37 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Grundgehalt unterirrdisch
Keine benefits außer das klassische Mitarbeiterbenefits-Portal
Kommunikation gibt es quasi nicht
Sehr vieles
Der neue Showroom.
Das international geprägte Arbeitsumfeld.
Der aus Italien kommende Umsatzdruck wird ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben. Darüber hinaus lassen auch die Kommunikation und der Umgangston seitens des Headquarters zu wünschen übrig. Der CEO sollte auch an seinen "Motivationsreden" arbeiten...Im Jahr 2026 sind sie einfach nur noch unpassend.
Das Unternehmen sollte endlich erkennen, dass gute Mitarbeitende gefördert und wertgeschätzt werden müssen, anstatt sie – wie in der Vergangenheit – zu verschleißen. Zudem sollte nicht jede Gehaltserhöhung kategorisch abgelehnt werden. Dass neue Mitarbeitende häufig deutlich teurer sind als das Halten erfahrener Kolleginnen und Kollegen, hat die Vergangenheit bereits mehrfach gezeigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom Umsatzdruck. Wird das Monats- oder Quartalsziel erreicht, ist das Stimmungsbarometer in einem zufriedenstellenden Bereich. Die Konstellation trifft leider nicht oft ein, da die Zahlen aus dem Utopium stammen.
Schlechte Lieferzeiten und nicht eingehaltene Versprechen haben dazu geführt, dass das Unternehmen längst nicht mehr das gute Image genießt, das es einmal hatte.
Dafür muss man selbst sorgen, aber natürlich wird es nicht gerne gesehen, wenn der Umsatz auf der Strecke bleibt.
Gibt es leider gar keine. Natürlich wird es beim Onboarding erwähnt, dass es die Möglichkeit gibt, aber mir ist kein Fall bekannt, wo es umgesetzt wurde. Quelle: Bürofunk und die tägliche Mittagspause.
Kollegen, die neu anfangen, verdienen in der Regel mehr als langjährige Mitarbeitende. Das scheint eine Faustregel zu sein.
Nein. Vorallem nicht umweltbewusst.
Es kommt auf die Abteilung an. Wenn der Druck jedoch von oben kommt und – wie so oft – ungefiltert von den Vorgesetzten weitergegeben wird, ducken sich manche lieber weg, anstatt zusammenzuhalten.
Passabel
Es kommt ganz darauf an, welchen Nutzen ein Vorgesetzter in einem sieht. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass es Personen in Führungspositionen gibt, die es nicht für nötig halten, „Hallo“, „Guten Morgen“ oder „Tschüss“ zu sagen. Obwohl sie jeden Morgen an einem vorbeilaufen müssen.
Es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische, und auch die Bürostühle sind nicht ergonomisch. Diese Problematik wurde bereits mehrfach an die Personalabteilung herangetragen, jedoch wiederholt ignoriert oder als nicht prioritär eingestuft.
Auch der Büroboden hat seine besten Zeiten längst hinter sich. Er wirkt stark abgenutzt und benötigt dringend eine Grundreinigung – besser noch einen vollständigen Austausch.
Die Kommunikation ist ein Fiasko. Jegliche betriebliche Umstrukturierung erfährt man in der Kantine oder durch den Flurfunk, aber ja nicht durch die HR. Beim Exit-Management wird es interessant. Der bevorzugte Vorlauf liegt hier zwischen einer und zwei Wochen. Allerdings ist der Flurfunk oder die Mittagspause dem Ganzen meist schon einen Schritt voraus.
Als Frau hat man nur sehr, sehr wenige bis gar keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn du ein Mann bist, dann kommt es drauf an, wie sehr du bereit bist, deinem Vorgesetzen den Hof zu machen.
Es gibt wirklich spannende Aufgaben und Projekte. Gleichzeitig muss man jedoch fast schon masochistisch veranlagt sein, denn die spannenden Aufgaben bringen in den meisten Fällen auch Probleme mit sich – häufig verursacht durch Dienstleister oder mangelhafte Vorarbeit.
Abgesehen vom Firmenwagen und einigen kleineren Benefits sind mir keine besonderen Vorteile positiv aufgefallen
Der Arbeitsplatz war aus meiner Sicht wenig wertschätzend gestaltet. Hoher Druck, viel Kontrolle und wenig Vertrauen haben den Arbeitsalltag geprägt. Dazu kamen teilweise unklare Kommunikation und das Gefühl, dass Leistung eher überwacht als unterstützt wird.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, weniger Druck und mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten Verantwortung stärker vorleben und Zusagen konsequent umsetzen. Außerdem wären ein faireres Bonussystem, mehr Wertschätzung sowie eine stärkere Förderung des Teamzusammenhalts sinnvoll
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als enttäuschend. Es gab wenig Zusammenhalt im Team, jeder hat überwiegend sein eigenes Ding gemacht. Wenig Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Das Image nach außen ist aus meiner Sicht deutlich besser als die interne Realität. Intern habe ich die Stimmung häufig als unzufrieden wahrgenommen.
Kein work life balance nur Druck
Die wichtigen Positionen bekommen die Italiener.
„Das Grundgehalt empfand ich als solide. Das Bonussystem dagegen hat mich enttäuscht – der zusätzliche Aufwand und gute Leistungen standen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Vergütung. Auch bei sehr guter Performance hatte ich nicht das Gefühl, entsprechend beteiligt oder wertgeschätzt
Umwelt & Sozialbewusstsein: Insgesamt okay, weder besonders positiv noch negativ aufgefallen.
Kaum Kollegenzusammenhalt – die Zusammenarbeit wirkte eher nebeneinander statt miteinander.
Ältere Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend abgeholt. Gerade bei IT-Themen hätte ich mir mehr Geduld, Unterstützung und Wertschätzung gewünscht, statt Fragen abzutun oder zu belächeln.
„Aus meiner Sicht gab es viel Gerede und viele Versprechen, denen im Arbeitsalltag zu wenig Taten gefolgt sind. Verantwortung wurde meiner Wahrnehmung nach nicht konsequent übernommen. Der Club Manager hat selber Angst abgesägt zu werden.
Arbeitsbedingungen: Aus meiner Sicht zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden.
Die Kommunikation empfand ich als mangelhaft. Informationen wurden teilweise unklar oder verspätet weitergegeben, wodurch Abstimmungen erschwert wurden. Ein offenerer und transparenterer Austausch war nicht vorhanden!
Gleichberechtigung habe ich persönlich grundsätzlich wahrgenommen. In diesem Bereich hatte ich keine negativen Erfahrungen
Ja, teilweise schon!
Die meisten Kollegen und einige der Produkte.
CEO, HR und Geschäftsführung.
Dieses Unternehmen ist eine dysfunktionale Zweiklassengesellschaft. Ein Specialist in HQ hat mehr zu sagen als ein Manager in der Niederlassung.
Ich habe diese Bewertung verfasst, weil es mich sauer macht zu sehen, wie hier ein völlig falsches Bild vom Unternehmen vermittelt wird.
Steht wenigstens zu eurem Verhalten und verbessert es statt die Kununu Bewertungen zu reklamieren, die euch nicht gefallen.
Ehrlich sein. Zu Mitarbeitern und Bewerbern. Hört auf eure Belegschaft zu positiven Bewertungen zu drängen, um Bewerber anzulocken und behebt lieber die Missstände, die seit Jahren vorherrschen. Würdet ihr auf die Mitarbeiter und Kunden hören, die seit vielen Jahren das eklatante Missmanagement ausbaden müssen, könnte Technogym wirklich das tolle Unternehmen werden, für das es sich hält.
Wenn je ein Unternehmen einen Betriebsrat gebraucht hat dann dieses.
Druck, Druck, Druck. HQ macht Druck und das Management der Niederlassung gibt ihn ungefiltert weiter. Der normale Mitarbeiter darf ohne jegliche Hilfestellung die sinnbefreiten Vorgaben von unerfahrenen Theoretikern umsetzen. Die Atmosphäre ist geprägt von Stress, Hilflosigkeit und Unzufriedenheit.
Wer nur die Geräte aus dem Gym kennt, findet Technogym toll. Wer mit der Branche und dem Unternehmen vertraut ist, weiß welches Chaos Technogym ist. Die Arroganz des HQ und die Unfähigkeit der Spediteure verprellt reihenweise Kunden und macht Mitarbeitern das Leben schwer.
An sich kann man seine 40 Stunden machen und nach Hause gehen. Aber das konstante Level an Stress, schlechter Stimmung und abteilungsübergreifender Unzufriedenheit lässt einen schwer abschalten.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man klar denken kann und genug Rückgrat hat, Probleme anzusprechen. Es wird zwar immer von "People First" und "Meritocracy" gesprochen, aber das könnte nicht realitätsfremder sein. Aufstieg für verdiente Mitarbeiter ist eher die Ausnahme.
Innerhalb der Abteilungen gut. Zwischen den Abteilungen (vor allem zwischen Vertrieb und allen anderen) wird sich die Verantwortung zugeschoben und mit dem Finger gezeigt. Am Ende leidet der Kunde. Und der Mitarbeiter, der einfach nur seine Arbeit machen will.
- Man ist eine billige Ressource und bekommt es nicht nur zu spüren, sondern offen gesagt. Die Abteilungsleiter sitzen gewissermaßen im gleichen Boot, da jede lokale Entscheidung von HQ abgesegnet werden muss.
- Es herrscht Micromanagement par excellence durch alle Abteilungen hinweg. Eine wahre Goldgrube für toxische-Arbeitgeber-Memes auf Linkedin.
- Der Geschäftsführer hat abwertende Spitznamen für jeden und sichtlich Spaß daran, sich bei anderen damit lustig zu machen.
- Patriarchalisches Machtgehabe in HQ und lokal. Der eklatante Mangel an Wertschätzung und grundlegendem Respekt ist seit Jahren der Hauptkritikpunkt vieler Mitarbeiter.
- Unbeliebte Entscheidungen wie die Abschaffung von Homeoffice werden gezielt freitags kommuniziert, damit man sich nicht werktags im Büro darüber ärgert, sondern wochenends zuhause.
Heruntergekommenes Büro, minimale Ausstattung und keine remote Work (außer man ist im Management und nimmt sich raus was man will). Selbst der viel belächelte Obstkorb ist hier eine Besonderheit.
Katastrophal. Die Kommunikation aus HQ erfolgt in der Regel nachdem die Dinge passiert sind. Das meiste und wichtigste erfährt man durch Flurfunk.
Niedrige Gehälter und keine nennenswerten Zusatzleistungen. Zusätzliche Aufgaben werden verteilt wie heiße Semmeln aber Gehaltsanpassungen gibt es höchstens auf Nachfrage und nach monatelangem (!!!) Verhandeln. High Performer werden mit "Beförderung" gelockt, was hier bedeutet, eine zweite Stelle abzudecken und erst mal ein Jahr abzuliefern, bevor man sich eine Gehaltserhöhung erkämpfen darf, die dann maximal einem Inflationsausgleich entspricht.
Ja und nein. Man bekommt immer wieder zusätzliche Aufgaben, weil es an allen Ecken und Enden an Mitarbeitern fehlt oder Vertriebler sich weigern, ihren Job zu machen. Klassischer Fall von eine Person viele Hüte.
Persönlich -Ob als Freelancer oder fest angestellt – bei Technogym fühlt man sich wertgeschätzt und eingebunden.
Wirklich schwer zu sagen - Eigentlich nichts Schlechtes – kleine Dinge werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
Technogym soll einfach so bleiben, wie es ist: motivierend, innovativ und voller Entwicklungschancen.
das es eine lockere Atmosphäre ist
nichts
keine bin voll zufrieden
kein Homeoffice
Mit der Zeit gehen und Homeoffice anbieten.
Innovative Produkte, viele Projekte, die der Verbesserung der Gesellschaft dienen, jährliches, soziales Engagement.
Der Mitarbeiter hat keine sonderliche Wertigkeit, denn der Fokus liegt auf Performance und nicht auf den Rahmenbedingungen oder den Umständen des Einzelnen.
Transparentere Kommunikation an die Belegschaft. Oft kommen Mitarbeiter nicht mehr zu Arbeit oder werden gekündigt, aber es gibt keine offizielle Info, warum dem so ist. Den Mitarbeitern eine Work-Life Balance ermöglichen und den Leistungsdruck senken. Home Office ermöglichen (ist auch nach Corona immer noch ein no go).
angespannt
So gut wie nicht vorhanden
Nur sporadisch der Fall
Das Gehalt ist unter oder gerade auf dem Marktwert und nur High Performer im Vertrieb können mehr als ein Durchschnittsgehalt verdienen.
Mehrer soziale Projekte, die dem Wohl der Gesellschaft dienen
Mal besser und mal schlechter
Wer nicht mehr performt, wird gegangen
Wie immer abhängig von der Person, aber die Vorgesetzten müssen tun, was Italien vorgibt.
Arbeitszeiten sind nicht flexibel und es kein Home Office erlaubt
Ein hochpolitisches Arbeitsumfeld in dem Kommunikation eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Sehr männerdominiert
Je nach Job, aber in der Regel vielfältige Aufgabenbereiche
Wenn ich ehrlich bin, fällt es mir schwer, etwas wirklich Positives über das Unternehmen selbst zu sagen. Was mir jedoch in guter Erinnerung geblieben ist, sind einige Kolleginnen und Kollegen – echte Herzensmenschen, die mit Leidenschaft, Offenheit und Menschlichkeit arbeiten. Diese Menschen haben den Arbeitsalltag besser gemacht und sind für mich das, was Technogym an Menschlichkeit und Qualität ausmacht. Ohne sie wäre mein Eindruck vom Unternehmen noch deutlich negativer gewesen.
Die größte Schwäche des Unternehmens liegt aus meiner Sicht in der Führung. Viele Führungskräfte wirken überfordert, zeigen wenig Rückgrat und setzen sich kaum für ihre Teams ein – vermutlich auch aus Angst um ihre eigene Position. Statt klarer Ansagen, echter Unterstützung oder Verantwortung gibt es oft nur leere Worte.
Hinzu kommt die intransparente Kommunikation: Informationen kommen spät, sind oft widersprüchlich oder gar nicht nachvollziehbar. Das führt zu Unsicherheit und Frust im Arbeitsalltag.
Für mich fehlt es dem Unternehmen insgesamt an Struktur, Führungskompetenz und klarer Linie. Qualität entsteht durch Klarheit, Mut zur Verantwortung und Vertrauen in die Mitarbeitenden – all das habe ich leider kaum erlebt.
Die Firma sollte offener und ehrlicher kommunizieren – besonders bei wichtigen Entscheidungen. Ziele müssen realistisch und verständlich sein. Wenn sich Vorgaben ständig ändern oder zu hoch gesetzt werden, verliert man schnell die Motivation. Klare Abläufe und ein ehrlicher Austausch helfen dabei, Vertrauen aufzubauen und gute Leistungen zu fördern.
Die Produkte
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So verdient kununu Geld.