28 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamzusammenhalt der einzelnen Units. Auch das Zusammenspiel von Strategie, Consulting und Agentur haben mich sehr begeistert und mich weitergebracht.
s.o.
Eine Agenturstrategie wäre dringend nötig. Auch das Gender-Pay-Gap das gerne unter Verschluss gehalten wird, muss dringend weg. Neue Ideen und eine Neuausrichtung der Agentur wären wichtig. Interne Führungskämpfe sollten auch beigelegt werden und eine transparente und ehrliche Kommunikation was Entlassungen anbelangt die aus dem Druck der Omnicom völlig ungeplant und unbegründet durchgeführt werden, würde helfen damit die verbleibenden Mitarbeiter nicht verängstigt das Weite suchen.
Mehr Schein als Sein. Seit die neue Geschäftsführung da ist, gibt es keine Strategie, keine Ideen, wie die Zukunft aussehen soll. Man berauscht sich am früheren Glanz und hofft, dass neue Ideen irgendwann am Horizont erscheinen.
Es gibt kaum Möglichkeiten, da alles nichts kosten darf
Außer der Möglichkeit remote zu arbeiten, gibt es keine Sozialleistungen
Tolles People&Talent Team welches sehr viel möglich macht und sich die Probleme der MA wirklich annimmt.
Es kommt sicherlich aufs Team an aber ich habe mich in meinem sehr wohlgefühlt und vermisse meine lieben KollegInnen sehr. Soweit ich es mitbekommen habe gibt es in den meisten Units eine tolle Kultur.
Auch wenn jede Führungskraft auf seine Leute aufpassen sollte, ist jeder selbst dafür zuständig darauf zu achten das es auch ausgeglichen wird. Da nicht alle gleich gut für sich einstehen können, wäre hier eine übergreifende Regelung wichtig, damit sich auch jeder traut seine Überstunden auszugleichen und es klare Richtlinien gibt.
Es gibt für jeden ein Weiterbildungsbudget. Das Budget dafür dürfte sicherlich angehoben werden aber die internen znd kostenfreien Schulungen waren immer top.
Es gibt durchaus einige ältere KollegInnen aber die Branche (vorallem Social Media) verlangt einfach junge Leute die am Zahn der Zeit sind. Daher gibt es natürlich mehr junge als ältere Leute.
Es gibt unheimlich gute Schulungen für die Führungskräfte und einen tollen Feedbackprozess. Meine Führungskraft hat mich Fehler machen lassen und mir mein eigenen Verantwortungsbereich gegeben in dem ich mit viel Vertrauensvorschuss arbeiten konnte ohne ständig kontrolliert zu werden.
Tolles Office und bester Kaffee :) das Office-Team gibt sich sehr viel Mühe die Agentur zu einem tollen Ort für alle zu machen.
Ich glaube in jeder Firma gibt es Verbesserungspotenzial bzgl. Kommunikation. Toll fand ich die Fehlerkultur und das auch offen zugegeben wurde wenn Fehler gemacht wurden. Auch vorallem seitens der GF. Dinge werden ausprobiert, wenn sie nicht funktionieren rückgängig gemacht oder angepasst.
Es wird sehr darauf geachtet auch weibliche Führungskräfte einzustellen.
Tlgg ist ständig im Wandel so dass es nie langweilig wird und jeder mitgestalten kann.
Je nach Team ist die Atmosphäre sehr unterschiedlich. Es gibt Teams, die sehr familiär und wertschätzend miteinander umgehen, bei anderen hakt es.
Grundsätzlich ist TLGG aber eine sehr menschliche Agentur, in der es wenig Ellenbogen und dafür viel Kooperation gibt.
TLGG gilt als hip, innovativ und den Status Quo herausfordernd. Stimmt aus meiner Sicht nur noch bedingt.
Im Großen und Ganzen wird auf Überstunden geachtet. Aber: mit dem „Erwachsenwerden“ von TLGG schleicht sich immer mehr auch die Hustle-Culture der großen Kreativagenturen ein.
Man kann durchaus Karriere machen. Aber das ist stark Team- und damit Vorgesetztenabhängig.
„Zu TLGG geht man nicht des Geldes wegen“ ist ein gängiger Satz, denn leider sind die Gehälter nicht wirklich marktüblich.
Auch hier gibt es Unterschiede zwischen den Teams, grundsätzlich ist der Zusammenhalt aber das, was TLGG ausmacht.
Kaum Kolleg:innen ü50, allerdings einige, die schon viele Jahre dabei sind.
Sehr unterschiedlich je nach Team. Grundsätzlich wird viel Energie in die FL-Schulung innerhalb der Teams, aber nicht in die der Unit-FKs investiert. Leider.
Schönes Büro in Kreuzberg, aber remote ist noch immer der Standard. Entsprechend ist alles sehr flexibel.
Es gibt regelmäßige Updates zur Performance von Agentur und Consulting. Die sonstige Kommunikation (insbesondere zu Veränderungen) lässt hingegen oft zu wünschen übrig.
Viele Themen und Branchen, es wird nie langweilig. In letzter Zeit häufen sich allerdings Automotive & Tech.
Als Benefit kann man sich ein BVG Ticket geben lassen. Gerade in Berlin gibt es aber viele weitere Möglichkeiten der Fortbewegung. Das Ticket ist eine feine Sache aber hier wünsche ich mir neue, smarte und individuellere Optionen.
Auch das Thema "Digitale Essensmarken" o.ä., wären für viele Kollegen ein weiterer guter Grund, bei TLGG anzufangen.
Im allgemeinen herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Es kommt natürlich immer auf das jeweilige Team drauf an und auf die Dynamik zwischen den Personen darin. In meinem Team fühle ich mich aber wohl.
TLGG hat ein gutes Standing als digitale Agentur. Ich denke, sie könnte noch mehr von sich Reden machen. Ich wünsche mir an der einen oder anderen Stelle mir Mut.
Overall kann ich sagen, dass man hier sehr viel Rücksicht auf Familien nimmt aber auch auf Kollegen ohne Kinder. Die Arbeitsstunden halten sich Grenzen und das hybride Arbeitskonzept, macht Montage wieder angenehmer. Man kann sich seinen Arbeitsplatz zudem auch irgendwo in Europa einrichten und von dort aus arbeiten (6 Wochen max. am Stück).
Es gibt hier ein Weiterbildungsbudget sowie Urlaubstage für Weiterbildung und wie bereits erwähnt, wird die eigene Performance stets erfasst und es finden in regelmäßigen Abständen, Feedbackgespräche statt. Am Ende ist man immer für sich selbst verantwortlich, das Dinge so laufen, wie man sie will.
Gehälter sind immer so ein individuelles Thema. Leider steigt man mit gewissen Vorstellungen in die Gespräche und wird am Ende überrascht, dass Realität und Vorstellung weit voneinander sind.
Ich kann jetzt nur für mein Team sprechen. Egal wie stressig es wird oder nervig, wir pflegen trotz allem einen respektvollen Umgang zueinander. Grundsätzlich kann aber sagen, das man sich gerne hat.
Das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten empfinde ich als sehr menschlich. Es gibt immer mal ein up oder down aber das ist normal.
Wie bereits erwähnt, gibt es ein hybrides Arbeitskonzept, dass das Arbeiten individueller macht. Wenn es in der Agentur voll wird, dann ist es leider schnell laut aber in Zeiten von remotes Arbeiten, sollte man die Idee eines physischen Arbeitsplatzes neu definieren. Tatsächlich kann man sich hier seine "Arbeitsinseln" für den Tag buchen.
Dank Auswertungstools und regelmäßigen Feedbackgesprächen, hat man seine Performance immer Blick und man kann jederzeit nach Feedback fragen oder abgeben.
Es ist egal wer oder was man ist, hier hat jeder:e die selben Möglichkeiten, sich zu entfalten oder das zu sein, worauf man Lust hat.
Overall: es gibt hier Aufgaben in allen Bereichen. Und wenn man nicht zufrieden ist, kann man sein Team wechseln und somit auch die Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. In unserem Team ziehen wir alle an einem Strang und haben ein gemeinsames Ziel. Ich komme immer gerne ins Office. Durch die hybride Arbeitssituation ist es immer schön, Kolleg:innen vor Ort zu treffen, einen Kaffee zusammen zu trinken oder gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Virtuelle Coffeedates finden regelmäßig statt und kleine Events vor Ort, um das Miteinander zu unterstützen und eine gute gemeinsame Zeit zu haben.
Image und Kultur könnten viel mehr nach außen kommuniziert werden
Insgesamt eine gute Work-Life-Balance. Es gibt immer wieder Momente mit viel Arbeit, die stressig sein können Aber auch Möglichkeiten die Arbeit besser an die eigene Lebenssituation anzupassen, wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeit oder Remote.
Weiterbildungsbudget, regelmäßige Angebote von Trainings, Workshops und Keynotes
Liegt im Agentur-Durchschnitt
In meinen Team ist der Zusammenhalt sehr stark. Alle kommen gerne in die Agentur, tauschen sich aus und unterstützen sich gegenseitig.
Es gibt einen sehr offenen Austausch und insgesamt eine transparente Feedback-Kultur bei TLGG
Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage, Unbefristete Verträge, schönes Office in Kreuzberg
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, auch mit der Möglichkeit zur Teilzeit. Diversity ist ein wichtiger Wert bei TLGG. Es gibt 28 Nationalitäten.
Die Aufgaben sind spannend. In meinem Bereich ist gerade sehr viel Bewegung. Daher viel Gestaltungsspielraum für die eigene Rolle und Aufgaben.
sehr nette Kollegen, viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, schönes Office/Location
Etwas mehr Weiterbildungsbudget
Es gibt mehrere Feedbacktalks und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Regelmäßiges gemeinsames Essen zur Mittagszeit oder auch nach der Arbeit tragen auf jeden Fall dazu bei, dass im Team eine gute Atmosphäre herrscht. Ich finde, dass man auf allen Ebenen Unterstützung bekommt.
Meine Führungskraft hat mir durch regelmäßigen Austausch meine Ziele und Aufgaben stets vor Augen gehalten und mich dabei unterstützt. Fehler wurden offen angesprochen und Möglichkeiten gesucht, diese in Zukunft zu vermeiden
Es fehlt an Meetingräumen, daher muss man teilweise etwas nach einem ruhigen Plätzchen suchen.
Es gibt einen regelmäßigen Austausch durch Meetings und 1:1 Gesprächen. Dadurch ist jeder immer up to date. Auch persönliche Probleme konnten in meinem Team immer direkt angesprochen werden.
Als Berufseinsteiger durfte ich viel Verantwortung übernehmen und eigene Projekte ownen.
Fangt noch mal von vorne an
Das netteste an der Atmosphäre, ist noch der Empfang. Danach geht´s bergab
Nicht vorhanden. Die HR erzählt dir das goldene vom Ei. Auch die Coffee-Chats im Recruiting sind wertlos. Da kann man nichts drauf gegen. Es wird einfach gelogen bis sich die Balken biegen.
Als Kreativer solltest du hier nicht anfangen. Es gibt ein Grund, warum die vielen vielen offenen Stellen lange unbesetzt bleiben
Schlecht bezahlt, keine Extras, keine Gehaltsrunden
Oftmals unehrlich. Vor dir nett, hinter dir versuchen sie alles, um den Flurfunk am laufen zu halten.
Einfach nur schlecht
Richtig schlecht. Hier rettet jeder nur seinen eigenen Hals. Heute KuDos, morgen kannst du die Kündigung kriegen. Substanz? Fehlanzeige!
Man verspricht dir alles. Am Ende machst du Social Media Post und diskutierst über die Farbe der Anzüge....Du bist kreativ? Nehm die Beine in die Hand und renne
Die Atmosphäre hat über die Jahre deutlich abgenommen. Zu viel Druck, Stress und Projekte. Man arbeitet permanent am Limit und die Geschäftsführung und/oder Vorgesetzte, Führungskraft schaut zu.
Mehr sein als Schein.
Es wird viel darüber geredet aber es fehlt trotzdem. Lieber von Beginn an auf 80% gehen, dann hat man was von seinem Leben.
Hier wird zu oft auf die Kosten geschaut und nicht was tatsächlich wichtig wäre für den Mitarbeiter.
Keine (!!!) branchenübliche Zahlung der Gehälter. Auch wenn das oft gesagt wird, sie bezahlen unter dem Durchschnitt.
Siehe "Kommunikation" - hast du ein gutes Team erwischt, passt es.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Tatsächlich haben alle einen ähnlichen Altersdurchschnitt, was sich negativ auf die Erfahrung auswirkt.
Ich schätze ich hatte wohl Pech. Keine Wertschätzung, kein konstruktives Feedback, keine Führung. Erwartet wurde ein 100%-Profi in allem, obwohl der eigene Vorgesetzte oft ahnungslos wirkte.
Typische Kreuzberger Hinterhof-Agentur. Großraumbüro, dass sehr laut werden kann.
Kommt auch wieder auf die Ebene an. Im Team herrscht eine gute Kommunikation auf Projektebene.
Aber je höher die Ebene, desto dünner wird die Luft. Der Druck wird nach unten verteilt. Wenn etwas nicht klappt, liegt das dann immer an einem selbst - konstruktives Feedback gibt es nicht.
Ein oft genanntes Thema aber tatsächlich ist es eher Durchschnitt. Mit Diversität & Co. wird gerne geworben, ist aber nicht vorhanden.
Zentrale Lage, das Office.
Kritikunfähigkeit!!! Es gibt keine Diensthandys - alles muss von privaten Devices gemacht werden - das ist absolut unverschämt und rückständig. Gerade im Bereich Marketing, Kommunikation und Social Media wirft das wirklich große Fragen bei mir auf. Social Media Tools für ein seriöses und professionelles Arbeiten, werden ebenfalls nicht verwendet und das bei teilweise sehr großen und namenhaften Kunde - das finde ich wirklich sehr bedenklich.
Bessere Auswahl bei Einstellungen von CDs und Abteilungsleitern. Kommunikationsschulungen!!!
Durch ständige Terminverschiebungen und teilweise bis zu 12 Meetings am Tag, ist es absolut unmöglich in einen regelmäßigen und geordneten Arbeitsfluss zu kommen. Hier gibt es meiner Meinung nach sehr große strukturelle Probleme. Die Kollegen sind zum größten Teil sehr nett und herzlich auch wenn es hier Ausnahmen ins die andere Richtung gibt.
Mehr Sein als Schein.
Hier reichen wenige Wörter - Chaos, Druck, Stress und überflüssige Meetings. Gut gemeint ist halt doch immer noch schlecht gemacht.
Es gibt Weiterbildungen und dementsprechende Budgets dafür.
Wirklich gut für Berliner Verhältnisse.
Wird nicht thematisiert.
Das ist wirklich das große Plus an TLGG. Dennoch muss ich sagen, hab es auch zwei negativ Erfahrungen, welche mir schmerzhaft im Gedächtnis bleiben werden. Büro-Gossip an der Tagesordnung.
Da wenige da, kann man nicht wirklich was zu sagen.
Absolut indiskutabel! Keine Kritikfähigkeit vorhanden, total miserabele Kommunikation bis gar keine Kommunikation. Feedback rutscht oft auf persönliche Ebenen ab und hält sich mit Nebensächlichkeiten auf.
Schönes Office - kann aber laut werden.
Man selbst soll der Kommunikationsweltmeister sein aber von Vorgesetzten Seite her leider absolut schlecht und fehlend. Es wird also etwas eingefordert, was selbst gar nicht geleistet wird bzw. erfüllt wird. Leider trifft das auch auf absolutes Ignorieren und Unverständnis, wenn man dieses Thema anspricht. Mir selbst völlig schleierhaft warum das so ist. Mein Erklärungsversuch - man möchte Konflikten aus dem Weg gehen.
War ok. Wird viel in Form als Firmenvalue drüber gesprochen aber widerspiegeln tut sich das nicht wirklich. Zum größten Teil sind alle Personen vom selben Schlag. Frischer Input fehlt und wirklich viele ältere Kollegen sieht man sich nicht. Viele junge und unerfahrene Kollegen.
Auch Senioren und Führungskräfte müssen aufgrund des ständigen Ressourcenmangels, Praktikantenaufgaben oder Junioraufgaben übernehmen. Wer drauf steht - bitte! Meins war es nicht.
TLGG ist wie eine große WG. Meine eigene Unit war großartig und es fiel mir sehr schwer meine smarten und liebenswerten Kollegen zu verlassen. Man kann sehr gut über Units hinweg connecten wenn man das möchte.
Das Office ist ein sehr schönes Loft, so offen und luftig die Räumlichkeiten, so laut ist es auch oft. Es gab schon viele Massnahmen die Lautstärke einzudämmen oder gewisse Zeiten einzurichten, das ist m.E. nach aber alles gescheitert. Es kann nicht sein, das man sich um konzentriert arbeiten zu können Ohrstöpsel reinstecken muss.
Zieht schon im Lebenslauf. Gute Schule.
Klar es kann auch mal brennen und dann macht man Überstunden - dann aber alle zusammen, keiner kämpft alleine. Meine Führungskraft hat immer darauf geachtet dass die gebuchten Ressourcen im Score bleiben.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget welches man in Absprache mit seiner Führungskraft für Weiterbildungen etc. einsetzen kann. Der Einsatz muss aber mit den im Jahresgespräch vereinbarten Zielen einher gehen.
Wie schnell man die Level nimmt hängt leider sehr von der FK ab, in einigen Units werden Kollegen_in gefühlt schneller befördert als in anderen.
Das Gehalt ist leider mau, die Sprünge sind klein. Verhandelt am Anfang gut, danach gibt es leider nur noch mini Schritte die nicht happy machen auf die Dauer. Will man einen echten Gehaltssprung bleibt nur der Wechsel in eine andere Agentur (leider wohl üblich im Agentur Business).
Zudem gibt es sehr wenige Urlaubstage, das ist schon echt unterdurchschnittlich. Der 24.12. wird einem aber "geschenkt".
Die Gehälter werden immer pünktlich und im Dezember sogar vor Weihnachten ausgezahlt.
Vor Corona war es für die einzelnen Units möglich Boni zu erarbeiten und über die Art der Auszahlung selbst zu entscheiden. Das ist super, sofern man in einer Unit ist die oft Boni erreicht.
Da gibt es einige Maßnahmen die zur Einhaltung gewisser umweltrelevanter Ziele gesetzt wurden. Der Wille ist also da. Das gesellschaftliche Engagement ist ehrlich gemeint - danke dass wir frei bekamen um gemeinsam nach Chemnitz zu #wirsindmehr gefahren sind (TLGG hat den Transport organisiert).
Hängt sicher von der Unit ab und ist sehr subjektiv - von mir gibt es volle Sterne.
TLGG ist so jung, da fällt ein Boomer schon sehr auf.
Auch hier ist es etwas Roulette. Es sollte darauf geachtet werden, dass FK auch genug Zeit haben sich a) in ihre neue Rolle einzuarbeiten und b) im daily genug Zeit haben sich um ihre Schäfchen zu kümmern. Bei FK-Wechsel sollte auch die Übergabe von Zielen der Mitarbeiter mit übergeben bzw. direkt neu besprochen werden. Ansonsten kommt im Jahresgespräch der große AHA-Effekt der zu Enttäuschung führen kann.
Top HR-Onboarding, 3 tolle interne IT-Boys, ein hands on Office-Team (Danke für Popcorn & Blumen), aktuelle Macs, prima Tools, wenn das auch noch verschlankt werden könnte und das Beste Finance Team ever. Alles schick
Die Kommunikation seitens Geschäftsführung ist sehr transparent. Zweiwöchentlich erfolgte ein Update per Video von den beiden und man war immer aufgefordert Fragen zu stellen. Einmal im Monat gibt es ein all hands Meeting mit Updates zur Agentur, dem Consulting, vom Finance Team und Projekte werden vorgestellt.
POC gibt es bei TLGG wenige - da geht also noch was im Recruiting. Durch viele Ebenen ist das Office leider nicht barrierefrei.
In einer Umfrage wurde abgefragt ob es das Gefühl eines gender pay gap gibt - die Ergebnisse dazu wurden nicht kommuniziert.
TLGG ist nach außen Digitalagentur aber im daily ist es doch überwiegend die Erstellung von Social-Media-Content. Ich wollte am Ende noch mehr kennenlernen und bin deswegen gegangen. Wenn man Social Media mag - hin da. Wenn man eher 360° mag eher nicht.
Die Agentur ist bestrebt sich dahingehend breiter aufzustellen.
Im Bereich der Kunden ist von Bank, Auto, Pharma alles dabei. Es werden auch tolle Pro-Bono Projekte zB im Bereich Kultur und Politik umgesetzt.
So verdient kununu Geld.