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kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, faires Management, klare Ziele, viele Möglichkeiten.
Abnehmendes Niveau der internen Services, das Büro wirkt veraltet, die Renovierung war ein Misserfolg. Keine Beteiligung am Unternehmenserfolg, eher konservative Regeln, keine Kantine.
1. Weiterhin den Fokus darauf legen, die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden zu verbessern und die Gehälter auf ein höheres Niveau anzuheben.
2. Einen größeren Unterschied zwischen Top-Performern und regulären Mitarbeitenden schaffen.
3. Bessere Unterstützung durch die internen Support-Teams (IT, Admin) bieten, um bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen und so bessere Vertriebsergebnisse zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen gut. Das neue Top-Management und der neue Geschäftsführer haben in den letzten zwei Jahren positive Veränderungen bewirkt, und das Unternehmen wird zunehmend wettbewerbsfähiger. Die Bedingungen verbessern sich, und erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nicht mehr so häufig wie früher. Menschen, die über sich hinauswachsen und zeigen, dass sie mehr leisten möchten, werden wirklich geschätzt und erhalten Chancen. Das treibt das Unternehmen voran.
Die Work-Life-Balance ist perfekt. Überstunden werden im Voraus geregelt, sodass niemand mehr arbeiten muss, als er sollte oder möchte. Die zugewiesenen Aufgaben können problemlos innerhalb der Arbeitszeit erledigt werden, und niemand wird dazu gedrängt, am Wochenende oder abends zu arbeiten.
Ist besser geworden, jedoch gibt es noch Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist perfekt. Kolleginnen und Kollegen innerhalb eines Teams unterstützen und helfen einander. Auch die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Vertriebsteams ist gut. Leider ist die Zusammenarbeit mit einigen Admin-Teams nicht einfach und nicht besonders produktiv.
Das Vorgesetztenverhalten ist im Allgemeinen gut. Einige Teamleiter sind besser organisiert als andere.
Leider haben sich die Backoffice-Services für die Mitarbeitenden in den letzten ein bis zwei Jahren deutlich verschlechtert, und es scheint nicht im Interesse des Unternehmens zu liegen, dies zu verbessern. Eine bessere Unterstützung durch das IT-Team oder das Admin-Team könnte bessere Arbeitsbedingungen für die Sales- und Marketing-Teams schaffen, was wiederum zu besseren Ergebnissen für das Unternehmen führen und allen zugutekommen würde. Hoffentlich wird sich dies irgendwann ändern.
Die Sales- und Marketing-Teams haben klare KPIs, um ihre Arbeit zu bewerten. Diese KPIs können nur erreicht werden, wenn die Kunden mit ihrer Arbeit zufrieden sind und ihre Produkte kaufen. Leider bewertet niemand, wie zufrieden die Kunden (Mitarbeitenden) mit den von den genannten Teams erbrachten Dienstleistungen sind.
Die Kommunikation ist besser geworden, hat aber noch Verbesserungspotenzial. Viele Themen gelangen an die Öffentlichkeit, bevor sie offiziell angekündigt werden.
Gleichberechtigung – Es gibt zwar keine Diskriminierung, kein Mobbing oder Ähnliches, jedoch scheint es, als würden nicht alle Abteilungen und Teams in Bezug auf die Erwartungen gleich behandelt. Die Erwartungen an die Sales- und Marketing-Teams sind hoch, während sie bei den Admin-Teams deutlich niedriger ausfallen. Leider wird das vom Top-Management toleriert.
Interessante Aufgaben – das Unternehmen entwickelt sich weiter und dadurch entstehen viele Chancen. Jeder, der Interesse hat, kann die Möglichkeit bekommen, an spannenden Projekten zu arbeiten. Natürlich gibt es, wie in jedem anderen Job auch, Routinen und Aufgaben, die erledigt werden müssen und vielleicht nicht ganz so interessant sind.
Die vielfältigen Aufgaben und das starke Team machen die Arbeit besonders angenehm. Man geht gern zur Arbeit, weil es nie langweilig wird und die eigene Arbeit geschätzt und repektiert wird. Der klare Fokus auf ein wertschätzendes Miteinander und spannende Aufgaben macht den Arbeitgeber besonders.
In manchen Bereichen gibt es leider zu viele unklare Prozesse, die zu Mehraufwand führen. Dadurch wird leider manches komplizierter als es sein müsste.
Es wäre hilfreich, die Kommunikation weiter zu verbessern und bei Bedarf zusätzliche Trainings in bestimmten Bereichen anzubieten. Manche Prozesse sind unnötig kompliziert und könnten angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es gibt ein faires Miteinander.
Besser wäre es wenn man auch eine Homeoffficeregelungen hätte. Aber aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten kann man seinen Arbeitsalltag gut planen und kann eine gute Work-Life-Balance zu haben.
Die Stimmung im Büro ist meistens sehr entspannt und nett. Man hilft sich hier gegenseitig und kann gut miteinander Lösungen erarbeiten.
Das ist wie fast überall, es gibt sehr gute Vorgesetzte und manche, die vielleicht noch etwas Training brauchen.
Die Kommunikation ist von Team zu Team unterschiedlich, ist insgesamt aber noch ausbaufähig.
Die Aufgaben bieten immer wieder neue Einblicke und ermöglichen es, eigene Ideen einzubringen. Genau die richtige Mischung aus Herausforderung und Sinn.
Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass durch den Standort Deutschland ein gewisser gesetzlicher Arbeitnehmerschutz besteht – das bietet zumindest eine gewisse Basis. Allerdings: Diese wenigen positiven Aspekte wiegen die strukturellen, kulturellen und zwischenmenschlichen Probleme bei weitem nicht auf. Viele der positiven Bewertungen auf dieser Plattform stammen zudem aus einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung, die mit der heutigen Realität nicht mehr vergleichbar ist.
Wenn das Gesamtergebnis negativ ist, verlieren einzelne gute Aspekte an Bedeutung. Ein Blick auf die Vielzahl negativer Bewertungen der letzten drei Jahre – insbesondere im vergangenen Jahr – zeigt deutlich, wohin sich das Unternehmen entwickelt. Die aktuell auf Kununu angezeigte Gesamtnote wirkt auf den ersten Blick noch halbwegs akzeptabel, was allerdings vor allem an den meist positiven Bewertungen aus den „romantischen Anfangsjahren“ der deutschen Niederlassung liegt. Diese Zeiten sind längst vorbei und spiegeln nicht mehr die heutige Realität wider.
Selbst das offizielle Bild hier zeigt Mitarbeitende, von denen viele das Unternehmen inzwischen verlassen haben – oft aus nachvollziehbaren Gründen. Der Bewertungsdurchschnitt der letzten fünf Jahre liegt bei 2,38 – im Jahr 2024 sogar nur noch bei 2,21. Der Trend ist klar erkennbar.
Einzelne positive Bewertungen – teils offensichtlich aus dem Umfeld bestimmter Führungskräfte – können diesen Abwärtstrend nicht kaschieren. Jede:r kann hier eine ehrliche Bewertung abgeben, und nur der Durchschnitt über viele Stimmen zeigt, was wirklich Sache ist.
Die Unternehmen kann kein glaubwürdiges oder positives Arbeitsumfeld darstellen, wenn gerade diejenigen Mitarbeitenden, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und sich mit ihrer Arbeit identifizieren, gezielt ausgegrenzt, demotiviert oder sogar aus dem Unternehmen gedrängt werden. Genau das ist hier aber der Fall: Hochqualifizierte, erfahrene und loyale Fachkräfte wurden entweder systematisch übergangen oder subtil zum Verlassen des Unternehmens gedrängt. Die Gründe reichen von strukturellem Mobbing über fehlende Anerkennung bis hin zu manipulativer Behandlung durch Vorgesetzte. Besonders erschreckend ist, dass diese Entwicklung intern sichtbar ist, aber entweder stillschweigend hingenommen oder durch das Management gedeckt wird.
Wenn also ausgerechnet die fähige und engagierte Kolleg:innen verschwinden, hinterlässt das nicht nur eine fachliche Lücke, sondern untergräbt auch das Vertrauen aller übrigen Mitarbeitenden in Führung, Kultur und Zukunft des Unternehmens. In den letzten Jahren hat das Unternehmen vermehrt befristete Arbeitsverträge vergeben. Viele der auf diese Weise eingestellten Personen sind nach Ablauf ihrer Verträge wieder verschwunden. In einem solchen Klima kann kein positives internes Image entstehen – ganz gleich, was extern kommuniziert wird.
Es wurde viel konstruktives Feedback gegeben, das jedoch in der Routine verloren ging, wahrscheinlich absichtlich.
Die Atmosphäre ist von Angst, Misstrauen, Unsicherheit und Intransparenz geprägt. Entscheidungen des Managements sind oft willkürlich und für Mitarbeitende nicht nachvollziehbar. Eigenverantwortung wird gehemmt, statt gefördert. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, was ein Gefühl der Ohnmacht erzeugt. Konstruktives Feedback wird nicht gefördert, sondern als Bedrohung wahrgenommen. Zusammenarbeit mit Feedback endet oft mit Isolation oder Vergeltungsmaßnahmen/Repressalien. Der Umgangston ist oft passiv-aggressiv – echtes Miteinander gibt es nur in Nischen.
Vetternwirtschaft und Begünstigung sind im Unternehmen deutlich spürbar, was sich negativ auf Fairness, Mitarbeitermoral und Chancengleichheit auswirkt.
Das äußere Image ist poliert – intern sieht es ganz anders aus. Viele neue Mitarbeitende sind nach wenigen Monaten ernüchtert. Das Unternehmen vermarktet sich als modern und mitarbeiterzentriert, doch die Realität ist geprägt von Mikromanagement, interner Officepolitik und fehlender Integrität.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen kaum erreichbar – nicht wegen der Menge an Arbeit allein, sondern wegen der toxischen Grundatmosphäre und der ständigen Unsicherheit. Wer im Büro arbeitet, verbringt den Großteil seines Tages – und damit seines Lebens – in einem Umfeld, das von Misstrauen, politischem Kalkül und verdecktem Konkurrenzkampf geprägt ist. Planungssicherheit gibt es nicht; Arbeitslasten und Verantwortungen ändern sich willkürlich.
Auffällig ist zudem die massive Ungleichverteilung der Arbeitslast: Während einige Kolleg:innen unter permanenter Überforderung leiden, gibt es gleichzeitig Mitarbeitende, die offensichtlich unterbeschäftigt sind – oft geschützt durch ihre Nähe zu bestimmten Führungskräften. Es wird weggeschaut, wenn Aufgaben ignoriert oder nur oberflächlich erledigt werden. Teilweise wird sogar sichtbar „beschäftigt getan“, während die eigentlichen Aufgaben unbearbeitet bleiben – ohne Konsequenzen.
Karriereperspektiven sind in diesem Unternehmen stark eingeschränkt und oft abhängig von internen Beziehungen statt von Leistung, Erfahrung oder Engagement. Obwohl formal klare Karrierewege existieren, gibt es in der Realität keine strukturierte Personalentwicklung und keine echten Entwicklungsgespräche. Beförderungen oder neue Verantwortlichkeiten erfolgen häufig willkürlich oder auf persönliche Nähe zu bestimmten Führungskräften – transparente Kriterien fehlen vollständig.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und werden nur selektiv gefördert. Wer aktiv nach Schulungen fragt, bekommt meist ausweichende Antworten oder wird vertröstet. Eigeninitiative wird nicht belohnt, sondern eher ignoriert – in manchen Fällen sogar als Störung wahrgenommen. Mitarbeitende, die fachlich wachsen oder sich langfristig entwickeln möchten, stoßen schnell an unsichtbare Grenzen, die kaum kommuniziert werden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen variiert stark zwischen den Abteilungen. Eine offene Fehlerkultur oder echte Teamarbeit sind selten erkennbar. In manchen Teams gibt es echten Zusammenhalt, aber diese positiven Ausnahmen werden durch die Gesamtstruktur belastet. Konkurrenzdenken wird durch mangelnde Führung und fehlende klare Rollenverteilung gefördert. Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, es herrscht Misstrauen statt Vertrauen. In einigen Fällen wurden Mitarbeitende bewusst isoliert, um sie zur Kündigung zu drängen – unterstützt oder zumindest gedeckt von der Leitung.
Auffällig ist, dass es nur sehr wenige Kollegen gibt, die 50 Jahre oder älter sind – was unweigerlich die Frage aufwirft: Warum? Es entsteht der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeitende in nicht-schlüsselrelevanten Positionen schrittweise durch junge, unerfahrene Einsteiger ersetzt werden, um diese möglichst früh im Sinne der Unternehmenslogik zu „formen“. Damit geht nicht nur wertvolles Wissen verloren, sondern auch ein Stück Identität. Nur wenige derjenigen, die das Unternehmen von Anfang an mit aufgebaut haben, sind überhaupt noch da.
Führung findet überwiegend nach dem Prinzip der Kontrolle statt, nicht der Entwicklung. Viele Führungskräfte scheinen unzureichend ausgebildet im Bereich Mitarbeiterführung und im Umgang mit Menschen. Strategien oder Visionen fehlen, stattdessen dominieren Mikromanagement und kurzfristiges Denken. Konstruktive Kritik wird ignoriert oder sanktioniert, Loyalität zählt mehr als Kompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht nachvollziehbar. Wer Fragen stellt oder Verbesserungsvorschläge macht, wird häufig gaslighted. Führungskräfte decken sich gegenseitig und schützen sich selbst – auf Kosten der Mitarbeitenden.
Die physische Arbeitsumgebung ist unruhig und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Jüngste Entscheidungen zum Homeoffice wurden z. B. ohne Rücksprache getroffen – es ging weniger um Produktivität als um Kontrolle. Die räumlichen Umstrukturierungen im Büro erfolgten ebenso ohne Einbindung der Mitarbeitenden und führten zu Unzufriedenheit und Produktivitätsverlust. Im Büro ist es sehr laut, es gibt keine Klimaanlage und der alte, stinkende Teppichboden ist muffig. Die produktiven Mitarbeiter sitzen in offenen Räumen eng beieinander, die Küche ist zu klein und die Toiletten für so viele Mitarbeiter unzureichend. Gleichzeitig steht die Hälfte des Büros leer, und die Führungskräfte haben separate Büros und deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Es ist eine Schande, unter solchen Bedingungen in einem Technologieunternehmen in Deutschland zu arbeiten.
Transparente Kommunikation ist kaum vorhanden. Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen, es fehlt ein professionelles Kommunikationskonzept. Flurfunk ersetzt offizielle Informationen. Feedback wird zwar eingefordert, aber selten umgesetzt. Die Kommunikation dient vor allem dazu, die Fassade zu wahren. Feedback wird zwar eingefordert, aber selten umgesetzt. Widersprüche oder Intransparenzen werden entweder ignoriert oder so lange verdreht, bis man selbst an der eigenen Wahrnehmung zweifelt.
Aus wichtigen Kommunikationsflüssen ohne nachvollziehbaren Grund ausgeschlossen zu werden, keine Rückmeldungen von Vorgesetzten zu erhalten oder monatelang – teils über ein Jahr – auf wichtige Freigaben zu warten, gehört hier zum Alltag. Ignoriert zu werden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Struktur. Einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams werden gezielt von unternehmensweiten Informationen und Entscheidungen abgekoppelt – was zu Frustration, Unsicherheit und einem Gefühl von Bedeutungslosigkeit führt.
Die Gehälter liegen klar unter dem Branchendurchschnitt und sind insbesondere für eine Region mit hohen Lebenshaltungskosten nicht angemessen. In vielen Positionen entsprechen die Vergütungen eher einem Einstiegsniveau – unabhängig von Erfahrung, Qualifikation oder Verantwortung. Gehaltserhöhungen sind selten, nicht transparent begründet und oft marginal. Boni oder andere leistungsabhängige Zahlungen existieren entweder nicht oder sind willkürlich verteilt.
Zwar profitieren Mitarbeitende in Deutschland grundsätzlich vom starken gesetzlichen Arbeitnehmerschutz – doch das Unternehmen setzt gezielt externe juristische Beratung ein, um sich selbst bestmöglich abzusichern. Das bedeutet im Klartext: Wer hier arbeitet, sollte selbst über rechtlichen Beistand verfügen oder zumindest gut informiert sein, um sicherzustellen, dass die eigenen Rechte gewahrt bleiben. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Unternehmensinteresse und Mitarbeiterschutz ist hier leider nicht gegeben.
Formell wird Gleichberechtigung kommuniziert, faktisch gibt es jedoch Unterschiede in der Behandlung. Frauen in Führungspositionen sind unterrepräsentiert. Entscheidungen erscheinen oft willkürlich und Aufstiegsmöglichkeiten sind intransparent. Entscheidungen über Beförderungen oder Rollenverteilungen wirken oft politisch motiviert.
In einigen Abteilungen zeigt sich ein deutlich unausgewogenes Geschlechterverhältnis – während in manchen Bereichen fast ausschließlich Frauen arbeiten, sind andere Teams rein männlich besetzt. Besonders auffällig wird dies, wenn solche Teams räumlich getrennt agieren – die Atmosphäre erinnert dann eher an eine Kaserne als an ein modernes, vielfältiges Arbeitsumfeld. Eine gezielte Förderung von Gleichberechtigung oder Durchmischung ist nicht erkennbar.
Die Aufgaben könnten spannend sein – wären da nicht die permanente Überlastung, die fehlende Struktur und ständige Richtungswechsel. Rollen und Verantwortlichkeiten sind unklar. Oft übernehmen Mitarbeitende Aufgaben, die weder zu ihrer Position passen noch im Rahmen ihrer Kapazitäten liegen. Vorschläge zur Verbesserung oder Innovation werden selten ernsthaft verfolgt, sondern versanden.
Ideal for beginners and hopefully soon to be appealing to experienced professionals as well. Synology has excellent product with a promising future and significant potential. Initiative and skills are valued and can lead to exciting projects and attractive career opportunities.
There are still a few negative influences in management, and some teams attempt to tarnish the company's reputation. The company needs to address these issues.
Additional improvements include:
1. Offering more attractive conditions for high performers.
2. Reducing reliance on the Taiwanese headquarters.
3. Conducting more department-specific satisfaction surveys.
4. Introduce professional tools, reduce manual work, spreadsheets and such.
1. Continue the good work; no one said it would be easy. Positive changes in the HR and German team are appreciated.
2. Conduct department-specific surveys to gauge members' satisfaction with their leaders.
3. Increase the gap between high performers and low performers to create a special force team!
The work environment has been quite negative recently, but it has been improving since the change in the HR Director and the introduction of new initiatives by top management and the Managing Director. However, some negativity remains and will take time to address. Some dissatisfied employees in a specific department are using Kununu to portray a negative image both internally and externally. This behavior may stem from a mix of management style and their own attitudes, skills, and experiences, causing them to blame others to deflect attention from their own shortcomings.
The brand image is excellent and is the primary reason for the product's success and popularity among customers and partners and achieved sales results.
One star deducted for the absence of a home office. However, without that consideration, the work-life balance is excellent. Employees take significant time during work hours to prepare and enjoy breakfast, and there are long breaks for smoking and lunch. Low performers—often the same individuals who voice complaints on Kununu—seem to have nothing to lose, finding creative excuses for not meeting their goals.
Opportunities are available, but the training provided focuses more on enhancing necessary skills rather than improving employees' CVs. This highlights the clear disconnect between the company's needs for skills and employees' desire for strong CVs, resulting in frustration on the employee's site.
Initial adjustments have been made. However, the gap between low performers and high performers has narrowed, which may discourage high performers from going the extra mile. It’s crucial for the company to align salaries with industry standards, set higher expectations for new hires, and provide opportunities for high performers to earn more for their extra efforts and not leave.
No complaints.
It's good, there's nothing to complain about. This was and still is the best part of working at Synology.
Everything is fine.
Most managers are doing their best at both top and team management levels. However, as noted earlier, members of one specific department are unhappy but haven't voiced their concerns to the managing director. Review bombing on Kununu won’t lead to improvements. Nonetheless, recent changes in the team offer hope that this issue will resolve over time.
Working conditions are getting better. While some processes may take longer and nothing is perfect—no company is, after all—there have been positive changes. The chairs have been replaced, the office has been remodeled, and decoration is currently underway. However, it still feels quite cold and sterile. We'll see how it looks once everything is completed.
Communication from the managing director and top management has improved. While some information may occasionally get lost at the team management level, this tends to be more of an exception or individual oversight rather than a reflection of company policy.
Everyone is equal.
There are plenty of interesting tasks and projects available, but they require:
1. Willingness and proactivity
2. Capability
Those who complain about the lack of engaging tasks often lack one or both of these qualities, yet they excel at voicing their frustrations on Kununu and blaming others.
The colleagues, almost exclusively. The product is mildly interesting but the quality is not very impressive, and if you thrive for excellence, at some point you will be disappointed.
Foreign company trying to force its ways into the german job market. This may work in Taiwan but it certainly does not work in Germany. Change!
Behave more like a european company and less like a foreign business. You are in Germany. If you want to sell to Europeans and cash out in Euros you need to adapt to the market as well. You cannot have it your way on all aspects.
On your first year you maybe go happy to work, eager to start your day and meet the colleagues. After some months of repetitive work, low motivation and very few development possibilities, especially in the career/salary aspect, you start to grow tired and cynical. This is a generalized phenomenon.
Have to agree to all previous ratings… Outside, the company seems to have an OK image with distributors and customers, inside, on the other hand, is very cynical and demotivating.
Some departments complain of being overworked, at least in some departments you really can do a 7-to-3 or 9-to-5 and disappear for the rest of the day. Points subtracted due to lack of home office. Absolutely stupid decision in 2024. Not possible to organize a day at home, therefore work/life balance is very bad in this regard.
It is possible to learn a bit from the job, or get some minimal trainings, but the budget is very low and the company focuses on “learn on the job” even if it takes longer and you don’t really formally “learn” in the right way, instead of providing good trainings that would improve the work efficiency immensely.
Probably the absolutely worst point. VERY far from the branch. It is not unheard of that colleagues leave for the same position in other company and get a higher salary as their manager, or colleagues that double their salary from just a company change. Absolutely catastrophic. I heard it changed a bit in the last year.
The conditions in the office are ok, but you know what would improve the ecological and social standpoint? HOME OFFICE.
Probably the only thing holding the german branch together. Most colleagues stay because of the colleagues, and it is not uncommon to see waves of friends going away all together.
If you are lucky, you get a Manager with great mentoring qualities and you can learn a lot. If you’re not lucky, you might get a tyrant with absolutely no idea of people managing, bad decision-making and irrational behavior, such as contradicting himself, blaming others, etc.
Not really the best, the hardware provided is outdated, chairs are not ergonomic and very cheap, a lot of colleagues had back issues. It is one thing to “spare”, another is to be “cheap” and almost criminally cheap.
Within a departament it generally runs well, with other departments sometimes difficult, and to the headquarters in Taiwan is absolutely catastrophic.
Probably the only other positive point.
Depending on the department, you might learn an interesting thing or two. After two years it gets really difficult to want to stay longer.
kostenloser Parkplatz
Alles andere, insbesondere die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter ernst nehmen und nicht wie eine Nummer behandeln
Sehr negative Stimmung, jeder Arbeitsschritt wird kontrolliert (Micromanagement), viele leere Versprechungen
Noch relativ gut obwohl hier stets auf veraltete Hardware gesetzt wird
kein Flexibilität, kein Homeoffice, Überstunden werden erwartet
keinerlei Weiterenticklungsmöglichkeiten
Gehen nicht auf die Mitarbeiter ein, versuchen einen stattdessen mit billigen Motivationssprüchen hinzuhalten
Durch die neue Umstrukturierung fühlt man sich wie auf einem Bahnhofvorplatz oder einem in die Jahre gekommenen Call Center, nur bestimmte Mitarbeiter erhalten Höhenverstellbare Tische
Katastrophe sowohl intern als auch extern mit dem Headquarter
Unterm Branchen Durchschnitt, hier wird immer versprochen in 2 Jahren wird man plötzlich überdurchschnitttlich verdienen
Vorgesetzte werden bevorzugt behandelt
Tägliche Pflege von zahlreichen Excellisten, eigene Herangehensweisen oder Verbesseungsvorschläge werden nicht tolleriert
Da fällt mir nicht mehr viel ein
100% Office, schlechte Arbeitsbedingungen, Bezahlung, extreme Zielvorgaben, die Personalabteilung traut sich nicht mehr hier Stellung zu nehmen
Sehr schlecht, durch einige Änderungen ist die Motivation stark gesunken
100% Office, ohne Überstunden können viele ToDo's nicht erledigt werden
Eines der wenigen Highlights, falls noch genug da bleiben
Sinnlose Änderungen, Ideen und Meinungen der Mitarbeiter zählen nicht
Eines IT Unternehmens nicht würdig, Großraumbüro, laut, wenige Meeting Räume, 7. Etage, kein Klima, im Sommer extrem warm, überfällige Bestellung neuer Stühle wird als Highlight gefeiert
Top-Down Management, Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen, Ergebnisse von Pseudo Befragungen werden nicht berücksichtigt
Unterhalb des IT Durchschnittes, durch neues Bonus System wird es noch weniger
War mal interessant, immer mehr Mikro Management
Team Events wie Lasertag.
Fragwürdige Entscheidungen hinterfragen und Meinungen der Belegschaft einholen! Gutes Beispiel ist der Umzug. Niemand wollte diesen Umzug. Jetzt hat das größere Team kleinere Räumlichkeiten. Totales Callcenter feeling.
Der Arbeitgeber wird durch schlechte Gehälter und immer mehr Arbeitsdruck unattraktiver.
Als IT unternehmen kein Homeoffice anzubieten ist ein disaster.
Die Sorgen und Ängste von Arbeitnehmern ernst nehmen! Faire Bezahlung!
Die Arbeitsatmosphäre ist leider erdrückend. Statt auf Mitarbeiter zu hören und Kununu Bewertung erst zu nehmen, liegt der Profit über allen auf Kosten der Arbeitnehmer.
Homeoffice wurde abgeschafft.
Jetzt gibt es zumindest ein Onboarding. Andere interne Schulungen werden nicht angeboten.
Es wird Druck aufgebaut. Flache Hierarchien sind ein Fremdwort.
Hier gibt es keine Gleichberechtigung. Ein Team darf ein halbes Jahr ins Homeoffice und das andere Team kann jeden Tag zur Arbeit antanzen. Das gleiche auch bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Schlechte Kommunikation between Abteilungen und Subsidiary’s.
Unterdurchschnittlich. Es gibt nur leere Versprechungen.
Monoton.
Den Obstkorb und Wasserspender
Geschäftsführer werden alle 3 Jahre gewechselt, alle wollen Möglichst viel Verändern um kurzfristig gut da zu stehen, bevor sie wieder abgesägt werden.
Langfristige Sicht, Kommunikation verbessern z.B. einheitliche Führungskommunikation
Der neue GF hat entschieden, dass ein Großteil der Firma sich ein Großraumbüro teilen muss, Call Center Feeling
Überstunden werden gerne gesehen, werden nur teilweise gutgeschrieben z.B. werden bei bestimmten Terminen automatisch 5 Std abgezogen. Mobile Work wird von der neuen Geschäftsführung nicht gerne gesehen.
Mitarbeiter werden gegen Ihren Willen intern in andere Abteilungen geschoben, statt Ihnen langfristige Karriere Chancen aufzuzeigen
In eizelnen Teams noch ganz gut
Unterirdisch, wer nicht zu allem Ja und Armen sagt wird mit noch mehr Reportings (10te Excel Liste) und Micromanagement bestraft
Zentrale Lage in Düsseldorf, gute Anbindung, nur eine kleine Küche führ viele Mitarbeiter, Toiletten reichen nicht aus, Toilettengänge müssen getimt werden
Genaue Ziele, Wissen über Produktneuheiten und internen Änderungen werden oft sehr verspätet oder gar nicht kommuniziert
Durch eine Umstrukturierung der Zielvorgaben, keine Chance mehr auf Bonuszahlungen
Teilweise sehr abwechslungsreich
Die Produkte, die Kollegen
Großraumbüro, Office Zwang, Bezahlung, hohe Fluktuation, unrealistische KPI's
Mehr auf die Mitarbeiter Zufriedenheit achten, die hohe Fluktuation hat Gründe, vernünftige Arbeitsbedingungen schaffen, bessere Bezahlung, hybrides Arbeiten erlauben, so wie die meisten größeren Unternehmen in Deutschland es machen
Nicht vorhanden, Home Office wurde komplett abgeschafft
Trotz allem immer noch sehr gut
Unterschiedlich, von aller höchster Ebene sind in letzter Zeit nur negative Änderungen vorgenommen worden
Furchtbar, neues Großraumbüro, wie im Call Center
Wichtige Informationen erhält man verspätet oder über den Flur Funk
Unterdurchschnittlich, indirekte Lohnkürzungen durch neue Bonusregeln die nicht erreicht werden
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Breiter Aufgabenbereich, Abwechslung ist vorhanden, aber auch vieles repetiv
So verdient kununu Geld.