60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Spätschicht abschaffen weil nach 16:30 Uhr nicht mehr großartig zu erledigen ist.
- kostenloser Parkplatz auf Anfrage
- guter Kaffee
- cooles Team
- Bürohunde
Gehalt
Provisionsvereinbarungen sowie deren Auszahlungen sind aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent. Dadurch entsteht bei Mitarbeitern leicht der Eindruck, dass die Berechnung und Verteilung der Provisionen schwer nachvollziehbar ist.
Mehrarbeit wird teilweise nicht vergütet. Insbesondere nach mehr als 10 Stunden Arbeitszeit scheint die weitere Arbeitszeit nicht mehr erfasst zu werden. In Einzelfällen entsteht zudem der Eindruck, dass Arbeiten an Sonntagen erwartet werden, damit Vergaben fristgerecht abgegeben werden können.
Überstunden verfallen offenbar, wenn diese nicht eigenständig und aktiv eingefordert oder ausgeglichen werden.
Der Nutzen von Jahresgesprächen ist fraglich, wenn besprochene Ziele, Leistungen, Gehaltswünsche oder Provisionsvereinbarungen später nicht wie vereinbart umgesetzt werden. Teilweise unterscheiden sich die finalen Vereinbarungen deutlich von den zuvor besprochenen Inhalten.
Es entsteht gelegentlich der Eindruck, dass gegenüber der Geschäftsführung überwiegend kritische oder negative Aspekte über Mitarbeiter kommuniziert werden.
Zudem habe ich erlebt, dass Mitarbeitende per Brief gekündigt wurden, ohne dass zuvor ein persönliches Gespräch stattgefunden hat. Dies kann bei anderen Mitarbeitern Unsicherheit hinsichtlich der eigenen Arbeitsplatzsituation erzeugen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Leistungserwartungen der Geschäftsführung sehr hoch angesetzt sind.
- Hört endlich auf mit den leeren Versprechungen um Motivation und Mehrarbeit zu locken. Ich denke mal dieses Jahr wird sich einiges verändern, auch in der Personalbesetzung. Gewollt ? ;)
- Transparenter werden
Teilweise 10 Stunden Schichten und mehr (je nach aktueller Vergabe Situation), Teilweise Wochenend Arbeit ohne dementsprechend Vergütet zu werden.
Unmögliche erreichbare Ziele, absurd schlechte Provisionsvereinbarung.
Cooles Team und cooler Zusammenhalt. Dennoch gibt es ganz offensichtlich Personen die an die Vorgesetzten oder GF Bericht erstatten um selber gut darzustehen.
Somit muss man immer aufpassen was man sagt.
Vorsicht geboten. Jede Maske kann man nach einiger Zeit durchschauen.
Definitiv aber ohne Motivationsspritze fehlt die Intrinsische Motivation mehr Gas zu heben.
Kostenloses Mittagessen am Mittwoch
Das Büro war schön
Leckerer Kaffee
- die Personalbedarfsplanung
- innovative Vorschläge sind nicht erwünscht
- Die Telefonsoftware ist eine Katastrophe, nur ca. 20% der Anrufe von/an Kunden/Kollegen gehen durch. Es ist so schlimm und peinlich, dass man teilweise auf sein Privates Handy zurückgreifen muss.
- Schlecht ausgebildete Führungskräfte
- Schlechte Personalauswahl: ein Beispiel dafür ist, dass in der Buchhaltung Arbeitskräfte eingestellt werden, die kaum deutsch können und somit die Arbeit massiv erschweren. Zusätzlich sind die Kompetenzunterschiede innerhalb der Abteilungen unfassbar groß.
- Ehrliche Kommunikation --> Fehlanzeige
- die Provisionsvereinbarung
und Vieles mehr....
Das Team war überwiegend sehr angenehm. Ich habe mich täglich auf die meisten Kollegen gefreut. Bei anderen Kollegen muss man echt aufpassen was man sagt.
Fragen/Wünsche zu Weiterbildung wurden direkt abgeschmettert.
Es wird gerne hinter dem Rücken gelästert.
Alles wird von oben vorgegeben. Wer nicht ausführt oder gar innovativ sein möchte muss gehen.
Kommt auf die Abteilung an.
Münster ist praktisch ein großes Großraumbüro, daher ist durchgehend sehr laut. Es gibt jedoch ein paar Einzelbüros auf die man für wichtige Termine ausweichen kann.
Vieles was in dem Standort passiert, wird 1:1 nach Bochum (Headquarter) kommuniziert.
Durchaus.
Mittwoch gibts essen
Kommunikation
Erwartungshaltung
Vertrauen
Atmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich eine Katastrophe. Meetings werden am liebsten in Präsenz durchgeführt, dadurch werden die Homeoffice Tage deutlich beschränkt. Obwohl in den Einstellungsgesprächen etwas anderes verkauft wird. Grundsätzlich herrscht in diesem Unternehmen ein solides Misstrauen, so dass einige Gespräche extra außerhalb der Büroräume geführt werden
Das Image leidet an der Mitarbeiterführung und der ständigen Neugliederung des Unternehmens
Nicht vorhanden - Die Erwartungshaltung ist ganz klar von 08:00 bis 18:00 Uhr. Wer das Unternehmen früher verlässt, wird genau beäugt.
Schulungen werden nur angeboten, um Partnerstatus zu behalten - Hier kommen die Kollegen, dann kurz vor Deadline auf einen zu.
Mülltrennung findet statt - Hybrid Fahrzeuge stehen den leitenden Angestellten zur Verfügung. Die Geschäftsführung fährt hochmotorisierte Verbrenner
Kommt massiv auf die Abteilung an - einige Abteilungen wurden vor einigen Jahren komplett neu besetzt. Einige arbeiten bereits seit Jahren zusammen.
Entscheidungen dauern Monate - Die Teamleads haben eigentlich keinerlei Entscheidungsspielraum und müssen die Änderungen dann bei der Geschäftsführung vorschlagen - Das dauert dann schon einmal 2-3 Monate, bis man die entsprechende Antwort bekommt
Laute offene Großraumbüros - Individualisierung ist nicht erwünscht - Selbst das Umstellen von Tischen, bedarf der Freigabe durch die Geschäftsleistung
Die Kommunikation wird von oben nach unten vorgelebt. Teilweise wird von der Management Ebene der Flurfunk belebt. Der Flurfunk ist im Regelfall das Mittel der Kommunikation - gerade beim Austritt von Mitarbeitern
Die Aufgaben wiederholen sich immer wieder - spannende Themen und Projekte gibt es eher selten. Entsprechende Schulungen werden nicht angeboten
Im 2024 gab es in den Führungspositionen in manchen Abteilung änderung. Ich fand die "neuen" Leads haben einen großartige Job gemacht und wünsche Ihnen daher weiterhin viel Erfolg.
HR. Die geben sich wirklich viel mühe dich zu unterstützen.
- Mittwochs kein Homeoffice
- Homeoffice nur einmal in der Woche (zudem Zeitpunkt wo ich gearbeitet habe)
- fehlende Verbindung zwischen den Abteilungen
- Rivalisierungsförderung
- trotz früher Aufmachung man können sich seinen Arbeitsplatz selbst "designen".... nicht wirklich
- Tatsachen Verdrehung
- erst das eine sagen und dann zurückrudern
noch vieles mehr was leider nicht alles aufzuschreiben ist.
Endlich mal auf Vorschläge zu hören, damit es eine tatsächliche besserung geben kann. Und nicht erst extra jemanden einstellen, damit das "Teamgefüge" besser wird
Das kommt definitiv auf die Abteilung an. Rivalität ist überall vorhanden und wird sogar gefördert.
Nach außen hin immer besser als es eigentlich ist
Dienst von 9 bis 18 Uhr gehört nicht gerade zu den besten Voraussetzung einer guten Work life Balance. Auch wenn es besser geworden ist mir 8 bis 17 Uhr. Dies aber nur in Abwechselnder Schicht. Dies ist ebenfalls Abteilungsabhängig. Dazu muss gesagt werden, dass es nicht die Entscheidung vom Teamlead selbst ist sondern von weiter oben.
Es wird versucht dich auf deiner Position zu lassen
Umso tiefer die Abteilung sitzt, umso stärker der Zusammenhalt. Unten wird definitiv der Grundstein gelegt, sodass weiter oben die Kohle fließen kann.
Seit 2024 in den Abteilung in den ich war definitiv besser. Von ganz oben naja.
Kommt auf den Dienst an den man erwischt
Ebenfalls Abteilungsabhängig aber nichts ist stärker als der Flurfunk in der Firma.
Emfpand keinen Unterschied.
Es kommt aufjedenfall immer was neues, was zu erledigen ist.
- Mittwochs gratis Mittagessen
- frisches Obst
- super Kaffee
- Schnelle und unkomplizierte Anstellung
- modernes Büro
- alle per Du (außer CEO)
- genügend private Parkplätze
- Wald für Spaziergänge nebenan
- eigenes Gym mit Duschen und Umkleiden
- strickte Arbeitszeiten
- Entscheidungsgewalt liegt meist bei einer Person
- Kantine wird nicht bewirtet
Kernarbeitszeiten reichen. Pflicht bis 18 Uhr bleiben zu MÜSSEN demotiviert, vor allem Freitags
war mal 5-Sterne, vielleicht wird es das ja auch wieder mal. Man kommt allerdings gerne ins Büro
Abteilungen müssen bis 18 Uhr besetzt sein, dadurch oftmals erst spät zuhause. Die Regelung gilt allerdings anscheinend nicht für jede Abteilung gleichermaßen.
Zeiten könnten flexibler gestaltet sein
unter Branchenschnitt, durch ungedeckelte Provision allerdings gut auszugleichen
der Zusammenhalt untereinander ist top
Entscheidungen werden am Ende fast ausschließlich durch die Geschäftsführung getroffen
immer was Neues
Die lockere Art der Kollegen und alle per Du
Schwere Kommunikation durch E-Mail mit Führungskräften , weil man warte lange auf Rückmeldung
Mehr Homeoffice Anteil
Mein Innendienst Team war super. Die Kollegen aus dem TM auch. Die Socken die man im Onboarding geschenkt bekommt, sind super. Mittwochs gibts ein Gratisessen für alle. Das Gehalt kam pünktlich.
Siehe Verbesserubgsvorschläge
Verbesserungsvorschläge:
1. Klare Kommunikation und Erwartungsmanagement:
• Erwartungen an die Vertriebsarbeit und interne Abläufe sollten offen, transparent und frühzeitig kommuniziert werden – nicht erst im Nachhinein in Form von Vorwürfen.
2. Verlässliche und qualifizierte Führung:
• Das Unternehmen sollte dringend auf ausgebildete Führungskräfte setzen, die Führung nicht „nebenbei“ machen, sondern gezielt leben. Menschenführung erfordert Kompetenz, Erfahrung und Persönlichkeit – keine improvisierte Nebenrolle durch Hobbyvertriebler.
• Ehrlichkeit, Direktheit und Fairness sollten Grundprinzipien jeder Führungskraft sein – nicht hinterlistiges oder taktierendes Verhalten. Eine Führung auf Augenhöhe ist für Vertrauen, Motivation und langfristigen Erfolg unerlässlich.
3. Erreichbarkeit und Begleitung sicherstellen:
• Vorgesetzte müssen verlässlich erreichbar sein, Rückrufe tätigen und regelmäßig das Gespräch mit Mitarbeitenden suchen – z. B. durch feste 1:1-Gespräche und persönliches Feedback.
4. Konflikte fair und offen behandeln:
• Beschwerden und Missverständnisse sollten nicht einseitig bewertet werden. Beide Seiten müssen angehört werden – auch neue Mitarbeitende verdienen Vertrauen und Gehör.
5. Kundenorientierung im Innendienst stärken:
• Der Innendienst sollte aktiver, lösungsorientierter und servicebewusster agieren – insbesondere bei Bestandskunden. Eigenverantwortung und Motivation sollten durch gezielte Führung und klare Prozesse gestärkt werden. Auch die Arbeitslast ist beim Innendienst viel zu hoch. Der Innendienst macht gefühlt alles… auch Aufgaben, die meines Erachtens eher Sales Assistent Tätigkeit wäre. Mein Mitgefühl hat der Innendienst auf jeden Fall für den Arbeitsaufwand, den sie dort für das bisschen Gehalt erbringen müssen.
6. Workload reduzieren – Balance ermöglichen:
• Die Arbeitsbelastung im Außendienst ist zu hoch. Realistische Zielsetzungen und eine bessere Aufgabenverteilung sind nötig, um Burnout und Frustration zu vermeiden.
7. Gehalt & Provision überarbeiten:
• Die bestehende Vergütung entspricht nicht dem geleisteten Aufwand. Eine transparente, leistungsbezogene und motivierende Provisionsstruktur wäre dringend angebracht.
8. Strukturiertes Onboarding etablieren:
• Neue Mitarbeitende sollten eine echte Einarbeitung mit klaren Abläufen, Ansprechpartnern und aktiver Begleitung erhalten. Ein Buddy-System muss verlässlich gelebt werden, nicht nur auf dem Papier existieren.
9. Respektvolle Unternehmenskultur aufbauen:
• Öffentliche Bloßstellungen haben keinen Platz in einem professionellen Umfeld. Es braucht eine Kultur des Respekts, der Offenheit und gegenseitigen Vertrauens.
10. Saubere und gepflegte Ausstattung sicherstellen:
• Dienstfahrzeuge und technische Ausstattung müssen in einem einwandfreien Zustand übergeben werden – das ist Ausdruck von Wertschätzung und Professionalität.
11. Tratsch durch Transparenz ersetzen:
• Statt Flurfunk braucht es offene Kommunikation, klare Zuständigkeiten und eine Teamkultur, die von Vertrauen statt Misstrauen geprägt ist.
Wirklich echter Kollegenzusammenhalt ist daher schwierig.
12. Anstatt nur zu schauen was Kollegen falsch machen und bis ins kleinste Detail weiter zu tratschen, sollte jeder lieber mal bei sich selber schauen ob man seine Arbeit nicht noch optimieren kann… dann hat man vielleicht auch intern kürzere Reaktionszeiten und man kommt schneller voran. Interne Anfragen zb wenn man Infos für Kunden braucht, dauern oftmals bis zu 2 Wochen…so kommt man sehr schleppend oft weiter aber Hauptsache die Kollegen konnten wieder bei anderen schauen, was sie alles falsch machen
Auf den ersten Blick scheint die Stimmung im Unternehmen recht locker – man lacht miteinander und gibt sich freundlich. Doch unter dieser Fassade liegt eine spürbare Unsicherheit im Umgang mit der Geschäftsführung. Es passiert nicht selten, dass einzelne Mitarbeitende in Meetings bloßgestellt oder öffentlich kritisiert werden. Das sorgt für eine angespannte Grundstimmung. Zusätzlich gibt es eine unschöne Tratschkultur: Gespräche über Kolleg:innen hinter deren Rücken sind keine Ausnahme, sondern eher Standard. Für mich persönlich war das sehr unangenehm – ich habe mich bewusst nie an solchen Dingen beteiligt, weil ich Wert auf ein faires und respektvolles Miteinander lege.
Nach außen hin scheint es wohl gut zu sein.
Von echter Work-Life-Balance kann leider keine Rede sein – zumindest nicht in meiner Position im Außendienst. Die hohe Arbeitslast und ständige Erreichbarkeit führen dazu, dass man faktisch selbst entscheidet, ob man heute 12 oder morgen 15 Stunden arbeitet. Kundentermine, Veranstaltungen und interne Aufgaben lassen kaum Raum für private Erholung oder einen geregelten Alltag. Zwar wird mit der Möglichkeit geworben, bis zu vier Wochen aus dem Ausland zu arbeiten – in der Praxis ist das mit dem Pensum jedoch nicht vereinbar. Insgesamt steht der enorme Aufwand in keinem Verhältnis zur Bezahlung. Auch der Inside Sales ist komplett überlastet
Weiterbildung Angebote gibt es genug.
Die Arbeitsbelastung, die man hier hat, steht absolut in gar keinem Verhältnis zum Gehalt. Schlechte Provisionsvereinbarung.
Kann ich nicht wirklich was zu sagen. Nicht mehr oder weniger als in anderen Firmen denke ich mal
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich in Ordnung – es gibt einige Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und unterstützend war. Allerdings sollte man vorsichtig sein, wem man was anvertraut: Es gibt einzelne Personen, die Gespräche aus dem Team gezielt an das Management weitergeben – leider nicht immer korrekt oder vollständig. Das führt zu einem gewissen Misstrauen untereinander. Offenheit und echte Teamkultur sind daher eher begrenzt spürbar.
Jeder gleich schlecht oder gleich gut behandelt, egal welches Alter
Die Führungskultur habe ich mit Intransparenz, Unehrlichkeit, fehlender Verlässlichkeit und mangelnder Führungskompetenz empfunden. Der direkte Vorgesetzte war so gut wie nie erreichbar – Rückrufe blieben in den meisten Fällen aus, und wichtige Anliegen wurden über Wochen verschleppt oder gar nicht bearbeitet. Es gab keinerlei regelmäßige 1:1-Gespräche, keine klare Einarbeitung seitens Teamleitung und keine richtige persönliche Begleitung.
Besonders problematisch: Der Vorgesetzte hat zwar sehr genaue Vorstellungen davon, wie der Vertrieb abzulaufen hat – kommuniziert diese aber nicht offen. Statt Erwartungen transparent zu machen, wird im Nachhinein kritisiert, wenn man unbewusst von diesen unausgesprochenen Vorgaben abweicht. Solche Punkte merkt man sich dann, ohne dass man jemals vorher die Chance hatte, sich daran auszurichten oder Rückmeldung zu erhalten. Das hab ich in über 10 Jahren Berufstätigkeit in dieser Branche bis jetzt noch nicht erlebt.
Dazu kommt ein autoritärer Ton seitens der Geschäftsführung, der sich in öffentlichen Bloßstellungen in Meeetings zeigt. Hab ich zum Glück nicht erlebt, dafür aber Kollegen.
Die technische Ausstattung im Unternehmen ist grundsätzlich modern – man arbeitet mit aktuellen Geräten, und auch die Firmenzentrale wirkt zeitgemäß und gut ausgestattet.
Leider entsprach mein Firmenwagen bei der Übergabe überhaupt nicht den Erwartungen an ein gepflegtes Dienstfahrzeug. Das Auto war stark verschmutzt, das Armaturenbrett klebrig – vermutlich durch ein verschüttetes Getränk – und auf dem Fahrersitz befand sich ein großer, auffälliger Fleck. Die Rückfahrt war entsprechend unangenehm.
Solche Details werfen ein schlechtes Licht auf das sonst moderne äußere Erscheinungsbild und sollten in Zukunft stärker beachtet werden.
Die Kommunikation lässt in vielen Bereichen stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen – z. B. zu Erwartungen, Zuständigkeiten oder internen Veränderungen – werden nicht klar oder rechtzeitig mitgeteilt. Stattdessen bekommt man im Nachhinein Vorwürfe gemacht für Dinge, über die man vorher nie informiert wurde. Das sorgt nicht nur für Verunsicherung, sondern auch für Frust. Es gibt außerdem eine auffällige Gerüchte- und Tratschkultur, bei der viel hinter dem Rücken gesprochen wird, anstatt Dinge offen anzusprechen. Eine transparente, wertschätzende Kommunikationskultur sucht man hier leider vergeblich, dafür wird sich ständig in die Arbeit fie man tut eingemischt und es wird einem indirekt das Gefühl vermittelt, dass man nix kann.
Formal betrachtet wird im Unternehmen kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden gemacht – alle Geschlechter haben grundsätzlich die gleichen Aufgaben und Möglichkeiten. In der gelebten Praxis fällt jedoch auf, dass neue Mitarbeitende, unabhängig vom Geschlecht, deutlich weniger Gehör finden als langjährige Kolleg:innen. Bei Konflikten oder Meinungsverschiedenheiten wird eher der etablierten Seite geglaubt. Das schafft eine gewisse Ungleichbehandlung auf Basis der Betriebszugehörigkeit und Hierarchie, nicht unbedingt des Geschlechts. Eine wirklich faire und gleichwertige Einbindung aller Mitarbeitenden – unabhängig von Status oder Zugehörigkeit – wäre wünschenswert.
Meine Aufgabe hat mir Spaß gemacht.
Flexible Homeoffice-Optionen
Um Mitarbeiter zu halten werden in der Regel gute Gehälter gezahlt (reicht natürlich nicht als Maßnahme, um die Fluktuation aufzuhalten)
Keine erkennbare Strategie der Geschäftsführung, jeden Tag wird ein neues Thema durch das Dorf getrieben. Keine nachhaltigen Entscheidungen. Somit viel Fluktuation und Weggang guter Mitarbeiter.
- ehrliche Kommunikation einführen
- eine Fehlerkultur leben und nicht nur sagen
- Betriebsrat gründen, damit auch die Mitarbeiter etwas Schutz bekommen
Durch die Geschäftsführung durch Misstrauen gelähmter Laden
Tolle Fassade - mit bösem Erwachen dahinter.
Grundsätzlich einige tolle Kollegen - aber aufpassen mit wem man redet - wahrscheinlich wie in jeder Firma, es gibt die, die alles nach oben tragen.
Alle Vorgesetzten haben keine Entscheidungskompetenz - es gibt nur einen, der in dieser Firma entscheidet - und das tagesformabhängig mit viel Willkür und keiner klar erkennbaren Strategie
Absolute Caoskommunikation - Gerüchte, Falschbehauptungen und sensible Information sind in aller Munde. Keiner weiß mehr, was man glauben soll. Heute „Hü“ morgen „Hott“. Der Geschäftsführer kann sich nicht an seine Hierarchien und die damit verbundenen Kommunikationswege halten. Es herrscht das Motto: „…ich weiß was, ich weiß was….aber sag es keinem weiter“. Mitarbeiter werden angeschrien und vor allen fertig gemacht.
So verdient kununu Geld.