141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut fand ich vor allem die vielen engagierten und fachlich starken Kolleginnen und Kollegen. Auf Arbeitsebene gab es viele Menschen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm, hilfsbereit und respektvoll war. Dieser Kollegenzusammenhalt war für mich einer der wichtigsten positiven Aspekte.
Auch die Branche und die Produkte empfand ich grundsätzlich als sinnvoll. Im Healthcare-Umfeld zu arbeiten und mit Themen zu tun zu haben, die einen medizinischen Nutzen haben, war für mich motivierend. Dazu kamen fachlich interessante Aufgaben.
Positiv waren außerdem die grundsätzlich soliden Rahmenbedingungen: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, ein angenehmes neues Büro, Kantine bzw. Essensangebot, gute Verkehrsanbindung und verschiedene Benefits. Auch die internationale Ausrichtung des Unternehmens bietet grundsätzlich spannende Einblicke.
Sysmex hat aus meiner Sicht viele gute Voraussetzungen: eine relevante Branche, eine starke Marke, gute Kolleginnen und Kollegen und fachlich spannende Themen. Schade ist, dass dieses Potenzial intern nicht immer durch passende Führung, klare Perspektiven und eine überzeugende Entwicklungskultur ausgeschöpft wurde.
Schlecht fand ich vor allem die fehlende Entwicklungsperspektive und die aus meiner Sicht wenig klare Führungs- und Entscheidungskultur. Trotz Engagement, Erfahrung und übernommener Verantwortung war für mich nicht erkennbar, wie daraus eine realistische berufliche Weiterentwicklung entstehen sollte.
Entscheidungen, Prioritäten und Erwartungen wurden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert. Dadurch entstand häufig Unsicherheit darüber, welche Themen wirklich wichtig sind, welche Verantwortung man tatsächlich hat und welche Perspektive die eigene Rolle im Unternehmen bietet.
Besonders enttäuschend war für me, dass Leistung und Verantwortungsübernahme nicht konsequent in Vertrauen, Gestaltungsspielraum oder konkrete Chancen übersetzt wurden. Entwicklungsgespräche und Feedback wirkten teilweise formal, führten aber nicht zu verbindlichen nächsten Schritten.
Außerdem habe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität erlebt. Nach außen wirkt Sysmex professionell, stabil und sinnstiftend. Intern wurden viele gute Ansätze aus meiner Sicht durch unklare Strukturen, wechselnde Prioritäten, Reibungsverluste und fehlende Verlässlichkeit geschwächt.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass viel Potenzial vorhanden ist, dieses aber durch Führung, Kommunikation und fehlende Entwicklungskultur nicht ausreichend genutzt wurde.
Sysmex sollte stärker in eine klare, verlässliche und entwicklungsorientierte Führungskultur investieren. Mitarbeitende brauchen transparente Entscheidungen, nachvollziehbare Prioritäten und realistische Perspektiven, wie sie sich fachlich oder disziplinarisch weiterentwickeln können.
Besonders wichtig wären aus meiner Sicht klare Karrierepfade, verbindliche Entwicklungsgespräche und transparente Kriterien für Beförderungen oder neue Verantwortungsbereiche. Engagement und übernommene Verantwortung sollten nicht nur verbal anerkannt werden, sondern auch zu konkreten Chancen, Entscheidungsspielräumen und Vertrauen führen.
Außerdem sollte die interne Kommunikation offener und verbindlicher werden. Gerade bei Veränderungen, Rollenentwicklungen und strategischen Entscheidungen braucht es mehr Orientierung und weniger Unsicherheit. Führungskräfte sollten stärker darin unterstützt und auch daran gemessen werden, wie gut sie Mitarbeitende fördern, einbeziehen und langfristig halten.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit wäre mehr Substanz wünschenswert. Einzelne Aktionen und externe Bewertungen sind ein Anfang, ersetzen aber keine konsequente Auseinandersetzung mit Reisetätigkeit, Messeauftritten, Ressourcenverbrauch und nachhaltigen Prozessen.
Insgesamt hat Sysmex viele gute Mitarbeitende, spannende Themen und eine sinnvolle Branche. Um dieses Potenzial wirklich zu nutzen, sollte das Unternehmen weniger auf formale Prozesse und Außenwirkung setzen und stärker auf gelebte Führung, echte Entwicklungsperspektiven und eine Unternehmenskultur, in der Leistung, Loyalität und Verantwortung spürbar wertgeschätzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich über längere Zeit zunehmend belastend. Auf Arbeitsebene gab es viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat. Gleichzeitig war das Gesamtklima stark von Unsicherheit, wechselnden Prioritäten und einer aus meiner Sicht wenig verlässlichen Führung geprägt.
Besonders schwierig war für mich, dass Einsatz und Verantwortungsübernahme nicht ausreichend in Vertrauen, klare Perspektiven oder echte Entwicklungsmöglichkeiten übersetzt wurden. Dadurch entstand weniger eine Atmosphäre von Fairness und Förderung, sondern eher das Gefühl, funktionieren zu müssen, ohne dass klar war, wohin sich die eigene Rolle entwickeln kann.
Insgesamt gab es gute zwischenmenschliche Momente und fachlich spannende Themen, aber die strukturellen und kulturellen Belastungen haben die Arbeitsatmosphäre für mich deutlich überschattet.
Das externe Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht weiterhin recht gut. Die Marke wirkt professionell, die Branche ist gesellschaftlich relevant und nach außen entsteht grundsätzlich der Eindruck eines stabilen, sinnvollen und seriösen Arbeitgebers.
Gleichzeitig habe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität erlebt. Intern war die Stimmung in meinem Umfeld deutlich kritischer, als es das öffentliche Bild vermuten lässt. Viele Themen, die nach außen professionell wirken, waren im Arbeitsalltag aus meiner Sicht von Unsicherheit, Reibungsverlusten und Unzufriedenheit begleitet.
Daher würde ich das Image als solide, aber nicht vollständig authentisch bewerten. Die Außenwirkung ist stärker als die tatsächlich erlebte Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance war formal überwiegend in Ordnung. Arbeitszeiten, Urlaub und die grundsätzlichen Rahmenbedingungen waren aus meiner Sicht meist gut handhabbar. In dieser Hinsicht gab es durchaus positive Aspekte.
Einschränkend muss ich jedoch sagen, dass die Belastung weniger durch reine Arbeitszeit entstanden ist, sondern eher durch unklare Prioritäten, fehlende Perspektive und Reibungsverluste in der Zusammenarbeit mit Führung und Organisation. Dadurch wirkte Arbeit gedanklich oft länger nach, als es bei klareren Strukturen nötig gewesen wäre.
Insgesamt waren die formalen Rahmenbedingungen für die Work-Life-Balance gut, die tatsächliche Entlastung im Arbeitsalltag wurde aber durch die Unternehmenskultur und Führungsprobleme teilweise geschwächt.
Karriere- und Entwicklungsperspektiven waren für mich der größte Schwachpunkt. Trotz mehrjähriger Erfahrung, fachlicher Verantwortung und sichtbarem Engagement habe ich keine klare oder realistische Weiterentwicklungsperspektive erkennen können.
Aus meiner Sicht fehlten transparente Kriterien für beruflichen Aufstieg, nachvollziehbare Karrierepfade und eine verbindliche Förderung. Entwicklungsgespräche und Feedback wirkten eher formal, führten aber nicht zu konkreten nächsten Schritten, echtem Mandat oder einer belastbaren Perspektive innerhalb des Unternehmens.
Besonders enttäuschend war für mich, dass übernommene Verantwortung und gute Leistung nicht konsequent in Vertrauen, Weiterentwicklung oder neue Chancen übersetzt wurden. Dadurch entstand über längere Zeit das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten.
Für mich war die fehlende Entwicklungsperspektive einer der wesentlichen Gründe, das Unternehmen zu verlassen.
Das Gehalt war insgesamt in Ordnung, aber aus meiner Sicht eher durchschnittlich. Für die Rolle, den Standort und die übernommene Verantwortung war die Vergütung durchschnittlich, jedoch nicht besonders attraktiv.
Positiv war, dass es regelmäßige kleinere Gehaltsanpassungen gab. Diese lagen jedoch nach meinem Eindruck meist unterhalb der Inflation, sodass real kaum eine spürbare Verbesserung entstanden ist. Gerade bei wachsender Verantwortung und zusätzlicher Erfahrung hätte ich mir eine klarere Entwicklung auch auf Vergütungsebene gewünscht.
Die Sozialleistungen und Rahmenbedingungen waren grundsätzlich vorhanden und ordentlich, konnten aber die fehlende Dynamik bei Gehalt und Entwicklungsperspektive nicht vollständig ausgleichen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein würde ich gemischt bewerten. Positiv ist, dass das Unternehmen in einer gesellschaftlich sinnvollen Branche tätig ist und es formale Initiativen sowie externe Bewertungen im Bereich Nachhaltigkeit gibt. Auch einzelne Maßnahmen, etwa Baumpflanzaktionen oder Nachhaltigkeitskommunikation, waren sichtbar.
Gleichzeitig habe ich Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag nicht als wirklich prägendes oder strategisch konsequent verfolgtes Thema erlebt. Aus meiner Sicht blieb vieles eher punktuell und kommunikativ, während größere Hebel wie etwa Reisetätigkeit, Messeauftritte, Ressourcennutzung oder eine klare nachhaltige Ausrichtung im Marketing und in Prozessen, nicht ausreichend kritisch hinterfragt wurden.
Daher wirkte das Thema für mich eher vorhanden, aber nicht tief in der Unternehmenskultur verankert. Es gibt gute Ansätze, aber aus meiner Sicht deutlich Luft nach oben, wenn Nachhaltigkeit mehr sein soll als ein ergänzendes Kommunikationsthema.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der klar positiven Punkte. Auf Arbeitsebene habe ich viele engagierte, hilfsbereite und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen erlebt.
Gerade im direkten Miteinander gab es viele Menschen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm, respektvoll und verlässlich war. Das hat den Arbeitsalltag oft deutlich erleichtert und war für mich ein wichtiger Grund, warum ich trotz schwieriger Rahmenbedingungen lange motiviert geblieben bin.
Gleichzeitig konnte auch ein guter Kollegenzusammenhalt nicht vollständig ausgleichen, wenn Prioritäten, Entscheidungen oder Entwicklungsperspektiven von Führungsebene aus unklar blieben.
Den Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kolleginnen und Kollegen kann ich nur eingeschränkt bewerten. Eine konkrete systematische Benachteiligung aufgrund des Alters habe ich in meinem direkten Umfeld nicht belastbar beobachtet.
Gleichzeitig hatte ich nicht immer den Eindruck, dass langjährige Erfahrung, Loyalität und gewachsenes Unternehmenswissen ausreichend wertgeschätzt oder konsequent in Entwicklungsperspektiven übersetzt wurden. Auch erfahrene Mitarbeitende wirkten aus meiner Sicht nicht automatisch gut eingebunden, gefördert oder geschützt vor Unsicherheit und Veränderungsdruck.
Insgesamt würde ich den Umgang daher als gemischt bewerten: formal unauffällig, aber mit Luft nach oben bei echter Wertschätzung, Förderung und Nutzung langjähriger Erfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Es gab einzelne Führungskräfte, die menschlich fair, unterstützend und fachlich gut waren. Diese positiven Erfahrungen möchte ich ausdrücklich nicht ausblenden. Insgesamt überwog für mich jedoch der Eindruck, dass Führung auf struktureller Ebene zu wenig klar, verlässlich und entwicklungsorientiert war. Entscheidungen und Erwartungen waren nicht immer nachvollziehbar, Prioritäten wechselten, und in wichtigen Entwicklungs- oder Veränderungssituationen fehlten mir Transparenz, Orientierung und echte Perspektive. Besonders schwierig war für mich, dass Engagement und Verantwortungsübernahme nicht ausreichend in Vertrauen, Mandat oder konkrete Weiterentwicklung übersetzt wurden. Dadurch entstand über längere Zeit der Eindruck, dass gute Arbeit zwar erwartet, aber nicht konsequent gefördert oder in klare nächste Schritte überführt wurde. Aus meiner Sicht hängt die Erfahrung stark davon ab, mit welcher Führungskraft und in welchem Bereich man arbeitet. Einzelne Vorgesetzte waren positiv, die übergeordnete Führungs- und Entscheidungskultur habe ich jedoch als deutlich verbesserungsbedürftig erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Besonders das neue Büro habe ich als angenehm, modern und grundsätzlich passend für die tägliche Arbeit erlebt. Räume, Ausstattung und Arbeitsmittel waren aus meiner Sicht überwiegend in Ordnung und haben ein professionelles Arbeiten ermöglicht.
Natürlich gibt es in größeren Organisationen immer einzelne Punkte, die besser laufen könnten, etwa bei Prozessen, Abstimmungen oder technischer Weiterentwicklung. Insgesamt sehe ich die Arbeitsbedingungen aber eher als einen positiven Aspekt und nicht als Hauptproblem meiner Erfahrung.
Die wesentlichen Schwierigkeiten lagen für mich weniger bei Büro, Technik oder Ausstattung, sondern stärker bei Führung, Kommunikation, Priorisierung und Entwicklungsperspektiven.
Die Kommunikation habe ich häufig als unklar und wenig verbindlich erlebt. Es gab zwar formale Meetings und Informationsformate, aber für die tägliche Arbeit, Priorisierung und persönliche Entwicklung waren die relevanten Informationen aus meiner Sicht oft nicht ausreichend transparent oder nicht konkret genug.
Entscheidungen, Zuständigkeiten und Erwartungen wurden nicht immer nachvollziehbar erklärt. Besonders bei Veränderungsprozessen, Rollenentwicklungen und strategischen Themen hätte ich mir deutlich mehr Offenheit, Klarheit und Verlässlichkeit gewünscht.
Dadurch entstand häufig Unsicherheit: Man wusste zwar, dass viel passiert, aber nicht immer, was das konkret für die eigene Arbeit, Verantwortung oder Perspektive bedeutet.
Zur Gleichberechtigung kann ich keine umfassende Bewertung aus allen Unternehmensbereichen abgeben. In meinem Arbeitsumfeld habe ich grundsätzlich viele kompetente Kolleginnen und weibliche Führungskräfte erlebt, sodass Gleichberechtigung auf formaler Ebene durchaus sichtbar war.
Einschränkend würde ich sagen, dass Karriere- und Entwicklungsperspektiven insgesamt transparenter und nachvollziehbarer sein könnten. Diese Kritik betrifft aus meiner Sicht jedoch weniger ausschließlich Gleichberechtigung, sondern eher die allgemeine Führungs- und Entwicklungskultur.
Konkrete systematische Benachteiligungen kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht belastbar bewerten.
Die Aufgaben waren fachlich grundsätzlich interessant und vielseitig. Viele Themen boten sinnvolle Ansatzpunkte und hätten großes Potenzial gehabt.
Einschränkend war für mich jedoch, dass interessante Aufgaben nicht automatisch mit ausreichendem Gestaltungsspielraum, klarer Priorisierung oder einem echten Mandat verbunden waren. Häufig gab es viele parallele Themen, wechselnde Erwartungen und strukturelle Reibungsverluste, wodurch es schwieriger wurde, Projekte wirklich wirksam und nachhaltig voranzubringen.
Aus meiner Sicht lag das Problem daher weniger an den Aufgaben selbst, sondern eher daran, wie Verantwortung, Entscheidungsspielräume und Entwicklungsmöglichkeiten organisiert waren.
Benefits
Kommunikation und Wertschätzung
Mehr auf die Mitarbeiter hören und sie mehr Wertschätzen in verschiedenen Formen als Vorgesetzter.
Zwischen den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre größtenteils gut und sind auch für die meisten Kollegen der Grund noch zu bleiben. Betrachtet man aber die Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten ist diese leider schlecht. Vorgesetzte sind für ihre Mitarbeiter kaum greifbar, da sie sich entweder im Home Office in anderen Ländern befinden oder wenn sie mal im Büro sind, sind sie die ganze Zeit in Meetings. Wenn Mitarbeiter wichtige Informationen haben die von einem Leaderboard entschieden werden müssen, werden diese vom Vorgesetzten entweder gar nicht wahrgenommen oder im Leaderboard präsentiert, aber es wird keine Entscheidung getroffen, wo man sich dann fragt, wofür die Vorgesetzte ihr höheres Gehalt bekommen, wenn sie keine Entscheidungen treffen und tragen.
Mittlerweile wird nicht mehr gut über das Unternehmen gesprochen, höchsten Über die Benefits.
Man kann jederzeit Urlaub einreichen und bekommt diesen eigentlich auch immer Genehmigt. Arzttermine kann man auch während der Arbeitszeit machen und die Zeit dann noch Nacharbeiten. Hier kann man wirklich nicht meckern.
Es wird kaum/kein Budget für Weiterbildungen freigegeben und die Karriere entwickelt sich nur weiter, wenn man sich selber darum kümmert (vielleicht auch in der Form, dass man sich mal wo anders bewirbt)
Gehalt ist hier ebenfalls ein entscheidender Faktor, da er neben Lob die andere Form von Wertschätzung ist. Da es hier aber an Wertschätzung über Lob fehlt ist das Gehalt eigentlich das Entscheidende, was hier ebenfalls fehlt.
Das Gehalt wird nur noch geringfügig erhöht und kompensiert nicht mal die Inflation der letzten Jahre. Was in der momentanen Wirtschaftlichen Lage auch nicht schlimm wäre, wenn jedoch nicht folgende Punkte widersprüchlich dazu wären:
- Wie schon oben erwähnt, werden Entscheidungen getroffen die man mit der Expertise der Mitarbeiter besser und budgetschonender hätte treffen können.
- Es werden Mitarbeiter gehalten die keine oder zu geringe Performance für ihr Gehalt zeigen.
- Es werden zu viele Managementebenen mit den entsprechender Gehältern erschaffen, dass für die Specialisten keine Gehälter mehr da sind.
Wie schon erwähnt ist die Kommunikation innerhalb der Kollegen das was viele Mitarbeiter momentan noch beim Unternehmen hält. Man fängt sich gegenseitig ab, hilft sich oder ärgert sich zusammen über die obere Ebene.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut, teilweise sogar vielleicht zu gut, dass sie zu wenig Aufgaben für das Gehalt bekommen, was sie erhalten. Besonders als Berufseinsteiger stelle ich es mir frustrierend vor.
Hier kann ich wieder auf die Kommunikation von den Vorgesetzten verweisen, die ich oben schon beschrieben habe. Zudem kommt es auch häufiger vor, dass Vorgesetzte auf die Erfahrung und Expertise, die ihre Mitarbeiter mitbringen, nichts geben und dann Entscheidungen treffen die Realitätsfern sind und viel Geld kosten, was sowohl an anderer Stelle fehlt (Thema Gehalt) und hätten vermieden werden können.
Wie schon in der Arbeitsatmosphäre geschrieben ist die Kommunikation nach oben und von oben nach unten das Problem. Nach oben wird auf wichtige Informationen sich nicht konzentriert und von oben nach unten gibt es nicht alle wichtigen Infos.
Wenn man sich selber darum kümmert dann kriegt man es hin aber das es einen Vorgesetzten gibt, der Potential sieht und es fördert, dass man neue Aufgaben nach Absprache bekommt, kommt eher selten vor. Wenn dann kriegt man neue Aufgaben weil die einem auf den Tisch geworfen werden ohne eine Alternative und immer mehr werden, sodass man überladen ist.
Die positiv bewerteten Punkte, es nimmt aber zunehmend ab. Home office an 3 Tagen in der Woche, umgang innerhalb des Kollegiums ist gut. HSE kümmert sich gut, bei gefählichen Wetterlagen wird präsenz Pflicht ausgesetzt etc...
Hohes maß an digitalsierung, kaum Papier nötig.
Hang an der präsenz pflicht, es gibt Jobs für die es nicht nötig ist ins Büro zu kommen. Das neue Gebäude ist zum Arbeiten teilweise viel zu laut. Man sitzt gefühlt direkt auf dem Flur (abhängig von der Abteilungshomezone). Zu hoher Nasenfaktor in der Führung, kaum möglichkeiten dagegen etwas zu tun.
Über Prozessierung nimmt zu. Personen die auch mal unangenehmen Entscheidungen treffen fehlen teilweise
Darauf Achten das Führungskräft auch führen können! Es gibt einige negativ Beispiele
Die Atmosphäre wird zunehmend schlechter. Gute Mitarbeiter gehen, andere treffen keine Entscheidung, je nach Abteilung schlechte Führung hierdurch enstehen immer mehr Spannungen.
Ist gut, es gibt eine Arbeitszeitserfassung und entsprechendes Stundenkonto, sodass die Übersicht und Kontrolle gegeben ist. Teilweise ist es aber aufgrund der hohen Arbeitslast schwierig dies auch zu tun
Abteilungsabhägig, gibt durchaus Kollegen die vorwärts kommen. Bei mir nich gewollt und nciht gefördert. Weiterbildung wird auf das interne Firmenttraining gesetzt ( bringt in meiner Tätigkeit keine neuen Kenntnisse) externe Schulungen sind seit Jahren nicht möglich (angeblich kein Geld, andere Kollegen bekommen aber ab und an mal welche Genehmigt)
Bis auf wenige Ausnahmen ist dies sehr gut, man versucht immer sich gegenseitig zu Helfen
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Stark abhängig, in meinem Fall sind in letzer Zeit zu viele Ebenen dazwischen gezogen worde, Wasserkopf in der Abteilung wächst. Direkte Vorgesetzte bemühen sich scheitern aber auch an der schlechten Abteilungsführung, hier zählt nach oben buckeln nach unten nichts tun....
Abhängig von der Abteilung. Es gibt große Firmen update meetings, dies ist gut. Auf direkter Arbeitsebene gibt es aber immer wieder riesen Lücken in der Kommunikation und teilweise werden bewusst Informationen zurückgehalten
geht immer besser, Gehalt ist aber oft nicht Nachverhandelbar. Es gibt jährliche Anpassungen im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Darüber hinaus ist eine Anpassung wegen Leistung oder Aufgabenumfang fast unmöglich.
Hier gibt es nichts zu bemängeln
mal so mal so
Kann ich im moment nicht wirklich was finden.
Oft werden Vorschläge mit „Das seh ich nicht so“ abgelehnt.
Wenn die Mitarbeiter seit Monaten oder Jahren dasselbe, sagen, einfach einmal zuhören und Lösungen finden.
Viel zu tun sodas die Atmosphäre leidet
1,5-schichtbetrieb hilft das man sich einstempelt und wieder geht meist pünktlich
Firma versucht viel um Grün zu sein, das kann mann nicht bestreiten
Welche Weiterbildung?
Kommt auf die Abteilung an, jedoch brökelts an fast allen Orten
kann ich keine Aussage zu machen
Es sind Vorgesetzte, die wenig Ahnung von praktischer Arbeit haben. Selbst wenn man versucht es Ihnen begreiflisch zu machen
Anstrengend, Abriet wird mehr, Kollegen nicht
war früher schon sehr durchwachsen, nun nicht wirklich besser
Gutes Gehalt, wenn auch die Erhöhung sehr gering bzw. zur Inflation der letzten Jahre bei WEITEM nicht angemessen ist
Wie mann es nimmt. Solange du keine Frau bist bist du willkommen
Soweit ja, zumindest in meiner Abteilung. Jedoch anstrengend und immer mehr.
Umgang mit Kolleg:innen, Wertschätzung und Diversität
Super tolle und lehrreiche Aufgaben für eine Werkstudi-Stelle :)
Viele Projekte, Umstrukturierung und wenig Zeit sich mit neuen Systemen auseinander zu setzen drückt stark auf die sonst sehr gute Stimmung im Unternehmen.
Super.
Für mich funktioniert es gut. Hängt aber von der Person ab.
Es gibt immer Möglichkeiten sich bei Sysmex zu entwickeln.
Über 1 Jahr warte ich auf Gehaltserhöhung bei sehr guten Leistungen (laut Vorgesetzen)
Viele CSR Aktionen über das Jahr verteilt und einige Umweltmaßnahmen inkl. Zertifizierung. Firmenwagen bald nur noch elektrisch.
Super.
Teilweise spezielle Angebote. Ansonsten rücksichtsvoller Umgang.
Gutes Verhältnis.
Sehr gut. Büros sind zwar etwas älter aber OneB steht kurz bevor. Homeoffice wird bei Bedarf komplett ausgestattet.
Leider wenig Zeit um die vielen möglichen Kommunikationskanäle regelmäßig durchzugehen.
Jeder ist willkommen und hat die gleichen Chancen
Definitiv
The additional benefits and the tasks I had to work on.
I think I stated everything in each comment. There's a lot of room for improvement.
Check on employees regularly, ask them if they are okay with the environment and treatment. I liked their official trainings; it is very structured. However, as a student we have classes some weeks and exams, keeping fixed 1-4 consecutive days means we have to cancel our classes to attend. I was denied training in the starting and had to wait for 2 months for official training. I unfortunately had exam one day of the training and they denied me to take part in it. It was very frustrating they don't conduct it often.
The atmosphere was lacking the warmth and character I had hoped for. I have worked in other companies where they were very welcoming and had lots of group activities. When I joined there was lack of structured trainings and no organized system for checking in dates or times. Some team members were extremely rude.
I warned by several previous employees, even read reviews about the same, some current employees also complain the same. I was also told that HR always responds to their reviews and tries to change image if you have complaints in this website. My main reason for this review is that other students should know what they are applying for.
I was told they have flexible timings and dates. However, on Tuesday blood arrives, therefore you must work on Tuesday and Wednesday. Other days are only flexible. And also, you have to be there at 8 am sharp or you are considered late. It doesn't matter even if you work 20 hours. They do grant sick leaves if you have doctors slip and unpaid 30-day vacation despite saying in the contract it can be paid. No Home office.
No master thesis (only under working student contract not a proper master thesis contract which pays higher according to website). No conversion to full time for working students due to lack of positions.
They have okay salary of 17 euro per hour but many weeks reduced hours are problem. They have good gym, additional classes and trainings. The Mensa is not great.
They have a strong focus on social awareness, regularly hosting seminars and post-event discussions on various important topics. These initiatives provided valuable opportunities for learning and raising awareness among team members. However, there was little follow-through in terms of actively applying it. There is some effort toward environmental sustainability, especially in a time when such practices are becoming increasingly important.
We were instructed to book the instruments on the calendar, which I always did. However, despite following the rules, other members would frequently take over my booked slots with a simple 'sorry' as their only excuse. On two occasions, I was even yelled at by a particularly rude employee who insisted on using the instrument, disregarding my reservation entirely. It was frustrating and disappointing - I only wished they valued my time and effort as much as I respected theirs.
There were instances where some assumed seniority automatically translated to superiority, leading to condescending attitudes and a lack of mutual respect. Additionally, communication could sometimes feel strained, as they were less receptive to feedback or different working styles. Sometimes there were personal opinions of some superiors on a juniors work, and I was stuck in between trying to adapt to both for my work with them.
Overall, my boss was a good leader. He set realistic and achievable goals, ensuring that expectations were clear and manageable. He was actively involved in the workflow, regularly arranging and attending meetings to keep everyone aligned. His feedback was constructive and timely, helping to improve both individual and team performance. Whenever challenges arose, he was approachable and open to discussion, addressing issues in a fair and solution-oriented manner. His leadership created a structured and supportive work environment. Only, few other colleagues who are below his position were rude and inconsistent in communication.
The lab itself did not resemble a standard laboratory setup, lacking the typical infrastructure and organization one would expect in a professional research environment. While the space had good ventilation and heating, it was not equipped with the usual features found in a functional lab setting. On the office side, I initially had a designated desk and table, but they were soon taken over by a superior without any discussion. Despite repeatedly requesting a proper workspace from my boss, my concerns were never addressed, and no effort was made to provide me with a dedicated place to work. This lack of consideration made it difficult to stay organized and feel fully integrated into the team.
Constantly had to communicate with my professor to extend deadlines. They never respected one deadline from the university. I mentioned the dates for the presentation and report submission multiple times, they ignored. After everything was over at the university and graded, they gave me a kind offer to listen to my presentation and send an impression regarding report to my professor. I was ghosted by my team afterwards. The best part is after repeatedly reminding (at least 3 weeks) about the certificate of completion, I received a letter instead with only sign of HR not my team also the incorrect month of submission.
The workplace maintained a strong sense of equality, where everyone was given the same opportunities to contribute and grow. Responsibilities were distributed fairly, and decisions were made based on merit rather than favoritism. There was a culture of mutual respect, where diverse perspectives were valued, and every team member had a voice. Regardless of position or background, everyone was encouraged to participate in discussions, access resources, and pursue professional development. This inclusive environment fostered collaboration and a sense of belonging among colleagues. I put the rating a little because of few members who aren't treating equally.
The work itself was mostly repetitive, with little variation in daily tasks. Training on the instruments lasted between one to four days, after which you were expected to perform tasks independently. However, when I showed interest in joining additional training sessions for personal learning and skill development, I faced resistance from some team members, which was discouraging. Additionally, there was little to no room in choosing task - assignments were always determined and delegated by others, leaving little room for personal initiative or exploration.
Sehr sozialer Arbeitgeber mit tollen Betriebsklima und sehr solide Branche.
Wir haben eine vertrauensvolle und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Wir sind in unserer Branche ein anerkannt fairer Partner für unsere Kunden. Wir werden geschätzt für unsere Produkte und den Service den wir bieten.
Das hängt im wesentlichen von einem selber und den Projekten ab in die man eingebunden ist.
Die Firma bietet vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung. Jeder kann sich intern auf offene Stellen bewerben und seine Karriere steuern. Weiterbildung wird bedarfsgerecht gesteuert.
Gehalt wird wie vereinbart pünktlich bezahlt. Das Gehaltsnivoe ist der Branche entsprechend. Es gibt eine Reihe von Sozialleistungen die jeder individuell in Anspruch nehmen kann.
Wir achten sehr auf die Umwelt, wir achten auf fair trade.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen
Mit allen Kollegen wird gleich umgegangen, ältere werden geschätzt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten
Die Räume sind in Ordnung, es ist alles vorhanden um effektiv arbeiten zu können.
Wir versuchen so offen wie möglich zu kommunizieren
Jedes Geschlecht wird gleich gefördert, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Wer möchte kann immer wieder neue Aufgaben bekommen
Good work-life balance. Great trainings. Employee event are wonderful.
Terminates contract and says bad performance when there is no work. Some coworkers are toxic. Lack of an organisation in arranging tasks. Not flexible hours.
Create a platform to organise tasks.
Incredibly friendly colleagues
Has great work life balance.
Great trainings!
Successfactors is truely amazing
Routine tasks not very interesting
Tolle Produkte, gute und offene Kommunikation, sehr nettes Kollegenteam, einmal pro Jahr gibt es ein tolles Sommerfest und einen schönen Weihnachtsmarkt.
Das Büro ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht so gut zu erreichen - aber das wird sich ab nächstem Jahr ändern.
Offene und freundliche Arbeitsatmosphäre
Gesundes Unternehmen mit Wachstumspotential. Der Fokus liegt darauf, Menschen zu helfen.
Funktioniert für mich gut. Durch die mobile working policy habe ich die Flexibilität, die ich benötige
Es gibt Trainings und die Möglichkeit, sich zu entwickeln
Ich werde marktgerecht bezahlt.
Gerade haben wir einen Preis bekommen für Nachhaltigkeit. Wie machen auch regelmäßig bei Aktionen mit, wie Hamburg räumt auf oder Blutspenden
Ich arbeite in einem tollen Team, in dem wir uns gegenseitig unterstützen
Alter spielt keine Rolle
Transparent, ehrlich und immer mit einem Augenzwinkern
Das aktuelle Gebäude ist nicht so modern, wie ich mir das wünsche. Im nächsten Jahr werden wir aber nach Hamburg in ein neues, modernes Gebäude ziehen
Regelmäßige Informationsveranstaltungen in denen die Geschäftsführung über aktuelle Themen, Projekte im In- und Ausland berichtet.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeitenden.
… ist selbstverständlich
Es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.