33 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig, die coolen Zeiten sind vorbei. Arbeitszeit kann frei gestaltet werden, Homeoffice war weiter möglich.
Viel Chaos, wenig Support durch Vorgesetzte
überlegen, warum gute Mitarbeiter gehen, es gab viele Kündigungen
Jeder schaut, wo er bleibt, viel Chaos
Es wird viel geschimpft über das Unternehmen, wie es sich entwickelt hat
Es kann fast jeder machen, was er will und nacharbeiten, wenn man mal weniger gearbeitet hat
Es wird nicht jeder gleich behandelt, coole Sachen machen immer die gleichen
Im Team gut, sonst weniger
Gibt es wenige
Großes Büro, gute Ausstattung, alles da, was man braucht
Wiedereinstieg geht, entschieden wird in Männerrunden
Kommt drauf an, für welche Abteilung du arbeitest
Die Menschen, die Kultur und die technische Exzellenz. Ich habe mich als Teil eines echten Teams gefühlt und durfte gleichzeitig als Entwickler wachsen. Techdivision bleibt für mich ein Vorbild, wie moderne Arbeit aussehen kann.
Ehrlich gesagt – nichts Wesentliches. Meine Zeit bei Techdivision war rundum positiv und prägend.
Die Unternehmenskultur bei Techdivision war außergewöhnlich positiv und modern. Besonders im Serenity-Team herrschte ein Klima des gegenseitigen Respekts, der Offenheit und der kontinuierlichen Verbesserung. Die Arbeitsatmosphäre war motivierend, kollaborativ und voller Vertrauen – ein perfekter Ort für persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Techdivision hat sich zurecht einen exzellenten Ruf in der Branche aufgebaut – sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitenden. Die Kombination aus Professionalität, Menschlichkeit und technologischem Anspruch ist beeindruckend.
Techdivision hat eine sehr gesunde Work-Life-Balance gefördert. Die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und das Vertrauen der Vorgesetzten machten es möglich, effizient zu arbeiten und gleichzeitig auf das eigene Wohlbefinden zu achten. Eine moderne Unternehmenskultur, die auf Vertrauen basiert.
Die persönliche Weiterentwicklung wurde aktiv gefördert – durch Trainings, Workshops und individuelle Lernpfade. Besonders im Bereich Magento 2 Frontend konnte ich viel lernen und mein Fachwissen gezielt vertiefen.
Die Vergütung war fair und marktgerecht, ergänzt durch attraktive Zusatzleistungen. Darüber hinaus gab es klare Entwicklungsperspektiven und viele Möglichkeiten zur Weiterbildung – sowohl intern als auch extern.
einfach top!
Der Zusammenhalt im Team war etwas ganz Besonderes. Man konnte sich aufeinander verlassen – sowohl fachlich als auch menschlich. Neue Ideen wurden gemeinsam diskutiert, Herausforderungen wurden im Team gemeistert. Das „Wir-Gefühl“ war durchgehend spürbar.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen war von großem Respekt und echtem Interesse geprägt. Der Wissensaustausch zwischen den Generationen funktionierte hervorragend – besonders in einem technologisch anspruchsvollen Bereich wie E-Commerce war das ein echter Mehrwert.
Die Führungskräfte im Serenity-Team waren immer nahbar, unterstützend und ehrlich interessiert am Wohl und der Entwicklung des Teams. Entscheidungen wurden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback wurde wertschätzend gegeben, und man hatte jederzeit das Gefühl, auf Augenhöhe gehört zu werden.
Die Arbeitsbedingungen bei Techdivision waren optimal: moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und eine technische Infrastruktur, die die tägliche Arbeit effizient und angenehm machte – ob im Büro oder remote.
Die Kommunikation im Team war stets klar, direkt und auf Augenhöhe. Informationen wurden offen geteilt, regelmäßige Meetings sorgten für Struktur und jeder konnte seine Ideen einbringen. Besonders als Frontend Developer im Magento-2-Bereich wusste ich die offene und lösungsorientierte Kommunikation sehr zu schätzen.
Die Projekte, an denen ich gearbeitet habe – vor allem im Bereich Magento 2 Frontend Development – waren herausfordernd, vielfältig und technisch sehr spannend. Ich konnte moderne Technologien anwenden, kreative Lösungen entwickeln und aktiv zur Verbesserung der User Experience beitragen.
Sehr nett, höflich, familiär
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Respektvoller Umgang, Freie Arbeitszeiten, Gute Fürsorge im Beruf (Auch im Zwischenmenschlichem)
Nichts negatives zu sagen
Keine Anmerkungen
- der Zusammenhalt im Team
- starke Hierarchien
- kaum Mitbestimmung
Die lauten Kolleg:innen treffen Entscheidungen und machen Karriere, Kompetenz spielt dabei wenn, dann nur eine untergeordnete Rolle.
Zeiten, in denen wir im sog. sustainable pace arbeiten konnten, waren definitiv zu selten.
Karriere ist nur möglich, wenn man in den richtigen Kreisen ist.
Da ist viel Luft nach oben (wie immer;-)
Mehr Schein als Sein.
Im Team meistens top, teamübergreifend sehr oft ein Hauen und Stechen.
Einstellungen sind fast ausschließlich Studenten, vermutlich wegen der niedrigeren Kosten.
Im Prinzip haben sich Vorgesetzte nur dann sehen lassen, wenn es Probleme gab.
Regelmäßige Meetings gibt es schon, die dient zu oft als Plattform fürs Ego der Führungseben.
Es gibt starke Hierarchien. Software Architekten sagen, wo es lang geht, alle Ebenen darunter führen aus.
Nichts, ausser Magento, Magento, Magento.
Flexible Arbeitszeiten, Arbeitsumfang
Zu viel Klüngelei, zu wenig Transparenz, Entscheidungen halten nicht lange
Mehr Fairness, weniger Seilschaften, nicht nur reden sondern auch machen, mehr Wille für echte Veränderung
Intern herrscht zu viel Chaos. Das reibt alle auf. Kollegen sind schnell gereizt, die Stimmung ist unterm Strich nicht gut. Neue Ideen werden nicht angenommen. Man hat's halt schon immer so gemacht und bleibt dabei.
Überschaubare Überstunden, flexible Arbeitszeiten
Gibt es nicht. Die Leitungspositionen sind mit Mitarbeitern der ersten Stunde besetzt, die den inneren Kreis formen. Entwicklungschancen für neuere und trotzdem langjährige Mitarbeiter nicht vorhanden. Beförderungen nach nicht nachvollziehbaren Kriterien.
In Teams oder kleinen Gruppen gut. Zwischen Teams leider zu viel Konkurrenz. Kaum Teamübergreifendes Wir-Gefühl. Wenig gemeinsames Einstehen für die Projekte.
Führungspositionen sind besetzt mit Leuten, die schon immer da sind. Die Gruppe ist sich einig, es gibt wenig Veränderung, es wird bewahrt statt entwickelt. Wenn man die richtigen Leute kennt, ist Leistung zweitrangig. Führungskompetenz ist sehr unterschiedlich.
Cooles Büro, viel Platz für gemeinsame Mittagspause, gute Meeting-Räume
Wenn man nicht zum engsten Kreis gehört, bekommt man wenig mit. Es gibt Meetings, aber immer wieder Nebenabreden, in denen sich dann Dinge ändern, ohne dass man es mitbekommt.
BAV, Wellpass, Bikelieasing, Events usw.
Geschlecht egal Wichtig ist, wen man kennt. Das bestimmt was man bekommt.
Wäre spannender, wenn mehr Zeit wäre neues zu lernen anstatt internes zu fixen.
Sehr nettes Miteinander, es wird Wert darauf gelegt, sich gegenseitig zu unterstützen. Der Arbeitgeber ist äußerst flexibel in Sachen Homeoffice, wenn man z. B. aus persönlichen Gründen von zu Hause aus arbeiten muß, obwohl gerade in meinem Arbeitsbereich Anwesenheit erwünscht wäre.
Eigentlich gibt es nicht viel zu meckern, aber ein kleiner Inflationsausgleich wäre das i-Tüpfelchen!
Es bleiben für mich kaum Wünsche offen :)
- All-Hands Meeting
- Relative offene Kommunikation was Probleme angeht
- Unsere coolen Events!
In meinem Fall die Feedback-Schleife, die mir da derzeit einfach zu kurz und schwammig vorkommt.
Fände es super, wenn vor allem die Ausstiege irgendwie "besser" begründet werden würden. Oder - falls die Gründe für die Ausstiege alle bekannt sind - diese vielleicht irgendwie statistisch festgehalten würden. Ich kenne viele Kollegys nur "vom sehen" oder dem Kaffee-Tratsch und wenn dann plötzlich 5 Kollegen gehen, würde ich schon gerne wissen woran es liegt. Weil es könnte ja auch ein Grund sein, an dem alle Mitarbeiter - also auch ich - zu arbeiten haben!
Ist im großen und ganzen gut - 4 Sterne.
Zur 5 fehlt mir hier momentan einfach ein wenig der soziale Aspekt im Team. Mein Team ist meist im Home Office und alleine fahr ich unter anderem deswegen immer weniger ins Office, was ich schon ein wenig Schade finde.
Das was mir schon vor knapp 2 Jahren beim Kennenlern-Gespräch gesagt wurde, hat sich bisher bestätigt. Wir sind halt einfach ein geiler Haufen - Instagram bestätigt das !
Bin praktisch so frei, wie man es nur irgendwie sein könnte. Auch meinen Urlaub habe ich bisher immer recht spontan in Anspruch genommen.
Ich habe seit ich mit dem Praktikum für Studium angefangen habe unter 3 verschiedenen Personen gearbeitet und jeweils an verschiedene Sachen gearbeitet und auch einfach für mich feststellen können was ich gut finde und was eben nicht.
Ich weiß nicht ob das für einen Vollzeit-Mitarbeiter das selbe ist, aber als Student hatte ich hier wirklich die Möglichkeit auszuprobieren und viel Neues zu lernen.
Die Benefits sind super (vor allem der WellPass!) - einziges Manko meinerseits wäre hier tatsächlich im Moment das Gehalt.
Da haben ja alleine die Maßnahmen im Office, einen Flügel kalt zu stellen, klar gezeigt was die TD hierzu denkt.
Bisher noch keine Probleme in diesem Zusammenhang gehabt!
Habe bisher keine Probleme wahrgenommen, daher erstmal 5 Sterne. Aber mein Standpunkt ist bei solchen Dingen auch recht direkt, wenn niemand schreit sollte es keine Probleme geben!
Passt soweit alles. Manchmal ist mir die Feedback-Schleife hier zu groß, die könnte gerne kürzer sein.
Top Office, Top Devices! Und auch bei den Technologien sind wir immer dabei, uns den "neusten" Sh*t anzugucken um festzustellen, ob es für uns als TD nützlich wäre.
Das All-Hands Meeting erfüllt ja genau das, worum es in dieser Kategorie geht.
Habe bisher keine Probleme wahrgenommen, daher erstmal 5 Sterne. Aber mein Standpunkt ist bei solchen Dingen auch recht direkt, wenn niemand schreit sollte es keine Probleme geben!
Finde meine Aufgaben derzeit spitze, aber das war kaum anders zu erwarten, da ich mir bisher ziemlich genau den Bereich auswählen konnte, in dem ich arbeite!
Technik, Büro, Homeoffice, Feiern
Kultur, keine Wertschätzung, Lästern, Umgang untereinander, wenig Vertrauen von der Führungsebene an die MA
Verbesserungsvorschläge:
1. Die nach außen vermittelte Team- und Familienkultur intern stärker leben.
2. Ehrlichkeit und das Zugeben von Fehlern fördern.
3. Gemeinsames Arbeiten und Zusammenhalt stärken.
4. Bei Kritik an Mitarbeitern direkte Gespräche vor Entlassungen bevorzugen.
5. Den Entwicklern mehr Wertschätzung entgegenbringen..
7. Mhr Wertschätzung im allgemeinen.
8. vertraut eurem Mitarbeiter!
Die Arbeitsatmosphäre bei meinem Arbeitgeber variiert zwischen 2 und 3 und ist stark abhängig vom Team. Innerhalb der Teams herrscht in der Regel eine positive Stimmung. Leider konnte ich jedoch feststellen, dass zwischen den Teams und Abteilungen eher ein Wettbewerbsdruck besteht, wobei jeder seine eigenen Interessen durchsetzen möchte, anstatt kooperativ zusammenzuarbeiten.
Die Work-Life-Balance war für mich hervorragend. Ich konnte meine Arbeit flexibel gestalten.
Kollegen waren sehr interessiert daran wie man wann arbeitet.
Im Bereich der Karriere und Weiterbildung wurde häufig darüber diskutiert, warum bestimmte Fortbildungen notwendig seien. Dies wurde nicht positiv aufgenommen und führte letztendlich zu geringer Motivation und Freude an Weiterbildungsmaßnahmen.
Der Kollegenzusammenhalt besteht, jedoch eher zwischen bestimmten Personen. Es scheint notwendig zu sein, Teil des "inneren Kreises" zu sein, um diesen Zusammenhalt zu erleben. Leider habe ich diesen Zusammenhalt nicht gespürt, was bedauerlich ist, da dies einer der Gründe für meine Entscheidung war, dort zu arbeiten.
Es wurde mir nicht das Vertrauen der Führungsebene entgegengebracht, dass ich meinen Job gut mache, sondern eher das Gegenteil. Leider erhielt ich auch nicht die Möglichkeit, meine Fähigkeiten tatsächlich unter Beweis zu stellen.
Wenige ältere Kollegen, eher junges Publikum
Das Vorgesetztenverhalten war uneinheitlich. Einige Vorgesetzte zeigten kein Interesse, während andere zu kontrollierend waren. Es fehlte oft an Führungskompetenzen, und leider schien die Führungsebene wenig Bereitschaft zur Veränderung zu zeigen. Führungspositionen schienen eher dazu da zu sein, damit sich einige Leute beweisen und "Macht" erlangen konnten. Es gab nur eine Führungskraft, die das Konzept des "Teams führens" verstanden hat – Grüsse gehen raus :)
Modernes Büro, gutes Technik(für die neuen Mitarbeiter) die alten mussten für neue Technik sehr laut schreien.
Die Kommunikation bei meinem Arbeitgeber lässt zu wünschen übrig, da oft ungeeignete Informationen zur falschen Zeit übermittelt werden. Es wirkte oft so, als ob wichtige Dinge verschwiegen oder beschönigt wurden, obwohl die Kollegen sich mehr Offenheit und Ehrlichkeit gewünscht hätten.
Gehalt war gut, aber 25 Tage Urlaub ist einfach zu wenig!
Meine Männlichen Kollegen wurden bei Ideenvorschlägen ernster genommen. Ich habe immer öfters gehört dass die Männlichen Kollegen mehr verdienen
In meinem Bereich gab es viele interessante und vielfältige Aufgaben, jedoch stieß ich auf wenig Kooperation seitens der Kollegen. Oft war Überzeugungsarbeit erforderlich, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten.
Dass hier in ziemlich allen Bereichen nicht nur geredet, sondern auch wirklich etwas gemacht wird. Dass Ziele konsequent nachverfolgt werden und nicht irgendwo im Sand verlaufen. Dass die Geschäftsführung jeden Mitarbeiter wirklich wertschätzt und zu den Firmenzielen abholt. Dass sich niemand auf den Erfolgen und bereits unglaublich guten Dingen ausruht, sondern stetig reflektiert und überlegt, wie wir uns noch weiter verbessern können.
Nichts - die TechDivision ist einfach unschlagbar
Wenn ich jetzt das Haar in der Suppe suchen müsste, würde ich sagen, ein Gleitzeitkonto wäre noch toll, so dass man die Arbeitsstunden bis zu einer bestimmten Anzahl ansammeln und später auch wieder abbauen kann.
Ich bin seit Tag 1 begeistert von dem erstklassigen Betriebsklima und dem wertschätzenden Umgang der Kollegys miteinander.
Egal ob aus Sicht der Kunden oder der Mitarbeiter (oder denen, die es werden wollen) - ich würde sagen, die TechDivision steht in allen Belangen 1A da und verdient die vielen positiven Bewertungen und Auszeichnungen als Bester Arbeitgeber Deutschlands 100% zurecht. Macht weiter so!
Könnte nicht besser sein und für mich als Remote-Mitarbeiter einer der Hauptgründe warum ich bei der TechDivision bin. Hybrides Arbeiten kann die Firma nämlich richtig gut und auch sonst gibt es sehr viel Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsort. Es gibt regelmäßig Gesundheitsevents um das Wohlbefinden der Kollegys zu fördern sowie die Möglichkeit einer Qualytrain-Mitgliedschaft als auch Job-Bike-Leasing und vieles mehr.
Es gibt für jedes Team Weiterbildungspunkte, so dass solche regelmäßig in Anspruch genommen werden können. Auch kommt es immer wieder zu
Beförderungen. Bei der aktuell stark wachsenden Mitarbeiterzahl entstehen bestimmt noch weitere spannende Stellen, die es dann zu besetzen gilt.
Klar, das Gehalt könnte immer höher sein, aber es ist die berühmte Waagschale, auf die es ankommt. Ich für meinen Teil fühle mich ganz fair bezahlt und es geht perspektivisch hoffentlich ja auch noch weiter.
Das Unternehmen arbeitet stetig an seiner Klimaneutralität und es gibt regelmäßig Wohltätigkeitsevents, wie z.B. Teilnahme am Wings for Life World Run oder Sammeln von Lebensmittelspenden zu Weihnachten. So etwas steht hier komplett selbstverständlich und authentisch auf der Agenda und keineswegs, um sich nur medial damit zu schmücken - Respekt!
Richtig Richtig gut! Ich arbeite in einem wirklich tollen Team, in welchem jeder Rücksicht auf den anderen nimmt. Wenn es im Daily Business mal Probleme gibt, schiebt niemand die Schuld einfach auf den Anderen, sondern alle halten zusammen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche, so dass man sich konstruktiv und gezielt verbessern und weiterentwickeln kann.
TechDivision ist vom Altersdurchschnitt wohl eher ein junges Unternehmen, aber auch in dieser Hinsicht, könnte ich mir niemals vorstellen, dass jemand aufgrund des Alters anders / schlechter behandelt wird.
Die Vorgesetzten behandeln einen zu keinem Zeitpunkt von oben herab, sondern loben und wertschätzen mich und sind auch jederzeit zur Stelle, wenn ich Unterstützung brauche. Es gibt regelmäßig Mitarbeitergespräche.
Es geht praktisch nicht besser. Das Büro in Kolbermoor ist nagelneu und als Co-Working-Space gestaltet. Da es viele Remote-Mitarbeiter gibt, ist auch medientechnisch alles bestens dafür angelegt, schnell und unkompliziert mit Kollegen vor Ort und außerhalb hybrid zu "meeten". Arbeitsgeräte sind alle High End und es gibt eine fantastische Infrastruktur. Für das Leibeswohl sorgt eine Kafee- und Snackbar mit einer großen Auswahl an kostenfreien Getränken und Goodies für zwischendurch sowie eine große moderne Gemeinschaftsküche, um mit den Kollegys zusammen zu kochen und Pizza zu backen :-) Und darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Gastroangebote und Einkaufsmöglichkeiten rund um den Spinnereihof.
Erste Sahne - mehr kann man eigentlich garnicht tun um seine Mitarbeiter bzgl. der Ziele des Unternehmens "abzuholen". Es gibt regelmäßige Updates des C-Levels / P&C's zu den aktuellen Geschehnissen und in den Teams finden tägliche Standups statt. Auch als Remote-Mitarbeiter fühlt man sich zu keinem Zeitpunkt abgekapselt oder abgehängt, sondern bleibt immer perfekt im Kommunikations-Loop. Es gibt auch regelmäßig einen erstklassigen internen Newsletter, den jeder auch aktiv mitgestalten darf.
Ich wüsste kein negatives Beispiel. Es gibt viele weibliche Kollegys und ich hätte von Ungleichberechtigung in dieser Hinsicht noch nie auch nur im Ansatz etwas mitbekommen.
Die Aufgaben sind absolut vielfältig und abwechslungsreich. TechDivision fordert und fördert mich in allen Bereichen.
So verdient kununu Geld.