekam.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen im unteren Drittel
Man ist wie bei den meisten Manager Positionen ein bisschen „Mädchen für alles“
Pünktliche Bezahlung
300 Gutschein für Klamotten.
Chillige Arbeitsatmosphäre
Kein Urlaub oder Weihnachtsgeld.
Für andere Kollegen keine Gehaltserhöhung.
Unorgansiert
Unstrukturiert
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld oder Prämien würde für viele den Beruf attraktiver machen und es würden mehr leute sich bewerben.
Mehr Gehalt pro Stunde wäre ein guter Anfang.
Arbeitsatmosphäre ist sehr schön mit gewissen Kollegen, macht es sehr viel Spaß
Freizeit ausgleich ist sehr gerecht gemacht, jeder bekommt mindestens einmal im Monat Samstag frei. Ansonsten je nach dem was man für eine Schicht hat, hat man um 20.20 oder um 18 Uhr aus .
Je nach dem wie viele Stunden man pro Woche arbeiten muss.
Bei uns wird mit dem Verkauf von Tüten 0.10€, leute Unterstützt in aller Welt, die sonst nicht so viel Geld haben.
Kollegenzusammenhalt hängt von gewissen Personen ab , bin öfters für Kollegen eingesprungen, aber manche helfen halt nicht aus und lassen einem im Stich.
Oder manche kommen jeden Tag zuspät ohne das Sie bescheid geben.
Ist nicht wirklich fair, ich bekomme als Einstieg 15.10 die stunde und andere die schon fast ein Jahr da sind, haben gerade mal 13 Euro
Wir haben aktuell keine Filialleitung, aber die Vertretung macht das trotzdem sehr gut
Arbeitsbedingungen sind gut, alle Technik ist vor kurzem auf den neusten Stand gebracht worden.
Wir reden unter einander sehr viel und informieren uns gegenseitig
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt, aber andere die schon länger da sind, sind unzufrieden damit, weil sie weniger verdienen als andere.
Bei uns kann jeder alles werden, egal welches Geschlecht
Aufgaben sind jeden Tag das selbe.
Abkassieren, Ware verräumen, Auffüllen, Putzen, Kunden beraten und bedienen
Kommt immer auf dein Team am.
Ganz dringend Führungskraft ersetzen!!!!!Man wird für Tatsachen beschuldigt die man nie getan oder gesagt hat,es wird ständig hinter dem Rücken schlecht geredet.
Gibt es nicht,da man von 10-19 oder von 11-20 Uhr Schichten hatte.Ausgenomen Manager/in, da wurde selbstbestimmt,dass man von 8-17 Uhr arbeitet um Work-Life-Balance zu haben.
Keine Möglichkeiten,wenn Manager/in dich nicht mag/mobbt
Nach 8 Jahren Betriebszugehörigkeit wird dir von Manager/in gesagt,dass deine Leistung Mindestlohn wert ist,weil man 1 Jahr in der Elternzeit war.Leistung kann sich auch nicht weiter entwickeln,da so gut wie alles einem Verboten wird.
Es wurden generell alle Mitarbeiter mehr oder weniger schlecht behandelt
Stellt sich wichtiger dar als man ist.Je nach Lust und Laune werden Regeln aufgestellt,reinste Schikane.Datenschutz ist auch ein Fremdwort,es werden persönliche/private Angelegenheiten wie Krankmeldung in die Chatgruppe gepostet.
Die Kommunikation war sehr schlecht und das fing vor allem bei Führungskraft
Männliche Kollegen wurden bevorzugt
Ware falten und dann nochmal falten und wenn man fertig war,dann durfte man weiter falten.Regeln gefühlt wie im Gefängnis, man durfte keinen interessanten Aufgaben mehr nachgehen wie es mal war.
Sicherlich leiden alle unter der Inflation, allerdings sollte man dort nicht nur benefits von einem Gutschein für Klamotten anbieten.
An der Kommunikation muss unbedingt gearbeitet werden, ebenso an der Vergütung.
Als ausgelernte Person mit gewisser Erfahrung erwartet man mehr als 50cent über dem Mindestlohn.
Denke das ist im EH zur Normalität geworden jedoch wird dort gerne mal hinter dem Rücken über andere schlecht geredet.
Meine Erfahrung war eigentlich gut, bis auf den Moment wo man kündigt, auch von anderen ehemaligen Kollegen habe ich einige Dinge gehört die sich so für einen Vorgesetzten nicht gehören, beispielsweise das streichen aus dem dienstplan ohne vorherige Ankündigung, so dass Mitarbeiter keine Chance haben auf ihre Stunden zu kommen.
Pläne werden dauerhaft geändert teils mit sehr mangelnder Kommunikation.
Die Qualität der Kleidung
Alles, außer die Qualität der Kleidung
Investiert lieber in eure Mitarbeiter! Die sind nämlich euer Gesicht!
Stress 24/7
Andauernd Überstunden! Ohne dank!
An den Mitarbeitern wird bekanntlich gespart.
Es gibt wenige gute Mitarbeiter, wer was von sich hält ist schnell wieder weg!
Die Vorgesetzten hatten alle keine Lust! Peitschen können Sie aber gut.
Probleme werden nicht gehört, machst du den Mund auf bist du raus!
Man hat Einblick in alle Sparten des Vertriebs.
Nichts
Schlechtes Gehalt, schlechtes Arbeitsklima, Teamleader und Manager lästern über alle im Team, sind herablassend, respektlos und teilweise grenzt es an mobbing. Es wird immer nur erwartet und genommen, aber man bekommt die etwas zurück, nicht mal ein danke. Überstunden werden nicht bezahlt, man sei ja selbst schuld…
Geht mehr auf eure Leute ein, bietet ihnen mehr, kommuniziert mehr, lasst Leute den Job machen, für den sie sich für das Unternehmen entschieden haben und guckt mehr auf eure Store Manager.
Alle haben schlechte Laune, jeder lässt es am jeweils anderen aus, die Teamleader so wie die Manager sind respektlos
Es wird einem die ganze Zeit versprochen aufsteigen zu können, sowie Weiterbildungen zu bekommen, es passiert jedoch überhaupt nichts.
Das Gehalt ist deutlich unter dem was andere bieten, keine Bonus, kein weihnachts oder Urlaubsgeld
Greenwashing vom Feinsten
Je nach Lust und Laune werden Regeln aufgestellt, diese gelten aber nicht immer und auch nicht für alle. Reinste Schikane.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist schlecht und es fängt vor allem schon bei der Führungskraft an!
Obwohl man einen Visual Vertrag unterschrieben hat und vorher besprochen wurde, was die Tätigkeiten sind, muss man immer andere Sachen machen und vor allem jeden Tag im Verkauf helfen da nicht genug Personal da ist und wird dann dafür angemeckert, zu langsam zu arbeiten.
Gratis Parkplätze + Getränke im Office
Verabschiedet euch von den Strukturen aus den frühen 2000er. Bietet den Mitarbeitern mehr Flexibilität & fördert diese auch. Der Arbeitsmarkt ist hart um kämpft und bei der aktuellen Einstellung von Superdry wird man immer mehr gute Arbeitskräfte verlieren. Wie will man Mitarbeiter langfristig binden, wenn denen nichts geboten wird & man als Unternehmen dafür alles verlangt?
Vertrauensarbeitzeit und trotzdem wird jeder Schritt überwacht? Das nennt man Vertrauenskultur. Es sollte den Mitarbeitern mehr vertraut werden
Vertrauensarbeitszeit, allerdings feste Arbeitszeiten von 9:00 - 18:00 Uhr (auch an Freitagen). Da Vertrauensarbeitszeit, werden auch keine Stunden getrackt. Jeder der hier startet, sollte sich seine Stunden als Nachweis privat tracken.
Bei Arztterminen ist man flexibel, was allerdings gesetzlich auch geregelt ist...
Es werden keine Weiterbildungen angeboten. Man kann sich von der Muttergesellschaft englische Vorträge anhören lassen, dann hört es aber auch wieder auf. Innerhalb der Stores ist eine Karriere möglich, selbst wenn man nicht den passenden Abschluss besitzt.
Ich kann nur aus Sicht der Personalabteilung sprechen. Innerhalb des Teams hält man zusammen und unterstützt sich gegenseitig, wenn Hilfe benötigt wird. Durch die Entlassungen von der Muttergesellschaft aufgrund fehlender Einnahmen, ist die Stimmung aktuell allgemein nicht mehr so gut... Hier hätte man taktisch besser vorgehen können
Superdry gibt in der Mitarbeiterkultur auch eine junge Kultur vor. Es gibt nicht viele "alte" Kollegen
Software ist in allen belangen Veraltet und erinnert mehr an die frühen 2000er. Im digitalen Zeitalter ist man nicht ansatzweise angekommen
Da viel über die Muttergesellschaft aus UK läuft, sind vielen Calls auch in Englisch. Superdry ist sehr bemüht, dass die Mitarbeiter über diverse Themen aufgeklärt werden (Meetings, Workplace etc.). Kommunikation innerhalb des Teams sehr gut durch regelmäßige Teams-Calls etc.
Im Office sind die Gehälter okay. Im Einzelhandel selbst wird nur der Mindeslohn gezahlt. Grundsätzlich für Gehaltserhöhungen muss viel diskutiert werden (es ist Einzelhandel & Superdry geht es wirtschaftlich auch nicht gut).
Keine Benefits für die normalen Mitarbeiter. Immerhin bekommt jeder Mitarbeiter 50 % Rabatt bei Superdry
Man kann als Führungskraft sehr frei arbeiten. Das kommt aber immer auf die Areamanager an.
Welchen "Führungsstil" diese haben.
Viel viel mehr sich auch um die Manager kümmern und nicht 1x im Jahr für 3 min den Store besuchen. Teamtrainings und Managertrainings stark ausbaufähig.
In der Zentrale einmal die Teams vor Ort befragen und Themen annehmen und umsetzen.
Atmosphäre im alleinenen ok. Lockerer Umgang untereinander. Duz Kultur
In England super populär. In Deutschland gibt es noch ordentliche Nachholbedarf
Gibt es keine .
Weiterbildung so gut wie keine. Für die Teams gibt es kleine Schulungen .
Für die Führungskräfte 1 x alle 2 Jahre mal ein Meeting mit Schulungsinhalten. Ansonsten müssen sich die Manager schon alleine weiterbilden.
Sozialleistungen ? Gehalt für diesen Stress absolut nicht Konkurrenzfähig
Superdry achtet sehr auf Nachhaltigkeit usw
Mit dieser Generation fast null. Jeder kümmert sich nur noch um sich selbst und seine Vorteile.
Gibt kaum welche
Wie oben beschrieben. Es ging weniger richtig gute und engagierte aber der Rest naja.
Da fragt man sich schon , was genau die für die Stores tun?
IT total veraltet und ständig Ausfälle und wochenlanges warten auf die Reparatur . Stores sehr dunkel aber das ist natürlich überall mehr oder weniger.
Mit den Areamanagern ist es so , wie es immer ist. Einige sind super und andere musst du 10x ansprechen , um Hilfe zu bekommen . In der Zentrale einen Ansprechpartner zu finden ist wie die Nadel im Heihaufen zu finden.
Hier kann jeder arbeiten egal ob m/w/d
Meist ist es jeden Tag das selbe
So verdient kununu Geld.