277 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
277 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
277 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde positiv, dass sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und sich an den Anforderungen des Marktes und der Konkurrenz orientiert. Zudem wird viel für die Mitarbeitenden und Mieter getan.
Bei der Weiterentwicklung im Bereich Software und Digitalisierung könnte die Umsetzung teilweise zügiger erfolgen. Zudem wäre ein stärkerer Kundenkontakt wieder wünschenswert, da die "Bewirtschaftung" mit den Mietern einen wesentlichen Bestandteil der Tätigkeit darstellt. Bei der Zuteilung der Objekte bestehen teilweise deutliche Unterschiede in der Arbeitsbelastung und in den Regionen. Eine ausgewogenere Verteilung der Objekte und ggf. zusätzliche personelle Ressourcen könnten hier zu einer Entlastung und effizienteren Bearbeitung vielleicht beitragen. Auch im Kundenmanagement, insbesondere bei der "Erstbearbeitung" von Anliegen der Mieter, besteht noch Potenzial für eine einheitlichere und professionellere Bearbeitung.
Insgesamt ist alles in Ordnung. Als möglichen Verbesserungsbereich könnte man die Parkplatzsituation an bestimmten Standorten nennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem freundlichen, respektvollen und kollegialen Miteinander geprägt. Dadurch entsteht eine positive und motivierende Atmosphäre, in der man gerne arbeitet.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt gut. Es wird als zuverlässiger und professioneller Arbeitgeber wahrgenommen.
Im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten und unter Berücksichtigung der Arbeitsabläufe und anfallenden Tätigkeiten ist jedoch eine gute Balance grundsätzlich möglich. Durch eine entsprechende Abstimmung und Planung lassen sich berufliche Anforderungen und private Belange gut miteinander vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden vom Unternehmen unterstützt. Individuelle Weiterentwicklung wird ermöglicht und gefördert.
Die Vergütung ist insgesamt angemessen und entspricht den Rahmenbedingungen eines Unternehmens der freien Wirtschaft ohne Tarifbindung. Aufgrund individueller Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche können Unterschiede in der Vergütung bestehen. Insgesamt wird die Leistung angemessen berücksichtigt und durch entsprechende Anerkennung und Wertschätzung gewürdigt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist ausgeprägt. Es werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt und entsprechende Projekte oder auch Initiativen unterstützt. Das Unternehmen leistet damit einen aktiven Beitrag zu ökologischer Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung.
Man fühlt sich im Team gut aufgehoben und kann sich gegenseitig unterstützen und austauschen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen/ Kollegen ist gut. Die vorhandene langjährige Berufserfahrung stellt eine wertvolle Wissensquelle für das Team dar. Der fachliche Austausch ist konstruktiv und ermöglicht es, von unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zu profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr positiv. Die Teamleitung zeichnet sich durch eine gute Führung, viel Erfahrung und hohe fachliche Kompetenz aus. Entscheidungen und Fragestellungen werden nachvollziehbar und sachlich behandelt. Positiv ist zudem der offene und transparente Umgang mit Sachverhalten. Wenn Informationen nicht unmittelbar vorliegen, wird dies entsprechend kommuniziert und bei Bedarf geprüft. Dies trägt zu einer verlässlichen und sachorientierten Zusammenarbeit bei.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die erforderlichen Arbeitsmittel und Ressourcen stehen zur Verfügung, sodass die anfallenden Aufgaben und Tätigkeiten entsprechend den Anforderungen des Arbeitsalltags umgesetzt werden können.
Die Kommunikation im Team ist gut und von einem offenen, respektvollen Austausch geprägt. Natürlich ist man nicht immer einer Meinung und kann dies auch durchaus äußern. Unterschiedliche Sichtweisen und Meinungen werden trotzdem gleichwertig berücksichtigt.
Die Gleichberechtigung im Team ist gewährleistet. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Position oder persönlichen Unterschieden gleichwertig behandelt. Meinungen, Vorschläge und Beiträge werden gleichermaßen berücksichtigt.
Die Aufgaben sind teilweise wenig abwechslungsreich, gleichzeitig bringt das Tagesgeschäft regelmäßig neue Fragestellungen und Anforderungen mit sich. Dadurch ergeben sich kontinuierlich Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln und vorhandene Kenntnisse zu erweitern. Der Wissenstransfer erfolgt sowohl durch die Kolleginnen/Kollegen als auch durch die Vorgesetzten. Dabei trägt jedes Teammitglied durch seine Erfahrungen und sein Fachwissen zur gemeinsamen Weiterentwicklung bei.
gerecht
zufriedene Mitarbeiter
ausgeglichen
liegt an jedem selbst
angemessen
natürlich
herzlich
angemessen und menschlich
modern
verlässlich
freie Entfaltung
Deutlicher Verbesserungsbedarf im Führungsverhalten
Toll zusammengewachsenes Team, man kommt gern auf Arbeit
flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice machen vieles möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, viele Seminare für fachliche und persönliche Entwicklung
Das Gehalt ist okay, gute Benefits vorhanden, wie z.B. JobTicket, JobRad, WellPass, Mitarbeiterrabatte und Mitarbeiteraktienprogramm. Gesundheitswochen, Gesundheitschecks, Untertützungs-/Beratungsprogramme, Förderung von Teambildung mit Zuschüssen bei Teamevents, Essenszulage (Gehaltsumwandlung), Gruppenunfallversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Sommerfest, Staffellauf... Bonuszahlungen in unterschiedlicher Höhe....
Es gibt immer noch Verbesserungsbedarf bei verschiedenen Abläufen in der täglichen Arbeit und auch beim Engagement zur Umrüstung mit alternativen Energien, z.B. Fotovolaikanlagen oder Solarthermie an den Wohnungsstandorten. "Social Day" gibt jedem Kollegen die Gelegenheit, für einen Tag soziales Engagement einen Tag im Jahr vom Job frei zu nehmen. TAG unterstützt in vielen Städten die Arbeit von gemeinnützigen Vereinen und soziale Arbeit und Umweltprojekte in Wohnquartieren.
passt sehr gut, man hilft sich und kann miteinander reden, viel Spaß und oft etwas zum Lachen dabei, Teamevents werden gern angenommen
wertschätzend und rücksichtsvoll
vorbildlich und wertschätzend
Die eine oder andere Information kommt etwas spät an, aber trotzdem im Team und auch mit den Vorgesetzten guter Austausch
passt
Es wird nie langweilig, immer wieder auch neues dabei - man lernt nie aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert hervorragend, und man unterstützt sich auch in stressigen Phasen. Dadurch macht die tägliche Arbeit viel Freude.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist insgesamt gut und wird durch flexible Arbeitsmöglichkeiten unterstützt. Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, sodass der Arbeitsbeginn in der Regel zwischen 6 und 10 Uhr erfolgen kann. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten – in der Regel einen Tag pro Woche für alle Mitarbeitenden. In besonderen Situationen kann nach Absprache mit der Teamleiterin auch problemlos mehr Homeoffice ermöglicht werden.
Bei Änderungen von gesetzlichen oder fachlichen Vorschriften findet zudem regelmäßig eine entsprechende Schulung bzw. Weiterbildung statt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich aktiv in Projekte einzubringen und dadurch zusätzliche praktische Erfahrungen zu sammeln. In Zukunft könnten noch mehr vielfältige Schulungen angeboten werden, nicht nur zu fachlichen Themen, sondern auch im Bereich der Soft Skills.
Das Gehalt ist insgesamt fair. Es gibt keine Tarifverträge, jedoch besteht die Möglichkeit, die Vergütung je nach Erfahrung, Qualifikation und Engagement individuell zu verhandeln. Zudem erfolgen regelmäßige Gehaltsanpassungen, sodass die Entwicklung der Leistungen berücksichtigt wird
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Geburtstage und andere besondere Anlässe werden regelmäßig gemeinsam gefeiert, wobei Kuchen, Torten und andere Leckereien nicht fehlen dürfen. Die einzige Gefahr dabei: ein paar zusätzliche Kilos :)
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Zusätzlich bietet das Unternehmen einen zusätzlichen freien Tag zum 50. und 60. Geburtstag.
Die Führungskräfte sind kompetent, fair und ansprechbar. Insgesamt fühlt man sich im Arbeitsalltag wertgeschätzt und respektvoll behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und modern gestaltet. Leider ist keine Klimaanlage vorhanden.
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und lösungsorientiert. Wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, sodass eine gute Zusammenarbeit möglich ist.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft respektvoll behandelt.
Die Aufgaben im Bereich Betriebskosten sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Es gibt regelmäßig neue Themen und Fragestellungen, die fachlich interessant sind. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und lehrreich.
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Sehr hohe MA Fluktuation. Warum der Vorstand da noch nicht reagiert hat ist mir leider unbegreiflich. Dem sollte unbedingt nachgegangen werden.
Zum Teil schlechte Auswahl von Führungskräften.
Bezogen auf meine Führungskraft im Betriebskostenabrechnungsteam - respektloser Umgang mit Kollegen.
Ich würde mir wünschen, dass die Bezahlung im Team angepasst wird - dass nach Leistung bezahlt wird, wenn es schon keinen Tarifvertrag gibt. Die Anzahl der verteilten Liegenschaften sollte meiner Ansicht nach auch gleichmäßiger verteilt werden. Einige bearbeiten z.B. nur 60 Liegenschaften, andere Mitarbeiter 80-100 .
Bitte bitte, nehmt die vielen Kündigungen in den letzten anderthalb Jahren im Beko-Team endlich einmal ernst. Trennt euch von unfähigen Führungskräften.
Bitte fragt doch einmal nach den Beweggründen für die vielen Kündigungen in dieser Abteilung. Vielleicht kann dann ja etwas verbessert werden. Die häufigen Kündigungen liegen überwiegend an der schlechten Führung.
Bezugnehmend auf mein Betriebskostenabrechnungsteam:
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre häufig als von starker Kontrolle geprägt wahr - sowohl vor Ort als auch über unsere Plattform Teams.
Zudem habe ich den Eindruck, dass Konflikte bzw. die Ausgrenzung einzelner Mitarbeitender von der Vorgesetzten nicht immer ausreichend adressiert werden.
Einfach einmal unsere Mieter fragen!
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens stimmt aus meiner Sicht nicht in allen Punkten mit den Erfahrungen überein, die ich im Arbeitsalltag gemacht habe.
Viele positive Bewertungen auf dieser Plattform werden von den Führungskräften selbst gemacht, um den Score etwas besser aussehen zu lassen.
Keine vorgeschriebene Festhaltung der Arbeitszeiten in der Firma (schriftlich oder per
"Stecksystem"), daher wirkt die Einhaltung von Arbeitszeiten auf mich nicht immer einheitlich.
Demzufolge entsteht bei mir der Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe angewendet werden. Obwohl Homeoffice grundsätzlich möglich ist, habe ich das Gefühl, dass die Anwesenheit vor Ort häufig bevorzugt wird.
(Diskussionen vorprogrammiert)
In meiner persönlichen Tätigkeit im Beko-Team habe ich bisher noch keine Aufstiegsmöglichkeiten angeboten bekommen.
Leider an keinen Tarifvertrag gebunden...
Da kein Tarifvertrag besteht, empfinde ich die Gehaltsentwicklung und Vergütung nicht immer als transparent nachvollziehbar. Ich habe teilweise den Eindruck, dass persönliche Faktoren eine größere Rolle spielen als klar erkennbare Kriterien.
Was für ein Zusammenhalt in diesem Team?
Einen starken Teamzusammenhalt erlebe ich leider nicht. Nach meiner Wahrnehmung herrscht häufig Misstrauen untereinander, was die Zusammenarbeit erschwert. Konflikte werden aus meiner Sicht nicht immer konstruktiv begleitet.
Schlimmer kann es nicht mehr werden.
Absolute Katastrophe...
Mit dem Führungsverhalten bin ich insgesamt sehr unzufrieden. Wertschätzung und Transparenz vermisse ich oftmals.
Hier am Standort zum Teil überhitzte Büros, es grault einem schon vor dem
Sommer. Da hilft auch ein Ventilator nicht weiter. Höhenverstellbare Tische müssen sich zwei Mitarbeiter teilen.
Noch immer keine Zeiterfassung bei solch einem großen Unternehmen.
Ist noch sehr, sehr ausbaufähig. Jedoch gut, dass der Flurfunk
halbwegs funktioniert, sodass sich die Mitarbeitenden untereinander hin und wieder austauschen.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung werden Aufgaben, Freiheiten und Verantwortlichkeiten nicht immer nach einheitlichen Maßstäben verteilt.
Dadurch habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden, - ich empfinde keine durchgehend faire Behandlung aller Mitarbeitenden.
Dies betrifft aus meiner Sicht unter anderem die Verteilung der abzurechnenden Objekte.
Bei der Verteilung habe ich nicht immer den Eindruck, dass für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe angelegt werden.
In einzelnen Situationen erscheint es mir, als würden persönliche Umstände unterschiedlich berücksichtigt.
Arbeitsbelastung wird immer größer. Wie sollen wir noch weiterhin alles auffangen? Ständig und regelmäßig verlassen Mitarbeiter das Betriebskostenabrechnungsteam in Nauen. Keine Fachkräfte kommen nach. Die Aufgaben werden dann ganz entspannt auf die restlichen Mitarbeitenden verteilt. Nein, so kann es nicht mehr weitergehen. Kündigen ist mittlerweile ein großes Thema geworden.
Ich würde mir wünschen, dass die Unternehmensleitung die Situation in einzelnen Abteilungen regelmäßig und unabhängig überprüft, insbesondere dann, wenn über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum eine auffällig hohe Fluktuation auftritt. Aus meiner Sicht sollte dies Anlass sein, die Ursachen systematisch zu analysieren und dabei insbesondere Führungskultur, Kommunikation und Arbeitsklima kritisch zu hinterfragen.
Darüber hinaus halte ich verbindliche Schulungen für Führungskräfte in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Konfliktmanagement und Feedbackkultur für sinnvoll. Ebenso würde ich mir eine Unternehmenskultur wünschen, in der Mitarbeitende Kritik offen äußern können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen, und in der Hinweise auf Probleme als Chance zur Verbesserung verstanden werden.
Aus meiner Sicht verfügt das Unternehmen über Voraussetzungen, sein Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern. Dafür wäre jedoch eine offene Fehlerkultur sowie die Bereitschaft erforderlich, Führungsverhalten regelmäßig zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre von einem hohen Maß an Misstrauen geprägt. Ich hatte häufig den Eindruck, dass Informationen über Mitarbeitende auf informellen Wegen an Führungskräfte weitergegeben werden und dass ein starkes Kontrollbedürfnis besteht. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, ständig beobachtet zu werden. Fairness und gegenseitiges Vertrauen habe ich in meinem Arbeitsalltag nur eingeschränkt wahrgenommen. Insgesamt empfand ich das Betriebsklima als dauerhaft angespannt, wodurch für mich keine Arbeitsatmosphäre entstand, in der ich mich wohl oder wertgeschätzt fühlte.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wird das Unternehmen seinen eigenen Ansprüchen an eine moderne und wertschätzende Unternehmenskultur nur teilweise gerecht. Positiv hervorzuheben sind die flexible Urlaubsplanung sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Freiheiten habe ich als sehr angenehm empfunden.
Demgegenüber standen für mich jedoch erhebliche Defizite in den Bereichen Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Ich habe die Unternehmenskultur insgesamt als wenig transparent, von Misstrauen geprägt und nur eingeschränkt wertschätzend erlebt. Aus meiner Sicht bestand nur eine geringe Bereitschaft, Kritik offen aufzunehmen und bestehende Probleme konstruktiv anzugehen. Dadurch entstand bei mir nicht der Eindruck eines Arbeitsumfelds, das Vertrauen, Offenheit und persönliche Weiterentwicklung fördert.
Insgesamt habe ich das Image des Unternehmens daher deutlich negativer wahrgenommen, als ich es aufgrund seiner Größe und Außenwirkung erwartet hätte.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als positiv empfunden. Besonders hervorzuheben ist aus meiner Sicht die sehr flexible Urlaubsplanung. Da keine direkte Kundenbetreuung stattfand, konnte der Urlaub nach meiner Erfahrung weitgehend frei und ohne größeren Abstimmungsaufwand geplant werden.
Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, regelmäßig einen Homeoffice-Tag pro Woche zu nutzen. Nach individueller Absprache waren nach meiner Erfahrung teilweise auch zwei Homeoffice-Tage möglich. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass die Inanspruchnahme von Home Office nur wenig Vertrauen entgegengebracht wurde. Dadurch habe ich diese Möglichkeit als weniger selbstverständlich empfunden, als sie auf dem Papier zunächst erschien.
Nach meinem persönlichen Empfinden war der Kollegenzusammenhalt insgesamt eher schwach ausgeprägt. Ich hatte den Eindruck, dass sich innerhalb des Teams verschiedene Gruppen gebildet hatten und Mitarbeitende nicht gleichermaßen behandelt wurden. Aus meiner Sicht wurden einzelne Personen deutlich bevorzugt, während bei anderen strengere Maßstäbe angelegt wurden.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Arbeitsleistung, Zuverlässigkeit und die Einhaltung von Arbeits- und Pausenzeiten nicht bei allen Mitarbeitenden gleich bewertet wurden. Dadurch entstand bei mir das Gefühl einer uneinheitlichen und nicht immer fairen Behandlung.
Darüber hinaus nahm ich innerhalb des Teams ein hohes Maß an Misstrauen wahr. Ich hatte den Eindruck, dass Informationen über Kolleginnen und Kollegen an die Führungskraft weitergegeben wurden. Insgesamt habe ich den Kollegenzusammenhalt daher als gering empfunden, da Offenheit, gegenseitiges Vertrauen und ehrlicher Austausch aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden waren.
Nach meiner Wahrnehmung habe ich das Führungsverhalten meiner direkten Vorgesetzten als belastend empfunden. Eigenverantwortliches Arbeiten war aus meiner Sicht durch ein stark ausgeprägtes Kontrollbedürfnis eingeschränkt. Gleichzeitig nahm ich den Umgang mit Kritik als wenig offen wahr, da kritische Rückmeldungen nur selten zu erkennbaren Veränderungen führten.
Zudem kam es nach meiner Wahrnehmung wiederholt vor, dass frühere Aussagen oder Absprachen später anders dargestellt wurden. Da ich keine ausreichende Bereitschaft zur gemeinsamen Klärung erkennen konnte, führte dies bei mir zu einem erheblichen Vertrauensverlust und dazu, wichtige Absprachen ausschließlich schriftlich festzuhalten.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer transparent kommuniziert wurden und kritische Themen nur eingeschränkt offen angesprochen werden konnten. Eine wirksame Unterstützung oder Korrektur durch übergeordnete Führungsebenen habe ich dabei nicht wahrgenommen.
Unabhängig von meiner persönlichen Erfahrung halte ich eine stärkere Weiterentwicklung von Führungskompetenzen, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung, Konfliktlösung, für sinnvoll.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung entsprachen die Arbeitsbedingungen nur eingeschränkt den Anforderungen eines modernen Büroarbeitsplatzes. Die Büroräume befinden sich in einem älteren Gebäude und verfügten nach meiner Erfahrung über keine Klimatisierung oder andere wirksame Möglichkeiten zur Kühlung. Insbesondere in den Sommermonaten empfand ich die Temperaturen daher häufig als sehr belastend.
Auch die technische Ausstattung habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Für die Tätigkeit in der Betriebskostenabrechnung waren mindestens zwei Monitore erforderlich. Die vorhandenen Bildschirme verfügten jedoch aus meiner Sicht über eine vergleichsweise geringe Auflösung, wodurch das Arbeiten erschwert wurde. Darüber hinaus hätte ich mir höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeitenden gewünscht, um den Wechsel zwischen sitzender und stehender Tätigkeit zu ermöglichen.
Positiv hervorzuheben ist, dass den Mitarbeitenden kostenfreies Wasser sowie regelmäßig frisches Obst zur Verfügung gestellt wurden.
Nach meiner Wahrnehmung war die Kommunikation insgesamt häufig wenig transparent und nicht immer verlässlich. Ich hatte den Eindruck, dass Informationen, die das gesamte Team betrafen, teilweise nur an einen ausgewählten Personenkreis weitergegeben wurden, beispielsweise zur Einstellung neuer Mitarbeiter. Die Kommunikation empfand ich daher als wenig offen und nicht für alle gleichermaßen zugänglich.
Auch die Kommunikation mit meiner direkten Führungskraft habe ich als wenig verlässlich erlebt. Besprochene Themen oder getroffene Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht selten konsequent nachgehalten oder zugesagte Punkte später nicht umgesetzt. Zudem wurden bereits abgeschlossene Gespräche nach einigen Wochen erneut aufgegriffen und aus meiner Wahrnehmung anders dargestellt, wodurch Unsicherheit hinsichtlich der Verbindlichkeit von Absprachen entstand. Deshalb habe ich wichtige Vereinbarungen schließlich möglichst schriftlich festgehalten.
Insgesamt hätte ich mir eine offenere, transparentere, für alle Mitarbeitenden nachvollziehbare Kommunikation sowie eine höhere Verbindlichkeit bei Absprachen gewünscht.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung waren die Aufgaben in meinem Tätigkeitsbereich nur begrenzt abwechslungsreich. Da sich die Arbeitsabläufe in der Betriebskostenabrechnung jährlich weitgehend wiederholen und ich einen festen Bestand an Liegenschaften betreut habe, ähnelten sich die Tätigkeiten von Jahr zu Jahr stark. Dadurch empfand ich die Arbeit mit der Zeit als zunehmend routinelastig und wenig abwechslungsreich.
Auf die Gestaltung des eigenen Aufgabenbereichs hatte ich aus meiner Sicht nur einen geringen Einfluss. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung innerhalb des Teams nicht immer ausgewogen verteilt war. Nach meiner Wahrnehmung betreuten einzelne Mitarbeitende deutlich größere Bestände an Liegenschaften als andere, was aus meiner Sicht zu einer ungleichen Verteilung der Arbeitsbelastung führte.
Angleichung an den Tarifvertrag, um mit den Verbesserungen für die Beschäftigen mithalten zu können.
Die Arbeitszeiten können sehr flexibel vom Mitarbeiter gelegt werden, da in dieser Abteilung kein Kundenverkehr besteht. Zusätzlich ist ein Tag für die mobile Arbeit betrieblich vereinbart. Weitere Tage sind nach Absprache wohl möglich.
Das Gehalt wird individuell vereinbart. Leider werden keine Sonderzahlungen gezahlt. Eine Angleichung an den Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft wäre hier zeitgemäß.
Ich selbst arbeite in einem wunderbaren Team. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und tüfteln auch an schwierigen Fällen gemeinsam. Neue Mitarbeiter werden vom gesamten Team eingearbeitet.
Ältere Kollegen könnten meiner Erfahrung nach behutsamer abgeholt werden. Das System wird schnell weiterentwickelt und neue Prozesse in den Arbeitsalltag integriert. Hier könnten vielleicht gezieltere Schulungen geplant und längere Übergangsfristen angeboten werden.
Sehr professionell und dabei aber menschlich. Die direkte Vorgesetzte dieser Abteilung ist jederzeit erreichbar und organisiert wöchentliche Teammeetings. Über Veränderungen und aktuelle Themen wird umgehend und sorgfältig informiert.
Kleiner Standort mit dem Charme einer lokalen Genossenschaft. Der große Konzern mit eigener IT-Abteilung bietet jedoch moderne Ausstattung und spezifische Unterstützung. Freie Parkplätze befinden sich in den Nebenstraßen und auch der Bahnhof ist in 15 Minuten fußläufig erreichbar.
Wöchentliche Teammeetings, in denen über aktuelle und zukünftige Themen berichtet wird. Der Austausch innerhalb des Teams funktioniert parallel auch im Arbeitsalltag in den Büros oder per Telefon und Mail.
In den kaufmännischen Abteilungen sind die Führungspositionen von Männern und Frauen gleichermaßen vertreten.
Den Mitarbeitern wird ein hohes Maß an Eigenverantwortung zugetraut und damit das Niveau der Tätigkeit stark angehoben. Optimierte Arbeitsprozesse erleichtern alltägliche Aufgaben, wodurch diese dann allerdings auch automatisiert werden. Grundsätzlich sind die anfallenden Aufgaben vom einzelnen Mitarbeiter zu priorisieren, zu planen und anschließend durchzuführen. Im Rahmen von jährlich widerkehrenden Arbeitsschritten, tritt eben die ein oder andere Wiederholung auf.
Digitalisierung, Möglichkeit des Desk, Sharing und Home-Office, recht modernes Arbeitsumfeld für neuen Zugänge, leicht zugängliches Schulung Material und im Softwaresystem einheitliche Felder, um an Informationen zu kommen.
Gerechtere einheitliche Bezahlung im ganzen Unternehmen und keine Sprüche wie -na ich verdiene auch zu wenig- wenn man nach mehr Gehalt fragt. Mehr zurück auf Regionalbearbeitung anstatt global? Längere Prozesse werden eher hin und her geschoben, anstatt wirklich bearbeitet.Weniger auf Zeiten bei der Telefonie achten und wirklich hinterfragen, was der Mitarbeiter für Probleme löst beziehungsweise Mieter zufrieden stellt. Manche Probleme brauchen nach Monate langen Stillstand im Unternehmen eben ihre Zeit, bis eine neue Lösung oder Zwischenlösung da ist.
In meinem Team sehr gut, alle Kollegen hilfsbereit, es gab Spaß untereinander und bei Problemen gab es immer eine Lösung, man konnte in der Einarbeitung immer Fragen stellen. Außerhalb der Abteilungen gab es Geläster und hinter dem Rücken-Gerede. Ich hatte das Glück oft im Home Office zu sein, von daher hatte ich oft meine Ruhe.
Bei den Mietern wohl eher schlecht zumindest das was man am Telefon als Resonanz zu hören bekommt. Aber wenn man mit Menschen arbeitet, ist das immer so ne Sache.
Durch Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit handelbar. Es gab hin und wieder auch einzelne Tage mit Spätdiensten, die an irgendeinen Zeitpunkt undurchsichtig ungerecht verteilt wurden - über mehrere Standorte aber im Homeoffice gut machbar. Aufgaben und Prozesse waren immer verfügbar und da deutschlandweit verteilt auch eher Invasionsartig überflutend, was evtl, einen gewissen Grunddruck nach der Arbeit aufbaut, nie genug geschafft zu haben.
Es wird schon Wert darauf gelegt, dass man in seiner Abteilung oder Stelle zumindest was ich beurteilen kann, schnell an Wissen dazu lernt, um selbstständig arbeiten zu können. Weiterbildung in Abendschule war kein Problem und wurde von mehreren Mitarbeitern angenommen.
Im Team gut.
Am Anfang wird immer viel erzählt. Die AG sieht nur die Zahlen, Telefoniezeiten und die abgeschlossenen Prozesse nicht den Mitarbeiter, seine Leistung, Interesse an Mieterbetreuung , Willen die Probleme der Mieter wirklich lösen zu wollen.
Desk Sharing und recht viel digitalisiert. 2 Bildschirme, passt. Man könnte bei den fast nur sitzenden Tätigkeiten mehr Höhen verstellbare Tische anbieten.
Im Team Top, in den Prozessen im System was alles global deutschlandweit sehr übersichtlich, sodass man mit etwas Pfiff und Engagement an viele Infos kam, die man für den Alltag brauchte.
Gehalt geht nach „Gesicht und Verhandlungsgeschick „ kein Tarif, andere Standorte haben Haustarife. Einmal im Jahr eine anteilige Prämie der AG.
Ich beziehe es hier lediglich auf den Lohn. Nein.
Definitiv sehr breites Spektrum, da wird es nie langweilig und monoton! :)
Pünktlich Geld
Das die kleinen Fische (Arbeiter)
Immer zurück stecken müssen
Mehr für die Leute machen die auch das geld erarbeiten auf den Baustellen
Das Team passt gut zusammen
Wird groß beschrieben ist es aber nicht
Hat man noch nichts von gehört
Wird einen versprochen aber passieren wird es nicht...
Möglichkeiten gibt es keine wenn du als kleiner Fisch angestellt bist
Die höher Arbeiten bekommen meines errachten eigentlich viel zuviel Geld...
Die jeden Tag auf den Baustellen Arbeiten werden abgespeist und ausgenutzt...
Gespräche wegen Gehalt kann man nur machen wenn auch mal einer von oben da ist der Eigentlich nur kommt wenn es irgendwas neues gibt...
Kommen nur mit ausreden und wenn es bisschen mehr gibt kann man sich dafür vielleicht 5 Sachen in den Einkaufswagen packen..
Wenn ich soviel bekommen würde wie ein Teamleiter für das bisschen Arbeiten würde ich mich auch nicht beschwerden...
Muss man selber verantworten was man macht ist aber nicht so wert geschätz
Ist hier bei uns gut
Kann man besser machen
Teamleitung ist gut
Gehen so das man Arbeiten kann
Jönnte besser sein
Gibt es nicht
Abwechslung
So verdient kununu Geld.