75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urban Sports Club
So ziemlich alles Andere
Topmanagement auswächseln, Geschäftsführer nicht alle drei Jahre wechseln
Im gesamten Unternehmen herrscht eine schlechte Stimmung, die jüngsten Entscheidungen des Topmanagements befeuern diese nur noch weiter.
Mehr Schein als Sein. Sensible Mitarbeiterdaten wurden gehackt und im Darknet geleakt, mehr als ein halbes Jahr später wurde dies kommuniziert und eine 2Faktor Authorisierung eingeführt, ziemlich schwach führ ein IT Unternehmen, welches mit Sicherheit bei ihren Produkten wirbt.
Kein Mobilwork, Überstunden werden gerne gesehen, von Überstunden auf Events oder Außentätigkeiten bekommt man 5 Stunden abgezogen und die restlichen nur durch Ausfüllen komplexer Excel Listen erstattet.
Manche Vorgesetzte geben günstige Fortbildungen frei, die meisten branchenüblichen Weiterbildungen werden von vorne rein geblockt.
Teilweise echt nicht sehr gut für die Umstände.
Eine absolute Vollkatastrophe
Sehr viele Mitarbeiter auf engem Raum, nur eine kleine Küche und eine Toilette für viel zu viele Mitarbeiter.
Sehr schlecht und überhaupt nicht einheitlich. Intern werden große Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden. Konstruktives Feedback ist nicht gerne gesehen. Die Vorgesetzten möchten, das man alles so hinnimmt ohne etwas zu Hinterfragen.
Man wird hier immer vertröstet, in den nächsten 2 Jahren sollen alle Mitarbeiter überdurchschnittlich verdienen. Die Realität sieht jedoch anders aus.
Gute Produkte, mit viel Potenzial diese zu vermarkten. Interessante Aufgaben und Eigeninitiative wird geblockt. Stattdessen kommt jede Woche eine neue Excel Liste hinzu welche man pflegen darf, modernes CRM sieht anders aus.
Den Apfelkorb.
Zahlt faire Gehälter und tauscht das Top-Management aus.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist schlecht. In den letzten zwei Jahren gab es keinerlei positive Anreize oder Motivation. Gefühlt haben 80% der Teammitglieder das Unternehmen verlassen. Auch die neue Führung wird nicht in der Lage sein, den entstandenen Scherbenhaufen wieder zusammenzukleben. Das Top-Management sollte komplett ersetzt werden. Während des Umbaus wurde das Team wie in einem Hühnerstall zusammengedrängt, während andere Teams eine ganze Etage für sich beanspruchen durften. Zusammenarbeit zwischen den Teams ist ein Fremdwort.
Wie man in den letzten drei Jahren in den Bewertungen liest, existiert kein gutes Image mehr. Es wird zielstrebig versucht, gegen die negativen Bewertungen anzugehen und diese zu löschen.
Seit dem Abschaffen der mobilen Arbeit und der Einführung von Micromanagement in allen Positionen gibt es keine Work-Life-Balance mehr. Am besten sollen die Mitarbeiter wie im Ursprungsland 12 Stunden am Tag arbeiten
Weiterbildungen werden nur nach außen hin erwähnt. Möchte man welche machen, werden Gründe gefunden, diese nicht zu genehmigen. Meiner Meinung nach wird das Top-Management daran gemessen, wie wenig Geld ausgegeben wird.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und kann als Mindestlohn in der Branche betrachtet werden.
Das Einzige, was einen noch dazu bewegt zu bleiben.
In diesem Unternehmen wird man nicht aufgrund seiner Fähigkeiten Vorgesetzter, sondern lediglich aufgrund der Zugehörigkeit. Bei manchen Vorgesetzten ist es geradezu gefährlich und sollte strikt verboten werden, jemals eine Führungsposition zu übernehmen.
Erst wenn etwas an die Presse geht oder es öffentlich bekannt wird, erfolgt eine Kommunikation. Für das Top-Management ist Kommunikation ein Fremdwort.
Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen in sinnlosen Reports und Micromanagement werden hier großgeschrieben. Möchte man fleißig sein, etwas einbringen und überdurchschnittlich leisten, wird man gebremst oder zur Bestrafung mit Aufgaben überhäuft. Die Leute, die nichts tun, werden im Unternehmen gefördert.
Die Produkte und die Kollegen.
Das Top-Management. Auch wenn es immer gehighlightet wird gibt es hier weder Gleichberechtigung noch Transparenz.
Legt mehr wert auf Gleichberechtigung, offene und ehrliche Kommunikation. Das Gehalt ist immer noch kein Branchendurchnitt, eher Branchenminimum.
Die Spannungen sind immer noch vorhanden, obwohl man in pseudo Meetings versucht wurde die Stimmung etwas zu verbessern.
Alle weiteren Punkte beziehen sich, wie auch dieser Punkt, auf unsere Abteilung.
Extern gut. Intern mittlerweile total im Keller.
Home-Office ist nicht erwünscht.
Dafür muss man schon selber sorgen. Von sich aus wird hier nichts angeboten.
Das kommt einem fast vor wie reiner Nasenfaktor. Selbst wenn die Stellenbeschreibung gleich oder ähnlich ist, gibt es manchmal immense Abweichungen im vierstelligen Bereich, wie bei mindestens zwei Kollegen. Nicht alle geben ihr Gehalt offen bekannt. Trotz gleicher Arbeit liegen hier teilweise Welten im Gehalt.
Man verschwendet lieber Geld und Ressourcen, indem man Berufsanfänger für einen Mindestlohn einstellt und sie erneut ausbildet, als ein faires und angemessenes Gehalt zu zahlen.
Man versucht einiges, aber nicht Halbes, nichts Ganzes.
Unter den Kollegen sehr gut. Es sagt schon einiges, wenn bei manchen Sachen der Manager ausgeklammert wird, we
Zwischen den Kollegen sehr fair. Von oben herab wird längere Erfahrung im Job nicht gewürdigt, hat man das Gefühl.
Obwohl immer "gehighlightet", weder transparent noch 100% ehrlich. Man hört nur was man hören will und hat schon seine unanfechtbare eigene Meinung. Alles was davon abweicht ist irrelevant.
Obwohl, es gibt erfreuliche Ausnahmen bei den Teamleitern.
Ein weiteres Beispiel ist der Umzug und damit das Zusammenlegen mehrerer "Abteilungen" in ein Großraumbüro. Von den Mitarbeitern wollten die wenigsten diesen Umzug. Es wurde aber einfach vom Management beschlossen.
Geht so. Die Hardware wird zwar erneuert, allerdings nach endlosen Diskussionen und Fehlkäufen und es wird immer noch am falschen Ende gespart.
Es liegt immer eine Spannung und ein extremer Sarkasmus in der Luft. Man predigt von oben Zusammenhalt und schürt mit Geheimniskrämerei und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen die Spannungen immer mehr. Auch wenn die Mitarbeiter in einer offenen Abstimmung etwas entscheiden wird vom Top-Manager wieder das Gegenteil gemacht und als Versuch "gehighlightet" eine noch bessere Entscheidung zu finden.
So lala. Hier entscheidet der Nasenfaktor.
Mobile work wieder einführen
Dank der Arbeitskollegen, sehr entspannt
Man kann sich seine Arbeit weitgehends selbst einteilen.
Die einfachsten, alltäglichen Aufgaben des Managements wie einen Urlaubsantrag zu genehmigen dauern bei mehreren Kollegen 3 Monate+.
Wenn man einen günstigen Flug buchen möchte ist dies natürlich bei diesem Management unmöglich.
Mehr Homeoffice, bürokratische Strukuren minimieren, mehr Gehalt zahlen, sinnvolle Fortbildungen anbieten, flexible Arbeitszeiten ausbauen.
Leute ins Management befördern, die sich für Ihren Job und die Mitarbeiter interessieren.
Die meisten Kollegen sind nur noch hier, weil sie noch nichts neues gefunden haben. Die meisten Kollegen sind nett, das ist auch das einzige gute an dem Arbeitgeber.
Das Image der Produkte von Synology ist gut. Als Arbeitgeber leider eine absolute Katastrophe. Ich bekam auch schon von vielen unserer Kunden die Rückmeldung, dass der Service nicht gut ist und verbessert werden müsste.
Man kann seine Arbeit selbst einteilen und muss auch nichts nach Feierabend oder Überstunden machen. Obwohl Homeoffice von allen Kollegen mit denen Ich gesprochen habe gewünscht wird, wird es nicht erweitert, sondern ab nächsten Monat voraussichtlich wieder abgeschafft.
Wer einen einfachen Job für 2,3 Jahre sucht ist hier richtig. Danach kündigen quasi 80% der Mitarbeiter aufgrund der genannten Gründe.
Niedriges Gehalt bei 50% Anwesenheitsplicht, obwohl man den Job komplett von zu Hause machen könnte. Es gibt einen Zuschuss zu den Fahrtkosten, das wars dann.
nichts außergewöhnliches.
Die Kollegen sind nett, immer wieder verwunderlich wie ein Unternehmen mit solch einer schlechten Unternehmenskultur es schafft nette Kollegen anzuziehen.
Es gibt nur einen älteren Kollegen, dieser wird wie alle anderen behandelt.
Absolut Unterirdisch. Das Management hat keine Menschenführungsfähigkeiten und interessiert sich auch Null für seine Angestellten. Wenn man hier etwas zu kritiiseren will wird man von Pontius zu Polatus geschickt ohne, dass dabei etwas sinnvolles rum kommt.
Homeoffice wird zunehmend abgeschafft, das Gehalt ist zu gering, der Weihnachtsbonus wurde für die meisten Mitarbeiter gestrichen. Dazu wurde man ohne ausführliche Erklärung genötigt einen neuen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Es wird immer von einer "offenen Feedbackkultur" gesrpchen. Diese ist aber nicht existent. Ich habe einmal eine Entscheidung kritisiert und habe dafür direkt Ärger von meinem Vorgesetzten bekommen, dass Ich so etwas nicht sagen darf. Seitdem halte Ich meinen Mund wie die meisten Kollegen auch.
Alle Arbeitnehmer werden so wie Ich es mitgekommen habe gleich schlecht behandelt.
Man lernt hier nach ca. einerm Jahr nichts neues mehr. Fortbildungen werden bis zu einem sehr geringen Budget angeboten. Den Arbeitgeber interessiert es auch nicht weshalb niemand "Fortbildungen" beantragt. Die Budgets sind für sinnvolle Fortbildungen einfach zu gering.
Die Möglichkeit sich selber einzubringen und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag zu haben.
Die Kernarbeitszeit könnte in meinen Augen flexibler sein, sodass auch Leute die tendenziell lieber später arbeiten dies auch können.
Die Atmosphäre im Team ist super. Ich verstehe mich gut mit meinen Kollegen und als Team sind wir soweit auch gut eingespielt.
Keiner muss mehr als seine vertraglich geregelte Arbeitszeit arbeiten, Überstunden können mit freien Tagen abgebaut werden. Natürlich gibt es stressige Tage, was sich wie in allen anderen Berufen auch auf das Privatleben auswirken kann. Prinzipiell ist diese aber eher kein Problem. Durch eine relativ flexibele Kernzeit von 10-15Uhr kann man sich auch den Tag gut drumherum legen. Aber auch wenn mal etwas sein sollte, ist diese nicht in Stein gemeißelt und man kann entsprechend sich um wichtige private Anliegen kümmern.
Die Möglichkeiten sind geboten sich intern und karrieretechnisch weiterzuentwickeln, wenn man möchte. Es gibt auch Töpfe für Weiterbildungen, die ermöglicht werden können jedes Jahr. Allerdings habe ich damit noch keine weitere Erfahrung gemacht.
In der eigenen Abteilung halten die Kollegen und Kolleginnen auf jeden Fall zusammen. Wie es in der gesamten Firma und Teamübergreifend ist, kann ich nur für mich selber bewerten. Ich persönlich habe auch guten Draht zu anderen Teams und finde die Zusammenarbeit sehr angenehm. Es gibt viele talentierte Kollegen und Kolliginnen. Es gibt aber auch entsprechend Events, Team Lunches, Fußball und andere Dinge die dazu beitragen.
Eigentlich sind wir ein relativ junges Unternehmen. Ich habe bisher aber auch noch von keinem fehlverhalten auf Grund von Alterdiskriminierung mitbekommen.
Bis dato gibt es nichts an dem vorgesetzen Verhalten meiner Vorgesetzen zu beanstanden. Daürber hinaus ist der CEO auch sehr nett und offen für die eigenen Mitarbeiter, hat eine offene Tür und ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiter.
Die Päripherie war zu Anfang leider etwas runtergekommen, wird aber stetig verbessert und das Büro umgebaut. Es gab neue mechanische Tastaturen, Laptops, höhenverstellbare Bildschirme und somit hat man alles, was man für den Arbeitsalltag braucht. Ich habe in meiner Zeit weitaus schlechteres gesehen.
Die firmen interne Kommunikation klappt momentan gut. Manchmal würde man sich mehr Informationen als Arbeitnehmer wünschen, muss aber auch einsehen, dass nicht alles immer einen Grund hat, der direkt erkannt wird. Die Manager meines Teams geben sich allerdings größte Mühe Klarheit zu schaffen und eine Richtung vorzugeben für das Team und die einzelnen Mitglieder.
Die Gehälter sind für den Einstieg entsprechen der weiteren Gehältern der Industrie. Entsprechend ist alles in Ordnung. Mehrarbeit wird durchaus gesehen und belohnt. Es gibt auch ein einschlägiges Careerframework, in dem man sich positionieren und entwickeln kann.
Bisher ist mir noch nichts untergekommen, dass irgendwer diskriminiert wurde auf Grund von Äußerlichkeiten oder Lebenseinstellungen.
Die Aufgaben sind tatsächlich sehr vielfältig und man kriegt die Möglichkeit sich innerhalb seinem eigenen Aufgabenbereich auszuprobieren und selber den besten Weg und die beste Art der Aufgabenbewältigung zu finden. Mitarbeiter können Ziele selber formulieren und dann entsprechend mit den Managern besprechen, bevor diese festgesetzt werden.
Im Wesentlichen die Kollegen im Arbeitsalltag, dank der man doch gerne erschien. Bis auf einige Ausnahmen. Die gibt es aber überall. Man kann nicht alle mögen und muss auch nicht Everybody's Darling sein.
Einiges an Kultur & Mentalität sowie vereinzelte Boni, die man einigen einräumt und das Team insgeheim spalten einzudämmen. Jeder hat seine Gründe am Ende. Wenn man irgendwo anfängt, wo hört man damit auf? Entweder sind die Regeln für alle gleich oder gar nicht! Sowie politische Stimmungsmachen & diverse radikale Religionsansichten im Büro zu unterbinden! Eventuell fällt dies hier wegen der fremden Unternehmenskultur nicht auf? Auch dem falschen Fanatismus und der Hetze im Fußball sollte keinerlei Raum geboten werden! Üble Nachrede und Petzen sind hier gefühlt schlimmer als in der Kita! Haram hier, Halal da, mehr Doppelmoral nirgends erlebt, echt schlimm und zum Fremdschämen bei aller Toleranz!
Den Zusicherungen und Versprechungen, mit der man bei Anstellung & Anwerbung gelockt wird, auch einzuhalten. Gesundes Wachstum geht über gute Kontinuität. Nicht, in dem man die Kunden mit dem 10 Mitarbeiter in gefühlt 3 Jahren konfrontiert. Diese sich mittlerweile zurecht darüber beschweren und das Unternehmensbild darunter leidet. Einige haben unfaire, witzige Ziele und laufen den ganzen Tag herum oder sind am Zocken! Vor allem die im Vertrieb beworbene „wir haben keine Ellenbogen Mentalität, alle sind gleich“ merkt man spätestens, bei ungleichen Vergleichen zwischen Kollegen. Dachte, hier macht man das im TEAM nicht? Unmotivierte Mitarbeiter direkt gehen zu lassen. Ein verfaulter Apfel greift auch seine Umgebung an!
Vielleicht sollte man eine externe Unternehmensberatung einschalten, zur Bewertung der Lage in der Firma. Ob die gewünschte Strategie mit dieser Kultur und der Manpower überhaupt erreicht werden kann! Habe starke Zweifel daran, vor allem wegen der Fluktuation im Vertrieb und dem dürftigen Kundensupport! Über den sich zahlreiche Partner zu Recht beschweren, zumeist als nicht erreichbar. Sonst gilt man weiterhin als ewiges Start-up!
Wir sind im Jahr 2023 und haben wieder 100 % Home-Office. Für ein „IT“ Unternehmen einfach nicht innovativ! Man sieht bei Kunden & Partnern, wie das doch heutzutage geht. Nicht zeitgemäß in der IT-Branche. Die Mitarbeiter-Umfragen wurden vor der Streichung durchgeführt und werden gekonnt ignoriert. Die Schuld wird an das HQ in Taiwan geschoben. Seitdem herrscht an allen Ecken Frustration darüber! Die ältere Stammbelegschaft drückt sich auch vor Kununu-Bewertungen, wieso? Trauen sich auch nicht, einen Betriebsrat zu bilden. Die Vorhaben hierzu werden an die „Leiter“ weitergetragen und neue Mitarbeiter daran teilzunehmen ermahnt. Solch eine Schikane ist das unterste Niveau, welches ich in einem Betrieb je erlebt habe!
Bei einigen Partnern nur eine „Nische“. Man versucht mit schön Rederei gegen gestandene Brands zu konkurrieren. Es gibt aber eine treue Fanbase sowohl bei Partnern und Kunden. Allerdings mehr im Privatgeschäft, wovon sich diese Firma distanzieren möchte! Nebenbei auch traurig, seine Wurzeln zu vergessen! Die meisten größeren Partner fragen diese Lösungen nur auf Kundenwunsch an. Wenn ich das Budget doch habe, fahre ich halt Mercedes statt Dacia! Mit besseren Cloud-Services in Zukunft wird der Anteil auch hier schwinden. Der Deutsche Markt hinkt dem wie immer noch hinterher.
Welche bei 100 % Office? Frei für Arzt-Termine konnte man sich aber unkompliziert nehmen wie auch einige Tage an Überstunden-Abbau. Ach ja, auch ominöse Handwerker-Termine, die in letzter Zeit immer mehr zunahmen ;)
Die Angebote gab es in der Theorie. Welche Möglichkeiten es in der Praxis waren und welch Qualität diese hatten, konnte ich noch nicht wirklich einordnen.
Also, wer einen Rückschritt braucht, ist hier herzlich willkommen! Das ist eher unterer Durchschnitt im privaten Sektor und in der IT-Branche. Das, was einem in Aussicht gestellt wird, ist doch nicht Realität! Ausnahmen sind natürlich die Regel, aber in der Minderheit. Andere Firmen zahlen auch jährlich die Höchstgrenze für die Coronaprämie (aktuell heißt es Inflationsprämie) pauschal in einer Summe aus. Hier werden monatliche Almosen für diese Unternehmenskultur als beachtlich verkauft. Das reicht für keine vernünftige Miete oder Eigentum als Familie direkt in Düsseldorf oder drumherum, aber für das schöne Ruhrgebiet halt.
Der Papierverbrauch war zumindest im Office-Alltag als gering einzustufen. Allerdings werden für diverse Messen bei Partnern und Kunden, europaweit mit Spedition die Hardware hin & her verfrachtet. Welches heutzutage nicht zeitgemäß ist und auch virtuell geht. Sowie bei dem Anteil von zu vielen Mitarbeitern außerhalb der Zentrale, die tägliche Pendelei nicht ausbleibt und somit am Ende der CO₂-Verbrauch in die Höhe treibt.;)
Eigentlich ein gutes Bild so weit in der Summe und auch das, was einen noch einige Monate hier hielt. Einige Ausnahmen sind in der Runde wie überall halt vorhanden.
Einige Vergleiche sind wie Äpfel mit Birnen, total unnütz! Oder Link? Einige kauft man zwar günstiger ein, dafür in der Regel mehrmals! In der Ruhe liegt die Kraft, nicht vor dem Sturm! Auf Dauer ist die Fluktuation im Vertrieb nachteilig. Sowohl für die Kundenbindung als auch für das Unternehmensbild. Wenige +40er erlebt. Auch weil für die, das Gehaltspaket nicht passt. Ohne Abstriche ist das Gebotene nicht attraktiv auf dem Markt.
Die meisten sind Grünschnabel und haben wenig relevante Erfahrungen hinter sich. Man ist zwar bedacht korrekt zu sein, aber gewissen Sprücheklopfern fehlt es am Ende an gesundem Gespür und vor allem an Menschlichkeit! Einfach ungeeignet für eine erfolgreiche Führung! Die Grotten schlechte Qualität beweist ja auch die ständige Fluktuation und die Bewertungen hier. Welches daher kein Zufall sein dürfte.
Für ein „IT“ Unternehmen recht marode. Zuletzt fand aber etwas Austausch und Erneuerung statt. Man ist also bemüht. Allerdings, zeitgemäße Tools, die überall woanders verfügbar sind, fragt man hier in der IT vergeblich nach. Man wird auf alternativen verwiesen, aber das Original ist halt besser. Gerade im Arbeitsalltag.
Man versucht in der Wirkung zwar transparent zu sein, ist es am Ende aber doch nicht. Oder verlogen? Es herrscht eine große Kommunikationsbrücke. Prozesse werden ständig verändert, um dann doch wieder verworfen zu werden. Einfach unprofessionell. Vor allem auch den leidtragenden Kunden und Partnern gegenüber, die einfach genervt sind. Das zeugt von Größenwahn in der Selbstwahrnehmung als Unternehmen. Eine große Selbstüberschätzung auf dem Markt!
Könnte besser sein. Vor allem die Vergütung und die Anerkennung.
Also entweder hat man nichts Interessanteres im Berufsleben noch erlebt oder gesehen. Als vorwiegend stupiden Mail-Verkehr zu führen und abzuarbeiten. Zu viele unnütze Meetings. Oder irgendwelche endlos Excel & PowerPoints zu pflegen, WoW! Woanders gehen Auswertungen und Analysen automatisch per Knopfdruck im CRM. Hier verliert man sich zu sehr in der manuellen Datenpflege. Darunter versteht man ernsthaft auch noch „Soft-Skills“! Ich beispielsweise verstehe darunter SAP, IBM & Salesforce. Amateure halt! Das Niveau langt, um Werkstudenten damit zu beschäftigen! Sowas macht nebenbei überall woanders die Vertriebsassistenz heutzutage. Professionals rate ich dringend, die Bewertungen sich generell besser wirken zu lassen und vor Ort nicht schön reden zu lassen. Dem sollte mehr Relevanz gegeben werden. Eine gewisse Fluktuation ist überall, doch die letzten Jahre hier gemessen an der Mitarbeiteranzahl etwas extrem. Einfach mal nach der „Q-Urne“ im Vertrieb nachfragen und zeigen lassen. Vorallem aber erklären lassen. Das wird Abenteuerlich! XD
Früher gab es zahlreiche Punkte wie die angenehme Arbeitsatmosphäre und die hilfsbereiten Kollegen. Die sind nun leider alle nicht mehr im Unternehmen. Synology GmbH brennt.
Hier muss ich glaube ich nichts mehr aufführen, empfehlen kann ich das Unternehmen leider nur Berufsanfängern.
Ganz einfach:
-Betriebsrat mit Tarifanbindung für faire Gehälter
-Work Life Balance -> 30 Tage Urlaub als Standard, richtige Gleitzeit mit der Möglichkeit einen Tag zuhause zu bleiben, wenn man 8 Überstunden aufgebaut hat
-Wertschätzung leben
Leider ist mit der neuen Führungsposition niemand ins Unternehmen gekommen, der die deutsche Arbeitsweise & Mentalität versteht. In Verbindung mit der lähmenden Abhängigkeit (und dem Mikromanagement) von Taiwan gibt es nur knappen Spielraum für kreative Handlungsfähigkeit. Die Tendenz in den letzten zwei Jahren ist leider sehr negativ.
Intern leider weiterhin negative Tendenz. Selbst Partner beschweren sich immer mehr aufgrund der häufig wechselnden Ansprechpartner, die dann oft genug auch noch nicht viel Ahnung von der Materie haben. Wie soll man so einen langfristig erfolgreichen Technologiekonzern aufbauen?
40h Woche, keine richtige Gleitzeit mit der Möglichkeit Überstunden abzufeiern. Events sind ausnahmslos Mehrbelastung und damit man Überstunden dafür angerechnet bekommt muss man sich verantworten , was Nerven kostet zusätzlich zum vollen Mailfach. Kulanz gegenüber engagierten Mitarbeitern Fehlanzeige. Auch Homeoffice sieht man sehr ungerne von HQ Seite aus.
Es gibt einige Initiativen, aber das steht sicherlich nicht im Vordergrund.
Flache Hierachie bedeutet, dass die Firmenspitze dir Emails schreibt zu verlorenen Projekten anstatt sich um strategische Dinge zu kümmern. Schulungsbudget ist schwer optimierbar.
Gut, aber der Alltag ist von zynisch, sarkastischem Humor geprägt. Je länger man dabei ist desto zynischer wird man.
Synology stellt nur junge Leute ein, im Optimalfall Studienabgänger. Diese lassen sich besser formen und hinterfragen weniger. Erfahrene Arbeitskräfte sind oft zu teuer.
Die vorher beschriebene Abhängigkeit von ganz oben lässt auch den Teamleitern wenig Möglichkeit präventiv zu agieren, um die Abwanderung von Mitarbeitern zu stoppen. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass vom Top Management auch wenig Initiative kommt, um das zu ändern; eigene Interessen verhindern dies. Ein Betriebsrat würde allen Mitarbeitern zu gute kommen. Ich hoffe es hat irgenwann jemand den Mumm einen zu gründen.
Tendenz negativ. Unser Büro sieht aus wie eine Abstellkammer. Es gab einige Initiativen, welche jedoch schon lang abgeebbt sind.
Manche Sachen werden transparent kommuniziert, das sind dann aber meistens weniger relevante Dinge. Die wichtigen Dinge werden unter den Teppich gekehrt. Kommunikation zwischen Teams ist nicht wirklich vorhanden, dabei bräuchte bspw. der Vertrieb dringend mehr Kooperation mit dem Support, um "richtige", virtuelle Accountmanagementteams zu bilden, welche Keyaccounts holistisch betreuen können. Im Moment weiß keiner was der andere macht.
Das Gehalt ist leider unterirdisch. Wenn Kollegen einen neuen AG finden ist das in der Regel mit heftigen Gahaltssprüngen verbunden. "Wer Synology verlässt fällt nach oben". Traurig. Wenn Synology nicht ewig das Juniorensprungbrett bleiben möchte, muss entweder ein Betriebsrat (und Anschluss an einen Tarif) gegründet werden oder auf Taiwaneischer Seite kulturelles Verständnis geschult werden. Viel Glück damit.
Monoton, immer dasselbe. Auch hier wird leider die taiwanesische Mentalität ersichtlich: Quantität vor Qualität. Wer viel Output generiert, fleißig Stunden im Office verbringt wird gepusht. Qualität wird wenig honoriert. Die Produkte sind spannend, gerade hier gibt es deswegen soviel Potenzial interessantere Aufgabenfelder zu schaffen.
Ich mag meine Kollegen.
Im Moment gerade so ziemlich viel. Vor allem das diese Firma es geschafft hat in wenigen Wochen / Monaten die Motivation und Stimmung der Mitarbeiter in den Keller zu treiben. Macht gerade alles keinen Spaß mehr dort.
Ich könnte hier nochmal zusammenfassen was die letzte Zeit hier so geschrieben wurde, aber es bringt halt einfach nichts.
Die Motivation ist dahin, die Stimmung auf der Arbeit ist leider unterirdisch (geworden)
Kein Homeoffice mehr. Eine Begründung gab es nicht. Diese Firma wird m.m.n. keinen qualifizierten Nachwuchs mehr bekommen.
Der (spontane) Wegfall der Homeoffice-Regelung hat die meiste Motivation im Unternehmen gebrochen.
Weit unter dem Branchendurchschnitt! Auch langjährige Mitarbeiter werden mit miesem Gehalt abgespeißt. Man könnte dem Kollegium mit einfachen Maßnahmen entgegen kommen, aber leider bekommt man die ganze Zeit nur Ohrfeigen aus allen Richtungen.
Leider das einzige was diese Firma noch auf den Beinen hält.
Was soll ich sagen... nicht existent. Kein Begründung für nichts und auch wieder nichts! Die Entscheidungen der letzten Zeit kann man mit gesundem Menschenverstand einfach nicht mehr nachvollziehen.
Auch hier: Beförderungen, Gehaltsanpassungen und Bewertungen sind super unterschiedlich. Einige nutzen mehr Benefits wie z.B. auch HO, andere dürfen halt nicht.
- Getränke, Obst - Gemüsekörbe,
- Seine Arbeit kann man sich einteilen wie man möchte,
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Ständige Versprechen was alles gemacht und sich vorgenommen wird, keine weiteren Anstalten, diese Punkte umzusetzen. (Hauptsache große Reden schwingen)
- Ausstattung der Büros (Küche sieht aus wie ein Kindergarten, Bürotische und vor allem Stühle (billiger geht es nicht) Diskussionen über Stühle von 100,- - 150,- Euro. Besser man bleibt den lieben langen Tag lang stehen
- Weiterbildungen/ Schulungen seit Jahren nicht möglich. An Bedingungen geknüpft.(Quantität vor Qualität)
- Neue Mitarbeiter werden in Perfektion in der Luft hängen gelassen. Lernprozesse, Weiterentwicklung von einzelnen Kollegen abhängig
- Aktuell wurde am Anfang des Jahres Mobile Work auf 1nen Tag in der Woche gekürzt. Nun wurde Mobile Work komplett zum 01.08. gestrichen
- Auch wenn dies nun schon einige Male geschrieben wurde, hört die Mitarbeiter, vor allem aber, nehmt diese auch ernst.
- Zufriedene Mitarbeiter sind Gute Mitarbeiter. Vielleicht wird darüber auch einmal nachgedacht. Warum sind wohl noch kaum alteingesessene Mitarbeiter da? "Fluktuation hoch"
- Mittlerweile unabdingbar wäre ein Betriebsrat
- Realistische Gehälter
- Lernt Mitarbeiter zu schätzen und auch dementsprechend mit umzugehen
Unterirdisch
Leider ist es so, das man egal mit wem man spricht nur noch zu hören bekommt, keine Lust mehr, Management austauschen. Also wie in der Überschrift schon geschrieben, "Außen Hui, INNEN Pfui"
Auf Anfragen zu einem persönlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten wird nicht eingegangen. Wenn dann mal nach Wochen, dann wird dies abgetan oder auf einen anderen "Fachlich" Vorgesetzten abgewälzt.
Mitarbeiter Motivation gibt es nicht.
Aussage eines Vorgesetzten - Wir haben doch eine gute Bewertung/ Durchschnitt bei Kununu von 3,8 oder 3,9.
Warum was ändern? (Vielleicht, weil die guten Bewertungen in jungen Jahren gepuscht wurden und wenn man sich
die letzten 10-15 Bewertungen durchliest nur noch negatives zu sehen/ lesen ist? (Arbeitgeber nicht empfohlen)
Aber gut, Hochmut kommt vor dem Fall.
Was die Arbeitsumgebung angeht, sollte man hier unbedingt mal einen Innenausstatter ins Boot holen. Umgebung wirkt leider nur trist/ trostlos.
Wenn es um die Transparenz der Firma geht, welche selber als sehr hoch eingeschätzt wird, ist diese doch so gut wie gar nicht vorhanden. Bitte überdenken!
Jegliche Absprachen insbesondere wenn es um das Gehalt, Änderungen im Vertrag geht, zwingend "SCHRIFTLICH" festhalten lassen. Dinge werden sich gelegt, wie es gerade gewollt, gebraucht wird.
So verdient kununu Geld.