31 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geiles Büro, zum Großteil tolle Menschen die dort arbeiten.
Hohe Fluktuation, schlechte Kommunikation, keine Gleichberechtigung, Dinge auch umsetzen über die gepredigt wird.
Transparenz, Kommunikation verbessern, fair sein, sich wirklich um die Gesundheit der Mitarbeiter scheren und es nicht nur behaupten. Mitarbeiter wieder eingliedern statt sie zu kündigen.
Stress und Druck, keine Fairness und kein Vertrauen.
Image stimmt mit Realität wenig überein
Durch hohe Fluktuation und ständige Krankheitsausfälle und zu viel Arbeit ist es nicht möglich durchgängig eine Work-Life Balance zu haben.
Wenn man nicht hinterher ist, bekommt man nicht. Meist arbeitet man eh so viel, das man keine Zeit hat für Weiterbildungen. Beförderungen gibt es meist nur als letzte Konsequenz um Leute zu halten. Dauert aber ewig und ist auch nicht immer direkt mit einer Gehaltserhöhung verbunden.
Gehalt ist für die Branche ok, wird aber auch überdurchschnittlich viel von einem verlangt
Viel Prestige, wenig Überzeugung
Nicht Transparent, ziehen sich gerne zurück. Kippen alles von oben nach unten, "nach mir die Sinnflut".
Schönes Office, technisch gut ausgestattet, Getränke immer vor Ort, Küche gut ausgestattet. Nicht genug Räumlichkeiten für Telefonate und Meetings.
Schlecht, bzw. findet bisweilen gar nicht statt. Homeoffice wurde Vollzeit angeboten aber der Umgang mit Mitarbeitern im Homeoffice war einfach schlecht.
Jeder wird hier anders bezahlt, wer sich noch mehr über normal bemüht und gerne "vortanzt" wird durchaus auch belohnt, auch wenn die Arbeit dadurch nicht zwangsweise qualitativ ist.
Kommt vermutlich auf das Projekt an. Gibt eine gute Projektvielfalt.
Schon lange nichts mehr.
Vor allem den Umgang mit Mitarbeitenden.
Prozesse optimieren. Ordnung reinbringen. Faire Bezahlung. Benefits für alle, nicht nur für die, die vor dem Einstieg verhandelt haben.
Wird immer schlechter, vor allem seit der Übernahme durch Omnicom.
Kaum Aufstiegschancen.
Wie bei Agenturen üblich leider schlecht bezahlt. Wer am Anfang nicht gut verhandelt, hat Pech gehabt. Auch ziemlich ungleiche Bezahlung.
Kaum mehr vorhanden.
Kaum vorhanden.
Privates Handy muss zur Kommunikation mit Kunden genutzt werden.
Leider sehr intransparent und von oben herab.
Kunden werden immer weniger, dadurch sind die Aufgaben sehr einseitig.
Tolles Team, interessante Kunden und spannendene Projekte.
Ständiger Ressourcenmangel
Mehr auf die Leistungen des Einzelnen schauen anstatt Abteilungsleiterergebnisse zu betrachten. Dadurch fühlen sich High-Performer benachteiligt.
Viele unbezahlte Überstunden
Mega
Es ist ein sehr menschliches und fürsorgliches Unternehmen. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist großartig.
Aufgabenverteilung, Gehalt, Benefits, Management.
Zu viele Personen auf Management Ebene, welche keine guten Manager sind. „Gelbcheck“ sollte wieder ernster genommen werden.
Außerdem ändert sich gefühlt jedes Jahr die Ausrichtung des Unternehmens, was sich stark auf die Identität und die übergeordneten Ziele des Unternehmens auswirkt.
Großraum Büro, entsprechend fällt es nicht immer leicht sich zu konzentrieren. Das Räume haben aber ihren Charme und man fühlt sich sehr wohl da.
Trotz vieler Probleme besitzt die Agentur nach außen ein gutes Image.
Man entscheidet selber wieviel man sich auflastet. Wer pünktlich Feierabend möchte, kann das auch. Natürlich gibt es Branchentypische Ausnahmen, die halten sich aber in Grenzen.
Man muss sich die Beförderungen tendenziell etwas erkämpfen. Teilweise verbringen Mitarbeiter sehr viel Zeit auf Positionen.
Prinzipiell ist das Gehalt in Ordnung, es gibt aber sehr viele deutlich besser zahlende Agenturen. Wer also gut verdienen möchte, sollte wahrscheinlich woanders hin.
Es wird sich Mühe gegeben.
Es sind am Ende immer die Kollegen warum man bleibt. Sehr viele freundlich und kompetente Menschen, aber auch ein paar Ausnahmen.
Gibt es wenige bis gar keine. Die die es gibt, werden respektiert.
Leider waren zuletzt überwiegend unangenehme oder sozial nicht sehr kompetente Persönlichkeiten auf den höherrangigen Positionen. Obwohl regelmäßig Feedback eingeholt wird und auch genug vorliegt, wird dagegen nichts unternommen.
Eigentlich alles super. Manchmal etwas laut wegen dem Großraum, es gibt allerdings auch einen Ruhebereich.
Mal so mal so. Manche Dinge werden klar und transparent kommuniziert, andere einfach Totgeschwiegen. Insgesamt eher positiv.
Wird sehr drauf geachtet, was schön ist und ein gutes Gefühl erzeugt.
Kommt sehr drauf an in welchem Team man sitzt. Die Verteilung der Aufgaben wirkt recht unfair.
Gleichberechtigung ist super wichtig und wird auch gelebt, das Office Team trägt einen hohen Beitrag mit Events, Brunches etc. dazu bei, dass neue Kollegen sich willkommen heißen und fördert das Zugehörigkeitsgefühl, schnelle Aufstiegsmöglichkeiten (allerdings fehlt der notwendige Support oft)
Viel zu hohes Arbeitspensum pro Kopf, viele Mitarbeiter leiden leider auch privat unter dem Stress
Stellen nachbesetzen anstatt alles auf die Verbliebenen zu verteilen, Führungskräfte mit mehr Erfahrung anstellen/befördern und neue Führungskräfte mit zeitnahen Weiterbildungen unterstützen, Feedback zu Work-Life-Balance ernst nehmen
Der Zustand des Unternehmens war ebenfalls Recruitingfirmen bekannt, die mich aktiv abgeworben haben. Diese Diskrepanz zwischen der externen Wahrnehmung und der internen Realität zeigt, wie dringend eine Verbesserung der Unternehmenskultur nötig ist.
Ein nachhaltigerer Ansatz zur Personalführung sowie eine bessere Schulung und Unterstützung von Führungskräften könnten das Arbeitsklima erheblich verbessern. Ein stärkerer Fokus auf regelmäßige Feedbackgespräche, eine wertschätzende Führungskultur und klare Entwicklungsperspektiven würden das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stärken. Zudem könnte eine fairere Gehalts- und Beförderungspolitik langfristig zu einer stabileren und loyaleren Belegschaft führen.
Um die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern, wäre es sinnvoll, die Strukturen und Besetzungen im Bereich HR sowie im Führungsteam grundlegend zu überdenken. Eine Erneuerung könnte frische Impulse bringen und dazu beitragen, dass Führungskräfte besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen können
Die Arbeitsatmosphäre im TeamX war von einer stark hierarchischen Struktur geprägt, was gelegentlich zu einem angespannten Klima führte. Eine offenere und kooperativere Unternehmenskultur, die auf Vertrauen und Eigenverantwortung basiert, könnte die Zusammenarbeit und Motivation erheblich verbessern. Zudem war auffällig, dass Führungskräfte weitgehend unantastbar blieben, während das restliche Team mit hoher Fluktuation kämpfte. Dies führte zu Unsicherheit und Instabilität. Besonders problematisch war, dass dies scheinbar nur den Kunden auffiel, die zunehmend frustriert waren, während intern keine Maßnahmen ergriffen wurden.
Das Image nach außen steht im starken Kontrast zu den internen Zuständen.In Horizont-Beiträgen wird von „operativer Exzellenz“ gesprochen, die bei der ständigen Fluktuation natürlich nicht vorhanden sein kann, weil die operative Exzellenz nicht bei den Führungskräften liegt.
Es wurde indirekt erwartet, dass man ständig erreichbar ist. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben wurde nicht aktiv gefördert.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, allerdings oft ohne eine angemessene Gehaltsanpassung. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, muss meist auf Eigeninitiative setzen.
Mir wurden klare und endgültige Gründe genannt, warum eine Gehaltserhöhung völlig ausgeschlossen sei und dass es keinerlei Verhandlungsspielraum gäbe. Doch in dem Moment, in dem ich meine Kündigung einreichte, lag plötzlich ein höheres Gehaltsangebot auf dem Tisch. Diese Art von Last-Minute-Angebot verstärkt nur das Gefühl, nicht wertgeschätzt und ausgenutzt worden zu sein – als wäre man erst dann etwas wert, wenn man zur Abwanderungsgefahr wird.
Eine proaktive und regelmäßige Überprüfung der Gehaltsstruktur sowie transparente Gespräche über Entwicklungsmöglichkeiten könnten dazu beitragen, dass sich Mitarbeitende langfristig wertgeschätzt und fair behandelt fühlen.
Der Kollegenzusammenhalt war oft das Einzige, was das Arbeiten erträglich machte. Viele unterstützten sich gegenseitig, um die fehlende Führung und Struktur auszugleichen.
Meine Führungskraft war sichtlich überfordert, was sich auf das gesamte Team auswirkte. Durch gezielte Schulungen und eine bessere Unterstützung für Führungskräfte könnte ihre Rolle effektiver gestaltet werden. Sie hatte keinerlei Expertise in unserem Bereich und wäre nicht in der Lage gewesen, uns für einen einzigen Tag zu vertreten. Ihre Hauptaufgaben beschränkten sich auf die Genehmigung von Urlaubstagen und das Kontrollieren der Zeiterfassung. Besonders problematisch war, dass Führungskräfte, anstatt Verantwortung zu übernehmen, die Mitarbeitenden für Missstände verantwortlich machten. Kritik wurde oft nicht angenommen oder aktiv unterdrückt.
Die Anzahl der Meetings könnte optimiert werden, um effizientere Kommunikationswege zu schaffen. Der Ton in Meetings war häufig rau und herablassend, was die Arbeitsmoral beeinträchtigte. Eine respektvollere und strukturiertere Kommunikationsweise könnte das Arbeitsklima nachhaltig verbessern. Anfangs wurde Feedback transparent kommuniziert, doch als die Rückmeldungen zunehmend negativer ausfielen, wurde diese Transparenz plötzlich nicht mehr praktiziert. Dies schürte Misstrauen gegenüber der Unternehmensführung.
TLGG versteht es, digitale Trends strategisch zu nutzen und Marken innovativ zu positionieren. Die Mischung aus Kreativität, analytischem Denken und mutigen Ideen macht sie einzigartig.
Manchmal zu komplex gedacht – große Ideen, die in der Praxis nicht immer leicht greifbar oder umsetzbar sind.
Es wäre hilfreich, die Balance zwischen Vision und pragmatischer Umsetzung zu verbessern, sodass Ideen schneller und effizienter in die Tat umgesetzt werden können. Zudem könnte eine offenere Kommunikation und mehr Transparenz im Team helfen, interne Dynamiken zu optimieren.
Persönlich, habe ich mich wohl gefühlt.
Home Office Möglichkeit und Flexibilität sind gegeben
Gehalt ist fair. Gibt sicherlich Luft nach oben.
Sehr gut, Teamevents, Daily Meetings, Feedbackrunden
Entscheidungen nicht immer transparent und nachvollziehbar
Etwas unstrukturiert nach meinem Empfinden, nicht klar an wen ich mich genau wenden soll bei Fragestellungen
Arbeitskräfte werden geschätzt und auch gelobt regelmäßig bei Erfolgen
Abwechslungsreich und Arbeitsbelastung ist ausgeglichen
Viele Lernchancen
Fehlender ethischer Fokus bei Kund*innenauswahl
Hohe Fluktuation nicht als selbstverständliches Symptom der Branche akzeptieren, sondern hinterfragen, wie gute Leute gehalten werden können.
Vergleichsweise niedriges Werkstudent*innengehalt
Großraumbüro: nicht für alle kompatibel
Sympathisches Arbeitsumfeld
Zunehmende Rueckratlosigkeit gegenüber dem amerikanischen Mutterkonzern
Interne Kommunikation lässt sich verbessern.
Sehr unehrlich beim Recruiting. Man wird von einem Tag auf den anderen gekündigt. Viele vorgesetzte verhalten sich unprofessionell, anstatt an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, fallen sich alle in den Rücken. Wochenendarbeit wurde nicht vergütet.
Es fielen mehrere rassistische Kommentare im Office
So verdient kununu Geld.