105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut an meinem Arbeitgeber finde ich meine flexiblen Arbeitszeiten.
Schlecht an meinem Arbeitgeber finde ich, die Bezahlung der dualen Studenten.
Schlecht an meinem Arbeitgeber finde ich die Ausstattung an Universität (HSAP).
Das Unternehmen sollte Stellen für Leitungspositionen auch extern ausschreiben. Ich persönlich finde es schwierig, wenn Personen aus den Team, zur Leitung aufsteigen. Das schafft aus meiner Erfahrung leider nur Probleme.
Offen, positiv, verständnisvoll
Nichts
Hat immer ein Ohr für die Belange und Anliegen.
Bester Chef
meine Regionalleitung hat immer ein Ohr für mich
Die Personalabteilung ist sehr unfreundlich und die Kommunikation verbesserungswürdig
Sich für die Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität und den Kinderschutz engagieren.
Sich mehr für die Fähigkeiten der Mitarbeiter*innen interessieren.
Ich wurde sehr freundlich und feinfühlig behandelt, hätte mir aber mehr Interesse für meine Fähigkeiten aus meiner langen Berufserfahrung und hohen Qualifikation gewünscht. Bei Interesse hätte ich noch viel mehr einbringen können.
Mein Vorgesetzer war feinfühlig,zugewandt und immer ansprechbar, hat sich aber in der Zusammenarbeit mit der Schule nicht genügend dafür eingesetzt, dass Rechte, die Kindern zustehen und für ihre Entwicklung sehr wichtig sind, auch von der Schule Ernst genommen werden. Der Erhalt der Kooperation mit der Schule geht anscheinend vor und man lässt die Mitarbeiter*innen vor Ort mit diesem Thema leztendlich alleine. Es wurden zwar Kinderschutzschulungen durchgeführt, aber bei der Umsetzung in der Schule wurde ich im Umgang mit den Widerständen der Lehrer*nnen zu wenig unterstützt. Ich wünsche mir, dass der Träger sich in diesem wichtigen Thema mehr engagiert.
Gute und pünktliche Zahlung des Lohnes
Entwicklungschancen
Er versucht alle Verhandlungen vom Öffentlichen Träger umzusetzen.
Fällt mir gerade nichts ein
Das man einfacher Fortbildungen machen kann, ohne einen Antrag stellen zu müssen weshalb man diesen machen möchte.
Ich hab ein ziemlich nettes Team. Sehr hilfsbereit, man kann auch mal miteinander scherzen und nachdem Feierabend macht man ab und an auch was zusammen
Denke ist nicht so schlecht, von außerhalb
Könnte besser sein, aber it is what it is
Weiterbildungen sind immer gerne gesehen und werden auch bezahlt
Mehr geht immer. Aber bin zufrieden mit dem was Ich bekomme
Es gibt mehrere Veranstaltungen diesbezüg
Super toll. Wenn zum Beispiel ein Früh- oder Spätdienst gesucht wird, findet sich schnell jemand
Top!
Sehr authentisch, rücksichtsvoll und auf einer Augenhöhe
Sind sehr gut. Gibt auch K.O. Tage
Wenn ich anliegen hatte, wurden diese schnell gelöst
Ab und an die Arbeitsgemeinschaften
Wertschätzung
Super, außer man landet in einer unangenehmen Schule, das war bei mir nur einmal der Fall. Dafür kann der Träger aber nichts
Finde ich recht entspannt.
Dir werden Studiengänge und Ausbildungen angeboten, die du bevorzugt bekommst als Teil des Trägers. Finde ich klasse. Fortbildungen gibt es auch immer mal wieder.
das ist auch wieder eine Frage der Schule, der Träger ist aber bemüht einem zu helfen
Größtenteils positiv :)
tjfbg versucht stets Dinge klar mit einem zu besprechen, in den Schulen war es bis auf eine Schule auch super
Im Rahmen der Schulhelferbeschäftigung kannst du natürlich nicht alles machen - aber schon ne ganze Menge !
Weiterbildungen waren so schwer anzumelden
Zu wenig Geld für diese Arbeit
Es haben Männer mehr verdient
Kommunikation und Ansprechpartner
Ein paar machtausspielende Vorgesetzte. Tarifangleichungen erst relativ spät.
Weiterbildungsanträge erleichtern, keine unnötigen pädagogischen Begründungen pädagogische Weiterbildungen.
Unterm Strich weniger als nichts. Materielle Zuwendungen wie Sonderzahlungen, Versicherungen, ein Tablet oder womit auch immer dieser Träger wirbt, gleichen nicht ansatzweise das Gefühl aus bei diesem Träger ein gutes Wertesystem erzwungener Maßen über Bord werfen zu müssen.
Menschen tun gut daran sich mit dem Träger gut zu stellen. Wer sämtliche Ismen dieser Welt sucht wird 100 Prozent bei diesem Träger fündig. Alle Ismen sind dem Träger bekannt. In den Leitungsfunktionen sitzen Menschen, die diese in allen Auswirkungen scheinbar nicht sehen wollen. Mitarbeitende, die fachlich und professionell schlecht arbeiten, werden gehalten, weil irgendwer aus der Kooperation es so will. Oder weil sie der dem engen Miteinander des Trägers dienlich sind. Hat Mensch kein Problem, kann er bei diesem Träger bestimmt für eine kleine Weile gut arbeiten. Probleme mit Mitarbeitenden oder dem Arbeitsplatz werden stets im Sinne der Kooperation behandelt. Meist zum Nachteil der Mitarbeitenden.
Es gibt eine klare Hierarchie nach altem Top-Down Prinzip. Informationen werden nach meiner Erfahrung nicht adäquat geteilt. Der Wunsch oder die Gier nach Wachstum hat den Träger auf jeden Fall irgendwann mal aufgefressen. Es ist ein Trauerspiel mit anzusehen, wie schlecht tolle MitarbeiterInnen behandelt werden.
Ein kompletter Wechsel der leitenden Menschen. Allen voran die Geschäftsführung (incl. p.p.a) und Menschen die dieser zuarbeiten und koordinieren.
Zurück zur Menschlichkeit und vor allem Fachlichkeit und Professionalität wäre das Credo. Eine Verinnerlichung eines ehrbaren Wertesystems für ALLE Mitarbeitenden. Weg vom Wunsch eigene Privilegien zu schützen. Auseinandersetzung mit aktuellen Lebenswelten und sämtlichen Ismen die es gibt.
Wenn mensch im Sinne des Trägers arbeitet und handelt, kann es okay sein. Die Mitarbeiten sind stets dazu angehalten, die Arbeit für den Träger zu machen. Der Träger entwickelt Fachlichkeit und Professionalität auf jeden Fall ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden.
Die Außenwirkung bildet einen starken Träger ab. Schaut mensch dahinter, finden sich Abgründe.
Ein schlechter Träger kann die Work-Life Balance gut belasten.
Mitarbeitende tun gut daran, wenn positiv über sie geredet wird. Identifikation mit den Werten der Arbeitgeberin sind hier das Credo.
Karrieremöglichkeiten sind bspw:
- eine disponente Position als Regionalkoordination
- eine kraftziehende Position als Koordination für ErzieherInnen und Intis
Regiert wird aber immer noch von der Geschäftsführung.
War okay. Deshalb kommen auch neue Mitarbeitende an. Clever. Damit ist es dann auch getan.
Zur Umwelt wurde wenig gesagt zum Sozialen wurde gehandelt. Wie habe ich bereits versucht in Kürze darzustellen.
Die Kollegen waren das einzige Angenehme. Gemeinsam haben wir uns immer wieder daran erinnert, gute Arbeit zu machen. Wie traurig, das das nötig war um gut arbeiten zu können und nicht zu viele Selbstzweifel zu bekommen. Wie muss es Menschen gehen, die bei dem Träger erste Berufserfahrung machen und dann bei diesem Träger landen und solche Erfahrungen machen?.
Dazu kann ich nichts sagen.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit irgendeinem/-einer Vorgesetzten gemacht. Der Nachwuchs wird aus den eigenen Kreisen rekrutiert. Ich empfand die Arbeitsqualität sehr grundlegend. Es lassen sich enge Verbindungen der Mitarbeitenden finden. Vereinbarungen sollte mensch auf jeden Fall schriftlich treffen.Regionalkoordinationen sind lediglich in disponenter Fuktion. Das sollte schon alles sagen. Ein Stern ist hier nicht mal gerechtfertigt.
WIR haben es uns schön gemacht.
Viel Gelaber, schlechte fachliche Umsetzung. Zusagen werden bei Problemen widerrufen.
Gleichberechtigung und ist für mich mehr als nur wenig weiblich lesbare Menschen im Vorstand.
Diversität findet statt wenn die Vielfalt oder Verschiedenartigkeit von Merkmalen, Eigenschaften und Elementen innerhalb einer Organisation, Gruppe oder der Gesellschaft in einem Betrieb tatsächlich zu finden ist.
Hier gilt: zurück in die 50er Jahre. Mit allem Schlechten was dazu gehört. Hier werden Ismen gefeiert und gefördert.
So verdient kununu Geld.