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TIMOCOM 
GmbH
Bewertungen

112 von 376 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht alles, was nach außen glänzt (über Social Influencing), ist auch intern so

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros Top. Workation Top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue Geschäftsführung will vieles in kurzer Zeit besser machen – technische Schulden abbauen, Prozesse modernisieren. In der IT merkt man aber noch die Altlasten (auch geschuldetet durch Machtkämpfe mit einem alten IT Infrastruktur Leiter) und die Stimmung ist dadurch nicht immer die beste.

Verbesserungsvorschläge

Den Fokus auf 2-3 Projekte im Unternehmen reduzieren, diese abschliessen und dann die nächsten und vor allem dieses Top-Down "dazwischenschieben" selbst wenn man mittem im Sprint ist, ist richtig anstrengend!

Arbeitsatmosphäre

Im Büro: Super Stimmung, lebendige Atmosphäre – vor allem durch die Tischtennis-Matches, die wirklich gelebt werden. Die Büros sind modern und ansprechend.
Remote: Weniger bis kaum Teamgefühl, da keine Offsites oder gemeinsame Aktivitäten stattfinden ist es schwer hier ein "Miteinander" hinzubekommen.

Image

Externer Eindruck: Modernes Unternehmen mit gutem Ruf in der Branche.
Intern: Nicht alles, was nach außen glänzt, ist auch intern so (z. B. agile Prozesse), sehr hocher Druck um weiter zu wachsen.

Work-Life-Balance

Arbeitlast ist hoch. Zu viel zu viele Parallelprojekte. Priorisierung fehlt – man hat das Gefühl, alles muss sofort erledigt werden aber nichts wird so richtig fertig. Freitag ist meist gegen 14 Uhr Feierabend. Das ist natürlich gut, aber dafür hat man das Gefühl zwängt sich bei 40h auch alles auf die anderen Tage.

Karriere/Weiterbildung

Man muss für seine Weiterbildung mit den Ellebogen kämpfen, da nicht jeder eine erhält.

Gehalt/Benefits

Kaum Budget für Schulungen oder Zertifizierungen.
Gehalt: Marktüblich, aber keine herausragenden Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit: Keine besonderen Initiativen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Teamdynamik: Leidet unter der Remote-Arbeit und fehlenden Teamevents. Budget für gemeinsame Aktivitäten? Kaum vorhanden.
Im Büro: Deutlich besserer Zusammenhalt als im Homeoffice.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter tun sich schwer mit den neuen Arbeitsmethoden und den oft unklaren Zuständigkeiten.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit mehrere Wechsel (z. B. People Lead, IT Director). Nicht ideal für Stabilität und langfristige Planung.

Arbeitsbedingungen

Büros: Sehr schön, modern und gut ausgestattet.
Restaurant: Günstig und lecker – manchmal sogar billiger als selbst kochen!

Kommunikation

Projektkommunikation: Oft unklar, wer für was zuständig ist (PO, PL, Architekten). Agile Prozesse stecken noch in den Kinderschuhen – viele Kollegen (besonders ältere) sind überfordert.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Projekte: Spannende Themen wie Cloud-Migration – aber zu viele auf einmal.
Fortschritt: Viele Projekte kommen nicht richtig voran, weil die Ressourcen zu dünn gestreut sind.

6Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Es freut uns sehr, dass du viele Dinge bei uns positiv erlebst, von den modernen Büros über die Workation-Möglichkeiten bis hin zum Miteinander vor Ort und den spannenden Aufgaben. Auch die kleinen Dinge wie das Essen in unserem Esszimmer oder die Tischtennis-Matches zeigen schön, was deinen Arbeitsalltag bei TIMOCOM ausmacht.

Gleichzeitig nimmst du auch einige Herausforderungen wahr, wie zum Beispiel beim Thema Work-Life-Balance. Genau solche Rückmeldungen helfen uns, genauer hinzuschauen und uns weiterzuentwickeln #KeepGrowing.

Deinen Hinweis zur Weiterentwicklung möchten wir gerne aufgreifen. Unser Ziel ist es, unseren TIMOs verschiedene Möglichkeiten zu bieten, Neues zu lernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Dafür stehen unter anderem Sprachkurse über Speexx, Lernangebote auf Udemy sowie zahlreiche Inhalte in unserem Learning Management System zur Verfügung. Damit Weiterbildung nicht zu kurz kommt, können die TIMOs bis zu vier Stunden pro Monat während der Arbeitszeit für Lern- und Entwicklungsangebote nutzen.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen im Unternehmen unterschiedlich erlebt werden. Umso wichtiger ist für uns, im Gespräch zu bleiben und gemeinsam an den Themen zu arbeiten, die dich im Alltag beschäftigen. Danke dir nochmal für deine Offenheit und deine ehrlichen Einblicke.

Wenn du deine Erfahrungen oder konkrete Ideen teilen möchtest, melde dich jederzeit gerne bei deiner Führungskraft, unseren Mitarbeiterbotschafter:innen oder dem People & Culture Team.

Freundliche Grüße
Polina

Irgendwo muss man ja arbeiten...

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Ausstattung der Büros. Kantine an sich.

Arbeitsatmosphäre

einige (unfreiwillige) Abgänge in der letzten Zeit.

Stimmung ist auf Grund der neuen Homeoffice Regelung 2 Tage die Woche Pflicht nicht gerade gut.
Ja - 2 Tage haben viele Unternehmen, das ist auch weniger das Problem als die Kommunikation der Änderung ( in irgeneinem Eingangskanal als Blog Eintrag statt persönlich!) und das von quasi garniicht ins Büro die Pflicht auf 2 Tage besteht. Unter anderem weil "ich bin auch 5 mal die Tage im Büro" (GF).

Work-Life-Balance

bisher sehr gut - mal sehen wie es ab Juli wird.

Karriere/Weiterbildung

Englisch lernen +ber einen Anbieter, der wirklich echt schlecht ist. Trainings nur noch über Online Plattform. Intern bewerben ist möglich und man wird eigentlich auch bevorzugt.

Gehalt/Benefits

ist bei mir okay. Gehaltserhöhung gibt es aber noch unter dem Inflationsausgleich und gefühlt Nasenfaktor. D.h. man weiß nicht, ob und wie man selbst daran beim nächsten Mal was ändern könnte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung - aber gut, das sollte Standard sein.
Keine Ladestationen für E-Autos / E-Bikes.
Demnächst dann viel mehr Autoverkehr durch die Anwesenheitspflicht - weder für Umwelt, noch für den eigenen Geldbeutel gut.

Kollegenzusammenhalt

passt innerhalb des Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

wohl auch gut.

Vorgesetztenverhalten

Fühle mich nicht wirklich gesehen. Keine Geburtstagsgrüße, keine Nachricht wenn man aus Krankheit zurück kommt, wenig Förderung.
Negative vibes (dem Job gegenüber, nicht den MA) wenn man im Büro zusammen sitzt.
Ich finde, dass sind die kleinen Dige die eine gute FühKraft ausmachen.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist ok. Gibt Laptop, Headset und Kamera. Headset und Kamera könnten besser sein.
Ansonsten, wenn man auch mal von zu Hause arbeitet, muss man sich alles andere selbst besorgen.

Im Büro:
nur teilweise Höhenverstellbare Tische.
Viele Großraumbüros, die zwar echt schön gestaltet sind, aber halt doch laut.
MA, die in solchen Büros Radio hören - geht garnicht. Wird auch nicht abgestellt.
Meetingräume sind abwechslunbgsreich gestaltet, teilweise aber nur mit stehtischen, was etwas anstrengend ist.

Kommunikation

viel zu viele Eingangskanäle für Informationen. Wer soll noch durchblicken, ob Infos in Teams ( Chats/ Kanälen/ Chats zu Meetings...), Viva Engage, Confluence, Intranet stehen???

Gleichberechtigung

denke ich, ist recht gut.

Interessante Aufgaben

eher weniger.


Image

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beate Hövel, Employer Branding Manager
Beate HövelEmployer Branding Manager

Lieber TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ehrlich und offen von deinen Erfahrungen bei TIMOCOM zu berichten. Dein differenziertes Feedback ist für uns sehr wertvoll, weil es zeigt, was gut läuft und wo wir noch besser werden können.

Wir freuen uns, dass du unsere moderne Büroausstattung und unser Mitarbeiter-Restaurant schätzt. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik sehr ernst.

Deine Rückmeldung zur Kommunikation der neuen Homeoffice-Regelung ab Juli 2026 können wir nachvollziehen. Es gab bereits einen Termin mit der Geschäftsführung sowie die Möglichkeit, offene Fragen intern an unsere Change Managerin zu stellen, wodurch viele Punkte bereits geklärt werden konnten. Trotzdem nehmen wir dein Feedback sehr ernst und arbeiten daran, in Zukunft noch transparenter und persönlicher zu kommunizieren.

Auch dein Wunsch nach mehr Wertschätzung im Führungsteam ist uns wichtig. Kleine Gesten wie Geburtstagsgrüße oder persönliches Feedback dürfen bei uns nicht fehlen und gehören zu unserer Unternehmenskultur dazu #StayHuman.

Die anderen Punkte, die du ansprichst, zum Beispiel Weiterbildung, Lautstärke in den Großraumbüros oder passende Arbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten, nehmen wir selbstverständlich ebenfalls ernst. Unsere Arbeitsflächen bieten verschiedene Optionen, von offenen Bereichen bis hin zu kleineren Büros und Rückzugsorten für Fokusarbeit.

Wenn du dein Feedback gerne persönlich vertiefen möchtest, freuen wir uns auf den direkten Austausch. Dabei kannst du dich gerne an deine Führungskraft, das People & Culture Team oder unsere Mitarbeiterbotschafter wenden.

Danke dir nochmal für dein offenes Feedback. Wir geben unser Bestes, um deine Anregungen umzusetzen und die Arbeitsbedingungen bei uns weiter zu verbessern.

Freundliche Grüße
Beate

Nur noch ein Unternehmen von vielen und nichts für moderne, innovative und kreative Köpfe

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Büro, gute Verkehrsanbindung, die ab und zu mal süßen Kleinigkeiten der GF

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Gestaltungsmöglichkeiten, keine Kreativräume, keine echten agilen Arbeitsmodelle in der IT, viel Top-Down, viel Bürokratie...

Verbesserungsvorschläge

Deutlich weniger "One-Size-Fits-All" durch alle Abteilungen und reine Top-Down Ansätze fahren, Vertrauen wiederherstellen, mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten einräumen, den Mitarbeitenden mehr Flexibilität zugestehen. Wieder ein Familienunternehmen für Familien werden. Sich mal mit Konzepten der Agilität, psychologischer Sicherheit und Change-Management beschäftigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre besteht aktuell nur noch aus Sarkasmus und Ironie als Coping-Mechanismus, um mit den ständigen negativen Veränderungen umzugehen. Seit einigen Jahren sinkt die Zufriedenheit konstant, aufgrund Vorgaben von oben, die teilweise weder Sinn machen noch und ohne, dass die Auswirkungen auf uns Mitarbeitende wirklich berücksichtigt werden. Das Begann bei der Freistellung aller Personen in der Probezeit während Corona, führt sich fort in eine Umstrukturierung nach der anderen und mündet jetzt im Zusammenstreichen der Mitarbeitervorteile. Und da die Anweisungen oft nicht zu den Problemen passen, pauschal über alle Abteilungen gekippt werden (selbst dorthin wo es bereits funktionierende Lösungen gibt) und Auswirkungen auf uns bewusst ignoriert werden, ist neben der Arbeitsatmosphäre das Vertrauen ins Management so gut wie erloschen. Die Sorge ist aktuell groß, dass als nächstes die Remote-Kollegen gekündigt werden und, dass nächstes Jahr dann wieder 5 Tage Office-Pflicht kommt. Alle Beschwichtigungen, dass dies nicht so sei, hilft aktuell nicht, da Mitarbeitende sich weder gesehen noch gehört und am wenigsten verstanden fühlen.

Image

Wie das Image außerhalb von TIMOCOM gesehen wird, kann ich nicht einschätzen. Innerhalb ist die Stimmung schlecht, das Vertrauen in das Management erschüttert. Aktuell lassen sich die Mitarbeitenden, die das Unternehmen zur Zeit noch empfehlen, an vermutlich einer Hand abzählen.

Work-Life-Balance

Das war mal DER Vorteil bei TIMOCOM. Viele Kolleginnen und Kollegen sind genau deswegen hier angefangen, eben WEIL sie dadurch Familie und Beruf unter einen Hut kriegen konnten. Weil durch Workation, Home-Office, etc. die Freiheit da war, private Angelegenheiten so organisiert zu bekommen, dass man anschließend sich voll auf die Arbeit konzentrieren konnte. Mit einer Sperrfrist bei Workation und der Vorgabe ab Juli 26 zwei Tage pro Woche verpflichtend im Büro zu verbringen, ist TIMOCOM nur noch ein Unternehmen von vielen. Auch mir fällt es schwer, die Begründung zu verstehen, da bei uns die genannten Gründe kaum zu treffen. Ebenfalls verstehe ich nicht, warum es gleich eine so restriktive Regelung werden musste. Anstatt Vor-Ort-Anwesenheit an ein Format oder einen konkreten Anlass zu knüpfen, muss man pauschal 2 Tage im Office verbringen. Anstatt mehr Freiheit einzubauen, zum Beispiel 4-8 Tage pro Monat oder 12-16 Tage pro Quartal - freileg- einteilbar, gleich von 1x pro Monat auf 8x pro Monat hoch. Da gerade bei uns in der IT in fast jedem Team ein- oder mehrere Remote-Kollegen sitzen, heißt das: Ins Büro fahren, um in Teams-Sessions zu sitzen - yay.

Karriere/Weiterbildung

Mit dem neuen Skill-Management haben wir ein weiteres sehr bürokratisches System, dass einen Überblick über aktuelle und benötigte Skills geben soll. Früher haben wir im Team geschaut, was Neues auf uns zu kommt, was wir lernen müssen und was wir lernen wollen. Dann konnten wir dies bei unserem People Lead beantragen und je nach Budget, umsetzen. Mit dem Skill-Management-Prozess, der Selbst- und Fremd-Einschätzung sowie dem Schreiben von Entwicklungsplänen, haben wir einen vormals schlanken Prozess erneut durch eine bürokratische Vorgabe von HR getauscht, die gefühlt 3x solange dauert und uns, im Vergleich zu vorher, keine Teamübersicht bietet. Zumal das Tool auch wirklich unübersichtlich ist.
Wirkliche Karrierepfade gibt es leider auch nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist aus meiner Sicht okay. Es gibt zwar keine großen Sprünge und der Gehaltsprozess scheint sehr bürokratisch zu sein. Da wir Mitarbeiter da nicht mitreden können und erst von unseren Vorgesetzten informiert werden, wenn alles schon entschieden ist, frage ich mich, warum das nicht einfach eine Email am Ende des Jahres ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt hier kein Green-Team oder so ähnlich. Mir sind auch keine bewussten Maßnahmen zum Umweltschutz bekannt. Wir haben auch keine grünen Ziele in der Strategie verankert oder so. Es gibt in den Kaffee-Ecken Mülltrennung (was allerdings das bare-minimum darstellt). Allerdings hat man vor kurzem versucht eine Kapselmaschine zu kaufen. Ein Glück haben sich genügend Leute dagegen gesprochen. Das ist ja auch nicht mehr zeitgemäß. An einer Kaffee-Maschine im TiComplex gibt es Haferdrink und ab und zu wird auch an vegane Alternative gedacht. Leider noch nicht konsistent genug.
Komisch ist auch, dass es keine voll-elektrische Firmenwagen gibt – jedenfalls habe ich noch keine gesehen. Wenn dann sind es Verbrenner oder Hybride. Es gibt auch keine Ladestationen beim TiComplex.
Die Entscheidung das Home-Office einzuschränken zeugt nicht von großem Umwelt- und Sozialbewusstsein, da wir jetzt grundlos und ohne Ausgleich wieder CO2 verfahren, was übrigens auch einer Gehaltskürzung gleich kommt. Auch Kollegen mit Familien, Pflegefällen, Haustieren, usw. sind betroffen und müssen bis Juli 26 – ohne Ausnahme – ihre Angelegenheiten regeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aktuell der letzte Strohhalm, an den wir uns klammern. Durch Sarkasmus und Ironie ist die Stimmung weiterhin oberflächlich gut, während unter der Oberfläche die Enttäuschung wohnt. Fast jedes Team ist super hilfreich und versucht zu supporten, auch wenn die Einführung von Meisterplan (ein Stundenverbuchungstool, wo wir unsere Arbeitsstunden auf Kategorien verbuchen/begründen müssen) schon dafür gesorgt hat, dass einige Teams nur noch Unterstützung leisten wenn man ein passendes Projekt für Meisterplan zum Verbuchen mitbringt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier ist mir keine Benachteiligung bekannt. Bei mir im Team arbeiten ältere und jüngere Kollegen gut zusammen. Frische Ideen, egal ob von jung oder alt, werden genauso gehört wie das Sprechen aus Erfahrung. Auch hier ist mir nicht bekannt, dass TIMOCOM besondere Maßnahmen treibt.

Vorgesetztenverhalten

Unsere direkten Vorgesetzten tun ihr Bestes, haben im System allerdings auch nicht viel zu sagen. Unsere Product Owner sind nicht wirklich verantwortlich für unser Produkt, sondern müssen beim IT-Stab oder in einer anderen Abteilung regelmäßig ein "okay" abholen. Unsere People Leads sind disziplinarisch für uns zuständig, müssen aber auch ihr "okay" beim IT-Stab oder bei HR abholen. Selbst Zwischenzeugnisse dürfen unsere People Leads nicht einfach ohne Genehmigung von HR ausstellen. Alles darüber wird schwierig: Es wird mehr auf ChatGPT als auf Experten, Kollegen und Mitarbeiter gehört und durch die ganzen Kennzahlen, an denen wir gemessen werden, fühlt es sich an als wären wir nur noch Nummern statt Menschen.

Arbeitsbedingungen

Eins muss man über das Office im TiComplex sagen: Es ist echt schön eingerichtet. Leider muss man dazu sagen, dass es überwiegend Open Spaces (Großraumbüros) gibt. Zwar gibt es auch einige kleinere Räume, die man buchen kann, nur sind das leider zu wenige und auch nicht ausreichend ausgestattet. Besonders nicht für den kommenden Bedarf an Team-Meetings mit unseren Remote-Kollegen, wenn wieder der Großteil ins Büro muss. Die Konferenzräume sind gut und modern ausgestattet. Man kann zwischen einem Windows- oder Mac-PC aussuchen. Ich als IT-ler würde mir allerdings deutlich mehr Open-Source und weniger Microsoft wünschen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist ein graus. Bestes Beispiel: Die neue Anwesenheits-Regelung, die das Home-Office einschränkt wurde einfach als Artikel im Intranet gedroppt. Kein Townhall-Meeting, keine Videokonferenz, keine Q&A-Session, kein Change-Management,keine Kommunikation durch unsere Vorgesetzten - einfach per Blogpost. Unsere direkten Vorgesetzten wurden zwar vorher informiert, durften aber erst nach Veröffentlichung des Blogposts mit uns drüber sprechen und durften somit die Scherben aufwischen.
Dazu kommt, dass, selbst nach dem Projekt zur Verbesserung der digitalen Tools, immer noch nicht einfach zu verstehen ist, wo ich welche Information bekomme: Entweder in einem Teams-Kanal oder auf Viva Engage oder im Intranet, vielleicht auch im Confluence? Etwas zu suchen und zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen und gleichzeitig bekommt man, wenn man nach Hilfe fragt, die Antwort, dass man ja wissen müsse wo - steht ja schließlich in den Vorgaben.

Gleichberechtigung

Für mich als Mitarbeiter (männlich) schwierig zu sagen. Mir ist in meinem direkten Umfeld keine Benachteiligung bekannt. Wir haben in der IT zwar (vermutlich branchenüblich) eine niedrige Frauenquote, dafür tolle Kolleginnen in Führungspositionen (Product Owner, People Leads, etc.). Mir ist aber genau so wenig bekannt, dass TIMOCOM hier Bemühungen für weitere Verbesserung vorantreibt.

Interessante Aufgaben

Hier liegt die Krux: Eigentlich haben wir richtige spannende Aufgaben und Herausforderungen vor uns liegen. Die Zeit von AI und künstlicher Intelligenz ist hier. Doch anstatt spannende Möglichkeiten zu erlauben, gemeinsam zu lernen und auszuprobieren, darf der IT-Stab neue Tools und Themen ausprobieren. "Normale" Mitarbeiter müssen zwar Nutzungsquoten erfüllen aber dürfen nichtmal GPTs bei ChatGPT nutzen.
Viele Projekte zielen darauf ab unsere Plattform zu modernisieren und auf ein neues Level zu bringen, doch auch hier ist die Mitsprache unserer Experten wenig erwünscht. Themen kommen über OKR und andere Abteilungen immer Top-Down oder müssen durch einen bürokratischen Prozess genehmigt werden. Selbst unser Hackathon - ein Format, dass für Abwechslung, freies Denken, Innovation und Kreativität steht - besteht hier nur aus mehreren, vom IT-Stab vorgegebenen, Mini-Projekten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen. Dein Feedback nehmen wir ernst und wir wissen, dass viele der Punkte, die du ansprichst, auch andere TIMOs beschäftigen. Wir geben unser Bestes, um transparent zu kommunizieren und eure Rückmeldungen wirklich einfließen zu lassen.

Die neue 40:60-Präsenzregelung ab Juli 2026 bringt für manche TIMOs im Umkreis des HQ echte Herausforderungen mit sich. Das verstehen wir und suchen aktiv nach passenden Lösungen. Die zwei verpflichtenden Tage vor Ort sollen den persönlichen Austausch stärken, den Teamzusammenhalt fördern und Projektarbeit erleichtern. Drei flexible Tage pro Woche bleiben dabei erhalten, sodass du Office und Remote so kombinieren kannst, wie es für dich am besten passt.

Auch deine Punkte zu Kommunikation und Mitgestaltung nehmen wir ernst. Wir arbeiten daran, Feedback besser einzubeziehen, Entscheidungen verständlicher zu machen und beim Skills-Management klarere Strukturen zu schaffen.

Wir nehmen wahr, dass Vertrauen aktuell unterschiedlich erlebt wird. Umso wichtiger ist uns ein offener Austausch, um Perspektiven besser zu verstehen und gemeinsam Verbesserungen anzustoßen. Wenn du deine Punkte weiter vertiefen möchtest, freuen wir uns über den direkten Dialog – gerne mit deiner Führungskraft, dem People & Culture Team oder den Mitarbeiterbotschafter.

Vielen Dank für dein Feedback und deinen Beitrag zur Weiterentwicklung von TIMOCOM.

Mit freundlichen Grüßen
Polina

From hero to Zero

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich IT bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice und eine Moderne Einrichtung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders bitter aufgestoßen ist die Tatsache, das Kollegen welche über 10 Jahre im Unternehmen waren, von heute auf Morgen vor die Tür gesetzt wurden. Vom Hof gejagt wurden würde es besser treffen

Verbesserungsvorschläge

Errinert euch mal an die Steele zurück da wurde der Mittelstand noch gelebt. Das ist leider komplett verloren gegangen

Arbeitsatmosphäre

Fast alle Kollegen kamen demotiviert zur Arbeit

Image

Nach außen Hui nach innen Pfui

Work-Life-Balance

Ist ok

Karriere/Weiterbildung

Nur möglich wenn man ein Ja sagen ist konstruktive Kritik ist nicht erwünscht

Gehalt/Benefits

Da geht sicherlich mehr die Erhöhungen waren ein Inflationsausgleich nicht mehr.
Nasefaktor spielt hier eine ungemein wichtige Rolle. Aussagen wie wenn du mehr Geld verdienen willst musst du halt gehen waren gar nicht unüblich.

Kollegenzusammenhalt

Der ist gut man hilft sich untereinander

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives zu berichten

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsabhängig bei mir war es viel Schatten und wenig Licht

Arbeitsbedingungen

Die sind gut Austattung ist Modern

Kommunikation

Leider nicht gut. Die meisten Neuigkeiten erfährt man über den Flurfunk

Interessante Aufgaben

Irgendwann gewinnt die Monotonie


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r EX-TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen aus deiner Zeit bei TIMOCOM zu teilen.

Besonders deine Hinweise zur Kommunikation, zur Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender und zur Stimmung im Arbeitsalltag nehmen wir ernst. Gerade bei Veränderungen oder Trennungen von Mitarbeitenden ist ein respektvoller und transparenter Umgang sehr wichtig. Wir bedauern sehr, dass du das damals anders erlebt hast.

Umso mehr freut es uns, dass du den Kollegenzusammenhalt und die moderne Ausstattung positiv in Erinnerung hast. Ein starkes Miteinander im Team ist für viele Kolleginnen und Kollegen ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags.

Auch wenn du heute nicht mehr Teil von TIMOCOM bist, danken wir dir für deinen Einsatz während deiner Zeit bei uns und für dein ehrliches Feedback. Rückmeldungen wie deine helfen uns, Dinge zu reflektieren und uns weiterzuentwickeln.

Liebe Grüße
Polina

Mehrfachbewertung

Jetzt mal ehrlich: Immernoch alles beim alten

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, der Zusammenhalt und die Benefits, welche TIMOCOM bietet: Workation, flexible Arbeitszeiten, Corporate Benefits, bezuschusstes Deutschlandticket, Bikeleasing, Internetkostenzuschuss, Fahrtkostenzuschuss, uvm. , das Sponsoring bei der DEG und die gemeinsamen Feiern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Wie in vielen anderen Unternehmen stehen aktuell viele Projekte und Veränderungen an. Dies gehört jedoch zum Arbeitsalltag dazu und macht auch vor dem Rest der Welt keinen halt. Ich bin froh in einem Unternehmen zu arbeiten, was sich ständig weiterentwickelt, nicht nur intern sondern auch für seine Kunden. Es herrscht großes Vertrauen in die Mitarbeiter, man wird unterstützt und fair behandelt. Kritisieren kann man, dass teilweise zu viele Projekte gleichzeitig umgesetzt werden.
Wenn die Mitarbeiter zukünftig wieder mehr ins Büro kommen, wird sich die Arbeitsatmosphäre sogar noch weiter verbessern, da man die Kollegen wieder häufiger sieht und eine schnellere Kommunikation stattfinden kann.

Image

Es ist schade, dass aktuell das Image von vielen schlecht gemacht wird, nur weil gewünscht ist, dass man zukünftig 2x wöchentlich ins Büro kommt. TIMOCOM tut wirklich viel für seine Mitarbeiter und ist ein guter Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Auch, wenn man zukünftig 2x wöchentlich ins Büro kommen muss, ist eine Work-Life-Balance weiterhin gegeben. Andere Unternehmen haben ihre Mitarbeiter schon vor langer Zeit zurück ins Büro geholt, TIMOCOM hat hiermit lange gewartet. Mit drei Tagen die Woche im Homeoffice, flexiblen Arbeitszeiten und Workation ist die Work-Life-Balance immernoch wunderbar.
Mitarbeiter die weiter weg wohnen haben einen Remote Vertrag.

Karriere/Weiterbildung

TIMOCOM bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten, da man auch intern gut die Positionen wechseln kann, um sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Natürlich ist das Gehalt je nach Abteilung unterschiedlich und meiner Meinung nach marktgerecht durchschnittlich gut. Die Zahlung erfolgt immer pünktlich. TIMOCOM bietet seinen Mitarbeitern viele Benefits, was ich von früheren Arbeitgebern so nicht kenne: Corporate Benefits, das Deutschlandticket wird bezuschusst, es gibt Bikeleasing, Internetkostenzuschuss, Fahrtkostenzuschuss, uvm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

TIMOCOM unterstützt regionale Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich außergewöhnlich. Jeder nimmt sich Zeit für den anderen und man wird überall unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und es gibt viele langjährige Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte treffen klare Entscheidungen und begründen diese auch nachvollziehbar. Meine Führungskraft hat mich und das Team bisher immer frühzeitig informiert und uns in alle Entscheidungen einbezogen. Ziele waren bisher immer realistisch und bei Unklarheiten, Rückfragen oder auch bei privaten Sorgen hat meine Führungskaft immer ein offenes Ohr und nimmt sich die Zeit.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung und Technik der Büros ist auf dem neusten stand. In der Vergangenheit wurde Investiert, um die Büros zu modernisieren und ein offenes Raumkonzept zu schaffen.

Kommunikation

Die neue Kommunikationsweise ist noch etwas Gewöhnungsbedürftig und unübersichtlich. Grundlegende Veränderungen sollten von der Geschäftsführung lieber persönlich und direkt Kommuniziert werden.
Sobald man sich aber einmal mit dem System beschäftigt hat, die richtigen Benachrichtigungen eingestellt hat, verpasst man keine wichtige Information - allerdings ist es teilweise eine Informationsflut.

Gleichberechtigung

Weibliche Mitarbeiter werden genau so geschätzt und gefördert wie männliche Kollegen. Es gibt neben männlichen Führungskräften auch zahlreiche weibliche.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig. Wird die Arbeitsbelastung zu groß kann man dies innerhalb des Team und mit der Führungskraft gut besprechen und ggf. Themen umverteilen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Beate Hövel, Employer Branding Manager
Beate HövelEmployer Branding Manager

Lieber TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so detailliert zu teilen. Es freut uns total, dass du den Teamspirit, die Benefits und die Flexibilität bei TIMOCOM so positiv erlebst.

Wir wissen, dass gerade Phasen mit vielen parallelen Projekten herausfordernd sein können, und schätzen dein Verständnis, dass Veränderung und Weiterentwicklung bei uns zum Arbeitsalltag dazugehören #KeepGrowing. Dein Feedback zur Kommunikation nehmen wir sehr ernst und arbeiten aktiv daran, Informationen klarer, persönlicher und übersichtlicher zu vermitteln, damit alle den guten Überblick behalten. Außerdem gibt es jetzt eine interne Schulung, die dabei unterstützt, die genutzten Kanäle besser zu verstehen und schnell zu finden, wo welche Informationen bereitgestellt werden.

Dein positives Feedback zu den Entwicklungsmöglichkeiten, der Wertschätzung für langjährige TIMOs und dem offenen Ohr deiner Führungskraft zeigt uns, dass wir vieles richtig machen. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zur Arbeitsbelastung und Kommunikationsflut ernst, behalten sie genau im Blick und arbeiten kontinuierlich daran, sie Schritt für Schritt zu verbessern.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist und uns mit deinem Feedback hilfst, TIMOCOM weiterzuentwickeln!

Beste Grüße
Beate

Ich war mal wirklich glücklich hier…

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das NOCH Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider fast alles. Ihr habt so viele langjährige Mitarbeiter gehen lassen, statt zu versuchen sie zu halten! Das sagt leider einiges.

Verbesserungsvorschläge

Alles fing vor ca 2 Jahren an, mit der Idee als deutsches Unternehmen plötzlich alles auf Englisch abzuhalten, auf einmal war die Unternehmenssprache Englisch und nicht mehr deutsch! Ab da an ging es bergab. Andauernd Neuerungen, Änderungen, nichts blieb mal so wie es war, man hatte das Gefühl das Management möchte am liebsten die Welt neu erfinden!
Es ist so schade, ich habe viele Jahre sehr gerne hier gearbeitet, seit ca 2 Jahren hielt mich dann eigentlich das Home Office noch hier und das ist nun auch weg.
Ich denke und viele andere auch, dass aussortiert werden soll, Mitarbeiter sollen kündigen und durch die neue KI die kommt ersetzt werden! Sehr sehr sehr schade!

Arbeitsatmosphäre

Was soll man sagen, es wird immer mehr verlangt, was grundsätzlich denk ich auch normal ist, jedoch bekommt man nichts zurück. Mitarbeiter fangen an sich Gedanken zu machen, ob es sich das alles noch lohnt. Andauernd werden Dinge wieder verändert und verändert. Es macht leider keinen Spaß mehr.

Image

Nicht mehr gut, auch bei einigen Kunden nicht mehr.

Work-Life-Balance

War das einzige was mich hier noch hält! Wir hatten jetzt 6 Jahre lang Home Office, Pflicht war es 1x im Monat zu kommen. Kollegen haben ihren Wohnort verändert, sich Haustiere angeschafft, nach der Elternzeit schneller wieder Vollzeit gearbeitet. Man hat auch gerne mal länger gearbeitet weil man sich ja den Dienstweg gespart hat. Jetzt plötzlich die Nachricht von heute auf morgen, ab Juli 2x die Woche Büropflicht! Die Firma wirbt damit die wären ja so nachhaltig, aber die Leute sollen wieder jetzt mehrfach die Woche mit dem Auto Sprit verfahren! Wir haben Mehrkosten dadurch, interessiert niemanden, mehr Geld gibt es trotzdem nicht und die Zeit die man mit dem Weg verbringt und in Stau steht gibt einem auch keine wieder!

Karriere/Weiterbildung

Wie oben bereits beschrieben. Männer haben eine Chance oder Leute die sich sehr stark einschleimen und ihre Meinung nie äußern.

Gehalt/Benefits

Was soll ich sagen, Gehalt ist mittlerweile unterer Durchschnitt, Inflation wird in kleinster Weise ausgeglichen und Gehaltserhöhungen kann man das was man bekommt auch nicht nennen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sollen ja wieder ins Büro!

Kollegenzusammenhalt

Im Team wirklich toll, auch mit anderen Teams ist es klasse. Wir sitzen alle in diesem sinkenden Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Du bist hier nur ne Nummer, egal wie lange man dabei ist.

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamlead ist schon ok, aber wenn es um die oberen Reihen geht interessiert sich niemand für das Belangen der Mitarbeiter. Wertschätzung ist schon lange nicht mehr vorhanden!
Zum Thema Betriebsrates sag ich dann nichts, die die dabei waren wissen sie es abgelaufen ist!!

Arbeitsbedingungen

Büros sind modern.

Kommunikation

Im Team ist alles gut, aber Firmenintern wird jetzt seit neusten auch nicht mehr gewünscht per Mail wichtige Themen weiterzugeben sondern alles soll per Teams Kanäle laufen. Super Idee, so kann man sicher gehen, dass es auch bloß nicht jeder mitbekommt weil es untergeht!

Gleichberechtigung

Männer und Leute die sich einschleimen gewinnen hier, anständige Mitarbeiter die gerne weiterkommen möchten oder sich entwickeln wollen bekommen keine Chance. Es werden lieber langjährige Mitarbeiter gehen gelassen anstatt was zu tun!

Interessante Aufgaben

Ist ok

18Hilfreichfinden das hilfreich23Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen und ehrlich zu teilen.

Wir wissen, dass die Einführung von zwei Präsenztagen ab Juli 2026 für viele eine Umstellung bedeutet, insbesondere nach einer langen Phase flexibler Remote-Arbeit. Unsere Entscheidung basiert auf der Überzeugung, dass persönliche Zusammenarbeit Teamdynamik, Innovation und bereichsübergreifenden Austausch nachhaltig stärkt.

Die Behauptung, ein Betriebsrat sei durch Drohungen im Zusammenhang mit Homeoffice verhindert worden, entspricht nicht den Tatsachen. Die damalige Abstimmung erfolgte im Rahmen einer offiziellen Informationsveranstaltung, in der Fragen offen diskutiert wurden. Die Entscheidung wurde von den teilnehmenden Mitarbeitenden getroffen. 

Die Einführung von Englisch als gemeinsame Arbeitssprache unterstützt unsere standortübergreifende Zusammenarbeit und stellt sicher, dass alle Kolleginnen und Kollegen international gleichberechtigt eingebunden sind.

Gerade beim Thema Kommunikation wissen wir, dass es nicht nur um Kanäle geht, sondern um Transparenz, Einbindung und das Gefühl, mitgenommen zu werden. Hier wollen wir uns weiterentwickeln.

Chancengleichheit und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns zentrale Werte. Wenn hier ein anderes Gefühl entstanden ist, nehmen wir das sehr ernst. Wenn du das Gefühl hast, dass dir Chancen verwehrt bleiben, die du verdienst, dann möchten wir dich ausdrücklich einladen, das anzusprechen bei deiner Führungskraft, über unsere Mitarbeiterbotschafter oder direkt bei People & Culture. Diese Kanäle sind genau dafür da.

Vielen Dank noch einmal für dein ausführliches Feedback.

Beste Grüße
Polina

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Innerhalb weniger Jahre von Top zu Flop

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gelebte Freiheit bei der Gestaltung von Arbeitsort und Arbeitszeit (Full-Remote, Workation, Vertrauensarbeitszeit) war ein massiver Motivationsfaktor und ein echtes Alleinstellungsmerkmal am Markt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Präsenzpflicht einzuführen, während Teams zur Hälfte remote bleiben und man sich im Büro per Excel-Liste um freie Plätze streiten muss, ist schlichtweg unlogisch und kontraproduktiv.

Arbeitsatmosphäre

Im Team selbst ist die Atmosphäre hervorragend, in der gesamten IT-Abteilung immerhin gut. Leider arbeitet die Führungsetage aktiv daran, dieses Klima durch fragwürdige Entscheidungen zu verschlechtern. Das bisherige Fundament aus Vertrauen und Eigenverantwortung wird Stück für Stück eingerissen.

Work-Life-Balance

Bisher das absolute Highlight: Full-Remote-Optionen, nur ein Teamtag pro Monat, Workation und echte Flexibilität. Das war mein Hauptgrund für diesen Arbeitgeber.
Nun die Kehrtwende: Eine verpflichtende 2-Tage-Präsenzpflicht für Office-Mitarbeiter, während Full-Remotler (noch) verschont bleiben. In Vergangenheit wurde mündlich mitgeteilt das die HomeOffice Regel gut funktioniert und bleiben wird. Dieses Vertrauen ist nun hinfällig. Wer garantiert, dass die Full-Remotler nicht die nächsten sind?

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird sehr gefördert aber überhaupt nicht belohnt...

Kollegenzusammenhalt

Das was die Timocom ausmacht und warum es so viel Spaß und Motivation bringt, bei Timocom zu arbeiten

Vorgesetztenverhalten

Ständig werden neue Entscheidungen von oben getroffen, die den Zusammenhalt in der Timocom gefährden statt zu verbessern

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Laptops und Arbeitsplatzausstattung. Die schicken Großraumbüros werden mit der Präsenzpflicht eine Qual.

Kommunikation

Im Team ist es hervorragend, in der IT okay – wobei hier viel Potenzial verschenkt wird. Wirkliche Verbesserungen erreicht man durch Anreize, nicht durch Präsenzpflicht. Großraumbüros fördern die Kommunikation nicht, sie ersticken sie eher. Zudem befürchte ich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der Full-Remotler (die oft 50% der Teams ausmachen) abgehängt werden. Wenn man schon Excel-Listen braucht, um den Platzmangel im Büro zu verwalten, wird auch der teamübergreifende Austausch nicht besser. Die Begründung der Führungsebene war leider nur KI-Standard-Bla-Bla ohne echte Substanz.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt ist gut und die Zahlung pünktlich. Gehaltserhöhungen fallen jedoch sehr gering aus. Bisher habe ich das aufgrund der exzellenten Work-Life-Balance akzeptiert. Durch die Präsenzpflicht steigen nun meine Kosten und die unbezahlte Pendelzeit – ohne diesen Benefit verliert das Gesamtpaket massiv an Attraktivität.

Interessante Aufgaben

Weiterentwicklung wird sehr gefördert und teils auch interessante Aufgaben. Jedoch wenige Neu-Entwicklungen welche durch ewige interne Prozesse auf sich warten lassen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

17Hilfreichfinden das hilfreich22Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

danke, dass du dir die Zeit für dieses ehrliche Feedback genommen hast. Du sprichst Themen an, die aktuell viele TIMOs beschäftigen, und wir möchten konkret auf deine Kritik eingehen.

Gleichzeitig freut es uns, dass du den Kollegenzusammenhalt positiv hervorhebst. Genau dieses Miteinander, die gegenseitige Unterstützung und der offene Austausch sind für uns ein zentraler Bestandteil unserer Kultur und etwas, das wir unbedingt bewahren und weiter stärken möchten.

Die Einführung von zwei festen Bürotagen ab Juli 2026 ist eine strategische Entscheidung. Wir sind überzeugt, dass regelmäßige persönliche Zusammenarbeit Kollaboration, Geschwindigkeit in Abstimmungen und Innovationskraft stärkt. Gerade team- und bereichsübergreifend entstehen im direkten Austausch oft bessere Ideen und Lösungen als hauptsächlich digital. Gleichzeitig bleiben drei Tage pro Woche weiterhin flexibel im Homeoffice gestaltbar. Unser Ziel ist ein hybrides Modell, das persönliche Zusammenarbeit ermöglicht und zugleich ein hohes Maß an Flexibilität erhält.

Die Aussage, die „Remote-Regelung“ sei im Zusammenhang mit einer möglichen Betriebsratsgründung als „Versprechen“ genutzt worden, entspricht nicht den Tatsachen. Die aktuelle Anpassung der Anwesenheitsregelung steht in keinem Zusammenhang mit der damaligen Abstimmung. Für Mitarbeitende mit Remote-Vertrag gelten weiterhin die vertraglich vereinbarten Rahmenbedingungen.

In deiner Bewertung wird vor allem das Thema Vertrauen deutlich. Vertrauen entsteht durch verlässliches Handeln, transparente Entscheidungen und eine klare, nachvollziehbare Kommunikation. Genau hier wollen und müssen wir konsequent weiter ansetzen.

Wenn du deine Punkte vertiefen möchtest, kannst du dich jederzeit an deine Führungskraft, People & Culture oder unsere Mitarbeiterbotschafter wenden.

Liebe Grüße
Polina

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Endzeitstimmung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Timocom in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich mich durch die bevorstehende Aufkündigung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr lange mit diesen Zuständen auseinandersetzen muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung, mangelnde Empathie, Behandlung der MA.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation! Warum ist es nicht mehr relevant, die MA zu respektieren und Wertschätzung dadurch auszudrücken, dass die früher immer so hochgelobte Work-Life-Balance beibehalten wird? Warum gab es keine Mitarbeiterbefragung VOR derartig einschneidenden Maßnahmen, um abzuklären ob Akzeptanz für eine Reduktion des Homeoffice überhaupt vorhanden ist?

Arbeitsatmosphäre

Die veränderte Homeofficeregelung (von 100% auf 60%) sorgt für interessante neue Meetings (wer sucht einen neuen Job/ wer kündigt?).

Image

Hauptsache wir haben nach außen hin ein tolles Image. In den Eingeweiden herrscht Sodom und Gomorra.

Work-Life-Balance

War mal hervorragend. Ab Juli geht es den Bach herunter. Mit fadenscheinigen Argumenten wird über die MA verfügt wie es beliebt. Kinderbetreuung? Haustiere? Zwei arbeitende Elternteile? Pflegebedürftige Angehörige?
Was hat die GF damit zu tun? Wenn das entsprechende Kleingeld für Nanny oder anderes Personal vorhanden ist, tangieren einen die Probleme des „kleinen Mannes“ natürlich nicht. Auf einem höheren Ross kann man kaum noch sitzen.

Karriere/Weiterbildung

Nennenswerte Weiterentwicklung nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Jedes Jahr Inflationsausgleich, mehr ist es nicht. Minusgeschäft ab Juli mit der vermehrten Fahrerei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

2 Tage pro Woche Benzin verfahren oder ewige Pendelei mit dem ÖPNV ab Juli? So sieht gutes Umwelt-/ Sozialbewusstsein NICHT aus!

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was noch gut ist/ war. Es zeigt sich jedoch jetzt schon, dass das Team aufgrund der neuen Regelungen auseinander brechen wird.
Wer (noch nicht) gekündigt hat, ist aktuell auf der Suche.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte haben nichts zu melden. Die GF entscheidet nach Belieben und eigenem Gutdünken (ohne belastbare und transparente Fakten) was die MA wollen. (Aktuell: Reduktion von Homeoffice von 100% auf 60%)
Ein Klima zum Wohlfühlen: nur so strotzend vor Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro zukünftig an 2 Tagen pro Woche- ideale Bedingungen für konzentriertes und effizientes Arbeiten. Ein (Alb-)Traum.

Kommunikation

Kommunikation von oben herab. Es wird über MA bestimmt als wären sie reines Humankapital. Interesse daran, was die MA möchten? Vor gravierenden Entscheidungen MA befragen? Fehlanzeige

Interessante Aufgaben

Gab es.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

vielen Dank für dein offenes Feedback. In deiner Bewertung spürt man deutlich, wie viel Frust diese Veränderung bei dir ausgelöst hat. Das nehmen wir ernst.

Die Entscheidung, für Mitarbeitende im Umkreis von 60 km rund um das Headquarter die Präsenz bei Vollzeit auf zwei Tage pro Woche zu erhöhen, wurde bewusst von der Unternehmensführung getroffen. Hintergrund ist unser Anspruch, Zusammenarbeit, Kultur und bereichsübergreifenden Austausch vor Ort gezielt zu stärken. Uns ist klar, dass diese Entscheidung nicht für jede persönliche Situation gleichermaßen gut passt.

Gleichzeitig bleibt ein Großteil unserer Flexibilität weiterhin bestehen: mobiles Arbeiten, individuelle Abstimmungen im Team, flexible Arbeitszeiten sowie zahlreiche weitere Benefits, die viele TIMOs sehr schätzen. Unser Ziel ist es, ein ausgewogenes Modell zu schaffen, das sowohl Flexibilität als auch persönliche Zusammenarbeit ermöglicht.

Zum Thema Büros möchten wir klarstellen, dass es bei TIMOCOM nicht ausschließlich größere Flächen gibt, sondern ausreichend kleinere Büros und teilweise auch Einzelbüros zur Verfügung stehen, damit jeder den für sich passenden Arbeitsplatz finden kann.

Was die Gehälter betrifft, orientieren wir uns an marktüblichen Benchmarks und passen die Gehaltsbänder jährlich an, um faire und attraktive Bedingungen zu gewährleisten. Zudem gibt es einen Fahrkostenzuschuss, der das Pendeln erleichtern soll und einen Teil der Kosten ausgleicht.

Wir verstehen, dass Veränderungen verunsichern oder auch enttäuschen können. Deshalb suchen wir aktiv das Gespräch und nehmen Rückmeldungen ernst. Wenn du magst, komm gerne noch einmal direkt auf uns zu. Wir sind offen für den Dialog.

Deine Führungskraft, das People & Culture Team oder unsere Mitarbeiterbotschafter stehen dir jederzeit gerne für den Austausch zur Verfügung.

Liebe Grüße
Polina

Hybrid und Happy?

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette und hilfsbereite Kollegen und ein modernes Arbeitsumfeld. Zum Teil spannende Aufgaben und die Flexibilität meine Arbeitszeit und den Ort flexibel zu gestalten (nicht 100%, aber für mich genau richtig)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation sollte immer zeitnah und vollständig bei allen ankommen. Fehlendes "Warum" bei Entscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Unternehmensentscheidung mit Mitarbeitern aushandeln. Was machen unsere Botschafter genau?

Arbeitsatmosphäre

Ich komme total gut mit dem Arbeitsumfeld klar. Das Großraumbüro funktioniert für mich, und wenn ich mal Ruhe brauche, nutze ich einfach einen Einzelplatz, einen Meetingraum oder meine Noise-Cancelling-Kopfhörer – absoluter Game Changer Insgesamt empfinde ich die Stimmung als angenehm und unkompliziert.

Image

In der Region sind wir bekannt. Darüber hinaus noch ausbaufähig.

Work-Life-Balance

Auf Homeoffice verzichten? Auf keinen Fall. Ich arbeite drei Tage die Woche remote, starte dann früher und kann private Termine gut unterbringen. Für mich ist genau diese Mischung ideal.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Erfolgsstories, aber es wirkt nicht immer geplant. Manchmal macht man auch Karriere, weil zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

Gehalt/Benefits

Hier dürfte gern mehr passieren. Es gibt keine echte Leistungsbeurteilung.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin immer noch davon begeistert, dass die allermeisten Kollegen unterstützend und freundlich sind. Wenn es besonders stressig wird rückt man zusammen und macht nicht auf Einzelkämpfer.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt viele Vorgaben durch Strategie, OKR etc. und alles muss immer dokumentiert werden. Die Führungskräfte dürften gern auch mehr im Tagesgeshcäft mithelfen und kriegen dann mehr mit.

Arbeitsbedingungen

Technisch ist alles gut ausgestattet und ich kann flexibel entscheiden, wie ich arbeite. Für mich passt das Setup.

Kommunikation

Die Infos aus der GF dürften gern persönlich oder in den regelmäßigen Updates geteilt werden und nicht im Intranet. Letztes Beispiel war die geplante Umstellung aus 2 feste Office Tage vor Ort, wenn man im Umkreis 60km wohnt. Für mich wird sich durch die zwei festen Bürotage eher etwas verbessert. Viele kleine Fragen klären sich vor Ort einfach schneller. Remote überlegt man doch öfter, ob man jemanden „stört“, schreibt Nachrichten und wartet. Im Büro dreht man sich kurz um – fertig. Das spart Zeit und Nerven.

Gleichberechtigung

Ich kenne keine Probleme bei dem Thema

Interessante Aufgaben

Passt schon


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beate Hövel, Employer Branding Manager
Beate HövelEmployer Branding Manager

Liebe/r TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so offen von deinen Erfahrungen bei TIMOCOM zu berichten. Es freut uns sehr, dass du unser modernes Arbeitsumfeld, den starken Kollegenzusammenhalt und die Flexibilität bei der Gestaltung deiner Arbeitszeit und -orte so wertschätzt. Mit der neuen Präsenzregelung ab Juli (40:60) wollen wir diese Balance erhalten und gleichzeitig die bereichs- und teamübergreifende Kommunikation weiter stärken.

Deine Anmerkungen zur Kommunikation und dein Wunsch nach mehr Transparenz, besonders bei Entscheidungen der Geschäftsführung, nehmen wir sehr ernst. Uns ist bewusst, wie wichtig es ist, das „WHY“ hinter Entscheidungen klar und persönlich zu vermitteln, damit Missverständnisse vermieden werden. Unsere Mitarbeiterbotschafter sind eine etablierte Mitarbeitendenvertretung, die die Perspektiven der TIMOs aktiv einbringt und bei unternehmensweiten Themen, wie aktuell der Anpassung der Anwesenheitsregelung, mitgestaltet.

Auch beim Thema Führung und Karriereentwicklung sind wir aktiv dabei. Mit unserem Leadership-Programm „uLead“ unterstützen wir Führungskräfte nicht nur strategisch, sondern auch im Alltag. Zudem planen wir aktuell die Entwicklung klarer Karrierepfade, die nach und nach für verschiedene Rollen eingeführt werden.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist und uns mit deinem ehrlichen Feedback unterstützt, TIMOCOM jeden Tag besser zu machen!

Liebe Grüße
Beate

Es geht (leider) bergab.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TIMOCOM NG GmbH in Erkrath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Top-Down Managment und den immer größer werden Wasserkopf an KI-Text produzierenden Personen.

Verbesserungsvorschläge

Die aktuellen Entscheidungen und vor allem die (fehlende) Kommunikation sorgen für einen sehr großen Unmut in der Belegschaft. Wenn damit Kündigungen bezweckt sind, habt ihr euer Ziel erreicht.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell nur noch im Team gut. Darüber hinaus katastrophal. Die Entwicklungen rund um KI und der neuen HO-Regelung stressen und sind schlecht für das allgemeine Wohlbefinden. Die krankheitsbedingten Ausfälle nehmen gefühlt zu.

Image

Nach außen hui ... hauptsache man hat ein neues Maskottchen.

Work-Life-Balance

Durch die angekündigte Änderung der HO-Regelung (zwei Tage Präsenz pro Woche) werden Mitarbeiter, die weite Anfahrtswege haben quasi bewusst zur Kündigung gezwungen. Wer verbringt schon gerne pro Woche mehrere Std. extra im Stau (Verschleiss, Sprit, etc.). Wo ist da die ökoligsche und soziale Verantwortung? Wertschätzung oder individuelle Lösungen? Fehlanzeige.

Karriere/Weiterbildung

Einmal im Jahr darf man eine Schulung besuchen.

Gehalt/Benefits

durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Steht im Widerspruch zur neuen HO-Regelung.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist super. Leider bröckelt nun auch die letzte Bastion. In anderen Bereichen sehr karrierefokussiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele wirklich ältere Kollegen kenne ich nicht (bis auf wenige Ausnahmen), es entsteht zumindest das Gefühl, dass die Firma nicht daran interessiert ist, Mitarbeiter langfristig bis zur Rente zu binden.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte ist top, leider ist er auch nur ein Baustein im Wasserfall und von den aktuellen Änderungen genauso betroffen wie der Rest der Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware ist top. Großraumbüros im Blick auf mehr Präsenz kontraproduktiv für die Produktivität.

Kommunikation

Top Down. Die GF regiert. Es wird zwar von Agilität gesprochen um u.a. neue Leute anzuwerben, aber im Alltag das Gegenteil gelebt. Es wurde leider immer noch nicht verstanden, dass Angestellte hochsensible und intelligente Wesen sein können die von der Motivation der Aufgaben leben. Wir arbeiten nicht nur für Geld, auch für ein Produkt hinter dem wir stehen und für ein bisschen Wertschätzung. Diese Wertschätzung vermisse ich mittlerweile total. Diese Firma möchte alle 1-2 Jahre einen neuen Unruhe-Herd schaffen, wenn gerade wieder Ruhe eingekehrt ist von der letzten Re-Orga oder aber man will gezielt die Belegschaft ausdünnen bzw. regelmäßig austauschen. Raum für Spekulationen ist gegeben.

Es wird in Meetings englisch gesprochen, obwohl meistens nur deutsche Muttersprachler anwesend sind. Finde den Fehler. So entfernt man sich noch mehr vom Unternehmen.

Gleichberechtigung

Hier kann ich nichts negatives bzw. positives sagen.

Interessante Aufgaben

Ja die Cloud-Migration ist interessant. Durch den zunehmenden Druck und die Vielzahl an parallelen Projekten geht der Fokus und somit die Produktitivät verloren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Polina Fuhrmann, Employer Branding Managerin
Polina FuhrmannEmployer Branding Managerin

Liebe/r IT-TIMO,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen. Es zeigt uns, wie aktuelle Veränderungen im Alltag wirklich ankommen, und genau das ist für uns wertvoll.

Deine Rückmeldung zur Unternehmenskommunikation nehmen wir uns besonders zu Herzen. Wenn Entscheidungen als sehr „top-down" wahrgenommen werden und die Hintergründe nicht ausreichend erklärt werden, ist Unsicherheit oder Frust eine ganz nachvollziehbare Reaktion. Wir möchten hier transparenter werden und daran arbeiten wir aktiv.

Auch deine Hinweise zur neuen Homeoffice-Regelung ab Juli können wir gut nachvollziehen. Die Entscheidung für zwei Präsenztage im Umkreis unseres Headquarters soll vor allem den persönlichen Austausch, gemeinsame Weiterentwicklung und Innovation fördern. Wir wissen gleichzeitig, dass Pendelwege und individuelle Lebenssituationen für viele eine große Rolle spielen, und nehmen das ernst. Unser Ziel ist es, pragmatische Lösungen zu finden, die für alle funktionieren.

Schön zu lesen, dass du den Teamzusammenhalt so positiv erlebst! Dieses starke Miteinander ist ein echtes Herzstück unserer Kultur und wir möchten es noch weiter über einzelne Teams hinaus stärken.

Du sprichst außerdem die Arbeitssprache in Meetings an. Englisch hilft uns, standortübergreifend besser zusammenzuarbeiten und alle einzubeziehen. Dabei legen wir Wert darauf, dass die Sprachwahl stets zur jeweiligen Gruppe und zum Kontext passt.

Wenn du deine Perspektive oder konkrete Ideen gerne persönlich teilen möchtest, freuen wir uns über den direkten Austausch mit deiner Führungskraft, unserem People & Culture Team oder unseren Mitarbeiterbotschaftern.

Viele Grüße
Polina

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