19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wunderschöne Umgebung, Sie können in Ihrer Pause einen schönen Spaziergang machen. Natürlich in 30 Minuten :)
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist äußerst einseitig und nicht auf
Augenhöhe.Oft werden Gehaltserhöhungen nach einer gewissen Zeit mündlich versprochen, doch nach einer gewissen Zeit tritt Amnesie ein. Der
Geschäftsführer zeigt ein unangemessenes Verhalten im Umgang mit
Mitarbeitenden - respektvolle und erwachsene Gespräche sind kaum möglich.
Das Arbeitsklima ist belastend, der Arbeitsaufwand hoch und die Bezahlung für
die meisten Positionen deutlich unter dem Branchenstandard. Nur wenige
Führungskräfte erhalten ein angemessenes Gehalt. Wer auf ein respektvolles
und faires Arbeitsumfeld Wert legt, sollte sich anderweitig orientieren.
Leider sehe ich keine Verbesserung für eine positive Entwicklung der Firma,
solange an der Spitze Einseitigkeit und Starrsinn herrschen. Selbst gut gemeinte
Veränderungsvorschläge stoßen regelmäßig auf taube Ohren und
unüberwindbare Mauern.
Die Arbeitsatmosphäre ist zusätzlich belastet durch ein Familienmitglied
des Geschäftsführers im gemeinsamen Büro, das sich regelmäßig mit
unangebrachten Kommentaren außert.
Der äußere Schein trügt: Das Image der Firma wirkt nach außen modern
und ordentlich, doch intern sieht es ganz anders aus. Die Mitarbeitenden
sind größtenteils unzufrieden und fühlen sich weder wertgeschätzt noch
ernst genommen.
Viele Mitarbeitende kommen sogar samstags freiwillig zur Arbeit, um das
hohe Arbeitsvolumen zu bewältigen.
Man kann sich hier 10, 15, 20 oder sogar 30 Jahre lang engagieren - und
wenn man Glück hat, wird man dafür mit einem Amazon-Gutschein belohnt.
Eine echte Wertschätzung sieht jedoch anders aus.
Ich schreibe dies vollkommen ernst.
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt - und wer auf
eine Gehaltserhöhung hofft, braucht gar nicht erst zu fragen.
Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld? Hier unbekannte Begriffe - man hat
eher das Gefühl, die Führung denkt, man werde ohnehin schon
überbezahlt.
Es wird taglich so viel Papier verbraucht, dass es fast unvorstellbar ist. Alles
wird ausgedruckt und zusammengeheftet, obwohl dies unnötig erscheint,
um Kosten zu sparen. In einer modernen Firma sollte man erwarten, dass
digital gearbeitet wird, aber hier bleibt man bei veralteten Methoden. Dies
führt nicht nur zu Verschwendung, sondern auch zu ineffizientem Arbeiten.
Das einzig Positive an dieser Firma waren meine Kolleginnen und Kollegen -
der Zusammenhalt und das Arbeitsklima untereinander waren wirklich
großartig. Schade, dass die Geschäftsführung nicht erkennt, welch gute
Mitarbeitende sie hat, und diesen Einsatz weder wertschätzt noch fördert.
Der Prokurist und einige wenige Abteilungsleiter sind professionell und
respektvoll im Umgang. Leider bleibt das jedoch die Ausnahme. Der
Großteil der Führungskräfte agiert autoritär, überschreitet Grenzen und
schätzt die Mitarbeit nicht.
Die schone neue Firmenzentrale täuscht: Intern wird vieles noch auf Papier
erledigt, die Bürostühle sind unbequem und wirken wie aus einer anderen
Zeit. Positiv ist immerhin die vorhandene Klimaanlage.
Zwischen Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene herrscht ein gutes
Miteinander und eine hilfsbereite Atmosphäre. Sobald man jedoch etwas
von der Führungsebene benötigt, stößt man häufig auf Ignoranz.
Der Aufgabenbereich ist so breit gefächert, dass man oft gar nicht weiß, wo
man anfangen soll - aber laut Geschaftsführer: 'Immerhin wird uns nie
langweilig.' :)
Alles
Chef meistens in Ordnung. Wenn Arbeit läuft, Stimmung auch gut. Aber ist Produktion – manchmal Stress, manchmal lacht man. Ich war schon in andere Firma – hier besser.
Diese Firma hat Namen – alle wissen: machen Satellitenzeug, richtig professionell. Kollegen draußen sagen auch: Die bei Ten Haaft wissen, was sie tun. stabil.
Keine Schicht. 40 Stunden. Ich finde ok. Arbeit nicht zu schwer, kein Schmutz, kein Öl. Auch nach 8 Stunden noch Energie für Leben.
Viel Papier
Gibt zwei Sorten: Einer macht sein Ding, hilft nix, meckert ganze Zeit. Dann gibt Leute, die sagen nix, arbeiten ruhig, helfen – solche Kollegen gut. Aber ja, auch Leute ohne Motivation dabei, verstecken sich, tun wenig - ich sage immer Slow-Motion-Kollegen. Muss man wissen, mit wem man reden kann. Nicht alle gleich.
Mein Chef ok. Klare Sprache, keine Spiele.
Firma ist modern, sauber. Werkzeug ist top, alles funktioniert, keine Bastelbude.
Wird klar gesagt, was zu tun ist. Wenn du fragst, bekommst Antwort. Kein Chaos, keine Panik. Läuft alles geordnet, auch bei viel Arbeit.
Ist nicht Millionärslohn, aber fair. immer pünktlich zahlen.
Ich finde fast alles interessant – besonders mit Technik. Klar, manche Aufgaben täglich gleich. Aber auch Projekte, wo du mitdenken musst. Mischung ist gut. Kann man viel lernen.
Schon interessant, wie auf jede realistische Bewertung gleich ein paar sehr positive folgen – man könnte fast meinen, sie stammen aus der gleichen Feder.
Seien Sie doch etwas weniger durchsichtig...
Momentan versucht die Firma mit allen Mitteln, ihr Image aufzupolieren – denn viele gute Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen, und einige weitere werden dieses Jahr noch folgen. Übrig bleiben hauptsächlich die Führungskräfte, die nun mit unrealistischen Versprechungen versuchen, neue Leute anzuziehn
Wer hier eine Ausbildung macht, sollte sich darauf einstellen, wie eine volle Arbeitskraft behandelt zu werden – allerdings mit Azubi-Gehalt und ohne Wertschätzung. Nach der Ausbildung wird einem ein Bruttogehalt von 2.200 bis 2.400 € angeboten – und in den nächsten zwei Jahren soll man keine Gehaltserhöhung erwarten.
So viel zum Thema ‚faire Bezahlung‘.
Die Mitarbeitenden werden hier bis an die Grenze ausgenutzt und unterbezahlt. In der Produktion herrscht Mindestlohn, und zusätzlich werden sie noch als Servicetechniker eingesetzt – ohne entsprechende Bezahlung
Sind top! Ein sehr familiäres Unternehmen mit tollen Kollegen. Die obere Führungsetage hat immer ein offenes Ohr, wenn man mal was auf dem Herzen hat. Oder wenn einem was nicht passt, man kann immer mit dem Chef reden. Aber dazu braucht es eben auch was in der Hose. ;-)
das Image hier ist Top!
Absolut korrekte Bezahlung, auch wenn man mal ausserhalb der Kernarbeitszeiten da ist. Wenn man möchte, kann man seine Arbeit auch am Samstag zu Ende bringen, das wird natürlich angerechnet, da es eine ordentliche Zeiterfassung gibt. Bedeutet, jede Überstunde wird ausbezahlt oder kann tlw. in Urlaub umgewandelt werden.
Aber es gibt nun mal eine 40h Woche und wer damit ein grundsätzliches Problem hat, ist hier sicherlich falsch.
Das Motto hier im Hause ist wer was leistet, der kommt auch weiter. Ganz einfach. Es stehen hier alle Türen offen.
Das richtet sich ganz der erbrachten Leistung, frei nach dem Motto: Wer viel arbeitet, bekommt auch viel!
Es gibt zwar kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld aber dafür wurde eine Inflationsprämie ausbezahlt. Während der Pandemie hat die Firma Corona Impfungen für die Mitarbeiter organisiert.
Zum Geburtstag, zum Firmenjubiläum und zu Weihnachten gibt es kleine Aufmerksamkeiten von der Geschäftsleitung. Diese werden immer persönlich übergeben. Darauf wird größter Wert gelegt.
Super finde ich, dass immer mehr darauf geachtet wird, Papier zu sparen und digitale Ablageformen zu nutzen.
Ein super Team das zusammenhält. (Klar gibt es auch Kollegen, die keinen Wert auf Teamarbeit legen, aber die gibt es ja überall.)
Toll!
Fairer Teamplayer - mehr kann man dazu nicht sagen!
Der Chef behandelt alle Teammitglieder respektvoll und gleichberechtigt, völlig egal ob sympathisch, persönlich bekannt oder irgendwie anders unterschiedlich. Zudem sieht er sich selbt auch als Teammitglied, bei Events ist er immer mit dabei! Er ist sich nicht zu schade, selbst mit anzupacken und auch anspruchsvolle körperlich anstrengende Aufgaben gemeinsam mit dem Team zu übernehmen.
Das Gebäude ist relativ neu, gut beheizt, klimatisiert, Sonnenschutz vorhanden. Es gibt Aufzüge und Mitarbeiterparkplätze. In jedem Stockwerk gibt es eine Kaffeeküche und im EG eine große Kantine.
Da wird zwar nicht gekocht, aber es wird jeden Tag ein Lieferservice für die Mitarbeiter organisiert.
In jeder Abteilung finden regelmässige Teambesprechungen statt um alle auf den gelichen Stand zu bringen.
Hier ist es egal ob man M/W/D ist ...
Zum Glück ist es hier nie langweilig!
Anfangsgleitzeit, Passierschein, gut ausgestattete Arbeitsplätze, Klimatisierte Arbeitsbereiche, Einweisungen am AP sind gut, Dienstfahrrad wird angeboten, Essen in Kantine wird angeboten,
keine freie Gleitzeit, nur Anfangsgleitzeit, kein Essenzuschuss,
Wasser / Kaffee / Tee für die MA kostenfrei anbieten.
Kollegiales Arbeiten, Abteilungsübergreifend
Ein kleines Beispiel: Jede/r hält jede/r/m die Türe auf.
Wir sind auf einem guten Weg :-)
Gute Ansätze. Nachhaltigkeitsplan wäre Klasse.
Gute Ansätze. Luft für mehr.
Angenehmes Team aus Technikprofis, Kaufleuten und Produktions-“Cracks”.
Gut (aus meiner Erfahrung (50+)
Wenn Kritik im Raum steht, dann wird sie sachlich und ohne “Nachlauf” besprochen.
Top Infrastruktur. Gebäude mit A/C.
Viel Transparenz. An den Tools können wir noch werkeln.
M\W\D - it doesn’t matter. Der Mensch zählt.
Zwei sehr interessante Produktwelten, spannende Kunden und viele Zukunftsoptionen.
Schlimme Arbeitsatsmophäre.
Einziger Pluspunkt. Es gibt viele innige Beziehungen zwischen den Abteilungen. Gerne im Webshop Lager :)
Passierschein ist gut. Da kann man wie die echte 5 Sterne Bewertung schon geschrieben hat auch mal zum Arzt gehen.
Wenn man den Fachwirt machen möchte ist man 5 Jahre ans unternehmen gebunden. Aber zahlt es meistens auch selber. Es wird dann versprochen dass man danach eine Gehaltserhöhung bekommt.
In der Hö* hilft man sich.
Wenn ein älterer Kollege im Service im 14 Uhr gesagt hat er arbeitet jetzt nichts mehr. Dann haben ihn alle dafür respektiert. Ab 14 war eigentlich dann auch schon Feierband.
Keine Worte dafür.
Wirklich nicht empfehlenswert.
Geschäftsführer ganz schwierig. Prokurist auch. Hier wird schnell gekündigt.
Versprochene Abmachungen werden niemals eingehalten. Kommunikation besteht darin dass der Chef mit seinem Prokurist nach der Mittagspause rumläuft und Süßigkeiten aus den Büros nimmt und isst.
Wie die „echte Bewertung“ schon schön geschrieben hat: faires Gehalt. Aber unterer Durchschnitt.
Es ist lediglich der mindest Stundenlohn.
Für Jubiläum zb 15 Jahre gibt es
150€ geschenkt.
Ja richtig gelesen.
Alle werden gleich schlecht behandelt
40-Stunden-Woche.
Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht.
alte Büromöbel.
Mindestlohn.
Hamsterrad.
Kein Urlaubs bzw Weihnachtsgeld
Ohne diesen würde es überhaupt keinen Spaß machen
Der Prokurist behandelt dich oft wie den letzten, von Personalführung hat er überhaupt keine Ahnung
Gibt es keine
Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig
Die Atmosphäre ist 1A! Ich bin sehr gerne dort in die Arbeit gegangen!
tenHaaft steht für Qualität, Kompetenz und Innovation! Nicht ohne Grund steht die Firma an der Spitze des europäischen Markts :)
Hier hat tenHaaft einen großen Schritt in Richtung Arbeitnehmer gemacht und weitere 5 Urlaubstage den Angestellten zur Verfügung gestellt! Mit dem Passierschein hat man genügend Flexibilität früher zu gehen oder später anzufangen. Überstunden können hier auch in Urlaubstage umgerechnet werden.
Ich denke die Firma kommt einen hier sehr gerne entgegen ,wenn das Interesse besteht und man nachfragt ;) Solange es etwas sinnvolles ist, wo beide von profitieren :).
Je nach Erfahrung und Ausbildung kann man hier ein faires Gehalt bekommen. Es ist etwas unter dem Branchendurchschnitt (mehr geht selbstverständlich immer) aber mit den Jahren wächst die Anerkennung und somit auch das Gehalt. Eine Inflationsprämie gab es zudem auch!
In der ganzen Firma gibt es einen sehr starken und freundschaftlichen Zusammenhalt, ob Entwicklung, Vertrieb, Produktion oder Service :)
Alles Top!
Die Kommunikation zwischen Arbeitskollegen, Entwicklungsleiter bis hin zum Abteilungsleiter ist sehr angenehm und des Öfteren auch mit Humor geprägt. Es gab immer ein offenes Ohr und tolle Gespräche wenn man mal nicht weiter wusste, etwas nicht ganz klar war oder jemand drittes für eine Entscheidung herangezogen werden musste.
So verdient kununu Geld.