145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Vieles, besser auf Kollegen hören vor allem untergeordneten, besseres flexibles Verhalten einführen, räume schöner heller gestalten, mehr kommunizieren und bessere team buildings
Raum war dunkel, sehr viel dunkles Holz und Metall, zu voll und eng, nicht überschaubar, komische Trennung der Stile
Nicht flexibel vor allem für Studenten
Jeder denkt an sich und ist für sich, keine Achtung der Mitarbeiter und wünsche
Nicht rücksichtsvoll
Mitarbeiter Gutscheine. Reicht allerdings genau für 3-5 Teile die man dann 6 Monate tragen soll
Organisation
Area Manager genauer unter die Lupe nehmen
Viel geredet aber wird nichts umgesetzt
Mehr schein als sein
Green washing sein Uhrgroßvater. Alles kommt in Plastik eingepackt aber es wird groß mit SUSTAINABLITY geworben um den Kunden die übertriebenen Preise schmackhaft zu machen
Jeder Esel kann dort etwas hohes werden Hauptsache günstig
Area Manager lästert intern über andere Manager und HR Team
Sehr ekelhaftes Verhalten von der kompletten Firma. Mitarbeiter sind für sie wie Müll
Auf Health and Safety der Mitarbeiter wird kein wert gelegt auch wenn bereits Verletzungen gemeldet wurden
Auf Antworten kann man 1 Woche warten egal wie wichtig es ist
Das Unternehmen gibt lieber Geld für Zeitarbeit und Support mehr Geld aus als feste Mitarbeiter fair zu bezahlen
Versuchen, die richtig gewissenhaft arbeitende Mitarbeiter zu halten. Mehr Gehalt und soziale Leistungen
Das Managermeeting im Ausland... da kam man wenigstens mal aus der Filiale wenn man sonst schon 60 Stunden die Woche drin war
Starre Vorgaben, keine Hilfe bei Personalmangel, keine positive, hilfreiche Kommunikation zwischen AM und SM. Es wurde immer ein Schuldiger gesucht
Work Life Balance einhalten, mehr auf die Vorschläge der Teams hören in den Filialen, statt starr an den Vorgaben aus UK festzuhalten
Leider wurde einem unqualifiziertes Personal eingestellt. SM hatte bei der Asm Position kein Mitspracherecht
Kennt kaum einer in D und grad in Studentenstädten sind wenige bereit den hohen Preis zu zahlen
60 Stundenwochen waren Gang und Gebe
Gab keine Aufstiegschancen oder irgendwelche Schulungen
Für den Arbeitseinsatz zu wenig
Viel zu viel Plastik
Es wurde nur verlangt
Musik musste nach Vorgabe laut aufgedreht werden. Dadurch war Kundenberatung sehr, sehr schwierig
Größtenteils in Englisch, jedoch wurde bei Einstellung im Management Bereich oft nicht auf Sprachkenntnisse geachtet
Aufgaben waren vielfältig als Sm
Die Vielfalt. Bio und orangic
Mehr Deutsch als UK.
Sehr gutes Teamwork
Die beste Vorgesetztin aller Zeiten.
Da alles von UK aus gesteuert wird, muss noch einiges an der Kommunikation gearbeitet werden.
Manchmal anstrengend, aber immer mit viel Spaß und familiär
Superdry ist sehr darauf bedacht. Es gibt sogar ein Mental Health Team und diverse Hotlines
Bei Superdry kannst du alles erreichen
Der Schnitt lag bei knapp 27 Jahren. Es gab kaum Personen ü40 oder älter.
Ich hatte nie einen sichtbaren Vorgesetzten und keinem von dem ich was lernen konnte. Da vieles aus UK kam und gesteuert wurde, und dort leider der komplette Bezug zum deutschen Markt und zum deutschen Arbeitsrecht fehlt, war es ein ständiger Kampf.
Da war der schlechteste, ungemütlichste und chaotischste Büro in dem ich je gearbeitet habe. Man musste um alles kämpfen und hat es am Ende oft selbst angeschafft und bezahlt. Selbst bei Minibeträgen, wenn es um Büromaterial ging, wurde hinterfragt und man musste sich rechtfertigen warum man Druckerpapier kauft.
Im Team war sehr gut - von UK aus leider sehr schlecht.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein leistungsabhängiger Bonus. Da ist noch Luft nach oben.
Haha! Als Mutter und Führungskraft in TZ nach der Elternzeit? Da ist man doch verblödet, oder? Die Einstellung seitens des Arbeitgebers hat dazu geführt, dass Superdry nicht mehr mein Arbeitgeber ist. Unfassbar unprofessioneller Umgang mit Menschen.
Immer das gleiche. Keine neuen Prints
Einem wird viel angeboten aber nix zu Ende gebracht.
Lächerlich, für sie eine Firma und dann nur Mindestlohn zahlen. Oh ich hab den Gutschein vergessen - da denkt man sich „oh schön neue Kleidung für mich! NEIN, stimmt nicht ganz. Du darfst nur was kaufen was du als Arbeitskleidung benutzt. Keine Jacken,keine Unterwäsche. Und du darfst es nur in dem Store benutzen wo du arbeitest.
Viiiiiiel Müll
Auf TZ?! Das geht garnicht so gut wie nie da und wenn dann im Büro
Naja, könnte besser sein
Wer schon mal im Einzelhandel gearbeitet hat, weist welche Aufgaben es sind. Also interessant nicht wirklich, ehr normal.
Jeder kann sich im Rahmen der Möglichkeiten mit seinen Ideen einbringen. Es gibt sehr flache Hierarchien.
Es gibt kein Weihnachtsfund Urlaubsgeld und leider keine leistungsbezogenen Provisionen
Weihnacht und Urlaubsgeld oder Provisionen zahlen
Es wird immer versucht gute Mitarbeiter zu fördern
Viel in Organic Cotton, kaum Plastikmüll.....
Zu dunkles Licht
Mitarbeiterrabatt
Halten von inkompetenten Mitarbeitern aufgrund von Personalmangel
Gegen Mitarbeiter vorgehen, bei mehreren Beschwerden oder Spannungen im Team.
Man hat Feedbacks bekommen. Die Atmosphäre wurde leider von der Unfähigkeit des Managements und inkompetenten Mitarbeitern im Laufe der Zeit immer schlimmer. Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind, denken sie können sich alles erlauben und werden auch für ihr teilweise unethisches Verhalten/Taten nicht bestraft. Man denkt, dass alle unter einer Decke stecken und sich gegenseitig schützen. Man kam sich bei vielen Entscheidungen vor wie in einem schlechten Film.
Niemand der dort arbeitet kann sich mit der Marke identifizieren.
Als Werkstudent konnte man Studium und Arbeit gut verbinden. Auf Wünsche bezüglich Arbeitszeiten wurde Rücksicht genommen. Jedoch gab es oft Unstimmigkeiten mit anderen Kollegen, weil JEDER seinen Wunsch durchsetzen wollte. Teilweise haben einige viel zu oft die Spätschicht übernommen, da einige am liebsten nur Frühschichten machen wollten/konnten, aus den lächerlichsten Gründen.
Im Prinzip kann jeder dort aufsteigen, weil es absolut nicht genug Mitarbeiter gibt. Ob das was Gutes ist, lässt sich drüber streiten.
Neben dem Studium ok, als Hauptbeschäftigung absolut nicht ausreichend.
Bis auf die E-Receipts, wenig umweltbewusst. Es häufen sich durch jede Warenlieferung unmengen an Plastik und Papier an.
Mit kompetenten Mitarbeitern konnte man auch außerhalb des Unternehmens Freundschaften pflegen. Andere Mitarbeiter jedoch lügen einen an oder fallen einem gerne mal in den Rücken damit, dass sie nicht richtig arbeiten und einem die ganze Arbeit hinterlassen. Dagegen unternommen wurde aber nichts.
Passen meistens nicht ins Team rein und werden daher schnell wieder ersetzt.
An sich ein gutes Verhältnis und immer ein offenes Ohr für Anliegen gehabt, jedoch konnte dieser sich leider nie durchsetzen. Hält inkompetente Mitarbeiter bei sich, die wo anders längst gefeuert worden wären für ihr Verhalten, wodurch die Teamatmosphäre immer mehr zerstört wurde. Letztendlich auch der Grund, warum viele hintereinander das Unternehmen verlassen haben. Man fühlte sich nicht ernst genommen. Manager in anderen Stores machten einen grundlos runter und brachten Angestellte zum weinen.
Der ganze Laden ist vollgepackt, man kann sich überall verletzen. Reinste Staubparadies weil kein Geld für eine Putzfrau da ist. Oftmals fehlendes Equipment oder Werkzeug. Wenn was kaputt geht wird es meistens auch nicht repariert, erst wenn es wirklich sein muss.
Nicht jeder bekommt alles mit. Vor allem nicht die, die nur 1-2x die Woche da sind.
Leider sexistische Witze oder rassistisches Verhalten. Manche bekommen mehr Verantwortung aufgehetzt als andere obwohl klar ist, dass diejenigen auch zu den selben Aufgaben fähig sind. Minijobber waren meist zur Deko da.
Keine schwere Arbeit, kaum Kunden und meist nichts zutun. Man wird nicht gefördert sondern geht eher ein im Laden. Die Superdry Musik machte dazu alles noch unerträglicher.
So verdient kununu Geld.