107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich sehr wohlgefühlt und viele interessante Einblicke in den Arbeitsalltag und in den Beruf des Uhrmachers bekommen. Besonders positiv waren die freundliche Betreuung und die angenehme Atmosphäre.
Der Umgang in den Teams miteinander war stets freundlich.
Das Unternehmen genießt ein gutes externes Image und einen soliden Ruf in der Branche. Die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung am Arbeitsplatz sind gut. Das Grundgehalt wird zuverlässig und pünktlich gezahlt, und es herrscht grundsätzlich ein respektvolles Miteinander im Team
Es mangelt an Flexibilität und echten Impulsen für Nachhaltigkeit: Kein Homeoffice (obwohl 1 Tag pro Woche wünschenswert wäre) und keine Angebote wie ein Jobticket, trotz Appellen zu Umweltbewusstsein. Die Bonusregelung ist unzulänglich (pauschal ca. 70 % statt leistungsorientiert), und die Karriere- bzw. Weiterbildungschancen sind sehr überschaubar
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und transparente Karrierewege schaffen.
Das Thema Homeoffice angehen (wenigstens 1x pro Woche), um moderner und nachhaltiger zu sein.
Die Bonusregelungen transparenter und leistungsorientierter gestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut und die Zusammenarbeit funktioniert. Aktuell ist jedoch durch viele Veränderungen und viel Bewegung im Unternehmen eine gewisse Anspannung spürbar. Mehr Stabilität und Klarheit würden hier helfen.
Das Unternehmen genießt nach außen hin einen guten Ruf. Die Wahrnehmung in der Branche ist überwiegend positiv, was das Gefühl vermittelt, bei einem respektierten Arbeitgeber tätig zu sein. Hier wird solide Arbeit geleistet, die auch extern Anerkennung findet
Die Work-Life-Balance hängt teilweise stark von der jeweiligen Abteilung und den Aufgaben ab. In Bereichen mit festen Telefonzeiten ist die Flexibilität naturgemäß eingeschränkter und individuelle Arbeitszeitgestaltung nicht immer möglich. Insgesamt gibt es aber gute Rahmenbedingungen, die eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen.
Echte Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind leider recht begrenzt. Wenn aus budgetären Gründen schon keine Gehaltserhöhungen möglich sind, sollte man engagierten Mitarbeitern zumindest durch Anpassung der Stellenbezeichnungen oder Titel neue Perspektiven und Wertschätzung bieten. Auch bei den Weiterbildungsangeboten gibt es noch viel Luft nach oben
Das Grundgehalt ist im Branchenschnitt solide und wird stets pünktlich gezahlt. Es existieren zwar Bonusvereinbarungen, allerdings orientiert sich die Auszahlung – wie etwa pauschale 70 % – in der Praxis nicht an der individuellen Leistung oder der tatsächlichen Zielerreichung. Das nimmt ein wenig den Anreiz für besonderes Engagement, bietet dafür aber eine gewisse Grundplanbarkeit.
Es gibt zwar nette Ratschläge für mehr Nachhaltigkeit – wie die Empfehlung, auf die Bahn umzusteigen oder Fahrgemeinschaften zu bilden –, allerdings fehlt es an der praktischen Unterstützung. Ein Jobticket oder entsprechende Angebote gibt es nicht. Auch beim Thema Homeoffice zeigt man sich unentschlossen: Aktuell wird gar kein Homeoffice angeboten, obwohl bereits 1 Tag pro Woche den CO₂-Ausstoß beim Pendeln spürbar reduzieren würde. Hier klafft eine Lücke zwischen Umwelt-Appellen und der echten Umsetzung im Alltag.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen weiter und auch in stressigen Zeiten kann man sich aufeinander verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sowie deren Erfahrung werden zwar grundsätzlich geschätzt, allerdings nimmt ihre Anzahl spürbar ab. In der Personalpolitik liegt der Fokus mittlerweile deutlich stärker auf jüngeren Nachwuchskräften. Ein ausgewogeneres Verhältnis und mehr Einsatz für den langfristigen Erhalt erfahrener Mitarbeiter wären wünschenswert
Viele Vorgesetzte sind sehr wertschätzend, unterstützend und motivierend. Gleichzeitig gibt es auch einzelne Führungskräfte, bei denen die Zusammenarbeit schwieriger ist und die teilweise weniger motivierend wirken. Hier wäre es wünschenswert, Führung und Kommunikation noch einheitlicher zu gestalten
Textvorschlag:
„Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung am Arbeitsplatz passt und ermöglicht ein angenehmes Arbeiten. An der ein oder anderen Stelle gibt es noch kleine Optimierungsmöglichkeiten bei der IT oder der Ergonomie, aber im Großen und Ganzen passt das Paket
Die Kommunikation sollte aus meiner Sicht deutlich verbessert werden. Besonders bei Veränderungen wäre es wichtig, dass Mitarbeitende frühzeitig und transparent informiert werden. Oft entsteht sonst unnötige Unsicherheit und es gibt das Gefühl, dass Entscheidungen erst sehr spät kommuniziert werden.
Grundsätzlich wird versucht, alle Mitarbeiter gleich zu behandeln. In der Praxis sieht man jedoch vereinzelt noch Unterschiede bei Chancen oder der Verteilung von Projekten. Es ist eine solide Basis vorhanden, aber in Sachen Transparenz und Chancengleichheit auf allen Ebenen gibt es noch Luft nach oben
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung und bieten eine solide Basis im Arbeitsalltag. Streckenweise wiederholen sich Abläufe jedoch stark, was zu Routine führt. Es gibt spannende Projekte, aber etwas mehr Eigenverantwortung und Abwechslung würden den Aufgabenbereich noch interessanter gestalten
Soziale Leistungen sind absolut hervorzuheben. Unterstützung bei längerer Krankheit. Weihnachtsgeld vertraglich festgelegt, Gehalt kommt immer pünktlich.Betriebsrente, Jobrad
Tariflohn. AT Zulage meistens sehr gering. Keine Prämien für alle Mitarbeiter, nur für die Führungskräfte Bonuszahlungen. Fragen nach Gehaltsaufbesserungen werden nicht gern gehört.
Gut
Nicht gut. Viele Kollegen reden nach außen schlecht.
Hervorragend. auf alleinerziehende z.b. wird sehr viel Rücksicht genommen. Kurzfristige Gleitzeittage sind kein Problem
^Manche fühlen sich benachteiligt. Kann ich nicht wirklich beurteilen
Tariflohn grundsätzlich bei den steigenden Preisen zu wenig. Bei den Sozialleistungen geht es nicht besser. Top !
Vorbildlich
Klar ist , nicht jeder kann mit jedem, aber grundsätzlich sehr gut
Absolut Top
Könnte besser sein ! Manche Probleme werden nicht ernst genommen oder nicht verfolgt.
Grundsätzlich gut, aber Verbesserungen kann es immer geben.
Könnte besser sein, auch unter den Führungskräften
Absolut Top
Sehr gut ! Abwechslungsreich und spannend
Trotz manchmal nicht erreichter KPI‘s versuchen wir bester Laune zu sein
Langjährige Stammkunden
Auf Freizeit und Termine privater Art wird Acht gegeben
Bestes Gehalt im Retail im Gegensatz zu anderen Firmen
Mülltrennung und auch die Produkte, die verkauft werden, sind aus überwiegend nachhaltigen Materialien
Selten mal, aber wenn Widersprüche im Verkaufsgespräch vor Kunden
Professionell und kollegial auf freundschaftlicher Ebene
Manchmal erreichen uns Informationen zu z.B. VM-Maßnahmen nur gefiltert oder zu spät
Im Verkauf gibt es im Allgemeinen wenig Abwechslung
Die gute Soziale Komponente, Gleichbehandlung der Mitarbeiter, egal welche geschlechtliche Gesinnung
An der Bekleidung sollte man etwas ändern , wichtige Komponente für das Image schließlich
Auf Anregungen mehr eingehen, die auch aus den unteren Reihen kommen
Die Arbeitsplätze sind sicher, auch in Krisenzeiten. Es gibt kostenlose Parkplätze, Wasser, Kaffee und Obst somie ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Es gibt Großraumbüros mit dem erwartbaren Lärmpegel. Wenn nun noch rücksichtslose Kollegen dazukommen, die am Platz Dauertelefonate oder -meetings abhalten, ist an ein konzentriertes Arbeiten nicht zu denken. Keine offiziellen Home-Office Angebote.
Sich endlich gegen die verkrusteten Schweizer Vorgaben durchsetzen, was Arbeitsflexibilisierung angeht. Gerade in der jetzigen Zeit sollte man sich bemühen, die guten Mitarbeiter zu halten.
Schwierig, da Matrixstruktur. Die Schweizer Marken-Headquarter (die sich untereinander oft spinnefeind sind) machen die Vorgaben für die deutsche Länderorganisation. Diese setzt dann nur um. Ein Denken als "Swatch Group Deutschland"-Einheit ist nicht gewünscht und gibt es auch nicht. Zudem handelt es sich um eine Vertriebsorganisation: am Ende wird dem Umsatz alles untergeordnet.
Die Swatch Group lebt von ihren wirklich schönen Produkten, sitzt aber mitunter auf einem recht hohen Ross. Als Mitarbeiter darf man keine coolen Firmenveranstaltungen erwarten. Das Budget reicht entweder für ein Sommerfest oder eine Weihnachtsfeier in kostenlosen Veranstaltungsräumen (Kantine) und Essen vom Büffet.
Es gibt eine 38,5 Stundenwoche. Seit der verpflichtenden Arbeitszeiterfassung werden Überstunden durch Freizeit abgegolten. (Davor verfielen alle Stunden über acht am Monatsende.) Moderne Arbeitszeitmodelle wie Sabbaticals sucht man hier vergebens. Manche Vorgesetzte gewähren auch keinen Urlaub von Oktober bis Dezember oder schauen einen schräg an, wenn man mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück nehmen möchte.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten, durch sehr flache Hierarchien (Geschäftsleitung - Brand Manager / Abteilungsleiter - Fußvolk), daher wird Personalentwicklung als nicht notwendig erachtet und findet auch nicht statt.
Auch AT-Kräfte erhalten tarifliche Gehaltsanpassungen. Es gibt einen Zuschuss für eine private Altersvorsorge. Der Rest ist branchenüblich.
Viele Prozesse wurden bereits auf papierlos umgestellt.
Es gibt Abteilungen, in denen der Zusammenhalt unter Kollegen richtig gut ist. Es gibt aber auch das Gegenteil mit Ausgrenzung und gegeneinander Arbeiten. Dies teils gefördert oder zumindest toleriert durch die Führungskraft.
Ältere Mitarbeiter werden gerne mal aus der gewohnten Struktur gedrängt. (Es gibt wohl Vorgaben aus der Schweiz, wonach die Teams möglichst jung sein sollen.) Man bemüht sich zwar, für diese andere Stellen zu finden, was aber nicht immer klappt.
Oft sind die Führungskräfte aus dem Vertrieb auf die Position hochgespült (ohne entsprechende Ausbildung), was zu einem teilweise recht ruppigen Führungsverhalten führt. Einige agieren wie kleine Könige: schalten gut funktionierende Teams aus und scharen nur Ja-Sager um sich.
Einige Abteilungen sind so unterbesetzt, dass die Mitarbeiter vor lauter Arbeit kaum gerade aus schauen können. Die Schweizer Markenpräsidenten haben auch kein Problem damit, Mitarbeiter am Wochenende oder an Feiertagen anzurufen. Trotzdem sind viele Mitarbeiter äußert engagiert, erfahren aber wenig Wertschätzung für ihren Einsatz. Das sorgt für viel Frust.
Vor einiger Zeit hat man Plakate aufgestellt, auf denen steht, wie wir miteinander kommunizieren möchten. Das sagt im Prinzip alles.
Wie in vielen Unternehmen sind auch hier die Chefs oft männlich. Darunter arbeiten oft höher qualifizierte Frauen. Eine Frauenförderung findet nicht statt.
Wenn man nicht gerade Geschäftsführer oder Brand Manager ist, sind die Aufgaben auf Sachbearbeiter-Niveau. Wem das reicht, der ist hier richtig.
Tolles Team, mit viel Kollegialität
Sensationell
Könnte etwas moderner sein
angenehm
super!
selten so tolle Chef*Innen erlebt
klang alles ehrlich :-)
Die Arbeitskollegen sind ein absoluter Traum. Jeder ist bereit, jedem zu helfen und haben Spaß an dem, was sie tun.
Fehlende Kommunikation seitens der HR, keinen Fokus auf junge Talente, zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten werden präsentiert, Gehalt ist ungleichmäßig verteilt junge verdienen, deutlich weniger als ältere Mitarbeiter erledigen jedoch die gleiche Aufgabe in der gleichen Zeit.
Offene Kommunikation den Fokus mehr auf die Zukunft legen, statt auf die Vergangenheit junge Talente fördern junge Talente ans Unternehmen binden, älteren Kollegen mehr Dankbarkeit zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, dies liegt gleichermaßen an den tollen Mitarbeitenden, als auch an den Räumlichkeiten.
Ist je nach Abteilung unterschiedlich. Zum Beispiel würde ich behaupten, dass per Leute eine geringere Work Life Balance haben als zum Beispiel Leute aus der Serviceabteilung jedoch wird kein Home-Office angeboten sogar ganz verboten. Es ist allerdings ganz oft so das Arzttermine oder andere Termine es einem ermöglichen, von zu Hause aus zu arbeiten.
Wie in diesem Titel erwähnt hat man als junger Mensch im Alter von 18-30 geringe Chancen weit aufzusteigen dies liegt daran, dass die Swatch Group drei Ebenen hat den normalen Mitarbeiter, den Manager und den Brandmanager was darauf schließen lässt, dass man nach oben hin wenig bis gar keine Chance hat. ich persönlich kenne viele junge Talenten des Swatch Group, welche überragende Leistungen über einen langen Zeitraum hinweg aufrecht erhalten konnten. Jedoch sehe ich diese bis heute nicht auf Manager Positionen. Woran das liegt, ist wahrscheinlich eine finanzielle Frage jedoch glaube ich, dass man eben dadurch viele junge Talente an die Konkurrenz abgeben muss.
Früher einmal konnte man in das Swatch Group echt gutes Geld verdienen. Befindet man sich jedoch jetzt in einem Alter zwischen 18 und 30 Jahren? Ist dies nicht mehr der Fall viele Mitarbeiter, die überaus überqualifiziert sind, sich aber das Swatch Group verschrieben haben werden mit Tarifvertrag Erhöhungen getröstet und es wird nicht nach Leistung und können bezahlt.
Der Kollegen Zusammenhalt ist wunderbar jeder hilft jedem, es wird keiner im Stich gelassen, denn schließlich haben alle das gleiche Ziel. In meinen Jahren bei der Swatch Group gab es auch noch keinen Vorfall, in dem sich Kollegen untereinander verraten haben beziehungsweise gegenseitig ins schlechte Licht gerückt haben.
Vieles wird in der Swatch Group anhand des Alters gemessen. Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt Jedoch sind die Ansichten bei manchen sehr veraltet, weshalb diese in der heutigen Wirtschaft nicht mehr funktionieren.
Da die Swatch Group verschiedene Marken unter sich trägt, gibt es dementsprechend auch verschiedene Vorgesetzte. Die meisten der Vorgesetzten sind sowohl menschlich als auch sehr herzlich und geben Vollgas für Ihr Team andere Vorgesetzte holen sich die Lorbeeren ganz alleine ab, ohne ihr Team dabei zu erwähnen.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist sehr gut auch markenübergreifend ist diese hervorragend, jedoch ist es oft eine große Herausforderung, sich mit der HR auseinander zu setzen. Da hier oft Versprechen gemacht werden, welche nicht eingehalten werden. Dies berichten auch andere Kollegen.
In meinen Jahren ist mir aufgefallen, dass vermehrt auf Filmen externe Leute gesetzt wird, als das Firmen interne, eine Promotion bekommen, um sich somit zu beweisen und gleichzeitig den Mitarbeiter zu zeigen, dass dieser wertgeschätzt wird.
Da die Swatch Group viele Marken unter sich hält und dementsprechend jedes Jahr auch neue Produkte bringt, bereitet jedes Jahr auch neue Aufgaben mit sich, welche sich als sehr interessant entpuppen.
Gut am Arbeitgeber finde ich die positive Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, Ideen einzubringen. Die Work-Life-Balance ist gut, und das Unternehmen zeigt Umweltbewusstsein. Auch Gehalt und Sozialleistungen sind solide.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die ungleichmäßige Work-Life-Balance und die oft unklare Kommunikation. Außerdem könnten Weiterbildungsmöglichkeiten proaktiver angeboten werden.
Weitere Investitionen in digitale Tools und Prozesse würden helfen, die Arbeitsbedingungen noch weiter zu verbessern und den Papierverbrauch nachhaltig zu reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut und angenehm. Das Team arbeitet harmonisch zusammen, und es gibt ein positives Miteinander. Natürlich gibt es, wie in jedem Job, auch mal stressige Zeiten, aber diese werden gemeinsam bewältigt. Insgesamt fühle ich mich hier wohl und gut aufgehoben.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt sehr gut. Es wird als fair, modern und verantwortungsbewusst wahrgenommen, was sowohl intern als auch extern positiv wirkt. Das Unternehmen hat einen soliden Ruf, der das Vertrauen der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit stärkt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, allerdings variiert sie stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Diese Uneinheitlichkeit führt manchmal zu Verunsicherung bei den Mitarbeitern. Es wäre wünschenswert, dass einheitliche Regelungen für alle Abteilungen eingeführt werden, um Fairness und Klarheit zu schaffen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich gut, könnten jedoch proaktiver angeboten werden, insbesondere für motivierte Mitarbeiter. Oft muss man selbst Vorschläge einbringen, statt dass aktiv auf die individuellen Weiterbildungsbedürfnisse eingegangen wird. Hier wäre es wünschenswert, mehr Unterstützung und Initiativen seitens des Unternehmens zu sehen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind grundsätzlich gut, jedoch variiert es je nach Abteilung und Bereich. In einigen Bereichen könnte die Vergütung noch verbessert werden, während andere gut dotiert sind. Es wäre wünschenswert, hier eine einheitlichere Lösung zu finden.
Es wird verstärkt darauf geachtet, den Papierverbrauch zu reduzieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und halten in jeder Situation zusammen. Man kann sich auf das Team verlassen, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. Ein echtes Plus für das Unternehmen!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Sie werden respektiert und geschätzt, sowohl für ihre Erfahrung als auch für ihren Beitrag zum Team. Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander, was ein positives Arbeitsklima fördert.
Die Bewertung der Vorgesetzten hängt stark von der Person ab. Während einige sehr unterstützend und zugänglich sind, könnten andere durchaus empathischer sein. Ein einfaches „Hallo“ sollte mehr als nur eine Formalität sein – eine wertschätzende Kommunikation würde das Arbeitsklima erheblich verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, und es ist positiv zu sehen, dass das Unternehmen endlich Schritte in Richtung Digitalisierung unternimmt. Moderne Tools und Prozesse erleichtern die Arbeit und verbessern die Effizienz. Dennoch gibt es noch Potenzial, die Digitalisierung weiter voranzutreiben, um alle Arbeitsbereiche zu optimieren.
Die Kommunikation im Unternehmen ist in Ordnung, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial. Es wird aktiv daran gearbeitet, die Abläufe zu optimieren. Trotzdem werden häufig auch weniger relevante Informationen an alle weitergegeben, was manchmal zu Verwirrung führen kann. Hier wäre eine gezieltere Informationsweitergabe wünschenswert.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist grundsätzlich vorhanden, jedoch gibt es in manchen Bereichen noch Verbesserung. Es wäre wünschenswert, dass alle Mitarbeiter unabhängig von Position, Geschlecht oder Abteilung die gleichen Chancen und Behandlung erfahren.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen. Besonders positiv ist, dass eigene Ideen eingebracht werden können und diese oft auch umgesetzt werden. Das fördert Kreativität und Eigeninitiative im Arbeitsalltag.
So verdient kununu Geld.