TIMOCOM GmbH Logo

TIMOCOM 
GmbH
Bewertungen

378 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gegen die Wand

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das nette kleine Experiment "Anwesenheitsregelung" haben wir jetzt 2 Monate mitgemacht.
War nett. Aber halt leider ne schlechte Idee. Ist ja okay. Muss man nur halt auch zugeben.
Es gab hier doch mal flotte hashtags wie #fehlerkultur und so? Kann man sich doch mal drauf zurück besinnen.

So geht's auf jeden Fall nicht weiter. Wer nicht kündigt ist mindestens stark genervt. Nicht zuletzt durch die allgemeine Stimmung der Anderen.

Also, hopp hopp. #180_degree_we_can


Work-Life-Balance

Kommunikation

6Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Atmosphäre aus Angst, Ungewissheit und Kontrolle

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Seit der neuen Anwesenheittsregelung ist die Atmosphäre sehr angespannt. Die meisten sind genervt und vor allem extrem gestresst.
Es herrscht ein Klima der Unsicherheit und Angst, weil keiner weiß was evtl noch geändert wird.
Zudem fühlen sich viele Mitarbeitenden kontrolliert.
Wenn die Anwesenheit 3 Minuten!!!! unterschritten wird gibt es sofort Anrufe von Vorgesetzten. Und es muss ein weiterer kompletter Tag im Office gearbeitet werden.

Und zu erfahren, dass Mitarbeitende kündigen müssen, weil sie die neue Regelung nicht mit ihrem Leben vereinbaren können und ein full remote Vertrag von der GF abgelehnt wurde. Und diese Position dann neu mit einem full remotler ersetzt wird, macht die Stimmung nicht besser.
Wertschätzung ist anscheinend kein Thema mehr in dieser Firma.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechte Führung bitte nicht kaschieren

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nachtrag zur Arbeitgeberantwort:
Genau hier liegt für mich das Problem - dennoch vielen Dank für die Rückmeldung.
Leider bestätigt sie für mich genau den Punkt, den ich mit meiner Bewertung ansprechen wollte.

Meine Kritik bezog sich nicht darauf, ob Transparenz, Feedbackkultur und gute Führung grundsätzlich wichtig sind. Meine Kritik bezog sich auf die konkrete Frage, wie mit tatsächlichen Führungsproblemen umgegangen wird und ob dabei auch Verantwortung übernommen wird.

Darauf gibt die Antwort leider keine konkrete Auskunft. Stattdessen werden erneut allgemeine Werte, Feedback und Führungskräfteentwicklung genannt. Dadurch wird die konkrete Kritik aus meiner Sicht von der eigentlichen Verantwortung weg hin zu allgemeinen Unternehmenszielen und Maßnahmen verschoben.

Genau dieses Muster begegnet mir auch bei anderen Arbeitgeberantworten: Auf konkrete Kritik folgt die Aussage, dass das jeweilige Thema „wichtig“ sei – ohne die konkrete Kritik selbst wirklich aufzugreifen.

Dass gute Führung wichtig ist, ist das eine. Entscheidend ist, was passiert, wenn Führung tatsächlich nicht funktioniert. Und genau darauf hätte ich mir eine konkrete und verantwortungsvolle Antwort gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt ganze Abteilungen umzustrukturieren, um die Auswirkungen des langfristigen Fehlverhaltens einzelner Führungskräfte zu kaschieren, sollten Führungsprobleme konsequent an der Ursache angegangen werden. Eine transparente und verantwortungsvolle Führung würde in solchen Fällen auch bedeuten, sich von ungeeigneten Führungskräften zu trennen, anstatt organisatorische Veränderungen auf Kosten der Mitarbeitenden vorzunehmen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

9Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r ehemalige/r TIMO,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.
 
Wir bedauern, dass du die Veränderungen bei TIMOCOM sowie das Thema Führung so erlebt hast.
 
Du sprichst wichtige Punkte wie Transparenz und Verantwortungsübernahme an. Gerade in Zeiten von Veränderungen ist es uns wichtig, offen zu kommunizieren und im Austausch zu bleiben. Umso mehr bedauern wir, dass du das während deiner Zeit bei TIMOCOM anders erlebt hast.
 
Eine offene Feedbackkultur und gute Führung sind für uns keine Schlagworte, sondern Themen, mit denen wir uns kontinuierlich beschäftigen. Dafür holen wir uns regelmäßig Feedback unserer Mitarbeitenden ein und investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Führungskräfte, beispielsweise über unser strukturiertes Führungskräfteentwicklungsprogramm uLEAD. Natürlich wissen wir, dass solche Maßnahmen nur dann wirksam sind, wenn sie auch im Arbeitsalltag spürbar werden.
 
Deshalb nehmen wir deine Rückmeldung ernst. Sie hilft uns dabei, genauer hinzuschauen und Bereiche zu identifizieren, in denen wir unsere Zusammenarbeit, Kommunikation und Führung weiter verbessern können.
 
Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Polina

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Wo führt das noch hin?

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Work-Life-Balance

Sinnlose Anwesenheitspflicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sinnlose Anwesenheitspflicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

vielen Dank für deine Bewertung. Da dein Feedback eher kurz ausfällt, können wir leider nur bedingt einordnen, welche Aspekte für deine Bewertung ausschlaggebend waren.

Wir wissen, dass unsere 40:60-Präsenzregelung für Mitarbeitende im Umkreis von 60 km unterschiedlich bewertet wird und nicht alle Mitarbeitenden die Vorteile gemeinsamer Bürotage gleichermaßen sehen. Mit den zwei Präsenztagen möchten wir den persönlichen Austausch, die Zusammenarbeit und die Vernetzung über Teamgrenzen hinweg fördern. Gleichzeitig bleibt mobiles Arbeiten ein fester Bestandteil unseres Arbeitsmodells.

Uns ist bewusst, dass die Regelung für einige TIMOs mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist und Fragen zur Work-Life-Balance oder Nachhaltigkeit aufwirft. Auch solche Perspektiven gehören für uns zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit Veränderungen dazu. Wir arbeiten ständig daran, die gemeinsame Zeit im Office sinnvoll zu gestalten, echte Mehrwerte für die Zusammenarbeit zu schaffen und einen Ort zu bieten, an dem Begegnung, Austausch und gemeinsames Arbeiten gerne stattfinden.

Danke, dass du deine Sichtweise mit uns teilst. Wir freuen uns, dass du TIMOCOM trotz deines Kritikpunkts weiterhin als Arbeitgeber empfiehlst.

Herzliche Grüße
Polina

durchwachsen, leider schlechter durch neue Home Office Regelung

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, angenehmes Office, Betriebsrestaurant. In vielen Punkten bemueht man sich, die Mitarbeiter bei Laune zu halten .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Muendliche Zusagen beim Bewerbungsgespraech zur Home Office Regelung wurde mit der neuen Regelung ohne Ausgleich "kassiert". Leider gibt es keinen Betriebsrat sondern nur Mitarbeiterbotschafter .

Verbesserungsvorschläge

Die Home Office Regelung dem Bedarf anpassen. Es macht wenig Sinn ins Office zu fahren, wenn fast alle Kollegen/Kolleginnen voll Remote sind und man den Tag dann in Calls verbringt .

Image

Die Geschaeftsidee ist gut und sinnvoll .

Work-Life-Balance

leider schlechter nach der Aenderung der Home-Office Policy. Es gibt jetzt 3 Klassen: full remote (ab 100 km), nur einmal pro Monat im Office (ab 60 km) und 2 mal pro Woche im Office.
Positiv ist die Workation .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch die verschlechterung der Home Office Regelung hat TIMOCOM leider deutlich gezeigt, dass es mit dem Umweltbewusstsein nicht so ernst gemeint ist .

Kollegenzusammenhalt

gut

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich, es gibt aber auch wirklich gute Vorgesetzte bei TIMOCOM .


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung.

Es freut uns, dass du Aspekte wie den Kollegenzusammenhalt, unser Office, das Betriebsrestaurant und die Workation-Möglichkeiten positiv hervorhebst. Gerade der Zusammenhalt und das Miteinander sind für uns wichtige Bestandteile unserer Kultur.

Gleichzeitig verstehen wir, dass die Einführung ab Juli 2026 unserer 40:60-Präsenzregelung für Mitarbeitende im Umkreis von 60 Kilometern um Erkrath bei dir zu Unzufriedenheit geführt hat. Wir wissen, dass die Veränderung für einige TIMOs mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist und daher unterschiedlich bewertet wird.

Mit den gemeinsamen Bürotagen möchten wir den persönlichen Austausch und die Zusammenarbeit stärken. Wir arbeiten aktiv daran, die Zeit vor Ort möglichst sinnvoll zu gestalten und einen Rahmen zu schaffen, der echte Begegnungen und Zusammenarbeit fördert. Gleichzeitig können wir nachvollziehen, dass die unterschiedlichen Regelungen rund um die Präsenz von manchen TIMOs als nicht durchgängig fair empfunden werden.

Unsere Mitarbeiterbotschafter sind eine etablierte Mitarbeitendenvertretung, die die Perspektiven der TIMOs aktiv einbringt und bei unternehmensweiten Themen, wie der Anpassung der Anwesenheitsregelung, mitgestaltet.

Danke, dass du deine Perspektive mit uns teilst. Solche Rückmeldungen helfen uns, aktuelle Entwicklungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und immer besser zu werden.

Wir freuen uns, dass du Teil unseres Teams bist, und bedanken uns für deinen Einsatz!

Viele Grüße
Polina

Sehr guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,
danke für deine Bewertung und deine Empfehlung!

Auch wenn deine Antworten bei den einzelnen Kategorien kurz ausgefallen sind, freuen wir uns sehr über deine insgesamt positive Einschätzung von TIMOCOM als Arbeitgeber. Besonders die Weiterempfehlung zeigt uns, dass du dich bei uns wohlfühlst.

Vielen Dank, dass du Teil unseres Teams bist. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir.

Freundliche Grüße
Polina

Die Agenda

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich wundere mich hier doch langsam über einige Bewertungen:
Es wird oft so dargestellt, als wüsste die Geschäftsführung nicht, wie unzufrieden die Belegschaft über die aktuellen
Wendungen ist und man sie nur genug durch den anonymen Weg namens Kununu drauf hinweisen müsse.
Ich denke da wird die GF diesmal dann doch unterschätzt:
Mittlerweile sollte doch den meisten klar sein, dass der Wind aus einer ganz anderen Richtung weht:
Freiwillige Kündigungen sind erwünscht da durch das Aufkommen von KI am menschlichen Mitarbeiter gespart werden soll.
(Lese-Empfehlung dazu: ein aktueller Spiegel-Artikel über einen Arbeitgeberanwalt).

Auf die besorgte Nachfrage hin, ob man Mitarbeiter loswerden wolle, wurde in einem der letzten GF-Regeltermine geantwortet und verneint.
Schauspiel ist aber nicht die größte Stärke der GF.

Daher denke ich mittlerweile, dass dies erst der Anfang sein wird. In absehbarer Zeit wird dann das HomeOffice weiter reduziert
(sobald der verbleibende Rest der Mitarbeiter dann auch komplett in das größenreduzierte Gebäude passt).
Ich bin gespannt, welche weiteren Schrauben angezogen werden um den Mitarbeitern das Arbeitsleben zu erschweren.
Wenn ihr es der Firma also mal "so richtig zeigen" wollt: Bleibt bei diesem Job so lange ihr könnt - so gibt's am Ende immerhin eine Abfindung.
Und für alle die noch nicht im Boot sind: Spart euch den Zirkus.

Und schon Vorab eine Nachricht an die Dame vom Employer Branding:
Ich weiß dass du auch nur deinen Job machst und im gleichen Boot wie wir sitzen, also bitte nicht persönlich nehmen:
Aber spar dir doch bitte Antwort - ich muss mit keinem Mitarbeiterbotschafter oder People Lead mehr sprechen: Die Antwort wird wieder die gleiche sein:
"Wir wissen auch nicht was da oben für ein Plan verfolgt wird. Auch mit uns wird nicht klar kommuniziert".


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

12Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung.

Wir können nachvollziehen, dass die Veränderungen der vergangenen Monate bei einigen Kolleginnen und Kollegen für Unzufriedenheit sorgen.

Gleichzeitig enthält Dein Beitrag zahlreiche Vermutungen über die Absichten des Unternehmens, die als Tatsachen dargestellt werden. Die Behauptung, TIMOCOM wolle Mitarbeitende gezielt zu Kündigungen bewegen oder durch KI ersetzen, weisen wir ausdrücklich zurück. Auslöser der Diskussion ist eine Anpassung der Anwesenheitsregelung für einen Teil unserer Mitarbeitenden, nicht ein Programm zum Personalabbau.

Dass diese Entscheidung unterschiedlich bewertet wird, ist uns bewusst. Deshalb haben wir die Hintergründe und Ziele mehrfach erläutert und in verschiedenen Formaten die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen und Feedback einzubringen.

Nicht jede Entscheidung wird von allen gleichermaßen positiv aufgenommen. Wenn Mitarbeitende konkrete Kritik, Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, ist für uns der direkte Austausch mit Führungskräften, People Leads oder People & Culture der sinnvollste Weg. Dort können individuelle Anliegen besprochen, unterschiedliche Perspektiven eingeordnet und mögliche Lösungen diskutiert werden.

Viele Grüße
Polina

Nicht alles, was nach außen glänzt (über Social Influencing), ist auch intern so

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros Top. Workation Top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue Geschäftsführung will vieles in kurzer Zeit besser machen – technische Schulden abbauen, Prozesse modernisieren. In der IT merkt man aber noch die Altlasten (auch geschuldetet durch Machtkämpfe mit einem alten IT Infrastruktur Leiter) und die Stimmung ist dadurch nicht immer die beste.

Verbesserungsvorschläge

Den Fokus auf 2-3 Projekte im Unternehmen reduzieren, diese abschliessen und dann die nächsten und vor allem dieses Top-Down "dazwischenschieben" selbst wenn man mittem im Sprint ist, ist richtig anstrengend!

Arbeitsatmosphäre

Im Büro: Super Stimmung, lebendige Atmosphäre – vor allem durch die Tischtennis-Matches, die wirklich gelebt werden. Die Büros sind modern und ansprechend.
Remote: Weniger bis kaum Teamgefühl, da keine Offsites oder gemeinsame Aktivitäten stattfinden ist es schwer hier ein "Miteinander" hinzubekommen.

Image

Externer Eindruck: Modernes Unternehmen mit gutem Ruf in der Branche.
Intern: Nicht alles, was nach außen glänzt, ist auch intern so (z. B. agile Prozesse), sehr hocher Druck um weiter zu wachsen.

Work-Life-Balance

Arbeitlast ist hoch. Zu viel zu viele Parallelprojekte. Priorisierung fehlt – man hat das Gefühl, alles muss sofort erledigt werden aber nichts wird so richtig fertig. Freitag ist meist gegen 14 Uhr Feierabend. Das ist natürlich gut, aber dafür hat man das Gefühl zwängt sich bei 40h auch alles auf die anderen Tage.

Karriere/Weiterbildung

Man muss für seine Weiterbildung mit den Ellebogen kämpfen, da nicht jeder eine erhält.

Gehalt/Benefits

Kaum Budget für Schulungen oder Zertifizierungen.
Gehalt: Marktüblich, aber keine herausragenden Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit: Keine besonderen Initiativen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Teamdynamik: Leidet unter der Remote-Arbeit und fehlenden Teamevents. Budget für gemeinsame Aktivitäten? Kaum vorhanden.
Im Büro: Deutlich besserer Zusammenhalt als im Homeoffice.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter tun sich schwer mit den neuen Arbeitsmethoden und den oft unklaren Zuständigkeiten.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit mehrere Wechsel (z. B. People Lead, IT Director). Nicht ideal für Stabilität und langfristige Planung.

Arbeitsbedingungen

Büros: Sehr schön, modern und gut ausgestattet.
Restaurant: Günstig und lecker – manchmal sogar billiger als selbst kochen!

Kommunikation

Projektkommunikation: Oft unklar, wer für was zuständig ist (PO, PL, Architekten). Agile Prozesse stecken noch in den Kinderschuhen – viele Kollegen (besonders ältere) sind überfordert.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Projekte: Spannende Themen wie Cloud-Migration – aber zu viele auf einmal.
Fortschritt: Viele Projekte kommen nicht richtig voran, weil die Ressourcen zu dünn gestreut sind.

8Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Es freut uns sehr, dass du viele Dinge bei uns positiv erlebst, von den modernen Büros über die Workation-Möglichkeiten bis hin zum Miteinander vor Ort und den spannenden Aufgaben. Auch die kleinen Dinge wie das Essen in unserem Esszimmer oder die Tischtennis-Matches zeigen schön, was deinen Arbeitsalltag bei TIMOCOM ausmacht.

Gleichzeitig nimmst du auch einige Herausforderungen wahr, wie zum Beispiel beim Thema Work-Life-Balance. Genau solche Rückmeldungen helfen uns, genauer hinzuschauen und uns weiterzuentwickeln #KeepGrowing.

Deinen Hinweis zur Weiterentwicklung möchten wir gerne aufgreifen. Unser Ziel ist es, unseren TIMOs verschiedene Möglichkeiten zu bieten, Neues zu lernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Dafür stehen unter anderem Sprachkurse über Speexx, Lernangebote auf Udemy sowie zahlreiche Inhalte in unserem Learning Management System zur Verfügung. Damit Weiterbildung nicht zu kurz kommt, können die TIMOs bis zu vier Stunden pro Monat während der Arbeitszeit für Lern- und Entwicklungsangebote nutzen.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen im Unternehmen unterschiedlich erlebt werden. Umso wichtiger ist für uns, im Gespräch zu bleiben und gemeinsam an den Themen zu arbeiten, die dich im Alltag beschäftigen. Danke dir nochmal für deine Offenheit und deine ehrlichen Einblicke.

Wenn du deine Erfahrungen oder konkrete Ideen teilen möchtest, melde dich jederzeit gerne bei deiner Führungskraft, unseren Mitarbeiterbotschafter:innen oder dem People & Culture Team.

Freundliche Grüße
Polina

Papierhandtücher retten das Klima

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es schon erstaunlich, wie stolz man darauf ist, durch das Recycling von Papierhandtüchern CO₂ einzusparen und sich als besonders nachhaltig darzustellen. Gleichzeitig wird ab dem 01.07. für Mitarbeitende im Umkreis von 60 km die Anwesenheitspflicht von einmal im Monat auf zweimal pro Woche erhöht. Die zusätzlichen Fahrten, die verlorene Zeit und die dadurch entstehenden Emissionen scheinen dabei plötzlich keine Rolle mehr zu spielen.

Als Begründung hört man unter anderem, dass man sich dann öfter an der Kaffeeinsel sieht und mal wieder miteinander spricht. Ernsthaft? Dafür sollen Menschen mehrere Stunden pro Woche zusätzlich im Auto verbringen?

Noch absurder wird es, wenn man sich den Arbeitsalltag anschaut. Viele Teams bestehen aus einer Mischung aus Remote- und Vor-Ort-Mitarbeitenden. Das bedeutet in der Praxis: Man fährt ins Büro, setzt sich an seinen Platz und macht die gleichen Teams-Meetings wie vorher im Homeoffice. Oft sogar mit Kollegen, die im gleichen Gebäude sitzen. Der große Mehrwert der Anwesenheit erschließt sich mir bis heute nicht.

Dazu kommt der Umbau auf Großraumbüros. Mittlerweile ist es teilweise so laut, dass nach ANC-Kopfhörern für die Belegschaft gesucht wird. Das muss man sich mal vorstellen: Erst schafft man eine Arbeitsumgebung, in der konzentriertes Arbeiten schwieriger wird, und anschließend sucht man nach technischen Lösungen, um genau dieses Problem wieder auszugleichen.

Auch die Kommunikation der Geschäftsführung wirkt stellenweise ziemlich realitätsfern. Aussagen wie „Wir kommen doch auch jeden Tag ins Büro“ kommen bei mir nicht besonders gut an, wenn sie von Leuten kommen, die mit Tankkarte und Firmenwagen unterwegs sind. Für Mitarbeitende, die ihren Arbeitsweg selbst bezahlen und ihre Zeit dafür opfern, sieht die Realität nun einmal anders aus.

Dazu kommt, dass die Rückkehr ins Büro für viele nicht nur Zeit kostet, sondern auch ganz konkret ins Geld geht. Höhere Spritkosten, mehr Verschleiß am Auto und insgesamt deutlich mehr Pendelaufwand summieren sich am Ende des Monats spürbar. Unterm Strich bleibt dadurch bei vielen einfach weniger Netto vom Gehalt übrig, ohne dass sich die eigentliche Arbeit verändert hätte.

Der Frust in der Belegschaft ist dadurch spürbar gestiegen. Viele haben das Gefühl, dass ihre Lebenszeit und ihre privaten Kosten bei den Entscheidungen kaum berücksichtigt werden.

Am Ende bleibt bei mir der Eindruck, dass viel über Nachhaltigkeit, Kultur und moderne Zusammenarbeit gesprochen wird. Wenn es dann aber um konkrete Entscheidungen geht, passen Anspruch und Wirklichkeit leider nicht immer zusammen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

10Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung!

Du sprichst verschiedene Aspekte an, die viele Diskussionen rund um die Anpassung der Anwesenheitsregelung begleiten. Uns ist bewusst, dass häufigere Präsenztermine für einige Mitarbeitende mit zusätzlichem Zeitaufwand, höheren Kosten und organisatorischen Herausforderungen verbunden sind. Die Entscheidung wurde nicht getroffen, um Mitarbeitenden das Arbeiten zu erschweren oder einzelne Aspekte wie Nachhaltigkeit außer Acht zu lassen.

Hintergrund ist unsere Überzeugung, dass persönlicher Austausch, Zusammenarbeit und Vernetzung in einem hybriden Arbeitsumfeld wichtig sind. Sie fördern den Wissenstransfer, stärken die Kollaboration über Teamgrenzen hinweg und schaffen Raum für neue Ideen.

Dein Hinweis zu den Arbeitsbedingungen vor Ort ist absolut verständlich. Deshalb beschäftigen wir uns aktuell intensiv damit, wie wir die Voraussetzungen vor Ort so gestalten, dass sowohl Zusammenarbeit als auch fokussiertes Arbeiten ihren Platz haben.

Wenn du einzelne Punkte weiter vertiefen möchtest, melde dich jederzeit gerne bei deiner Führungskraft, unseren Mitarbeiterbotschafter:innen oder dem People & Culture Team.

Freundliche Grüße
Polina

Der Untergang?

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich (und viele Kollegen mit denen ich regelmäßig spreche) können der Geschäftsleitung überhaupt nicht mehr vertrauen.
Angefangen hat es für mich beim Beginn von Corona in Deutschland:
Anstatt den immer hochgehaltenen Ansprüchen an das Miteinander und die soziale Verantwortung entsprechend zu handeln und erst einmal an die eigenen Ressourcen zu gehen, wurde direkt an Tag 1 ein Teil der Belegschaft abrasiert. (Wer wissen will wo sonst noch Geld gewesen wäre: Schaut mal in den Bundesanzeiger).
Das von einem Vorredner erwähnte Mäntelchen muss schließlich finanziert werden.
Zwar hat man hinterher versucht zu retten was zu retten war. Eine Entschuldigung und Eingeständnisse von Fehlern gab es bis dato meines Wissens nie.

Als weitere nette Anekdote zum Thema Menschlichkeit sollte auch die erste Reaktion nach dem Überfall auf die Ukraine erwähnt werden: O-Ton Geschäftsleitung: "Die Märkte sind zum Glück nicht negativ betroffen."

Der nächste große Tiefpunkt war dann die Einschüchterung vor der Abstimmung zur Betriebsratsgründung: Hier hieß es dass im Falle einer Betriebsratsgründung
das Home-Office Geschichte sein wird.
Bin nur ich es der im Umkehrschluss eine komplette Aufrechterhaltung des (zugegebenermaßen sehr großzügigen) Home-Office bei nicht zustandekommen des BRs erwartet hätte?
Nach meinem Empfinden (und erneut: hier spreche ich für viele meiner Kollegen) war dies eine dreiste und nicht entschuldbare Täuschung.

Die sehr großzügige Home-Office-Regelung wurde in den letzten Jahren als Aushängeschild Nummer 1 genutzt um Mitarbeiter anzuwerben - daran ist auch nichts auszusetzen.
Zudem wurde immer wieder betont wie toll doch auch remote zusammen gearbeitet werde und die Produktivität sogar höher wäre.
Trotz allem wird nun ohne jegliches vorheriges Einbeziehen der Belegschaft (nicht überraschend denn diese Kommunikationsweise ist ja mittlerweile ein Running-Gag unter uns) das Home-Office stark reduziert.
Begründung dafür ist die bessere Kommunikationsmöglichkeit und das Team-Gefühl.
Ich bin persönlich kein Freund von 100% Remote-Arbeit: Kommunikation und persönlicher Kontakt zu Kollegen ist sicherlich wichtig und unersetzbar.
Aber 40% der Wochenarbeitszeit im Büro zu verbringen ist für IT sicherlich der komplett falsche Weg - vor allem seit dem Umbau der meisten Büros in Open-Space
Bereiche. Lautstärke und fehlende Konzentration sind also vorprogrammiert.
Dass an Office-Tagen die Produktivität in der Entwicklung in den Keller geht ist kein Geheimnis. Dies scheint also gewollt oder mindestens toleriert zu werden.

Nun lässt das Ganze aus Sicht vieler meiner Kollegen nur einen Schluss zu:
Die Timocom will bewusst Ballast abwerfen (der Manager von Welt sagen gerne "Quiet Firing" dazu).
Wird jetzt schon mal vorgesorgt weil die von vielen Mitarbeitern in den Himmel gehypte (hier könnte ich noch einen zweiten Roman zu verfassen) KI uns bald alle ersetzen wird?

Fazit: Für mich steht fest: Der Kurs geht Richtung Eisberg. Man sollte vorsorgen wenn das finanzielle Polster nicht sehr ausgeprägt ist - bevor man erneut kalt überrascht wird.
Der (naive?) Traum vom Spitzen-Arbeitgeber der mit dir zusammen etwas erreichen will ist wohl ausgeträumt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

9Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

danke für deine ausführliche Rückmeldung.

Viele der Themen, die du ansprichst, wie KI oder Arbeitszeitmodelle, sind gerade in Bewegung. Dass das Fragen und Unsicherheiten auslöst, ist für uns nachvollziehbar. Genau deshalb ist uns wichtig, nicht nur Entscheidungen zu treffen und etwas zu verändern, sondern diese auch verständlich zu begleiten und Raum für Gespräche zu schaffen.

Mit der neuen 40:60 Anwesenheitsregelung für TIMOs im Umkreis unseres HQ ab Juli 2026 möchten wir die Vorteile beider Arbeitswelten miteinander verbinden. Persönliche Begegnungen im Büro schaffen Raum für Austausch, Teamarbeit und gemeinsame Ideenentwicklung. Gleichzeitig bleibt Remote-Arbeit ein wichtiger Bestandteil unserer Zusammenarbeit und ermöglicht weiterhin flexible Arbeitsweisen.

Die damalige Betriebsratsabstimmung fand im Rahmen einer offiziellen Informationsveranstaltung statt, in der Hintergründe erläutert und Fragen offen diskutiert wurden. Die Entscheidung wurde anschließend von den teilnehmenden Mitarbeitenden selbst getroffen. Ergänzend dazu gibt es bei TIMOCOM gewählte Mitarbeiterbotschafter, die die Interessen der Belegschaft aktiv vertreten.

Wenn du Themen, die dich beschäftigen, persönlich besprechen möchtest, kannst du dich jederzeit gerne an deine Führungskraft, unsere Mitarbeiterbotschafter oder das People & Culture Team wenden.

Freundliche Grüße
Polina

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 378 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird TIMOCOM durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 51% der Bewertenden würden TIMOCOM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 378 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 378 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich TIMOCOM als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.