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TIMOCOM 
GmbH
Bewertungen

369 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

369 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Agenda

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich wundere mich hier doch langsam über einige Bewertungen:
Es wird oft so dargestellt, als wüsste die Geschäftsführung nicht, wie unzufrieden die Belegschaft über die aktuellen
Wendungen ist und man sie nur genug durch den anonymen Weg namens Kununu drauf hinweisen müsse.
Ich denke da wird die GF diesmal dann doch unterschätzt:
Mittlerweile sollte doch den meisten klar sein, dass der Wind aus einer ganz anderen Richtung weht:
Freiwillige Kündigungen sind erwünscht da durch das Aufkommen von KI am menschlichen Mitarbeiter gespart werden soll.
(Lese-Empfehlung dazu: ein aktueller Spiegel-Artikel über einen Arbeitgeberanwalt).

Auf die besorgte Nachfrage hin, ob man Mitarbeiter loswerden wolle, wurde in einem der letzten GF-Regeltermine geantwortet und verneint.
Schauspiel ist aber nicht die größte Stärke der GF.

Daher denke ich mittlerweile, dass dies erst der Anfang sein wird. In absehbarer Zeit wird dann das HomeOffice weiter reduziert
(sobald der verbleibende Rest der Mitarbeiter dann auch komplett in das größenreduzierte Gebäude passt).
Ich bin gespannt, welche weiteren Schrauben angezogen werden um den Mitarbeitern das Arbeitsleben zu erschweren.
Wenn ihr es der Firma also mal "so richtig zeigen" wollt: Bleibt bei diesem Job so lange ihr könnt - so gibt's am Ende immerhin eine Abfindung.
Und für alle die noch nicht im Boot sind: Spart euch den Zirkus.

Und schon Vorab eine Nachricht an die Dame vom Employer Branding:
Ich weiß dass du auch nur deinen Job machst und im gleichen Boot wie wir sitzen, also bitte nicht persönlich nehmen:
Aber spar dir doch bitte Antwort - ich muss mit keinem Mitarbeiterbotschafter oder People Lead mehr sprechen: Die Antwort wird wieder die gleiche sein:
"Wir wissen auch nicht was da oben für ein Plan verfolgt wird. Auch mit uns wird nicht klar kommuniziert".


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

9Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung.

Wir können nachvollziehen, dass die Veränderungen der vergangenen Monate bei einigen Kolleginnen und Kollegen für Unzufriedenheit sorgen.

Gleichzeitig enthält Dein Beitrag zahlreiche Vermutungen über die Absichten des Unternehmens, die als Tatsachen dargestellt werden. Die Behauptung, TIMOCOM wolle Mitarbeitende gezielt zu Kündigungen bewegen oder durch KI ersetzen, weisen wir ausdrücklich zurück. Auslöser der Diskussion ist eine Anpassung der Anwesenheitsregelung für einen Teil unserer Mitarbeitenden, nicht ein Programm zum Personalabbau.

Dass diese Entscheidung unterschiedlich bewertet wird, ist uns bewusst. Deshalb haben wir die Hintergründe und Ziele mehrfach erläutert und in verschiedenen Formaten die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen und Feedback einzubringen.

Nicht jede Entscheidung wird von allen gleichermaßen positiv aufgenommen. Wenn Mitarbeitende konkrete Kritik, Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, ist für uns der direkte Austausch mit Führungskräften, People Leads oder People & Culture der sinnvollste Weg. Dort können individuelle Anliegen besprochen, unterschiedliche Perspektiven eingeordnet und mögliche Lösungen diskutiert werden.

Viele Grüße
Polina

Nicht alles, was nach außen glänzt (über Social Influencing), ist auch intern so

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros Top. Workation Top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue Geschäftsführung will vieles in kurzer Zeit besser machen – technische Schulden abbauen, Prozesse modernisieren. In der IT merkt man aber noch die Altlasten (auch geschuldetet durch Machtkämpfe mit einem alten IT Infrastruktur Leiter) und die Stimmung ist dadurch nicht immer die beste.

Verbesserungsvorschläge

Den Fokus auf 2-3 Projekte im Unternehmen reduzieren, diese abschliessen und dann die nächsten und vor allem dieses Top-Down "dazwischenschieben" selbst wenn man mittem im Sprint ist, ist richtig anstrengend!

Arbeitsatmosphäre

Im Büro: Super Stimmung, lebendige Atmosphäre – vor allem durch die Tischtennis-Matches, die wirklich gelebt werden. Die Büros sind modern und ansprechend.
Remote: Weniger bis kaum Teamgefühl, da keine Offsites oder gemeinsame Aktivitäten stattfinden ist es schwer hier ein "Miteinander" hinzubekommen.

Image

Externer Eindruck: Modernes Unternehmen mit gutem Ruf in der Branche.
Intern: Nicht alles, was nach außen glänzt, ist auch intern so (z. B. agile Prozesse), sehr hocher Druck um weiter zu wachsen.

Work-Life-Balance

Arbeitlast ist hoch. Zu viel zu viele Parallelprojekte. Priorisierung fehlt – man hat das Gefühl, alles muss sofort erledigt werden aber nichts wird so richtig fertig. Freitag ist meist gegen 14 Uhr Feierabend. Das ist natürlich gut, aber dafür hat man das Gefühl zwängt sich bei 40h auch alles auf die anderen Tage.

Karriere/Weiterbildung

Man muss für seine Weiterbildung mit den Ellebogen kämpfen, da nicht jeder eine erhält.

Gehalt/Benefits

Kaum Budget für Schulungen oder Zertifizierungen.
Gehalt: Marktüblich, aber keine herausragenden Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit: Keine besonderen Initiativen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Teamdynamik: Leidet unter der Remote-Arbeit und fehlenden Teamevents. Budget für gemeinsame Aktivitäten? Kaum vorhanden.
Im Büro: Deutlich besserer Zusammenhalt als im Homeoffice.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter tun sich schwer mit den neuen Arbeitsmethoden und den oft unklaren Zuständigkeiten.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit mehrere Wechsel (z. B. People Lead, IT Director). Nicht ideal für Stabilität und langfristige Planung.

Arbeitsbedingungen

Büros: Sehr schön, modern und gut ausgestattet.
Restaurant: Günstig und lecker – manchmal sogar billiger als selbst kochen!

Kommunikation

Projektkommunikation: Oft unklar, wer für was zuständig ist (PO, PL, Architekten). Agile Prozesse stecken noch in den Kinderschuhen – viele Kollegen (besonders ältere) sind überfordert.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Projekte: Spannende Themen wie Cloud-Migration – aber zu viele auf einmal.
Fortschritt: Viele Projekte kommen nicht richtig voran, weil die Ressourcen zu dünn gestreut sind.

4Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Es freut uns sehr, dass du viele Dinge bei uns positiv erlebst, von den modernen Büros über die Workation-Möglichkeiten bis hin zum Miteinander vor Ort und den spannenden Aufgaben. Auch die kleinen Dinge wie das Essen in unserem Esszimmer oder die Tischtennis-Matches zeigen schön, was deinen Arbeitsalltag bei TIMOCOM ausmacht.

Gleichzeitig nimmst du auch einige Herausforderungen wahr, wie zum Beispiel beim Thema Work-Life-Balance. Genau solche Rückmeldungen helfen uns, genauer hinzuschauen und uns weiterzuentwickeln #KeepGrowing.

Deinen Hinweis zur Weiterentwicklung möchten wir gerne aufgreifen. Unser Ziel ist es, unseren TIMOs verschiedene Möglichkeiten zu bieten, Neues zu lernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Dafür stehen unter anderem Sprachkurse über Speexx, Lernangebote auf Udemy sowie zahlreiche Inhalte in unserem Learning Management System zur Verfügung. Damit Weiterbildung nicht zu kurz kommt, können die TIMOs bis zu vier Stunden pro Monat während der Arbeitszeit für Lern- und Entwicklungsangebote nutzen.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen im Unternehmen unterschiedlich erlebt werden. Umso wichtiger ist für uns, im Gespräch zu bleiben und gemeinsam an den Themen zu arbeiten, die dich im Alltag beschäftigen. Danke dir nochmal für deine Offenheit und deine ehrlichen Einblicke.

Wenn du deine Erfahrungen oder konkrete Ideen teilen möchtest, melde dich jederzeit gerne bei deiner Führungskraft, unseren Mitarbeiterbotschafter:innen oder dem People & Culture Team.

Freundliche Grüße
Polina

Papierhandtücher retten das Klima

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es schon erstaunlich, wie stolz man darauf ist, durch das Recycling von Papierhandtüchern CO₂ einzusparen und sich als besonders nachhaltig darzustellen. Gleichzeitig wird ab dem 01.07. für Mitarbeitende im Umkreis von 60 km die Anwesenheitspflicht von einmal im Monat auf zweimal pro Woche erhöht. Die zusätzlichen Fahrten, die verlorene Zeit und die dadurch entstehenden Emissionen scheinen dabei plötzlich keine Rolle mehr zu spielen.

Als Begründung hört man unter anderem, dass man sich dann öfter an der Kaffeeinsel sieht und mal wieder miteinander spricht. Ernsthaft? Dafür sollen Menschen mehrere Stunden pro Woche zusätzlich im Auto verbringen?

Noch absurder wird es, wenn man sich den Arbeitsalltag anschaut. Viele Teams bestehen aus einer Mischung aus Remote- und Vor-Ort-Mitarbeitenden. Das bedeutet in der Praxis: Man fährt ins Büro, setzt sich an seinen Platz und macht die gleichen Teams-Meetings wie vorher im Homeoffice. Oft sogar mit Kollegen, die im gleichen Gebäude sitzen. Der große Mehrwert der Anwesenheit erschließt sich mir bis heute nicht.

Dazu kommt der Umbau auf Großraumbüros. Mittlerweile ist es teilweise so laut, dass nach ANC-Kopfhörern für die Belegschaft gesucht wird. Das muss man sich mal vorstellen: Erst schafft man eine Arbeitsumgebung, in der konzentriertes Arbeiten schwieriger wird, und anschließend sucht man nach technischen Lösungen, um genau dieses Problem wieder auszugleichen.

Auch die Kommunikation der Geschäftsführung wirkt stellenweise ziemlich realitätsfern. Aussagen wie „Wir kommen doch auch jeden Tag ins Büro“ kommen bei mir nicht besonders gut an, wenn sie von Leuten kommen, die mit Tankkarte und Firmenwagen unterwegs sind. Für Mitarbeitende, die ihren Arbeitsweg selbst bezahlen und ihre Zeit dafür opfern, sieht die Realität nun einmal anders aus.

Dazu kommt, dass die Rückkehr ins Büro für viele nicht nur Zeit kostet, sondern auch ganz konkret ins Geld geht. Höhere Spritkosten, mehr Verschleiß am Auto und insgesamt deutlich mehr Pendelaufwand summieren sich am Ende des Monats spürbar. Unterm Strich bleibt dadurch bei vielen einfach weniger Netto vom Gehalt übrig, ohne dass sich die eigentliche Arbeit verändert hätte.

Der Frust in der Belegschaft ist dadurch spürbar gestiegen. Viele haben das Gefühl, dass ihre Lebenszeit und ihre privaten Kosten bei den Entscheidungen kaum berücksichtigt werden.

Am Ende bleibt bei mir der Eindruck, dass viel über Nachhaltigkeit, Kultur und moderne Zusammenarbeit gesprochen wird. Wenn es dann aber um konkrete Entscheidungen geht, passen Anspruch und Wirklichkeit leider nicht immer zusammen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung!

Du sprichst verschiedene Aspekte an, die viele Diskussionen rund um die Anpassung der Anwesenheitsregelung begleiten. Uns ist bewusst, dass häufigere Präsenztermine für einige Mitarbeitende mit zusätzlichem Zeitaufwand, höheren Kosten und organisatorischen Herausforderungen verbunden sind. Die Entscheidung wurde nicht getroffen, um Mitarbeitenden das Arbeiten zu erschweren oder einzelne Aspekte wie Nachhaltigkeit außer Acht zu lassen.

Hintergrund ist unsere Überzeugung, dass persönlicher Austausch, Zusammenarbeit und Vernetzung in einem hybriden Arbeitsumfeld wichtig sind. Sie fördern den Wissenstransfer, stärken die Kollaboration über Teamgrenzen hinweg und schaffen Raum für neue Ideen.

Dein Hinweis zu den Arbeitsbedingungen vor Ort ist absolut verständlich. Deshalb beschäftigen wir uns aktuell intensiv damit, wie wir die Voraussetzungen vor Ort so gestalten, dass sowohl Zusammenarbeit als auch fokussiertes Arbeiten ihren Platz haben.

Wenn du einzelne Punkte weiter vertiefen möchtest, melde dich jederzeit gerne bei deiner Führungskraft, unseren Mitarbeiterbotschafter:innen oder dem People & Culture Team.

Freundliche Grüße
Polina

Der Untergang?

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich (und viele Kollegen mit denen ich regelmäßig spreche) können der Geschäftsleitung überhaupt nicht mehr vertrauen.
Angefangen hat es für mich beim Beginn von Corona in Deutschland:
Anstatt den immer hochgehaltenen Ansprüchen an das Miteinander und die soziale Verantwortung entsprechend zu handeln und erst einmal an die eigenen Ressourcen zu gehen, wurde direkt an Tag 1 ein Teil der Belegschaft abrasiert. (Wer wissen will wo sonst noch Geld gewesen wäre: Schaut mal in den Bundesanzeiger).
Das von einem Vorredner erwähnte Mäntelchen muss schließlich finanziert werden.
Zwar hat man hinterher versucht zu retten was zu retten war. Eine Entschuldigung und Eingeständnisse von Fehlern gab es bis dato meines Wissens nie.

Als weitere nette Anekdote zum Thema Menschlichkeit sollte auch die erste Reaktion nach dem Überfall auf die Ukraine erwähnt werden: O-Ton Geschäftsleitung: "Die Märkte sind zum Glück nicht negativ betroffen."

Der nächste große Tiefpunkt war dann die Einschüchterung vor der Abstimmung zur Betriebsratsgründung: Hier hieß es dass im Falle einer Betriebsratsgründung
das Home-Office Geschichte sein wird.
Bin nur ich es der im Umkehrschluss eine komplette Aufrechterhaltung des (zugegebenermaßen sehr großzügigen) Home-Office bei nicht zustandekommen des BRs erwartet hätte?
Nach meinem Empfinden (und erneut: hier spreche ich für viele meiner Kollegen) war dies eine dreiste und nicht entschuldbare Täuschung.

Die sehr großzügige Home-Office-Regelung wurde in den letzten Jahren als Aushängeschild Nummer 1 genutzt um Mitarbeiter anzuwerben - daran ist auch nichts auszusetzen.
Zudem wurde immer wieder betont wie toll doch auch remote zusammen gearbeitet werde und die Produktivität sogar höher wäre.
Trotz allem wird nun ohne jegliches vorheriges Einbeziehen der Belegschaft (nicht überraschend denn diese Kommunikationsweise ist ja mittlerweile ein Running-Gag unter uns) das Home-Office stark reduziert.
Begründung dafür ist die bessere Kommunikationsmöglichkeit und das Team-Gefühl.
Ich bin persönlich kein Freund von 100% Remote-Arbeit: Kommunikation und persönlicher Kontakt zu Kollegen ist sicherlich wichtig und unersetzbar.
Aber 40% der Wochenarbeitszeit im Büro zu verbringen ist für IT sicherlich der komplett falsche Weg - vor allem seit dem Umbau der meisten Büros in Open-Space
Bereiche. Lautstärke und fehlende Konzentration sind also vorprogrammiert.
Dass an Office-Tagen die Produktivität in der Entwicklung in den Keller geht ist kein Geheimnis. Dies scheint also gewollt oder mindestens toleriert zu werden.

Nun lässt das Ganze aus Sicht vieler meiner Kollegen nur einen Schluss zu:
Die Timocom will bewusst Ballast abwerfen (der Manager von Welt sagen gerne "Quiet Firing" dazu).
Wird jetzt schon mal vorgesorgt weil die von vielen Mitarbeitern in den Himmel gehypte (hier könnte ich noch einen zweiten Roman zu verfassen) KI uns bald alle ersetzen wird?

Fazit: Für mich steht fest: Der Kurs geht Richtung Eisberg. Man sollte vorsorgen wenn das finanzielle Polster nicht sehr ausgeprägt ist - bevor man erneut kalt überrascht wird.
Der (naive?) Traum vom Spitzen-Arbeitgeber der mit dir zusammen etwas erreichen will ist wohl ausgeträumt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

danke für deine ausführliche Rückmeldung.

Viele der Themen, die du ansprichst, wie KI oder Arbeitszeitmodelle, sind gerade in Bewegung. Dass das Fragen und Unsicherheiten auslöst, ist für uns nachvollziehbar. Genau deshalb ist uns wichtig, nicht nur Entscheidungen zu treffen und etwas zu verändern, sondern diese auch verständlich zu begleiten und Raum für Gespräche zu schaffen.

Mit der neuen 40:60 Anwesenheitsregelung für TIMOs im Umkreis unseres HQ ab Juli 2026 möchten wir die Vorteile beider Arbeitswelten miteinander verbinden. Persönliche Begegnungen im Büro schaffen Raum für Austausch, Teamarbeit und gemeinsame Ideenentwicklung. Gleichzeitig bleibt Remote-Arbeit ein wichtiger Bestandteil unserer Zusammenarbeit und ermöglicht weiterhin flexible Arbeitsweisen.

Die damalige Betriebsratsabstimmung fand im Rahmen einer offiziellen Informationsveranstaltung statt, in der Hintergründe erläutert und Fragen offen diskutiert wurden. Die Entscheidung wurde anschließend von den teilnehmenden Mitarbeitenden selbst getroffen. Ergänzend dazu gibt es bei TIMOCOM gewählte Mitarbeiterbotschafter, die die Interessen der Belegschaft aktiv vertreten.

Wenn du Themen, die dich beschäftigen, persönlich besprechen möchtest, kannst du dich jederzeit gerne an deine Führungskraft, unsere Mitarbeiterbotschafter oder das People & Culture Team wenden.

Freundliche Grüße
Polina

Das Arbeiterumfeld hat sich leider verschlechtert.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viele Mitarbeiter machen sich aktuell sorgen.

Image

Die Qualität lässt zunehmend nach, was inzwischen auch von einigen Kunden wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Homeoffice hat TIMOCOM über Jahre hinweg viele Vorteile gebracht – das Unternehmen hat stark davon profitiert. So war es möglich, Talente aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland zu gewinnen, die überwiegend remote arbeiten. Umso unverständlicher ist es, dass dieser Vorteil inzwischen offenbar nicht mehr ausreichend wertgeschätzt wird und die Regelungen schrittweise wieder zurückgedreht werden, mit dem Ziel, Mitarbeitende verstärkt ins Büro zu holen.
Seit der Corona-Zeit reichte es für nicht vollständig remote Arbeitende aus, nur wenige Tage im Monat vor Ort zu sein. Ab Juli ändert sich das jedoch deutlich: Wer weniger als 60 km vom Büro entfernt wohnt, muss künftig zwei Tage pro Woche ins Office kommen. Angesichts der aktuell hohen Spritpreise bedeutet das für viele eine spürbare zusätzliche Belastung – einige Kolleginnen und Kollegen sehen sich sogar gezwungen, wieder ein Auto anzuschaffen.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen bewegen sich eher im Durchschnitt. Gehaltserhöhungen fallen meist gering aus, und zusätzliche Boni oder besondere Anreize sind kaum vorhanden. Gerade angesichts steigender Lebenshaltungskosten besteht hier deutliches Verbesserungspotenzial.

Die Inflation wurde in den letzten Jahren nicht durch entsprechende Gehaltsanpassungen ausgeglichen. Während Homeoffice die Fahrtkosten lange Zeit reduziert hat, war das Gehalt dennoch akzeptabel. Da diese Entlastung künftig wegfällt, wird deutlich, dass das Gehalt insgesamt zu gering ist, um den zusätzlichen zeitlichen und finanziellen Aufwand für den Arbeitsweg zu rechtfertigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch aus Umweltgesichtspunkten stellt sich die Frage, ob der aktuelle Weg sinnvoll ist. In Zeiten von Spritengpässen und steigenden Mobilitätskosten wirkt es wenig zeitgemäß, Mitarbeitende täglich Strecken von bis zu 119,5 km pendeln zu lassen. Für viele bedeutet das einen erheblichen zusätzlichen Aufwand – sowohl finanziell als auch zeitlich.
Zudem ist TIMOCOM ein modernes Technologieunternehmen – umso fragwürdiger erscheint es, dass offenbar keine ausreichenden Möglichkeiten bestehen, E-Autos vor Ort zu laden. Gerade in einem zukunftsorientierten Umfeld sollte stärker in nachhaltige und mitarbeiterfreundliche Lösungen investiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Ein sehr internationales Umfeld mit vielen freundlichen Kolleginnen und Kollegen. Allerdings haben in den letzten Jahren zahlreiche zuverlässige und langjährige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen – teils freiwillig, teils unfreiwillig. Dadurch geht zunehmend wertvolle Erfahrung und Stabilität verloren, sodass insgesamt immer weniger von der ursprünglichen Stärke des Teams erhalten bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Unsere direkten Vorgesetzten geben sich Mühe, haben im System jedoch nur begrenzten Einfluss. Die meisten Entscheidungen werden top-down getroffen und lediglich nach unten weitergegeben. Umgekehrt findet kaum Kommunikation von der Basis in Richtung Management statt. Dadurch entsteht oft das Gefühl, mit Anliegen und Problemen allein gelassen zu werden.

Arbeitsbedingungen

OK

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, jedoch wirkt vieles davon wie Pseudokommunikation. Die tatsächliche Situation weicht oft deutlich davon ab, und Zahlen werden nicht selten geschönt dargestellt.

Interessante Aufgaben

Die Führung hat sich in den letzten Jahren zunehmend in Richtung Micromanagement entwickelt, wodurch die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden deutlich eingeschränkt wird. Inzwischen zeigt sich klar, dass sich diese Entwicklung eher negativ auswirkt.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke ausführlich zu teilen. Wir nehmen wahr, dass die aktuellen Veränderungen bei dir zu spürbaren Bedenken und Unzufriedenheit geführt haben.

Uns ist bewusst, dass Themen wie Arbeitsmodell, Mobilität oder das Format der Zusammenarbeit sehr unterschiedliche individuelle Auswirkungen haben können. Nicht jede Entscheidung wird dabei von allen gleich erlebt oder bewertet. Genau deshalb ist es uns wichtig, Rückmeldungen aus der Organisation zu erhalten.

Natürlich verändert die neue 40:60-Präsenzregelung für TIMOs im Umkreis unseres HQ den gewohnten Arbeitsalltag. Gleichzeitig glauben wir, dass manches vor Ort einfacher gelingt wie z.B. ein spontanes Gespräch, eine schnelle Abstimmung oder das gemeinsame Weiterdenken von Ideen. Uns war wichtig, dafür wieder mehr Raum zu schaffen, ohne die Flexibilität der letzten Jahre aufzugeben.

Da wir uns aktuell in einer Transformationsphase befinden, läuft nicht immer alles rund. Trotzdem arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Zusammenarbeit und Prozesse weiter zu verbessern. #KeepGrowing.

Wenn du deine konkreten Punkte im direkten Austausch vertiefen möchtest, kannst du dich jederzeit gerne an deine Führungskraft, unsere Mitarbeiterbotschafter oder das People & Culture Team wenden.

Viele Grüße
Polina

Irgendwo muss man ja arbeiten...

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Ausstattung der Büros. Kantine an sich.

Arbeitsatmosphäre

einige (unfreiwillige) Abgänge in der letzten Zeit.

Stimmung ist auf Grund der neuen Homeoffice Regelung 2 Tage die Woche Pflicht nicht gerade gut.
Ja - 2 Tage haben viele Unternehmen, das ist auch weniger das Problem als die Kommunikation der Änderung ( in irgeneinem Eingangskanal als Blog Eintrag statt persönlich!) und das von quasi garniicht ins Büro die Pflicht auf 2 Tage besteht. Unter anderem weil "ich bin auch 5 mal die Tage im Büro" (GF).

Work-Life-Balance

bisher sehr gut - mal sehen wie es ab Juli wird.

Karriere/Weiterbildung

Englisch lernen +ber einen Anbieter, der wirklich echt schlecht ist. Trainings nur noch über Online Plattform. Intern bewerben ist möglich und man wird eigentlich auch bevorzugt.

Gehalt/Benefits

ist bei mir okay. Gehaltserhöhung gibt es aber noch unter dem Inflationsausgleich und gefühlt Nasenfaktor. D.h. man weiß nicht, ob und wie man selbst daran beim nächsten Mal was ändern könnte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung - aber gut, das sollte Standard sein.
Keine Ladestationen für E-Autos / E-Bikes.
Demnächst dann viel mehr Autoverkehr durch die Anwesenheitspflicht - weder für Umwelt, noch für den eigenen Geldbeutel gut.

Kollegenzusammenhalt

passt innerhalb des Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

wohl auch gut.

Vorgesetztenverhalten

Fühle mich nicht wirklich gesehen. Keine Geburtstagsgrüße, keine Nachricht wenn man aus Krankheit zurück kommt, wenig Förderung.
Negative vibes (dem Job gegenüber, nicht den MA) wenn man im Büro zusammen sitzt.
Ich finde, dass sind die kleinen Dige die eine gute FühKraft ausmachen.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist ok. Gibt Laptop, Headset und Kamera. Headset und Kamera könnten besser sein.
Ansonsten, wenn man auch mal von zu Hause arbeitet, muss man sich alles andere selbst besorgen.

Im Büro:
nur teilweise Höhenverstellbare Tische.
Viele Großraumbüros, die zwar echt schön gestaltet sind, aber halt doch laut.
MA, die in solchen Büros Radio hören - geht garnicht. Wird auch nicht abgestellt.
Meetingräume sind abwechslunbgsreich gestaltet, teilweise aber nur mit stehtischen, was etwas anstrengend ist.

Kommunikation

viel zu viele Eingangskanäle für Informationen. Wer soll noch durchblicken, ob Infos in Teams ( Chats/ Kanälen/ Chats zu Meetings...), Viva Engage, Confluence, Intranet stehen???

Gleichberechtigung

denke ich, ist recht gut.

Interessante Aufgaben

eher weniger.


Image

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beate Hövel, Employer Branding Manager
Beate HövelEmployer Branding Manager

Lieber TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ehrlich und offen von deinen Erfahrungen bei TIMOCOM zu berichten. Dein differenziertes Feedback ist für uns sehr wertvoll, weil es zeigt, was gut läuft und wo wir noch besser werden können.

Wir freuen uns, dass du unsere moderne Büroausstattung und unser Mitarbeiter-Restaurant schätzt. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik sehr ernst.

Deine Rückmeldung zur Kommunikation der neuen Homeoffice-Regelung ab Juli 2026 können wir nachvollziehen. Es gab bereits einen Termin mit der Geschäftsführung sowie die Möglichkeit, offene Fragen intern an unsere Change Managerin zu stellen, wodurch viele Punkte bereits geklärt werden konnten. Trotzdem nehmen wir dein Feedback sehr ernst und arbeiten daran, in Zukunft noch transparenter und persönlicher zu kommunizieren.

Auch dein Wunsch nach mehr Wertschätzung im Führungsteam ist uns wichtig. Kleine Gesten wie Geburtstagsgrüße oder persönliches Feedback dürfen bei uns nicht fehlen und gehören zu unserer Unternehmenskultur dazu #StayHuman.

Die anderen Punkte, die du ansprichst, zum Beispiel Weiterbildung, Lautstärke in den Großraumbüros oder passende Arbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten, nehmen wir selbstverständlich ebenfalls ernst. Unsere Arbeitsflächen bieten verschiedene Optionen, von offenen Bereichen bis hin zu kleineren Büros und Rückzugsorten für Fokusarbeit.

Wenn du dein Feedback gerne persönlich vertiefen möchtest, freuen wir uns auf den direkten Austausch. Dabei kannst du dich gerne an deine Führungskraft, das People & Culture Team oder unsere Mitarbeiterbotschafter wenden.

Danke dir nochmal für dein offenes Feedback. Wir geben unser Bestes, um deine Anregungen umzusetzen und die Arbeitsbedingungen bei uns weiter zu verbessern.

Freundliche Grüße
Beate

Mehrfachbewertung

Obwohl die Office Days zweimal pro Woche, bleibt TIMOCOM nach wie vor ein sehr attraktiver und verlässlicher Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Ich bin schon lange dabei und ich finde weiterhin die Atmosphäre bei TIMOCOM ganz toll. Es ist angenehmer, kollegial, freundlich und ganz warm, das sind die genaue Wörter, die ich es beschreiben kann. Sind viele Nationalitäten dabei, alle duzen sich, ich hätte hier 6 Sterne gegeben.

Image

Es ist abhängig davon, in welcher Abteilung man ist. Ich habe das Glück, in einer sehr guten Abteilung zu sein und fast alle sind zufrieden.

Work-Life-Balance

Ich habe Familie und ein kleines Kind und ich fahre trotzdem sehr gerne ins Büro, fahre ca. 15-20 Minuten. Work-Life-Balance ist trotzdem 2xWoche Office Day weiterhin gut für mich, die Arbeitszeiten sind flexibel, zumindest bei mir. Timocom ist definitiv ein familienfreundliches Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Ich arbeite in dieser Abteilung von Anfang an und ich fühle mich immer noch ganz gut, verdiente 5 Sterne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja, ich sehe neue MA, die nicht so jung sind, das sagt viel aus. Außerdem, haben wir viele Kollegen, die über 20 Jahre dabei sind, das sagt ebenfalls viel aus.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Glück, super Vorgesetzte zu haben, offene Kommunikation und vor allem Respekt. Ich habe immer Unterstützung bekommen. meine Meinung und Wünsche werden so weit wie möglich und realistisch wahrgenommen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt eine Vielfalt von Räumlichkeiten, offene Spaces, geschlossene Büros, Eltern-Kind Büro, ein Raum mit Bällebad, sowie Aktivitätsräume für Air-Hockey, Kicker und Tischtennis. In den Modernen offenen Spaces und Aktivitätsräume gibt es Kühlschränke mit kostenfreie Getränke. Es gibt verstellbare Tische, alles was man braucht.
Die Kantine darf man gar nicht Kantine nennen, sondern Esszimmer, da sie mit einer Kantine gar nicht zu vergleichen ist.
Das Esszimmer ist auch ein Highlight: normale Tische, hohe Tische, Sofas. Das Esszimmer hat eine Sommerterrasse mit Chillsofas, man fühlt sich wie im Urlaub im Sommer.

Kommunikation

Ich denke, es ist gut organisiert, monatlich stellen die CEOs eine Präsentation für alle MA vor, in der über die aktuelle Situation und Pläne informiert wird. Was ich finde aber, die Kommunikation zwischen Abteilungen kann man noch etwas verbessern, aber in meiner Abteilung ist alles optimal.

Gleichberechtigung

Ich finde keinen Unterschied, ob Man oder Frau ist, meine FK ist eine Frau.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsvolumen ist abhängig von Abteilung zu Abteilung, wie überall. Ich habe eigentlich keine negative Erfahrungen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beate Hövel, Employer Branding Manager
Beate HövelEmployer Branding Manager

Lieber TIMO,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich und offen deine Erfahrungen bei TIMOCOM zu teilen.

Es freut uns sehr zu hören, dass du dich bei TIMOCOM wohlfühlst und vor allem die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt sowie die Flexibilität für dich so gut funktionieren. Deine Wertschätzung für unsere modernen Büros und die zusätzlichen Angebote zeigt uns, dass wir auf einem guten Weg sind.

Gleichzeitig nehmen wir deinen Hinweis zur bereichsübergreifenden Kommunikation ernst und arbeiten hier weiter daran, den Austausch noch stärker zu fördern.

Wir freuen uns sehr, dich im Team zu haben und schätzen dein Vertrauen und deinen Einsatz sehr!

Herzliche Grüße
Beate

Klagen auf hohem Niveau

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jetzt schaue ich mir die neuen Kommentare hier schon seit einigen Tagen interessiert an und wollte mich eigentlich nicht zu Wort melden, sagte mir eine innere Stimme doch, dass es klagen auf hohem Niveau sei, wenn man zweimal die Woche im Büro erscheinen müsse.

Mittlerweile denke ich: Jein.
Ja, es ist klagen auf hohem Niveau, ABER: Wir produzieren eben auch Software auf hohem Niveau (wenn man uns nicht gerade zur Anbindung an eingekaufte Fremdlösungen zwingt die das Niveau dynamic sinken lassen).
Ungestörte Arbeit ist gerade bei anspruchsvollen Tätigkeiten wie Softwareentwicklung unbezahlbar. Und ich denke, dass die meisten Mitarbeiter selbst wissen wann es Zeit für Kommunikation und Teamwork ist (anstatt sich das von oben diktieren zu lassen.)

Daher: Ich finde das Klagen durchaus legitim.
Und lasst euch nichts erzählen - es gibt noch viele Arbeitgeber da draußen die eine weitaus besserer Work-Life-Balance anbieten. Also zieht eure Konsequenzen. (Wir gucken uns den Spaß noch eine Weile an, spätestens im Juli ist dann wohl Schicht im Schacht).
Noch haben wir eine gute Stellung auf dem Jobmarkt (denn: noch ersetzt uns keine KI).


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

4Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,
danke dir für deine offene Rückmeldung.

Wir wissen, dass in bestimmten Arbeitsphasen konzentriertes und ungestörtes Arbeiten essenziell ist. In unserem Headquarter stehen hierzu verschiedene Arbeitsplatzoptionen zur Verfügung. Du kannst dich in einen offenen Bereich einbuchen, um den Austausch mit anderen TIMOs zu stärken, oder für konzentriertes Arbeiten kleine Büros und Rückzugsräume nutzen. Unser Anspruch ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die produktives Arbeiten bestmöglich unterstützen.

Mit der Einführung von zwei festen Präsenztagen verfolgen wir das Ziel, den bereichsübergreifenden Austausch, Wissenstransfer und Innovation zu stärken. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass Fokuszeit genauso wichtig ist wie Zusammenarbeit. Es geht nicht um „Anwesenheit um der Anwesenheit willen“, sondern um eine gute Balance.

Deine Hinweise zu Work-Life-Balance und Attraktivität als Arbeitgeber nehmen wir ebenfalls ernst. Wir wissen, dass wir uns als Arbeitgeber jeden Tag neu beweisen müssen. Wir möchten sowohl technologisch als auch kulturell ein Umfeld schaffen, in dem exzellente Arbeit möglich ist und sich Mitarbeitende langfristig wohlfühlen.

Wenn du den Austausch vertiefen möchtest, stehen dir deine Führungskraft, People & Culture oder unsere Mitarbeiterbotschafter gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Liebe Grüße
Polina

Rette sich, wer kann

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Kununu Bewertungen lesen und ernstnehmen, statt mit KI generierten Antworten zu versuchen, die Aussagen der Mitarbeiter zu widerlegen.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell, Katastrophe

Work-Life-Balance

War mal super, wird jetzt bewusst zerstört mit unbekannten Ziel für die Mitarbeiter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keines

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Anker

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu beurteilen, das die Belegschaft ziemlich jung gehalten wird und ich nicht wirklich ältere Kollegen kenne.

Vorgesetztenverhalten

Viele sehr gute Team Leads, darüber hinaus kämpft jeder für sich um den Platz an der Sonne

Arbeitsbedingungen

Hübsche Großraumbüros wie vor 30 Jahren, keine festen Arbeitsplätze, Kampf um den Parkplatz und ums Essen. Keine Chance auf Konzentration. Man wird gezwungen, sich viel mit den Kollegen an der Kaffeemaschine das Leid zu klagen.

Kommunikation

Das hat mit Kommunikation nichts mehr zu tun.

Gleichberechtigung

Mehr Männer als Frauen, mehr Männer an der Spitze. Also nein. Und wir alle kennen gewisse Geschichten, die schön unter den Teppich gekehrt werden.

Interessante Aufgaben

Keine, es sei denn man steht darauf, zu viele sinnfreie Projekte zu machen


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so offen zu teilen. Auch kritische Rückmeldungen sind für uns wichtig, um besser zu werden. Umso mehr freut es uns, dass du den starken Kollegenzusammenhalt hervorhebst. Das ist ein zentraler Bestandteil unserer Kultur, den wir bewusst weiter fördern.

Die neue 2 Tage vor Ort-Präsenzregelung ab Juli 2026 ist für einige TIMOs sicherlich eine Umstellung. Unser Ziel mit den zwei festen Bürotagen bei Vollzeit ist es, den persönlichen Austausch zu stärken, Zusammenarbeit effizienter zu gestalten und die Vernetzung über Teams hinweg zu fördern. Gleichzeitig bleiben drei flexible Homeoffice-Tage bestehen, weil uns eine gute Balance zwischen Präsenz und Flexibilität wichtig ist.

Auch zum Thema Kommunikation hast du einen wichtigen Punkt angesprochen. Veränderung bringt oft Unsicherheit mit sich. Deshalb wollen wir transparenter werden und auch kritisches Feedback bei Entscheidungen berücksichtigen. Wir wissen, dass wir nicht perfekt sind, aber wir arbeiten aktiv daran, das im Alltag zu verbessern.

Unser Change-Prozess ändert nichts an unserer klaren Ausrichtung: Wir stellen den Mehrwert für unsere Kunden in den Mittelpunkt. Uns ist bewusst, dass Veränderung nicht immer einfach ist, aber gleichzeitig sehen wir darin viele wertvolle Chancen, an denen wir gemeinsam wachsen können.

Außerdem ist es uns wichtig, dass du weißt, dass jede Bewertung von uns persönlich gelesen und beantwortet wird, nicht von einer KI.

Wenn du deine Perspektive im persönlichen Gespräch vertiefen möchtest, wende dich bitte an deine Führungskraft, unser People & Culture Team oder die Mitarbeiterbotschafter. Wir sind offen für Dialog und stehen jederzeit für Austausch, Fragen oder Ideen bereit.

Viele Grüße
Polina

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 539 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird TIMOCOM durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 51% der Bewertenden würden TIMOCOM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 539 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 539 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich TIMOCOM als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.