16 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diktatorischer Oberchef, leicht cholerisch. Mehrfach kamen Briefe, die den Arbeitsvertrag verschlechtern, die man unterschreiben soll
Bieten sehr teure Fortbildung in der eigenen Uni an, haben aber selbst gar keine solch bezahlten Stellen. Abzocke
In der Verwaltung hat man Angst vor dem schimpfenden Boss
Viel Schein, wenig Sein
Schlecht, Steigerung werden nach Monaten übernommen. Alle die dazwischen gehen, haben Pech gehabt
Es werden billige junge Kräfte gesucht, die nicht soviel kosten
Ignorant und unfähig
Geheimhaltung und Lügen bezüglich Gehaltseinteilung und Steigerung
Nur vor Ort des Einsatzes
Die Mitarbeitenden werden ernst genommen, ihre Leistungen anerkannt und ihre Ideen geschätzt. Das sorgt für ein motivierendes Arbeitsklima.
Manche Abläufe könnten noch klarer strukturiert werden, um die Arbeit effizienter zu gestalten. Regelmäßige Abstimmungen könnten hier helfen.
Regelmäßige Feedbackgespräche oder klarere Informationsflüsse könnten die Zusammenarbeit noch effizienter und transparenter machen.
Dynamische &motivierende Atmosphäre
Das Image vermittelt Innovationskraft und Fortschritt.
Hier Zählt nicht nur Leistung sondern auch Wohlbefinden
Mitarbeitende haben Zugang zu Schulungen, Workshops und Fortbildungen.
Das Gehalt ist Leistungsorientiert und transparent
Arbeitgeber legt großen Wert auf Nachhaltigkeit
Zusammenhalt &Ehrlichkeit
Erfahrung und Fachwissen wird geschätzt
Legt Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis
Modern &durchdacht gestaltet
Wertschätzende Kommunikation
Wertschätzend &integrativ
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich
Sich für die Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität und den Kinderschutz engagieren.
Sich mehr für die Fähigkeiten der Mitarbeiter*innen interessieren.
Ich wurde sehr freundlich und feinfühlig behandelt, hätte mir aber mehr Interesse für meine Fähigkeiten aus meiner langen Berufserfahrung und hohen Qualifikation gewünscht. Bei Interesse hätte ich noch viel mehr einbringen können.
Mein Vorgesetzer war feinfühlig,zugewandt und immer ansprechbar, hat sich aber in der Zusammenarbeit mit der Schule nicht genügend dafür eingesetzt, dass Rechte, die Kindern zustehen und für ihre Entwicklung sehr wichtig sind, auch von der Schule Ernst genommen werden. Der Erhalt der Kooperation mit der Schule geht anscheinend vor und man lässt die Mitarbeiter*innen vor Ort mit diesem Thema leztendlich alleine. Es wurden zwar Kinderschutzschulungen durchgeführt, aber bei der Umsetzung in der Schule wurde ich im Umgang mit den Widerständen der Lehrer*nnen zu wenig unterstützt. Ich wünsche mir, dass der Träger sich in diesem wichtigen Thema mehr engagiert.
Er versucht alle Verhandlungen vom Öffentlichen Träger umzusetzen.
Fällt mir gerade nichts ein
Das man einfacher Fortbildungen machen kann, ohne einen Antrag stellen zu müssen weshalb man diesen machen möchte.
Ich hab ein ziemlich nettes Team. Sehr hilfsbereit, man kann auch mal miteinander scherzen und nachdem Feierabend macht man ab und an auch was zusammen
Denke ist nicht so schlecht, von außerhalb
Könnte besser sein, aber it is what it is
Weiterbildungen sind immer gerne gesehen und werden auch bezahlt
Mehr geht immer. Aber bin zufrieden mit dem was Ich bekomme
Es gibt mehrere Veranstaltungen diesbezüg
Super toll. Wenn zum Beispiel ein Früh- oder Spätdienst gesucht wird, findet sich schnell jemand
Top!
Sehr authentisch, rücksichtsvoll und auf einer Augenhöhe
Sind sehr gut. Gibt auch K.O. Tage
Wenn ich anliegen hatte, wurden diese schnell gelöst
Ab und an die Arbeitsgemeinschaften
Unterm Strich weniger als nichts. Materielle Zuwendungen wie Sonderzahlungen, Versicherungen, ein Tablet oder womit auch immer dieser Träger wirbt, gleichen nicht ansatzweise das Gefühl aus bei diesem Träger ein gutes Wertesystem erzwungener Maßen über Bord werfen zu müssen.
Menschen tun gut daran sich mit dem Träger gut zu stellen. Wer sämtliche Ismen dieser Welt sucht wird 100 Prozent bei diesem Träger fündig. Alle Ismen sind dem Träger bekannt. In den Leitungsfunktionen sitzen Menschen, die diese in allen Auswirkungen scheinbar nicht sehen wollen. Mitarbeitende, die fachlich und professionell schlecht arbeiten, werden gehalten, weil irgendwer aus der Kooperation es so will. Oder weil sie der dem engen Miteinander des Trägers dienlich sind. Hat Mensch kein Problem, kann er bei diesem Träger bestimmt für eine kleine Weile gut arbeiten. Probleme mit Mitarbeitenden oder dem Arbeitsplatz werden stets im Sinne der Kooperation behandelt. Meist zum Nachteil der Mitarbeitenden.
Es gibt eine klare Hierarchie nach altem Top-Down Prinzip. Informationen werden nach meiner Erfahrung nicht adäquat geteilt. Der Wunsch oder die Gier nach Wachstum hat den Träger auf jeden Fall irgendwann mal aufgefressen. Es ist ein Trauerspiel mit anzusehen, wie schlecht tolle MitarbeiterInnen behandelt werden.
Ein kompletter Wechsel der leitenden Menschen. Allen voran die Geschäftsführung (incl. p.p.a) und Menschen die dieser zuarbeiten und koordinieren.
Zurück zur Menschlichkeit und vor allem Fachlichkeit und Professionalität wäre das Credo. Eine Verinnerlichung eines ehrbaren Wertesystems für ALLE Mitarbeitenden. Weg vom Wunsch eigene Privilegien zu schützen. Auseinandersetzung mit aktuellen Lebenswelten und sämtlichen Ismen die es gibt.
Wenn mensch im Sinne des Trägers arbeitet und handelt, kann es okay sein. Die Mitarbeiten sind stets dazu angehalten, die Arbeit für den Träger zu machen. Der Träger entwickelt Fachlichkeit und Professionalität auf jeden Fall ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden.
Die Außenwirkung bildet einen starken Träger ab. Schaut mensch dahinter, finden sich Abgründe.
Ein schlechter Träger kann die Work-Life Balance gut belasten.
Mitarbeitende tun gut daran, wenn positiv über sie geredet wird. Identifikation mit den Werten der Arbeitgeberin sind hier das Credo.
Karrieremöglichkeiten sind bspw:
- eine disponente Position als Regionalkoordination
- eine kraftziehende Position als Koordination für ErzieherInnen und Intis
Regiert wird aber immer noch von der Geschäftsführung.
War okay. Deshalb kommen auch neue Mitarbeitende an. Clever. Damit ist es dann auch getan.
Zur Umwelt wurde wenig gesagt zum Sozialen wurde gehandelt. Wie habe ich bereits versucht in Kürze darzustellen.
Die Kollegen waren das einzige Angenehme. Gemeinsam haben wir uns immer wieder daran erinnert, gute Arbeit zu machen. Wie traurig, das das nötig war um gut arbeiten zu können und nicht zu viele Selbstzweifel zu bekommen. Wie muss es Menschen gehen, die bei dem Träger erste Berufserfahrung machen und dann bei diesem Träger landen und solche Erfahrungen machen?.
Dazu kann ich nichts sagen.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit irgendeinem/-einer Vorgesetzten gemacht. Der Nachwuchs wird aus den eigenen Kreisen rekrutiert. Ich empfand die Arbeitsqualität sehr grundlegend. Es lassen sich enge Verbindungen der Mitarbeitenden finden. Vereinbarungen sollte mensch auf jeden Fall schriftlich treffen.Regionalkoordinationen sind lediglich in disponenter Fuktion. Das sollte schon alles sagen. Ein Stern ist hier nicht mal gerechtfertigt.
WIR haben es uns schön gemacht.
Viel Gelaber, schlechte fachliche Umsetzung. Zusagen werden bei Problemen widerrufen.
Gleichberechtigung und ist für mich mehr als nur wenig weiblich lesbare Menschen im Vorstand.
Diversität findet statt wenn die Vielfalt oder Verschiedenartigkeit von Merkmalen, Eigenschaften und Elementen innerhalb einer Organisation, Gruppe oder der Gesellschaft in einem Betrieb tatsächlich zu finden ist.
Hier gilt: zurück in die 50er Jahre. Mit allem Schlechten was dazu gehört. Hier werden Ismen gefeiert und gefördert.
Ich habe in der Verwaltung gearbeitet und kann nicht für jede Schule oder Einrichtung sprechen.
Ich habe die Atmosphäre als eher ängstlich wahrgenommen. Das Klima war freundlich, solange keiner Angst vor der Geschäftsführung hatte.
Wurde durch zig Broschüren und Handreichungen nach außen getragen. Es gab regelmäßige Hefte.
Arbeitszeiten sind normal und Anrufe nach Feierabend waren eine absolute Ausnahme.
Karriere konnte man machen, indem man immer ganz ganz lieb war.
Weiterbildung konnte man anmelden, musste aber der Vorgesetzten passen.
Am Tarif angelehnt. Jeder erstreikte Lohnerhöhung wurde auch an die Mitarbeiterschaft weitergegeben.
Es gab auch ein 13. Gehalt.
Es gab eine Altersvorsorge, ganz normal.
später gab es die vergünstigte Mitgliedschaft bei Urban Sports, relativ gängige Benefits, wenn man Fachkräfte halten will.
Umweltbewusstsein gab es zu meiner Zeit nicht. Das Unternehmen dachte kaum digital. Alles musste auf Papier ausgedruckt werden. Eine Bestellung von 10 Euro konnte schonmal zu einem 4-Seitigen Vorgang werden.
Es wurden auch viele Flyer und Broschüren gedruckt und Giveaways für die Kinder hergestellt.
Müll wurde nicht getrennt.
Sozialbewusstsein: Ich selber hatte mal einen Krisenfall in der Familie, ich konnte schnell und unkompliziert frei nehmen.
Es gab jährlich zwei Mitarbeiterevents.
War da, aber auch stark abteilungsabhängig. Ich habe kaum schlechte Erfahrungen gemacht.
Habe ich als gut empfunden.
Es kommt halt auf die Vorgesetzten an. Manche motivieren ein Team und manche lebten leider 30 Jahre in der Vergangenheit. Ein Problem tritt auf, wenn Vorgesetzte selbst Angst vor der Geschäftsführung oder einer Schulleitung haben und dann nicht für ihr Team einstehen, was ich leider auch mitbekommen habe.
Es wurde irgendwann ein Kommunikationskodex veröffentlicht, der leider nicht immer Anwendung durch Vorgesetze fand.
Bei Vorgesetzten gibt es solche und solche.
Die Räume waren in Ordnung, wobei ich mehrere Jahre in einem zu kleinen Raum gesessen habe, bzw die Quadratmeterzahl deutlich unterschritten wurde gemessen an der Mitarbeiterinnenanzahl. Auf Nachfrage, wann sich das denn mal ändert, wurde Jahrelang gesagt, man suche gerade eine neue Geschäftsstelle.
Arbeitsgeräte waren in Ordnung und die IT-Abteilung hat versucht sich schnell zu kümmern, sobald es ein Anliegen gab.
Die Kommunikation lief konservativ von oben nach unten. In regelmäßigen Sitzungen kommunizierte die Geschäftsführung, was dann in den Teams weiterkommuniziert werden sollte. Jeder Kreis hatte Sitzungen. Flache Hierarchien gab es nicht. Es war schon sehr klar, wer was wann und wo zu sagen hatte.
Technisch lief es größtenteils über E-Mail und Sitzungen. Ein internes Kommunikationstool gab es nicht wirklich. Irgendwann wurde Google eingeführt um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Manche haben den Google-Chat verwendet. Eine Organisations-Software oder Projektmanagementtools wurden derzeit nicht verwendet.
War vorhanden, wobei es mehr männliche Vorgesetzte in höheren Positionen gab, als weibliche, was in der pädagogischen Branche, bezogen auf die Geschlechteranteile komisch fand. Wie es heute ist, weiß ich nicht.
... gibt es in der Geschäftsstelle so gut wie gar nicht. Hier empfand ich die Firma als sehr mutlos was Neues betraf. Generell wurde Kosten verursachen nicht so gern gesehen.
Gestaltungsmöglichkeiten, Gehalt, Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
hmmmm....nach langen Überlegungen fällt mir hier nichts wirklich schlechtes ein.
weiter wie bisher - Personalabteilung besser ausstatten!
Kommt sicherlich auf die Einrichtung an, bei mir sehr gut.
Begeistern und Bilden!!...für mich sehr gut!
geregelte Arbeitszeiten sind die Regel, Teilzeit ist möglich.
Man wird auch hier unterstützt und beraten. Es wird einem viel ermöglicht und man kann jährlich Weiterbildungen besuchen - soll man sogar!
pünktlich und analog ÖD
Hier habe ich noch nicht sehr viel mitbekommen - durch die Anschaffung von Tablets für alle wird wohl Papier gespart - sozial ist der Träger sowieso (-:
In meinem Team sehr gut! Träger unterstützt auch bei Teamevents und die Vernetzung der einzelnen Einrichtungen miteinander.
soweit ich das mitbekomme - gut.
Sehr gut! Sehr unterstützend und wertschätzend durch direkten Vorgesetzten und auch Regionalleitung.
Der Träger tut sein Bestes um die Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen zu verbessern, gut zu gestalten. Am Ende hat jeder selbst die Verantwortung sich seinen Arbeitsplatz entsprechend zu gestalten - der Träger unterstützt, wo er kann.
Gute Kommunikation im Team. Regelmäßige und gute Kommunikation zu Vorgesetzten! Bei einigen Nachfragen vor allem in der Personalabteilung herrscht etwas Intransparenz oder man muss mehrmals Fragen, bevor man eine zufriedenstellende Antwort erhält.
Ausgeglichenes Verhältnis von weiblichen und männlichen Kollegen - Geschäftsführung wirkt sehr männerlastig - ich kenne aber auch nicht alle!
Man kann sich in bestimmten Aufgabenfelder spezialisieren und wird unterstützt. Der Träger ist sehr innovativ und bindet die Mitarbeiter in neue Pläne mit ein.
Ich bin durch eine ehemalige Schulfreundin auf den Träger aufmerksam
geworden. Sie hat so positiv von ihrer Arbeit gesprochen. Jetzt bin auch ich seit Jahren dabei und habe den Wechsel zu diesem Träger nie bereut. Es gibt grundsätzlich eine Offenheit gegenüber Ideen und einen insgesamt respektvollen Umgang.
Unternehmen wurde seit fast 30 Jahren konsequent auf- und ausgebaut, was man merkt. Ein innovativer Arbeitgeber, dem die Meinung der Mitarbeitenden wichtig ist und der Möglichkeiten schafft, das Mitarbeitende sich aktiv einbringen können.
Es gibt zahlreiche Benefits , damit könnte der Träger mehr werben.
Außerdem ist er zertifiziert im Rahmen des Programms " Beruf und Familie".
Es gibt regelmäßig Weiterbildungen für das Gesamtteam und/oder Kleingruppen.
Individuelle Weiterbildungen werden unterstützt, es gibt bezahlte Freistellungen und die Kostenübernahme.
Das Gehalt entspricht dem TV-L-Berlin und ist verlässlich und pünktlich auf den Konto,
Wir sind ein großes Team, viele sind schon seit Jahren dabei. Bis jetzt ist es gut gelungen, neue Kollegen einzubinden. Wir sind stolz darauf, was wir als Team schaffen und wir arbeiten gut zusammen. TEAM heißt bei uns nicht- toll ein Anderer macht´s-. Mann bekommt eigentlich immer Unterstützung.
Die Stärken sehr erfahrener Kollegen werden wertgeschätzt.
Bis jetzt nichts worüber man sich beschweren kann. Wertschätzung wird gelebt.
Meine Vorgesetzten sind fachlich versiert und berücksichtigen, wenn möglich, Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter. Auch bei Ablehnung eines Anliegens erfolgt eine zeitnahe und transparente Kommunikation. Die Vorgesetzten sind erreichbar, bis hin zum Geschäftsführer.
Hier müssen oft Kompromisse geschlossen werden, was damit zusammenhängt,
dass in den Schulen verschiedene Interessen berücksichtigt werden müssen. Zu diesen Herausforderungen zählt z. B, die Raumknappheit und die Doppelnutzung der Räume. Computerarbeitsplätze sind einige vorhanden. Wer möchte, bekommt vom Arbeitgeber ein I Pad zur Verfügung gestellt.
Sowohl im Team als auch in der Interaktion mit den Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Es gibt Mitarbeitergespräche, diese schätze ich, da sie, unabhängig von Problemsituationen stattfinden. Bei einem Perspektivgespräch konnte ich nicht nur meine Vorstellungen vortragen sondern meine Vorgesetzten waren auch sehr gut vorbereitet. Im täglichen Miteinander ist eine gute Erreichbarkeit gegeben und es gibt zeitnahe Rückmeldungen.
Bei uns im Team sind fast paritätisch Männer und Frauen. Väter nehmen Elternzeit und kümmern sich um ihre kranken Kinder, Es gibt , bei uns im Team, keine Benachteiligung aber auch keine Bevorzugung.
Der berufliche Alltag ist interessant, vielfältig und herausfordernd. In der Schule gibt es viele Möglichkeiten sich aktiv einzubringen. Beim Träger kann man in den verschiedensten übergreifenden Arbeitsgruppen mitwirken und selbst Initiativen starten
Der Träger lässt nicht allein. Er ist für dich da. Der Träger möchte, dass sich jeder wohl fühlt. Nicht alles klappt immer sofort.
1.) 2-3 Mal im Jahr eine Physiotherapie im Betrieb. Pädagogisches Personal hat öfter mal Nackenprobleme.
2.) Urlaubsgeld
3.) Zuschuss für Brillenträger und Zahnersatz
4.) Netflixkarte
5.) Bei Weiterbildung/Fortbildung Gehalt erhöhen.
6.) Master-Studiengang an der HSAP
7.) Zusätzlich 200 Euro Gehalt
8) Gesundheitsangebote :)
9.) 33 Urlaubstage
10) Essenszulage min. 5 Euro
Es gibt mal schlechte Tage auf der Arbeit und daher denke ich, es ist normal. Egal wo man arbeitet: Stress gibt es überall. Man sollte miteinander immer reden und sich respektieren.
Der Träger gibt sich extrem Mühe. YouTube und Instagram ausbauen. Social Media Abteilung gründen.
Arbeitszeit von täglich 8-16 Uhr und das ist es normal, dass man müde ist und nicht mehr kann.
Weiterbildungen werden angeboten und auch International angeboten. Der Träger hat eine eigene Hochschule mit Bachelorstudiengang.
Der Träger ist mächtig und zahlt dementsprechend auch gut. Weihnachtsgeld wird auch immer ausgezahlt. Vielleicht kann der Träger zusätzlich jedem Mitarbeiter 200 Euro geben.
Ja auf jeden Fall. Vieles ist beim Träger digital.
Nicht alle sind loyal. Dann arbeitet halt mit den loyalen enger.
Schwierig zu sagen. Vielleicht können die älteren Kollegen 3 Tage mehr Urlaub haben und pro Jahr einen Urlaubszuschuss bekommen.
Manchmal glaube ich es hängt vom Tag ab. Auch die Führungskräfte sind Menschen und machen auch Fehler. Vielleicht sollte man die Führungskräfte entlasten.
Ja wir haben gute technische Ausstattungen.
Vielleicht kriegen wir ja bald auch unserer Tabletts:)
Auf jeden Fall gut. Der Träger macht schon sehr viel. Die Geschäftsführung ist auch humorvoll und korrekt.
Der Träger ist für alle Kulturen, Religionen und Geschlechter offen. Ein Arbeitgeber dem es ist egal ist was man ist. Weiter so.
Ja auf jeden Fall. Mit den Kindern zu arbeiten ist immer eine tolle Sache. Man darf auch einige Ideen bringen.
30 Urlaubstage sind gut
Führungskräfte besser ausbilden, mehr Anerkennung für die normalen MitarbeiterInnen, KOS-Tage einführen
Ich arbeite in einer Grundschule und in meiner Einrichtung ist die Atmosphäre in Ordnung. Allerdings könnte sie wesentlich besser sein, wenn der direkte Vorgesetzte in Mitarbeiterführung geschult wäre. So herrschen Willkür und Unzufriedenheit vor. In anderen Einrichtungen mag dies auch anders sein.
Image ist das Wichtigste - aber bitte nicht hinter die Kulissen schauen. Es wird viel an der Außenwahrnehmung gearbeitet (da fragt man sich manchmal auch, wo hierfür das Geld herkommt).
Viel zu wenig Personal, so dass man oft an der Grenze seiner Belastbarkeit steht. Nach der Arbeit schaffe ich es gerade noch nach Hause, ins Bett.
Es gibt eine eigene Fachschule und Hochschule, so dass für Nachwuchs gesorgt wird. Weiterbildungen gibt es, sogar richtig gute, da ist es jedoch so, dass diese Weiterbildungen nur MitarbeiterInnen bekommen, die Gut mit den Chefs stehen.
Gehalt liegt ein wenig unter dem Tarif, aber für einen freien Träger ist das Geld ok. Es gibt jedes Jahr Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub - super!! Nur die Stufenaufstiege sind sehr intransparent und werden auch gern mal verzögert.
Vieles im Unternehmen läuft digital, also Ressourcen schonend.
Wo das Arbeiten oft schwierig ist, halten wenigstens die KollegInnen gut zusammen. Ohne dies würde man manchmal gar nicht durch den Tag kommen.
Gibt es wenige.
Die meisten KollegInnen (bei uns) haben Angst mit ihrem direkten Vorgesetzten über Probleme bei der Arbeit zu sprechen. Für die, die es dann doch tun, verschlechtert sich der Arbeitsalltag nochmal um einiges.
Der Weg Materialien zu beantragen ist oft unangemessen lang und schwierig. Die Arbeitscomputer sind zu wenige und so veraltet, dass es sehr lange dauert etwas zu recherchieren oder vorzubereiten. Aus Mangel an Diensttelefonen, werden die KollegInnen privat angerufen, um Dinge zu klären.
Es gibt einen "Kommunikationskodex", an den sich aber kaum jemand hält. Probleme anzusprechen ist nicht gern gesehen, dann solle man doch eher mal an sich selbst arbeiten. Die höhere Führungsetage (Regionalleitung) ist schwer zu erreichen und wirkt eher desinteressiert an den Problemen der ArbeiterInnen. Wenn man eine Information in der Personalabteilung erfragen möchte, sind die MitarbeiterInnen dort oft unfreundlich.
In unserem Unternehmen ist der Frauenanteil wesentlich höher, was an der Branche liegt, aber sobald man in die Führungspositionen blickt, dreht sich der Anteil plötzlich um.
Die Arbeit mit Kindern ist immer interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.