147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Abteilungsübergreifende Regelungen zu den "flexiblen Arbeitszeiten" oder Homeofficemöglichkeiten, keine Benefits zu einem kläglichen Gehalt.
Das Image wird gepflegt, es gibt ein Leitbild, in der Theorie ist alles toll.
Flexible Arbeitszeiten in der Theorie, auch Homeoffice angeblich für alle Abteilungen. In der Praxis nur für ausgewählte Abteilungen, da es für einige Bereiche technisch derzeit nicht möglich ist. Gemacht wird dagegen leider nichts.
Die Gehälter sind- im regionalen Vergleich- eher dürftig, Benefits wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld sucht man vergeblich. Für eine große, gut laufende Firma wie die Synaxon keine gute Leistung.
Glaskästen oder Großraumbüros, etwas dazwischen gibt es nicht, ausser für die Abteilungsleiter/ Vorstände. Der Lärmpegel ist teilweise unerträglich, da helfen auch die gut gemeinten Lärmschutztrennwände nicht.
Internes Wiki, Facebookähnliche Plattformen, Messenger, alles ist vorhanden. Die Kommunikation unter den Kollegen ist meistens trotzdem schleppend.
Das Aufgabenspektrum mag in bestimmten Abteilungen sicher interessant und abwechslungsreich sein, aber sicher nicht in allen Bereichen.
Schafft eine transparentere und vor allem ehrliche Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern. Viele Informationen und Spekulationen werden mittels Flurfunk untereinander getauscht. Das schafft Unruhe, demotiviert und verunsichert. Mitarbeiter sprechen untereinander von "offizielle Aussagen" und diskutieren über die "wahren Gründe" für Entscheidungen. Die hohe Personalfluktuation spricht für sich. Es fehlt an Stabilität und Vertrauen.
Gedrückte Stimmung und Demotivation durch häufige Umstrukturierung und fehlende, klare und transparente Kommunikation der Führungsebenen.
Wie schon in anderen Kommentaren geschrieben: Mehr Schein als sein. Spätestens nach ein bis zwei Wochen hat man einen sehr deutlichen Einblick, wie das Unternehmen tickt und wie gearbeitet wird. Ich würde niemandem Empfehlen, dort zu arbeiten.
Wer seinen Arbeitsalltag gut strukturiert braucht kaum oder gar keine Überstunden machen.
Umwelt: Mülltrennung.
Karriere: Mission Impossible
Weiterbildung: Kein aktives Bestreben seitens der Firma, da keine Personalentwicklung stattfindet. Weiterbildung auf Eigeninitiative mit Überzeugungsarbeit jedoch teilweise möglich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und auch mit Kollegen anderer Abteilungen ist gut, hier gilt eher die Devise: Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Vorstand und Führungsebene arbeiten seit langem zusammen, die Eigenarten des ein oder anderen in Sachen Führungsstil und Planung werden daher hingenommen, man kennt es ja nicht anders.
Schönes Gebäude, aktuelle Technik, ausreichend Parkplätze.
Nicht transparent, unversständlich, unvollständig, verspätet oder einfach ausbleibend.
Geld ist aber eben auch nicht alles.
Ist so eine Sache, manche sind gleicher als andere ....
Die Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten lässt leider teilweise nur wenig mittel- bis langfristige strategisch ausgerichtete Ziele erkennen. Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden sehr oft neu verteilt oder "umstrukturiert". Es fehlt "der lange Atem" einem Projekt auch über eine Durststrecke hinaus eine Chance zur Bewährung zu geben.
Ein erstklassiges Team und tolle Kollegen in der eigenen Abteilung sorgen dafür, dass man hier gerne Arbeitet. Wenn man seinen Chef braucht, ist er auch für einen da. Und wenn er nicht da ist kann man auch direkt beim Vorstand ins Büro platzen, welcher ebenfalls ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat.
Prioritäten ändern sich hier sehr schnell. Was heute noch wichtig ist, kann morgen schon überflüssig sein und umgekehrt. Das kann einen manchmal schon aufreiben. Durch unsere verworrenen Kommunikationsstrukturen ist zwar der Wille zur Transparenz dar, doch kommt diese nicht ganz bei allen Mitarbeitern an.
Wiedereinführung der flexiblen Arbeitszeit. Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass sich Vorstand und Führungskräfte immer weiter von den Mitarbeitern entfernen. Es wäre schön wenn dieser Drift sich umkehrt.
Im Flurfunk hört man häufig den Satz: "Hier ist kein Tadel Lob genug." Dafür freut es mich umso mehr, wenn unseren Führungskräften doch einmal Worte des Lobes und der Anerkennung über die Lippen kommen.
Wer wissen will, ob die Vorgesetzten mit der eigenen Arbeit zufrieden sind, muss diese Informationen häufig selbst einfordern. Dann kann er aber damit rechnen eine ehrliche Antwort zu bekommen.
Das Betriebsklima hat im letzten Jahr, in meinen Augen, gelitten. Was unser Vorstand und der Führungskreis plant, steuert und lenkt liegt meist im Nebel. So herrscht spürbare Unsicherheit wo die Reise (strategisch/operativ) hingehen soll. Konkrete Beispiele kann ich nicht geben. Es ist halt ein Gefühl, welches ich jedoch mit vielen Kollegen teile.
Aktuell gibt es eine Art Zweischicht-Modell. Die meisten Mitarbeiter arbeiten entweder von 8 - 17 Uhr oder von 9 - 18 Uhr. Die Schicht kann man sich dabei mehr oder weniger frei aussuchen. Es muss halt sichergestellt werden das eine Abteilung über die gesamte Zeit ihre Leistungen erbringen kann.
Wir haben keine Stempeluhren doch wird sehr darauf vertraut, dass man die verordneten Schichten einhält. Überstunden darf man natürlich gerne machen. Niemand wird abgemahnt weil er früher kommt oder später geht. ;-) Fairer Weise muss ich aber auch sagen, dass meines Wissens noch niemand wegen Verstoßes gegen die Arbeitszeitregelung abgemahnt wurde. Die Unternehmensführung vertraut hier ihren Mitarbeitern.
Bisher hatte ich noch keine Probleme meinen Urlaub nach meinen Wünschen zu nehmen.
Die Wiedereinführung von Gleitzeit oder einer Home-Office Regelung wären wünschenswert.
Aufgrund einer flachen Hierarchie ist es nicht leicht auf der Karriereleiter aufzusteigen. Es gibt nicht viele Führungspositionen, die zu besetzen sind.
Über meine Perspektive und die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg bzw. eine Weiterentwicklung bin ich mir hier nicht wirklich im Klaren. Jedoch besteht hier noch die Chance, dass sich das ändert. Man muss hier Eigeninitiative beweisen, auf seine Vorgesetzten zugehen und das Gespräch suchen. Leider muss man sich hier auch eingestehen, dass ein Unternehmen nicht nur aus Häuptlingen bestehen kann, sondern ein Stamm auch noch einfache Indianer braucht.
Mit Fort- und Weiterbildungen wird hier nicht um sich geworfen. In begründeten Einzelfällen werden jedoch Schulungen und Weiterbildungen bewilligt. Private Initiativen zur Fort- und Weiterbildung werden in Einzelfällen ebenfalls vom Unternehmen unterstützt. Hier entscheidet das persönliche Verhandlungsgeschick mit dem Vorgesetzten.
Eine Zeit lang wurde ein innerbetrieblicher Blockunterricht für unsere Azubis durchgeführt. Dieser ist nun aber wieder eingeschlafen. Warum ist leider nicht ausführlich kommuniziert worden.
Was kann ich zur Persönlichkeitsentwicklung sagen? Meine Persönlichkeit war bereits entwickelt, als ich hier angefangen habe und ich werde von fast allen so akzeptiert wie ich bin. Darüber hinaus findet in diesem Unternehmen keine gezielte Persönlichkeitsentwicklung statt.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. VWL erhält man nach 12 Monaten Betriebszugehörigkeit und der Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge ist ebenfalls möglich.
Das Unternehmen richtet sich bei den Gehältern nach dem Tarifvertrag für den Groß- und Außenhandel. Darüber hinaus ist das eigene Gehalt Verhandlungssache. Automatische Gehaltserhöhungen oder Inflationsausgleich gibt es nicht. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist im monatlichen Gehalt inkludiert. Schade das man mir dies nicht vor der Gehaltsverhandlung bei meiner Anstellung verraten hat.
Ich persönlich kann auf dem Arbeitsmarkt ein deutlich höheres Gehalt erzielen, hab aber auch schon für deutlich weniger (bei anderen AG) arbeiten müssen. Von daher ist ein befriedigend hier in meinen Augen gerechtfertigt.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich gerade noch als befriedigend.
Ich möchte hier zwei Dinge unterscheiden. Der Zusammenhalt in meinem Team ist großartig und auch der Zusammenhalt in unserer Abteilung ist super. Innerhalb dieser Organisationseinheiten gibt es echtes Teamwork. Man arbeitet miteinander, unterstützt und ergänzt sich gegenseitig. Hier möchte ich die Note Gut vergeben.
Mit dem Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinweg ist es hingegen nicht so gut bestellt. Hier hat man das Gefühl jede Abteilung ist sich selbst die Nächste und einzig und allein daran interessiert die Abteilungsziele zu erreichen, ohne die Unternehmensziele im Auge zu behalten. Da werden Aufgaben schon mal gern in eine andere Abteilung abgeschoben oder deren Anfragen ignoriert. Beispiele für wirklich gute Zusammenarbeit sind hier eher die Ausnahme als die Regel. Daher empfinde ich den Zusammenhalt auf dieser Ebene lediglich genügend.
Sicherlich kann ich hier nicht für alle sprechen, sondern nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.
Bisher bin ich immer auf offene Ohren gestoßen. Sei es dass ich mich in beruflichen oder persönlichen Angelegenheiten an sie gewandt habe. Sie gehen auf meine Anliegen ein und sind zu einem Dialog bereit. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Führungskräfte auch immer meiner Meinung sind oder meine Wünsche nach mehr Gehalt oder Weiterentwicklung erfüllen. Doch bin ich froh, dass ich mich jederzeit an sie wenden kann und nicht an ihrer Tür abgewiesen werde.
Unsere Immobilie ist einfach cool. Vorausgesetzt man mag offene Büroflächen. Es ist hell, die Möbel sind neu. Orangerie und kleine Sitzgruppen zwischen den Büroflächen bieten Platz zum Austausch und spontanen Besprechungen.
Wer lieber in zwei bis vier Personen Büros von der Außenwelt abgeschottet arbeitet ist bei uns sicher falsch. Ich selbst finde die Bedingungen hier einfach spitze.
Die Top-Down-Kommunikation verläuft nach dem Motto "Soviel wie nötig und so wenig wie möglich". Besprechungen gelten als Zeitverschwendung und wurden auf ein Minimum reduziert. Informationen über Ergebnisse, Erfolge, Gewinne oder Verluste gibt es eigentlich nur noch auf den Mitarbeiterversammlungen, welche einmal pro Quartal stattfinden.
Abteilungsmeetings gibt es schon länger nicht mehr. Ich sehe jedoch ein, dass diese überflüssig sind, wenn der Abteilungsleiter nichts von dem berichten kann, was im Führungskreis beschlossen wird.
Die für die Arbeit benötigten Informationen besorgt man sich am besten selbst. Als problematisch sehe ich hier das Überangebot an Informationskanälen. In unserer Firma wird auf Yammer, im CRM, in Blogs und Wiki Topics kommuniziert. Gerade von den letzten beiden haben wir eine ganze Menge. Es fällt schwer alle Kanäle im Blick zu behalten und so kann es schon mal passieren, dass Informationen übersehen/überlesen werden. Zusätzlich kommuniziert man noch in verschiedenen Ticketsystemen, per Mail und Chat miteinander und Liquid Feedback ist ja auch noch da. Einheitliche Kommunikationsregeln gibt es nicht, oder man findet sie im Wikidschungel nicht. Ich glaube hier wäre etwas weniger mehr. Denn bei so vielen Plattformen ist es nicht leicht den Überblick zu behalten.
Es mangelt nicht an interessanten Aufgaben und auch eigene Ideen darf man gern weiterverfolgen, wenn sie den Unternehmenszielen dienen.
Hinderlich ist, dass es leider oft zu viele gute Ideen gibt und man keine Aufgabe gut und konzentriert zu Ende bringen kann. Hier braucht man starke Nerven, wenn die Prioritäten sich wöchentlich oder gar täglich ändern und man ständig auf einem neuen Thema Vollgas geben kann/soll.
Ich empfinde die Belastung als hoch, jedoch ist sie gerecht verteilt. Es gibt niemanden der eine ruhige Kugel schiebt, während sich ein Kollege tot schuftet.
Im Liquid Feedback gibt es einen durch die Mehrheit akzeptierten Antrag der aber von den Bossen ausgesessen wird. Hier geht es um die Angleichung der Gehälter. Wir haben nicht mal Weihnachtsgeld. Nicht mal einen Inflationsausgleich. Es kommt nicht selten vor das man 5 Jahre keine Lohnerhöhung bekommt.
Überall wird gespart aber bei Dienstwagen drückt man gerne zwei Augen zu. Muss ja schön aussehen. Und teure Felgen gibt es neben der gratis Tankkarte dazu. Die dicken Karren fressen ja zu viel Benzin. Sollen doch die Mitarbeiter ihr Benzin und Auto selber zahlen.
Meinen Chefs traue ich nicht mehr. Ich mache nur noch das was von mir verlangt wird. Die Stimmung ist schlecht.
Viele Kollegen sind auf der Jobsuche. Hier herrscht eine traurige Stimmung. Nur merkt es keiner von oben.
Insgesamt habe ich fünf Jahre bei der SYNAXON AG gearbeitet. In dieser Zeit gab es immer wieder spannende Projekte und Aufgaben. Man kann hier schnell Verantwortung für einen Teilbereich übernehmen und ein Thema vorantreiben. Schulungen und Weiterbildung wurden in den letzten Jahren regelmäßig individuell angeboten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist zumindest in der Abteilung sehr gut gewesen.
Manchmal hat man den Eindruck als würde die Firma sich zu sehr mit sich selbst beschäftigen (z.B. über Abstimmungen usw.). Zu nachhaltigen Ergebnissen führte dies eher in Ausnahmefällen.
Meist nette Kollegen, Kaffee und Wassser kostenlos
Strategiewechsel zu oft, Vorgesetzte nicht immer fair, sehr schlechte Bezahlung, sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, Mitspracherecht nur auf dem Papier
nicht wirklich angenehm, man muss höllisch aufpassen was man sagt
mehr Schein als Sein, hauptsache die Fassade nach außen stimmt
ist ok, pro: Homeofficeregelung
einfach nicht vorhanden oder nur für bereits studierte Mitarbeiter
sehr deutlich unter dem Durchschnitt, lächerliche Gehaltsanpassung, keine Benefits
kommt auf die Abteilung an, in der eigenen ist der Zusammenhalt gut, Abteilungsübergreifend meist kein Zusammenhalt vorhanden
Wissen nicht was die Angestellten tun. Oft hinterlistig.
Grossraumbüros, teilweise sehr laut. Im Sommer sehr stickig, da keine Klimaanlage bei Flachdachgebäude.
sehr dürftig, trotz diverser Kommunikationswege
Es gibt viel zu tun lassen wir es liegen. Wir widmen uns lieber dem "internen facebook". Mehrmals am Tag soll geschrieben werden was man gerade tut. Dies ist wichtig teilweise wichtiger wie die Arbeit. Probleme werden hier nicht gelöst. die Chefs sind keine Studierten.Personalführung gleich null. Der Umgangston ist so la la. Vom Vorstand bis zur Putzfrau wird sich gedutzt. Großes Kino. Privat kennt man dann aber niemanden.
kein Kommentar
Ich würde dieses Unternehmen nie weiterempfehlen
Gibt es hier nicht bzw. kaum nur für bereits studierte
Jeder bekommt hier zu wenig Geld. Ausser der Vorstand und die Abteilungsleiter die natürlich auch noch dicke Autos dazu bekommen
Selten
Nicht immer gerecht
Großraumbüro und Glaskästen
Gleich und gleich ist hier nicht gleich
Kommt darauf an.
Eine wunderbare Ausbildungsstätte in der alle Mitarbeiter spaß verstehen und immer kreative und abwechslungsreiche Aufgaben gestellt werden.
Bei der SYNAXON AG wird man als Auszubildender von Anfang an mit komplexen und anspruchsvollen Aufgaben vertraut gemacht und darf nach einer Einführung den Prozess übernehmen. Die Mitarbeiter stehen immer für Fragen zur Verfügung und sind sehr hilfsbereit.
Das Betriebsklima ist schlichtweg, wie man sich das in einem Betrieb wünscht - GUT!
Hier wird jeder Auszubildender nach der Ausbildung übernommen.
Die Arbeitszeiten sind angenehm.
Die Ausbilungsvergütung ist sehr zufriedenstellend.
Die Ausbilder setzen sich aus einem jungen und nettem Team zusammen, mit denen man offen über alles sprechen kann.
Es macht sehr viel spaß mit Kunden, Partnern, Lieferanten und Herstellern zu sprechen und zu vermitteln.
Die Aufgaben sind sehr umfangreich und anspruchsvoll, was den Beruf noch interessanter macht.
Der Auszubildende durchläuft innerhalb der Ausbildungszeit alle Abteilungen, und wird mit vielen Aufgaben vertraut gemacht.
In unserem Unternehmen wird RESPEKT groß geschrieben. Hier wird grundsätzlich geduzt und alle gehen freundlich miteinander um.
http://blog.synaxon.de/index.php/2012/03/05/ein-schaurige-schoner-abend-in-transilvanien/
Richtig schöne Immobilie
So verdient kununu Geld.