38 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts.
Entlohnung. Wertschätzung durch Führung. Arbeitsbelastung. Mentalität der dänischen Mutter.
Wertschätzung aller Mitarbeiter. Faire Entlohnung.
Angespannte Arbeitsatmosphäre, hohe Fluktuation, viel Unzufriedenheit, Vorgesetztenverhalten aus meiner Sicht durchwachsen. Transformationveränderungen tragen zusätzlich zur angespannten Situation bei.
Image - insbesondere nach Einstieg der dänischen DLG - ramponiert, jedenfalls in meinem Umfeld.
In meinem Einstellungsgespräch wurde die Flexibilität bzw. Work-Life-Balance deutlich positiver dargestellt, wie sie tatsächlich ist. Gruppenzwänge, knappe Besetzung und eine altertümliche Denkweise in einigen Köpfen regulieren die Möglichkeiten für Urlaub, Überstundenabbau und früheren Dienstschluss deutlich. 40 % Home Office in Ordnung.
Karriere machen kaum möglich, auch hier keine proaktiv Förderung seitens des Arbeitgebers. Ruhig sein und arbeiten ist das Motto, so wirkt es auf mich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, als ich hörte wie wenig die Personen um mich herum verdienen, war ich sprachlos. Keine Gehaltsstruktur, keine Erhöhung für alle seit Jahren, kein Tarifvertrag, willkürliche Erhöhungen für wenige Personen nach Nasenfaktor, absolut 0 motivierend und nicht zu empfehlen. Betriebsrat erkennt Defizite, ist aus meiner Sicht leider wenig wirkmächtig, auch wenn bemüht. Gehalt kommt pünktlich.
Mittelfeld
Die Zusammenarbeit in meiner Abteilung ist von Strenge und wenig Miteinander geprägt, es wird wenig gelacht und selbst die Urlaubsplanung ist bereits im Vorwege eine Hürde, da Diskussion und Missgunst bereits vorprogrammiert. Auch über die Abteilung hinaus gibt es - bis auf wenige Ausnahmen - im vergleich zu meinen vorherigen Jobs eher wenig Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Gerade in den Managementbereichen begegnet einem nicht selten herablassende Arroganz, selbst eine Begrüssung und der freundliche Umgang mit Reinigungskräften stellt für einige Persien eine Herausforderung darf. Immer neue Gesichter bzw. häufige Wechsel maxhen dies nicht besser.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
Auf der einen Seite wird man weitestgehend in Ruhe gelassen, was durchaus positiv ist, auf der anderen Seite fanden bei mir weder regelmäßige Feedbackgespräche statt, noch wurde sich für eine Gehaltserhöhung eingesetzt.
Technik, Schreibtische und Stühle vernünftig. Die Großraumbüros aus meiner Sicht schlimm. Laut, schlechte Geräuschdämmung, ungemütlich. Klimatisierung nicht vorhanden trotz Neubau, Sparmaßnahmen überall, im Sommer unerträglich warm.
Die Kommunikation zur generellen Geschäftsentwicklung sowie zu den Transformationsprozessen wurde nach massiver Kritik aus den Reihen der Mitarbeiter erweitert, konzentriert sich m. E. allerdings nur auf oberflächliche Thematiken.
Die Gleichberechtigung ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
In der Saison ist die Arbeit für nicht wenige Mitarbeiter durch knappe Besetzung erschlagend, die Arbeit ist in meinem Fall äußert eintönig.
- Starker Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen
- Entscheidungen oft nicht transparent
- Kritik wird nur begrenzt zugelassen
- Kommunikation und Realität passen nicht immer zusammen
- Verunsicherung während Umstrukturierungen
- Ungleich wirkende Gehaltsstruktur
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine tatsächlich gelebte Feedbackkultur sowie eine nachvollziehbare und faire Vergütungsstruktur würden aus meiner Sicht viel zur Arbeitszufriedenheit beitragen.
Die Atmosphäre war oft angespannt und unsicher, besonders nach Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden spät oder nur teilweise kommuniziert, während gleichzeitig vermittelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Das zermürbt über die Zeit. Positiv: Der Zusammenhalt im Team hat mir oft geholfen, schwierige Situationen zu überstehen.
Nach vielen Jahren im Unternehmen hatte ich kaum echte Unterstützung oder klare Karrierepfade. Weiterbildungen waren sporadisch, und oft musste ich selbst aktiv werden, um etwas zu lernen. Der informelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat manches abgefedert, aber systematische Förderung habe ich nie erlebt.
Aus meiner Erfahrung wirkte die Vergütung teilweise unfair: Frauen in vergleichbaren Positionen verdienten deutlich weniger.
Das Beste waren für mich die Kolleginnen und Kollegen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und dadurch vieles abfedern können. Ohne diesen Zusammenhalt hätte ich vermutlich nicht so lange durchgehalten
Kritik wurde kaum offen aufgenommen. Offiziell gelebte Feedbackkultur existierte nur auf dem Papier. Viele trauten sich nicht, kritische Themen anzusprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Transparenz fehlte in vielen Bereichen. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen entschieden. Für mich war es frustrierend zu erleben, dass die offiziell versprochene offene Kommunikation selten mit der Realität übereinstimmte.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Frauen in vergleichbaren Positionen teilweise deutlich schlechter vergütet wurden. Auch der Umgang mit Vorschlägen oder Meinungen schien nicht immer gleichberechtigt.
Die moderne Ausstattung, die Kantine, das freundliche Miteinander
Die Gehalts-Struktur.
Behandelt und bezahlt die Leistungsträger besser. Das Gießkannen-Prinzip - jeder bekommt etwas vom Kuchen - ist für die, die wirklich etwas leisten, sehr ernüchternd.
Auch auf der Sachbearbeiter-Ebene findet man nur dann gute Mitarbeiter, wenn das Gehalt gut ist.
Trotz viel Arbeit wird gelacht
Da ginge mehr - man arbeitet daran.
Mal gibt es mehr zu tun, mal etwas weniger. In den Hochphasen ist sehr viel "Work" und wenig "Life"
Da fallen Ältere eher durchs Raster. Hier heißt es, verbissen nachhaken, dann geht da auch mal was.
Da ginge mehr. Von Tarif-Verträgen bei gleichartigen Unternehmen kann man hier nur träumen. Jeder verhandelt für sich selbst. Wer nicht fragt und sinnvoll argumentiert, bekommt wenig.
Man agiert vernünftig, aber nicht über-ambitioniert.
Es kommt auf das Team an.
Man hat verstanden, dass man auf die Erfahrung der Älteren nur schwer verzichten kann. Ein Weiterarbeiten nach Renten-Eintritt ist nicht unerwünscht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich habe einen guten Vorgesetzten, der das Wort TEAM groß schreibt.
Großraumbüro - das ist gewöhnungsbedürftig. Mobiles Arbeiten ist teilweise möglich.
Die Unternehmenskommunikation ist offener als in vielen anderen Unternehmen
Naja, die Führungskräfte sind überwiegend männlich...
Mein Aufgabenbereich ist fordernd und immer wieder neu. Das macht mir Spaß.
Den Willen zur Verbesserung
Die schlechte, unangemessene Bezahlung.
Kompetente Mitarbeiter besser bezahlen und keine Almosen an alle ausschütten.
Passt nicht zur Aufgabe / Leistung
Alles wirklich alles schwindet seit es Flensburg als Standort gibt. Die DNA des Unternehmens hat sich komplett aufgelöst.
Keine Selbstreflexion. Man ist sich der Schuld nicht bewusst. Mitarbeiter können ihre eigene Rolle im Unternehmen nicht beschrieben und identifizieren.
Geht in euch. Guckt was ihr auf dem Weg hierhin verloren habt. In süderbrarup hätte niemand so herablassend gehandelt.
... mittlerweile muss ich überlegen... Ich war mal Fan von team, aber mir ist die Freude nun nach vielen, vielen Jahren verflogen.
Hauptsache die dlg ist glücklich... Das scheint nur noch das einzige zu sein, was man anstrebt... Ey, Ihr habt solche Macher, solche Könner und solche fähigen Leute bei team!!! Ja, wir sind team, nicht die dlg! Aber das ist alles zweitrangig geworden! die dlg, DAS ist unser größter Schatz! Nicht dass die Dänen noch böse werden mit dem kleinen Schuljungen team und ihn ausschimpfen. SO FÜHLT ES SICH AN! Wir sind so ein wichtiger Teil des Erfolges der Dänen und in der Kommunikation sind wir es nicht mal mehr Wert, dass man jemanden aus dem deutschen team dabei hat und auf deutsch kommuniziert und nur noch alles auf englisch ist?! Merkt ihr eigentlich, in welches Licht man gerückt wird? Wir dürfen abliefern, aber Mitreden dann bitte nicht.. Ich habe team mal als etwas Großes gesehen, aber leider geht es nun in eine unschöne Richtung. team hat mir sehr viel gegeben... Ja, ich bin traurig, ja ich bin sauer. Warum? Weil man dieses tolle Unternehmen so ausbluten lässt und gleichzeitig blutet auch mein Herz aus. Ich habe so viel Herzblut und Liebe in diesen Laden gesteckt und muss nun mit Tränen in den Augen zusehen, wie es sich zum negativen verändert..
Liebe team SE,
BITTE , BITTE wacht auf! Es ist mehr als nur dlg und B. Cons. ! Hört Euch mal die Baucenter an! Bitte sprecht mit den normalen Verkäufern, den Teamleitern den Standortleitern! Hört auf Dinge schön zu reden. Wir sind nicht blind!
EDV aus 1970?
Mitarbeiterrestaurant
Bezahlung
bessere Bezahlung / ungerechte Behandlung der Mitarbeiter vermeiden / junges Personal vorziehen
Alles
Nichts
Keine
Kantine ist in Ordnung, aber die Qualität sinkt und sinkt. Nur noch selten dort. 2 Tage Homeoffice, aber hier wird auch mit Zähneknirschen geguckt und toleriert.
Es wäre sehr viel zu schreiben. Das ewige Lügen wird von oben vorgelebt. Die absolute Ignoranz gegenüber akuten Problemen. Das wegmoderieren von Gehaltsforderung für Arbeit am Wochenende. Der absolut katastrophale Abbau von Personal mit Deadlines, Aufhebungsverträgen und Druck im Unternehmen und baucentern. Wehe Teams ist orange - da kommt auch ein kleiner anwesendheitscheck … im Auto. Alle Abteilungen werden unterschiedlich gemanagt die einen so die anderen so. Urlaubsplanung, Arbeitsmittel ….
Hört auf die Mitarbeiter und guckt nicht aus eurem betrieblichen Range Rover und erzählt allen wie schlecht es der Firma geht. Kommt mal in der Realität an, anstatt von eurem Elfenbeinturm hinunter zu schauen. In Süderbrarup hättet ihr euch das nicht gewagt.
Hat merklich nachgelassen.
Es ist schon hier und da angekommen, dass da etwas im Hintergrund gehörig schief läuft.
Hauptsache den Bienen geht es gut. Bisschen was Pflanzen, bisschen ale in den Fluss kippen. Greenwashing halt, wie überall.
Vielleicht mal ein Lehrgang. Keine Zusatzqualifikation, wenn nicht benötigt. Steuer, IT, Projektmanagement. Tote Hose.
Viel fingerpointing von anderen Abteilungen. Man beginnt etwas, es funktioniert nicht so, Finger auf andere strecken und ihr seid schuld. Niemals sich die eigene Unfähigkeit eingestehen.
Keine Erfahrung.
Wenn die denn mal anwesend wären und sich nicht in absolut sinnlosen Meetings befinden und selbst stöhnend ins Büro kommen. Jahresgespräche sind absolut lächerlich. Bitte nicht nach Gehaltserhöhung fragen, steht nicht auf dem Ablaufplan für das Gespräch. Ja, wann denn dann? Beim Mittagessen? Beim Händewaschen? An der Zapfsäule?
Druck weil die Kommunikation eine Katastrophe ist. Wiederkehrende Ereignisse sind scheinbar nicht vernünftig Planbar und werden jedes Mal wie etwas Neues behandelt.
Absolute Katastrophe. Man sei sehr offen laut Social Media. Die Vorstandsberichte an das Personal sind immer eine absolute Katastrophe. Auch in der Rhetorik.
Passiert wenig. Man rechtfertig und brüstet sich damit, dass der Coronainflationsausgleich weiter gezahlt wird. Da bleibt halt am Ende gar nichts von übrig, aber bitte sehr her. Partys schmeißen, um von den Problemen abzulenken und Zeit zu gewinnen, die Gemüter zu beruhigen.
Das stärke Geschlecht ist bevorzugt. Kompetenzen werden schnell missachtet. Jemand der null Führungseigenschaften hat, leitet wichtige Abteilungen wie in den 70ern. Inklusive Anwesenheitslisten über das Jahr verteilt, wer wann wie Telefondienst hat.
Viele historische Probleme begleiten das Unternehmen und die Digitalisierung und IT sind einfach veraltet, langsam und verkaufen schlagenöl an das Personal.
Die Kantine und das dazugehörige Serviceteam. Das Fahrradleasing-Angebot ist spitze.
Wenig Werschätzung. Einzug des "modernen" Zeitgeistes.
Die Flut an Managern drastisch reduzieren. Weniger Einfluss aus dem Norden zulassen. Leistungen von nicht studierten Arbeitskräften anerkennen und fördern.
Anonym, nicht wertschätzend, teilweise toxisch
Befindet sich im Wandel. Früher gut bis sehr gut. Negativtrend ist zu erkennen.
Standard
Mehrere Anfragen zu verschiedenen Weiterbildungen/Kursen angefragt. Die meisten wurden nicht mal beantwortet, keine wurde genehmigt.
Auch in aktuellen Stellenausschreibungen wird dennoch damit geworben.
Ohne Studium befindet man sich hier im unteren Durchschnitt.
Teilweise fragwürdige Maßnahmen werden durch die eigene Umwelt-Kampagne gefördert.
In der Abteilung gegeben, sonst nicht.
Jüngere werden bevorzugt, vorallem wenn diese vor Konformismus strotzen und studieren bzw. einen Studienabschluss mitbringen.
Direkte Vorgesetzte sind bemüht, auch wenn der Rahmen, in dem sich bewegt werden kann, sehr klein gehalten wird. Weiter oben in der Hierarchie sind die Defizite deutlich größer.
Großraumbüro, schlichte moderne Einrichtung
Variiert - generell okay
Standard
Interessante Aufgaben des eigenen Arbeitsgebietes werden an andere Abteilungen delegiert. Die uninteressanten Aufgaben bleiben übrig.
So verdient kununu Geld.